mr.h-man

Blog von mr.h-man

Blogbeiträge

30.08.2011 | 19:21 mr.h-man

E(kelhaft hoch) 10

  Es gibt Meldungen, da fällt einem nichts mehr ein. Die Ankündigung der Mineralölkonzerne, die Verluste der E10-Schlappe auf die Verbraucher umzulegen, gehört zu solchen. Dabei soll nicht der Eindruck geweckt werden, dass wir am lieb... >> mehr
29.05.2011 | 19:35 mr.h-man

Der Kapitalismus „chillt“ nicht – Problemfall Griechenland

Es ist schon bedauerlich, dass das Land, welches uns die Demokratie beschert hat, nun am Existenzabgrund steht. Warum eigentlich? Wüssten Platon und Aristoteles wie es um Griechenland steht, sie würden es für undenkbar halten. Dieses stolze L... >> mehr
28.05.2011 | 16:49 mr.h-man

Alles für den Wohlstand - Europas Umgang mit Flüchtlingen aus Afrika

Wenn sich zwei nationale „Hardliner“ wie Nicolas Sarkozy und Silvio Berlusconi zusammensetzen, um über Flüchtlinge zu debattieren, können Einfühlungsvermögen und moralische Aufrichtigkeit nicht erwartet werden. So ist es ... >> mehr

Kommentare

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Selbstdemontage, bröckchenweise

Politik | 02.01.2012 | 16:40 Klaus Raab
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02.01.2012 | 20:52 mr.h-man
Bei allem Respekt für Herrn Wulff, aber ich finde so langsam reicht es. Recherchen hin oder her. So wie Herr Wulff in dieser gesamten „Problematik“ kommuniziert, ist der Funktion eines Bundespräsidenten nicht würdig. Durch seine Hinhalteaktion schadet er dem Amt und damit der Demokratie. Ich finde Herr Wulff sollte UNVERZÜGLICH ALLE DETAILS auf den Tisch legen, ansonsten muss er dieses Amt niederlegen.
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Gescheiterte Boygroup

Politik | 14.12.2011 | 11:45 Tom Strohschneider
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15.12.2011 | 21:15 mr.h-man
Nach dem Ergebnis der letzten Bundestagswahl hatte ich große Sorgen, was die FDP alles an politischen Veränderungen anstellen würde. Gerade die persönliche Bestätigung für Herrn Westerwelle bereitete mir wirklich ernsthafte Sorgen, weil dieser Mann so „Machtgeil“ ist, wie wohl kein Politiker dieser Tage. Wäre er seiner Überzeugung gefolgt, hätte er das Finanzressort übernommen. Aber nein, der Posten des Außenministers ist von solchem politischen Ansehen - das konnte Westerwelle einfach nicht ausschlagen. Die Erfüllung seines Traums war gleichzeitig sein Untergang, den er ist dieser Funktion einfach nicht gewachsen. Die FDP hat sich von Westerwelle erleichtert, um einem noch Ahnungsloseren das Ruder zu übergeben – welch fatale Entscheidung. Spätestens seit der Antrittsrede Röslers (die er wohlgemerkt komplett frei vorgetragen hatte), war mir klar, diese Partei ist auf dem besten Wege sich selbst zu zerstören. Über ihn braucht man nicht ausführlich zu schreiben, seine Erscheinung spricht für ihn selbst. So ist es nun gekommen, dass die FDP sich wohl für einen längeren Zeitraum ins Nirvana der politischen Gestaltungsmacht verabschiedet hat. Ich bin erleichtert, dass es so gekommen ist. Meine größten Sorgen haben sich nicht bestätigt. Nach dem Regen wird sicherlich irgendwann Sonnenschein geben – ganz bestimmt.
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Reise ans Ende der Macht

Politik | 01.09.2011 | 16:15 Jakob Augstein
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01.09.2011 | 23:30 mr.h-man
"Mehr Demokratie und Wille zur Gestaltung!" Klingt toll. Kann man ins journalistische Poesiealbum kritzeln. Gleich neben "Man soll sich als Journalist mit keiner Sache gemein machen!" Calvani, ich ka...
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02.09.2011 | 13:48 mr.h-man
Ach Calvani, du bist schon echt ne Spaßkanone ;-) Mal ehrlich, ich kann deine Kritik durchaus nachvollziehen. Deine Argumente sind schlüssig und plausibel – dennoch. Die Bevölkerung dieses Landes besteht nun mal nicht nur aus so wortgewandten und politisch aufgeklärten Leuten wie dir. Wir können gerne Gespräche auf diesem Niveau führen, doch auch sie werden nichts ändern (oder hast du schon ein eigenes Parteiprogramm geschrieben, mit dem du durchs Land ziehen wirst?). Wenn was passieren soll, muss man die breite Masse der Bevölkerung dort mitnehmen, wo sie stehen. Du fragt dich sicherlich wie das aussehen soll? Nun, wenn die Politik weiter so „konstruktiv“ arbeiten wird, werden auch in diesem Land die Leute auf die Straße gehen und Druck machen (siehe Sinneswandel beim Atomausstieg). Dass es in diesem Fall noch nicht soweit ist liegt wohl daran, dass die Bevölkerung noch nicht ausreichend darunter leidet bzw. die Angst nicht groß genug ist. Die Leute wissen sich zu wehren, wenn ihnen das Wasser bis zum Hals steht. Da brauchst du ihnen nicht mit national und supranational zu kommen.
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Reise ans Ende der Macht

Politik | 01.09.2011 | 16:15 Jakob Augstein
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01.09.2011 | 21:31 Calvani
"Wir geben Antworten auf Fragen, die andere längst für gelöst halten." - Diesen großartigen Anspruch des Freitags - von Grassmann formuliert, habe ich hier schon häufiger zitiert. Nun, Jakob, dann wer...
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01.09.2011 | 23:30 mr.h-man
siehe unten...
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Reise ans Ende der Macht

Politik | 01.09.2011 | 16:15 Jakob Augstein
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01.09.2011 | 23:30 mr.h-man
"Mehr Demokratie und Wille zur Gestaltung!" Klingt toll. Kann man ins journalistische Poesiealbum kritzeln. Gleich neben "Man soll sich als Journalist mit keiner Sache gemein machen!" Calvani, ich kann deine Bedenken durchaus nachvollziehen. Doch wir haben keine andere Wahl, wenn wir nicht mit diesem kalten, marktradikalen System untergehen wollen. Auch wenn du diesen Satz in dein Poesiealbum schreiben würdest, so gehört er momentan an jede Wand in dieser Republik. Ja, wir brauchen direkte Demokratie verdammt noch mal! Ich habe als Politikstunden mit an einer Planungszelle gearbeitet. Dort entwickeln Bürger zusammen mit Experten und Politikern auf kommunaler Ebene Handlungslösungen bzw. –vorschläge zu bestimmten Themen. Die Leute waren begeistert, weil sie nachvollziehen konnten, was da passiert, wie komplex politische Entscheidungsprozesse sind. Sie bekamen wieder ein Gefühl für Politik – ja sie haben partizipiert! Seit dem weiß ich: wer die bereite Bevölkerung als „zu dumm zum Gestalten“ hält, der ist ein Unterdrücker sondergleichen. Der Prof., der dieses Projekt geleitet hat, sagte: „Unterschätzen sie die Leute nicht. Sie wollen und können, wenn sie eine echte Chance dazu bekommen.“ Herr Jakob Augstein, toller Artikel – wir sind da core!
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mr.h-man
"Politik beruht auf der Tatsache der Pluralität der Menschen." (Hannah Arendt)
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02.01.2012
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Kommentare: 26
Logbuch
20:37
oi2503 hat gerade einen Kommentar geschrieben.
20:36
thinktankgirl hat gerade einen Kommentar geschrieben.
20:34
ed2murrow hat gerade einen Kommentar geschrieben.
20:31
KarinL. hat gerade einen Kommentar geschrieben.
20:29
musica hat gerade einen Kommentar geschrieben.
Jürgen Roth Gazprom – das unheimliche Imperium Westend Verlag 2012

316 Seiten. Gebunden.

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Das Imperium Gazprom verfügt über eine eigene Armee und einen mächtigen Geheimdienst. An verantwortlichen Positionen arbeiten ehemalige KGB-Agenten, sein privater Besitz ist absolut geschützt, die Verantwortlichen sind unantastbar. Mit Hilfe williger deutscher und europäischer Industrieller versucht es, den Energiemarkt zu monopolisieren und die Verbraucher abzuzocken. Jürgen Roth enthüllt, wer hinter den Kulissen die Fäden zieht >> mehr
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