Markus Schild

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Euro-Requiem

Politik | 29.12.2011 | 13:10 Lutz Herden
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29.12.2011 | 14:48 bioport
schoen zusammen gefasst, lieber Herden. nur eine frage bleibt nach dem vorletzten absatz Ihres artikels offen: warum? ja warum nur nur? in diesem zusammenhang kann man nicht oft genug auf Streeck's e...
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29.12.2011 | 17:11 Markus Schild
Oh Mist, mein Comment sollte eigentlich hier drunter: brefcourte schrieb am 29.12.2011 um 15:31 Sorry. ^^
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Euro-Requiem

Politik | 29.12.2011 | 13:10 Lutz Herden
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29.12.2011 | 14:48 bioport
schoen zusammen gefasst, lieber Herden. nur eine frage bleibt nach dem vorletzten absatz Ihres artikels offen: warum? ja warum nur nur? in diesem zusammenhang kann man nicht oft genug auf Streeck's e...
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29.12.2011 | 17:09 Markus Schild
Hmm... waren das nicht die Maya statt der Inka? Naja, egal ist eh Blödsinn. Kalender enden nicht. Auch nicht der der Maya. www.scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/weltuntergang-2012-fragen-und-antworten.php Weshalb ich nun aber nicht abstreiten will, das wir eine ziemlich üble Geldsystemkrise haben. ;-)
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Wir sind empört! Und jetzt?

26.12.2011 | 16:45 Jacob Jung
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28.12.2011 | 15:19 blog1
An alle Empörten! Hierzu einige provokante Thesen zu dem zweifellos wachrüttelnden Beitrag von Jakob Jung sowie die darauf basierenden Kommentare: - Wenn wir die Parteien abschaffen, schaffen wir unse...
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28.12.2011 | 17:15 Markus Schild
@blog1: Die Demokratie abzuschaffen, sollte auch nicht Ziel sein. Ziel sollte sein, das Parteien wieder ehrliche Politik machen. Also nicht nur weil Wahlkampf ist einem das blaue vom Himmel lügen, es sollte einer Partei nicht darum gehen, wieder gewählt zu werden, sondern für das Parteiprogramm einzustehen. Macht sollte niemals die Triebfeder eines Politikers sein. Des weiteren sollten Parteispenden von Unternehmen verboten werden. Wäre eine parlamentarische Demokratie denn ohne Lobbyismus überhaupt nicht denkbar? Ich finde, man muss nicht immer für alles gleich ein Konzept vorlegen. Und Kritik ist auch nur dann effektiv, wenn Sie keine Alternativen bietet zu dem Vorhandenen. Denn bietet man ein Konzept, bietet man den Kritisierten auch gleich eine Angriffsfläche zur Argumentation, warum man Dinge nicht ändern sollte.
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Wir sind empört! Und jetzt?

26.12.2011 | 16:45 Jacob Jung
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27.12.2011 | 21:47 Angelia
Im Bezug auf Deutschland muss ich mal ketzerisch fragen? Was für Empörte? Etwa die 30.000 von 82 Mill. die sich am 15.10. bei schönem Wetter auf die Straße bemühten? Die Protestler, die Woche für Woch...
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28.12.2011 | 16:48 Markus Schild
@angelika: Wir haben uns bequem eingerichtet in unserer Welt. Es werden zwar Dinge gesehen, die es anzuprangern gibt, und es wird dann auch darüber gesprochen, es wird aber immer wieder gesagt: "Ist ja alles so schlimm und schrecklich, aber was beschwerste dich? Es geht uns doch ganz gut. Hör auf, dich zu empören, mach die Welt nicht verrückt." Die Ignoranz hast du nämlich nicht nur bei den Regierenden, sondern auch in den Köpfen der Menschen, und prangert man zu viel angeht man den Leuten irgendwann auf die Nerven, man fliegt raus bei Freunden, weil man ein "linker Hetzer" ist oder man hält dann einfach das Maul und guckt weiter X-Diaries oder Dschungelcamp, sich mit Häme darüber freuend das man nicht zu den Idioten im TV gehört. Zu mindestens in meinem persönlichen Umfeld ist das leider so, und es macht einsam. Vielen dieser Menschen müsste man überhaupt erstmal erklären, war das Grundgesetz und die parlamentarische Demokratie überhaupt ist, weil sie es nicht wissen. Aber dazu müssten sie überhaupt gewillt sein zu diskutieren. Man sollte also die Ignoranz der Regierten nicht außer acht lassen. Die gleiche Ignoranz schaltet bei den Regierten zum Beispiel auch, wenn es um ihr Konsumverhalten geht. "Wenn ich die günstige Hose bei XiX nicht kaufe, wird die Welt auch kein besserer Ort". Denn die Menschen in Kambodscha sind ja weit weg, der soziale Markt reguliert es schon irgendwie, die können froh sein, das sie überhaupt mitspielen dürfen bei unserem ausgearteten Monopoly. Läuft dann mal irgendwo ein Doku, die über die Mißstände aufklärt, kann man mal eine halbe Stunde lang Betroffenheit heucheln, danach geht es weiter im neoliberalen Konsumviehdenken. Die NGO und auch Bürgerinitiativen haben auch für die Regierten oft nur den Zweck, das Gewissen zu beruhigen. Hatten wir doch schon alles mal. Dann kann man später mit gutem Gewissen sagen: "Ja, also, ICH gehörte zum Widerstand."
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Die Freiheit des Hechtes

Politik | 26.12.2011 | 10:00 George Monbiot
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26.12.2011 | 16:19 Markus Schild
Unterschwellig wird einem vermittelt, das man selbst auch "Frei" sein kann, man muss sich nur genug anstrengen, um der Stärkere zu sein. Dabei macht man die Starken, die dieses Bild der Freiheit verkaufen immer stärker, und das neoliberale System wird immer weiter am Leben gehalten. Der Hecht wird immer fetter, weil die Karpfen im freiwillig ins Maul schwimmen, und er braucht sich meist noch nicht mal selbst um die Querkopfkarpfen kümmern, das machen schon die anderen, die absolut nicht verstehen können, warum da einer ist der den Unterschied zwischen Wunder und Plunder zu erkennen vermag. Ein Karpfen, der in seiner Kindheit auch die Schmuddelkarpfen mal mit seinem Spielzeug hat spielen lassen.
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Markus Schild
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Achtermann hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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oi2503 hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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ebertus hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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thinktankgirl hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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