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Blog von mth

Blogbeiträge

11.04.2012 | 20:38 mth

Günter Grass - Wer schweigt der lügt!?

Diejenigen, die man mag zu kritisieren erfordert viel mehr Mut als auf denjenigen herumzuhacken, die sowieso keiner mag. Und Atomraketen gegen den Krieg sind wie Cocktails gegen den Alkoholismus.   Was gesagt werden muss.   Danke Günter ... >> mehr
02.03.2011 | 15:49 mth

Der Politlehrling

  Walle! Walle  Manche Strecke,  Dass, zum Zwecke,  Wohlklang fließe  Und mit reichem, vollem Schwalle  Zu dem Jubel sich ergieße.     Und nun komm, du alter Besen!  Nimm die schlechten Lumpenh&... >> mehr
18.02.2011 | 13:24 mth

Der große Plagiator

wo andre ein Namensschild haben hat er ‘ne Leinwand einzig unter „Wilhelm“ ist KT nicht bekannt von Null auf Minister in einer Nacht so hat man ihn zum Star gemacht er ist beliebt wie lange keiner mehr unser Chef über Luftwaffe, Marin... >> mehr
25.09.2009 | 09:34 mth

Silvio Berlusconi zum Antikorruptionsbeauftragten der EU bestimmt

Nach der Verleihung des Friedensnobelpreises an Silvio Berlusconi mit der Begründung, dass er bisher noch keinen dieser fiesen Journalisten, die delikate Einzelheiten aus seinem öffentlichen Sexleben berichten, eigenhändig erwürgt hat, wurd... >> mehr
10.07.2009 | 19:05 mth

Sicher ist sicher - Neues aus dem AKW

"Ich komme gerade aus dem Kraftwerk, es ist alles in Ordnung", sagte ein stahlender Vattenstörfall-Sprecher, "die paar neunschwänzigen Ratten, die die Kühlleitungen durchgebissen hatten, wurden soeben von zwei Azubis in den Reaktor zurückge... >> mehr
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Kommentare

Kommentar zu

Warum bleiben Freitag-Blogger anonym?

21.09.2009 | 14:53 Steffen Kraft
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25.09.2009 | 09:57 mth
Ich blogge hier und auch sonst anonym, weil die eigene Meinung eine gefährliche Sache ist. Wer wie ich viel satirisches postet sieht sich zwangsläufig Angriffen ausgesetzt. Ich kann und will mir das Leben außerhalb des Bloggens nicht davon kaputt machen lassen.
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Kein Anschiss unter dieser Nummer

