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Sie sagen uns " integriert euch" und wenn wir dann laut rufen" Wir sind doch schon integriert" finden sie schnell etwas neues, um uns daran zu erinnern,dass wir nicht zu ihnen gehören.
Sie reihten sie nebeneinander auf, zogen sie nackt aus. Sie tasteten sie ab als ob sie Tiere wären. Schauten nach ob ihre Zähne gesund sind, als ob sie das Vieh auf dem
Markt zum verkauf stellen würden. Sie steckten sie in überfüllte Container und fragten nie nach ob sie die Sprache lernen wollen.
Sie liessen sie Arbeiten, ohne das man sie auch je gefragt hätte wie es ihnen ergehe. Sie nahmen ihnen ihre Gesundheit, ihre Würde und ihren Stolz. Unsere Großväter und unsere Väter waren die modernen Sklaven der Deutschen und wir sind ihre Kinder.
Die Migrantinnen und Migranten...
Sie sagen uns " Sprecht unsere Sprache, damit ihr so werdet wie wir!"
Wir lernten ihre Sprache aber das war ihnen nicht genug!
Also fanden sie etwas neues uns sie sagten "Nimmt unsere Kultur auf, dann könnt ihr werden wie wir!"..
Wir nahmen ihre Kultur und Bräuche auf, aber auch das war ihnen nicht genug!
Also sagten sie schon bald "Bekennt euch zu der Christlich-Jüdischen Kultur, damit wir euch anerkennen".
Und als wir darauf antworteten" Wir möchten euren Glauben nicht. Wir haben unseren eigenen Glauben"
Schrien sie laut "Ihr seid Terroristen!".
Was wir auch erreicht haben, ihnen war es nicht genug. Denn sie hatten von Anfang an nicht die Absicht uns wie die ihrigen zu akzeptieren.
Denn für sie sind wir die Kinder der Gastarbeiter.
Warum sollten sie uns anders behandeln, als wie einst unsere Väter?
Deswegen wehren wir uns! Und wir werden nimmer schweigen!
Wir werden uns nicht mehr rechtfertigen für unseren Glauben
Wir werden uns nicht mehr rechtfertigen für unser Aussehen
und Wir werden uns nicht mehr rechtfertigen für unsere Herkunft!
Erst wenn Deutschland uns so akzeptiert und respektiert wie wir sind, erst dann werden wir sie so akzeptieren und respektieren wie sie sind.
Wir sind die Kinder der Gastarbeiter!
Und das haben sie uns 50 Jahre lang spüren lassen!
Damit ist jetzt Schluss!
Wir werden nimmer schweigen!
Sie werden neue Gesetze aufstellen und wir werden diese Gesetze gegen sie benutzen, bis sie uns so akzeptiert haben wie wir sind.
Ich bin der Sohn eines Gastarbeiters!
Und darauf bin ich Stolz!
Mustafa Çelebi
( "Visafreiheit für türkische Touristen" zum Unterschreiben Link anklicken)
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Wie wäre es, wenn Herr Erdogan sagen würde, das Christentum gehört zur Türkei.
Wie wäre es, wenn Herr Erdogan den Genozid an den Armeniern eingestehen würde. Wie wäre es, wenn sich ein islamischer Verband, etwa Milli Görüs, gegen Gewalt im Namen des Islam ausprechen würde. Etwa ausdrücklich gegen Gotteskrieger wie die Sauerlandgruppe sprechen würde. Wie wäre es, wenn nicht nur Sie in irgendeinem Internetblogg, sondern auch ein islamischer Verband, etwa Milli Görüs, ausdrücklich feststellen würde, daß Grundgesetz und Menschenwürde vor gewissen Traditionen zu stellen sind. Sie beschreiben pathetisch und blumig irgendwelche Vorgänge, die noch nie so stattgefunden haben: von wegen "Wir haben eure Sprache gelernt." Vielleicht eine Minderheit, vielleicht sogar die Mehrheit, aber längst nicht alle, und es gibt viele, viel zu viele, die überhaupt nicht wollen. Ich bin nicht stolz, ein Deutscher zu sein. Stolz und Ehre, wie sie in Eurer Kultur gebraucht werden, ist Quatsch. |
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@Richard der Hayek schrieb am 23.03.2011 um 19:06
Wie wäre es, wenn Herr Erdogan sagen würde, das Christentum gehört zur Türkei. Wie wäre es wenn er genau das gleiche sagen würde wie der Innenminister Friedrich? "Die Christen in der Türkei sollen sich an die Islamische Leitkultur anpassen"! Na wie hört sich das an? |
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Genau das was faktisch seit Jahrhunderten geschieht.
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Die Moslems sprechen nicht von Leitkultur, sondern vom wahren Glauben, der sie zu allen Grausmkeiten den Ungläubigen gegenüber berechtigt.
Die machen es genauso wie ihr Prophet: solange sie zuwenig Macht haben, sind sie friedlich und für Toleranz, und sobald sie die Macht haben, wird zugeschlagen. Dazu müßten Sie sich nur die Geschichte des Islams und die aktuelle Vorgehensweise der islamischen Staaten ansehen. Aber Sie beschäftigen sich lieber damit, daß die Deutschen zuwenig über arabische Etymologie wissen. Ich hoffe, es ist der letzte Beitrag meinerseit zu Ihren Verdrehungen: es ist klar, selbst wenn man es Ihnen vorrechnen kann, akzeptieren Sie es nicht: Sie wollen im Namen Ihrer Religion arbeiten, und das heißt: alle müssen islamisch sein, vorher gibt es keine Ruhe und bis dahin ist jedes Mittel recht. |
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Wie hört sich das an:
Freiheit von der islamischen Leitkultur, etwa in der Türkei, heißt: wirklich freie Religionsausübung, dazu gehört auch Missionierung, wie es der Islam weltweit macht. Dazu gehört auch gleiche Rechte für die Frauen, also in einem Badeanzug öffentlich baden können, sich die Sexualpartner frei wählen können. Anständigen TuDarnunterricht in der Schule bekommen. Ohne männliche Begleitung unverschleiert überall auftreten können. Wenn Sie sich die Lage der Christen in der Türkei, in ALLEN islamischen Ländern ansehen, und ihre Rumgejaule hier bedenken, dann müßte auch Ihnen gewisse Diskrepanzen auffallen. Mit Ihrer absolut unbeweglichen Haltung jeglicher Kritik an islamischer Kultur und andauernden weinerlichen Rumgejaule können Sie mir nicht weismachen, daß der Islam, den Sie hier einführen wollen, wesentlich anders aussieht als der weltweit übliche. Sie geben sich als Pazifist und schwärmen von einem hirnlosen, grausamen, brutalen, dummen Propagandafilm (Tal der Wölfe), der jegliches Hirn nach dem Vorspann ausschließt. Wenn hier die islamischen Parallelgesellschaften weiter ausgebaut werden, dann kommen bald die Forderungen, daß wir unsere Kultur dem wahren islamischen Glauben anpassen sollen. Religionskritik ist eh schon verboten, wenn man in unserem Kulturkreis absolut übliche Formen wie etwa Karikaturen benutzt, gibt es weltweiten Aufstand und irgendwelche Wahnsinnige fliegen hierher, um den Karikaturisten umzubringen. Wie vor einigen Wochen in Dänemark geschehen, der konnte gerade noch entkommen. Und Sie wollen mir weismachen, daß Sie und ihre Glaubensbrüder abolut pazifistisch und tolerant hier bleiben wollen, wenn sich Ihre Macht uhd Anzahl hier vergrößert ? Haben Sie sich schon einmal die aggressive Agitation dieser Salafisten, mit Pierre Vogel, angesehen ? Was tun Sie dagegen ? Sie schreiben hier, Vogel wäre nicht Ihr Ding, kein richtiger Moslem. Aber was hilft uns das ? Der sagt, Sie seinen kein richtiger Moslem, und wir können uns diesem Quatsch erwehren. Und wenn wir sagen, wir wollen solchen Islam nicht, dann kommen Sie und plärren wegen deutscher Leitkultur herum. |
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es droht der "Untergang des Abendlandes"
ganz eindeutig! |
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Das wäre lange nicht so schlimm wie eine Zivilisation des Islams, aus der Stein- in die Neuzeit.
Die üblichen Taktiken: wenn Sie mit Argumenten nicht weiterkommen, Ironie. Auf keinen Fall auf einzelne Argumente eingehen, unter keinen Umständen zumindest richtige Teilaspekte anerkennen, sondern grundsätzlich ablehnen. Ein Stoßgebet an Allah den Barmherzigen: verschaffe mir mehr Einsicht in die Vergeblichkeit gewisser Bemühungen. |
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ich schließe mich an
mit einem stoßgebet an die göttliche! aus der stein- in die neuzeit? von papua-neuguinea nach vatikanstaat? und ganz im ernst: bei geballter unkenntnis und gegen ebensolche hilft nur noch ironie anders kann ich eingefleischte individualisten, die jedem als irgendwie anders erkannten individuum gleich ne ganze und unüberschaute gruppe anhängen müssen, nicht ertragen! |
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Hat nicht geholfen.
@Muhabbecti Nichtislamische Einwanderer haben weit weniger Probleme. Das liegt aber nicht an der "deutschen" Leitkultur, sondern an deren größeren Offenheit. Der Hauptgrund ist der verlogene Umgang mit den Frauen und der Sexualität im Islam, was da auch noch als Allahs göttliches Gebot ausgegeben wird. Mit Menschen, die ihre eigenen Töchter und Frauen so behandeln, wie das im Islam üblich ist, kann man kaum normale Beziehungen aufbauen: die Bewertung elementarer Vorgänge ist so anders, was soll man da Gemeinsamkeiten aufbauen ? Soll ich mit jemandem grillen, ins Kino gehen oder ein Kaffeekränzchen machen, wenn er mir erzählt, er hat gerade seine Tochter geschlagen, weil sie mit 16 einen deutschen Freund hatte ? Oder ihm beipflichten, wie arm er dran ist, weil sie sich weigert, den ihr seit ihrem 10. Lebensjahr zugedachten Cousin zu heiraten ? Ja ja, die Jugend von heute. Soll ich ihm erzählen, daß ich ganz froh bin, daß meine Tochter einen neuen Freund hat ? Damit er mir dann erzählen kann, daß so was normalerweise gesteinigt gehört ? Wie gesagt, Herr Celibi, Ihre Probleme, auf die Sie so stolz sind, sind islamspezifisch, christliche, buddhistische, hinduistische, atheistische Einwanderer haben sie nicht, jedenfalls nicht so um auf keinen Fall in der zweiten oder dritten Generation. Allah akbar, bitte hilf mir endlich. |
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@Rahab
der Einfluß des Vatikans auf das Sexualleben der Christen ist etwas geringer als der Einfluß des Koran, oder was dafür gehalten wird, im Islam. Dort gibt es die ganzen Vorschriften gar nicht, die praktiziert werden. Unpassende, an den Haaren herbeigezogene Vergleich gehören mit zur Methode. "als Fremde erkannte ... eine unüberschaubare Gruppe anhängen " Ist ja interessant. Was halten Sie vom Kolonialismus der Europäer ? Oh, das gab es ja gar nicht, das waren alles individuelle Einzelaktionen, das darf man auf keinen Fall einem halben Kontinent oder ganzen Ländern anhängen. Anders gesagt, 30 bis 50% der Psychologie und Soziologie existieren gar nicht, es ist alles individuell. Da binden uns die Juden ja einen richtigen Bären auf, wenn sie den Holocaust an Hitlerdeutschland festmachen, das waren individuelle Aktionen, das hätte überall geschehen können. Bevor das Abendland untergeht, kommen Sie zu Hirn. Da braucht man sich also keine Sorgen zu machen. netten Gruss noch, das wars auf diesem Gebiet für mich. Ich wünsche Ihnen und Celebi und Ihren Mitstreitern noch fröhliches analysieren. |
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Sie müssen wirklich weit weg von christlichen, buddhistischen, hinduistischen und atheistischen Einwanderern leben, wenn sie glauben das die, auch in der 3ten Generation, keine Probleme in der Integration hätten.
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wie gesagt, herr richard,
vielleicht erzählst du uns erst mal was über die deutsche frau! raucht nicht trinkt nicht .... widerspricht nicht glaubt an richard und hat keinen gott neben ihm ... fürchtet sich vorm schwarzen muselmann treibt keine rassenschande .... und so weiter und so weiter.... |
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ich sag's mal so:
offenkundig gibt es an dem papa von richard dem hayek nix, worauf er stolz sein könnte da ist muhabbetci doch entschieden besser dran! |
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@Richard der Hayek
Herr Hayek, ihre klage ist nicht widerwärtig sondern auch zum Teil rassistisch. Die Argumente die sie da bringen kenne ich meistens nur von Rassisten. Bevor sie jetzt laut rufen" Warum nennen sie uns rassisten" sollten sie vorher das Wort nachschlagen.. Sie scheinen immer noch nicht begriffen zu haben, dass die Integration niemals einseitig funktioniert, sondern beidseitig. So lange es Menschen wie sie gibt kann die Integration nicht funktionieren. Auch scheinen sie weit weg von der Realität zu leben, zumindest scheinen sie nicht zu wissen, wie es wirklich in der Türkei zugeht. Sie werden mehr nackte Haut zu sehen bekommen als ihnen lieb ist. Sie werden mehr Orte finden wo Frauen und Männer zusammen Alkohol zu sich nehmen als hier in Deutschland. Wie gesagt, die Realität scheint an ihnen vorbeigezogen zu sein, wie sonst wäre es zu erklären, dass sie mir mit " terrorängste und Islamistische Propaganda" an den Nacken wollen? Freie Religionsausübung sollte erstmal Deutschland lernen. Es hat eben nichts mit Freiheit zu tun, wenn man mir vorschreibt welche Sprache ich doch gefälligt zu lernen habe und in welcher Sprache ich meine Gebete zu sprechen habe. Das ist RASSISMUS! Da hilft es auch nicht weiter, wenn die Bundesregierung dies anhand der Terrorfahndung zu erklären versucht. Fakt ist: Somit verstößt die Bundesregierung gegen das Grundgesetz. Übrigens sollten sie anfangen sich in die EU zu integrieren. Jedes Jahr rügt die EU Deutschland wegen Rassismus. Das machen die bestimmt nicht aus spass und auch nicht weil sie die deutschen nicht leiden können, sondern weil es die reine Wahrheit ist. Nun haben wir Gastarbeiter nur zwei chancen, entweder schweigen wir weiterhin und lassen alles über uns ergehen oder wir wehren uns und schweigen nicht mehr. Ich habe angefangen nicht mehr zu schweigen und mich zu wehren und so wie es aussieht, sind es zehntausende die diesem Beispiel folgen. FAKT ist: Die Deutschen müssen sich integrieren, denn es ist nun einmal eine Tatschache, das die Hälfte der deutschen nicht in der Moderne angekommen sind. Lara hat unten etwas geschrieben, sie ist keine Muslima, sie ist keine Ausländerin, hat den deutschen Pass und ist eine Deutsche. Was glauben sie warum sie Deutschland vorwirft Rassistisch zu sein? Aus Spass? Nein, die Wahrheit ist, Deutschland muss sich immer noch in die EU integrieren, Deutschland hat ein Integrationsdefizit. Deutsche haben einen integrationsdefizit. Die deutsche Gesellschaft hinkt uns nach und ehrlich gesagt macht so langsam ken Spass mehr darauf zu warten, dass sie endlich mal in der Moderne ankommen. Ich bin der Sohn eine Muslimischen Gastarbeiters und ich bin mehr als nur Stolz darauf. Ich bin stolz darauf, dass mein Vater alles erreicht hat, obgleich er niemals zu dieser Gesellschaft dazu gehört hat und ich bin Stolz auf meinen Vater, weil er es geschafft hat, mich zu einem Demokratischen, kritischen und guten Sohn erzogen hat. Wenn sie damit ein Problem haben, dann ist das ihr Problem aber nicht meins! Ich habe keine Probleme mit meine Geschichte, und mit meiner Religion. Daher gibt es nicht wofür ich mich rechtfertigen müsste. Es scheint aber das sie ein Problem mit der Religion haben, dann sollten sie vielleicht anfangen den Spiegel vors Gesicht zu halten und nachzudenken was für ein Problem sie haben. Ich bin Türke Ich bin Moslem Ich bin Demokrat und ich bin zugleich Deutscher! Wenn sie ein Problem damit haben, dann steht es ihnen frei dieses Land zu verlassen! |
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@Rahab
kann es sein daß Sie mich provozieren wollen ? bin entsetzt. |
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@Richard der Hayek
Bevor das Abendland untergeht wird es erfreulicherweise jede Menge junge Menschen geben, die sich für die islamische Kultur wirklich und ernsthaft interessieren: Mein Stiefsohn (28), der Islamwissenschaften studiert besucht gerade zum dritten Mal Damaskus, wo er seine Freundin Paula trifft, die seit 8 Monaten dort studiert. Er hat bereits in Kairo (4 Monate) und Istanbul (1 Jahr) gelebt, die Sprachen gelernt und bewirbt sich im Moment an der Universität von Teheran. Er ist übrigens gläubiger Katholik. |
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Jetzt wirklich das Letzte (grins)
@Muhabbecti Wenn jemand glaubt, er hätte die einzig wahre Religion, der ist ein Rassist. Wenn jemand, etwa ein Erdogan, kommt und sagt: liebe Türken, bleibt ja Türken und werdet ja nicht Deutsche, der ist ein Nationalist. Wenn der Erdogan aus einem Staat kommt, in dem zum Beispiel den Kurden das Selbsbestimmungsrecht seit Generationen versagt ist, ist er ein Rassist aus einem rassistischem Staat. Und die, die aus einem solchem rassistischen Staat kommen, einen Genozid vor 100 Jahren ableugnen, in einen anderen Staat ziehen, wo es Arbeit gibt, aber trotzdem der Meinung sind, daß der Rassismus den Kurden gegenüber weiter aufrechterhalten bleiben soll, bleiben die Rassisten. Auch wenn die noch so sehr rumjaulen, wie verfolgt sie hier werden. Salam aleikum allah akbar |
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provozieren?
nö! oder will hier irgendwer muhabbetci provozieren? |
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Ach, dann bin ich ja beruhigt.
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hab's mir anders überlegt: doch!
leg doch mal deinen stammbaum vor und dann reden wir weiter! |
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"es droht der "Untergang des Abendlandes"
ganz eindeutig!" Ist doch schon untergegangen! |
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schade
ich krieg immer nur die reste maul-maul... das ist diskriminierung! |
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@Richard der Hayek
zum Umgang mit Frauen: Was verstehen Sie unter Freiheit der Frauen? Vielleicht:je nackter um so besser? Ich will wegen meiner Persönlichkeit beachtet werden und nicht, weil ich die "Freiheit" habe, mich möglichst nackt präsentieren zu dürfen. Mit der Gleichberechtigung in Deutschland ist es nicht wirklich weit her. Die steht zwar im Grundgesetz, aber Papier ist geduldig. An der praktischen Umsetzung hapert es noch gewaltig. Sie reiten immer auf diesem Theam herum, als ob es nichts anderes gibt, was Sie am Islam kritikwürdig finden. Ansonsten kann ich Mustafa (weiter unten, heute 16:49 Uhr) nur zustimmen. wa salam |
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@Rahab Stammbaum
tut mir leid, aber wichtige Unterlagen sind bei der Sintflut verlorengegangen. |
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notlüge!
aber egal ich kann dir auch ohne das zumindest mal die ddr/brd (hier kannste ankreuzen) vorwerfen, die wiederbewaffnung, die nato, die eu, den mord an den indios/indianern, die hexenverbrennungen, das patriarchat sowieso, die pest, und, nicht zu vergessen!, die syphilis mal so zum warmwerden... |
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@Waldkönigin
"zum Umgang mit Frauen: Was verstehen Sie unter Freiheit der Frauen? Vielleicht:je nackter um so besser? Ich will wegen meiner Persönlichkeit beachtet werden und nicht, weil ich die "Freiheit" habe, mich möglichst nackt präsentieren zu dürfen. Mit der Gleichberechtigung in Deutschland ist es nicht wirklich weit her. Die steht zwar im Grundgesetz, aber Papier ist geduldig. An der praktischen Umsetzung hapert es noch gewaltig." Vielleicht, aber nur vielleicht schrieb ich von der Partnerwahl der Frauen, also von Zwangsheirat. Vielleicht, aber nur vielleicht schrieb ich von Turnunterricht, in Turnkleidung und Schwimmen im Badeanzug. Durch die frühe strikte Trennung der Geschlechter sind in diesen islamischen Gesellschaften die Leute so verklemmt und erotisch ausgehungert, daß man die Frauen áuch wirklich einpacken muß, damit die Männer nicht durchdrehen. Daraus resultiert eine Reduktion der Frau auf ihre Geschlechterrolle. Von nackt habe ich überhaupt nichts geschrieben, nicht vielleicht und nicht eventuell. Aber bei solchen Unterstellungen und Antworten kann ich gleich schreiben: ich bin blöd, ich habe recht, egal was ich sage, egal was du gesagt hast, egal was los ist, ich denke mir das aus, du hast das gemeint, sonst muß ich ja nachdenken, wozu nachdenken, seit der Steinzeit denkt bei uns doch keiner mehr nach, wir haben es damals gefunden und das reicht, und wenn ihr das nicht einsehen wollt, ihr rassisten, dann seid ihr die bösen, und davon rücken wir nicht ab, egal was ihr sagt und macht und egal was wir machen, weil wir halt rechthaben, weil der Koran im Himmel aufgeschrieben ist und wir die einzigen sind, die den Koran verstehen. allah hilfst du mir bitte ? |
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allah?
hilfst du ihm jetzt bitte?! er glaubt dran also mach schon! |
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Richard der Hayek schrieb am 26.03.2011 um 18:57
vielleicht kann ich helfen in der Frage Stammbaum. Könnte ja sein. Von wegen Vielfalt und so... Carl Zuckmayer formuliert dies in seinem Theaterstück „Des Teufels General“ so: „Und jetzt stellen Sie sich doch mal Ihre Ahnenreihe vor – seit Christi Geburt. Da war ein römischer Feldhauptmann, ein schwarzer Kerl, braun wie ne reife Olive, der hat einem blonden Mädchen Latein beigebracht. Und dann kam ein jüdischer Gewürzhändler in die Familie, das war ein ernster Mensch, der ist noch vor der Heirat Christ geworden und hat die katholische Familientradition begründet. Und dann kam ein griechischer Arzt dazu, oder ein keltischer Legionär, ein Graubündner Landsknecht, ein schwedischer Reiter, ein Soldat Napoleons, ein desertierter Kosak, ein Schwarzwälder Flözer, ein wandernder Müllerbursch vom Elsass, ein dicker Schiffer aus Holland, ein Magyar, ein Pandur, ein Offizier aus Wien, ein französischer Schauspieler, ein böhmischer Musikant – das alles hat am Rhein gelebt, gerauft, gesoffen und gesungen und Kinder gezeugt – und – und der Goethe, der kam aus demselben Topf, und der Beethoven, und der Gutenberg (…) Es waren die Besten, mein Lieber! Die Besten der Welt! Und warum? Weil sich die Völker dort vermischt haben. Vermischt – wie die Wasser aus den Quellen und Bächen und Flüssen, damit sie zu einem, großen, lebendigen Strom zusammenrinnen.“ Es gibt keine Deutschen, die über Jahrhunderte „deutsche“ Vorfahren nachweisen kann. Die Nachkommen all dieser Völker, die in Mitteleuropa lebten oder durchzogen, sind das deutsche Volk – ein Eintopf mit Zutaten aus der ganzen Welt.“ |
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@Richard der Hayek um 19:16
"Durch die frühe strikte Trennung der Geschlechter sind in diesen islamischen Gesellschaften die Leute so verklemmt und erotisch ausgehungert, dass man die Frauen auch wirklich einpacken muss, damit die Männer nicht durchdrehen. Daraus resultiert eine Reduktion der Frau auf ihre Geschlechterrolle." Sagen Sie das Frauen, die in Ägypten, Tunesien und anderswo demonstriert haben und demonstrieren. Ihre Ignoranz langweilt. |
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@Richard der Hayek schrieb am 26.03.2011 um 17:11
Sehr gut gebrüllt Löwe, doch nicht nachgedacht. Dann ist der Vatikan und alle anderen Christen Rassisten? Denn ich kenne keine Religion die nicht von sich behauptet, die einzige Wahrheit zu haben, selbst die Atheisten meinen sie hätten die einzige Wahrheit. Deswegen nennt man "Religion"! Erdogan hat vollkommen Recht in dem was er gesagt hat, obgleich ich seine Politik nicht besonders mag. Ich lasse mich bestimmt nicht von dieser Gesellschaft asimillieren. Integration darf und kannt nicht, die völlige "Assimilation" eines Volkes bedeuten. Sollte ich eines Tages Kinder bekommen, so werden sie bestimmt erst türkisch lernen! Wer will mir das verbieten? Soll ich mir etwa vorschreiben lassen welche Sprache ich sprechen soll, welche Religion ich leben darf und für welche Herkunft ich mich schämen soll? Garantiert werde ich dies nicht machen und wenn sie ein Problem mit meiner Religion, meinem Aussehen oder meiner Sprache haben, dann sollten sie schnell einen Integrationskurs aufsuchen, denn sie haben einen "Demokratie"problem. Wären sie ein Moslem würde man ihre Argumentation als " Terroristisch" betrachten! Übrigens sollten sie besser Türkei Nachrichten lesen oder weniger ihren Stammbrüden zuhören. Kurden problem ist gelöst worden! Auch sollten sie besser die Geschichte lesen bevor sie etwas behaupten was sie nicht beweisen können. Die Armenierfrage ist immer noch nicht geklärt. Die Armenier wollten und wollen immer noch nicht die alten Akten öffentlich machen! Wenn es geklärt ist und alle Akten und Fakten auf dem Tisch gelandet sind, dann werden wir sehr gern nochmal darüber reden. Übrigens heisst es hier in Deutschland "Auf Wiedersehen" oder in meiner Sprache: "Hoşçakal" bzw. "Güle Güle" . Sie scheinen mich mit einem Araber zu verwechseln. Und sie scheinen auch nicht verstanden zu haben das wir in Deutschland leben! Wären wir in der Türkei, wären ihre Argumente zulässig. In Deutschland reden wir über die Probleme in diesem Land, oder wollen sie jedesmal bei einem Gastarbeiter, sein Land für ihre Argumente herziehen wollen? Wie jetzt? Bei einem Afrikaner, Afrika schlecht reden? Bei einem Italiener, Italien schlecht reden? Bei einem Türken die Türkei? Bei einem Engländer, England? Und bei einem Deutschen...? |
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Richard, Sie merkwürdiger Hayek,
Sie beschreiben hier eine Karikatur des Islam und des Alltags der Türkei. Das wissen Sie selbst sehr gut, vermutlich. Ich lebe seit etwa zwei Jahren fast ausschließlich in der laizistischen Türkei, ich bin Deutscher und Atheist. Meine nächsten Nachbarn sind zwei Imame, einen schätze ich sehr, mit dem anderen habe ich Streit. Der Streit ist nicht religiös bestimmt. Der klaut mir oft meinen Parkplatz und ist auch sonst ein Arsch. Zusammen mit meiner türkischen Frau (irgendwie eine Muslima wie sehr viele Türkinnen und Türken) reise ich mit Vergnügen in alle möglichen Gegenden der Türkei. Wir lernten so den Nordosten kennen, den kurdisch und arabisch dominierten Südosten, den türkischen Westen kenne ich sehr gut, ebenso die Metropolen Istanbul, Ankara, Izmir. Alles, was Sie beschreiben, Richard, findet tatsächlich in der Türkei statt. Zwangsverheiratungen von Mädchen, viele andere Formen der Unterdrückung von Frauen, Prügel, Abmeldungen vom Schwimmunterricht usw.. All das steht unter Strafen, die auch vollstreckt werden. Gut, das es all das in Deutschland unter Deutschen nicht mehr gibt, nicht mal in den Provinzen. Dass Muhabbetci stolz ist, ein Gastarbeiterkind zu sein, verstehe ich sehr gut. Seine Eltern kamen mit schlechten Chancen nach Deutschland, sie werden viel dafür getan haben, dass ihr Sohn es besser haben sollte als sie selbst. Das scheint ihnen gelungen zu sein, dafür spricht der erfrischende Auftritt von Muhabbetci in der Freitag-Community, der mit seinen blogs für viele Reaktionen sorgt und sich so manchen Antiislamscheiß einhandelt, etwa von einem missionarischen Hayek, der tut, was er kann. |
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Kurden Problem gelöst?
Das wär mir aber neu, gibts da Information zu? |
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schrieb am
27.03.2011 um 14:55
"Kurden problem ist gelöst worden!"
Dumm nur, dass viele Kurden das anders sehen und Journalisten, die es wagen, darüber zu berichten, gleich mal unter fadenscheinigen Anschuldigungen zu 138 Jahren Haft verurteilt werden. Siehe: www.20min.ch/news/ausland/story/23825024 So gesehen handeln Sie natürlich richtig, wenn Sie als Journalist für türkische Medien arbeiten wollen. "Auch sollten sie besser die Geschichte lesen bevor sie etwas behaupten was sie nicht beweisen können. Die Armenierfrage ist immer noch nicht geklärt. Die Armenier wollten und wollen immer noch nicht die alten Akten öffentlich machen! Wenn es geklärt ist und alle Akten und Fakten auf dem Tisch gelandet sind, dann werden wir sehr gern nochmal darüber reden." Hier wird es mal wieder eklig. Eine Lüge wird nicht wahr, wenn man sie möglichst oft wiederholt. Und so richtig übel wird es einem, wenn man die Identifikation mit den Genozid-Leugnern liest. "WIR" sind eventuell bereit, noch einmal zu reden - aber sicher nichts zuzugeben -, wenn die Armenier die angeblich - erfinden wir mal ganz dreist - unter Verschluss gehaltenen Akten veröffentlichen. Natürlich wissen WIR, dass wir keinen Beweis anerkennen werden - gibt ja längst genug davon - und immer nach neuen Beweisen verlangen werden. Um ja die Ehre der türkischen Nation nicht von einem kleinen dunklen Fleckchen Realität beschmutzen zu lassen. Aus Ihren Worten zu den Kurden und den Armeniern spricht ein derart widerlicher Nationalismus, dass es wirklich nicht verwundert, dass Sie sich in Deutschland nicht integrieren wollen. |
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@abghoul schrieb am 27.03.2011 um 11:16
Seit 2007 wird daran gearbeitet und ist heute weitesgehen liberalisiert und erkannt. Soll heissen, unsere kuridschen Brüder können kurdisch sprechen, lehren, lesen, fernsehen, Radio, konzerte u.s.w. Übrigens sollte man vielleich auch erwähnen, das die Partei "PKK" in Deutschland verboten ist. Man muss aber, wie bei allen völkern, einen Unterschied machen, zwischen dem Volk und der Partei. Weitesgehend ist das Problem gelöst. Hier was auf Deutsch von 2009 www.tagesspiegel.de/politik/international/tuerkei-geht-auf-kurden-zu/1568684.html |
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@derDonnerstag schrieb am 27.03.2011 um 14:55
Eigentlich möchte ich mich mit ihnen nicht unterhalten, daher versuche ich auch weitesgehend auf ihre Provokationen nicht zu antworten. Doch manchmal gibt es Vorurteile die einfach aus dem Weg geräumt werden müssen, obgleich wir dieses Thema schon einmal hatten und ich dies schon dort bewiesen hatte. Wollen wir also noch einmal von vorne beginnen. Die Armenier frage: Armenien hält entscheidende Archiv-Dokumente unter Verschluss ARMENIEN VERWEIGERT DIE GUTWILLIGE INITIATIVE TÜRKISCHER POLITIKER Archaische Ideologien bilden sich sehr schnell, widersetzen sich jedoch Veränderungen… Der armenische Aussenminister Vartan Oskanian, widersetzte sich dem Vorschlag der türkischen Politiker, eine Zusammenarbeit der Geschichtswissenschaftler beider Länder in Bezug auf den angeblichen armenischen Völkermord zu beginnen. Diese widerwillige Haltung widerspiegelt die Befürchtung einer möglichen Verdrängung der verkrusteten Ideologien, die durch armenische Regierung unbegründet behauptet wurden durch handfeste Tatsachen. Der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdoğan und der Vorstand der Republikanischen Volkspartei (CHP) Deniz Baykal, schlugen die Bildung einer gemeinsamen Arbeitsgruppe aus den Geschichtswissenschaftlern beider Länder und die Recherche beider Archive vor. Oskanian kommentierte zu diesem Vorschlag an die Nachrichtenagentur Mediamax, es gäbe nichts, worauf sich der Vorschlag zur gemeinsamen Arbeit der Historiker stützen könnte. Die Historiker hätten vor langem gesagt, was zu sagen sei. „Wir haben unser Archiv geöffnet. Jeder soll das machen. Die türkischen und armenischen Historiker sollen unter der Aufsicht der UNESCO gemeinsam arbeiten“ Dieser Aufruf der türkischen Politiker stieß somit gegen eine Politik, die durch verkrustete Ideologien formiert ist. Grund der Verweigerung des Vorschlages aus der Türkei durch die armenischen Politiker, ist die Erklärung des für seine Studien zum armenischen Völkermord bekannten amerikanischen Geschichtsprofessors Justin Mc Carthy vom 11.März 2005 an den Radiosender die „Stimme Amerikas“: „Die jüngsten Erlebnisse haben gezeigt, dass die Armenier dieses Thema nicht diskutieren wollen. Die Armenier wollen der ganzen Welt einen armenischen Völkermord weiß machen. Die Armenier lehnen es ab, ihre Wissenschaftler zusammenzusetzen und das Thema zu recherchieren. Sie wollen die Türkei vor der ganzen Welt als ein Land präsentieren dessen Regierung sich einer solchen Untersuchung widersetzt. Deshalb wollen die Armenier sich nicht hinsetzen und die Frage besprechen. Sie sagen, die Geschichte sei für sie sehr schmerzhaft. Aber als Wissenschaftler müssen wir nachforschen…“ Wie Prof. Mc Carthy betont, hat eine Zusammenarbeit gemäß dem türkischen Vorschlag sowie eine Diskussion dieser Themen mit den Türken für die armenischen Wissenschaftler, die Teil des armenischen Volkes sind, politische Schwierigkeiten zur Folge. Professor Mc Carthy macht in seiner Veröffentlichung darauf aufmerksam, dass ähnliche Vorschläge seitens der Türken von den Armeniern abgelehnt wurden: „Schon seit langem wünschen sich die Wissenschaftler die Aussprache zwischen den Türken und den Armeniern. Es gibt viele Menschen in der Türkei, die dies wollen. Vor allem die Türkische Geschichtsgesellschaft setzt sich seit langem für die Zusammenkunft beider Seiten ein. Aufgrund der gesetzten Blockaden der Armenier kam man jedoch mit diesem Wunsch nicht sehr weit…“ Weiter zu lesen hier: www.diplomatischerbeobachter.com/news_read.asp?id=1101 Sollte dies nicht genügen bescheid geben, dann bringe ich noch andere Quellen. So lange nicht alle Archive geöffnet werden und die Historischen Tatsachen völlig aufgeklärt ist, werde ich kein Statement dazu abgeben. Gab es einen Genozid an den Armeniern? Wir wissen es nicht. Armenien sollte ihre Archive der Unesco überlassen, dann werden wir es wissen. |
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Nun ja, da gibt es unterschiedliche Interpretationen zu.
In Schulen wird kurdisch "natürlich" nicht gelehrt und soll auch nicht gesprochen werden. Das ist so ein alter Konflikt, mit soviel verblendeter Wahrnehmung auf beiden Seiten, das wird wohl noch ne Weile vor sich hingären. Aber Besten Dank für den Link. |
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schrieb am
27.03.2011 um 17:43
Sie sagen :"Gab es einen Genozid an den Armeniern? Wir wissen es nicht"
Warum sagen Sie auch nicht "Gab es einen Genozid an den Juden? Wir wissen es nicht" Wir reden höchtens noch über Zahlen...waren 1 Millionen oder vielleicht 2 ...oder doch noch mehr? Ich bin überzeugt dass alleine der Genozid an den Armeniern und Griechen während des erstens Weltkrieges in Anatolien mehr als genug belegt wurde (außerdem würden sich sonst nicht so viele Türken damit brüsten - ich spreche auch etwas Türkisch, sehe dunkel aus und kriege daher so einiges mit). Vielmehr sind solche Kommentare ein guter Ausruck dafür wieviel Aufklärungsarbeit die türkische Gesellschaft noch vor sich hat. Informationsmaterial gibt hierzu alleine im Internet zu Genüge (daran kann es also im Zweifel auch nicht liegen)...ansonsten empfehle ich die Standardliteratur zur Geschichte des späten Osmanischen Reiches. Abgesehen davon habe ich armenische Vorfahren...was ich angesichts solche Kommentare fühle brauche ich Ihnen wohl nicht zu erklären! |
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schrieb am
27.03.2011 um 18:12
"... ist die Erklärung des für seine Studien zum armenischen Völkermord bekannten amerikanischen Geschichtsprofessors Justin Mc Carthy ..."
So kann man es natürlich auch ausdrücken. Bei Wikipedia heißt es: "McCarthy ist bekannt für seine Leugnung des Völkermordes an den Armeniern." Leider steht die Leugnung dieses Genozids bei uns noch nicht, wie in Frankreich und der Schweiz, unter Strafe. |
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schrieb am
28.03.2011 um 20:26
Platon wusste es und Rousseau hat darüber geschrieben, dass die Demokratie kein stabiles System ist und unkultiviert leicht unter die Herrschaft des Pöbels gelangen kann. Heute weiß man, was damit gemeint war. Ihre Stabilität hängt von Aufklärung und allgemeinem Bildungsniveau der Staatsbürger ab. Da Idioten die Gewohnheit haben, Ihresgleichen zu wählen (Berlusconi), kann so entstandene Idiokratie schneller die denkende Minderheit beherrschen als diese es glaubt. Zwar muss nicht jeder in der Demokratie zu allem eine Meinung haben, aber zumindest eine Ahnung wäre von Vorteil, denn ihr größter Feind ist die Übervölkerung und eine damit verbundene soziale Entropie, d. h. natürliche, menschliche Tendenz zur Verblödung. Da der Mensch von Natur aus Dumm und Böse ist, muss er lernen und zum konfliktlosen Zusammenleben erzogen werden. Das ist eine der wichtigsten Herausforderungen für jede zivilisierte Gesellschaft die permanent bagatellisiert wird! Es ist noch umstritten, in welchem Ausmaß Dummheit vererbbar sei - sie ist auf jeden Fall leicht übertragbar als etwas, was man nicht lernen muss. Das Bedürfnis nach persönlicher Entwicklung des Individuums hat im Rausch eines gemeinsamen, fröhlichen Konsums stark abgenommen bzw. wurde ganz verdrängt mit der Konsequenz, dass die Mehrheit sich für „Haben“ und nicht für „Sein“ entschieden hat, da sie von der Tatsache ausgeht, dass sie sowieso schon ist.
Die offizielle Darstellung der moslemischen Migranten sich als Opfer zu stilisieren und der Islam als ihr harmloses Hobby ist tendenziell und nicht überzeugend. Ich muss nicht glauben, was ich nicht weiß, und ich weiß was anderes. Meine Erfahrung als Spätaussiedler, der auch hierher zugewandert ist, führt zum anderen Konklusionen als die offiziellen. Was ist anders an mir, der keiner Integration bedurfte außer der, die deutsche Sprache zu lernen? Es gibt tatsächlich Unterschiede und zwar grundlegende. Ungeachtet der herrschenden Meinung sehe ich die gesamte Islamdebatte mit ihren verschiedenen Aspekten wie Islamkritik, Integration, Identität, Männlichkeit und falsche Solidarität aus einem anderen Blickwinkel. Es gibt geteilte Meinungen darüber, ob der Arzt die Wahrheit über den Gesundheitszustand seines Patienten verschweigen oder offen darlegen sollte. Das Buch von T. Sarrazin stellt eine solche unangenehme Diagnose, die zwar auf den ersten Blick deprimierend erscheint, aber unabdingbar ist, wenn man dagegen etwas unternehmen will. Daher verstehe ich Sarrazins Kritiker als feige Verfechter der Verschwiegenheit, Verharmlosung, und Heuchelei. Aufklärerische Islamkritik kann sich solche ‚Diplomatie’ nicht leisten, wenn ihre Argumentation ernst genommen werden soll. Warum hängt man krampfhaft an der Mumifizierung einer Leiche wie Integration, während doch der Kern des Problems in der ethnischen Konditionierung moslemischen Mitbürger liegt und mit verordneter Integration nicht zu überwinden ist? Integration ist eine von vielen administratorischen Attrappen in der deutschen Politik. Auch die sogenannten ABM (Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen) für Arbeitslose verschlucken Unmengen von öffentlichen Geldern und erwiesen sich als absolut unwirksam. Kulturelle Unterschiede kann man nicht mit der Sprache ausgleichen. Sie sind trotzdem vorhanden. Was ist die Ehre eines Mannes wert, wenn sie in den Händen einer Frau liegt? Die Ehre eines Mannes bezieht sich auf seine Souveränität und nicht auf seine Schwäche. Aber das muss man zuerst verstehen! Was ich wiederum nicht verstehe ist, warum muss man auf eigene kulturelle Identität verzichten, damit die andere das nicht tun müssen? Und warum gibt es noch Menschen, die die eigene Herkunft für eine Leistung halten? Und warum sollen so viele Migranten deutsch sein - als ob es nicht reichen würde, ein Mensch oder ein Staatsbürger zu sein? Da noch keinen Welt-Konsens darüber gibt, wie man ‚Mensch’ definieren sollte, ist jede interkulturellen und Interreligiosen Dialog gegenstandlos. Meines Erachtens ist er ein Ergebnis eines Umwandlungs-Prozesses, der bei Vielen nie begonnen hat. Es gibt Kulturen, in denen die Suche nach Gott zu allumfassender Religiosität führte, wo der Mensch immer eine unterordnete Position hatte, und mit denen sollte man kein Dialog über die Menschlichkeit und Menschenrechte führen. Im Schatten eines Buches Die Veröffentlichung des Sarrazin-Buches hat bewiesen, dass Deutschland ein Land geworden ist, in dem die Anständigkeit eigener Handlungen, in schweren Fällen auch eigener Gedanken, strenger überwacht wird, als deren Richtigkeit (Gesinnungs – TÜV) - und das ist viel irritierender als Sarrazins gewagte Thesen. Wirtschaftliche und technologische Weltführer wie Deutschland wirken bei ethischen Fragen äußerst provinziell und bigott, von daher wird es wahrscheinlich auch das letzte Land nach Polen sein, das erkennt, dass eine Zygote noch kein Mensch ist. Die Unterstellung, dass Sarrazin aus der Laienperspektive über Probleme schreibt, die seine Kompetenz überschreiten, ist nicht haltbar: um zu wissen, dass Wasser gefährlich sein kann, muss man seine molekulare Zusammensetzung nicht kennen. Auch der Vorwurf, dass er außer bösartiger Kritik keine Problemlösung bietet, ist ein großes Missverständnis. Wenn ein Banker Migrationsprobleme lösen könnte, wozu bräuchten wir dann die Politiker überhaupt? Die gegenwärtige „Neuro-Politik“ ist überwiegend mit der Beseitigung eigener Fehler beschäftigt, und während sie das versucht, produziert sie unablässig weitere. Ein Buch zu schreiben oder eine Karikatur zu zeichnen, kann eine sehr elegante Form der Beleidigung sein, zumindest im westlichen Kulturkreis, wo man Bücher schreibt und liest. Das vor 22 Jahren von Salman Rushdie geschriebene, „blasphemische“ Buch „Die satanischen Verse“, das angeblich die ganze moslemische Umma beleidigt hätte, sorgte in islamischen Ländern für große Aufregung, nicht aber in der westlichen Politik. Die Fatwa kam damals aus dem Iran und nicht aus dem „Kanzleramt“, weil der Ketzer und Provokateur nicht aus dem politischen Umfeld stammte und eine offizielle Distanzierung nicht notwendig war. Das Entscheidende war aber, dass Rushdies Buch die religiösen Gefühle der gläubigen Moslems beleidigt hatte, und nicht wie Sarrazins Buch sie persönlich. Hätte es keine großformatige öffentliche Debatte zu Sarazins Buch gegeben (was heutzutage unmöglich ist), hätten die Moslems diese „Beleidigung“ ziemlich leicht und schnell runtergeschluckt. Und was heißt schon persönlich in einer Kultur, die Individualität nicht besonders schätzt, wo stattdessen Gruppen- und Familienzugehörigkeit im Vordergrund stehen? Für ein säkulares Verständnis ist Würde weniger abstrakt als religiöse Gefühle. In nichtaufgeklärten Gesellschaften mit nichtsäkularen Staatsformen ist das natürlich ganz anders. Genau aus diesem Grunde werden wegen Sarrazins Buch keine Fahnen brennen und keine Botschafter entführt, denn die Würde des Propheten hat Priorität. Deniz Ülke Aribogan(2) schreibt: „Die türkische Gesellschaft ist keine individualistische Gesellschaft, was typisch ist für die Menschen im Osten. Wir mögen es nicht, einen Satz mit ‚ich’ anzufangen. Wir leben in der Gruppe als ‚wir’“. Wenn Dummheit eine Rasse wäre, dann wäre ich ein Rassist. Die soziale Bedeutung von Intelligenzdefiziten am Beispiel der moslemischen Migranten in die Diskussion zu bringen, war nicht die feinste Art, die Integrationsprobleme anzusprechen. Es hätte gereicht, die Dummheit als global wachsendes Phänomen zu stigmatisieren. Sie ist nämlich nur dann ein Kavaliersdelikt, solange sie eine Privatangelegenheit bleibt und die vier Wände des eigenen Hauses oder den eigenen Schädel nicht verlässt. Inzwischen ist Dummheit schon längst unterwegs, und zwar durch diverse Salons unserer Öffentlichkeit bis hin zu den Gemächern der Politik. Da unsere Gesellschaft „flexibel“ geworden ist, anspruchsloser wie manche sagen, oder einfach idiotenfreundlicher, hat hier jeder Dummkopf die Gelegenheit, seine Defizite in ein gesellschaftliches Ereignis umzuwandeln und ein Star zu werden. Die Expansion des Idiotentums innerhalb westlicher Konsumgesellschaften ist mit den Erfolgen der Unterhaltungsindustrie und den Misserfolgen des Schulsystems zu messen. Es ist zu erwarten, dass der Konflikt um die Zukunftsgesellschaft zwischen „sprechenden Verdauungs- und Nervensystemen“ ausgetragen wird. „Der Dummkopf hat zu jedem Thema von vornherein eine festgelegte Meinung. Er macht den Eindruck, als wäre er damit bereits zur Welt gekommen, hätte sie mit der Muttermilch eingesogen. Diese Beobachtung ist ein Argument für Hypothese, dass Dummheit nicht einem Mangel an Bildung entspringt oder von der Umwelt verschuldet wird, sondern dass sie ein Genetischer Code ist, mit dem der Mensch geboren wird. Die Informationen, die durch sein Hirn kreisen, sind rar, verzerrt und verborgen. In diesem Fall könnte man die Dummheit als Gebrechen oder angeborene und - eher - unheilbare Krankheit ansehen.“ (3) Dass die Intelligenz (lat. Erkenne, begreife, verstehe) als gewisses Verhaltensmuster vererbbar ist, ist empirisch nachweisbar und wurde wissenschaftlich bestätigt(4). Dies ist am besten aus der Beobachtung von Tieren zu deduzieren, deren erstaunliche Intelligenz zu ihrer Überlebensstrategie gehört. Wenn sie nicht durch genetische Codierung weiter vererbbar wäre, wären ein Rabe nach Generationen zum Huhn und ein Delphin zum Hering geworden. Es war bei den Menschen nicht anders. Auch für Primaten war Intelligenz überlebenswichtig bis zur Erfindung der Versicherung. Das was einen Homo Sapiens zu einem Menschen macht ist nicht nur die Intelligenz, die wir mit vielen anderen Tieren teilen, sondern die Asymmetrie seines Bewusstseins und seines Charakters, die der Intelligenz ein Gesicht gibt. Mit bloßer Intelligenz ausgestattet ist er wie ein Aquarium ohne Fische oder Hardware ohne Software. Unsere Biographie wurde von einer Software sozial-kultureller-politischer und religiöser Prägung geschrieben. Erziehung, anders als die Intelligenz, ist ein bewusster, direkt steuerbarer Prozess. Die mit einem Buch, das eher zum Nachmachen statt zum Nachdenken inspiriert, aufgewachsene Generation wird von den Herausforderungen der offenen, säkularen Gesellschaft, die viele Bücher kennt, überfordert. Bildungssimulanten wie Religion und Tradition sind absolut irrelevant und können als Bildungsersatz nicht akzeptiert werden. Tatsache ist, dass Menschen mit geringerem Intelligenzpotential auch weniger an persönlicher Integrität und Freiheit interessiert sind und sich stattdessen naturgemäß eher dem Kollektivismus unterordnen. Sie fühlen sich von Gruppenzugehörigkeit, Traditionen und Religionen stärker angezogen als Individualisten. Die traditionellen Agrarvölker, die durch Generationen im einen konstanten, sozialen und wirtschaftlichen Umfeld lebten, strapazierten ihre Intelligenz nicht wirklich, mit der Folge für die moderne Außenwelt unkommunikativ zu sein. Auch die westliche Gesellschaft ist einer ähnlichen Degradierungstendenz ausgesetzt. Sie verblödet schneller als man darüber berichten kann. Wozu kann ein System gut sein, das den Dummen erlaubt, sich durchzusetzen, so dass ihre zerstörerische Kraft mit dem Recht der Mehrheit die Oberhand gewinnt? Die häufigsten und zweifellos schlimmsten Verbrechen, die sich Menschen gegenseitig antun, sind in keinem Gesetzbuch erwähnt: Bösartigkeit, Gleichgültigkeit und nicht zuletzt Dummheit gehören dazu. In der Natur trifft man gebildete Idioten und bildungsarme Weise, die die Zukunft ihrer Nachkommenschaft auf unterschiedliche Weise beeinflussen. Wie oft schicken wohlhabende, gebildete Eltern ihre Kinder an die Bibel- oder Koranschulen, während bildungsarme Migranten ihre Kinder an die Universitäten schicken. Sie strengen sich in jeder Hinsicht an, ihren Kinder Zugang zu Bildung und Kultur zu ermöglichen, welchen sie selber nicht genießen konnten oder durften. Dass Seyran Ates, Asli Sevindim und andere, auch nichtmoslemische Prominente, die aus bildungsarmen Familien stammen und trotzdem erfolgreich sind, bedeutet nur, dass sich Intelligenz (mit Hilfe des Willens) trotz Bildungsdefiziten durchsetzen konnte. Um die eigene existentielle Situation zu erkennen, begreifen und verstehen, braucht man keine Bildung, sonder das Minimum an Intelligenz, die zwar nicht alles, aber etwas Grundlegendes ist. Davon abgesehen, viele Menschen, auch obengenannte Damen haben anscheinend verlernt, bestimmte Begriffe klar zu definieren und sie zu unterscheiden. In ihren emotionalen Aussagen verwechseln sie häufig Intelligenz mit sozialem Erfolg, so wie ein Durchschnittsbürger gewohnheitsmäßig den Staat mit der Regierung gleichsetzt. Akklimatisation und Resozialisierung statt Integration Der Schwerpunkt der Migrationsproblematik ist meines Erachtens falsch definiert. Integration, die mit ihren Ansprüchen offenbar beide Seiten überfordert, ist vor allem für kleine Migrationsgruppen geeignet und weniger für einen ökonomischen „Exodus“ aus der Türkei. Integration ist eine Sache der inneren Einstellung und individuellen Motivation und keine kollektive Bestrebung von Zuwandergruppen. Trotz eines über vierzigjährige Anwesenheit in einem modernen europäischen Staat wie Deutschland ist es vielen türkischen Migranten nicht gelungen, sich in ihre neue Umgebung zu integrieren. Vollständige Integration bedeutet Dauerhaftigkeit und Unabwendbarkeit, genau das, was die türkischen Gastarbeiter angeblich nicht wollten. Sie wollten irgendwann heimkehren. Akklimatisation ist ein Fachbegriff aus dem Himalaismus, der eine Anpassung des Organismus an die Höhe des Berges beschreibt. Je höher man aufsteigt, umso länger muss man dort bleiben, um den Organismus an die schweren Bedingungen der Höhe anzupassen. Nur ein rechtzeitiger Abstieg kann den Bergsteiger vor den unangenehmen Symptomen der Höhenkrankheit retten, wenn die Akklimatisation nicht zu funktionieren scheint. Im Gegensatz zu Integration verlangt sie lediglich Passivität ohne Zwang zu „Leitkultur“, ohne befördert zu werden und keine Forderungen zu stellen. Nach einer solchen sozialen und kulturellen Quarantäne, kommt man zu der Erkenntnis, ob man überhaupt in das neue Umfeld passt oder auch nicht. Resozialisierung wiederum bezieht sich auf Entbarbarisierung religiös bedingter, folkloristischer Phänomene, die als soziales Verhaltensmuster aus den islamischen Kulturkreisen mit der Zuwanderung importiert und praktiziert werden. Intelligente Menschen integrieren sich selber, ohne Unterstützung von staatlicher Choreografie. Die anderen brauchen mehr Zeit dafür. Die Mehrheit der türkischen Migranten ist seit über zwei Generationen damit beschäftigt, von „dekadenten“ Europäern nichts zu lernen und zwar mit Erfolg. Sie haben sich mental von ihren Dörfern nicht weit entfernt. Für die „westliche Frequenz“ hat die islamische Kultur noch kein Ohr entwickelt. In welchem kulturellen Umfeld Frau Künast, Frau Roth, Herr Ströbele und die restlichen orthodoxen Gut-Deutschen aufgewachsen sind, dass sie ihre Identität verleugnen, ist mir ein Rätsel. Ist gutmenschliche Multikulti-Obsession ein Resultat unterschiedlicher Wahrnehmung, politischen Kalküls oder unverarbeiteter Pubertät, die aus einer Karl-May-Romantik nicht herausgewachsen ist? Wahrscheinlich eine Mischung von allem. Ich jedenfalls bin in einem Kulturkreis geboren - und hier meine ich nicht den polnischen, sondern den europäischen - der mehr zu bieten hat als anatolische Frömmigkeit, Folklore und orientalische Kulinarien. Aufenthalt und Leben in meinem Kulturkreis ist und bleibt für die orientalische Mentalität ein Aufstieg, was normalerweise etwas Gutes ist. Diese Avance ebenso wie gute Schulnoten gibt es allerdings nicht umsonst. Man muss Veränderungen in sich zulassen, denn Intelligenz lebt von Veränderungen. Nur Dummheit ist ein Zustand permanenter Stagnation und Gemütlichkeit. Ein natürlicher Anpassungsvorgang wie Akklimatisation wäre die effektivste und humane Einbürgerungsform, besser als eine schnelle provisorische, politisch und wirtschaftlich erzwungene Integration. Und noch was: die Akklimatisation ist nicht Sache des Berges, sondern die der Bergsteiger. Woran denken die Moslems, die sich auf Grund ihrer Geburt in der BRD für Deutsche halten? An ihre deutschen Pässe? Solange „Deutsch zu sein“ keine Voraussetzung für Integration ist, kann man sich selbst bleiben. Man wird kein Japaner, wenn man Sushi isst, und um Sushi zu essen, muss man kein Japaner sein. „Ich fühle mich als Deutsche“ hört sich zwar sehr nett an, ist aber auf Grund nichteuropäischer Genealogie ein völlig sinnloses Bekenntnis. Deutsch zu sein kann die Staatsangehörigkeit definieren, aber nicht zwangsläufig die Nationalität. Seit 22 Jahren besitze ich den deutschen Pass und fühle mich hier sehr wohl, ohne deutsch zu sein, und niemand verlangt das von mir. Als Pole werde ich in jedem europäischen Land akzeptiert, weil ich seine Kultur durch religiöse Befindlichkeiten nicht herausfordre und meine familiäre Genealogie unumstritten im der europäischen Kultur und Geschichte verankert ist. - Europa ist für mich und Millionen Europäer eine wüstenlose, grüne Landschaft mit Kultur und Geschichte die ihr Moslems nicht kennt; eine Geschichte von Kriegen und Revolutionen, die für euch undenkbar waren, Philosophie und Literatur, die ihr nicht hattet, Antike, Moderne, Pop und Technokultur, die euch fremd ist; Beatles, Bach, Piaf und Chopin; Shakespeare, Balzac, Brecht und Tolstoi; Synagogen, alte Kirchen und Kathedralen, wo ich mich gern entspanne und Père-Lachaise, wo meine Propheten begraben sind; Kubrick, Buñuel, Herzog und Greenaway; Ilias, Hamlet, Faust und Ulysses; die Sex- und Coffeeshops, Casinos, Bordelle und Schwulen-Discos, die ihr verabscheut, der Humor von Schwejk, De funes, Monthy-pythons und Asterix, der euch nicht zum Lachen bringt; Aufklärung, Demokratie, Meinungsfreiheit und Säkularismus die von eurer Frömmigkeit unbeeindruckten geblieben sind. Das alles gehört zu meinem Kulturkreis. Das ist mein Europa. Seid Ihr sicher lieber Moslem dass ihr tatsächlich hier zu Hause sind? Ihr muss das wissen… mir ist das egal. Wie wichtig ist es im heutigen Europa, nationale Gefühle zu pflegen? Ist es notwendig, in der Demokratie seine Herkunft nachzuweisen? Selbstverständlich nicht. Die Idee eines vereinigten Europa macht eine solche nationale Identifikation gegenstandlos. Aber Europa ist keine Insel und Nationalismus ist eine Waffe! Entwaffnung hat aber nur dann einen Sinn, wenn sie auf Gegenseitigkeit beruht. Organisationen wie Milli-Görüs, Graue Wölfe und ähnliche Gruppierungen sind nur Miniaturen dessen, was die Türkei nach Europa mitbringt. Ich nehme mir das Recht, mich als Europäer zu definieren, indem ich meine nationale Identität gegen die Weltbürgerliche und Weltkulturelle getauscht habe. Die Kultur gehört der Menschheit und bietet allen Menschen Asyl, die unpolitisch, transkulturell kommunizieren können und wollen. Multikulturalismus wiederum hat keine eigenen Kriterien für kulturelle Sentenz in einer zivilisierten Gesellschaft hervorgebracht und beschäftigt sich ersatzweise mit religiösen und folkloristischen Kommunen. Das historische Beispiel für einen gescheiterten „Multikulturalismus“ ist die Sowjetunion bis 1999. Nach dem Untergang des Kommunismus haben alle damals dem russischen Imperium angeschlossenen Republiken/Ethnien ihre Autonomie gefordert und sich aus der ideologisch aufgebauten Multikulti-Agenda verabschiedet. Der Türke, der sich in erster Linie als Moslem und dann als Patriot mit Stolz definiert, kann mit seinem kleinasiatischen Ultranationalismus/ osmanisch-geprägten Imperialismus („Heim ins Reich“ Ambitionen) und Provinzionalismus niemals zu einem Europäer werden. Loyalität ist nicht teilbar. Ich möchte ein Beispiel über die eigene Integration durch die Sprache geben, wobei die Hintergründe der polnischen und der türkischen Migration nicht wirklich vergleichbar sind. Die polnischen Migranten, die in Fachjargon Spätaussiedler genannt werden, hatten einen ganz anderen Status als die klassischen Gastarbeiter. Formal gibt es keine polnischen Minderheiten, denn formal sind wir hier als „vertriebene Deutsche“ zugewandert. Ich kann mich erinnern, dass wir uns schämten, in der Öffentlichkeit laut polnisch zu sprechen. Viele von uns fanden es lächerlich und demütigend, genauso wie die stolzen Türken von heute. In der Tat war dieses seltsame, konspirative Verhalten eine Art von Selbstdisziplin, die sich aber ausbezahlt hat. Die deutsche Sprache zu lernen hat uns unserer polnischen Identität nicht beraubt und uns nicht „Zwangs- germanisiert“. Man arrangiert sich besser mit einer anderen Gesellschaft, wenn man versteht, dass Patriotismus und Nationalstolz ein Anarchismus und ein Hindernis ist oder auch eine letzte Zuflucht für Idioten (5). Sehr viele Polen der letzten Migrationswelle (Ende der 80er Jahren) sind heute selbständig, und diejenigen, die auf ihre polnische Herkunft so stolz waren, beherrschen die deutsche Sprache bis heute nicht und sind in keinerlei Hinsicht selbstständig. Ein wichtiger Aspekt unserer Akklimatisation in Deutschland war die freie Wahl des Wohnorts, was wir gern in Anspruch genommen haben. Wir kamen nicht aus einem polnischen Dorf und mussten nicht unbedingt zusammen in einer Straße (Getto)wohnen. Jeder hatte eigene deutsche Nachbarn, eigene Probleme und auch kleine Erfolge. Die Erfahrungen haben wir untereinander ausgetauscht, und das hat uns motiviert. Wir wollten unsere Muttersprache weder verdrängen noch uns von unserer Herkunft distanzieren. Da wir freiwillig nach Deutschland gekommen sind, um hier zu leben, war es notwendig in die spezifische deutsche Realität einzutauchen, damit wir die Menschen und ihre Mentalität besser verstehen können. Über die Absurdität unseres Status als Vertriebene haben wir oft selber gelacht, besonders über die deutschen Schäferhunde, die in manchen Stammbüchern auftauchten. Das Absurde daran war, dass wir zu jung waren, um uns an Krieg oder Vertreibung zu erinnern können. Deutsch-polnische Geschichte, egal wie sie war, ist wesentlich älter als die 40 Jahre Gastarbeit in der BRD. Von Formalitäten abgesehen war meine Auswanderung nach Deutschland eine Sache des Umzugs von A nach B - für Türken ist es demgegenüber eine Zeitreise ins unbekannte Hyperborea. Der türkische Ultranationalismus ist ausschließlich an eigener Hegemonie und nicht an kulturellem und gesellschaftlichem Pluralismus ernsthaft interessiert. Die Türken haben keinen Grund, ihren Nationalstolz zu verstecken. Die nationalistisch-religiösen und meistens sozial schwachen migrantischen Unterschichten werden von deutschen, durchgekifften Multikulti-Paranoikern zur legitimen Ablehnung westlicher Normen und Werte noch ermutigt. Wie blöd oder Bündnis-Grün muss man sein, einen Junkie mit seiner Droge zu therapieren? Zu welchen Sabotageakten kann gutmenschliche blinde Toleranz noch fähig sein? My Home is my Castle Bedauerlicherweise zwingt nicht die Reiselust oder die Entdeckung Geist den Millionenen Menschen auf ganzen Welt zur Auswanderung, sondern die existentielle Misere ihrer Heimat, welche auf politisches Versagen ihrer eigenen Regierung (Eliten) zurückzuführen ist. Menschen wollen in ihrer Heimat leben und sich in ihrer eigenen Sprache ausdrücken dürfen. Nostalgie ist eine Migranten-Krankheit, und sie ist stärker als die menschliche Neugierde, die zweifellos den langen Integrationsprozess beschleunigt kann. Die Sehnsucht nach Heimat und das natürliche Bedürfnis „unter sich“ bleiben zu wollen, ist der selten berücksichtigte Selbst-Gettoisierungfaktor bei allen Migrationsgruppen. In alter Dijhad-Tradition ist der Islam auf seiner Missionsreise durch das Abendland. Leider mit sehr beschränkten intelligenten Ausdrucksmöglichkeiten. Anders als alle bekannten politischen, religiösen und gesellschaftlichen Ideologien und Strömungen (Buddhismus, Sozialismus, New Age, und sogar Scientology) ist der Islam nicht in die Lage, in der westlichen Kultur intellektuell, anspruchsvoll und attraktiv für sich zu werben. Seine Botschaft ist dermaßen infantil, archaisch, banal und abgelaufen, dass er keine andere Möglichkeit hat, als sich physisch (demographisch) zu verbreiten. Der Wille, „unter sich zu bleiben“, ist durch die „unter sich zu heiraten“-Tradition deutlich bestätigt. (Erstaunlicherweise hat dieser evidente Affront gegen die Aufnahmegesellschaft bis jetzt noch keinen beleidigt.) Die islamische Monokultur baut auf innerkulturelle Inzucht, die eine langsame, aber durch Blutverwandtschaft gesicherte, Erweiterung ihres Einflusses und ihrer Macht garantiert. Die Türkei als ein Problemkind in die europäische Demokratie zu adoptieren, kann sehr unromantische Konsequenzen haben. Die Politik wird immer öfter von Ignoranten vertreten, deren langjähriges Leben in Wohlstand spürbare Nebenwirkungen zeigt. Verlangsamte Denkmechanismen, gedämpfte Aufmerksamkeit, Realitätsverlust und Autismus sind nur einige davon. Ich möchte aus politischen und ökonomischen Gründen nicht dazu gezwungen werden, etwas zu tolerieren, von dem ich nichts halte. „Die Demokratie muss eine neue Religion ertragen“, diese Aussage ist die reinste politische Arroganz, die gegen Konsequenzen ihrer Dummheit immun ist. Es geht weniger um die Belastbarkeit die Demokratie, die ohnehin wie eine Nutte jeden politischen Schwachsinn erträgt, als um die Staatsbürger, die wieder mal die Folgen politischen Dilettantismus ausbaden müssen und eine weitere Ideologie in erzwungener Weise erdulden müssen, die grundsätzlich nicht zu dulden ist. Als Gegenleistung muss von den Moslems erwartet werden dürfen, dass sie die Pauschalisierungen und Klischees gleich gelassen zu ertragen im Stande sind, wie das nun mal in der aufgeklärten Gesellschaft üblich ist. Das Kernproblem der Islamkritik ist der Islam selbst. Die ist schon deshalb notwendig, weil weder Moslems noch der Islam und auch nicht der türkische Staat es in ihrer Arroganz gewohnt sind, Selbstkritik zu praktizieren. „Die Borg kennen weder Mitleid noch Gnade mit ihren Gegnern weil sie die Assimilation als Befreiung von der individuellen Existenz begreifen.“ (Wikipedia). Von ihrem Ministerpräsident Erdogan gewarnt, befürchtet der Moslem türkischen Ursprungs durch die „verbrecherische“ Assimilation in die freiheitliche demokratische Gesellschaft seine Identität mit dem Kollektiv (Umma) zu verlieren. Die Aussagen von „Efendi“ Erdogan zu dem, was Recht und was Unrecht bedeuten, sind besonders wertlos. Die türkische Politik, die den Genozid an den Armeniern permanent leugnet (Holocaust-Lüge auf Türkisch), ist erbärmlich und lächerlich. Die Türken benehmen sich wie kleine Kinder, die glauben, dass ihre Lügen von den Erwachsenen ewig unentdeckt bleiben. „Wenn Muslime die Eroberungen der anderen verdammen, aber die eigenen gutheißen, dann bleibt das negative Image vom Islam bestehen, das auch im Deutschland unserer Gegenwart vorzufinden ist.“ (6) Die türkischen Nomadenvölker haben in ihrer ganzen Geschichte nichts anderes gemacht, als die eroberten Gebiete zu assimilieren. Jetzt fürchten ihre Nachfahren, mit ihrer eigenen Strategie behandelt zu werden. Sein oder Nichtsein eines Moslems ist eine Frage der bedingungslosen Zugehörigkeit und Unterwerfung. Eine mögliche Erklärung der Integrationsverweigerung liegt in dem, was Karl Popper zum Thema Dummheit sagte: „die Unwissenheit ist nicht einfach ein Mangel an Wissen, sondern eine Haltung der Verweigerung, sie ist die Ablehnung, Wissen anzunehmen.“ Es gibt außer den Moslems ethnisch-kulturelle Gruppen, die sich hartnäckig weigern, integriert zu werden. Das sind die nordamerikanischen Indianer und die Aborigines. Sie allerdings sind die eigentliche Aufnahmegesellschaft, der es nicht gelang, die „Migrationswelle“ aus den Alten Kontinent erfolgreich zu integrieren. Stattdessen wurden sie erobert und fast ausgerottet. Die moslemischen Migranten wurden und werden weder erobert noch mit Ausrottung bedroht, und trotzdem, überall wo sie angekommen sind, benehmen sie sich wie Eingeborene und fordern Respekt. Integration ist im Islam nicht vorgesehen, es sei denn, es geht um Integration bzw. Assimilation von Anderen. Die Überheblichkeit und kalkulierte Sturheit gegen Integration besteht hauptsachlich aus der Selbstaffirmation des Islam und seine vermeintliche weltweite Gültigkeit. Der Weltbeherrschungsanspruch der „einzigen, moralisch überlegenen Religion“, die die verdorbene westliche Gesellschaft retten kann, impliziert die Ansicht, dass einzig und allein der Islam dazu prädestiniert sei, ihm zu folgen. Dass nicht jeder Moslem diese Auffassung (bewusst) teilt ist offensichtlich, ändert jedoch die Lage nicht im Geringsten. Eine Schneeflocke muss die Absichten des Eisberges nicht verstehen und auch nicht teilen, sie driftet trotzdem mit. Wenn 1,5 Milliarden Menschen fünfmal täglich einen rituellen Flashmob praktizieren, macht das schon so manchen nachdenklich und ist zudem beängstigend. Dieses Ritual ist demonstrativer Ausdruck des atavistischen, ritualisierten Kollektivismus, der zudem blinde Unterwerfung in dämonischer Form und dämonischem Ausmaß darstellt. 4 Millionen Moslems in Deutschland sind eine Masse, die nicht nur Klasse, sondern auch die Wahl hat. Da in der Demokratie fast alles wählbar sein kann, kommt die Masse irgendwann mit ihren religiösen Phobien und Gesetzen durch und macht so ihre Gebrechen zur Norm. Es ist falsch, über die Moslems als eine Minderheit zu denken. Der Islam ist nach dem Kapitalismus der offensivste Global Player. In den europäischen Ländern verteilte moslemische „Minderheiten“ sind de Facto nur Niederlassungen einer Bewegung, die das gleiche Ziel anstrebt: sich weiter global und epidemieartig zu verbreiten. Domestizierung der pathologischen Männlichkeit „Die Qualität und Schönheit einer Gesellschaft zeichnet sich dadurch aus, wie sie mit Schwachen umgeht. Sie stützt sie, nimmt sie mit“, sagte Ranga Yogeshwar in Beckmanns Stube am 30.08.2010. Die Schönheit dieser Banalität ist durch ihre zahleichenen Versionen zu übertreffen, die Qualität einer Gesellschaft an den Umgang mit Behinderten, Frauen, Älteren, Tieren usw. zu messen, je nach dem was gerade mediale Aufmerksamkeit erregt. Bedauerlicherweise hat noch keiner die Gesellschaft nach ihrem Umgang mit den Arbeitslosen beurteilt. Während Islamkritiker als Rassisten denunziert werden, bleibt die Diskriminierung von Arbeitslosen durch die Politik unangetastet oder wird erst gar nicht Wahrgenomen. In der Schlüsselszene des Rob-Reiners-Films aus dem Jahre 1992 „Eine Frage der Ehre“ spricht der wegen vorsätzlichen Mordes verurteilte Marine: „man erwartet von uns, dass wir für Menschen kämpfen, die für sich selbst nicht kämpfen können“, für die Schwachen also. Aus der Yogeshwarschen Perspektive traten die Schwachen in unserer Gesellschaft, die man schützen sollte, Passanten in der U-Bahn zu Tode, bedrängten Obdachlose in den Parks und folterten bestialisch Mitinsassen in Gefängniszellen. In den europäischen Metropolen entstandene Islam-Gettos mit hierarchischen Machtstrukturen sind zum Teil von der liberalen, marktwirtschaftlichen Politik selbstgemachte Geschwüre, die behandelt werden müssen. Eine auf religiösen Prinzipien funktionierte Subkultur, in der die Brutalität, Menschenverachtung, Homophobie und Bildungsaversion nicht die Ausnahme sind, sondern eine Tugend, muss ohne überflüssige moralische Debatten dringend sanktioniert werden. Ein Mann ist ein Moslem und er weiß was zu tun ist. Junge Moslems nehmen ihre Herrenrolle sehr ernst, und sehr früh üben sie sich in ihrer Männlichkeit, indem sie ihre Frauen und Schwestern durch permanente Überwachung schikanieren ohne zu merken, dass das im europäischen Verständnis an den Verdacht der Zuhälterei grenzt. In den vorstädtischen Ghettos - von Bassam Tibi „islamische Vorstädte“ genannt - aufgewachsene Generationen sehen ihre verlorene Position nicht so drastisch, wie man das von außen objektiv beurteilen kann. Nun, Objektivität innerhalb einer Subkultur hat anderes Gewicht. Unter den Verlierern geboren zu sein und zu der Gewinnerwelt keinen Zugang zu haben, gibt ganz andere Perspektiven als die bürgerliche Sicht der Dinge. Ihre Opferrolle entmündigt sie nicht mehr. Im Gegenteil: sie verachten die vertikale Realität, die sie zum letzten Glied in der Nahrungskette macht. Solange die Menschheit ihre demographischen Probleme nicht löst, bleibt die soziale Nahrungskette der legitime moralische Regulator und gleichzeitig ein Armutszeugnis unserer Zivilisation, das uns ständig an unsere Verwandtschaft mit den Tieren erinnert wird. Jede Kette, die hierarchisch angeordnet ist, hat immer ein letztes Glied, und das kann man nicht ändern (Sozialdarwinismus). Letztendlich aber hängt von unserem Verhalten und daraus folgender Politik ab, ob dieses letzte Kettenglied völlig entfremdet und entwürdigt zum sozialen Antipoden wird oder seine Existenzberechtigung innerhalb der Gesellschaft beibehält. Der naive republikanische Glaube, dass jeder Mensch das gleiche Potential besitzt und alles erreichen kann, ist genauso sinnlos wie der religiöse Populismus, der predigt, dass „wir alle Gottes Kinder sind“. Die Flucht in die extreme Religiosität, die keine Verlierer kennt, ist eine urmenschliche Alternative zu geistiger und materieller Armut. Perspektivlos vegetierende „verlorene Söhne“ (7), sind genauso gefährlich wie jeder, der nicht zu verlieren hat, und sie haben nichts zu verlieren. Ein nach langer, 127jähriger Abwesenheit zur Erde zurückkehrender Astronaut beschreibt in Stanislaw Lem Buch seine Eindrücke von der neuen Gesellschaft: „Als natürlich wurde da betrachtet, daß Kinder haben und sie in den ersten Lebensjahren erziehen ein Problem ist, das hohe Qualitäten und eine vielseitige Vorbereitung erfordert, ganz spezielle Studien also; allein für die Erlaubnis, einen Nachkommen zu zeugen, musste ein Ehepaar eine Reihe von Tests bestehen; am Anfang schien mir das unerhört, aber nach einigen Nachdenken musste ich zugeben, dass eher die Sitten unserer alten Gesellschaft paradox gewesen waren. Denn in der alten Gesellschaft konnte man kein Haus, keine Brücke bauen, keine Krankheit heilen, keine einfache Verwaltungsmaßnahme durchführen, ohne eine entsprechende Ausbildung zu besitzen, und allein das Problem, das die größte Verantwortung erforderte; die Erziehung von Kindern und die Gestaltung ihrer Psyche, wurde dem Augenblick der sexuelle Begierde, dem blinden Zufall überlassen. Die Gesellschaft griff erst dann ein, wenn Fehler begangen worden waren, für deren Korrektur es bereits zu spät war.“(8) Das Leben hat oftmals bewiesen, dass es kaum etwas Schlimmeres für ein Kind gibt, als dumme Eltern zu haben. Die kann man nicht neu wählen. Die verlorene Generation ist geschlechtsreif und spielt mit dem, was sie noch hat - mit der Reproduktionsfreiheit. Auf diese Weise wird die nächste Staffel von zurückgebliebenen Eltern erzeugt, und der Teufelskreis schließt sich. Intelligente aber vor allem ehrliche Integrationsmaßnahmen d. h. solche, die den Menschen tatsächlich helfen sollen, bedienen sich in ihrer Didaktik der re-sozialisierenden Wirkung der Kunst. Man bringt die Kunst in die sozialen Brennpunkte mit Bildungs- und Erziehungsproblemen, indem man kulturelle, anspruchsvolle Aktivitäten bietet. Die Integrations- bzw. Resozialisierungmaßnahmen von schwererziehbaren Straßenkindern in deutschen Metropolen sind nicht wirklich intelligent und empfehlungswert. Meistens handelt man hier nach dem Motto: Minimum Wissen für Minimum Gehirn; gib den Kindern, was sie wollen und nicht was sie sollen. Der sehr vorsichtige deutsche Gutmensch ist ein äußerst toleranter Pädagoge und glaubt, durch seine bis ins Absurde getriebene Nicht-Ingerenz -Philosophie Kinder erziehen zu können. Statt die klassischen Künste zu unterrichten beschäftigt man die Ghetto-Kinder in sogenannten „Mini Universitäten“ mit slum-typischen kulturellen Aktivitäten und Fächern wie Rappen, Boxen, Breakdance und ähnlichen Abscheulichkeiten, die die Getto-Wirklichkeit glorifizieren statt vor ihr zu retten. Offensichtlich geht man davon aus, dass die Intelligenzdefizite bei sozial Benachteiligten Ghettokids ungeachtet ihrer Nationalität und Religion zu groß sind, um sie (pädagogisch) zu nivellieren und sie ausschließlich zu den neuen Gladiatoren der Unterhaltungsindustrie prädestinieren. Wenn sie noch keine Idioten sind, dann werden sie zu Idioten gemacht und zwar mit öffentlichen Geldern von Animateuren, die ihren Aufgaben nicht gewachsen sind und häufig selber die Ghettomentalität aufweisen. Blut ist dicker als der Verstand Wäre ich mit der gleichen ausgeprägten Emotionalität und unterentwickelten Individualität ausgestattet wie ein streng Gläubiger, der an jeder Ecke eine Verschwörung gegen sich vermutet, müsste auch ich ständig beleidigt sein! Bin ich aber nicht. Weshalb sollten mich Polen-Witze beleidigen, wenn sie nicht an mich persönlich gerichtet sind? Ich bin nicht Polen, ich bin auch nicht Deutschland, und verantwortlich bin ich nur für meine eigenen Handlungen. Da ich noch nie ein Auto gestohlen habe, lache ich als Nichtangesprochener mit, wenn der Witz es wert ist. Übrigens, im „Autodiebstahl-Geschäft“ sind zurzeit die Italiener längst an der Spitze. Sollte ich die sprichwörtlichen Autodiebe oder gemeinen Idioten nur deshalb verteidigen, weil sie meine Landsleute sind? Wohl kaum. Dazu gibt es in einem Rechtsstaat Rechtsanwälte oder Eltern. Es muss mir schon Wert sein, mich für meine Landsleute einzusetzen. Es ist unwichtig, in welcher Sprache man nichts zu sagen hat. Die polnische Herkunft allein hat für mich keinen besonderen Wert, deshalb halte ich mich aus der Versteigerung nationaler Makel immer heraus. Bei den Mitbürgern türkischer Herkunft ist es genau umgekehrt, was auf tiefe kulturelle Differenzen hinweist. Offensichtlich sind Geburtsort und Bildungsniveau nicht entscheidend, vielmehr verbindet die „Blutsverwandtschaft“ alle Migranten aus dem islamischen Kulturkreis. Soweit Türken als Gruppen, Ethnien, Nation, Religionsgemeinschaft erwähnt oder kritisiert werden, kriechen sie wie „Schläfer“ aus allen möglichen Ecken der Republik heraus, um ihre vermeintliche Entwürdigung vor den Kameras prätentiös zu dramatisieren. Ob das der ungebildete „Straßen Held“ Mehmet oder der prominente Regisseur Fathim Akim ist, alle fühlen sich durch die Mohamed-Karikaturen und/oder das Minarettverbot gleichermaßen angesprochen und sind zutiefst beleidigt. Eine seltsame, unerwartete Solidarität erweist die Eindimensionalität der Moslems als Menschen, die anscheinend unfähig sind, ihre Souveränität als Individuum auf Dauer zu bewahren. Wie Dr. Jekyll und Mr. Hyde schwanken sie zwischen erworbener Modernität und vererbtem Stammeszwang. Kritik, Ablehnung oder Ignoranz sind keine Formen der Unterdrückung oder der Gewalt, sondern subtile Erziehungsmethoden. Daher besteht kein Anlass für die kollektive Rechtfertigung von Schwererziehbaren. Die ständig wachsende Anzahl von Experten, die die politisch korrekte Linie gegen die Vernunft und möglicherweise auch gegen das eigene Gewissen verteidigen, übertrifft bald die Anzahl von Politiker selbst. Orientalische Schönheiten werben für die eigene gelungene Integration, als wäre jemand interessiert daran was sein sollte was nicht gibt. Der Islam ist weiblich, attraktiv und klug. Ich habe verstanden! Politologin Naika Foroutan wird gefragt, so als hätte es in Deutschland schon lange keinen renommierten Wissenschaftler mehr gegeben, außer Praktikantinnen mit Migrationshintergrund. Leider sind Ihre Ansichten und Untersuchungen genauso wertlos wie kirchliche Untersuchungskommissionen zum Kindermissbrauch in der katholischen Kirche. Nach Aussage von Frau Foroutan ist die gefühlte Stimmung im Volk schlechter, als die Fakten es zeigen. „Wer kennt diese Wahrheit?“ - fragt Frau Foroutan. Wahrscheinlich nur Sie selbst. Weshalb sollten die Fakten vor den Bürgern so lange geheim gehalten werden, wenn ihre Offenlegung die gespannte Situation und Missverständnisse auf einmal lösen könnte! „Wer sagt ihnen eigentlich, dass mehr als 60 Prozent der Zuwanderer aus den Ländern der Europäischen Union kommen und nicht, wie gefühlt, ‚bestimmt’ Türken und Araber sind, die nämlich in Wahrheit nicht einmal fünf Prozent der Gesamtbevölkerung ausmachen? Von einer islamischen Invasion kann also keine Rede sein - auch wenn ein Großteil des Publikums das so wahrzunehmen scheint.“ (9) Die Betonung und Häufigkeit, mit der Frau Foroutan Worte wie „Wir“ und „Uns“ in ihrem Interview benutzt, ist einfach erstaunlich und bestätigt die Aussage von Deniz Ülke Arigogan. Die „Wissenschaftlerin“ Foroutan diagnostiziert die deutsche Befindlichkeit auf Basis einer seltsamen Interpretation von den Symptomen. Sie erklärt, dass ein Hautausschlag, der bei den Deutschen in Folge des aseptischen Multikulturalismus aufgetreten ist, in Wirklichkeit harmlos sei und überschätzt würde: denn die symptomatischen roten Flecken des Ausschlags stellen nur 5% der gesamten Körperfläche dar. Na super! Eine territoriale „Eroberung Logik“. Die Frau sollte es doch wissen, dass nur 5% Salz in der Suppe diese ungenießbar macht. „Unsere Eltern haben Deutschland aufgebaut“ behauptet in der Fernsehsendung „Hart aber fair“ am 01.09.10. die von Sarrazins Buch beleidigte Journalistin Asli Sevindim und meint damit den ersten türkischen Gastarbeiter in der BRD. So oder so ähnlich entsteht ein Mythos über türkischen Heroismus in Deutschland. Was sie dabei vergessen hat, dass die ersten türkischen Gasarbeiter mit ihrem in Deutschland gut verdienten Geld mit Sicherheit aufgebaut haben, waren ihre mittelalterlichen anatolischen Dörfer. Frau Sevindim entblößt sich noch weiter, indem sie sagt, Zitat: „ …diese Menschen sind nicht angeguckt worden, bevor sie in einen Zug gesetzt wurden. Sie wurden auch nicht gefragt ob sie deutsch sprechen. Diese Leute sollen arbeiten!“ Im historischen Kontext ist das eine beispiellose Impertinenz. Pfui Frau Sevindim, entweder sind sie so dumm oder einfach nur taktlos? Sie verdreht historische Fakten und provoziert mit Assoziationen, welche an Nazi-Methoden erinnern, die in diesem Kontext absolut irrelevant sind. Ihre Landsleute wurden weder nach Deutschland verschleppt noch zur Arbeit gezwungen. Als freie Menschen hätten sie auch jederzeit nach Hause zurückkehren können, was sie aber offensichtlich nicht wollten. Wenn jemand sie „abtransportiert“ hat, weil ihr Interesse daran nicht geringer war als das der deutschen Wirtschaft zur damaligen Zeit, dann die türkische Regierung selbst, die auf diese Weise ihre Probleme mit der Arbeitslosigkeit im eigenen Land lösen wollte. Ich verstehe auch die Aufregung nicht über die angeblich von den Deutschen „versäumte Integration“, die für aktuelle soziale Missstände verantwortlich sein sollen. Solange die türkischen Migranten den Gastarbeiterstatus genossen haben, bestand kein Grund, das formale Arbeitsverhältnis zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer zu personalisieren. Nur dann, wenn ich die Tochter meines Chefs heirate, kann ich auch mehr Interesse an meiner Person und in die Integration in die Familie erwarten. Renate Künast, die stolz ist, in einem Land zu leben, in dem so kluge und mutige Frauen türkischer Herkunft leben (?!?), versprach, die Integrationsprobleme bald mit entsprechendem Respekt in den Griff zu kriegen. Warum mit Respekt und nicht mit Entschlossenheit? Haben andere soziale Probleme wie z. B. Arbeitslosigkeit keinen Respekt verdient? Was Frau Künast mit dem Respekt meint ist Angst. Eine Auseinandersatzung schließt den gegenseitigen Respekt nicht aus, aber Angst macht sie unmöglich. Erfahrungsgemäß werden Künast und ihr pro-islamisches grünes Lager jede Art von moslemspezifischen Problemen vermeiden, auch um den Preis des sozialen und kulturellen Kollapses. Aus der Konfrontation des Islam mit der westlichen Kultur entstehen „Verluste“ auf beiden Seiten. Der aus der zwischenkulturellen Reibung entstandene Abrieb formiert sich in zwei gegenüberstehenden Randgruppen: die integrierten und die konvertierten. Aus der Sicht strenggläubiger Moslems leben prominente Türken und Türkinnen genauso „zu westlich“ wie hunderte von jungen Frauen, die deswegen ermordet wurden. Sie mussten für die Ehre ihrer familiären Zuhälter sterben, weil sie nicht wie Frau Sevindim, Sezgin oder Foroutan den Schutz der Öffentlichkeit und der eigenen aufgeklärten Familien genießen konnten. Der Islam muss jeden moderaten, integrierten Moslem als einen Verlust betrachten, weil seine Überlebens-Strategie auf die Quantität angewiesen ist. Aus der europäischen Sicht sind ein paar tausend zum Islam konvertierte Freaks keine wirkliche Gefahr für die abendländische Kultur, die gerade deshalb so fortschrittlich geworden ist, weil sie immer die Qualität bevorzugte. Eine gute Religion ist eine tote Religion. Der Grund, weshalb der Islam kritischer als andere religiöse Phänomene beobachtet werden sollte, ist nicht bloß die für den Monotheismus typische Menschenfeindlichkeit, sondern seine bedrohlichere Vitalität. Wenn sich Dummheit und Religiosität in ihrer Minderwertigkeit gegenseitig anstecken, dann sind sie unzertrennbar. Ob das Christentum gut genug therapiert wurde, um sich dem Scharm und der Potenz eines lebendigen Islams widersetzten zu können? Das kann man nur hoffen. Entscheidend ist, wie viel irrationales wir in der Öffentlichkeit bereit sind zu tolerieren. Es wäre nahezu unerträglich, von Langeweile abgesehen, in einem sterilen Welt ohne kleinste Gefahren und Schönheitsfehler leben zu müssen, in dem Hunde nicht beißen, es keine Taschendieben gäbe, das Essen von alleine den Mund fände und alle so klug wären wie Roger Willemsen. Der Kampf gegen menschliche Dummheit kann und darf nicht gewonnen werden und ist genauso zum Scheitern verdammt, wie der berühmte Kampf gegen die Drogen. Trotz der Selbstverletzungsgefahr, muss er fortgesetzt werden, um das gesunde Gleichgewicht zwischen rationalen und irrationalen beizubehalten. Ein Balanceakt, in dem Idiotien nicht mehr toleriert werden dürfen, als es die Vernunft erlaubt. Wer die eigene Grenze selbst nicht erkenn kann, dem muss es gezeigt werden. So definiere ich auch die Islam- und Religionskritik. (1) Von Peter Sloterdijk erwähnter leicht satirischer Slogan aus den Transparenten der 68er Bewegung, die seiner Ansicht nach, unverschleiert zum Völkermord aufgerufen hat. (2) Prof. Dr. Deniz Ülke Aribogan, Rektorin der Bahçesehir Universität Istanbul. (3) Ryszard Kapuscinski - „Lapidarium II“, deutsche Ausgabe „Die Welt im Notizbuch“. Piper Verlag 2003. (4) a) „Der Menschliche DNA Code, bestimmt nicht nur seine Äußerlichkeit, aber teilweise auch psychischen Eigenschaften und Auffälligkeit auf Krankheiten.“ Prof.Dr. A. Jerzmanowski. “Genes and men” 1995 Warsaw. b) Vererbung - Biologische Bezeichnung für die Gesamtheit aller von den Eltern an die Nachkommen auf biologisch-direktem Wege vererbten körperlichen und geistig-intellektuellen Eigenschaften, die die Art der individuellen Auseinandersetzung mit der Umwelt bestimmen. [Wörterbuch: Vererbung, S. 1. Digitale Bibliothek Band 83: Wörterbuch Psychologie, S. 2800 (vgl. WB Psych., S. 457)] c) Wikipedia spricht über einen wissenschaftlichen Konsens, der sagt „sowohl Vererbung als auch Umwelteinflüsse bei der Intelligenzentwicklung eine Rolle spielen. Uneinigkeit herrscht allerdings darin, in welchem Umfang die einzelnen Faktoren relevant sind.“ (5) „Die wohlfeilste Art des Stolzes ist der Nationalstolz. Denn er verrät in dem Behafteten den Mangel an individuellen Eigenschaften, auf die er stolz sein könnte, indem er sonst nicht zu dem greifen würde, was er mit so vielen Millionen teilt.“ Artur Schopenhauer (6) Bassam Tibi: „Kreuzzug und Djihad“ (7) a) „Söhne und Weltmacht: Terror im Aufstieg und Fall der Nationen“, - Gunnar Heinsohn Zürich 2006. b) „Die verlorenen Söhne“ - Necla Kelek (8) „Transfer“ - Stanislaw Lem, Claassen Verlag 1974 (9) Interview mit Naika Foroutan, Berliner Zeitung, 14. Dezember 2009. |
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schrieb am
29.03.2011 um 14:38
Muhabbetci, wie kann man nur so ignorant sein! Warum wurde Orhan Pamuk gerade wieder zu einer Geldstrafe verurteilt aufgrund einer Aussage über den Genozid am armenischen Volk?
www.dradio.de/dlf/sendungen/politischeliteratur/458185/ www.dradio.de/dkultur/sendungen/buchtipp/359678/ www.lepsiushaus-potsdam.de/ Vielleicht sollten Sie sich einmal ohne Vorurteile mit dem o.g. beschäftigen. Es ist gar nicht so schwer, Sprache ist Kompetenz und die Basis für Leben und Arbeiten in jedem Land. Ist das zuviel verlangt? Verliert man damit gleich seine Wurzeln, geht die Ehre verloren?? |
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schrieb am
30.03.2011 um 06:17
Stimmt nicht, die am schlechtesten integrierte Gruppe und die größten Bildungsverlierer sind die Kinder der italienischen Einwanderer
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schrieb am
30.03.2011 um 06:37
@rdh
argumente?rofl ich habe eso etwas in keinem ihrer postings gefunden |
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@reinhold5000
"Stimmt nicht, die am schlechtesten integrierte Gruppe und die größten Bildungsverlierer sind die Kinder der italienischen Einwanderer" woraus schließen sie das ? mit Argumenten meine ich die durchaus verschiedenen Gesichtspunkte meiner Kommentare. Wenn jemand eine Aussage wie "Das ist alles kein Argument" als Argument benutzt, ist das ganz nett. Aber es wäre doch, auch für meine persönliche Weiterentwicklung, nützlich, für die verschiedenen Einzelaussagen eigene Widerlegungen zu lesen. Im Telefonbuch steht nur Unsinn, ich heiße doch ganz anders. |
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rheinhold2000 schrieb am 30.03.2011 um 06:17
Stimmt nicht, die am schlechtesten integrierte Gruppe und die größten Bildungsverlierer sind die Kinder der italienischen Einwanderer Ob sie am schlechtesten integriert sind, weiß ich nicht, aber sie sind diejenigen mit den schlechtesten Bildungsabschlüssen. Allerdings gehört Italien im EU-Vergleich ins untere Drittel bei der Bildung. Bildung wird nicht als Mittel zum sozialen Aufstieg gesehen. |
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Ja, aber besonders schlecht schneidenb die Italierner bei Zwangsheirat, Kopftuchzwang und religiösen Fanatismus ab.
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Hat der Sarrazin doch in seinem zweiten Band erklärt: die arbeiten nicht richtig, sondern bereiben nur ihre Eisdielen und Pizzereien.
Und verbreiten die Mafia. |
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Und das schlimmste: seit Luca Toni wieder in Italien ist, kein einziger Bayern-Fan mehr.
Da kann man die Integration vergessen, ein bleibender Fremdkörper, der immer nur Mailand und Rom zujubelt. Selbst in der zweiten und dritten Generation. |
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Eher erkennt ein echter Muslim das Primat der Menschenrechte und Menschenwürde vor den Regeln des Koran an, als daß ein solcher einen rot-weissen Schal schwingt.
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Zum Schluß noch die neuesten Ergebnisse der Ethnologie: was ist der Bayer, aus etnologischer Sicht ?
Der Übergang vom Italiener zum Menschen. |
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schrieb am
30.03.2011 um 16:21
Muhabbetci sagt: Wie wäre es wenn er genau das gleiche sagen würde wie der Innenminister Friedrich?
"Die Christen in der Türkei sollen sich an die Islamische Leitkultur anpassen"! Na wie hört sich das an? ------------ Wieso? Das ist doch seit Jahrhunderten der Fall in der Türkei! Oder wo sind die ganzen Christen den hin? 99% wurden vertrieben, zwangskonvertriert oder umgebracht! Wenn man sein Kind dort nach der Geburt registrieren möchte, wird dort als Relgion immer Islam eingetragen, egal ob man Moslem ist oder nicht! Deswegen leben die meisten Christen im Verborgenen. Vielleicht sind auch Deine Vorfahren Christen gewesen? Oder vielleicht sind es die Nachbarn in Eurem Dorf? Deswegen haben ja die Islamisten/Nationalisten so Angst vor dem Christentum in der Türkei: Viele Unterdrückte könnten sich im Falle der Liberalisierung der Religion ihrer Ahnen wieder zuwenden. |
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@Muhabbetci
Ich weiß, Dich nerven meine Kommentar häufig, trotzdem ... Du weißt, ich gehöre einer Minderheit an, die über lange Zeit diskriminiert wurde (und wird), die von den Nazis in KZs gesteckt und umgebracht wurde, die noch Jahrzehnte nach der Nazizeit für ihr "Sosein" ins Gefängnis (früher Zuchthaus) geworfen wurde. Als ich ein sehr junger Mann war (1966 war ich 16 Jahre alt) habe ich von Eltern und Gesellschaft praktisch nur negative Prognosen für ein Leben als schwuler Mann erhalten. Ich habe das nicht akzeptiert. Was dann geschah habe ich in div. Blogs hier und bei "ZEIT-ONLINE" thematisiert (Coming Out mit 16 Jahren, Zerwürfnis mit dem autoritären Vater, den älteren Brüdern ...) Wut, Aggression und Kampf. Ich bin heute stolz, nicht darauf schwul zu sein (das war keine Entscheidung, sondern vorgegeben - aber ich bin sehr gern schwul), sondern darauf Ausgrenzung, Anfeindung, Diskrimininierungen überlebt zu haben und zwar GUT überlebt zu haben. Ich habe seit fast 40 Jahren einen Lebenspartner, den ich liebe und der mich liebt. Ich habe Tochter und Enkelsohn. Ich verleugne mich nicht und kümmere mich nicht großartig darum, was irgendwelche Heteros von mir als Schwulem erwarten (ich bin schließlich nicht auf der Welt um merkwürdige Klischee-Vorstellungen anderer zu bedienen). Stolz? Ja, darauf dass ich mich nicht habe brechen oder verbiegen lassen (meine Eltern damals: "Du wirst entweder ermordet, krank oder als einsamer alter Mann sterben"). Das habe ich schon damals als Ammenmärchen empfunden und war wild entschlossen MEIN Leben zu führen und nicht das Leben, das mir (von Eltern und verklemmter Gesellschaft) aufgezwungen werden sollte. Irgendwann haben meine Eltern dann ihren Widerstand aufgegeben (denn ich war ein "Früchtchen", das sich überhaupt nichts sagen ließ :-) ) Und jetzt kommen vielleicht gewisse "Überschneidungen" mit Deinem Thema Muhabbetci: Der Mann in den ich mich unsterblich verliebte, war ein Migrant in unserem Land. Ein etwa gleichaltriger italienischer Staatsbürger (das ist er bis heute, obwohl es für ihn ein "Klacks" wäre. die deutsche Staatsangehörigkeit anzunehmen, da er akzentfrei deutsch spricht usw. usw.) Ich habe aber immer gewollt, dass wir zwei unterschiedliche Pässe behalten (wer weiß, ob wir das nicht noch irgendwann brauchen - wir hatten davon übrigens schon Vorteile). Mein Freund und Lebenspartner hat sich emanzipiert (schon vor Jahrzehnten), emanzipiert aus einer vorgegebenen "Rolle" als "Ausländer", als schwuler Mann, der dankbar sein müsste, wenn er geduldet wird und - vielleicht interessant für Dich: Er hat sich niemals als "Opfer" gesehen, Opfer der deutschen Mehrheitsgesellschaft, Opfer der heterosexuellen Mehrheit usw. und DAS strahlt nach außen, dieses ungeheure Selbstbewußtsein. Es hat nie jemand gewagt ihm mit dummen Sprüchen über Ausländer oder Schwule zu kommen, obwohl er deutlich "südländisch" aussieht (zur Erinnerung bei unserem Kennenlernen hatten wir Anfang der 1970er Jahre und da gab es noch keine "Gewöhnung" an multikulturelle Lebensformen in Deutschland) und nie ein Geheimnis daraus gemacht hat schwul zu sein. Was will ich Dir sagen? Sei stolz! Aber nicht darauf Türke oder Kind eines Gastarbeiters zu sein (das ist nicht Dein Verdienst), sondern sei stolz darauf, dass Du klug bist, dass Du alles erreichen kannst, wenn Du Deine "Opferrolle" ablegst. Löse Dich bitte von diesem Ballast, der Dich ständig zum "Opfer der deutschen Mehrheitsgesellschaft" degradiert (auch dieses angebliche "Opfer sein" strahlt nach außen). Du bist DU, sympathisch oder unsympathisch, intelligent oder minderbegabt, ehrgeizig oder träge, clever oder auch nicht. Muhabbetci, was möchtest Du aus Deinem Leben machen? Willst Du in Deutschland Deinen Lebensmittelpunkt haben, dann engagiere Dich hier (tritt einer Partei bei, engagiere Dich in Deinem Stadtteil z.B. Bürgerinitiative) studiere oder mach' eine Berufsausbildung (und gib' nicht sofort auf, wenn Du mal eine ablehnende Antwort auf eine Anfrage bekommst!). Wenn Du eine Frau liebst (ich vermute Du bist heterosexuell?), dann ziehe mit ihr zusammen (egal, was Deine oder ihre Eltern davon halten, denn ES IST EUER LEBEN !!!) Wenn Du Kinder willst, werde ein JUNGER Vater (ich war 27 Jahre als, als ich Vater einer Tochter wurde), das ist gut für Dich, Deine Partnerin und erst recht für Deine Kinder. Erziehe die Kinder zu selbstbewußten Menschen, die Töchter zu starken Frauen, die keinen "Macker" brauchen um ihr Leben zu leben (Berufsausbildung, wirtschaftliche/finanzielle Unabhängigkeit, Studium, Karriere ...), die Söhne zu Menschen, die es nicht nötig haben andere (z.B. Frauen oder Minderheiten) "klein" zu machen, damit sie selbst daneben größer wirken. Wenn Du hier sehr unglücklich bist, dann gehe in die Türkei. Starte dort neu durch (Studium, Berufsausbildung, politisches Engagement etc.) und dann ... sieh' nicht zurück in das Land, das Du verlassen hast, sondern bau Dir ein glückliches Leben auf! Glaube mir, um jeden vertanen Tag Deines Lebens ist es schade. Viel Erfolg und ein gutes Leben! Axel aka Knüppel (Ex-SexPower) |
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Ihr Appell ist Ausdruck der individualistischen Kultur, die in Europa die letzten 300 Jahre entwickelt wurde.
Ihre Bemühungen in allen Ehren, aber ich glaube nicht, daß das verfängt. Herr Muhabbetci wurde in einer Traditionskultur erzogen, in der die Menschen durch äußere Eigenschaften wie Geschlecht, Staatsangehörigkeit, Religion usw determiniert sind, und in der sich das Individuum den kulturellen Vorschriften zu beugen hat: das hat dein Vater schon so gemacht, und dessen Vater.... bis in die Steinzeit. Offensichtlich identifiziert sich Herr M. mit diesen Werten und wird sie als seine individuellen erklären. Also wird der Ihnen sagen, daß er das eh schon tut, was Sie ihn raten. Sie können Ihn ja fragen, ob er eine Tochter hat und ob sie Schwimmunterricht an der Schule besuchen darf, wie es mit dem Kopftuch, Sex vor der Ehe und so weiter steht. |
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@Richard der Hayek
"(...) Ihre Bemühungen in allen Ehren, aber ich glaube nicht, daß das verfängt (...) Also wird der Ihnen sagen, daß er das eh schon tut, was Sie ihn raten ..." Mag sein, aber warten wir es doch erst einmal ab. Vielleicht ergibt sich ein, für beide Diskutanten, interessanter Dialog, der zu Denkanstößen sowohl bei Muhabbetci, als auch bei mir fühlt? |
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"Herr Muhabbetci wurde in einer Traditionskultur erzogen, in der die Menschen durch äußere Eigenschaften wie Geschlecht, Staatsangehörigkeit, Religion usw determiniert sind, und in der sich das Individuum den kulturellen Vorschriften zu beugen hat: das hat dein Vater schon so gemacht, und dessen Vater.... bis in die Steinzeit."
Ich denke Muhabbetci ist in Deutschland aufgewachsen. Das stimmt, da geht es so zu. |
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@Knüppel
ich schließe das aus Herrn M.s Bloggs: Tal der Wölfe: Palästina, die Religionsthemen: die übliche Taktik, alle Schuld und Fehler bei den Nichtgläubigen zu suchen, der Koran ist von Allah's Sekretät, dem Erzengel Gabriel persönlich wörtlich diktiertes Buch, dem sich alles unterzuordnen hat: daran hat er kein bischen gerüttelt. @Magda: es geht ja genau darum, daß die islamischen Einwanderer im wesentlichen ihre Parallelgesellschaft hier aufbauen. Nix mit schlagfertigkeit. |
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@knüppel
Andererseits sehe ich ein, daß ich an M's Endlosschleife mitbaue. Vielleicht können Sie wirklich was erreichen. Ich werde mich künftig in Ms Blogs nicht mehr beteiligen, da es eh umsonst ist. Viel Glück |
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@Richard der Hayek
"(...) Vielleicht können Sie wirklich was erreichen (...) Viel Glück" Vielleicht kommen wir einfach ins Gespräch (Muhabbetci und Knüppel) und dann sehen wir 'mal weiter. Als jemand der seit Jahrzehnten in einer "multikulturellen" Beziehung lebt, interessiert mich das Thema einfach. Was mir wichtig ist: "Opfermentalität" ablegen, abklären was man selbst (und wo, in welchem Land) will, dann aktiv werden und nicht abwarten, bis andere die Gegebenheien für einen ändern. Diese "altklugen" Lebensweisheiten vertrete ich heute mit Nachdruck (gerlernt in der Schwulenbewegung, alles selbst erkämpft ...). Mein Motto: "Wenn wir uns nicht (um unsere eigenen Interessen) kümmern ..." (dann wird sich für uns auch nichts zum Besseren ändern). @Muhabbetci Falls Muhabbetci hier mitliest und vorhat auf die Kommentare in seinem Thread zu antworten, hätte ich noch weitere Fragen, als Ergänzung zu meinem obigen Kommentar: Was machst Du so den ganzen Tag? Studierst Du noch? Oder bist Du noch in einer Berufsausbildung? Sooo jung bist Du doch nicht mehr, oder? Wovon lebst Du (eigenes Einkommen/Unterstützung durch Eltern/Freundin/Bafög/Hartz IV?). Falls Du arbeitslos sein solltest, was unternimmst Du, um Deine demütigende Situation (die verdammt schlecht für Dein Selbstbewußtsein ist) zu ändern? Bist Du bereit Wohnort und Ansprüche an einen Job zu ändern? (oder wartest Du, dass ein Job angeflogen kommt? :-) ) Wenn nein, warum nicht? (ich kenne Krefeld und ... werde niemals wieder freiwillig in so einem "Kaff" leben, sorry an alle Krefelder, aber jedesmal wenn ich in Krefeld bin, habe ich den Eindruck einen Zeitsprung rückwärts in die 1970er Jahre zu machen :-) ) Nimm mir bitte die Provokationen nicht übel, ich bin manchmal einfach ungeduldig und direkt und mache auch ganz gern böse Witze ... Gruß Knüppel |
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oho!
fordern und fördern! ich schmeiß mir wech |
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@Rahab
"(...) ich schmeiß mir wech ..." Machet nich, Rahab ..., wir brauchen Dich noch :-) |
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@Rahab
"(...) oho! fordern und fördern! ..." Kleine Provokationen am Morgen, so nach dem Motto "beweg endlich Deinen Arsch und hör auf rumzujammern, das geht mir tierisch auf den Sack ...", sind ja manchmal der "Beginn einer wunderbaren Diskussion" :-) Ich bin schon sehr neugierig ob und was Muhabbetci mir antworten wird ... :-) |
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kurz vorm zweiten frühstück kräftig ablachen fördert die verdauung
oder so aber toll, wie die produktivierungsmythen des 18./19. jhdt .... nach fasten kommt ostern ... wiederauferstehung feiern ich geh dann schon mal, die jonasse einlegen |
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@Rahab
O.K. und ich schmeiß 'mal die Kaffeemaschine, hier an meinem Arbeitsplatz an ... Beste Grüße nach Berlin, habt Ihr auch Sonnenschein? Knüppelchen |
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@Rahab
Und, damit das zweite Frühstück noch besser schmeckt, with Love, from me to you ... Musik, Musik, Musik (aus Berlin für Berlin) |
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ja ja ja
die sonne scheint und alle fahren zum baden |
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@ Knüppel
Danke für die aufmunternden Worte. Doch dies hat nichts damit zu tun das ich mich als Opfer fühle, sondern das türkische Bürger in diesem Land sich so fühlen. Das will ich ändern und habe damit schon angefangen. Die türkischen Blogger unter uns werden es schon wissen. Ich kann nicht auf alle Fragen Antworten, weil einiges doch schon ziemlich ins Private geht :) Aber wie schon vorher gesagt, Heterosexuell und nicht verheiratet. Soviel kann ich sagen, die anderen Sachen behalte ich einfach mal für mich ;) Übrigens finde ich es gut, das dein Freund oder Mann sich nicht unterkriegen lässte und du auch nicht. In einer Demokratie muss platz für alle sein. Es darf keine Ausgrenzung wegen dem "Anderssein" geben. Ich geben schnelle kurze Antworten, denn ich weiss nicht wann ich wieder Zeit habe... |
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"Ich bin der Sohn eines Gastarbeiters!
Und darauf bin ich Stolz!" - Das ist völlig in Ordnung. Ansonsten ist Ihre pathetische Rhetorik eher ein Beitrag zur Verschärfung der Auseinandersetzung zwischen autochthonen und türkischen Deutschen bzw. türkischen Einwanderern. |
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duck dich!
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Ich liebe scharfe Auseinandersetzungen:
gegen Kuschelmultikulti und Heuchelsittsamkeit! |
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'duck dich' war meine lesart von Koslowski
nicht, dass ich diesen vorschlag teilte wieso auch? |
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...und wenn du eine Tochter wärst?
Und. Wo hast du denn diesen Unsinn her? "Sie reihten sie nebeneinander auf, zogen sie nackt aus. Sie tasteten sie ab als ob sie Tiere wären. Schauten nach ob ihre Zähne gesund sind, als ob sie das Vieh auf dem Markt zum verkauf stellen würden. Sie steckten sie in überfüllte Container und fragten nie nach ob sie die Sprache lernen wollen." Mit solchem Mist kannst du vielleicht bei anderen Mitleid erzeugen. |
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Sorry, Luggi - aber auch wenn es überspitzt ausgedrückt ist, war es so.
Bei den Untersuchungen für die Arbeitsfähigkeit in der Türkei ging es so zu. Und es waren deutsche, nicht türkische Ärzte dafür zuständig. Frage die alten Männer, die dieses Anwerbeverfahren durchlaufen haben .... Nach Sprache wurde tatsächlich nie gefragt. Auch nicht nach Ausbildung - eher wurden noch solche abgelehnt, von denen man annahm, sie könnten die anderen aufwiegeln. Die Container, die Wohnheime - jeder deutsche Schäferhund hatte ein DIN-verbrieftes Anrecht auf mehr Wohnfläche. |
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schrieb am
24.03.2011 um 12:20
"Und es waren deutsche, nicht türkische Ärzte dafür zuständig."
Vielleicht etwas out of topic, aber ich dachte gerade: deutsche Ärzte? In den 50er und 60er Jahren? Die hatten ja sicher einige Erfahrung darin, Menschen, die in einer Reihe stehen, in ihrer Verwertbarkeit zu beurteilen... Ansonsten geht es mir ziemlich auf die Nerven überall (also im virtuellen, wie im echten Leben) diesen Neoliberalen Quatsch zu hören: wenn Du etwas wirklich willst, dann schaffst Du das auch! Du musst nur hart genug arbeiten! Das bedeutet doch schlichtweg: wer es nicht schafft, tut nicht genug. Die strukturellen Benachteiligungen* sind real und wirken direkt. Zum Thema: www.livingscoop.com/watch.php?v=Nzg4 (dauert ca. 40 Minuten - interessante Doku, mit Einblicken auf verschiedenen Ebenen) *damit meine ich jetzt übrigens nicht nur die, die Menschen mit Migrationshintergrund treffen |
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Luca, ich habe versucht, eines der Bilder, an die ich mich erinnern kann, online zu finden, leider vergeblich.
Reihen von Männern, die halb oder ganz nackt an den Ärzten vorbeimarschieren, Ärzte, die keinen Dolmetscher brauchten, weil sie ohnehin mit diesen Männern nicht sprechen wollten. Es hat lange gedauert, bis von den so untersuchten darüber gesprochen wurde, die Demütigung war groß. |
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Ich habe auf twitter was gefunden, habe aber keine Ahnung mehr, wer das gepostet hat:
www.youtube.com/watch?v=GGudTgbnPTE Ich glaube, da wird einem so einiges klar. Und Kritiker dürften dann hier etwas ruhiger werden. |
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@luggi schrieb am 23.03.2011 um 22:11
Einfach mal nach forschen. Ich bin mir sicher das du fündig werden wirst. Wenn nicht helfe ich dir gerne weiter. Es ist nun einmal so gewesen. Die erste Generation hat darüber nicht gesprochen, weil es für sich beschämend war. Später wurde diese Art etwas verändert aber die Situation wurde dadurch nicht besser. Und ja, die neue Generation formiert sich und wird zunehmend Politisch aktiv. Deutschland kann sich darauf einstellen, das sich in den nächsten Jahren vieles sich ändern wird. |
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@Alien59 schrieb am 24.03.2011 um 12:31
@luca schrieb am 24.03.2011 um 12:20 Richtig, absolut meine Meinung. Dankeschön |
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@Waldkönigin schrieb am 24.03.2011 um 13:59
Teşekkür ederim Waldkönigin Dankeschön ( für die deutschen unter uns :)) |
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rica ederim :)
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@Muhabbetci
Ich habe meinen ersten Teil des Kommentars entfernt. Also diesen. Das Problem ist nicht nur die Entwürdigung bei der Anwerbung (ich werde mich informieren), sondern die Entwürdigung bei der Ausbeutung der Menschen aus der Türkei in Deutschland. Und das ist noch nicht vorbei. Ausziehen ist Geschichte - Ausbeutung bleibt. @Alien das waren bestümmt bundesdeutsche Ärzte? Und agierten die in der Türkei? Einem NATO-Land so mit den allgemeinen Menschenrechten? Habe ich einen mil. Angriff der NATO zum Schutz der Menschenrechte in der Türkei verpasst? Ich weiß, ich bin sarkastisch ... deshalb habe ich hier meinen BLOG. |
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aus dem posteingang
-> Fremde im eigenen Land DAAD-Stipendiatin Professor Linda Juang erforscht an der TU Berlin, mit welchen Problemen Heranwachsende mit Migrationshintergrund in verschiedenen Ländern kämpfen „Forschung, gerade in der Psychologie, ist immer auch ein bisschen die Suche nach sich selbst“, sagt Linda Juang. Die Professorin von der San Francisco State University erforscht die psychische Situation von Heranwachsenden, deren Eltern in einem anderen kulturellen Zusammenhang aufgewachsen sind als sie selbst. Insbesondere Jugendliche mit asiatischem Migrationshintergrund stehen im Fokus der amerikanischen Psychologin Linda Juang. „Im Zuge der Globalisierung wird dieses Thema uns zukünftig überall auf der Welt noch stärker beschäftigen als bisher; vor allem auch die Folgen von Immigration für die psychische und physische Gesundheit“, erklärt Linda Juang. Sie ist selbst Amerikanerin, ihre Eltern stammen jedoch aus Taiwan. Mit einem Stipendium des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) untersucht sie derzeit, wie sich die Probleme von Interkulturalität in Deutschland darstellen. „Viele Herausforderungen sind bei allen Immigranten weltweit ähnlich, aber von Land zu Land gibt es doch erhebliche Unterschiede.“ Deutschland und die USA beispielsweise haben beide ihre eigenen, spezifischen Schwierigkeiten mit Immigranten. Ein gravierender Unterschied bei den Einwanderungsgesetzen sei zum Beispiel die Tatsache, dass ein in den USA geborener Mensch automatisch Amerikaner ist, während seine Staatsbürgerschaft in Deutschland von derjenigen seiner Eltern abhängt. „Das hat natürlich auch Auswirkungen auf das Bild, was ein Mensch von sich selbst hat, wie er sich in Beziehung zu seiner Umwelt, zu seinem Land sieht, welche Integrationsbereitschaft er beispielsweise zeigt.“ Je mehr man Diskriminierungen spürt, das ist ein Ergebnis der bisherigen Forschungen, desto weniger wird man sich mit Land und Leuten identifizieren, sondern vielleicht gerade seine kulturelle Andersartigkeit herausstreichen. Diskriminierung wirkt auf Körper und Psyche Doch die Forschung ist sehr vielschichtig. Ergebnisse können nicht unbesehen von einer Gruppe auf die andere übertragen werden. Beispielsweise gebe es in den USA 40 verschiedene Gruppen asiatischer Einwanderer: aus Vietnam, aus Laos, Taiwan, China, Japan und vielen anderen Ländern. Auch die Einwanderungsgründe und damit die Affinität zum Land sind höchst unterschiedlich. Manche kommen gern und freiwillig, zum Beispiel wegen der Ausbildung, andere haben keine andere Wahl, sie kommen zum Beispiel als Wirtschafts- oder Kriegsflüchtlinge. Das macht sich auch in der Integrationsproblematik bemerkbar. Die eigene Ablehnung einer Gesellschaft genauso wie die Erfahrung von Diskriminierung hätten sehr konkrete Auswirkungen nicht nur auf die Psyche, sondern auch auf den Körper, insbesondere bei Heranwachsenden, so Linda Juang. Auf Einsamkeitsgefühle und Depression folgten oft Herz- und Kreislaufprobleme, vermehrter Drogenkonsum und anderes. An die TU Berlin und das Fachgebiet Pädagogische Psychologie kam Linda Juang durch die Fachgebietsleiterin Prof. Dr. Angela Ittel, die sie auf einem Kongress in Wien kennengelernt und große Übereinstimmungen im Forschungsinteresse festgestellt habe. Und die Zusammenarbeit soll keineswegs mit diesem Projekt beendet sein. Schon für die nächste Zukunft haben Angela Ittel und Linda Juang ein weiteres gemeinsames Forschungsprojekt zum Thema interkulturelle Psychologie geplant. 3.287 Zeichen Fotomaterial zum Download www.tu-berlin.de/?id=98873 <- |
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@Rahab schrieb am 24.03.2011 um 11:59
Danke liebe Rahab, sehr interessant. Vielleicht sollte ich mir diesen link mal speichern... :)) |
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Ich finde ja, die Art der ärztlichen Untersuchungen der sogenannten Gastarbeiter vor ca. 50 Jahren lässt sich mit Fug und Recht kritisieren. Auch wenn ich nicht glaube, dass es damals vor einer deutschen Musterungskommission (wo mann bekanntlich zwangsweise erscheinen musste) damals viel anders abging - und vor einer türkischen bestimmt erst recht nicht.
Siehe auch: "Pornos für den General" - www.spiegel.de/spiegel/0,1518,726903,00.html Diese Kritik wird durch die lächerlichen Jammertiraden mit abstrusen Behauptungen leider vollständig entwertet. Behauptet Muhabbetci doch - teils explizit, teils implizit -, alle Türken, die nach Deutschland kamen, hätten die dt. Sprache gelernt und die dt. Kultur angenommen. Und als sie dann nicht auch noch die christliche Religion annahmen, hätte man sie als Terroristen beschimpft. Wie dumm ist das denn? Oder anders gefragt: Für wie dumm hält Muhabbetci seine Leser, wenn er selbst nicht an den Humbug glaubt, den er hier erzählt - was ich annehme, da ich ihn nicht für so bescheuert halte. Schließlich wüsste ich gerne noch, was es mit der folgenden Drohung auf sich hat: "Sie werden neue Gesetze aufstellen und wir werden diese Gesetze gegen sie benutzen, bis sie uns so akzeptiert haben wie wir sind." |
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der vorgang, den du als drohung liest, nennt sich
fortsetzung der aufklärung |
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schrieb am
24.03.2011 um 15:54
"Behauptet Muhabbetci doch - teils explizit, teils implizit -, alle Türken, die nach Deutschland kamen, hätten die dt. Sprache gelernt und die dt. Kultur angenommen."
also, ich denke nicht, dass das so gemeint ist. Muhabbetci scheint mit "wir" doch eher sich selbst zu meinen...ob das jetzt besser oder schlechter ist, kann ich nicht sagen... aber @dD: was ist denn eigentlich "die dt. Kultur"? Und wieso genau soll es erstrebenswert sein, diese "anzunehmen"...und was meinen Sie überhaupt mit "angenommen"? eher akzeptiert, oder inhaliert? Und was mir dazu noch einfällt: was soll eigentlich mit fuhndamentalen (bibeltreuen) Christen geschehen, die ja -wenn sie sich wörtlich nach der Bibel richten- ja geradezu zwingend ind Konflikt mit den Werten der Aufklärung kommen? Von denen gibt es in Deutschland ca. 1,3 Millionen...nur mal so nebenbei... |
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schrieb am
25.03.2011 um 00:20
@luca
"was ist denn eigentlich "die dt. Kultur" ..." Das müssen Sie schon Muhabbetci fragen, der schrieb: "Also fanden sie etwas neues uns sie sagten "Nimmt unsere Kultur auf, dann könnt ihr werden wie wir!".. Wir nahmen ihre Kultur und Bräuche auf, aber auch das war ihnen nicht genug!" "was soll eigentlich mit fuhndamentalen (bibeltreuen) Christen geschehen ..." Ich weiß zwar nicht, wie Sie zu dieser Frage kommen, dennoch will ich sie gerne aus meiner Sicht beantworten. Bibeltreue Christen können, wie alle anderen auch, ihren Glauben im Privaten leben. Falls Sie allerdings ein Problem damit haben sollten, wenn ihre Kinder in der Schule die Evolutionstheorie lernen - um nur ein Beispiel zu nennen - , dann müssen sie damit eben klar kommen, da m.M.n. die staatliche Fürsorgepflicht für die Kinder in so einem Fall wichtiger ist als das Recht der Eltern, ihre Kinder zu verziehen. Dasselbe sollte für alle Religionsgemeinschaften gelten: freie Religionsausübung, aber keine Sonderrechte. |
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"Sie werden neue Gesetze aufstellen und wir werden diese Gesetze gegen sie benutzen, bis sie uns so akzeptiert haben wie wir sind."
Sowas kann man auch schleichende Machtübernahme nennen. Nur schön zu wissen, das all die naiven-guten-reinen Toleranztrottel und linken Falschmünzer dann auch unter die Scharia fallen. Wahrscheinlich werden dann einige wie bei Papa Stalin darum bitten, das man ihnen bald den Prozess macht. |
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ich schmeiß mir ja schon wieder wech vor lachen!
also nimm mal den gleichheitssatz aus dem GG von wegen frauen und männer und so erst mal gab es um den ein ziemliches hauen und stechen, weil die väter vons GG den nicht so besonders nötig fanden aber ... dann war er drin, der satz und dann geschah, was die väter möglicherweise befürchtet hatten mit dem satz wurde ernst gemacht und so einiges ausgemistet an altem recht nicht immer zur freude der gleichberechtigten männer, hehe aber so isset nu mal, wa das nennt sich übrigens rechtsfortbildung und ist im prozess der aufklärung, bürgerliche abteilung, so vorgesehen |
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schrieb am
27.03.2011 um 03:40
@luca
der einzige Kommentar der den Nagel auf den Kopf trifft. Danke |
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Achso: ich finde es übrigens nicht gerade förderlich, wenn der Beitragsschreiber zu seinem Beitrag schweigt.
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"(...) Achso: ich finde es übrigens nicht gerade förderlich, wenn der Beitragsschreiber zu seinem Beitrag schweigt ..."
Dem schließe ich mich an. @Muhabbetci Hallo Muhabbetci, vielleicht hättest Du die Möglichkeit - trotz vollem Terminkalender - einigermaßen zeitnah Deinen Thread zu betreuen (sprich wenigstens auf den einen oder anderen Kommentar zu reagieren)? Ich fänd's jedenfalls nicht schlecht, wenn Du das einrichten könntest. Gruß Knüppel |
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@luca schrieb am 24.03.2011 um 15:57
Sorry, ich habe zur Zeit kaum noch Zeit um zu Schlafen geschweigen hier Antworten zu geben. Die Petition zur Visafreiheit ist zu einer Riesenwelle geworden. Daher interviews, Türkisches Fernsehen, Interview mit der Deutschen Welle heute, Wahrscheinlich einladung nach Berlin, die türkische Botschaft, das Landesintegrationsrat NRW, fast alle türkischen Vereine, deutsche vereine und und und... Ich bin nur noch unterwegs zur Zeit. Dazu kommt noch der Europäische Rat, dort habe ich auch eine Petition hingeschickt. Wie gesagt...Zur zeit ziemlich schwierig bei mir :) Aber sobald ich Zeit habe schaue ich halt immer nach, oder versuche es zumindest :) |
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@Knüppel schrieb am 25.03.2011 um 10:38
Axel, ich versuche es ja, aber wie ich schon zu Luca gesagt habe, ich habe wirklich absolut keine Zeit gehabt. Manchmal kommt alles auf einmal, dann hat man kaum noch Zeit etwas zu essen. Zu deiner Frage oben, ich verdiene nicht sehr viel. Daher also schon auch von Hartz4 betroffen. Und versuche türkischer freiberuflicher Journalist zu werden. Bin zur Zeit ziemlich Politisch aktiv, bin aber noch in keiner Partei. Ich kann mich nicht zwischen den "linken" und den "Grünen" entscheiden. Habe aber neuerdings das Recht bekommen mich als Abgeordneter für die Türkei zu bewerben. Doch das möchte ich dann doch nicht. Zumindest nicht in der Partei die mich möchte... Ansonsten, Dichter ( Gedichtband auf türkisch rausgegeben), Musiker ( obwohl nur noch selten Auftritte mit meinem türkischen Saz). Tja soviel sollte genügen. Wie gesagt zur Zeit nur auf Achse... Kann man hier verfolgen. Türkisch Deutsch vermischt...Einfach reinschauen... www.facebook.com/pages/Vize-kalks%C4%B1n-diyenlerKein-Visum-f%C3%BCr-die-T%C3%BCrkei/133464486721794 |
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Muhabbetci schrieb am 26.03.2011 um 02:18
Sorry, ich habe zur Zeit kaum noch Zeit um zu Schlafen geschweigen hier Antworten zu geben. Die Petition zur Visafreiheit ist zu einer Riesenwelle geworden. Daher interviews, Türkisches Fernsehen, Interview mit der Deutschen Welle heute, Wahrscheinlich einladung nach Berlin, die türkische Botschaft, das Landesintegrationsrat NRW, fast alle türkischen Vereine, deutsche vereine und und und... Na, dann bist Du ja schon richtig wichtig geworden und kannst auf Deine zahlreichen Veröffentlichungen aufmerksam machen. Die kleinen Handreichungen an die unwürdigen Ungläubigen kannst Du dann ja gegenüber den würdigen Gläubigen als diplomatischen Theaterdonner deklarieren, was Dir wohl einen türkischen Verdienstorden zur Desintegrationspolitik einbringen wird. Auf jeden Fall wird Dein Name in 100 Jahren direkt neben dem von Kemal Atatürk als türkische Ikone die Historienbände schmücken: Mustafa Celebi bereitete im ersten und zweiten Jahrzehnt des letzten Jahrhunderts die Unterwerfung Westeuropas durch die einzig wahre Kultur vor. Das Armenierproblem wurde ebenfalls endgültig gelöst, da die Nachkommen derer, denen WIR Anfang des 20. Jahrh nicht habhaft werden konnten, aufgespürt wurden. Ein Schelm wer böses dabei denkt und noch etwas: Keine Visumsfreiheit für Menschen, auf deren Fahnen die Abschaffung der freiheitlich demokratischen Grundordnung gefprdert wird! Kunibert Hurtig |
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ach du liebe güte, Kuni!
da dürften aber etliche wenn nicht alle unserer kabinetts-mitglied-oder-ohn_ynnien den geltungsbereich des gg nicht mehr verlassen! ansonsten: konkurrenzprobleme? |
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schrieb am
27.03.2011 um 11:55
Wau, geil, Kunibert Hurtig. Schön, dass Sie ab und zu aus den chinesischen Bordellen rausschauen können, um Ihr Senf abzugeben. Das mit der freiheitlich demokratischen Ordnung habe ich nicht gerafft... wie kann man etwas abschaffen, was nie existiert hat? Ein Mythos über die Abschaffung eines Mythos? Und, mit Verlaub, wer in einem diktatorischen Land bereit ist, eine unterdrückte, versklavte, entrechtete und entwürdigte Frau für seine Gelüste zu kaufen, der braucht mir nicht zu erzählen, was in einer Demokratie akzeptabel und was nicht akzeptabel wäre...
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Lara schrieb am 27.03.2011 um 11:55
Ich sags mal ganz offen: Wer mit seinem Allerwertesten hier in den Sessel pupt ist bedauerlicherweise darauf angewiesen, diese Informationen aus sekundärer Anschauung zu erhalten. Klugsch.... können hier sehr viele, aber es sind meist jene, die Weltanschauung aus Märchenbüchern wie dem kom. Manifest oder den literarischen Absonderungen eines Lenin u.ä. Schlächtern der Weltgeschichte ableiten. Ich kannte auch Leute, die Mao verherrlichten; leider waren diese nie in China. Sie hätten auch, wie viele Immigranten in Russland, in einem Gulag ihr Leben verhaucht. Leuten wie Ihnen habe ich in Abwandlung eines Bibelwortes nur zu sagen: gehe hinaus in die Welt, betrachte, sehe aber überlebe, damit Du berichten kannst. Ansonsten nach einem Wort des geschätzten j-ap: Sinn entleerte Rabulistik |
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rassismus und sexismus gehören übrigens zusammen
das eine kommt nicht ohne das andere aus auch deshalb der missionarische eifer der aufklärer, als erstes die weiber der anderen zu befreien zum gefälligen gebrauch, hehe |
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schrieb am
27.03.2011 um 12:42
@kunibert Hurtig
Jau, klar... ich habe die Welt noch nie gesehen und kenne sie nur aus den "Märchenbücher" von Marx und Lenin. Und ich verherrliche Mao... sonst was? lassen Sie mich wissen, wenn Ihnen was einfällt. Und nebenbei erklären Sie mir, was Sie, ein Menschenrechtler und Demokrat, in einem chinesischen Bordell zu suchen hatten, wo die Frauen mit Sicherheit nicht freiwillig hingehen und wo sie als ein Stück Fleisch behandelt werden... |
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Lara schrieb am 27.03.2011 um 12:42
Jau, klar... ich habe die Welt noch nie gesehen und kenne sie nur aus den "Märchenbücher" von Marx und Lenin. Hätten Sie sie gesehen, würden Sie nicht schreiben, was Sie schreiben, ganz einfach. Vielleicht sind Sie mal in einem Touristenbus zur Großen Mauer gekarrt worden, aber das war’s denn auch wohl. Und ich verherrliche Mao... sonst was? lassen Sie mich wissen, wenn Ihnen was einfällt. Lesen können gehört nicht zu den Eigenschaften, die Sie auszeichnen. Ich will mit meinem Statement zum Ausdruck bringen, dass diese ganze multikultisch… einem strategischen Kalkül geschuldet ist, dem sich gewisse politische Kreise verpflichtet fühlen und dem sie unreflektiert nacheifern. Und nebenbei erklären Sie mir, was Sie, ein Menschenrechtler und Demokrat, in einem chinesischen Bordell zu suchen hatten, wo die Frauen mit Sicherheit nicht freiwillig hingehen und wo sie als ein Stück Fleisch behandelt werden... Wie hätten Sie sonst davon erfahren? Sagen Sie es mir! Das chinesische Bordell war Bestandteil eines chinesischen Hotels! Lass uns das doch zunächst einmal klarstellen. Und es kassierte ein kommunistischer Funktionär, obwohl Prostitution in China verboten ist und Zuhälter nicht selten mit dem Tode bestraft werden. Und noch etwas: Wenn die jungen Damen, die von ihrem Familien verstoßen wurden, nicht genügend Umsatz machen, werden sie weiter verkauft, so grausam das auch klingen mag. In einem meiner nächsten Chinablogs werde ich berichten, was mit solchen unwirtschaftlichen Dienerinnen der Partei geschieht, geschehen kann. Lesen Sie doch einfach die Blogbeiträge: www.freitag.de/community/blogs/kunibert-hurtig/der-letzte-abend-in-han-dan- www.freitag.de/community/blogs/kunibert-hurtig/han-dan-mord-im-rock-palast www.freitag.de/community/blogs/kunibert-hurtig/in-guang-zhou-wird-ein-dieb-vorgefuehrt dann verstehen Sie vielleicht etwas mehr, zumindest sollte ihre hoch selektive Wahrnehmung eine breitere Basis bekommen. |
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Rahab schrieb am 27.03.2011 um 12:35
rassismus und sexismus gehören übrigens zusammen das eine kommt nicht ohne das andere aus Nach meinem Dafürhalten ist Rassismus ein psychopathologisches Verhalten, das in erster Linie auf Dummheit, tumber Weltsicht und einem eklatanten Mangel an Einsicht in die Evolution beruht. Wie Sie hier einen Zusammenhang zwischen diesem und dem Sexismus herstellen wollen, interessiert mich. auch deshalb der missionarische eifer der aufklärer, als erstes die weiber der anderen zu befreien zum gefälligen gebrauch, hehe Was Sie damit im gegebenen Zusammenhang konstruieren wollen, ist meiner Aufmerksamkeit entgangen |
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schrieb am
27.03.2011 um 14:00
@Kunibert Hurtig schrieb am 27.03.2011 um 13:21
"Das chinesische Bordell war Bestandteil eines chinesischen Hotels! Lass uns das doch zunächst einmal klarstellen. Und es kassierte ein kommunistischer Funktionär, obwohl Prostitution in China verboten ist und Zuhälter nicht selten mit dem Tode bestraft werden." Ich habe jetzt nicht gerafft, war das Bordell etwa eine Pflichtveranstaltung des Hotels?****** Und, ja, dass die Kohle von einem kommunistischen Funktionär kassiert wurden, obwohl Prostitution gesetzlich verboten ist, das ändert natürlich die Sache... da muss ein Demokrat natürlich sofort rein, wie denn sonst? Schließlich muss ja jemand durch seine Kohle die totalitaristische Systeme unterstützen... Der Kommentar wurde von der Moderation editiert |
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nein nein Lara!
nicht systeme, totalitaristische, unterstützen sondern save yellow women from yellow men |
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schrieb am
27.03.2011 um 14:38
@Rahab
Du gönnst ihm aber gar nichts... vielleicht hat er doch das lästige Geschlechtsverkehr als politische Notwendigkeit betrachtet? Vielleicht wollte er nur die demokratische Genen weitergeben... sozusagen Diktatur von innen explodieren? Man muss auch an das Gute in Menschen glauben... |
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schrieb am
27.03.2011 um 15:42
Herr Hurtig, was mit Zusammenhängen (Rassismus/Sexismus) gemeint ist, befindet sich eher auf der diskursiven Ebene. So sind beide geprägt, von biologistischen Argumentationen und werten Menschen wegen eines (Phäno)merkmals ab.
Stichworte: Intersektionalität und Herrschaftskritik...das große Ganze eben... Achso: "Nach meinem Dafürhalten ist Rassismus ein psychopathologisches Verhalten, das in erster Linie auf Dummheit, tumber Weltsicht und einem eklatanten Mangel an Einsicht in die Evolution beruht" Das Wort "R" einfach gegen das mit "S" getauscht und es passt noch immer... Noch was zu oben:"Wie hätten Sie sonst davon erfahren? Sagen Sie es mir!" Jetzt tun Sie aber bitte nicht so, als hätten Sie diesen Bordellbesuch unternommen, um "uns" aufklären zu können... Wenn ich das in Ihrem Blog richtig verstehe, war es viel banaler...Sie hegten den Wunsch bei den Damen Druck abzulassen...und es kommt tatsächlich so rüber, als wären Ihnen die übrigen Umstände (Alter der Mädchen+Zwang) egal gewesen, wenn diese nicht so drogengeschwängerte Blicke gehabt hätten...ganz simpel Ihre Motivation...erst aufgegeilt, dann abgetörnt...aber mystifizieren Sie Ihren Ausflug bitte nicht... |
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kurzdefinition rassismus: kategorisierung von menschen aufgrund von herkunft in primordialisierender tendenz und mit diskriminierender wirkung
definition sexismus: herkunft durch geschlecht ersetzen da beide immer im doppelpack auftreten, liegt es auf der hand, dass die weiber der 'anderen' als eher zugreifbar/ besser bildbar etc angesehen werden außerdem: der zugriff auf die weiber ermöglicht, grundsätzlich nichts an denken/wahrnehmung/erleben ändern zu müssen |
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schrieb am
27.03.2011 um 17:01
Rahab schrieb am 27.03.2011 um 15:57:
dito. (schrieb ich ja aber auch schon...) @KuHu: was sagen Sie denn jetzt zu diesen Zusammenhängen? Wenn Sie sich mit der theoretischen Basis dieser These beschäftigt haben, müsste Ihnen eigentlich ein Licht aufgegangen sein, oder haben Sie etwas, ohne wissenschaftliche Erkenntisse zu studieren, gefragt, welcher Zusammenhang zwischen Rassismus&Sexismus besteht? Das würde garnicht zu Ihnen passen... Aus einigen Ihrer Kommentare lese ich heraus, dass Sie erwachsene Kinder haben? Sind Tö(o)chter darunter? Fragen Sie die doch mal, wie das so ist da draußen. Fragen Sie die mal, ob es einen Zusammenhang zwischen kollonial-rassistischem Denken und dem hegemonial-männlichen Blick auf "die Frau" gibt...von wegen etwas in Besitz nehmen und so... Fragen sie die nach Alltagserfahrungen und sie werden zu 80% (Achtung, Mutmaßung, die auf eigener Erfahrung beruht*) hören, dass ein "nein" nicht immer als solches akzeptiert wird und sie werden erleben, dass solche Erfahrungen oft mit Rechtfertigungen einhergehen (""der war ja auch voll betrunken, der hatte ja auch schlechte Laune, ich hab ja auch nicht richtig laut "nein" gesagt, außerdem hat er mir ja auch nen Drink ausgegeben""), die im Übrigen auch Teil der Unterdrückung sind.. *Seminar in der Uni: Thema: Intersektionalität. Eine Frau sagt: aber naja, wir sind doch gleichberechtigt und eigentlich sind Männer heutzutage doch auch eher dafür. Frage von mir: "wer von Euch war schonmal in der Disko und hatte plötzlich ne Hand am Arsch, die da nicht hingehörte?" (13 von 15 Frauen hoben die Hand...)...aha. |
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Lara schrieb am 27.03.2011 um 14:00
Ich habe jetzt nicht gerafft, war das Bordell etwa eine Pflichtveranstaltung des Hotels?******? Lara, es war keine Pflichtveranstaltung, es war in einem Nebentrakt untergebracht, mit Wissen und Willen der Partei. Die Mädchen, die dort - na ich sag mal - Dienst taten, sind auf ähnliche Weise dort hingekommen, wie die drei jungen Mädchen, wegen denen die sechs Männer auf dem Platz exekutiert worden sind, denn als etwas anders kann man es nicht bezeichnen. Sie dienten auch nicht vorwiegend dem Zweck,******, sondern wurden in der form instrumentalisiert, dass man zum Behufe der Lustbefriedigung eine extra Etage in jedem Hotel hatte ... mit Kameras in der Decke, in der Lampe ... wo immer es passte. Und wenn der Beischläfer wichtig war, also z.B. hochrangiger KnowHowträger oder Entscheider und verheiratet, wurden ihm süffisant hochwertige Aufnahmen vorgelegt, natürlich mit der gebotenen Zurückhaltung und Höflichkeit, in dem z.B. auf seine Potenz, auf die Größe des Penis (Chinesen haben bekanntlich ziemlich kleine) o.ä bewundernd hingewiesen wurde. So, Lara, macht man Leute gefügig und allen, aber auch allen, die verheiratet waren, wurde vor der Abreise dringend ans Herz gelegt, sich nicht mit Chinesinnen einzulassen ... aus eben diesem Grund. Jetzt verstanden Lara? Darum existiert in fast jedem Hotel das von Langnasen frequentiert wird, ein assoziierter Puff. Denn solche Bilder können bei Preisverhandlungen oder dem Abgreifen von KnowHow sehr nützlich sein. Es ist eine Welt Lara, in die Sie noch nicht eingetaucht sind, und glauben Sie mir, Chinesen haben keine Probleme damit. Einen Chinesen können sie damit nicht erpressen, der würde die Bilder an sich nehmen und voller Stolz seinen Kumpeln präsentieren. Aber die verlogene Moral unserer Hemisphäre macht angreifbar, nicht die Nummer als solche. Und mich, Lara, sollte die unvergleichliche Hui Wen an die Kette legen, denn ich wusste etwas, (weiß es immer noch) was den Chinesen pro Tag bis 100.000 $ eingebracht hätte ... und seien Sie getrost Lara, ich bin hier, weil die es nicht haben und hätte ich es ihnen gegeben steht in den Sternen, ob ich noch leben würde. Der Tod hätte mich wahrscheinlich hier ereilt, denn die deutsche Industrie und Hochfinanz kennt überhaupt keinen Spaß ... und was ich hier schreibe ist kein Witz. Organhandel, CIA, MOSSAD, das kommt alles noch. Ist zwar nicht unbedingt so spannend wie Mord- und Totschlag, aber um Größenordnungen aufschlussreicher. Vieles von dem, was dort geschieht, wird unter dem Aspekt eines massiven Neokolonialismus verständlich. |
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schrieb am
27.03.2011 um 18:00
Ick werde gleich weinen... Sie sind ja ein Held???
Rahab!!! Wir haben uns geirrt, Kunibert ist ein Held!!! |
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Liebe Nutzer,
Ich möchte Sie bitten, von der Verwendung von vulgärem Vokabular in Zukunft abzusehen. Danke. |
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luca schrieb am 27.03.2011 um 17:01
@KuHu: was sagen Sie denn jetzt zu diesen Zusammenhängen? Ziemlich simples Gleichungssystem, entspricht das Ihrem Weltbild? Oder gibt es auch noch Graustufen und Nuancierungen? Wenn Sie sich mit der theoretischen Basis dieser These beschäftigt haben, müsste Ihnen eigentlich ein Licht aufgegangen sein, oder haben Sie etwas, ohne wissenschaftliche Erkenntisse zu studieren, gefragt, welcher Zusammenhang zwischen Rassismus&Sexismus besteht? Das ist mir zu verwaschen, zu konstruiert. Und theoretisch ist es schon gar nicht, ebenso wenig wie z.B. Betriebswirtschaft oder Ökonomie. Alles Gedankengebäude, die subjektiven Annahmen beruhen, die im nächsten Jahr schon keine Gültigkeit mehr haben … schließlich gibt es ca. 40 verschiedene psychologische Ansätze, von denen die meisten bis dato jämmerlich gescheitert sind. Das würde garnicht zu Ihnen passen... Was passt denn zu mir? Aus einigen Ihrer Kommentare lese ich heraus, dass Sie erwachsene Kinder haben? Sind Tö(o)chter darunter? Ja, ja 3 & 3, und alle werden hier lesen, einige schreiben hier sogar … worauf wollen Sie eigentlich hinaus, das ich schamvoll den Schwanz einziehe und mich vom Acker mache? Ne … Luca, es ist wie es ist und rechtfertigen brauche ich mich vor niemandem. Fragen Sie die doch mal, wie das so ist da draußen. Fragen Sie die mal, ob es einen Zusammenhang zwischen kollonial-rassistischem Denken und dem hegemonial-männlichen Blick auf "die Frau" gibt...von wegen etwas in Besitz nehmen und so... Rausgehen, Luca, nur rausgehen … wo schon gesagt: Betrachten, sehen aber überleben. Fragen sie die nach Alltagserfahrungen und sie werden zu 80% (Achtung, Mutmaßung, die auf eigener Erfahrung beruht*) hören … Tja, Luca, ich weiß ja nicht wo Sie sich herumtreiben, dass Ihnen solch Ungemach widerfährt und ich bedauere zutiefst, dass Ihre äußere Erscheinung tumben Wüstlingen Anlass ist, Sie lüsternd anzustarren oder gar zu begreifen. Aber jetzt mal anders herum: Wie würde es Ihnen gefallen, wenn das nicht geschieht? Mit mir z.B. könnten Sie eine solche Erfahrung machen, es sei denn, Sie sind thematisch so drauf, das ich mich faszinieren ließe … aber nicht über Rassismus & Sexismus, das ist so was von unergiebig. Frage von mir: "wer von Euch war schonmal in der Disko und hatte plötzlich ne Hand am Arsch, die da nicht hingehörte?" (13 von 15 Frauen hoben die Hand...)...aha. Welche Hand würde denn Ihrem Arsch gefallen? Oder sollte ich fragen: Welcher Hand würde denn Ihr Arsch gefallen? Ich frag ja nur … OK, ok, ich weiß sexistisch … Kotau, Kotau … Aber das verstehe ich alles nicht mehr … zu spät, viel zu spät. |
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Lara schrieb am 27.03.2011 um 18:00
Wars das? Kommt noch etwas? Also doch: mal vor die Tür gehen und Augen und Ohren auf. Danke! |
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schrieb am
27.03.2011 um 20:23
"Ziemlich simples Gleichungssystem, entspricht das Ihrem Weltbild"
Ähm, nein. Also doppelt. Weder wird etwas simpel gleichgesetzt, noch entspräche das "meinem" Weltbild. "worauf wollen Sie eigentlich hinaus, das ich schamvoll den Schwanz einziehe und mich vom Acker mache? Ne … Luca, es ist wie es ist und rechtfertigen brauche ich mich vor niemandem." Wie käme ich denn dazu zu glauben, dass die Frage nach Ihren Vaterschaften Sie dazu brächte, sich vom Acker zu machen?...merkwürdige Idee. "Tja, Luca, ich weiß ja nicht wo Sie sich herumtreiben, dass Ihnen solch Ungemach widerfährt und ich bedauere zutiefst, dass Ihre äußere Erscheinung tumben Wüstlingen Anlass ist, Sie lüsternd anzustarren oder gar zu begreifen." Das, lieber Hurtig, ist entlarvend. Die Äußere Erscheinung einer Person gibt also Anlass, diese zu begrapschen (o.ä.)?! So in der Art: Frau Nebenklägerin, warum haben Sie denn Ihren Minirock gerade an diesem Abend angezogen...geben Sies zu: Sie wollten das doch so...?!!! ...verstehe. Wie ich zu der Äußerung kam habe ich, wie Sie dann ja gemerkt haben, beim * erklärt (es war die Universität). Da brauchen Sie auch keine Anspielungen machen, wo ich mich vielleicht herumtreibe, oder eben nicht. "Rausgehen, Luca, nur rausgehen" Herr Hurtig. Ich bin "da draußen", schon beruflich. Und ich bekomme regelmäßig mit, in welchen Situationen sich (junge) Frauen finden, die nicht damit gerechnet hätten. Frauen, die sich für selbstbewusst genug hielten, bis (nur ein Beispiel) die Gruppe Männer (Junggesellenabschied) um sie herum stand und auf sie einredete. Was sie sich denn so anstellt. Man wird ja wohl mal dürfen. So n schöner *****. Wiseo sie denn dieses Kleid trage, wenn sie nicht angefasst werden will. Sie (die Männer) könnten auch nichts dafür, weil die eben Männer sind...blablabla... Würden Sie (danach hör ich auch mit persönlichen Fragen und Sie müssen darauf auch nicht antworten) Ihre To(ö)chter eigentlich auch so abbügeln, wenn Sie zu Ihnen käme und sagt: "Boah, Papa, dieses Arschloch gestern Abend hat mich die ganze Zeit angetanzt, obwohl ich immer wieder weg gegangen bin. Später kam der wieder und hat mir an den Hintern gefasst und dann zwischen die Beine und seine Freunde haben gelacht..." Ihre erste Frage wäre doch wohl nicht: "was hattest Du denn an?" oder? "Welche Hand würde denn Ihrem Arsch gefallen?" Die Hand, die ich einlade. Ganz einfach. Vielmehr würde mich im Übrigen ein Statement zu luca schrieb am 27.03.2011 um 15:42 interessieren. |
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irgendwie verkehrte welt?
knüppel findet, irgendein vater dürfe/solle/müsse stolz auf seinen schwulen sohn sein und wehe, da widerspricht wer! aber dann! und wenn nun ein sohn (ohne irgendwelche extra-bekenntnisse über die richtung/en seines sexuellen begehrens zu offenbaren) stolz auf seinen papa ist, der hier "Gastarbeiter" genannt wurde (das war, bevor migrant in mode kam und nachdem fremdarbeiter aus selbiger gekommen war....) also dann ... muß der wohl erst mal seinen paß und den letzten steuerbescheid vorlegen, ggf. den aufenthaltstatus nachweisen, die abmeldung aus dem islam bzw. mindestens drei christlich-jüdisch-deutsche leumundszeugnisse, dass er wirklich gutartig, beifügen ils sont completement fous, les allemands! |
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Ich finde, dass deutsche Migrantenpolitik verlogen und bigott bis zum geht nicht mehr ist. So z.B. kann man in den Internetforen (bei solchen Medien wie etwa ZEIT) andauernd lesen, dass die (ehemalige) Gastarbeiter und ihre Kinder zurück ins Heimatland kehren müssen, weil sie hier eben als Gastarbeiter eingeladen wurden und ihr Heimatland woanders ist. Nun, mal angenommen, es wäre richtig so... ich sage ja nicht, es IST richtig, sondern: Mal angenommen, es WÄRE richtig... okay, dann sollte es auch umgekehrt gehen? Ich meine, wenn irgendwo auf der Welt die DEUTSCHE Gastarbeiter sind, dann ist es auch richtig, wenn sie zurück nach Deutschland kehren?
Meine Familie hat vor Generationen nach Russland als Gastarbeiter eingereist. Jetzt sind wir zurückgekehrt (so, wie es Deutschland eben von z.B. Türken verlangt). Und wie werden wir hier empfangen? Richtig, es wird und direkt und indirekt gesagt und gezeigt, dass wir hier nicht willkommen sind und zurück nach Russland kehren sollten. Wir haben zwar alle die deutsche Staatsangehörigkeit bekommen... aber im Alltag werden wir keineswegs so behandelt als hätten wir gleiche Rechte wie die Deutschen, die hier geboren sind. Das letzte Mal habe ich vor drei Wochen von einem deutschen Anwalt gehört, wie sehr Deutschland von widerlichen Migranten belastet ist. Und wenn einer unverschuldet ins Hartz IV landet, oder sich um ein gutes Ausbildungs- oder Arbeitsplatz bewirbt oder sonst irgendwelche "unverschämte Forderungen" stellt, dann bekommt zu hören: Was hast du hier zu fordern? Wer bist Du überhaupt? Sei froh, dass Du hier bleiben darfst und tu nicht so, als hätte man hier auf Dich gewartet oder gefreut... setze Dich leise in Deine Ecke. Man hat hier in Deutschland nichts zu fordern? Wirklich? Bevor Hitler-Krieg nach Russland kam, hatte meine Familie gutes, geregeltes Leben. Zwar kein großes Reichtum... aber hungern oder frieren musste wohl keiner. Wir waren auch vom stalinistischen Terror nicht betroffen... vielleicht käme es später, weil in Russland so ziemlich alle von stalinistischen Repressionen früher oder später betroffen waren... aber bis zum Krieg wurde uns nichts Schlimmes passiert, keine Verhaftungen oder sonst was. Und dann kam der Krieg und wir haben alles, und zwar wirklich ALLES verloren... es gab kein Stück Brot mehr, kein Schluck Milch für die Kinder, keine Unterwäsche zum Wechseln... dafür gab es Bombentode und Hungertode. Und dann wurden wir vom Stalin repressiert - einzig und alleine deswegen, dass wir deutsche waren und deswegen schon per definitionem gefährlich... nein, nicht die junge, starke Männer (sie waren einfach ermordet, wenn sie es nicht geschafft haben, rechtzeitig zu fliehen), sondern alte menschen und frauen mit kleinen Kindern... und monatelang in Viehwagen nach Sibirien geschleppt... alle zusammen, die noch Halbtote und die schon Tote, eng an aneinander getrieben...und wer das überlebte, der wurde im Winter im Sibirien aus dem Zug rausgeworfen und tschus, überlebe, wer kann. Wer auch dann überlebte, hatte sein ganzes Leben darunter zu leiden, dass man Deutsche ist und den deutschen Nachnamen trägt. Auch Kinder und Enkelkinder hatten darunter zu leiden, denn in allen Schulen und überall wurde ja auch mehrere jahrzehntelang ununterbrochen über diesen Krieg geredet, was ja auch nachvollziehbar und verständlich ist, denn in Russland wurde buchstäblich JEDE Familie von dem Krieg betroffen, überall gab es Tote und Verletzte, und fast alle Überlebende haben ja auch ihr Hab und Gut verloren. Seitdem Krieg hatten wir in Russland keine Chance auf normales Leben. Nun, jetzt sind wir nach Deutschland gekommen (genau so, wie es von türkischen Gastarbeiter verlangt wird, dass sie nach Türkei kommen), wie bringen unsere Arbeits- und Bildungswilligkeit mit, z.T. auch gute Bildung schon dabei, und was bekommen wir hier zu hören? "Sei froh, dass Du überhaupt hier sein darfst und halt den Maul! Verkrieche Dich in die Ecke und stell keine Ansprüche, hier schuldet Dir keiner was! Und bilde Dir nicht ein, dass Du gleichwertig mit den hiergeborenen Deutschen wärest! Ihr alle wollt ja sowieso nur in deutsche Sozialkassen einwandern!" Und das mit der Einwanderung in die Sozialkassen wird ja gerade denen erklärt, die sich um einen Arbeits- bzw. Ausbildungsplatz bewerben... |
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da fällt mir noch was ein...
der vater von necla kelek ist (war, aber das bleibt ja kleben...) gastarbeiter ob sie stolz ist, die tochter einers gastarbeiters zu sein? ob sie sich das zu sagen traut? ob sie dann von Koslowski auch haue wegen pathos kriegt? und knüppel ihr rät, nicht traurig zu sein und mit ihrem leben was sinnvolles anzufangen? mir fallen da ja noch mehr töchter und söhne ein... |
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@Rahab schrieb am 26.03.2011 um 19:27
Necla Kelek ...Naja ich sag lieber nix zu der Frau. :) |
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Na dann wünsche ich dir von herzen alles Gute für dein berufliches weiterkommen:)
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"Sie liessen sie Arbeiten, ohne das man sie auch je gefragt hätte wie es ihnen ergehe. Sie nahmen ihnen ihre Gesundheit, ihre Würde und ihren Stolz. Unsere Großväter und unsere Väter waren die modernen Sklaven der Deutschen und wir sind ihre Kinder.
Die Migrantinnen und Migranten..." Nur mal so am Rande. Das waren nicht "die" Deutschen, die das getan haben. Sie verzählen hier doch auch immer, dass es "den" Islam nicht gibt. Türkische Gastarbeiter sind auf Drängen der Arbeitgeber als billige Arbeitskräfte angeworben worden, um das Lohnniveau hier niedrig zu halten. Deutsche und Türkische Arbeiter haben den gleichen Dreck geatmet. Wie wäre es mal mit ein wenig mehr Solidarität unter Arbeitern, statt ständig die nationale Karte zu spielen, wie Sie das immer tun. Sie mögen übrigens nicht immer gut behandelt worden sein. Aber soweit ich weiß, sind die Türken hier auch nicht auf einem Sklavenschiff hereingebracht worden. Alle sind freiwillig gekommen, also ging es ihnen in der Türkei offensichtlich noch beschissener. |
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@lebowski schrieb am 27.03.2011 um 00:11
Sie sollten Günther Wallraff " Ganz unten" lesen, dann haben sie ihre Antworten wie es wirklich zuging! Solidarität unter Arbeitern? Und sie sollen beide den gleichen Dreck geatmet haben? Sie scheinen in einem anderen Deutschland gelebt zu haben als wir und unsere Väter! Lesen sie das Buch, dann unterhalten wir uns noch einmal über die Solidarität unter Arbeitern. |
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schrieb am
27.03.2011 um 15:30
"Wie wäre es mal mit ein wenig mehr Solidarität unter Arbeitern"
Als wäre "die Arbeiter" hierzulande noch eine Klasse, die sich als solche begreift... Die Neoliberale Arbeitslosen- und Kommunismuskeulen haben doch schon seit Jahrzehnten jedes Klassenbewusstsein (eine essentielle Voraussetzung für Solidarität und Klassenkampf) untergraben... Wallraff (man mag von ihm halten, was man will) hat sehr gut die Werksinternen Hierarchien beschrieben...(lesen, ist ein narrativer Erfahrungsbericht, der eine ganz gute Vorstellung vom GroßenGanzen zuzulassen scheint) Ich habs irgendwo hier schonmal zitiert, aber es passt immer wieder: "Der Paß ist der edelste Teil von einem Menschen. Er kommt auch nicht auf so einfache Weise zustand wie ein Mensch. Ein Mensch kann überall zustandkommen, auf die leichtsinnigste Art und ohne gescheiten Grund, aber ein Paß niemals. Dafür wird er auch anerkannt, wenn er gut ist, während ein Mensch noch so gut sein kann und doch nicht anerkannt wird. Man kann sagen, der Mensch ist nur der mechanische Halter eines Passes. Der Paß wird ihm in die Brusttasche gesteckt wie die Aktienpakete in das Safe gesteckt werden, das an und für sich keinen Wert hat, aber Wertgegenstände enthält. Und doch könnte man behaupten, dass der Mensch in gewisser Hinsicht für den Paß notwendig ist. Der Paß ist die Hauptsach, Hut ab vor ihm, aber ohne dazugehörigen Menschen wäre er nicht möglich oder mindestens nicht ganz..." (Berrold Brecht Flüchtlingsgespräche) |
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schrieb am
27.03.2011 um 15:31
BerTold, natürlich
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Ich glaube nicht, dass ich Wallraff lesen werde -genauso wenig wie Kelek oder Ates.
Aber für Sie ist das die richtige Literatur: sie fügt sich stimmig in Ihr Weltbild ein. Deutsch schlecht,Türke gutt! Das verlangt man doch von Literatur: sie soll die eigene Weltanschauung bestätigen. |
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schrieb am
27.03.2011 um 16:44
"lesen, ist ein narrativer Erfahrungsbericht, der eine ganz gute Vorstellung vom GroßenGanzen zuzulassen scheint"
scheint habe ich geschrieben, nicht ist...und narrativ impliziert, dass es sich erstmal nicht um ein Weltbild handelt... und würde ich so denken: "Deutsch schlecht, Türke gutt", wäre ich dumm. Bin ich aber nicht. Mir ist es egal, was auf dem Pass einer Person steht und ob ich eine Person mag, oder nicht, kommt auf die Person an und nicht auf ein konstruiertes Nationalitätengedöns... sehr simpel, Lebowski. |
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@luca
Der Kommentar ging an Muhabbetci und nicht an Sie. |
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Interessante Beiträge... der Blogger kann sich um das was er losgetreten hat nicht kümmern... alle Migranten/ -kinder finden es fürchterlich hier in der BRD. Mir fiel da ganz spontan ein: Wieso kommt ihr denn dann hierher oder bleibt hier ?
Und jetzt fallt über mich her. |
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Bitte nicht füttern!
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schrieb am
27.03.2011 um 03:13
Nee, ist klar. Die Frage war ja auch so was von weit hergeholt ...
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@Heimatloser schrieb am 27.03.2011 um 00:34
Sie werden mir zustimmen das ein Interview bei der Deutschen Welle, Hürriyet, Sabah, Zaman, Samanyolu, Milliyet u.s.w. viel bedeutender und wichtiger ist als rede und Antwort für ein Blog zu stehen, oder meinen sie nicht? Ihre Argumentation ist wieder leicht Rassistisch! Ich bin nicht hieher gekommen! Ich wurde hier geboren, daher; zu sagen" Warum kommen sie hierher" dürfte völlig daneben sein. Übrigens ist die Mehrheit der Gastarbeiter in der dritten Generation hier geboren! |
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Muhabbetci schrieb am 27.03.2011 um 04:02
Der Begriff Rassistisch klingt aus Ihrer Feder sowas von abgedroschen ... soll wohl eine schwere Keule sein, ist aber nur eine Styroporform, die mit Holzdekofolie beklebt ist. Kuni |
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Mich irritierte leicht die Reihenfolge in Ihrer folgenden Äußerung:
"Ich bin Türke Ich bin Moslem Ich bin Demokrat und ich bin zugleich Deutscher!" |
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schrieb am
27.03.2011 um 11:45
@Heimatloser schrieb am 27.03.2011 um 00:34
Ich habe hier eine Antwort auf Ihre Frage... www.freitag.de/community/blogs/krem-browning/hat-deutschland-seine-einwanderer--verdient- |
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was irritiert denn da, du heimatloser?
dass "ich bin zugleich Deutscher!" nicht ganz oben steht? |
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schrieb am
27.03.2011 um 12:06
@Rahab schrieb am 27.03.2011 um 11:51
Nö... dass jemand im Ernst geglaubt hat, man kann Demokrat und zugleich Deutscher sein... Sorry, war nicht böse gemeint, konnte es mir nicht verkneifen... |
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Dass es an letzter Stelle steht !
Seit wann duzen wir uns ? |
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seit ich in einer sprache denke, die wo duzt!
wieso nicht an letzter stelle? als klammer vielleicht? obwohl das - da hat Lara recht! - mit deutsch und demokratisch ja nen büschen va-zwick-t ist, wa! |
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Heimatloser schrieb am 27.03.2011 um 11:29
Seinem Bekunden nach ist er kein Deutscher, sondern legt Wert auf seinen türkischen Pass. Im Übrigen hatte er sich schon vor Wochen in der Türkei um eine Stelle beworben, um diesem ungeliebte Land den Rücken zu kehren. Wer weiß, wo er sich beworben hat ... vielleicht beim türk. Außenministerium, als Agent Provokateur, das würde auch erklären, warum er trotz Arbeitslosigkeit genügend Mittel hat, um zu reisen, zu übernachten usw. |
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Es heißt "...und ich bin zugleich Deutscher!".
Wenn man hier einmal Form, Grammatik und Inhalt zusammenbringt, ist der Satz korrekt. Muhabbetci ist nun einmal zuerst Türke. Darauf kann er wert legen, muss er aber nicht. Man könnte aber auch sagen: Da Deutschland heute nunmal realtiv "bunt" ist, kann man die Betonung nationaler oder ethnischer Provenienz auch weglassen. Grundsätzlich sollte man sich aber vor der Überbetonung hüten; sei es, um nicht wert auf eine Ghettoisierung zu legen oder, um dem 'anderen' nicht stets das Gefühl zu geben, irgendwie sei er ja doch in erster Linie Fremder. Und nun mal Hand aufs Herz, Heimatloser: Sie hätten Muhabbetci wahrscheinlich genauso hinterfragt, hätte er gesagt, "Ich bin Deutscher ... und zugleich Türke" ? |
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Lieber Kunibert Hurtig, bitte sehen Sie in Zukunft davon ab, Muhabbetci mit Mutmaßungen über sein Privatleben zu diskreditieren.
Mit freundlichem Gruß Maike Hank |
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Maike Hank schrieb am 27.03.2011 um 14:06
Liebe Maike Hank ... Muhabbetci hat keine Deutschen Pass Muhabbetci will auch kein Deutscher werden Muhabbetci hat sich in Istanbul beworden (steht in einem seiner anderen Threads) und Muhabbetci schrieb am 26.03.2011 um 02:18 Sorry, ich habe zur Zeit kaum noch Zeit um zu Schlafen geschweigen hier Antworten zu geben. Die Petition zur Visafreiheit ist zu einer Riesenwelle geworden. Daher interviews, Türkisches Fernsehen, Interview mit der Deutschen Welle heute, Wahrscheinlich einladung nach Berlin, die türkische Botschaft, das Landesintegrationsrat NRW, fast alle türkischen Vereine, deutsche vereine und und und... Außer der flapsigen Vermutung türk. Außenministerium gibt es hier keine Mutmaßungen Mit liebem Gruß Kunibert Hurtig |
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aus gegebenem anlaß vielleicht mal wieder - überhaupt mal! - zu lesen:
Etienne Balibar/Immanuel Wallerstein Rasse Klasse Nation 1992 deutsch bei argument erschienen und nach dem lektüre im herzen bewegen wie Mariam die worte der heiligen drei könige |
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Ja, Ja. Wie schon der gute Goethe in seinem Faust schrieb: "Was Du schwarz auf weiß besitzt, kannst Du getrost nach Hause tragen."
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"und solang du das nicht hast,
dieses: stirb und werde bist du nur ein trüber Gast auf der dunklen Erde" auch vom geheimen rat |
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Irgendwie erzeugt das alles gewaltigen Unterdruck:
Da ist zum einen die Frage der Nationalität, also der Staatsangehörigkeit. Die ist in Deinem Fall, aus zuvor in anderen Blogs geschilderten Gründen, eben nicht die deutsche, sondern die türkische! So, Du lebst also mit türkischer Staatsangehörigkeit auf deutschem Boden. So what? Denn Deine Identität ist ja dann durch langen Aufenthalt höchstwahrscheinlich deutsch beeinflusst. Deutsch SEIN kann deine Identität per se nicht. Türkisch auch nicht. Deshalb verstehe ich nicht, wie du auf den Umkehrschluss stolz sein kannst,..also quasi stolz darauf, keine deutsche Staatszugehörigkeit zu besitzen?! Vielleicht wird ein Schuh draus, wenn man deinen Underdog Status, den Exotenbonus, näher betrachtet. Das man hier lebt und die deutsche Staatszugehörigkeit nicht besitzt, hat nämlich Folgen: Zum einen darfst du nicht wählen oder dich zur Wahl aufstellen lassen, zum anderen setzt Du dich der Betrachtung durch jene, die die deutsche Staatsbürgerschaft haben, als hier lebender Ausländer aus. Ist laut Deiner Argumentation aber sowieso schnuppe, weil dein Äußeres sowieso die mediterrane Herkunft vermuten lässt und die vordergründige Rezeption durch einen Haufen voller blonder Heinos auf das gleiche herauskommt. Hmm. Irgendwie bedienst Du damit schon wieder spiegelsymmetrisch die Klischees derjenigen, die über dem geistigen Niveau jener stehen, die üblicherweise Klopapierrollen durch die Gegend fahren und den ganz Harten, die Basies schwingen. Die Welt ist aber, lieber Muhabbetci, nicht besonders genau binär zu beschreiben. Nur weil es legitim ist, dass, wenn einer die deutsche Staatsbürgerschaft hat und stolz darauf sey, es auch legitim sein muss, wenn jemand stolz ist, dass er sie nicht hat und sich trotzdem deutsch "fühlt". Stolz ist so eine Sache. Sicherlich auch ein subjektive Gefühl, was verwechselt werden kann. Stolz im erträglichen Sprachgebrauch wäre transitiv, als übertragen auf etwas zu gebrauchen. Im Kontext Mensch wäre das zum Beispiel, eine Leistung. Und selbst das ist meiner persönlichen Meinung nach recht zweifelhaft, weil es sich im Ausruhen darüber begreift. Denjenigen, die unter der Assoziations-Scheiße leiden, die keinen Bock mehr auf stumpfe Typisierung haben, denen es zum Halse heraushängt, mit dumpen Sprüchen auf ihren Phänotyp hingewiesen zu werden und im Alltag auf eine Menge derlei Reibung stossen, sey gesagt, dass das beste Mittel hierzu nicht ist, die deutsche Staatsbürgerschaft anzunehmen, sondern sich über solche Diskussionen erhaben zu zeigen. Die Staatsbürgerschaft ist doch nur der Zugehörigkeits-Status, der jemanden mit weiteren Rechten ausstattet. Allerdings muss man in Summe auch sagen, dass die massenhafte, staatenrechtlich-bedingte Verzichtserklärung auf die deutsche Staatsbürgerschaft zumindest die Schlussfolgerung mit Zweifeln besetzt, ob mensch denn hier nicht wirklich ankommen möge....wenn da das Ding mit Landbesitzrecht, etc... nicht wäre. Nun, bald gibts ja die grüne Karte....da fallen ja diese Gründe fort..man darf weiterhin in der Türkei an der Wahl teilnehmen als Deutscher. Man darf dann als Deutscher Grund und Boden erben und halten und so weiter und sofort. Dann würde nur noch ein Grund übrig bleiben, weshalb man die deutsche Staatsbürgerschaft ablehnen würde wollen... ...weil man auf Deutschland, das Volk der Deutschen (in seiner nunmehr bunten Üppigkeit) und den deutschen Staat... ....schlichtweg "nicht kann". Well, that is okay. Aber dann bitte nicht mehr wegen Wahlrecht oder so jammern. Schließlich: Wenn ich dürfte,...ich würde gerne mal an den Parlamentswahlen in der Türkei teilnehmen. Werde aber als Mensch deutscher Staatsangehörigkeit leider keine grüne oder blaue or whatever Karte erhalten. :P sey lieb gegrüßt, tycho. |
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korrigiere:
Irgendwie bedienst Du damit schon wieder spiegelsymmetrisch die Klischees derjenigen, die über dem geistigen Niveau jener stehen, die üblicherweise Klopapierrollen durch die Gegend fahren und den ganz Harten, die Basies schwingen. korrekt ey: Irgendwie bedienst Du damit schon wieder spiegelsymmetrisch die Klischees derjenigen, die auf dem geistigen Niveau jener stehen, die üblicherweise Klopapierrollen durch die Gegend fahren und den ganz Harten, die Basies schwingen. |
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Was ich noch sagen wollte, lieber Mustafa,...
ich bin unheimlich geduldig.. :P |
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Also wirklich was Du nun schon wieder mit dem Toitschen Wimpel machst. Schäm Dich!
1ste Wahl: Das Schwarz aus Toitschem Wimpel is wech , also das wesentliche Oben der rest na ja...
Neuer Toitschland Wimpel als Kompromiss zur EU aber nicht limitiert zur EU sondern Hinweis auf Ost-Europa und Süd-Ost-Europa |
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ergreift Ihn! Flaggenschändung.
besonders geil: die nicht lineare Aufreihung der Sterne im zweiten Exemplar. da können "wir" gar nicht drauf. sehr schön auch der grüne Halbmond. Läßt auf die zukünftige Altenpflege schließen... herrlich~ sachichma,..du schuldest mit eine Tastatur! *kaffee prust und schlapplach* |
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Sie reihten sie nebeneinander auf, zogen sie nackt aus. Sie tasteten sie ab als ob sie Tiere wären. Schauten nach ob ihre Zähne gesund sind, als ob sie das Vieh auf dem Markt zum verkauf stellen würden. Sie steckten sie in überfüllte Container und fragten nie nach ob sie die Sprache lernen wollen.
Es handelt sich, wie ich lese, um eine medizinische Untersuchung, die sicher stellen sollte, dass die Kandidaten gesund sind. Das ist mir auch schon passiert, ein paar Mal … so what? Warum sollte jemand gefragt werden, ob er die Sprache lernen will? Er wird sie lernen müssen, wenn er hier leben will … und viele haben sie ja auch gelernt, siehe Muhabbectci Sie liessen sie Arbeiten, ohne das man sie auch je gefragt hätte wie es ihnen ergehe. Sie nahmen ihnen ihre Gesundheit, ihre Würde und ihren Stolz. Unsere Großväter und unsere Väter waren die modernen Sklaven der Deutschen und wir sind ihre Kinder. Die Migrantinnen und Migranten... Sie sind zum Arbeiten gekommen, also habe sie Gearbeitet. Worüber beklagen Sie sich? Fragen Sie doch einmal deutsche Bergarbeiter aus dem Ruhrgebiet, oder vielleicht besser deren Witwen, Sie Heuchler. Fragen Sie doch einmal die deutschen Sklaven der Deutschen, oder meinen Sie, so etwas hätte es nicht gegeben? Und wieder stinkt es aus dem Pfuhl des unterstellten Rassismus nach Verdorbenen. Sie sagen uns " Sprecht unsere Sprache, damit ihr so werdet wie wir!" Wir lernten ihre Sprache aber das war ihnen nicht genug! Also fanden sie etwas neues uns sie sagten "Nimmt unsere Kultur auf, dann könnt ihr werden wie wir!".. Wir nahmen ihre Kultur und Bräuche auf, aber auch das war ihnen nicht genug! In seiner Gänze falsch, denn das, was Sie annehmen, dass das WIR alle waren … nein, es waren nur wenige, die meisten haben sich in ihre Stammesideologien und Familienburgen verschanzt und das, was Sie Kultur nennen gar nicht an sich herangelassen. Und noch mal: Heuchelei die zum Himmel stinkt. Also sagten sie schon bald "Bekennt euch zu der Christlich-Jüdischen Kultur, damit wir euch anerkennen". Mission gehört zum Christentum wie zum Islam … da haben wir ja einige Beispiele, wie z.B. diesen VOGEL. Aber anscheinend bedarf es gewisser Defizite um zu dieser mittelalterlichen Offenbarungsreligion zu konvertieren … möglicherweise unterstützt eine rassistische, frauenfeindliche und in Ansätzen faschistoide Weltanschauung diesen Konvertierungsprozess … die Transponierung einer Matrix hin zu einem flacheren Weltbild. Und als wir darauf antworteten" Wir möchten euren Glauben nicht. Wir haben unseren eigenen Glauben" Schrien sie laut "Ihr seid Terroristen!". In der Vereinfachung liegt das Glück, die Wahrheit so lange verflachen (siehe oben: Transponierung) bis sie dem letzten Idioten auch einleuchtet. Sie sind einfach nur billig Muhabbectci, wie der Mullah, der dem Enkel meiner Lebensgefährtin jeden Freitag einbläut: Christen sind alle Teufel … sagen Sie nichts Muhabbectci, er referiert regelmäßig die Inhalte des islamischen Religionsunterrichts … und da niemand ihm widerspricht, erzählt er eine ganze Menge. Das ist sehr interessant, Muhabbectci. Denn wie sagt der Volksmund: Kinder und Betrunkene sagen immer die Wahrheit. Auf das, was dieses Kind zu erzählen hat, Muhabbectci, kann ich, kann jeder hier gern verzichten. Es ist nicht nur von inhaltlich unübertrefflicher Dummheit, sondern hat mit dem, was Sie den Miganten unterstellen … Wir nahmen ihre Kultur und Bräuche auf … Definitiv nichts zu tun, Muhabbectci, Sie lügen! Was wir auch erreicht haben, ihnen war es nicht genug. Denn sie hatten von Anfang an nicht die Absicht uns wie die ihrigen zu akzeptieren. Was habt ihr denn erreicht? Bei FORD, bei BMW, bei DAIMLER, bei VW, im Studium (schon recht lange her) habe ich Migranten kennengelernt, Ingenieure, Informatiker … nur die wollten mit denen, von denen Sie sprechen eigentlich nichts zu tun haben; Zitat (auch schon 20 Jahre her): Worüber soll ich mit dem anatolischen Analphabeten denn diskutieren, er versteht ohnehin nicht, was hier geschieht. Zitat ende. Wohl bemerkt, Muhabbectci, türkische und iranische Ingenieure, integriert. Den Rest zu kommentieren, erspare ich mir. Und das haben sie uns 50 Jahre lang spüren lassen! Damit ist jetzt Schluss! Wir werden nimmer schweigen! Sie werden neue Gesetze aufstellen und wir werden diese Gesetze gegen sie benutzen, bis sie uns so akzeptiert haben wie wir sind. Na, da lassen Sie doch die Katze aus dem Sack, Muhabbectci. Das ist eine unverhohlene Drohung gegen das deutsche Volk, wenn ich das einmal so überspitzt formulieren darf, es ist eine offene Drohung gegen unsere Kultur. Treibt es nicht auf die Spitze, Muhabbectci, es könnte sein, dass die Geduld Grenzen hat. Ich bin der Sohn eines Gastarbeiters! Und darauf bin ich Stolz! Stolz … in dem Zusammenhang eine freudsche Fehlleistung, die Verwechselung von Adjektiv und Substantiv. Sie bemühen sich immer weniger zu verbergen, welche Absichten sich hinter Ihren Blogs verbergen, vielleicht hat die Aufmerksamkeit Ihre Visa – Aktion Sie ja endgültig hinter dem Ofen hervorgelockt … doch Vorsicht, Muhabbectci, es könnte kalt werden dort, wohin Sie unterwegs sind. Nicht so sehr auf der Seite, die Sie so offen verachten, sondern auf Ihrer Seite, denn Mili Gürüs liebt keine Wettbewerber … und bei der Rückkehr ist der Ofen dann aus. |
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schrieb am
27.03.2011 um 15:14
@Kunibert Hurtig
"Warum sollte jemand gefragt werden, ob er die Sprache lernen will? Er wird sie lernen müssen, wenn er hier leben will … und viele haben sie ja auch gelernt, siehe Muhabbectci" Das ist doch Muhabbetcis Standard-Strategie. Die Deutschen sind böse. Haben Sie den türkischen Gastarbeitern doch tatsächlich nicht gesagt, es könnte nützlich sein, ein wenig Deutsch zu lernen. Wie hätten sie da auch selbst drauf kommen können? Hätten die Deutschen den türkischen Gastarbeitern aber gesagt, sie sollten Deutsch lernen, wäre das nun auch wieder rassistisch gewesen. Das kann man doch nun wirklich nicht verlangen. Den Polen, die schon etliche Jahrzehnte früher ins Ruhrgebiet kamen, den Italienern, Spaniern, Portugiesen, Vietnamesen etc., musste man das komischerweise nicht extra sagen. Aber darauf hinzuweisen, ist natürlich auch wieder Rassismus. Denn man darf ja nicht unterscheiden zwischen Ethnien, vor allem dann nicht, wenn der Vergleich für die Türken schlecht ausfällt und die nationale Ehre dieses "Stolzen" Volkes zu beflecken droht. Genau diese Mischung aus blindem Nationalstolz und dem Suhlen im Opferstatus trägt mit dazu bei, Integration zu erschweren. |
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ich komm mir hier vor
als gäb's Treitschke zu lesen und Stöcker zu hören |
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schrieb am
27.03.2011 um 15:55
Hahaaa!!!!musste ich auch grad dran denken (zwar weiter oben...aber egal):
"Personen, Männer sind es, welche die Geschichte machen." (Heinrich von Treitschke) |
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schrieb am
27.03.2011 um 17:00
Sag mal, Rahab, wo Du Dich doch sonst so gerne rhetorisch für die Menschenrechte in die Bresche wirfst ...
Was sagst Du zu Muhabbetcis Aussagen, - das "Kurdenproblem" sei gelöst - wenn die Armenier endlich die von ihnen hinterlistig zurückgehaltenen Akten freigeben würden, könnte man eventuell darüber nachdenken, ob es tatsächlich so etwas wie einen Genozid gegeben hat ??? |
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seit wann, dD, fragst DU mich?
meinst du etwa, das 'kurdenproblem' sei eines der menschenrechte? und vor den armeniern kommen die hereros, zeitlich gesehen und auch, wenn wir darüber reden, wofür auf 'deutschem boden' lebende menschen all verantwortlich sein sollen/könnten und wie |
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schrieb am
27.03.2011 um 17:53
Ach so, Menschenrechte sind also nur dann von Belang, wenn sie von Deutschen missachtet werden. Wie im Falle der Hereros. Da die Kurden nicht von Deutschen, sondern von Türken unterdrückt werden, haben sie leider Pech gehabt. Und die Armenier sowieso. Weshalb jemand wie Muhabbetci ruhig den Völkermord leugnen darf. Interessante Logik.
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interessant, was du alles wie verstehst!
schau mal - das blog-thema ist rassismus in deutschland - und das auch nicht überzeitlich sondern bezogen auf eine bestimmte jetzt-zeit und eine bestimmte minorisierte gruppe da gegen zu halten, der blogschreiber dürfe darüber erst dann schreiben, wenn seine eigentliche regierung dies und jenes eingeräumt und aufgearbeitet habe, das ist nationalistische argumentationsstruktur/strategie also: mach, was du willst, aber erwarte von mir nicht, dass ich mich diesem verfahren und dieser logik, den minorisierten anderen mit seiner als eigentliche fantasierten regierung identisch zu machen, anschließe |
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schrieb am
27.03.2011 um 18:25
Hat jemand behauptet, Muhabbetci dürfe nicht über den Mist schreiben, den er hier immer wieder aufwärmt?
Und wer macht Muhabbetci mit der Islamisten-Regierung der Türkei "identisch"? - Er selbst, indem er sich kritiklos deren Standpunkte zu eigen macht. Aber gut, keine Antwort ist auch eine. Ich schließe daraus, dass Du die Diskriminierung von Kurden in der Türkei o.k. findest und die Leugnung des Völkermordes an den Armeniern ebenfalls. |
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deine schlüsse, mei guudster, sind wie immer: murksig
empfehle von Willard v.O. Quine Grundzüge der Logik 1974 bei suhrkamp erschienen |
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schrieb am
27.03.2011 um 23:13
"Eristische Dialektik" von Schopenhauer soll auch nicht übel sein, habe ich mir sagen lassen.
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das ist der unterschied, dD
ich empfehle nur selbst gelesene bücher nix vom hören-sagen |
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@derDonnerstag schrieb am 27.03.2011 um 17:53
Wollen sie sich jetzt mir mir über die Armenier frage streiten? Ich habe keine Probleme mit den Armeniern und auch sie haben keine Probleme mit mir. Das können sie jenen Armeniern fragen die ich freunde nenne. Wer die Probleme immer wieder anfacht ist meistens "Deutshcland, Österreich, Frankreich u.s.w.". Was hat man den Armeniern versprochen? Wo sind die Archive der Armenier? Bringen sie die Archive der Armenier und dann schauen wir doch einmal was dort drin steht. Kommen sie mit Fakten! Nicht mit hören sagen, nicht mit irgendwelchen Märchen. Fakten bringen heisst, die Archive der Armenier. Türkei hat ja diesbezüglich alle archive geöffnet, wurde aber nicht zur Rate gezogen. Aber, sie scheinen so sehr einen Hass auf Türken und den Islam zu haben, das es einem nicht möglich ist sie davon zu überzeugen, dass vieles was die Medien erzählen nicht unbedingt die Wahrheit sein muss. Ich brauche Fakten, keine Märchen! |
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schrieb am
30.03.2011 um 06:29
Ich frag mich manchmal ob das in anderen Ländern auch so ist.
Dieses fixiertsein auf die Sprache. meine kollegen an der hauptschule regen sich auch immer darüber auf das einige migranten kein deutsch lernen. warum überhaupt? vieleicht sollte man auch mal zur kentniss nehmen, dass eine sprache zu lernen nicht so im vorübergehen möglich ist. schon garnicht eine sprache gut zu lernen. dann kenne ich auch einige deutsche die zum beispiel in spanien leben und auch kein spanisch können. und ich habe ein paar jahre in russland gelebt und es war mir auch nicht möglich/es war nicht nötig/ich hatte keine lust russisch zu lernen. was zum teufel spricht gegegn türkische/polnische/russische sprachinseln? die gabs in den usa auch |
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"Sie reihten sie nebeneinander auf, zogen sie nackt aus. Sie tasteten sie ab als ob sie Tiere wären. Schauten nach ob ihre Zähne gesund sind, als ob sie das Vieh auf dem Markt zum verkauf stellen würden. Sie steckten sie in überfüllte Container und fragten nie nach ob sie die Sprache lernen wollen.
Sie liessen sie Arbeiten, ohne das man sie auch je gefragt hätte wie es ihnen ergehe. Sie nahmen ihnen ihre Gesundheit, ihre Würde und ihren Stolz. Unsere Großväter und unsere Väter waren die modernen Sklaven der Deutschen und wir sind ihre Kinder. Die Migrantinnen und Migranten..." (autor) das hört sich danach an, als ob man von gefangenen aus dem konzentrationslager spricht; leicht übertrieben. ich stimme dem zu, dass der größte teil der dt. gesellschaft sich einen dreck um gastarbeiter, insbesondere türkisch-stämmige geschert hat. jedoch in solch einem maße zu übertreiben und zu behaupten, man würde sie behandeln, wie ein vieh, das man auf dem markt kauft - das ist schon sehr hart an der grenze. wo nahm man ihnen ihre gesundheit? frage an den autor. ich muss gestehen, ich verstehe die sicht des autors, dass man als deutsch-türke vorurteilen ausgesetzt wird, anders behandelt wird in situationen als ein alteingesessener. das ist allseits bekannt. jedoch diese einstellung zu vertreten ... "Sie werden neue Gesetze aufstellen und wir werden diese Gesetze gegen sie benutzen, bis sie uns so akzeptiert haben wie wir sind." (autor) ... und somit als ignoranter, verbitterter, mit einer anti-gegen-alles einstellung sein zukünftiges leben zu gestalten, wird dich isolieren, sowie die gesellschaft nicht verbessern. du stellst dich als jemand da, der in einer randgruppe lebt und das auch weiterhin tun möchte, da du dich nicht akzeptiert fühlst. das einzige was du und andere hinzugezogene machen können, ist diskutieren. und da das thema erst seit einiger zeit nicht mehr hinter vorgehaltener hand diskutiert wird, dauert es noch einige jahre bis jahrzehnte, bis eine gesellschaft nicht mehr so heterogen und verunsichert ist, wie die deutsche. es ist ein sehr prekäres thema. da ich auch "mh" habe (hört sich an wie eine krankheit, dieser migrationshintergrund oder?), jedoch ein teil meiner eltern deutsch ist, verstehe ich die einstellung des autors. jedoch verstehe ich es nicht, so pessimistisch und unmotiviert in die zukunft zu schauen. |
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Ich lese immer Türken, Türken, Türken...
Wärst du wirklich an der Aufarbeitung der Geschichte der "Gastarbeiter" interessiert, wüsstest du, daß neben den Türken auch Italiener, Spanier, Portugiesen, Griechen und Jugoslawen angeworben wurden. Auch hier wurden "ärztliche Tauglichkeitsprüfungen" an den Arbeitswilligen vorgenommen. ![]() Arbeiter für das Wirtschaftswunder "Zur Vermeidung von Gesundheitsschäden bei den angeworbenen Italienern muss ein strenger Maßstab hinsichtlich ihrer körperlichen Konstitution angelegt werden; denn den deutschen Sozialversicherungsträgern kann angesichts ihrer angespannten finanziellen Situation eine starke Belastung durch die neu angeworbenen Arbeitskräfte nicht zugemutet werden."" (1955) Besonders interessant ist, daß bei der Anwerbung der ital. Arbeitskräfte der Vatikan mitmischte und man auf Erfahrungen aus der faschistischen Zeit zurückgreifen konnte. "Gastarbeiter" in Wolfsburg 1962-1974 Ende der fünfziger Jahre machte die junge Bundesrepublik eine für sie neue Erfahrung: Zum ersten Mal gab es auf dem Arbeitsmarkt weniger Arbeitssuchende als offene Stellen. Eine neue Arbeitsmarktpolitik mußte eingeleitet werden, die in der massenhaften Anwerbung von "Gastarbeitern" aus dem Mittelmeerraum ihren Ausdruck fand. Es begann "eine hektische Jagd der Firmen nach in- und ausländischen Arbeitskräften" (1) - besonders nach Italienern, die an erster Stelle, vor Griechen, Spaniern, Türken und später Jugoslawen den beispiellosen Mangel an Arbeitskräften der sechziger Jahre ausglichen. [...] Nach zunächst vergeblichen Bemühungen der italienischen Regierungsvertreter wurde am 20. Dezember 1955 die italienisch-deutsche Wanderungsvereinbarung beschlossen. Trotz anhaltender Wachstumsschübe in der Industrie kamen anfangs jedoch nur Anfragen nach wenigen tausend Arbeitskräften, meist aus der deutschen Landwirtschaft. Erst als die Produktionsausweitungen nicht mehr allein durch Zuwanderung von Vertriebenen, Flüchtlingen oder durch Binnenwanderung abgedeckt werden konnten, begann die Massenanwerbung für die deutsche Industrie, die ab 1960 durch weitere Anwerbeverträge mit Ländern aus dem Mittelmeerraum effektiver gestaltet werden sollte. Entsprechende Regierungsvereinbarungen wurden 1960 mit Griechenland und Spanien abgeschlossen. Ein Jahr später richtete die Bundesanstalt für Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung eine Dienststelle in der Türkei ein, der neue Einrichtungen in Marokko, Tunesien und zuletzt 1968 in Jugoslawien folgten. Frage: Haben die Italiener, Spanier, Griechen, Portugiesen, Jugoslawen weniger Diskriminierung als die Türken erfahren? Und wie sehen sie ihre Stellung in der deutschen Gesellschaft? |
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@thinktankgirl schrieb am 28.03.2011 um 12:33
Das auf dem Bild dort sind Menschen! Man muss sich das einmal vorstellen, der Krieg ist grad vorbei, die Nazis haben genau das gleiche mit den Juden gemacht, kaum ist man aus der Nazi-Zeit raus, schon geht es munter weiter. Der einzige Unterschied zu der Nazi-Zeit ist der, dass diese Personen sich sicher sein konnten nicht in eine Konzentrationslage gesteckt zu werden. Gestorben an giftigen Gasen und unfällen sind sie trotzdem. Und man konnte sie nicht einzeln Nackt ausziehen? Muss man sie alle in Reihe und Glied antanzen lassen, sie Nackt ausziehen lassen. Du findest das nicht Pervers? Stelle dir einmal vor, das gleiche würde die Türkei mit den Deutschen machen die in Deutschland arbeiten wollen. Oder Italien, oder Spanien u.s.w. Wer würde hier aufschreien? Wer würde dies als " Verletzung der Menschenrechte" betiteln? Es ist und bleibt Würdelos, verletzend und diskriminierend. Nichts entschuldigt so eine behandlung von Menschen! Wallraff schreibt im Vorwort zu seinem Buch, für das er ab März 1983 zwei Jahre lang recherchierte: „Sicher, ich war nicht wirklich ein Türke. Aber man muss sich verkleiden, um die Gesellschaft zu demaskieren, muss täuschen und sich verstellen, um die Wahrheit herauszufinden. Ich weiß immer noch nicht, wie ein Ausländer die täglichen Demütigungen, die Feindseligkeiten und den Hass verarbeitet. Aber ich weiß jetzt, was er zu ertragen hat und wie weit die Menschenverachtung in diesem Land gehen kann. Ein Stück Apartheid findet mitten unter uns statt – in unserer „Demokratie“. Die Erlebnisse haben alle meine Erwartungen übertroffen. In negativer Hinsicht. Ich habe mitten in der Bundesrepublik Zustände erlebt, wie sie eigentlich sonst nur in den Geschichtsbüchern über das 19. Jahrhundert beschrieben werden.“ Wallraff muss als Ali Sinirlioğlu bei verschiedenen bekannten Unternehmen schwerste Arbeiten für geringe Stundenlöhne ausführen, unter Schikanierungen durch deutsche Kollegen, ohne Sicherheitsvorkehrungen, bisweilen ohne Papiere, Sozial- oder Krankenversicherung, nicht selten mehrere Schichten hintereinander. Wo deutsche Kollegen Schutzkleidung bekommen (zum Beispiel bei Kanalarbeiten bei Temperaturen unter Null Grad), erhält er keine; Wallraff schildert in diesem Zusammenhang auch, wie türkische Arbeiter in Atomkraftwerken bei ihren Tätigkeiten gefährlich hohe Strahlendosen in Kauf nehmen müssen. Viele haben kaum eine Chance, sich gegen solche Unmenschlichkeiten zu wehren, halten sie sich doch illegal in Deutschland auf oder stehen vor der Ausweisung. Der Autor berichtet von sich selbst, seine Gesundheit sei noch lange Zeit nach den Recherchearbeiten durch die Tätigkeiten, die er als Ali Sinirlioğlu, wenn auch nur kurzzeitig durchführen musste, stark angegriffen gewesen. Nicht nur auf seinen verschiedenen Arbeitsstellen, auch im täglichen Leben, selbst wenn er fließend Deutsch spricht und selbst noch wenn er bei einem Fußballspiel der Deutschen Nationalmannschaft gegen die Türkei nur die deutschen Spieler anfeuert, muss Wallraff mit seinem südländischen Erscheinungsbild Demütigungen wie „Sieg heil“-, „Deutschland den Deutschen“- und „Türken raus“-Anfeindungen ertragen, es werden ihm Zigaretten ins Haar geworfen und Biere über den Kopf gegossen. (wikipedia) Das ist die Wahrheit in Deutschland. Dies war im Jahre 1983... Gar nicht mal so lange her, gell! Übrigens geht es hier mitnichten nur um Türken! Jeder Gastarbeiter der dies ertragen musste gehört mit zu dieser Gruppe. Aber wie Rahab schon weiter unter erklärt hat. Die meisten der anderen Gastarbeiter werden mehr als toleriert. Zumindest was Europa betrifft. Die anderen sind immer noch genau dort wo sie vor 50 Jahren waren. Die Namen mögen sich ändern, aber die Warheit bleibt die gleiche. Ich nenne das täglicher geistiger Brandanschlag! |
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@thinktankgirl schrieb am 28.03.2011 um 12:33
Das auf dem Bild dort sind Menschen! Man muss sich das einmal vorstellen, der Krieg ist grad vorbei, die Nazis haben genau das gleiche mit den Juden gemacht, kaum ist man aus der Nazi-Zeit raus, schon geht es munter weiter. Der einzige Unterschied zu der Nazi-Zeit ist der, dass diese Personen sich sicher sein konnten nicht in eine Konzentrationslage gesteckt zu werden. Gestorben an giftigen Gasen und unfällen sind sie trotzdem. Und man konnte sie nicht einzeln Nackt ausziehen? Muss man sie alle in Reihe und Glied antanzen lassen, sie Nackt ausziehen lassen. Du findest das nicht Pervers? Stelle dir einmal vor, das gleiche würde die Türkei mit den Deutschen machen die in Deutschland arbeiten wollen. Oder Italien, oder Spanien u.s.w. Wer würde hier aufschreien? Wer würde dies als " Verletzung der Menschenrechte" betiteln? Es ist und bleibt Würdelos, verletzend und diskriminierend. Nichts entschuldigt so eine behandlung von Menschen! Wallraff schreibt im Vorwort zu seinem Buch, für das er ab März 1983 zwei Jahre lang recherchierte: „Sicher, ich war nicht wirklich ein Türke. Aber man muss sich verkleiden, um die Gesellschaft zu demaskieren, muss täuschen und sich verstellen, um die Wahrheit herauszufinden. Ich weiß immer noch nicht, wie ein Ausländer die täglichen Demütigungen, die Feindseligkeiten und den Hass verarbeitet. Aber ich weiß jetzt, was er zu ertragen hat und wie weit die Menschenverachtung in diesem Land gehen kann. Ein Stück Apartheid findet mitten unter uns statt – in unserer „Demokratie“. Die Erlebnisse haben alle meine Erwartungen übertroffen. In negativer Hinsicht. Ich habe mitten in der Bundesrepublik Zustände erlebt, wie sie eigentlich sonst nur in den Geschichtsbüchern über das 19. Jahrhundert beschrieben werden.“ Wallraff muss als Ali Sinirlioğlu bei verschiedenen bekannten Unternehmen schwerste Arbeiten für geringe Stundenlöhne ausführen, unter Schikanierungen durch deutsche Kollegen, ohne Sicherheitsvorkehrungen, bisweilen ohne Papiere, Sozial- oder Krankenversicherung, nicht selten mehrere Schichten hintereinander. Wo deutsche Kollegen Schutzkleidung bekommen (zum Beispiel bei Kanalarbeiten bei Temperaturen unter Null Grad), erhält er keine; Wallraff schildert in diesem Zusammenhang auch, wie türkische Arbeiter in Atomkraftwerken bei ihren Tätigkeiten gefährlich hohe Strahlendosen in Kauf nehmen müssen. Viele haben kaum eine Chance, sich gegen solche Unmenschlichkeiten zu wehren, halten sie sich doch illegal in Deutschland auf oder stehen vor der Ausweisung. Der Autor berichtet von sich selbst, seine Gesundheit sei noch lange Zeit nach den Recherchearbeiten durch die Tätigkeiten, die er als Ali Sinirlioğlu, wenn auch nur kurzzeitig durchführen musste, stark angegriffen gewesen. Nicht nur auf seinen verschiedenen Arbeitsstellen, auch im täglichen Leben, selbst wenn er fließend Deutsch spricht und selbst noch wenn er bei einem Fußballspiel der Deutschen Nationalmannschaft gegen die Türkei nur die deutschen Spieler anfeuert, muss Wallraff mit seinem südländischen Erscheinungsbild Demütigungen wie „Sieg heil“-, „Deutschland den Deutschen“- und „Türken raus“-Anfeindungen ertragen, es werden ihm Zigaretten ins Haar geworfen und Biere über den Kopf gegossen. (wikipedia) Das ist die Wahrheit in Deutschland. Dies war im Jahre 1983... Gar nicht mal so lange her, gell! Übrigens geht es hier mitnichten nur um Türken! Jeder Gastarbeiter der dies ertragen musste gehört mit zu dieser Gruppe. Aber wie Rahab schon weiter unter erklärt hat. Die meisten der anderen Gastarbeiter werden mehr als toleriert. Zumindest was Europa betrifft. Die anderen sind immer noch genau dort wo sie vor 50 Jahren waren. Die Namen mögen sich ändern, aber die Warheit bleibt die gleiche. Ich nenne das täglicher geistiger Brandanschlag! |
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schrieb am
28.03.2011 um 18:02
@Muhabbetci
Viel erbärmlicher geht es nun wirklich nicht mehr. Viel durchschaubarer auch nicht. Erst den von den Türken begangenen Völkermord frech leugnen und dann den Holocaust verharmlosen. Und wozu das alles? Um an die Kollektivschuld "der Deutschen" zu appellieren, um sich bequem in der Opferrolle einrichten und Extrawürste fordern zu können. Und die Juden, die ihr Freund Ahmadinedschad am liebsten endgültig vernichten möchte, kommen da gerade recht. Nur zur Erinnerung: - Es wurde niemand gezwungen, in Deutschland zu arbeiten. - Entwürdigende Behandlungen bei ärztlichen Untersuchungen gibt es auch anderswo. Garantiert auch beim türkischen Militär. - Es ist ein Unterschied, ob jemand im KZ vergast wird oder bei seiner Arbeit giftigen Dämpfen ausgesetzt ist. Es gab übrigens auch Deutsche, die z.B. als Lackierer gearbeitet haben, die ebenfalls darunter zu leiden hatten. - Es ist übelste Polemik und extrem widerlich, es als kleinen, im Grunde vernachlässigbaren, Unterschied zu bezeichnen, dass Juden systematisch ermordet wurden, während den türkischen Gastarbeitern doch sonst quasi die gleiche Behandlung widerfahren sei. |
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ja ja
der rassismus hat dazugelernt - auch der in deutschland was vielleicht zu der frage überleiten könnte wozu der wem/was eigentlich dient schließlich diente es den kollegen von Ali auch nicht, dass der zu und unter noch mieseren bedingungen malochte als sie selbst weshalb übrigens, wenn ich mich richtig erinnere, die gewerkschaften sehr schnell feststellten, dass sie ganz schnell was für die verbesserungen von Alis arbeits-bedingungen tun mußten, im betrieb warum wohl? |
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Und man konnte sie nicht einzeln Nackt ausziehen? Muss man sie alle in Reihe und Glied antanzen lassen, sie Nackt ausziehen lassen. Du findest das nicht Pervers?
Ich glaube, das passiert immer, wenn man gründlich untersucht wird. Deutsche junge Männer wurden bei der Musterung, wie sicherlich auch in der Türkei, auf die selbe Art behandelt. |
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was es ja nun nicht besser macht, sondern nur aufzeigt, dass die besonderen gewaltverhältnisse sich an perversität nix nehmen.
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@derDonnerstag schrieb am 28.03.2011 um 18:02
Ich muss sie erneut dazu aufrufen keine Lügen aufzutischen! 1) Ich bin kein Freund von Ahmedinejad! Tausendmal habe ich gesagt, das ich nicht genug über dieses Regime weiss um mir darüber ein Urteil zu fällen. Auf religiöser Ebene können wir über ihn reden auf auf politischer Ebene nicht! 2) Niemand verharmlost den Holocaust, genau das gegenteil ist hier der Fall. Niemals wieder darf es in Deutschland auch nur den Anschein geben das es sich wiederholen könnte. Zur Zeit ist Deutschland auf dem besten Weg einen geistigen Holocaust an den Gastarbeitern zu verüben! Das was den Juden geschah, was sowohl geistig wie auch körperlich! So lange es Rassismus in diesem Land gibt, so lange ist auch der Holocaust nicht zu ENDE! Übrigens habe ich mehr mit den Juden gemein als mit den Deutschen. Zumindest können sie uns verstehen und zumindest haben sie einen ähnlichen Glauben wie wir. Auch sollte man einen Unterschied zwischen dem Volk und der Jüdischen Politik machen. Was übrigens auch für Deutschland gilt. Nur zur Erinnerung: - Es wurde niemand gezwungen, in Deutschland zu arbeiten. Das stimmt nicht so ganz! Deutschland hat sehr wohl die Juden gezwungen zu Arbeiten! Ich vermute aber sie zielen damit auf die Gastarbeiter. Gastarbeiter wurden angeworben! Nicht damit sie in Deutschland tanzen und auch nicht damit sie sich hier aufhalten, sondern sie sollten helfen Deutschland ein stück voran zu bringen, dass sie mit bravour gemeistert haben. Ein bisschen Respekt wäre nicht schlecht vor dieser grossartigen Leistung! Ohne die Gastarbeiter gäbe es auch keinen Wohlstand! Entwürdigende Behandlungen bei ärztlichen Untersuchungen gibt es auch anderswo. Garantiert auch beim türkischen Militär. Und das entschuldigt jetzt was? Diese Art der Argumentation ist mir immer wieder zuwider. Stelle man sich nur einmal vor, die Antisemiten würden ihren Antisemitismus damit rechtfertigen, das es auch in Deutschland Antisemitismus geben würde. Glauben sie dann ernsthaft, dies würde als Rechtfertigung dienen dürfen? - Es ist ein Unterschied, ob jemand im KZ vergast wird oder bei seiner Arbeit giftigen Dämpfen ausgesetzt ist. Es gab übrigens auch Deutsche, die z.B. als Lackierer gearbeitet haben, die ebenfalls darunter zu leiden hatten. Mord ist Mord, sei sie nun durch den KZ verursacht oder sei sie durch mangehlhafte Unfallschutzmassnahmen verursacht. Man kann nur noch über die Schwere der Straftat streiten! Ohne Zweifel haben die Juden es sehr sehr schwer gehabt, es war ein Leid das mit nichts mehr zu entschuldigen wäre. Dafür gibt es keine Entschuldigung. Erst recht wegen dieses Leid das Deutschland verurschacht hatte, hätte sie bei den Gastarbeitern besser darauf acht geben müssen und sollen. Haben sie aber nicht! Wenn sie dadurch eine Kollektive Schuld bei sich finden, dann möge dies ihr Problem sein. Aber ein Mord bleibt eine Mord! - Es ist übelste Polemik und extrem widerlich, es als kleinen, im Grunde vernachlässigbaren, Unterschied zu bezeichnen, dass Juden systematisch ermordet wurden, während den türkischen Gastarbeitern doch sonst quasi die gleiche Behandlung widerfahren sei. Deutschland begeht zur Zeit einen Geistigen Holocaust! Und wenn sie ein Problem mit meiner Auslegung haben, so ist dies ihr Problem. Wir reden hier von einem Volk das zur 60% die Meinung vertritt " Sie hätten scho zuviele Ausländer im Land" und 30% sagen " Ausländer sollten zurückkehren in ihre Heimat". Die gleichen Argumente gab es kurz vor den Judenverfolgungen. Ich sehe keinen Unterschied dazwischen. Daher nenne ich dies, " Der Geistige Holocaust an den Gastarbeitern". Erst wenn der Rassismus in Deutschland weitesgehend eliminiert wurde, ist auch die Schuld abgetragen. So lange es aber in diesem Land Sarrazins, NPD anhänger, Hitler verehrer gibt, ist keine Schuld abgetragen. Bevor sie wieder mit der Türkei, Iran, Irak, Israel, Palästina, Armenien ankommen, sollten sie vielleicht erstmal in Deutschland bleiben und vor allem eine Lösung vorschlagen wie man dies wieder gerade biegen kann. Ich lebe nicht in der Türkei oder Iran oder Armenien. Ich lebe hier in Deutschland! |
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@thinktankgirl schrieb am 28.03.2011 um 19:38
thinktankgirl, Deutschland hatte gerade eben die Nazi-zeit hinter sich. Umso feinfühliger hätten sie damit umgehen müssen. |
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schrieb am
28.03.2011 um 22:47
@Muhabbetci
Ihre Strategie ist längst durchschaut: Mit dem Finger auf andere zeigen, um das eigene Ego aufzupolieren und dem Gegenüber ein schlechtes Gewissen einreden, um endlos Forderungen stellen zu können. Nur dass es in Ihrem Fall um die Ehre der türkischen Nation, die Unfehlbarkeit des Islams und ähnlichen Nonsens geht. Hm ja, alles total irgendwie links. Recht machen können es Ihnen die bösen Deutschen doch sowieso nicht. Haben Sie den Gastarbeitern in den 60ern doch tatsächlich verschwiegen, das in Deutschland Deutsch die Landessprache ist. Hätten Sie die Gastarbeiter dagegen aufgefordert, Deutsch zu lernen, wäre das natürlich auch ganz furchtbar gewesen. 1.) Es fällt auf, dass Sie sich stets unwissend geben, wenn Sie zu bestimmten Sachverhalten nicht Stellung nehmen wollen. Egal ob es um die Verfolgung von Schwulen oder Bahai im Iran geht oder um den Völkermord an den Armeniern. Da können Sie angeblich plötzlich nicht mehr googeln. Lächerlich. 2.) Sie verharmlosen den Holocaust gerade schon wieder. Würde man Ihre Aussagen dazu ernstnehmen, dann tobt der Holocaust auf der ganzen Welt und ein Ende ist nicht absehbar. Oder wollen Sie behaupten, nur in Deutschland gäbe es Rassismus? "Übrigens habe ich mehr mit den Juden gemein als mit den Deutschen. Zumindest können sie uns verstehen und zumindest haben sie einen ähnlichen Glauben wie wir." Ach, so ist das. Sie haben Probleme mit den Deutschen, weil die einen anderen Glauben haben? Nun, das ist ihr Problem. Wenn Sie die nötige Toleranz nicht aufbringen können, müssen Sie eben darüber nachdenken, in ein Land zu ziehen, dessen Religion Ihnen besser gefällt. Würde ich umgekehrt auch machen, wenn ich beispielsweise in die Türkei auswandern würde und ich so intolerant wäre wie Sie. "Mord ist Mord, sei sie nun durch den KZ verursacht oder sei sie durch mangehlhafte Unfallschutzmassnahmen verursacht. Man kann nur noch über die Schwere der Straftat streiten!" Ach ja? Dann erkundigen Sie sich vielleicht mal nach den Unterschieden zwischen Mord, Totschlag und fahrlässiger Tötung. Falls Sie es nur moralisch meinten: Industriell organisierter Massenmord ist für Sie also das Gleiche wie laxe Arbeitsschutzregeln - ganz im Gegensatz zur stets perfekten Türkei natürlich, wo sicher in den 1960ern niemand bei seiner Arbeit in irgendeiner Weise gefährdet war. "Ein bisschen Respekt wäre nicht schlecht vor dieser grossartigen Leistung! Ohne die Gastarbeiter gäbe es auch keinen Wohlstand!" Klar, wahrscheinlich würden wir heute alle am Hungertuch nagen, wenn statt Türken einfach mehr Italiener oder Spanier ins Land gekommen wären. Von denen komischerweise nie jemand ähnlich verlogene Jammerorgien abzieht wie Sie. Im Übrigen kann ich die Leistungen der Gastarbeiter durchaus respektieren, ohne deshalb jeden Vorwurf eines einzelnen Migranten - und sei er noch so bekloppt, wie der vom "geistigen Holocaust" - für gut und berechtigt befinden zu müssen. "Erst wenn der Rassismus in Deutschland weitesgehend eliminiert wurde, ist auch die Schuld abgetragen." Mit diesem Satz haben Sie sich endgültig entlarvt. "Die Deutschen" sollen also Ihre "Schuld" - d.h. Kollektivschuld - "abtragen", indem Sie Leuten wie Ihnen jeden Wunsch von den Lippen ablesen. Mit dieser ekelhaften Agitationsschiene versuchen Sie in dieser "linken" Community anzudocken. " ... sollten sie vielleicht erstmal in Deutschland bleiben und vor allem eine Lösung vorschlagen wie man dies wieder gerade biegen kann." Ich fühle mich nicht verpflichtet, Lösungen für Probleme vorzuschlagen, die Sie z.T. wider besseres Wissen propagandistisch breit treten. Im Gegensatz zu Ihnen halte ich nichts von Kollektivschuld. Ich war persönlich am Holocaust nicht beteiligt. Sie auch nicht. Also habe ich als Person Ihnen als Person gegenüber keine Schuld abzutragen. Und was die Hitler-Anhänger geht, sollten Sie besser mal vor der eigenen Tür kehren. Aber genau das geht ja gar nicht, wegen der nationalen Ehre und so ... |
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Muhabbetci schrieb am 28.03.2011 um 17:14
Ihre Absonderungen sind einfach nur noch ekelerregend, Mustafa. Wenn das die Einstellungen DER TÜRKEN ist, sollten Sie sich nicht wundern, über gar nichts ... Sie sind ein präfaschistischer Hetzer, einfach noch widerlich, der Nachkomme von Menschen, die am armenischen Volk ungeheuerliche Verbrechen begangen haben und dieses heute auch noch guten Gewissen verteidigen. War ich anfangs bereit, Ihrer Apologie des Islam eine gewisse Sympathie entgegenzubringen - auch als Atheist - sehe ich aus dem was sie nunmehr schreiben, nackte Feindschaft flackern |
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derDonnerstag schrieb am 28.03.2011 um 18:02
Wie kann man so erbärmlich argumentieren wie diese unsägliche Gestalt? wie kann eine Rahab dies auch noch verteidigen ... hat sie doch selbst, nach eigenem Bekunden, hinter Stacheldraht leben müssen als Kind. Was für erbärmlich Kreaturen nehmen hier nur für sich in Anspruch, eine - welche auch immer -Wahrheit zu verkünden? Verachtenswert, nicht mehr. |
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derDonnerstag schrieb am 28.03.2011 um 22:47
Falls Sie es nur moralisch meinten: Industriell organisierter Massenmord ist für Sie also das Gleiche wie laxe Arbeitsschutzregeln - ganz im Gegensatz zur stets perfekten Türkei natürlich, wo sicher in den 1960ern niemand bei seiner Arbeit in irgendeiner Weise gefährdet war. In der Türkei werden so genannte Stone washed Jeans bearbeitet. Das bedeutet, das im allgemeinen jungen Männern ein Strahlrohr in die Hand gegeben wird, mit dem feinster Sandstaub die obersten Soffschichten abträgt, damit die Jeans getragen aussieht. Diese jungen Männer haben nach spätestens 2 Jahren eine so genannte Silikat Lunge (vergleichbar eine Kohlenstaublunge deutscher Bergleute oder einer Baumwollstaublunge in Webereien der früheren Textilindustrie). Nur werden diese hoffnungsvollen jungen Türken (Ältere kann man dafür nicht gebrauchen, sie würde vorher ersticken) von anderen Türken gnadenlos ausgebeutet, ohne Atemschutz oder sonst was. Muhabbetci ist ein charakterloser Lügner ... aber dass er das darf steht ja ausdrücklich im Koran, den er uns so wärmlich ans Herz legte. Ja mehr ich von ihm lese, um so mehr überlege ich ihn zu denunzieren, denn wir als Deutsche würden für solchen Texte mit dem Gesetz über Volksverhetzung in Konflikt kommen. Man sollte seine textlichen Ausscheidungen mal an alle Bundestagsabgeordneten schicken damit sie wissen worüber sie urteilen. Und diese kranke Gestalt will auch noch Visafreiheit für solcher erbärmlichen Gestalten |
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ja eben, Kuni, ja eben!
und außerdem hat eine Rahab gelernt, dass sie nicht alle ihre mandanten lieben muß, aber dennoch das, was verteidigenswert ist, verteidigen darf |
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Rahab schrieb am 28.03.2011 um 20:29 was es ja nun nicht besser macht, sondern nur aufzeigt, dass die besonderen gewaltverhältnisse sich an perversität nix nehmen. Genau, es geht um besondere gewaltverhältnisse. Aber Muhabbetci geht es nicht um die Aufdeckung der allgemeinen Natur dieser Gewaltverhältnisse, ihm geht es um Muhabbetci, der dadurch eine Begründung für seine Wut hat. Ihm geht es nicht um die armen Schweine, die schon ihrer Heimat unterdrückt und dieser Behandlung in Deutschland weiter ausgesetzt wurden. Ihm geht es nicht um die illegalen Einwanderer, die an der Peripherie der EU in der Landwirtschaft für 3-4 Euro am Tag arbeiten. Deswegen können wir sizilianische Orangen oder andalusischen Paprika im Discounter zu Schleuderpreisen kaufen. |
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@Muhabbetci
Ich werde mich nicht mehr an der "Diskussion" in diesem Thread beteiligen, weil ich (weiter oben) bereits geschrieben habe, was ich zu sagen habe. Wenn meine provokante Anmerkung zum "Stolz" ("ich bin nur auf etwas stolz, das ich geleistet habe, nicht jedoch darauf als 'der' oder 'der' geboren zu sein, weil ich dazu nichts beigetragen habe ...") mißverständlich oder sogar irgendwie "daneben" war, möchte ich mich dafür entschuldigen! Rahab hat irgendwo in diesem umfangreichen Thread mein Beispiel vom Vater des schwulen schwedischen Profi-Fußballers, Anton Hysén erwähnt, der Stolz auf den Mut seines Sohnes war, nachdem der sich öffentlich als schwul geoutet hatte. Ich habe das in meinem damaligen Blog zitiert, weil ich nachvollziehen konnte, dass der Vater stolz darauf ist, dass u.a. seine Erziehung den Sohn couragiert und unerschrocken gemacht hat. Hier sind die entsprechenden Texte: www.freitag.de/community/blogs/sexpower/glenn-hysn-ist-stolz-auf-seinen-schwulen-sohn und www.freitag.de/community/blogs/sexpower/coming-out-im-profi-fussball Aber, wie gesagt, ich bestehe nicht mehr auf meiner Behauptung, man könne nicht stolz auf den Status (z.B. "Gastarbeiter") seiner Eltern sein. Ich möchte allerdings auf etwas anderes eingehen. Du schreibst u.a. "(...) Übrigens habe ich mehr mit den Juden gemein als mit den Deutschen ..." Darf ich Dich darauf hinweisen, dass es diesen Gegensatz von Juden und Deutschen nicht gibt, denn ein Jude kann sehr wohl Deutscher sein (Staatsangehörigkeit), wie ja auch ein Christ, Muslim, Buddist, Hindu ... Atheist Deutscher sein kann und tausendfach ist. Im Umkehrschluß kann ein Deutscher selbstverständlich Jude sein oder Christ, Muslim, Buddist, Hindu ... Atheist, oder? Vielleicht solltest Du Deinen Satz korrigieren in: "(...) Übrigens habe ich mehr mit den Juden gemein als mit den Christen ... und Atheisten in diesem Land (Deutschland)"? Wenn es dagegen um die reine Staatsangehörigkeit geht, dann wäre es korrekt zwischen Deutschen und z.B. Israelis zu unterscheiden, aber es ging Dir sicher in diesem Fall nur um den Glauben oder ... wie in meinem Fall Nicht-Glauben (die Bezeichnung "Ungläubiger" würde ich übrigens als Diskriminierung empfinden, was ich auf Wunsch gern erläutere). So, das war's von mir. Ich lese hier zwar sporadisch weiter mit, werde aber nicht mehr kommentieren, u.a. weil mir der aggressiv-respektlose Umgangston, der hier eingerissen ist, nicht gefällt ... Beste Grüße Knüppel (Ex-SexPower) |
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ich find's ja immer wieder spannend, wer was und wie zu diesem oder jenem sagen darf und wer nicht
und wer bestimmte heilige kühe schlachten darf und wem zuweilen vorgeworfen wird, er hätte die schlachtung nicht nach kashrut (reinheitsgesetzen) vorgenommen und da zu meinem großen vergnügen der derzeit amtierende innenminister grad erklärt hat, wie sich religiös, kulturell und historisch (meine finger wollten grade schreiben: hosterisch...) die deutsche identität zu definieren habe ... geh ich jetzt mal los und lache unter/auf fango ab..... |
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@derDonnerstag schrieb am 28.03.2011 um 22:47
Ihre Art der Argumentation ist mir mehr als widerlich. Bevor ich ihnen überhaupt eine Antwort gebe möchte ich sie doch darauf hinweisen dürfen, dass ich Muhabbetci, in Deutschland lebe! Ich lebe nicht im Iran, Irak, Amerika, England oder der Türkei; sondern in Deutschland. Daher bin ich von jeglicher Gesetzgebung genau so betroffen wie jeder andere Bürger hier auch, aber kein Deutscher ist vom Ausländergesetz betroffen. Ihre Argumentation ist, auf gut Deutsch gesagt, NPD propaganda, oder Islamfeindliche Propaganda. Hier wird auf einen Mangel an Demokratie hingewiesen. Hier wird auf eine 50 Jährige Sozialdarwinistsche rassistische behandlung anderer hingewiesen und als Antwort geben sie " Die Türkei macht dies und das". Und das entschuldigt dann was in Deutschland geschieht? Es tut mir nicht leid zu sagen, das ich solche Argumentationen nicht nur Absurd finde, sondern auch so ziemlich Widerwärtig! Haben Sie den Gastarbeitern in den 60ern doch tatsächlich verschwiegen, das in Deutschland Deutsch die Landessprache ist. Hätten Sie die Gastarbeiter dagegen aufgefordert, Deutsch zu lernen, wäre das natürlich auch ganz furchtbar gewesen. Diese Argumentation ist Nazi Propaganda. So etwas hört man eigentlich nur von der Rechten Szene. Es scheint das sie nichts darüber wissen wie es damals abging. Die Leute sollten arbeiten und dann das Land wieder verlassen. Als die ersten hierblieben, lernten sehr viele Deutsch in Kursen, doch gab es nicht einen einzigen Angebot vom Staat. Deutsch lernten sie meistens in den Betrieben. Man brachte ihnen gerade so viel Deutsch bei um eine Maschine zu bedienen. Nicht der Gast muss ich dafür schämen das es keine Angbote gab, sondern der Gastgeber! 1.) Es fällt auf, dass Sie sich stets unwissend geben, wenn Sie zu bestimmten Sachverhalten nicht Stellung nehmen wollen. Egal ob es um die Verfolgung von Schwulen oder Bahai im Iran geht oder um den Völkermord an den Armeniern. Da können Sie angeblich plötzlich nicht mehr googeln. Lächerlich. Ich bin nicht schwul, daher lese ich auch nicht über das Schwulsein bzw über die Homosexualität wie sie normalerweise heisst. Sie mögen sich für Homosexualität und iranische Politik interessieren, ich tue es nicht. Das ist mein gutes Recht. Ich habe keine Ahnung von Physik, Biologie, Medizin, Amerika, Australien, Indianer, Azteken, Iran, Afghanistan, Japan, Wikileaks u.s.w. Ich bin nicht dazu verfpflichtet alles zu wissen daher gebe ich kein statement dazu ab. Wenn sie davon ahnung haben dann bringen sie ihre Fakten und schreiben einen Blog. Hier geht es weder um Homosexualität noch geht es um den Iran. Nur weil es ihrem Ego gut tun mag, muss ich nicht auf alles springen was sie so von mir verlangen. Ich bin nicht ihr Stehaufmänchen. Wenn sie ein Problem mit meiner Art des Schreibens haben, dann ignorieren sie mich einfach! 2.) Sie verharmlosen den Holocaust gerade schon wieder. Würde man Ihre Aussagen dazu ernstnehmen, dann tobt der Holocaust auf der ganzen Welt und ein Ende ist nicht absehbar. Oder wollen Sie behaupten, nur in Deutschland gäbe es Rassismus? Oben schon habe ich eine Antwort hierauf gegeben. Ich vermute sie haben es nicht gelesen. Holocaust ist eine Sache, die niemals wieder passieren darf. AUCH NICHT ANSATZWEISE! Wenn ich also die Angst habe, das Deutschland auf dem besten Weg ist wieder Menschen geistig zu deportieren oder sie in geistige KZ's schickt, dann bin ich als Mensch verpflichtet darauf hinzuweisen. Es gibt genug Juden im Freitag. Kein Jude hat sich daran gestossen, warum fühlen sie sich davon so betroffen? Nicht sie, meine jüdischen Freunde sollen mir das sagen! Ach, so ist das. Sie haben Probleme mit den Deutschen, weil die einen anderen Glauben haben? Nun, das ist ihr Problem. Wenn Sie die nötige Toleranz nicht aufbringen können, müssen Sie eben darüber nachdenken, in ein Land zu ziehen, dessen Religion Ihnen besser gefällt. Würde ich umgekehrt auch machen, wenn ich beispielsweise in die Türkei auswandern würde und ich so intolerant wäre wie Sie. Niemand ha gesagt das mich die Religion der Christen stört. Meine Antwort was, das ich mehr mit den Juden gemein habe in Deutschland als die Deutschen. Sei es nun im hinblick auf die Religion, oder aber auch die Art der Unterdrückung die sie auch nach der Nazizeit immer noch erfahren haben. Es gibt jüdischen Menschen hier im "FC" die sich nicht trauen zu sagen das sie Juden sind! Warum wohl? Von denen komischerweise nie jemand ähnlich verlogene Jammerorgien abzieht wie Sie. Stimmt nicht, es gibt genup Spanier, italiener, Griechen, Engländer, Amerikaner, Russen, Polen die die Unterschriftenaktion unterstützt. Übrigens auch der "landesintegrationsrat NRW". Ich bezweifle das es dort nur Türken gibt. Sie sehen also, dies handelt eben nicht um Türken, sondern es ist ein Symbol für die 50 Jährige Unterdrückung der Gleichbrechtigung. Mit diesem Satz haben Sie sich endgültig entlarvt. "Die Deutschen" sollen also Ihre "Schuld" - d.h. Kollektivschuld - "abtragen", indem Sie Leuten wie Ihnen jeden Wunsch von den Lippen ablesen. Mit dieser ekelhaften Agitationsschiene versuchen Sie in dieser "linken" Community anzudocken. Sie sollen den Rassismus elimieren. Wissen sie wer ihnen das vorwirft? Die EU! Jedes Jahr rügt die EU Deutschland. Sie sagen, das Schulsystem ist Rassistisch. Die Polizei ist rassistisch. Das System ist rassistisch! Wer sagt das? Die EU! Warum sagt sie das? Weil die EU sieht wie es hier zugeht. Jedes Jahr rügt Amneyty International Deutschland wegen rassistischen Übergriffen. Wer nimmt davon kenntnis? Wo sind die Überschriften in den Medien? Wo sind die Gegenmassnahmen dagegen? Ab welcher Zahl würden sie von Rassismus reden? 10 000? 100 000 ? 1 Millon? Wieviele müssen erst rassistische Parolen verherrlichen damit sie aufwachen und etwas dagegen machen? Ich fühle mich nicht verpflichtet, Lösungen für Probleme vorzuschlagen, die Sie z.T. wider besseres Wissen propagandistisch breit treten. Warum nicht? Sie leben in diesem Land.Bringen sie lösungen um mehr Frieden in diesem Land zu ermöglichen. Bringen sie Lösungen damit dieses Land ein absolutes Miteinander hat anstatt nebeneinander. Sie sind doch Bürger dieses Landes. Was haben sie bis jetzt getan damit die Gastarbeiter sich zu Hause fühlen? Diese Frage interessiert micht sehr! Was haben sie getan konkret? |
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@Kunibert Hurtig schrieb am 29.03.2011 um 00:22
Erst müssten sie die Armenier Sache beweisen um daraufhin meine Familie mit Nazis zu vergleichen. Und wenn es bewiesen ist und die Armenier ihre Archive endlich mal geöffnet haben können wir darüber reden. Übrigens ist meine Familie nicht dabei gewesen. Denn wir haben damals den Osmanen nicht geholfen, sondern wurden selbst als Aleviten meistens von ihnen verfolgt. Nicht nackte feindschaft sondern die nackte Wahrheit. Wenn ein Innenminister Sprüche klopft wie "Islam gehört nicht zur Deutschland" dann sagt er jedem Moslem in diesem Land" Wenn du Moslem bist gehörtst du nicht zur Deutschland". Das, meine lieber , ist ekelerregend. Wenn der CSU -Chef Seehofer in Pasau schreit" Die Ausländer sollen sich dem Christlich-Jüdischem Leitkultur anpassen", das ist ekelerregend mein lieber. Ist Deutschland ein Christlicher Staat oder Demokratischer Staat? In einer Demokratie sagt man so etwas nicht. Deswegen ist ja auch die Religionsfreiheit im Grundgesetzt verankert. Traurig ist es , dass ich sie daran errinern muss, was Religionsfreiheit bedeutet. Stellen sie sich einmal vor, der Herr Erdogan hätte gesagt "Die Christen in der Türkei sollen sich der Islamischen Kultur anpassen". Wer wäre der erste der Aufschreit? Wer wäre der erste der losbrüllt und die Türkei als "islamischtischer Staat" anklagt? Daher sollten sie sich fragen ob Deutschland ein Christlichen Scharia als Gesetz hat, oder ein Demokratisches. Ekelerregend sind genau solche Sprüche, denn sie zeigen einem Ausländer, das man ihn in diesem Land nur duldet aber niemals akzeptiert hat. Dann dürfen sie sich nicht wundern wenn unsereins dies mit "geistigem Brandanschlag" oder "geistigem Genozid" vergleicht. |
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@Kunibert Hurtig schrieb am 29.03.2011 um 00:38
Sie zeigen ihr wahres Gesicht. Mir war klar das solche Sprüche sehr bald auftauchen. Der Rassismus sprudelt aus ihnen hervor. Man nehme sich nur einmal diesen Satz von ihnen: Man sollte seine textlichen Ausscheidungen mal an alle Bundestagsabgeordneten schicken damit sie wissen worüber sie urteilen. Und diese kranke Gestalt will auch noch Visafreiheit für solcher erbärmlichen Gestalten Ich weiss nicht wie sie das nennen, laut Europäischem Gesetz, ist dies Rassistisch! In der Türkei werden so genannte Stone washed Jeans bearbeitet. Das bedeutet, das im allgemeinen jungen Männern ein Strahlrohr in die Hand gegeben wird, mit dem feinster Sandstaub die obersten Soffschichten abträgt, damit die Jeans getragen aussieht. Diese jungen Männer haben nach spätestens 2 Jahren eine so genannte Silikat Lunge (vergleichbar eine Kohlenstaublunge deutscher Bergleute oder einer Baumwollstaublunge in Webereien der früheren Textilindustrie). Bringen sie mir bitte eine Quelle. Sollten sie ein Quelle dafür haben werde ich dies auf türkisch schreiben. Wo, wann, welches Jahr, welcher Ort, wer kauft diese Jeans, wohin wird die Jeans exportiert. Eines sollten sie lernen. Die Türkei ist eines der Modernsten länder Europas! Sechsstärkste Wirtschaftmacht in Europa 14'ter platz in der Weltwirtschaft. Übrigens ist es immer wieder erfreulich zu lesen wie manche Deutsche argumentieren. Gott sei dank sind nicht alle so wie sie. Es gibt genug ehrbare, liebenswürdige, Respektvolle Deutsche, die nicht ihre Meinung teilen. Hoffen wir das Menschen wie sie in der Minderheit bleiben und die toleranten, demokratischen Bürger die Mehrheit bilden. |
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@Kunibert Hurtig schrieb am 29.03.2011 um 00:38
Sie zeigen ihr wahres Gesicht. Mir war klar das solche Sprüche sehr bald auftauchen. Der Rassismus sprudelt aus ihnen hervor. Man nehme sich nur einmal diesen Satz von ihnen: Man sollte seine textlichen Ausscheidungen mal an alle Bundestagsabgeordneten schicken damit sie wissen worüber sie urteilen. Und diese kranke Gestalt will auch noch Visafreiheit für solcher erbärmlichen Gestalten Ich weiss nicht wie sie das nennen, laut Europäischem Gesetz, ist dies Rassistisch! In der Türkei werden so genannte Stone washed Jeans bearbeitet. Das bedeutet, das im allgemeinen jungen Männern ein Strahlrohr in die Hand gegeben wird, mit dem feinster Sandstaub die obersten Soffschichten abträgt, damit die Jeans getragen aussieht. Diese jungen Männer haben nach spätestens 2 Jahren eine so genannte Silikat Lunge (vergleichbar eine Kohlenstaublunge deutscher Bergleute oder einer Baumwollstaublunge in Webereien der früheren Textilindustrie). Bringen sie mir bitte eine Quelle. Sollten sie ein Quelle dafür haben werde ich dies auf türkisch schreiben. Wo, wann, welches Jahr, welcher Ort, wer kauft diese Jeans, wohin wird die Jeans exportiert. Eines sollten sie lernen. Die Türkei ist eines der Modernsten länder Europas! Sechsstärkste Wirtschaftmacht in Europa 14'ter platz in der Weltwirtschaft. Übrigens ist es immer wieder erfreulich zu lesen wie manche Deutsche argumentieren. Gott sei dank sind nicht alle so wie sie. Es gibt genug ehrbare, liebenswürdige, Respektvolle Deutsche, die nicht ihre Meinung teilen. Hoffen wir das Menschen wie sie in der Minderheit bleiben und die toleranten, demokratischen Bürger die Mehrheit bilden. |
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@thinktankgirl schrieb am 29.03.2011 um 10:38
Wieso kann man nicht in Deutschland bleiben ohne irgendein anderes land als entschuldigung für die Ungerechtigkeiten in Deutschland hervorzukramen? Übrigens bin ich nicht Wütend. Wir reden von Deutschland, du redest von Flüchtlingen, wieso? Wollen wir darüber reden wie Deutschland seine Asylanten behandelt? Wollen wir darüber reden wieviele Familien durch die Asylpolitik zugrunde gingen?`Willst du mit mir darüber reden wer die grösste Schuld dan den Flüchtlingen hat? Willst du das wirklich tun? Ich bin gerne bereit darüber zu reden. Wie wäre zum Beispiel damit. Europa ist eines der Haupimporteure nach Afrika! Die Armut der dortigen Menschen kommt dadurch zustande, das die billigen Waren von dort nach Europa exportiert wird und die teuren Waren von Europa nach Afrika importiert wird. Somit bezahlen sie meist das zehnfache dessen was sie eigentlich bezahlen müssten. Oder wie wäre es mit diesem Beispiel: Jahrhunderte lang hat Europa, Indien, Afrika ausgebeutet. Sie zu Sklaven gemacht, ihre Wirtschaft für sich Arbeiten lassen und als sie ihre Freiheit wollten, hat man sie isoliert, sie ihrem Schicksal überlassen, sie weiterhin ausgebeutet. Kommen wir zu den Kriegsflüchtlingen. Wer produziert die Waffen? Amerika Russland Deutschland Frankreich! Wir können gerne darüber reden, aber ich bezweifle das es dir gefallen wird was ich zu berichten habe. |
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Wir können gerne darüber reden, aber ich bezweifle das es dir gefallen wird was ich zu berichten habe.
Das weiß ich alles seit 25 Jahren ... |
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Flüchtlinge:
Ich erinnere mich, daß wir kurdischen Asylsuchenden geholfen haben, gegen den deutschen Staat, der sie einfach loshaben wollte. Gastarbeiter Es gab Alphabetisierungskampagnen für türkische Frauen, Kontakte auf Gewerkschaftsebene mit türkischen Arbeitern, die waren natürlich alle mehr oder weniger deutlich kommunistisch. |
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"Bringen sie mir bitte eine Quelle. Sollten sie ein Quelle dafür haben werde ich dies auf türkisch schreiben. Wo, wann, welches Jahr, welcher Ort, wer kauft diese Jeans, wohin wird die Jeans exportiert.
Eines sollten sie lernen. Die Türkei ist eines der Modernsten länder Europas! Sechsstärkste Wirtschaftmacht in Europa 14'ter platz in der Weltwirtschaft." www.taz.de/1/politik/europa/artikel/1/stonewashed-und-toedlich/ Das ist nur einer von wenigen Beiträgen, die es in den Medien gab. Auch das Fernsehen hat das gebracht. |
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Muhabbetci schrieb am 29.03.2011 um 18:52
@Kunibert Hurtig schrieb am 29.03.2011 um 00:22 Erst müssten sie die Armenier Sache beweisen um daraufhin meine Familie mit Nazis zu vergleichen. Und wenn es bewiesen ist und die Armenier ihre Archive endlich mal geöffnet haben können wir darüber reden. Übrigens ist meine Familie nicht dabei gewesen. Denn wir haben damals den Osmanen nicht geholfen, sondern wurden selbst als Aleviten meistens von ihnen verfolgt. Was wollen Sie eigentlich, Mustafa? Sie verurteilen die Deutschen grundsätzlich als Rassisten und Nachkommen der NAZIs und verbitten sich, als Türke mit den Völkermördern der Armenier verglichen zu werden? Sie verlangen, dass die Gemordeten zunächst einmal beweisen müssen, dass sie ermordet wurden? Nicht nackte feindschaft sondern die nackte Wahrheit. Doch Mustafa, nackte Feindschaft. Nichts anderes. Sie sind als Feind im Land des Feindes unterwegs, und wir wissen es jetzt. "Islam gehört nicht zur Deutschland" Das ist richtig, die Türken standen im 17-ten Jahrhundert als Eroberer vor Wien, Mustafa, als EROBERER, als Feinde, die bereit waren zu schlachten und zu unterwerfen. Das ist belegt, sie sind nicht als Freunde gekommen, sondern als Unterdrücker. Das ist nicht vergessen und eine historische Erfahrung. dann sagt er jedem Moslem in diesem Land" Wenn du Moslem bist gehörtst du nicht zur Deutschland". Das, meine lieber , ist ekelerregend. Es ist nicht ekelerregend, es ist die Einschätzung dessen, was muslimische Verbände als langfristiges Ziel auf ihren Fahnen stehen haben. Aber eine Minderheit von 5%, die darüber hinaus noch die Sharia einführen will, wird Probleme bekommen und so viele Kinder werdet ihr nicht bekommen … in der Zeit, die noch bleibt, um diese Gesellschaft zu erhalten. Meine Töchter werden nicht unter dem Regime des ISLAM leben, vergessen Sie das niemals, sie haben Feindschaft erzeugt, Mustafa, Sie und Ihre Weltanschauung bedroht meine Kinder! Ist Deutschland ein Christlicher Staat oder Demokratischer Staat? Diese Frage beweist, dass Sie nichts, aber auch gar nichts verstanden haben. Das VOLK hat Angst vor Euch und Eurer widerwärtig mittelalterlichen Weltanschauung. Stellen sie sich einmal vor, der Herr Erdogan hätte gesagt "Die Christen in der Türkei sollen sich der Islamischen Kultur anpassen". Das brauchen ich mir nicht vorzustellen. Solange Kirchen abgefackelt, christliche Priester erschossen und Minderheiten verfolgt werden … Erdogan: Persona nin Grata, ich würde im für alle Zukunft die Einreise verweigern. Daher sollten sie sich fragen ob Deutschland ein Christlichen Scharia als Gesetz hat, oder ein Demokratisches. Sagen Sie mal, Mustafa, wie lächerlich wollen Sie sich eigentlich noch machen? Sie Witzfigur, noch nicht einmal Deutscher und dann Petitionen einreichen? Geht’s noch? Ekelerregend sind genau solche Sprüche, denn sie zeigen einem Ausländer, das man ihn in diesem Land nur duldet aber niemals akzeptiert hat. Sehen Sie, Mustafa, ich habe mit Vietnamesen, Koreanern, Italienern, Spaniern zusammen studiert. Kinder, die geflüchtet sind (Vietnam), Kinder von Gastarbeitern, schon Anfang der 70-ger. NULL Problem, nie!!! Ich habe mit türkischen, iranischen, irakischen Ingenieuren zusammen gearbeitet, viele, viele Jahre. Problem: NULL!!! Die Einzigen, die sich hier unangemessen aufblasen und etwas einfordern, was sie sich erst erarbeiten müssen, Mustafa, sind Sie und Leute wie Sie. Wir sind, für Sie bedauerlich, eine Leistungsgesellschaft: Intelligenz, Wissen und Akzeptanz unserer Kultur ist der Maßstab der Dinge. Eine Stammeskultur als spätsteinzeitliches Rudiment wird hier nicht akzeptiert, niemals. Es ist keine Bereicherung für die Gesellschaft und daran werden auch Sie nichts ändern. Sie, Mustafa, stehen mit der sich selbst übertäubenden Klage nach Akzeptanz vor jener Mauer, vor der jeder deutsche Abiturient steht: Nämlich Leistungsfähigkeit zu dokumentieren, Mustafa. Geschwafel und Laberei sind in Deutschland suspekt! Dann dürfen sie sich nicht wundern wenn unsereins dies mit "geistigem Brandanschlag" oder "geistigem Genozid" vergleicht. Wen, Mustafa, interessiert, wie Sie einschätzen, was Ihnen hier begegnet? Kommen Sie doch erst einmal hier an, lernen Sie etwas und leisten Sie etwas, das von den Menschen, die Sie als NAZIS beschimpfen, auch akzeptiert wird. Haben Sie schon etwas geleistet, das über den Rahmen Ihrer absonderlichen Anfeindungen hinausgeht? Antwort wird erbeten: Patentnummer, Referenz (Kein Gebrauchtwagenverkauf, das zählt nicht), oder gar ein Gemüsehandel, das zählt auch nicht. Kuni |
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das waren zwar die osmanen
aber ... schnick-schnack, zur hölle mit solchen details... da stehen sie immer noch nicht tatsächlich aber im gefühl der deutschen nach dem anschluß oder so ähnlich hauptsache, die bedrohung des volkskörpers bleibt erhalten im gefühl |
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Magda schrieb am 29.03.2011 um 20:51
Danke, liebe Magda, Sie sind ein Schatz! LG vom ... na ja, von einem Freund |
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Kunibert Hurtig schrieb am 29.03.2011 um 21:35
Sie armer , angstgeplagter Mensch! ... Wieso sollen die Gemordeten beweisen, dass sie gemordet wurden? Zur ehrlichen Aufarbeitung von Geschichte gehört doch, dass man mal damit beginnt. Und um den Vorwurf der Geheimniskrämerei möglichst zu vermeiden und guten Willen zu zeigen, sollten die Armenier doch mal die Archive öffnen und einer echt unabhängigen Untersuchungskommission Zugang gewähren. Oder haben die etwa Angst vor für sie unangenehmen Erkenntnissen? Die Weigerung zur Öffnung der Archive legt doch den Verdacht nahe... Das mit den Türken vor Wien ist Jahrhunderte her. Seitdem hat sich die Welt ziemlich gewandelt, meinen Sie nicht auch? Unsere Welt steht offensichtlich davor, von etwas ganz anderem erobert zu werden: vom Hass, vom übertriebenen Egoismus, auch Angst ist dabei. Das ist traurig. Deutschland und Anerkennung von Leistung? Wieviele Leistungen werden eigentlich schlichtweg ignoriert, nur weil der Leistende nicht über das nötige Vitamin B verfügt? Wieviel mögliche Leistung geht mangels entsprechenden Förderwillens verloren? Wieviele Talente werden "übersehen", weil sie der "verkehrten" sozialen Schicht angehören und somit nicht ins Establishment gelassen werden sollen? Die deutsche"Elite" überlebt nur dank Ausgrenzung der anderen. So kann man eine Gesellschaft spalten. Teilen und herrschen. Wenn der niedere Pöbel damit beschätigt ist sich gegenseitig verbal abzuschlachten, hat man da oben doch seine Ruhe. Dieser Standesdünkel geht mir barbarisch auf den Keks. |
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schrieb am
30.03.2011 um 00:01
@Waldkönigin
Was das Gerede von der "Leistungsgesellschaft" angeht, gebe ich Ihnen teilweise Recht. Dennoch kann ich mir schwer vorstellen, dass nur Türken mit Diskriminierung, mangelndem Vitamin B etc. zu kämpfen haben, Spanier, Polen oder Vietnamesen hingegen nicht. Aber solche Unterschiede darf man ja nicht hinterfragen, ohne als Nazi bepöbelt zu werden. Es könnte ja sonst die türkische "Ehre" beschmutzt werden. Ebenso wie von dem Eingeständnis des Völkermords an den Armeniern. Finden Sie es nicht - um es vorsichtig auszudrücken - geschmacklos, wenn das Tätervolk von den Nachkommen der Opfer fordert, "guten Willen" zu zeigen, um erfundene Vorwurfe zu widerlegen und "einer echt unabhängigen Untersuchungskommission Zugang gewähren", um einen längst hinreichend bewiesenen Genozid so lange zu "untersuchen", bis endlich die türkische Unschuld "bewiesen" ist? Genau darauf läuft dieses verlogene Gesülze doch hinaus. Vielleicht lesen Sie einfach mal hier nach: www.armenian-genocide.org |
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schrieb am
30.03.2011 um 00:06
The Armenian Genocide from Ole Olsen on Vimeo. |
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@dD
Ich meinte damit, dass generell ohne Vitamin B oder genügend Kohle in der Hinterhand für diverse Dankeschöns in Deutschland nicht viel zu wollen ist, wenn die Oberschicht es nicht will. Und was ich zum Thema Armenien gesagt habe: es geht nicht darum erfundene Vorwürfe zu wiederlegen, sondern generell die Geschehnisse zu untersuchen. Egal, was am Ende als Ergebnis feststeht. Wenn Armenien sich allerdings weigert die entsprechenden Archive zu öffnen und eine unabhängige untersuchung überhaupt erst zuzulassen, dann kommt man schon ins Grübeln, ob die nicht doch was zu verbergen haben. Haben die Vielleicht Angst, dass sie dann nicht mehr bedauert werden und sich am Ende noch bei der Türkei für eventuelle Unterstellungen entschuldigen müssen? Das sei nur mal so als Gedanke in den Raum gestellt. (Man mag mir hier vielleicht eine gewisse Parteilichkeit unterstellen, da ich mit einem Türken verbandelt bin, aber: Was Recht ist muss Recht bleiben. Durch Verstecken vor den Tatsachen verschwinden diese nicht. ) |
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schrieb am
30.03.2011 um 06:14
@thinktankgirl
@der donnerstag was ist das eigentlich für eine kindergartenargumentation weil man deutsche auch so behandelt oder in der türkei eine solche behandlung üblich ist ist es in ordnung/nicht rassistisch? natürlich ist es möglich menschen zu untersuchen ohne sie nackt in einer reihe stehen zu lassen, soweit ich weiß ist das in deutschen arztpraxen nicht üblich dass die patienten vorm behandlungszimmer nackt in einer reihe stehen. und selbstverständlich war es als eine gesten der geringschätzung gedacht die gatsarbeiter derart vorzuführen. die musterung ist ja ursprünglich auch als machtdemonstration des staates/militärs gedacht |
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schrieb am
30.03.2011 um 15:12
@rheinhold2000
Wenn Einheimische und Immigranten gleich schlecht behandelt werden, dann ist das für Sie Rassismus? Nach dieser Logik könnten Sie in der Tat auch die Abläufe bei der Musterung als "rassistisch" bezeichnen. Natürlich ist das eine Machtdemonstration - die allerdings nicht überall gleich ausfällt. Ich finde, daran zeigt sich sehr deutlich, wie viel das Individuum in einer Gesellschaft zählt. In stark autoritär geprägten Ländern wie Russland oder China (oder der Türkei, schätzungsweise) ist der Grad der Erniedrigung konsequenterweise höher. Solche Unterschiede gibt es aber auch zwischen liberaleren Ländern. So erfuhr ich schon vor mehr als 20 Jahren von einem niederländischen Mitschüler, dass in unserem Nachbarland eine Untersuchung der Genitalien nicht zum Programm gehörte. Bei uns dagegen war es bekanntlich bis zuletzt üblich, dass die "Wehrpflichtigen" sich von - vorzugsweise weiblichen - Ärzten vor den Augen von - vorzugsweise weiblichen - Schreibkräften an den Genitalien herumfummeln lassen mussten. Obwohl das Ergebnis dieser ach so wichtigen Untersuchung auf die Tauglichkeitsstufe gar keinen Einfluss hatte. Im Gegensatz dazu dürfen die freiwilligen weiblichen Rekruten sich selbstverständlich einen Frauenarzt ihrer Wahl aussuchen. Was natürlich auch der Tatsache geschuldet ist, dass sie eben Freiwillige sind und der Staat bzw. das Militär entsprechend weniger Macht über sie hat. Dennoch handelte es sich hierbei eindeutig um Sexismus. Was die Untersuchungen von Gastarbeitern in den 60er/70er Jahren betrifft: Ich vermute, Sie haben insofern Recht, dass ein gewisser Grad an Erniedrigung (zwecks Machtdemonstration) einkalkuliert war. Trotzdem ist die Frage von Belang, ob diese Art der Behandlung nur oder überwiegend von Deutschen praktiziert wurde und ob nur Türken davon betroffen waren. Einfach weil der Blogersteller dies behauptet. Ebenso wie er behauptet, es gäbe im Grunde keinen großen Unterschied zwischen der massenhaften Ermordung von Juden in Gaskammern und den schlechten Arbeitsbedingungen von Gastarbeitern in Deutschland. |
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@charliebrown
dein posting hat was von dem altbekannten vorwurf an feminist_innen (als nicht abschließendes beispiel gemeint, da aber besonders oft zu hören, garniert mit vorschlägen, wie denen lebensfreude beizubringen sei) der vorwurf geht so: wer für gleiche rechte streitet, ist verbittert und schaut pessimistisch und unmotiviert in die zukunft - aha, sag ich da nur kennen wir schon, andere platte bitte @ttg betätigst du dich als spaltpilz? betreibst du jetzt europäische integrationspolitik? dass auch andere 'fremdarbeiter' genauso diskriminiert wurden, darf als bekannt vorausgesetzt werden dass einige davon mit ausweitung der EWG/EU in gewisser weise europäisiert und eingemeindet und in der folge weniger offensichtlich diskriminiert wurden, ebenfalls dass andere parallel zu dieser eingemeindung zunehmend aus europa ausgelagert wurden und mit welchen folgen, das ist u.a. das thema in muhabbetcis blog (auch wenn er dies pathetisch positiv in stolz auf seine herkunft wendet) ist dir eigentlich aufgefallen, dass du in deiner schlußfrage nicht nach Marokkanern und Tunesiern fragst? warum nicht? mich erinnert das hier an dieses www.freitag.de/kultur/1112-mit-foucault-durch-neuk-lln |
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schrieb am
28.03.2011 um 15:43
"dein posting hat was von dem altbekannten vorwurf an feminist_innen (als nicht abschließendes beispiel gemeint, da aber besonders oft zu hören, garniert mit vorschlägen, wie denen lebensfreude beizubringen sei)
der vorwurf geht so: wer für gleiche rechte streitet, ist verbittert und schaut pessimistisch und unmotiviert in die zukunft - aha, sag ich da nur kennen wir schon, andere platte bitte" Stimmt. Das sind nur Schuldgefühlseinrede, mehr nicht. Wenn man dem Menschen tatsächlich Optimismus und Hoffnung vermitteln möchte und ihn zum Handeln aufmuntern, dann braucht man ihn nicht ausspotten, dass er verbitettert ist und falsche haltung hat... selbst wenn er tatsächlich verbittert ist (jetzt ohne Bezug auf diesen Blog, sondern allgemein)... weiß man, wie man sich selbst in so einer Situation fühlen und zeigen würde? Würde man dann nicht auf Verständnis und Unterstützung/Trost hoffen? |
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ich denke, Lara,
es ist nicht nur der versuch, schuldgefühle einzureden sondern manchmal (nicht immer und ohne dies charliebrown unterstellen zu wollen) verrät es auch, wie der, welcher dies als argument einführt, fürchtet, dass er selbst sich fühlen würde, wenn... seine rechte keine privilegien mehr wären |
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schrieb am
28.03.2011 um 19:47
Stimmt auch.
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schrieb am
28.03.2011 um 20:48
@Lara
Wie naiv muss man eigentlich sein, um Muhabbetci abzunehmen, dass er verbittert sei? @Rahab Um von "Diskriminierung" sprechen zu können, müsste man schon wissen, wie denn z.B. damals Untersuchungen deutscher Lehrlinge abliefen. Falls es da keine grundlegenden Unterschiede gegeben haben sollte, dann wäre es wohl eine miese Behandlung, aber keine Diskriminierung. Dass Du zu dem grotesken KZ-Vergleich nichts zu sagen hast, war ja klar. Bin mal gespannt, welche Petition sich unser Freund als nächstes ausdenkt. Vielleicht schlägt er ja vor, die Hälfte des Holocaust-Mahnmahls abzureißen und durch ein Mahnmal für die verfolgten türkischen Gastarbeiter zu ersetzen. |
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dD
diskriminierung, nämlich herabwürdigende behandlung, ist eine solche, egal, wem sie wiederfährt wenn du nun aber meinst, bei den deutschen lehrlingen sei so was einfach nur mies und nicht herabwürdigend, dann bist du wohl ein anhänger des netten spruchs 'lehrjahre sind keine herrenjahre' (?) ich weiß nicht, was du grotesk gefunden hast ... aber du wirst es mir sicher noch verraten was muhabbetcis petition angeht - ich habe schon weiter oben versucht, dir zu erklären, dass dies zum prozess der aufklärung/zivilisation dazugehört wenn wer, wie z.b. die EU, verordnungen erläßt, die im einverständnis aller beteiligten für alle beteiligten gelten sollen, dann darf sich kein *wein wundern, wenn einer, der obwohl beteiligt dennoch ungleich behandelt wird, die gleichbehandlung einfordert genauso verhält es sich, wenn die verordnungen für alle, darunter am erlaß auch unbeteiligte, gelten sollen dass diese gleichbehandlung durch die EU-staaten nur zögerlich beachtet und ggf. in nationale gesetzgebung überführt wird, ist ein mittlerweile schon klassiker für alle, die sich mal mit jeweils nationalem klassischem und/oder EU-ausländerrecht beschäftigt haben was aber nicht bedeutet, dass es so hingenommen werden muß und was das mahnmal anbelangt: ich vermisse noch eines für die als 'a-sozial' in die kzs verschleppten und dort als lagernutten mißbrauchten frauen! |
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ps an dD
ich finde es beschämend, dass so ein aufgeklärter und säkularisierter und moderner staat wie deutschland, der vom EuGH zu einer bestimmten handlung=gesetzgeberischen umsetzung verurteilt wurde, im wege der petition ersucht werden muß, diesem urteil folge zu leisten wir könnten es hier mit institutionellem rassismus zu tun haben! |
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schrieb am
28.03.2011 um 21:42
@Rahab
Mit mies meine ich auch herabwürdigend. Unter Diskriminierung versteht man laut Wikipedia und nach der gängigen Definition "eine gruppenspezifische Benachteiligung oder Herabwürdigung von Gruppen oder Individuen". D.h. eine Gruppe wird gegenüber einer anderen schlechter behandelt. (Oder ein Individuum gegenüber anderen Individuen). Sollten nun Türken, Italienier, Marokkaner, Deutsche etc. bei ärztlichen Untersuchungen zur Berufstauglichkeit im betreffenden Zeitraum gleich - schlecht - behandelt worden sein, dann lag keine Diskriminierung vor. Gegen die aktuelle Petition Muhabbetcis habe ich übrigens prinzipiell nichts einzuwenden. Und das von Dir gewünschte Mahnmal kann meinetwegen gerne aufgestellt werden. Muhabbetcis KZ-Vergleich finde ich trotzdem widerlich - instinktlos wäre das falsche Wort. |
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und wenn du nun, dD, mal das denken in ethnischen gruppen aufgäbest und dir klarmachtest, dass arbeiter - mit ein paar ausnahmen - insgesamt diskriminiert wurden
allerdings ein paar ein bißchen übler als andere, in der hoffnung, dass letztere sich dann besser fühlten und als was besseres behandelt fühlten, dann hättest du erfasst, um welche art von diskriminierung/entwürdigung es sich handelt/e und was war nun grotesk, widerlich, instinktlos? ich muß das so fragen, weil du ja gerne mal so was konstruierst ohne dass es einer wirklich geschrieben hätte! |
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schrieb am
28.03.2011 um 23:02
@Rahab
Tut mir leid. Das Lesen kann ich Dir nicht abnehmen, auch wenn Du "ja gerne mal so was konstruierst ohne dass es einer wirklich geschrieben hätte." Was Du nun zum Thema Diskriminierung sagst, darüber könnte man tatsächlich ernsthaft diskutieren. Nur warum machst Du mich darauf aufmerksam? Erzähl das doch mal Muhabbetci, der in seinem Blog diese "Ethnisierung" vorgenommen hat, indem er ausschließlich "türkische Gastarbeiter" als Opfer und "die Deutschen" als (ewige) Täter = Nazis, hingestellt hat. |
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dann tu es doch einfach
statt muhabbetci den blöden erdogan und die armenier und den koran und irgendeinen kz-vergleich und und und um die ohren zu hauen! sonst bleibst du nur bei der frage stecken, welcher rassismus der vielleicht mehr und der vielleicht weniger schlimme sei na, prost mahlzeit, kann ich dazu nur sagen brauchst du erst seine unterwerfung, bevor du die diskussion beflügelst? |
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schrieb am
29.03.2011 um 12:25
Warum ich das nicht tue? Siehe:
thinktankgirl schrieb am 29.03.2011 um 10:38 |
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tschik... allianzen stellen sich her
hinterm rücken oder wie? ick schmeiß mir ja schon wieder wech vor lachen! |
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schrieb am
29.03.2011 um 15:35
Oh, ich bitte vielmals um Entschuldigung, dass ich mich in diesem Fall ttg's Meinung anschließe. Hatte ich doch glatt vergessen, dass es hier nicht um die Sache geht, sondern um "Allianzen".
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gewährt
ich will mal nich so sein wo du so artig "schulligung" schrobst außerdem hab ich grad das hier gelesen www.haaretz.com/print-edition/news/israel-threatens-unilateral-steps-if-un-recognizes-palestinian-state-1.352423 ein wunderbares beispiel dafür, wie grotesk es werden kann, wenn wer unbedingt seinen feind behalten will! |
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nun muß ich aber doch auch mal ne hässliche frage stellen
wieso bist du nicht stolz darauf, der sohn einer gastarbeiterin zu sein? hat deine mutter nicht gearbeitet? |
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Du lieber Himmel, es gibt so viele Menschen mit einem kapputten moralischen Kompass, mach dir nichts draus:) Deine Herangehensweise an Ereignisse ist völlig normal und total in Ordnung, denn du lebst, während manch einer am verwesen ist..........
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nil schrieb am 28.03.2011 um 23:01
denn du lebst, während manch einer am verwesen ist Wie, haben Sie in den Spiegel geschaut? |
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@Muhabbetci
"Wenn die Sonne der (eigenen) Kultur niedrig steht, werfen selbst Zwerge lange Schatten". Karl Kraus |
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Hier mal ein Verweis auf die Tochter eines Gastarbeiters:
Muheterem Aras, 45, geboren in Anatolien, Wirtschaftswissenschaftlerin, Steuerberaterin, Mutter von zwei Kindern,Lokalpolitikerin in Baden-Württemberg, die die meisten Stimmen für die Grünen geholt hat. |
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ts
dass die frau aber auch bei den grünen.... (ick schmeiß mir wech) |
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schrieb am
29.03.2011 um 18:43
Und was soll es beweisen? Es gibt mit Sicherheit ein paar gelungene Migrantenschicksale, wie es eben in jedem Regel die Ausnahmen gibt. Sollen diese gelungene Ausnahme-Schicksale jetzt dafür instrumentalisiert werden, den restlichen Migranten Schuldgefühle einzireden? Sollen diese Ausnahmen jetzt als Beweis dienen, dass es alles in Migrationspolitik in Ordnung ist und es keine Probleme gibt? Nur die blöden Migranten sind Schuld, dass sie ihr Glück nicht raffen? Das weiß man schon alles... die Missbrauchsopfer sind ja auch selbst schuld, dass sie den Täter provoziert haben... die anderen wurden doch nicht missbraucht?
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schrieb am
29.03.2011 um 18:49
War die Antwort an @Zephyr
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@Lara
Du meine Güte...Was ist denn jetzt los? Frau Aras - von der ich übrigens heute zum ersten Mal gelesen habe, denn ich bin keine Wählerin der Grünen - weiß laut Aussage des Artikels in der FAZ um die Probleme in der Migrations- und Integrationspolitik und engagiert sich seit Jahren in derselben. Ist es irgendwie verboten darauf hinzuweisen? Insbesondere der von Ihnen unternommene "Vergleich" zu Unterstellungen Missbrauchsopfern gegenüber, Lara, ist eine Frechheit. |
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nein, zephyr
das ist keine frechheit, sondern eine reaktion auf das, was tagtäglich vibrations-menschen zugemutet wird die kommt manchmal, wenn grad die persönliche belastungsgrenze überschritten ist, etwas heftig und verweist auf ein weiteres problem in dieser integrationsdebatte: den vorhalt der gelungenen karriere mein ts bezog sich übrigens darauf, dass frau Aras aus sicht einiger dummerweise in der falschen partei sein könnte wozu sich allerdings die eine oder andere partei fragen lassen muß, wie's kömmt |
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@Rahab
Mein Verweis auf Frau Aras war nicht als "Vorhalt der gelungenen Karriere" gedacht. Ich wollte einfach darauf hinweisen, dass Migranten Integration möglich ist. Wieso ist das dann gleich ein "Vorhalt"? Kann es nicht auch ein Beispiel, eine Orientierung sein? Wie soll man das argumentativ unterscheiden? |
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das ist, zugegeben, schwierig
was du daran siehst, dass Lara dein posting anders verstanden hat als ich nur: dieser vorhalt-geschichte wird ja praktiziert auf allen ebenen türken ./. vietnamesen muslime ./. polen von anno dunnemals frauen ./. kopftuch (und umgekehrt) schwule ./. turko-arabische macho-knaben ...... was/wer auch immer irgendwie ein - und sei es noch so bescheuert - argument herzugeben geeignet scheint, wird benutzt, um es gegen wen/was in stellung zu bringen immer verbunden mit dieser zwanghaften orientierung nach "oben" und diesem "wenn du dich richtig anstrengst, dann schaffst du das auch" |
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schrieb am
29.03.2011 um 22:15
@Zephyr
Es tut mir Leid, ich habe Sie anscheinend falsch verstanden. |
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@Lara
Ich glaube, das kommt in dieser Art der online-Kommunikation öfter vor. :) Im persönlichen Gespräch ließen sich solche Missverständnisse sicher eher vermeiden oder klären. |
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@Muhabbetci
Haben Sie schon mal darüber nachgedacht, wo ihre vielen Fans geblieben sind, die sie hier anfangs mit ihrer verlogenen Jammerei hereingelegt hatten? Nur der harte Kern ist übrig geblieben. Woher kommt das betretene Schweigen? Damit Sie nicht so lange grübeln müssen, will ich es Ihnen sagen: Ihre immer gleiche Strategie hat sich abgenutzt. Vermutlich ist es ihren Ex-Fans einfach zu peinlich, sich mit ihren dumpfen nationalistischen Sprüchen gemein zu machen. Erst stellen Sie es so hin, als ob Rassismus ein rein deutsches Phänomen sei und appellieren mit Ihren widerlichen Holocaust-Vergleichen an das schlechte Gewissen der Deutschen. Sagt man Ihnen dann, dass von dem Vorgang, über den Sie sich in Ihrem Blog so scheinheilig empören, nicht nur Türken betroffen waren und dass so oder so ähnlich Berufstauglichkeitsuntersuchungen in vielen Ländern abliefen, werfen Sie einem NPD-Nähe vor. Wagt man gar, Sie daran zu erinnern, dass es einen Unterschied zwischen dem Holocaust und schlechtem Arbeitsschutz gibt, bezeichnen Sie einen gleich mal als Nazi. Man könnte natürlich sagen, Sie hätten einen Vogel oder versuchen, Ihrer Störung näher auf die Spur zu kommen. Im Grunde aber scheint es mir: Sie sind einfach ein unverbesserlicher Nationalist und Islamist ("Nur-Koraner"), dem zu viel Ideologie das Gehirn vernebelt hat. Daher ist es manchmal schwierig zu unterscheiden, an welche Ihrer abstrusen Behauptungen Sie selbst glauben und welche Sie bewusst als Propagandalügen einsetzen. Nirgends zeigt sich jedenfalls deutlicher, wie Sie ticken, als bei all den Fakten, die Sie leugnen, "Beweise" dafür einfordern oder sich schlichtweg als zu doof zum Googeln hinstellen. Man muss sich nur mal fragen, worin die Gemeinsamkeit besteht, wenn es um das "Kurdenproblem", den Völkermord an den Armeniern, die Verfolgung von Schwulen im Iran oder auch nur um mangelhaften Arbeitsschutz in der türkischen Textilindustrie geht. Nun, meist geht es um die Ehre der türkischen Nation - das spiegelt Ihren dumpfen Nationalismus wider. Im Falle des Iran geht es um die Ehre der "Umma", der Sie sich zugehörig fühlen. Sehr passend auch Ihre Aussage: "Die Türkei ist eines der Modernsten länder Europas! Sechsstärkste Wirtschaftmacht in Europa 14'ter platz in der Weltwirtschaft." Diese Aussage bringen Sie als Antwort auf Kunibert Hurtigs Beispiel zum nicht existenten Arbeitsschutz in der Jeans-Herstellung in der Türkei. Nun ist China bekanntlich auch eine der führenden Wirtschaftsmächte. Gibt es dort folglich einen vorbildlichen Arbeitsschutz? - Würden Sie sicher nicht behaupten, denn Sie sind ja ein türkischer Nationalist, kein chinesischer. |
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oh gott oh graus
der unter-mensch geht verloren das geht doch nicht, ts! |
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Mir kommt, ob dieser obskuren Gestalt einfach nur noch die Galle hoch. Aber, und das sollten wir schätzen, seine unreflektierten Aussagen, da immanent angelegt, geben uns zumindest einen Eindruck seiner psychischen Befindlichkeit und seiner politischen Strategie. Insofern scheint er als Warnboje sehr geeignet.
Freundschaftlicher Gruß vom Kuni |
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ein schöner spiegel
ja ja bis hin in die psychische befindlichkeit und politische strategie |
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schrieb am
30.03.2011 um 06:36
@kunibert
gehts noch? |
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@derDonnerstag schrieb am 29.03.2011 um 21:10
Ich war mir noch nicht einmal bewusst das ich hier Fans hätte. Foto mit Unterschrift darauf hat mich keiner gefragt. Es gab Blogger die mich gelesen haben. Manchmal waren sie meiner Meinung manchmal nicht. Übrigens schreibe ich hier nicht um Fans zu bekommen sondern weil es meine kleine Ecke ist. Wer es lesen möchte liest es und wer es nicht lesen möchte, der tut es eben nicht. Übrigens scheinen sie mein treuester Fan zu sein, sie bringen die Beiträge auf die Top 5 Jedesmal. Eigentlich müsste ich ihnen ja danken. Übrigens habe ich von einem Geistigen Holocaust gesprochen, das dürfte doch noch einen Unterschied zu dem wirklichem Holocaust sein. Welche schlimmer war liegt auf der Hand. Ich weiss eigentlich gar nicht warum ich dies immer wieder wiederholen muss? Haben sie ein Problem mit dem Holocaust der Juden? Haben sie vielleicht Schuldgefühle? Oder was regt sie so sehr auf dabei? Nicht sie, unsere jüdischen Freund sollen mir sagen das sie es nicht toll finden! Dann entschuldige ich mich bei ihnen und die Sache ist aus der Welt. Der Unterschied zu ihnen ist, das ich mich mit den Juden gut verstehe. Denn wir wissen sehr wohl das wir im gleichen Boot sitzen. Ja stimmt, ich werfe ihnen und einigen anderen Rassismus und NPD nähe vor. Es gibt hier einige die sehr wohl Rechts anzusiedeln wären. Ich hatte sie übrigens gefragt was sie für die Migranten bis jetzt gemacht haben. Konrekte hilfestellungen ihrerseits. Gibt es irgendetwas? Auch scheinen sie es zu lieben, Menschen in Kategorien zu stecken. Ich weiss nicht wieviele Anschuldigungen ich noch hören muss. Laut ihnen bin ich Islamist Nationalist Holocaustleugner Lügner Heuchler Verrückter Iranregime Freund Deutschlandhasser u.s.w Ich glaube so langsam, das sie sich unterworfen fühlen bei mir. Es ist, denke ich, dir Frustration die aus ihnen spricht. Ich habe keine Ahnung von wem sie sprechen, ich weiss nur das ich diese Person garantiert nicht bin! Übrigens werden diese Jeans nach Europa Exportiert. Würden sie hier nicht alles billig kaufen wollen, würden weder in der Türkei noch in China diese Kinder leiden müssen! Wer trägt die meiste Schuld, der Hersteller oder der Abnehmer? Gott sie dank wird diese Praxis nicht mehr gemacht. Dafür ist die Jeans teurer geworden. Was meiner Meinung nach absolut ok ist. Jetzt müssten wir das nur noch in der Fleisch industrie, Banenen, Kaffee, kakao u.s.w durchkriegen Weltweit. |
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Übrigens werden diese Jeans nach Europa Exportiert. Würden sie hier nicht alles billig kaufen wollen, würden weder in der Türkei noch in China diese Kinder leiden müssen!
Wer trägt die meiste Schuld, der Hersteller oder der Abnehmer? Klar, kann ja nicht sein, daß türkische Unternehmer sich genauso wie deutsche Unternehmer einen Dreck um die Gesundheit ihrer Arbeiter scheren. |
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Falsch! Die Jungs und Mädels, die sich solche Textilien scheren sich einen Dreck darum, wie solche produziert werden. Mindestens können jene sich aber die teureren Produkte nicht leisten.
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@Tycho
Die Käufer wie die Unternehmer scheren sich einen Dreck um die Gesundheit der Arbeiter. Es ging ursprünglich darum, daß M. nicht glaubte, daß in der Türkei, türkische Arbeiter von türkischen Unternehmern zu gesundheitsschädlichen Arbeiten herangezogen werden. |
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oh oh
schlage vor: zu dieser gesundheitsschädlichen arbeit zu lesen |
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ohne nachfrage kein angebot
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schrieb am
30.03.2011 um 15:42
@Muhabbetci
Islamist, Nationalist, Lügner, Heuchler, Freund des iranischen Regimes - trifft alles zu. "Holocaustleugner" ist falsch. Richtig muss es heißen: Holocaust-Verharmloser bzw. Holocaust-Trittbrettfahrer und Völkermord-Leugner. "Deutschlandhasser" ist auch falsch. Ihren Hass auf Deutschland kultivieren Sie doch nur, um Ihr unterentwickeltes Ego mit türkischem Opfer-Nationalstolz zu streicheln. Zu ergänzen bleibt noch: Homophobiker und Antisemit. Ihre strikte Weigerung, auch nur ein kritisches Wort über Ihren Freund Ahmadinedschad zu verlieren, belegt dies. Im Übrigen haben Sie mir nicht vorzuschreiben, was ich für Migranten zu tun habe. Fragen Sie sich doch lieber mal, was Sie bisher für dieses Land und für das gedeihliche Zusammenleben von Einheimischen und Zuwanderern getan haben. Mit Ihren Blogs hier schaden Sie dem jedenfalls. Wobei Sie mit Migranten ja sicher nur Türken meinen. Oder zählt es auch, dass ich mein Geld für Obst und Gemüse vorzugsweise im (teuren) vietnamesischen Obstladen um die Ecke ausgebe? Was Türken betrifft: Vor ca. drei Wochen habe ich Stammzellen gespendet. Wie ich anschließend erfuhr, für einen elfjährigen, an Leukämie erkrankten, Jungen in der Türkei. Ist so üblich, dass man vorher nichts über den Patienten erfährt. Was für mich aber natürlich keine Rolle spielte, ich bin ja kein Nationalist. Apropos: Nehmen wir mal an, Sie hätten Leukämie. Würden Sie zur Not auch eine Bluttransfusion mit "christlichen" Stammzellen akzeptieren, damit Ihr Immunsystem wieder funktioniert? Oder würden Sie lieber sterben, weil Ihr Glaube Ihnen das verbietet? |
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>>Sie reihten sie nebeneinander auf, zogen sie nackt aus. Sie tasteten sie ab als ob sie Tiere wären. Schauten nach ob ihre Zähne gesund sind, als ob sie das Vieh auf dem Markt zum verkauf stellen würden. Sie steckten sie in überfüllte Container und fragten nie nach ob sie die Sprache lernen wollen.<<
1. Amtsärztlicht Untersuchungen wie die in Ihrem Text beschriebene, dienen nicht zur Feststellung von etwagiger Arbeitsfähigkeit. Vielmehr haben diese die Funktion, Seuchenträger zu identifizieren und unter Quarantäne zu stellen. Das Entkleiden des Oberkörpers ist notwendig für die Röntgenaufnahme des Thorax ( u.a. wg. TB-Diagnose ). Gruppenuntersuchungen ( Männer und Frauen getrennt ) waren bis in die 80er Jahre auch in der Schweiz für alle "Gastarbeiter" üblich. Wie ich aus eigener Erfahrung weiß. Meine Frage an Sie: 1. Sind Sie selbst "Gastarbeiter"? 2. Was unterscheidet Sie maßgeblich vom Rest der in Deutschland lebenden Bevölkerung? 3. Ist Deutsch nicht Ihre Muttersprache? Um Ordnung in Ihren Kopf zu schaffen, empfehle ich Ihnen folgendes Buch: Kurt Flasch: Meister Eckhardt Nach der Lektüre, wird Ihnen die Wissenschaft der Philosophie nicht mehr so rätselhaft erscheinen. Mit freundlichem Gruss |
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@gramparsons schrieb am 30.03.2011 um 08:15
Zu 1: Ich bin in Deutschland geboren, fühle mich aber als Gastarbeiter. Möchte mich daher auch so bezeichnen. Zu 2: Ich finde die Frage falsch formuliert, denn mich unterscheidet nichts von den anderen Bürgern dieses landes. Die Frage sollte lauten, was unterscheidet die Deutschen von den Ausländern in diesem Land. Nur ein guter Mensch ist ein guter Mensch, da macht es nichts aus ob jemand Ausländer oder Deutscher. Gut ist eben wer gut ist. Ich hoffe mal einfach das wir beide zu den guten gezählt werden dürfen. Zu 3) Nein Deutsch ist nicht meine Muttersprache. Türkisch ist meine Muttersprache und Deutsch die Fremdsprache. Dies wurde uns übrigens in den Schulen beigebracht. Oder wenn wir Bewerbungen schreiben sollten, so hiess es immer. Ihr müsst " Muttersprache Türkische" schreiben, und Deutsch als Fremdsprache kennzeichnen. Schon damals fand ich das Blöd, da ich ja in Deutschland geboren wurde. Aber wenn man damit aufwächst, merkt man erst gar nicht wie man diskriminiert wird. Erst auf dem zweiten Blick erkennt man das falsche Bildungssystem dieses Landes. Übrigens brauche ich keine Ordnung in meinem Kopf. Ich weiss genau was ich schreibe oder auch nicht schreibe ;) Philosophie...nun dies wird wohl immer ein Rätsel bleiben... |
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Frage von Stammtisch: sind Sie neben Gast auch Arbeiter, also:
haben Sie hier schon mal gearbeitet ? |
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Ich brauche Fakten. Fakten bedeuten, das sie nachvollziehbar und prüfbar sind. Reaktionen die nur auf Vorurteile sich stützen, mögen dem eigenen Ego gefallen aber bringen weder die Diskussion noch das Land weiter.
Ich möchte aber hier einen Bericht der EU vorlegen, damit man sieht das alles was ich sage auch die EU schon gesagt hat. So etwas nennt man dann halt Fakten! *** Der Europarat bzw. die “Kommission gegen Rassismus und Intoleranz” des Europarats (ECRI) hat heute ihren Deutschlandbericht zum Umgang Deutschlands mit Minderheiten und Ausländern veröffentlicht. Hauptschwächen sehen die unabhängigen Experten im deutschen Strafrecht und im Justizwesen. Der Bericht kann auf der Webseite der ECRI heruntergeladen (Englisch, pdf) werden. Schwarze Menschen (Black Community), werden neben Juden, Muslimen, Türken, Sinti / Roma und Migranten, Asylanten, Flüchtlingen als besonders gefährdete Gruppe geführt. Die (…)Lage der Black Community in Deutschland wird (…) in einem eigenen Kapitel wie folgt beschrieben: * Brutale und gewalttätige Angriffe gegen Schwarze * “NO GO Areas” in einigen Bundesländern * Bürger 2. Wahl bei der Behandlung durch die Polizei * Fehlende Sichtbarkeit von Schwarzen Menschen in der Zivilgesellschaft * Diskriminierung im Arbeitsleben / Wenige schwarze Role Models im Berufsleben (Lehrer, Bankangestellte, Beamte) * Diskriminierung durch das Auswahlsystem im Bildungswesen * Mangel an Diversity in Medien, Film, Werbungen * Reproduktion von rassistischen Stereotypen in den Medien * Fehlendes Forschungsmaterial zu Situation der Black Community in Deutschland www.coe.int/t/dghl/monitoring/ecri/Country-by-country/Germany/DEU-CbC-IV-2009-019-ENG.pdf *** Auch nach dem dritten ECRI-Bericht waren Asylbewerber, Juden, Schwarze und Roma und Sinti weiterhin Zielscheibe rassistisch, fremdenfeindlich oder antisemitisch motivierter Gewalttaten. ECRI ist darüber beunruhigt, dass infolge der zur Zeit in Deutschland vorherrschenden engen Auffassung von Rassismus rassistisch motivierte Straftaten vermutlich nicht immer als solche untersucht und verfolgt werden, es sei denn, die Übeltäter seien deutlich erkennbar Mitglieder rechtsextremer Gruppen oder Sympathisanten solcher Gruppen. Das Fehlen einer eindeutigen Bestimmung im Strafgesetzbuch, der zufolge rassistische Beweggründe straferschwerend zu werten sind, mag vermutlich auch dazu beitragen. Hinzukommt, dass es kein unabhängiges Untersuchungsverfahren im Fall von Beschwerden gegen polizeiliches Fehlverhalten gibt. Dies mag dazu führen, dass vermehrt über einen möglichen rassistischen Zusammenhang spekuliert wird, wenn Angehörige äußerlich erkennbarer Minderheiten im Polizeigewahrsam ums Leben kommen. Der Erfolg gewisser Parteien, die rassistische, antisemitische oder revisionistische Ansichten erkennen ließen, bei Kommunal- und Landtagswahlen ist beunruhigend. Der Zulauf zu solchen Parteien hat in den letzten Jahren zugenommen. Zugleich kommt es trotz der beträchtlichen Bemühungen der Behörden, Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus zu bekämpfen und gesellschaftliche Toleranz zu fördern, immer wieder zu Fällen von Volksverhetzung einschließlich rassistischer Propaganda im Internet. Weder die weite Verbreitung rassistischer Äußerungen im Internet noch die Anzahl von Neonazis und sonstigen Rechtsextremisten sind nennenswert zurückgegangen. Wenn auch die Verabschiedung des AGG als positiver Schritt zu begrüßen ist, der es den Opfern von Diskriminierung ermöglicht, ihre Rechte in Deutschland gerichtlich geltend zu machen, so dürften doch einige Aspekte des AGG, insbesondere seine Anwendung im Wohnungswesen, noch Raum für Verbesserungen lassen. Das AGG ist nach wie vor unter den möglichen Opfern weithin unbekannt, und die Zweimonatsfrist zur Einreichung einer Beschwerde dürfte zu kurz bemessen sein. Dieses Problem wird noch durch die begrenzte Rolle, die das Gesetz den Nichtregierungsorganisationen einräumt, verstärkt. Gleichzeitig herrscht der Eindruck vor, dass die Antidiskriminierungsstelle des Bundes den Opfern zu ferne steht und es ihr an Verständnis für deren Sichtweise mangelt. Da sie nur relativ wenig Personal und jährliche Haushaltsmittel hat, dürfte sie sich momentan noch schwer tun, ihren gesetzlichen Aufgaben nachzukommen. Im Alltag haben Kinder mit Migrationshintergrund nach wie vor geringere Erfolgschancen im Schulsystem als andere Kinder. Es heißt sogar, dass manche Lehrer sich im Unterricht diskriminierend verhalten, besonders gegenüber türkischen und muslimischen Kindern. Dies ist besonders Besorgnis erregend, weil gerade die Lehrer in Deutschland eine wichtige Rolle spielen, wenn es darum geht, die Schüler auf die verschiedenen Schultypen im Sekundarschulwesen hinzuführen. Gleichzeitig finden Einwanderer wesentlich schwerer einen Arbeitsplatz als gebürtige Deutsche, und äußere Unterschiede gelten als bedeutsamer Faktor für Diskriminierung auf dem Arbeitsmarkt. Im Wohnungswesen ist viel die Rede von diskriminierendem Verhalten von Vermietern und Immobilienverwaltern. Untersuchungen belegen, dass Ausländer auf diesem Sektor benachteiligt werden und in manchen Fällen sozusagen in Ghettos abgedrängt werden. Muslime, Türken, Schwarze und Roma und Sinti klagen über Benachteiligung im Alltag. Was die Ausübung des muslimischen Glaubens angeht, kommt es oft zum Streit um den Bau von Moscheen. Muslimische Frauen beklagen sich, dass es ihnen, wenn sie ein Kopftuch tragen wollen, auch im Privatsektor immer schwerer wird, Arbeit zu finden, seitdem einige Länder in allen oder in einigen Sparten des öffentlichen Sektors ein Kopftuchverbot erlassen haben. Seit den Anschlägen vom 11. September 2001 führen Muslime auch darüber Klage, dass sie vermehrt mit Kriminellen und ganz besonders mit Terroristen in einen Topf geworfen werden. Gleichzeitig werden Schwarze besonders oft zur Zielscheibe rassistischer Angriffe. Schwarze berichten von sogenannten “No go-Gebieten” in einigen Ländern, in die sie ungern allein hineingehen oder die sie überhaupt nicht zu betreten wagen. Obwohl seit dem dritten ECRI-Bericht bedeutende Verbesserungen im Asylverfahren vorgenommen wurden, bestehen nach wie vor gewisse Probleme beim beschleunigten Verfahren auf Flughäfen. ECRI sorgt sich auch darüber, dass manchen Personen der Flüchtlingsstatus vorzeitig aberkannt werden könnte und dass Asylbewerber unter besonders harten Beschränkungen ihrer Bewegungsfreiheit zu leiden haben könnten. Was die Integrationskurse anbetrifft, sieht der Nationale Integrationsplan hierfür beträchtliche Mittel vor. ECRI ist allerdings beunruhigt, dass die Möglichkeit, Sanktionen gegen Personen zu verhängen, die zum Besuch von Integrationskursen verpflichtet waren, diese aber nicht regelmäßig besuchten, diese unnötig an den Pranger stellen könnten. ECRI ist auch der Ansicht, dass derartige Sanktionen die Rechte des Einzelnen beeinträchtigen könnten, sofern sie dazu führen, dass ihnen die Verlängerung der Aufenthaltserlaubnis versagt wird oder dass ihnen Sozialhilfen gekürzt werden. Zwar ist die Einführung eines einheitlichen, landesweiten und transparenten Einbürgerungstests als deutliche Verbesserung gegenüber der vorherigen Situation anzusehen, doch stellt die Einführung eines solchen Tests eine zusätzliche Hürde für diejenige, die deutsche Staatsbürger werden wollen, dar. Einige Nichtregierungsorganisationen erblicken darin einen versteckten Hinweis, dass man die Leute eher heraushalten als eingemeinden möchte. ECRI zeigt sich auch besorgt darüber, dass manche Ausländer vom Antrag auf Erwerb der deutschen Staatsbürgerschaft durch das Erfordernis, in diesem Fall die bisherige Staatsbürgerschaft aufzugeben, abgeschreckt werden, was natürlich zur Folge hat, dass sie dann auch von aktiver Teilnahme am deutschen politischen Leben abgehalten werden. ____ Das ist die Realität in Deutschland. Wenn ihr schon nicht auf eure Gastarbeiter hört, die seit 50 Jahren euch darauf hinweisen, so hört wenigstens auf die EU! |
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Ich brauche Fakten. Fakten bedeuten, das sie nachvollziehbar und prüfbar sind. Reaktionen die nur auf Vorurteile sich stützen, mögen dem eigenen Ego gefallen aber bringen weder die Diskussion noch das Land weiter.
Ich möchte aber hier einen Bericht der EU vorlegen, damit man sieht das alles was ich sage auch die EU schon gesagt hat. So etwas nennt man dann halt Fakten! *** Der Europarat bzw. die “Kommission gegen Rassismus und Intoleranz” des Europarats (ECRI) hat heute ihren Deutschlandbericht zum Umgang Deutschlands mit Minderheiten und Ausländern veröffentlicht. Hauptschwächen sehen die unabhängigen Experten im deutschen Strafrecht und im Justizwesen. Der Bericht kann auf der Webseite der ECRI heruntergeladen (Englisch, pdf) werden. Schwarze Menschen (Black Community), werden neben Juden, Muslimen, Türken, Sinti / Roma und Migranten, Asylanten, Flüchtlingen als besonders gefährdete Gruppe geführt. Die (…)Lage der Black Community in Deutschland wird (…) in einem eigenen Kapitel wie folgt beschrieben: * Brutale und gewalttätige Angriffe gegen Schwarze * “NO GO Areas” in einigen Bundesländern * Bürger 2. Wahl bei der Behandlung durch die Polizei * Fehlende Sichtbarkeit von Schwarzen Menschen in der Zivilgesellschaft * Diskriminierung im Arbeitsleben / Wenige schwarze Role Models im Berufsleben (Lehrer, Bankangestellte, Beamte) * Diskriminierung durch das Auswahlsystem im Bildungswesen * Mangel an Diversity in Medien, Film, Werbungen * Reproduktion von rassistischen Stereotypen in den Medien * Fehlendes Forschungsmaterial zu Situation der Black Community in Deutschland www.coe.int/t/dghl/monitoring/ecri/Country-by-country/Germany/DEU-CbC-IV-2009-019-ENG.pdf *** Auch nach dem dritten ECRI-Bericht waren Asylbewerber, Juden, Schwarze und Roma und Sinti weiterhin Zielscheibe rassistisch, fremdenfeindlich oder antisemitisch motivierter Gewalttaten. ECRI ist darüber beunruhigt, dass infolge der zur Zeit in Deutschland vorherrschenden engen Auffassung von Rassismus rassistisch motivierte Straftaten vermutlich nicht immer als solche untersucht und verfolgt werden, es sei denn, die Übeltäter seien deutlich erkennbar Mitglieder rechtsextremer Gruppen oder Sympathisanten solcher Gruppen. Das Fehlen einer eindeutigen Bestimmung im Strafgesetzbuch, der zufolge rassistische Beweggründe straferschwerend zu werten sind, mag vermutlich auch dazu beitragen. Hinzukommt, dass es kein unabhängiges Untersuchungsverfahren im Fall von Beschwerden gegen polizeiliches Fehlverhalten gibt. Dies mag dazu führen, dass vermehrt über einen möglichen rassistischen Zusammenhang spekuliert wird, wenn Angehörige äußerlich erkennbarer Minderheiten im Polizeigewahrsam ums Leben kommen. Der Erfolg gewisser Parteien, die rassistische, antisemitische oder revisionistische Ansichten erkennen ließen, bei Kommunal- und Landtagswahlen ist beunruhigend. Der Zulauf zu solchen Parteien hat in den letzten Jahren zugenommen. Zugleich kommt es trotz der beträchtlichen Bemühungen der Behörden, Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus zu bekämpfen und gesellschaftliche Toleranz zu fördern, immer wieder zu Fällen von Volksverhetzung einschließlich rassistischer Propaganda im Internet. Weder die weite Verbreitung rassistischer Äußerungen im Internet noch die Anzahl von Neonazis und sonstigen Rechtsextremisten sind nennenswert zurückgegangen. Wenn auch die Verabschiedung des AGG als positiver Schritt zu begrüßen ist, der es den Opfern von Diskriminierung ermöglicht, ihre Rechte in Deutschland gerichtlich geltend zu machen, so dürften doch einige Aspekte des AGG, insbesondere seine Anwendung im Wohnungswesen, noch Raum für Verbesserungen lassen. Das AGG ist nach wie vor unter den möglichen Opfern weithin unbekannt, und die Zweimonatsfrist zur Einreichung einer Beschwerde dürfte zu kurz bemessen sein. Dieses Problem wird noch durch die begrenzte Rolle, die das Gesetz den Nichtregierungsorganisationen einräumt, verstärkt. Gleichzeitig herrscht der Eindruck vor, dass die Antidiskriminierungsstelle des Bundes den Opfern zu ferne steht und es ihr an Verständnis für deren Sichtweise mangelt. Da sie nur relativ wenig Personal und jährliche Haushaltsmittel hat, dürfte sie sich momentan noch schwer tun, ihren gesetzlichen Aufgaben nachzukommen. Im Alltag haben Kinder mit Migrationshintergrund nach wie vor geringere Erfolgschancen im Schulsystem als andere Kinder. Es heißt sogar, dass manche Lehrer sich im Unterricht diskriminierend verhalten, besonders gegenüber türkischen und muslimischen Kindern. Dies ist besonders Besorgnis erregend, weil gerade die Lehrer in Deutschland eine wichtige Rolle spielen, wenn es darum geht, die Schüler auf die verschiedenen Schultypen im Sekundarschulwesen hinzuführen. Gleichzeitig finden Einwanderer wesentlich schwerer einen Arbeitsplatz als gebürtige Deutsche, und äußere Unterschiede gelten als bedeutsamer Faktor für Diskriminierung auf dem Arbeitsmarkt. Im Wohnungswesen ist viel die Rede von diskriminierendem Verhalten von Vermietern und Immobilienverwaltern. Untersuchungen belegen, dass Ausländer auf diesem Sektor benachteiligt werden und in manchen Fällen sozusagen in Ghettos abgedrängt werden. Muslime, Türken, Schwarze und Roma und Sinti klagen über Benachteiligung im Alltag. Was die Ausübung des muslimischen Glaubens angeht, kommt es oft zum Streit um den Bau von Moscheen. Muslimische Frauen beklagen sich, dass es ihnen, wenn sie ein Kopftuch tragen wollen, auch im Privatsektor immer schwerer wird, Arbeit zu finden, seitdem einige Länder in allen oder in einigen Sparten des öffentlichen Sektors ein Kopftuchverbot erlassen haben. Seit den Anschlägen vom 11. September 2001 führen Muslime auch darüber Klage, dass sie vermehrt mit Kriminellen und ganz besonders mit Terroristen in einen Topf geworfen werden. Gleichzeitig werden Schwarze besonders oft zur Zielscheibe rassistischer Angriffe. Schwarze berichten von sogenannten “No go-Gebieten” in einigen Ländern, in die sie ungern allein hineingehen oder die sie überhaupt nicht zu betreten wagen. Obwohl seit dem dritten ECRI-Bericht bedeutende Verbesserungen im Asylverfahren vorgenommen wurden, bestehen nach wie vor gewisse Probleme beim beschleunigten Verfahren auf Flughäfen. ECRI sorgt sich auch darüber, dass manchen Personen der Flüchtlingsstatus vorzeitig aberkannt werden könnte und dass Asylbewerber unter besonders harten Beschränkungen ihrer Bewegungsfreiheit zu leiden haben könnten. Was die Integrationskurse anbetrifft, sieht der Nationale Integrationsplan hierfür beträchtliche Mittel vor. ECRI ist allerdings beunruhigt, dass die Möglichkeit, Sanktionen gegen Personen zu verhängen, die zum Besuch von Integrationskursen verpflichtet waren, diese aber nicht regelmäßig besuchten, diese unnötig an den Pranger stellen könnten. ECRI ist auch der Ansicht, dass derartige Sanktionen die Rechte des Einzelnen beeinträchtigen könnten, sofern sie dazu führen, dass ihnen die Verlängerung der Aufenthaltserlaubnis versagt wird oder dass ihnen Sozialhilfen gekürzt werden. Zwar ist die Einführung eines einheitlichen, landesweiten und transparenten Einbürgerungstests als deutliche Verbesserung gegenüber der vorherigen Situation anzusehen, doch stellt die Einführung eines solchen Tests eine zusätzliche Hürde für diejenige, die deutsche Staatsbürger werden wollen, dar. Einige Nichtregierungsorganisationen erblicken darin einen versteckten Hinweis, dass man die Leute eher heraushalten als eingemeinden möchte. ECRI zeigt sich auch besorgt darüber, dass manche Ausländer vom Antrag auf Erwerb der deutschen Staatsbürgerschaft durch das Erfordernis, in diesem Fall die bisherige Staatsbürgerschaft aufzugeben, abgeschreckt werden, was natürlich zur Folge hat, dass sie dann auch von aktiver Teilnahme am deutschen politischen Leben abgehalten werden. ____ Das ist die Realität in Deutschland. Wenn ihr schon nicht auf eure Gastarbeiter hört, die seit 50 Jahren euch darauf hinweisen, so hört wenigstens auf die EU! |
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schrieb am
30.03.2011 um 15:48
@Muhabbetci
Wenn Sie so sehr an Fakten interessiert sind, dann doch sicher auch an solchen, die Ihre vorgefassten Meinungen nicht bestätigen. Sonst wäre Ihre Argumentation ja unglaubwürdig. Also sagen Sie doch mal etwas zu diesen Fakten: www.armenian-genocide.org/ vimeo.com/19586714 |
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derDonnerstag schrieb am 30.03.2011 um 15:48
Heftig dD, da bin ich ja mal gespannt, was unser gefühlter Gastarbeiter dazu sagt. Im Grunde sollte man sich seinen Blogs verweigern. Ist aber auch seltsam. In der Türkei wird man eingebuchtet, wenn man den armenischen behauptet, hier wird man belangt, wenn man den Holocaust leugnet ... verkehrte Welt. |
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derDonnerstag schrieb am 30.03.2011 um 15:48
Das scheint Ihnen ja sehr am Herzen zu liegen dieses Video... So oft wie Sie es hier verlinken.. |
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@Kunibert Hurtig schrieb am 30.03.2011 um 17:03
"Im Grunde sollte man sich seinen Blogs verweigern." Ja, Zeit wird es! |
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schrieb am
30.03.2011 um 18:59
@Waldkönigin
Gefällt es Ihnen nicht? Ich hatte es nur für Muhabbetci extra noch mal verlinkt, damit es ihm nicht entgeht. Schließlich behauptet er ja fortwährend, es ginge ihm um "Fakten". |
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"Übrigens werden diese Jeans nach Europa Exportiert. Würden sie hier nicht alles billig kaufen wollen, würden weder in der Türkei noch in China diese Kinder leiden müssen!
Wer trägt die meiste Schuld, der Hersteller oder der Abnehmer?" @Muhabbetci: In meiner Welt, sind die Menschen, die etwas tun auch für dieses verantwortlich. Sprich: Wenn ein Firmenboss (oder wer auch immer) sich entschließt, die Leute, die für seine Kohle sorgen ohne Rücksicht auf Verluste ausbluten zu lassen, dann ist in erster Linie einer dafür verantwortlich: der Firmenboss. Abstrakter könnten wir darüber diskutieren, wenn wir Systemkritik üben würden. Tun wir hier ("hier" ist erstmal in diesem Blog, weiter wag ich mich grad nicht raus) aber nicht. Deshalb: geschenkt. Klar, wir können auch über Konsumethik reden. Wenn keiner mehr...wenn wir doch alle...die Macht des Verbrauchers...hilft aber nix: der Firmenboss macht weiter. @einige: ich finde es extrem billig, Vorwürfe nicht zu entkräften, sondern mit Gegenvorwürfen zu kontern. Sowohl der Blogwart hier, als auch seine lautesten Widersacher zeigen ein Verhalten, dass ich nicht anders deuten kann: Meine Herren, Sie leiden eindeutig an einer ausgeprägten Profilneurose. |
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@ luca - "Meine Herren, Sie leiden eindeutig an einer ausgeprägten Profilneurose."
Aber, nicht nur immer die Männer. :-)) |
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schrieb am
30.03.2011 um 14:41
@luca
"Abstrakter könnten wir darüber diskutieren, wenn wir Systemkritik üben würden." Könnte man, dazu müsste Muhabbetci nur erst mal seine nationalistische Brille abnehmen. Im Falle eines chinesischen Textilproduzenten, der seine Waren auch in die Türkei exportiert, würde er garantiert nicht behaupten, dass die Verantwortung nur bei den Importeuren und Konsumenten liegt. |
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schrieb am
30.03.2011 um 18:54
@Magda: na klaaar.... :-)
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Zu 1: Ich bin in Deutschland geboren, fühle mich aber als Gastarbeiter. Möchte mich daher auch so bezeichnen.
Zu 2: Ich finde die Frage falsch formuliert, denn mich unterscheidet nichts von den anderen Bürgern dieses landes. Die Frage sollte lauten, was unterscheidet die Deutschen von den Ausländern in diesem Land. Nur ein guter Mensch ist ein guter Mensch, da macht es nichts aus ob jemand Ausländer oder Deutscher. Gut ist eben wer gut ist. Ich hoffe mal einfach das wir beide zu den guten gezählt werden dürfen. Zu 3) Nein Deutsch ist nicht meine Muttersprache. Türkisch ist meine Muttersprache und Deutsch die Fremdsprache. Dies wurde uns übrigens in den Schulen beigebracht. Oder wenn wir Bewerbungen schreiben sollten, so hiess es immer. Ihr müsst " Muttersprache Türkische" schreiben, und Deutsch als Fremdsprache kennzeichnen. Schon damals fand ich das Blöd, da ich ja in Deutschland geboren wurde. Aber wenn man damit aufwächst, merkt man erst gar nicht wie man diskriminiert wird. Erst auf dem zweiten Blick erkennt man das falsche Bildungssystem dieses Landes. Sehr geehrter H. Muhabetci, Sie bezeichnen sich als Gastarbeiter! So wie Sie es darstellen, fühlen Sie sich auch in der 3. Generation immer noch als “Gastarbeiter”. Eine mögliche “Vorarbeit “ zur Integration wurde von den Vor-Generationen nicht geleistet. Das ist nicht Ihr Fehler, aber sollte Sie doch stimmen. Darf ich Sie für einen Moment auf einen Nebenschauplatz entführen? Ich lebe seit 22 Jahren in der Türkei (als Deutsche). Können Sie sich vorstellen, dass es mein allergrösstes Anliegen war, meine 2 Kinder als vollständige Mitbürger zu erziehen? Wir gaben ihnen türkische Vornamen, wir feierten die muslimischen Feste (als Atheist), ihre Muttersprache ist Türkisch und ihr Mutterland ist die Türkei. Inzwischen studieren sie, sind in Umweltorganisationen etc aktiv tätig. Muhabetci, bitte überlegen Sie doch mal, Ihre ungeheure Energie könnten Sie doch für ein Miteinander und Verschmelzen der Kulturen aufbringen, anstatt sich in dieser, entschuldien Sie bitte, erniedrigenden Opferrolle zu verausgaben. Ich beneide Sie um die vielfältigen Integrationsangebote der BRD!!!!!!!!!!Die finanziellen Unterstützungen, Meinungsfreiheit und kostenlosen BİLDUNGSANGEBOTE…………..! Nutzen Sie İhre Möglichkeiten in dem Schlaraffenland! |
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Lara schrieb: Ich finde, dass deutsche Migrantenpolitik verlogen und bigott bis zum geht nicht mehr ist.
Ja, so ist es in der Tat: Während die Ausländer, die hier wirklich arbeiten und sich produktiv und ohne Ärger zu machen, wirklich diskriminiert werden (egal ob im Alltag, beim Job, Bezahlung, etc.) weil sie oft nicht dem Herrenmenschentypus entsprechen, kriechen die gleichen Kryptorassisten den Ausländern in den Hintern, die echt kein Interesse an einem friedlichen Zusammenleben haben und eigentlich selber Rassisten sind (nur dass sie eben als Minderheit eine Mehrheit verachten). Das ist die wahre Bigoterie in Deutschland: Die jenigen, die keine Integrationskurse brauchen werden wie Bürger zweiter Klasse behandelt und diejenigen, die sowieso sich in ihrer Parallelwelt am wohlsten fühlen, weil sie dort ihre Atavismen ausleben können, kriegen noch Zucker hinten reingepustet! Insofern hat Mahabbetci Recht: Es ist hier echt nicht mehr zum Aushalten, nur das Leute die so einen Mist wie er zum Besten geben mit daran schuld sind |
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@ cato - "Es ist hier echt nicht mehr zum Aushalten, nur das Leute die so einen Mist wie er zum Besten geben mit daran schuld sind"
Ist schon wahr, wenn einer mit "geistigem Holocaust" operiert, dann will er provozieren. Das ist klar. Aber er kriegt dann auch wieder genau die Klischees ab, die man von seinesgleichen im Kopf hat. Aber eines sehe ich auch bei den Deutschen: Wenn Migranten - gleich woher - hier ihre Arbeit machen, nicht auffallen, ihre Kinder zur Schule schicken und Deutsch lernen, werden sie nicht bemerkt. Wenn jemand aus dieser Gruppe sich irgendwo zu Wort meldet, werden Er oder Sie wie eine Ausnahme behandelt. Wenn aber einer Krawall macht oder ein Crashkid ist oder irgendwie anderes parallel, dann verrenken sich alle Geist und Griffel, um die Gefahr zu beschwören. |
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schrieb am
30.03.2011 um 17:26
Nein, der Punkt ist, dass es in Deutschland nicht um faire Teilhabe geht, sondern dass viele Deutsche (Linke und Rechte gleichermaßen) sich besser fühlen, wenn sie mit den Neuankömmlingen (von denen manche in der Dritten Generation hier sind) nicht auf Augenhöhe sprechen wollen! Die Rechten brauchen sie als arbeitende "Untermenschen" damit sie sich überlegen vorkommen können und viele "Linke" brauchen sie als arme Opfer um sie als Verhandlungsmasse politisch zu instrumentalisieren. Dafür braucht es halt genau diejenigen, die auch bereit sind das Klischee zu erfüllen! We hätte schon gerne ernsthaft einen Chef mit Migrationshintergrund, der befördert wurde weil er einfach einen guten Job macht und nicht weil er Migrant ist? Wer hätte gerne einen Bundeskanzler, der gewählt wird, weil er Politik im Interesse aller hier lebenden Menschen macht, als nur einen Politiker in der zweiten Reihe der sich nur um die kümmern darf, die keinen Bock haben Deutsch zu lernen oder zu arbeiten?
Dann wären die einen ihr Feindbild los und die anderen ihre Opfer! Wo kämen wir dann hin? |
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Naja, diese ganze Übung könnte ich genau so gut mit Ossi-Wessi durchziehen. Oder mit Männer und Frauen usw. usw.
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ich finde den blog klasse!
er zeigt wunderbar, wie nationalismus-rassismus-sexismus funktioniert hier und heute ich werde den blog mal besser konservieren.... |
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Gutste, was ist daran wunderbar. Nischt.
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Gutste, was ist daran wunderbar. Nischt.
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mit 'wunderbar' meine ich, dass der blog zeigt, wie rassistische (anti-xx) argumentation funktioniert
z.b. das argument 'genozid an den armeniern' es wird hier eingesetzt wie das anti-jüdisch christliche argument 'die juden haben unseren herrn jesus christus...' es geht dabei nicht um die anerkennung einer historischen schuld für ein verbrechen, begangen durch wen auch immer, sondern um folgendes: hätten die juden entgegnet: stimmt und wir bitten vielmals um verzeihung hätte ihnen das nix anderes eingebracht als: seht ihr! genau deshalb seid ihr im angesicht gottes weniger wert. und deshalb dürfen wir euch hier auf erden schon mal ein bißchen quälen (egal ob mit oder ohne verweis auf die kreuzigungsgeschichte) - da sie diese ihre schuld aber nicht einräumten, wurden sie gequält, weil dies ihre verstocktheit - und damit auch ihre schuld - bewies so ähnlich ergeht es muhabbetci wenn er jetzt sagte: stimmt, wir türken haben..., dann kommt die entgegnung: siehste! und deshalb hast du uns nichts zu sagen! weil ja die schuld am genozid an den armenieren beweist, dass du noch viel schlimmer/rückständiger/rachsüchtiger/blutrünstiger bist als wir, denn dein land/premier leugnet ja noch immer, wehalb wird dir das auch garnicht als ernsthaftes schuldbekenntnis abnehmen müssen und wenn er sagt: ich will erst mal beweise, dann ist er "verstockt" und wenn er sagt: nein, das war garnicht... - dann ist er erst recht "verstockt" und selbst rassist - das ergebnis von alledem ist immer: muhabbetci ist rassist und hat uns nichts vorzuwerfen denn im zweifel haben rassisten miese behandlung verdient und angenommen, er verwiese auf die deutsche mit-schuld, dann köme vermutlich: ja! aber ihr habt uns angestiftet reicht das als beispiel? oder muß ich es noch weiter ausführen? |
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schrieb am
30.03.2011 um 18:04
Ach so, seinen Rassismus toleriest und verteidigst Du also? Echt krass die Einstellung!
Was wäre eingentlich mal daran so schwer einen verständlichen Kommentar zu verfassen in dem steht: "Rassismus ist Scheiße, egal welche Nationalität sich dessen bedient" Stattdessen nimmst Du einen bekennenden Leugner eines Genozids in Schutz, weil man ihm sonst evtl. seine Diskriminierung hier rechtfertigen könnte! Solche Deutsche sind mir echt die Liebsten...oder ist das ein Reflex im Sinne von: Wenn der ein Völkermord nicht so schlimm war, dann ist unser Völkermord viellecht auch nicht schlimmm? So eine Art Komplizenschaft: Ich sitze hier wegen Völkermord! Echt Du auch? Da haben wir ja was gemeinsam! Ich sag´s ja: ich wollt es echt nicht anders! Ich gebe echt bald meinen deutsche Pass ab, den kannst Du dann den Muha geben, der braucht vielleicht noch einen... |
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dreh mir nicht das wort im munde rum, cato
das mag ich nicht und pässe vergebe ich auch nicht wenn es 'gut liefe' dann könnte ein ergebnis die feststellung sein, dass deutscher und türkischer nationalismus-rassismus-sexismus ziemlich ähnlich funktionieren, egal welche religion dem unterlegt ist oder unterlegt sein soll so aber geht es darum (nicht bei allen), muhabbetci zu beweisen, dass er ein undankbarer verstockter nestbeschmutzer ist, so eine art 5.kolonne was etwas an die armenier erinnert .... nur dass da die befürchtung herhalten sollte, sie würden den schrumpfenden rest den russen in die hände spielen und hier flackert im hintergrund die befürchtung, die übernahme durch derIslam solle vorbereitet werden so - und jetzt geh ich mal überlegen, was meine ezidischen bekannten aus dem Tur-Abdin zu alledem sagen würden |
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schrieb am
30.03.2011 um 18:49
Rahab sagt:
wenn es 'gut liefe' dann könnte ein ergebnis die feststellung sein, dass deutscher und türkischer nationalismus-rassismus-sexismus ziemlich ähnlich funktionieren, egal welche religion dem unterlegt ist oder unterlegt sein soll -------------- Das ist ja wohl der Konsens aller normalen Menschen! Da können wir uns gut treffen! Nur was hier gerne verschwiegen wird, ist dass die Türkei/Osmanisches Reich eine mindestens ebenso blutige und rassistische Geschichte hat wie Deutschland und dass diese Nationalisten/Islamisten von dort sich wiederum hier als Opfer aufspielen. Ich bin hier geboren, durfte mich aber durch das volle Programm durchboxen (bis hin zu der immer noch vorkommenden Äußerung: Oh, Sie sprechen aber gut Deutsch! Wieso, was haben Sie gedacht? Naja, ihr Name ist halt so komisch...man ). Deswegen reichen mir die Nazis, die es hier schon gibt vollkommen. Die Importnazis brauche ich da nicht noch "on-top". Außerdem sind es dann genau solche, die dann wieder alle Ausländer/Migranten diskreditieren, die hier keinen unnötigen Streß verbreiten wollen. Die wiederum bestärken ihre autochtonen Gesinnungsgenossen: "Seht her, die sind ja alle so"...und Leute wie ich dürfen dann hier immer aus der Defensive kommen: "Nein, ich habe damit nix zu tun"...usw. ... und das nervt auf die Dauer, vor allem seitdem gerade diese Schreihälse auch noch öffentlich gehört werden... |
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@Rahab
du schreibst wirklich seltenen Mist zusammen. Weist du wie es wirklich funktioniert ? Die Deutschen haben nach dem 2. Weltkrieg und etwas Rassenhygiene ihre Schuld eingestanden, mit Unterstützung der Amerikaner. Dadurch mußten sie alle, ich auch, lernen, den potentiell sich entwickelnden Nationalismus zu zügeln. Ich weiß noch, als Kind sah ich Kriegsfilme, wollte natürlich, daß die Deutschen gewinnen, lernte aber einzusehen, daß es besser ist, daß die anderen gewonnen haben. Auch lernte man, beide Standpunkte zu berücksichtigen. So wie du sagst, müßten aber die vier Siegermächte und die ganze Welt weiter auf uns einprügeln: seht ihr, das habt ihr gemacht, und deshalb taugt ihr nichts, usf. Eingestehen und Verarbeiten von solchen Elementen ist unbedingt notwendig, um vernünftiges Verhalten gegen die durchaus menschliche Neigung zu unreflektierten Nationalismus oder Religionismus usf zu lernen. Und hier fehlt es bei sehr vielen Türken äußerst und wirklich sehr. Das ist eher der Grund, weshalb so viele hier, und zu Recht, sehr mißtrauisch sind. Es ist das genaue Gegenteil, von dem was du sagst. Wenn die Türkei den Genozid anerkennen würde, wäre die Akzeptanz größer. Jetzt, wo ich so schreibe, fällt mir der Hut runter: du schreibst so einen Blödsinn, du solltest dringend nach Straubing gehen und einen Durchblickerkurs machen. Deinen Bemerkungen nach arbeitest du irgendwo bei der Sozial- oder Ausländerhilfe in Berlin. Da solltest du einen Fortbildungskurs machen. Du hast ja den türkischen Genozid nicht auch abgeleugnet. Also sagst du, es stimmt zwar, die Vorfahren unserer türkischen Mitbewohner haben eine Million, oder wieviel es halt waren, christlicher Armenier grausam niedergestreckt und aus einem Gemisch aus rassistsichen und religiösen Fanatismus aus dem Land gejagt, ist alles richtig, aber das dürft ihr nicht zugestehen, sonst gehen die bösen Deutsch so auf euch los !? Du hast ja wirklich ein Rad ab ! Du solltest dich bei deiner Stelle wirklich um etwas psychologische Nachschulung bemühen. Das meine ich nicht zynisch oder böse, sondern einfach ernst. |
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schrieb am
30.03.2011 um 18:55
Rahab schrieb am 30.03.2011 um 18:15
"dreh mir nicht das wort im munde rum, cato das mag ich nicht" LOL |
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@rahab
wenn es 'gut liefe' dann könnte ein ergebnis die feststellung sein, dass deutscher und türkischer nationalismus-rassismus-sexismus ziemlich ähnlich funktionieren, egal welche religion dem unterlegt ist oder unterlegt sein soll genau deshalb werde ich weder einem deutschen noch einem türkischen xxx die windeln wechseln oder das händchen halten. und beide werden unter der kategorie xxx verbucht. |
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@cato
Deswegen reichen mir die Nazis, die es hier schon gibt vollkommen. Die Importnazis brauche ich da nicht noch "on-top". und das Ganze erweitere ich zu: Deswegen reichen mir die Machos, die es hier schon gibt vollkommen. Die Importmachos brauche ich da nicht noch "on-top". |
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aha, richard
so von massenmörder zu massenmörder oder wie? oder bestehst du dann auf dem vorsitz, weil die deutschen dank der amerikaner ja schneller waren als die türken? |
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@Rad ab
Ich bin kein Massenmörder, und die Türken auch nicht. Das ist schon ein Weilchen her, unsere Vorfahren. Es geht darum, es einuzugestehen, sich und anderen. Und um die dazu notwendigen Reifungsprozesse. Meinst du das immer noch ernst ? Es ist zwar richtig, eine Million, aber nicht eingestehen, weil sonst die Deutschen.... @thintankgirl wenn ich Sie richtig verstehe heißt das, wenn ich ein Nazi / Macho bin (wahrscheinlich schon, oder ?), dann darf ich nichts gegen andere Nazis/Machos sagen ? Was ist Bedingung, um kein Nazi / Macho zu sein, ganz grob ? Ich bilde mich ja gern weiter. |
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schrieb am
30.03.2011 um 19:18
@Richard der Hayek: (...)und etwas Rassenhygiene(...)Schuld eingestanden(...)"
gehts noch?! Ich will zum Blogthema und zum Umgang hier nix mehr sagen(hab ich oben schonmal, billige Diskussion, billige Argumente und viel zu viel Zeigefinger), aber (ich hebe den Finger in der Mitte und wiederhole mich): gehts noch?! Vielleicht brauchen Sie einen "zynismus on/off button" oder sowas(keine Ahnung, ob das richtig bei mir ankommt)...oder ich muss mich wieder wiederholen: gehts verdammt nochmal noch?! ETWAS Rassenhygiene? Schuld eingestanden? und geläutert wohl auch, was? Alle deutschen...da is denen doch nur mal der rechte Arm 12 Jahre hochgerutscht...is nich wahr, oder? Vielleicht sollte ich warten, bis ich mich beruhige, aber...nein, kann ich nicht. Haben Sie sich mal (nur zum Beispiel) mit der Geschichte der Polizei (LKA Baden Würtemberg, Landfahrerverorndung Bayern...strukturelle und personelle Kontinuitäten) nach '45 beschäftigt? Oder wie siehts aus mit den Profiteuren? Was ist denn mit den geläuterten, die ihre Schuld so schön eingestanden haben (Familie Quandt, zum Beispiel)? So etwas zu behaupten, nur weil Sie sauer auf eine Bloggerin sind entbehrt jeder....ach, egal: ekelhaft! (Und historisch nicht haltbar!) Zur Sicherheit (von wegen Quellen und so): www.romahistory.com/4-1.htm www.youtube.com/watch?v=Ish1HjsOARY&feature=related (7-teilig) |
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@luca
Okay. Leute, die mich kennen, wissen daß ich einen eigenen Humor habe, den man nicht teilen muß. Falls sich jemand durch "etwas Rassenhygiene" beleidigt oder angegriffen fühlt, bitte ich um Entschuldigung, das war nicht meine Absicht. Ich möchte die deutschen Verbrechen auf keinen Fall verharmlosen. Aber ihr Hinweis auf die Nachwirkungen der Nazieit ist interessant: gibt oder gab es die in der Türkei nach dem Genozid auch ? Rahab läßt grüßen. Ich bin auf Rahab nicht sauer, das wäre kindisch. Ich bin eher bestürzt: oder können Sie mir einen Irrtum erklären ? Rahab schrieb, die Türken sollen den Genozid nicht eingestehen, weil die Deutschen, die deutschen Naizis, Machos und was es sonst noch so gibt, hier, auf sie einprügeln: seht ihr, das habt ihr gemacht ... Obwohl es aber wahr ist. Oder ? |
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ach so!
das ist schon ein weilchen her! das waren die vorfahren! und wieso wird dann muhabbetci für seine vorfahren in haftung genommen, von dir, der sich über genau dasselbe argument exkulpiert? der mangelnden reife wegen? dann lies mal dieses buch "Wiedergutmachung Der Kleinkrieg gegen die Opfer" Pross, Christian Berlin: Philo Verl.-Ges., 2001 da kriegste nen ganz hervorragenden eindruck von der ganz alltäglichen reifung! und wenn du magst, kannst du, zwecks up-datung des reifungs-wissen, dir die übrigen hier www.bzfo.de/information/publikationen.html angeführten publikationen auch noch zu gemüte führen dann bis du über die reife in deutschland bestens im bilde - für nen laien! |
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@rahab
der letzte Versuch, dann geb ichs auf. Ich will M den Genozid nicht vorwerfen, ihn dafür auch nicht in Haftung nehmen. Er soll es nur anerkennen, daß es eine Tatsache ist. Da braucht er keine Schuldgefühle, deshalb hat er hier nicht weniger Ansprüche. Ist das klar, oder braucht es noch eine Zeichnung ? Er soll es nur anerkennen. Weil es wahr ist. Und: wegen des Lernprozesses: er kann seine Nation nicht mehr so absolut fehlerlos idealisieren. Ist dir schon einmal aufgefallen, daß du genau das machst, was du mir unterstellst, daß ich mit Muhabbetci mache ? Du gibst mir Links auf Verfehlungen der Deutschen, damit ich von ihm die Anerkennung nicht verlange, die du aber als persönliches Schuldeingeständnis interpretierst. Ich soll für persönlich für das haften, was andere hier falsch machen oder gemacht haben. Deshalb darf ich etwas anderes, was mit dem gar nichts zu tun hat, nicht machen. Das will ich von M nicht: er darf begründete Forderungen weiter stellen, und die Begründung heute hängt nicht von einem Genozid damals ab. Aber der ist Tatsache, und die hat er anzunehmen. Oder er ist ein Nationalist, Chauvinist, du weist schon was ich meine. |
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schrieb am
30.03.2011 um 20:38
"und wieso wird dann muhabbetci für seine vorfahren in haftung genommen ..."
Lächerlich. Niemand hier will M. dafür "in Haftung nehmen". Den Unterschied zwischen "in Haftung nehmen" und eine Tatsache anzuerkennen, wirst Du ja wohl hoffentlich noch verstehen. M. ist es, der die Deutschen - und indirekt die Juden - in Haftung nehmen will. Indem er erklärt, der Holocaust sei schon irgendwie bedauerlich gewesen, aber die türkischen Migranten heute seien auch nicht viel besser dran. Und auf der anderen Seite erklärt, "die Deutschen" müssten ihre "Schuld abtragen". Nicht an den Juden - wohlgemerkt - , sondern an "den Migranten", als deren Fürsprecher er sich geriert. Daran ist alles falsch. Als Einzelner habe weder ich noch M. irgendeine Schuld abzutragen für Verbrechen, die irgendwelche Landsleute vor meiner/seiner Geburt begangen haben. Und M. ist von "den Migranten" nicht zum Sprachrohr gewählt worden. Wer M. Zucker in den Arsch bläst - so wie Du -, hilft damit nicht "den Migranten", sondern schadet nur all denen, die sich gerne gleichberechtigt in dieser Gesellschaft einbringen möchten. Würdest Du, wenn hier jemand den Holocaust leugnet und nach (weiteren) Beweisen und einer "unabhängigen Untersuchungskommission" schreit, auch sämtlichen Kritikern dieses Holocaust-Leugners vorwerfen, Sie würden ihn/sie für den Holocaust "in Haftung nehmen" wollen. Müsstest Du eigentlich, nach Deiner "Logik". |
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richard
wenn du die darstellung einer hier ablaufenden argumentationsfigur als rat an türken, was ja oder nein anzuerkennen, interpretierst dann bist du dümmer als ich dachte und wenn du nun sagst: er soll ja nur anerkennen ... - aber wenn nicht, dann ist er... dann bewegst du dich in genau der argumentationsfigur, wie ich sie beschrieben habe mehr ist dazu von meiner seite aus nicht mehr zu sagen |
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@Rahab
ich bitte um Entschuldigung für meine Ausraster. Die Reife nimmt zu, ist aber noch nicht ganz so weit. |
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"bist du dümmer als ich dachte"
Bist du sicher, daß du soweit denken kannst, wie ich dumm sein kann, wenns mir Spaß macht ? |
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@ Rahab - Oh oh, sicher, dass wir nicht alle solche Elemente in uns haben? Du beschreibst nicht Sexismus, Rassismus oder Nationalismus, sondern allgemein menschliches Verhalten. Ich kenne diese Art des Verhaltens auch im Zusammenhang mit der Aufarbeitung der Vergangenheit generell.
Du schreibst so, als stündest Du da drüber. Niemand ist frei - in anderen Zusammenhängen - von solchen Mechanismen. Was oder wie Muhabbetci ist, weiß ich nicht und was er erreichen will, schon gar nicht. Aber das war jetzt schon zuviel an Äußerung. Denn eigentlich wollte ich mich an solchen Debatten nicht mehr beteiligen. Sie klären gar nichts, sondern befestigen nur die eigene Grundüberzeugung und Erkenntnisse sind nicht zu erreichen. |
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@Magda
wir heute hier lebenden haben alle solche elemente in uns, mich eingeschlossen und dich eingeschlossen und muhabbetci eingeschlossen dass sie allgemein menschliches verhalten wären, halte ich für eine argumentationsfigur, die eben solche elemente verharmlosen und rechtfertigen soll, und die eben solche, wie ich sie beschrieben habe, nach sich zieht - und damit die hierarchisierung derer, welche unter bestimmten umständen mit soundsoviel stimme an dieseroderjener debatte teilnehmen oder dieseoderjene diskussion vom zaun brechen dürfen und welche, falls sie das unerlaubterweise tun, die volle ladung ebenjener elemente übergekübelt kriegen und ich kriege erst das große kotzen, wenn ein genozid anderer zum salvatorischen argument dafür herhalten muß, den ganz alltäglichen eigenen rassismus zu rechtfertigen - und ziehe mich danach zurück, um für mich weiter zu klären, was da ja oder nein zu erreichen wäre |
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"und ich kriege erst das große kotzen, wenn ein genozid anderer zum salvatorischen argument dafür herhalten muß, den ganz alltäglichen eigenen rassismus zu rechtfertigen"
Ja, so verlaufen Debatten oft und erreichen kann man gar nichts. Außerdem: Muhabbetci erinnert mich in seinem Eifer und seiner Rechthaberei an einen gewissen fidelche, der sein Anliegen mit der gleichen Vehemenz und dem gleichen Bezichtigungsgestus vorgetragen hat. Das hatte ich irgendwo anders schonmal angemerkt. So wie M. loslegt, wird deutlich, dass ihm an Erklärung nichts gelegen ist, sondern an der Manifestation einer Kränkung oder einem allgemeinen Protest. Der ganze Eingangstext hat was von: "Los, kommt kämpfen". Naja und dann kommen sie eben...Wenn sie nicht Sozialarbeiter oder Pädagogen sind. |
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schrieb am
31.03.2011 um 13:14
@Magda
Komisch, mich erinnert Muhabbetci an ganz andere Gestalten. Aber man kann natürlich vorgeben, die Unterschiede nicht zu sehen. Ist ja irgendwie auch ärgerlich, dieser Muhabbetci. Der wahre Feind steht doch links. Ich sehe da übrigens u.a. zwei fundamentale Unterschiede: - Muhabbetci findet Antisemitismus gut und richtig - M. glaubt selbst nur die Hälfte von dem, was er hier verbreitet Es wundert mich aber nicht, dass es Dir übel aufstößt, wenn jemand für seine Überzeugungen offen eintritt. Auf Leute wie Dich und Rahab wirken Typen wie Muhabbetci natürlich sympathischer. |
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derDonnerstag
hast du noch alle tassen im schrank? ist bei dir das rest-hirn auch noch eingeschmurgelt? war das frühstücksei zu hart und die morgenlatte zu weich? ich glaub, mein schwein pfeift! wo und wann hat muhabbetci erklärt, er fände antisemitismus gut und richtig? |
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Hast du schon mal von "Tal der Wölfe " gehört ?
Und er ist der Meinung, dieser Film sei nicht antisemitisch, und er gefällt ihm. Natürlich sagt er nciht, er wäre antisemitisch, wahrscheinlich glaubt er das auch wirklich. aBer es ist nicht wahr. |
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@richard
@thintankgirl wenn ich Sie richtig verstehe heißt das, wenn ich ein Nazi / Macho bin (wahrscheinlich schon, oder ?), dann darf ich nichts gegen andere Nazis/Machos sagen ? Was ist Bedingung, um kein Nazi / Macho zu sein, ganz grob ? Ich wollte damit sagen, wenn du Richard dich als deutscher Macho aufführst, werde ich dir als Frau kontra geben und versuchen, dich dazuzubringen dein Verhalten mir gegenüber zu ändern oder dich in die nächste Mülltonne befördern. Diese Spielregeln gelten auch für zugezogene Machos und wenn sie mich oder andere Frauen blöd behandeln, kommen sie halt auch in die Tonne auf der A*** steht, egal, ob sie einer diskriminerten Gruppe angehören oder nicht. |
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ach so, richard
weil nen paar deutsche sagen, der film sei antisemitisch dann ist er antisemitisch wenn deutsche das sagen, wird es wohl stimmen die kennen sich schließlich aus! |
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schrieb am
31.03.2011 um 15:46
Ist klar, Deutsche an und für sich haben sich dazu eh kein Urteil zu erlauben. Am besten wir überlassen es den Antisemiten aller Länder, zu beurteilen, ob der Film antisemitisch ist.
Und zunächst mal - aber darin bist Du ja ohnehin unübertrefflich - stellen wir uns ganz blöd und tun so, als ob wir nicht merken würden, dass er es ist. |
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schrieb am
31.03.2011 um 15:51
@Rahab
PS. Ich hoffe, Deine Frage ist damit, zusammen mit RH's Beitrag, beantwortet. Ergänzend könnte man noch Muhabbetcis Sympathien für den notorischen Holocaust-Leugner und Möchtegern-Holocaust-Vollender Ahmadinedschad anführen. Ich verstehe bloß nicht, warum ausgerechnet Du Dich darüber künstlich aufregst. |
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@Donnerstag
Du hast es beinahe verstanden. Genau geht es so: ein Film, eine Aussage, etc ist genau dann antisemitisch, wenn ein Türke oder ein sonstiger Moslem das sagt. Wir Deutsche sind sozusagen überqualifiziert, wie Rahab mit gewohntem subtilem Durchblick oben bemerkt. |
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schrieb am
31.03.2011 um 15:57
Und was ich beinah vergessen hätte, zu fragen: Was ist Dir denn Übles widerfahren? War die Batterie vom Vibrator plötzlich leer?
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willst du ganz genau wissen, wieviel finger mir reichen?
das mit der überqualifikation der deutschen hat der richard aber schön rausgekriegt weshalb deutsche ja auch heute noch zwanghaft bestimmen müssen, wer ein guter jude ist und wer nicht wallah! |
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@rahab
Das ist aber wirklich schwach von dir. Ich gab dir doch recht, die Beurteilung von Juden obliegt Moslems. Die haben das in dem Wolfstalpalästinafilm professionell vorgemacht. Als Deutsche überlasse ich Urteile über Juden zwanglos den Experten, die doch durch das von Gabriel diktierte Buch Allahs Eingebung direkt haben, Was soll ich mich noch damit rumplagen ? Außerdem, es ist ja bekannt, wie ernst gerade die Türken diesen Auftrag nehmen, wie beflissen sie "Mein Kampf" studieren, um Fachwissen und Intuition zu schulen. |
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Muhabbetci sagt: Wie wäre es wenn er genau das gleiche sagen würde wie der Innenminister Friedrich?
"Die Christen in der Türkei sollen sich an die Islamische Leitkultur anpassen"! Na wie hört sich das an? ------------ Wieso? Das ist doch seit Jahrhunderten der Fall in der Türkei! Oder wo sind die ganzen Christen den hin? 99% wurden vertrieben, zwangskonvertriert oder umgebracht! Wenn man sein Kind dort nach der Geburt registrieren möchte, wird dort als Relgion immer Islam eingetragen, egal ob man Moslem ist oder nicht! Deswegen leben die meisten Christen im Verborgenen. Vielleicht sind auch Deine Vorfahren Christen gewesen? Oder vielleicht sind es die Nachbarn in Eurem Dorf? Deswegen haben ja die Islamisten/Nationalisten so Angst vor dem Christentum in der Türkei: Viele Unterdrückte könnten sich im Falle der Liberalisierung der Religion ihrer Ahnen wieder zuwenden. ------------ Habe vergessen hinzuzufügen: Meine Vorfahren kamen aus Trapezunt (heute Trabzon) am schwarzen Meer. Bis zum ersten Weltkrieg gab es dort hauptsächlich Christen...dann kam der Genozid der Türken (unter Deutscher Billigung und teilweise Beihilfe - man ja schließlich verbündet). Heute gibt es dort niemanden mehr, der sich öffentlich zu seine wahren Identität bekennen kann. Die meisten sind ermordet worden, oder geflohen. Wer darüber in der Türkei öffentlich redet (siehe Hrant Dink) wird vom nationalistischen/islamistischen Mob ermordet oder vor pseudolaizistischen Staat eingeknastet! Das ist die Realität! |
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Man könnte praktisch sagen, es hört sich sehr realistisch an.
Danke Herr Muhabbetci für diesen Hinweis. |
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schrieb am
30.03.2011 um 17:18
Wieso? Darf man die Wahrheit hier nun auch nicht mehr schreiben, weil manche Schreihälse sich sonst auf den Schlips getreten fühlen? Wen ein Türke den Genozid an den Christen leugnet hat das genau die selbe Qualität, wie wenn ein Deutscher den Genozid an den Juden leugnet. Da gibt es keinen Unterschied!
Jemand der mit so einer Einstellung rumläuft wird nirgendwo klarkommen, das hat nix mit Diskriminierung zu tun. Niemand mag Menschenhasser! |
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Das war ein Mißverständnis: ich meinte es zynisch.
-> mit dieser Bemerkung gab er Ihnen die Gelegenheit, auf die rücksichtslose, menschenverachtende Politik der Türkei aufmerksam zu machen, es war also ein Schuß nach hinten, ein Argument gegen ihn. Dafür bedanke ich mich bei ihm. |
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Auf die Frage: Wie hört sich das an: "Die Christen in der Türkei sollen sich der türkischen Leitkultur anpassen" kommt die Antwort: realistisch, es ist dort genau so wie das, was er hier verurteilt, und noch schlimmer.
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schrieb am
30.03.2011 um 17:40
Sorry für das "friendly fire" - aber solche Typen, da kriege ich echt kochendes Blut!
Dabei ist ja historisch die das Gebeit der heutigen Türkei ja erst so richtig lange nach 1453 (Eroberung von Konstantinopel) islamisiert worden. Die Turkstämme wanderten über einen Zeitraum vom 1100 bis 1600 aus Zentralasien ein und ließen sich in Anatolien und auf dem Balkan nieder. Die autochtone Bevölkerung wurde schrittweise verdrängt, der letzte Großen "Wurf" war dann der Mord an den antolischen Christen, weil die sich vom Sultan losreißen wollten! Vielleicht plagt viele türkische Nationalisten die Tatsache, das jede ältere Ruine aus der Antike und dem Mittelalter und eigentlich fast jede ältere Mosche vorher anderen Zwecken diente und als Zeugnis der wahren Geschichte des Landes dasteht (ich sage nur Hagia Sophia!). Diese Leute kommen dann hierher und fühlen sich "diskriminiert", weil sie es vor lauter Nationalstolz nicht einsehen sich zu akkommodieren, aber gleichfalls Alimentation und Unterstützung einfordern! Meine Verwandeten haben keine vom Staat bezahlten Deutschkurse gebraucht! |
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Ist okay, kann ich verstehen.
Ich habe es schon in anderen Blogs geschrieben: jeder ist von seiner Meinung überzeugt, hier wechselt kaum einer seine grundlegenden Ansichten, außer, er sucht ausdrücklich nach Orientierung. Das ist ganz normal. Was müßte geschehen, damit mich jemand in einem wesentlichen Punkt umstimmt ? Selbstverständlich haben Sie recht, M. macht hier nur Propaganda. Aber mehr oder weniger glaubt er es wirklich, oder schafft es, sich davon zu überzeugen. