Mister Scoville

Die obsolete Mehrheit

Blogbeiträge

16.06.2011 | 00:58 Mister Scoville

Abgesang auf WikiLeaks

Julian Assange. Das ist der, der es erfunden hat. Das mit dem Regierungen-Vorführen. Der, der sich (unfreiwillig?) nur noch selbst vorführt. Klick: WikiLeaks bei Twitter. Nein, ich rede nicht von den @J_Kachelmann'esken Vorwürfen gegen Assang... >> mehr
09.06.2011 | 18:26 Mister Scoville

Adieu, du schönes Landleben

Seien wir doch mal ehrlich, das da ist schööööön: Und das hier erst: Jedenfalls besser als oder nicht? Oder gar In solchen Bunkern zu arbeiten, ist schließlich schlimm genug. Die Sache hat nur einen Haken, und dies... >> mehr
22.04.2011 | 11:58 Mister Scoville

Ist Kaisa Mäkäräinen vor die Schranktür gelaufen?

Mensch, Kaisa, jetzt habt ihr es also auch gemacht. Habt uns die Utopie vom trinkfesten, kernigen, urigen und zugleich subversiv-anarchistischen, in irgendeinem Keller Heavy Metal riffenden Finnen zerstört. Zumindest den zweiten Teil, das mit dem Subversi... >> mehr
12.04.2011 | 19:58 Mister Scoville

Würde Kaisa eine Schießbahn bauen? -- Bürgerhaushalts-Variationen

Bürgerhaushalte -- oder zumindest Lippenbekenntnisse zu ihnen -- waren Anfang des Jahrzehnts groß in Mode. Allerdings, das zeigt sich heute, sahen die Erwartungen der daran beteiligten Institutionen und Gruppen sehr unterschiedlich aus. Dies wird er... >> mehr
11.04.2011 | 13:23 Mister Scoville

Das StreetView-Aus ist gelebte Basisdemokratie

  Quasi schon auf dem Weg in Morpheus' Arme erreichte mich diese Nacht ein Tweet mit diesem Link darin: searchengineland.com/google-has-stopped-street-view-photography-germany-72368 Inzwischen hat die Meldung auch den Weg ins deutsche Web gefunden: ww... >> mehr
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Kommentare

Kommentar zu

Atompolitik, nein Danke!

Politik | 09.06.2011 | 13:25 Tom Strohschneider
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10.06.2011 | 10:26 Mister Scoville
Möglicherweise würde die Mehrheit derzeit die Opposition wählen, weil sie bereits weiter blickt als die schreibende Berufszunft. Freilich hat Fukushima zu den Verschiebungen innerhalb der Opposition beigetragen. Doch dies allein würde nicht reichen. Die Menschen, die die Opposition wählen würden, haben all die im Artikel genannten und weitere Themen im Gegensatz zum digitalen und analogen Blätterwald bereits entdeckt und in ihre Wahlentscheidung eingerechnet. So einfach ist das.
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Im Netz der Interessen

Kultur | 09.06.2011 | 08:00 Jakob Augstein
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10.06.2011 | 10:08 Mister Scoville
Eines möge man bitte bei aller Kritik nicht vergessen: Die öffentlich-rechtlichen Anstalten und damit die Institutionen, an die die Gebühren fließen, beschränken sich nicht auf DasErste und ZDF. Im Gegenteil würde es ohne Gebühren solche Sender wie br-alpha, phoenix, 3sat, arte und auch Deutschlandfunk, Deutschlandradio Kultur und die dritten Fernsehprogramme nicht geben. Dafür zahle ich GEZ, und ich zahle sie gerne. Da können von mir aus Gottschalk bis zum Spätruhestand "Wetten, dass..." moderieren und Lena ihre Liedchen trällern, bis Herrn Raab alle seine 46 Zähne ausgefallen sind.
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13.04.2011 | 15:55 WSchmidt
Die Verwaltung ist zum verwalten da. Welche Aufgabe soll sie denn sonst haben. Die Entscheidung, ob ein Spielplatz, ein Bahnhofsvorplatz oder Sonstiges gebaut werden soll, obliegt der Politik. Hier be...
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21.04.2011 | 19:57 Mister Scoville
Nein, ich arbeite besser nicht in einer Verwaltung ;-) Ich bin bei Ihnen, dass Information der Bürger der erste Schritt sein muss, allerdings nicht erst nachträglich über die Entscheidungen, die getroffen wurden, sondern vorab über die Themen, die zu entscheiden sind, und über die Fakten dazu. Dies gilt im Übrigen INSBESONDERE für Entscheidungen, bei denen es um Geld geht. Angebote bei öffentlichen Ausschreibungen der Kommune sind GRUNDSÄTZLICH VOR der Entscheidung offenzulegen. Und sehen Sie, schon sind wir bei der Verwaltung. Diese ist nämlich präsestiniert dafür, all die komplizierten Zusammenhänge bei diesen und jenem Themen in bürgerkompatibles Deutsch zu übersetzen und dann zu veröffentlichen. Die frei verfügbaren Budgets sind übrigens ein wundervoller Lackmustest dafür, wie ernst eine Kommune es mit Bürgerhaushalten und ähnlichen Dingen nimmt. Ist der politische Wille nicht vorhanden, ist dem Totschlagargument "Sparzwang" nämlich sachlich nicht zu begegnen. Dieses wurde ja seinerzeit beim Lichtenberger Bürgerhaushalt auch von den Gegnern im Senat gebracht.
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13.04.2011 | 15:55 WSchmidt
Die Verwaltung ist zum verwalten da. Welche Aufgabe soll sie denn sonst haben. Die Entscheidung, ob ein Spielplatz, ein Bahnhofsvorplatz oder Sonstiges gebaut werden soll, obliegt der Politik. Hier be...
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13.04.2011 | 22:57 Mister Scoville
@WSchmidt: "Die Verwaltung ist zum verwalten da. Welche Aufgabe soll sie denn sonst haben." Das Verwalten ist freilich die Hauptaufgabe der Verwaltung. Aber im Sinne von Partizipation ist die Aufgabe aller Beteiligter doch bitte nicht das Verwalten? Sondern das Geben von Ideen, Impulsen, Anregungen? Die Menschen in "der Verwaltung" können das auch, glauben SIe mir! ;-)
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12.04.2011 | 20:31 Mister Scoville
Unbedingt hinter dem wärmenden Ofen hervorgezerrt werden sollte der Fakt, dass 1.000 bloggende Pazifisten kein einziges in vermintem Gebiet arglos spielendes Kind vor dem Tod retten mit ihrem Gefasel über Wehrmacht, Kollektivschuld, Feminismus. Unbedingt besprochen gehört, dass es ganz wundervolle Individuen gibt, die aufzeigen und vorleben, dass der Weltfrieden keine Utopie sein muss, sondern möglich ist -- dass es aber zugleich ein paar wenige Deppen gibt, die das anders sehen und dank ihres Reichtums in der Lage sind, zigtausend ideologisierte Menschen mit Waffen auszustatten und diese für welche Idee auch immer in Bürgerkriege zu schicken. Unbedingt besprochen gehört, dass Abrüstung notwendig ist, aber dass es zugleich leider militärischer Macht bedarf, um den besagten Deppen klar zu machen, dass sie /outdated/ sind. Unbedingt besprochen gehört /last but not least/, dass die deutsche Bigotterie dazu führt, dass unsere Soldat/innen im Einsatz LAUSIG ausgestattet sind. Wir schicken NACKTE Menschen in Kriege. Das ist nicht Feigheit vor dem Feind, das ist Angst vor der eigenen Courage.
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Mister Scoville
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ebertus hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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oi2503 hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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thinktankgirl hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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ed2murrow hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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KarinL. hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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