Alltag | 12.07.2009 | 14:50 Axel Brüggemann
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13.07.2009 | 09:24 mth
Na viel Spaß auch. Nach meinem Umzug war ich 6 Monate ohne Telefon, da die einen (Arcor) nicht wollten und die anderen (T-Com) ... nicht wollten. Haben sich alle gegenseitig die Schuld zugeschoben. Eine sehr kurze Zusammenfassung: T-Com: "Nachfrage zu einem Auftrag" ... "Termin" ... "Neukunde". Jaja, eine Auftragsbestätigung ist unterwegs. Man könne mir jedoch nicht sagen, welcher Termin dort genannt wird. Dafür müsse ich den technischen Kundendienst anrufen. Nein, sie könne mich nicht durchstellen. Technischer Kundendienst: "Nachfrage zu einem Auftrag" ... "Termin" ... "Neukunde". Oh, wieder bei der Beratungshotline gelandet. Man könne mich aber durchstellen. Ich landete bei der Entstörstelle. Die Dame dort versuchte aber wenigstens, mir zu helfen. So erfuhr ich, dass 2 Termine im Computer seien: der 5.5. von 8-18.30 Uhr und der 8.5. von 8-10 Uhr. Wieso 2 Termine? Das wisse sie auch nicht. Na, es muss doch jemanden geben, der sich diese beiden Termine ausgedacht und dort in den Computer eingetragen habe. Antwort: ich hätte doch wohl die Termine gemacht. Natürlich nicht. Na, sie wisse es auch nicht. Sie kann sich auch nicht erklären, warum 2 Termine angesetzt sind. Na gut, danke, tschüß. Dann ein T-Com-Brief: man braucht 5 Seiten für einen Termin: 8.5. bis 10 Uhr. Kurz danach fischte ich noch eine Auftragsbestätigung der T-Com aus dem Briefkasten: Der Techniker kommt verbindlich am 5.5. Da waren sie also, meine beiden Termine. Als nächstes fiel mir auf, dass es sich um 2 verschiedene Auftragsnummern und zwei verschiedene Telefonnummern handelte. Aufgebracht rief ich die T-Com-Totline an, wurde aber 3x nach 20 Minuten aus der Leitung geschmissen. Überraschend kam der erste Techniker pünktlich und die alte Nummer funktioniert wieder. Die neu vergebene Nummer endet nicht bei uns. Rein vorsorglich rief ich wieder bei der Hotline an und wurde zur Abwechslung mal mit "Oh, wir haben ein Problem. Ich verbinde Sie am besten mit einem Mitarbeiter" begrüßt. Da wünscht man sich doch, dass dieses Problem immer besteht. Der Mitarbeiter stellte sich dann als Kollegin aus der Buchhaltung heraus, was ganz witzig war, da ich jetzt weiß, dass wir sogar 3 verschiedene Buchungskontonummern haben. Eine falsche, eine ganz falsche (von der weiß ich noch gar nichts) und eben eine richtige. Diese richtige ist jedoch mit dem Status "inaktiv" versehen, der Auftrag sei storniert worden. Und jetzt schreibe ich einen Widerruf für einen Auftrag, den ich gar nicht erteilt habe. Arcor schrieb in der Zwischenzeit weiter fleißig Rechnungen, stornierte diese ebenso fleißig und produzierte Umsatz, Umsatz, Umsatz. Irgendwann ging dann alles wie gewünscht. Mein Rat an alle: es kommt nicht nur nicht nur auf den Preis an, sondern auch nicht auf den Service...
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Last Dance - Live von Michael Jacksons Beerdigung

07.07.2009 | 11:02 mth
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07.07.2009 | 11:59 Titta
Man kann den ganzen Geschmacklosigkeiten noch eine hinzufügen, man muß aber nicht.
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07.07.2009 | 19:10 mth
Ganz recht, man muss nicht. Aber was muss man schon? Außerdem kann ich doch nichts anderes. Und wenn alle immer schön nur das machen, was sie können, bleibt uns manches erspart. Bush wäre z.B. nie Präsident geworden.
mth
mth Ich verbinde Dinge, die nicht zusammengehören, zu einem neuen Ganzen.
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11.04.2012
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Logbuch
21:01
anne mohnen hat gerade einen Kommentar geschrieben.
21:00
freedom of speech? hat gerade einen Kommentar geschrieben.
20:58
fahrwax hat gerade einen Kommentar geschrieben.
20:55
Untitled hat gerade einen Kommentar geschrieben.
20:47
fahrwax hat gerade einen Kommentar geschrieben.
Jürgen Roth Gazprom – das unheimliche Imperium Westend Verlag 2012

316 Seiten. Gebunden.

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Das Imperium Gazprom verfügt über eine eigene Armee und einen mächtigen Geheimdienst. An verantwortlichen Positionen arbeiten ehemalige KGB-Agenten, sein privater Besitz ist absolut geschützt, die Verantwortlichen sind unantastbar. Mit Hilfe williger deutscher und europäischer Industrieller versucht es, den Energiemarkt zu monopolisieren und die Verbraucher abzuzocken. Jürgen Roth enthüllt, wer hinter den Kulissen die Fäden zieht >> mehr
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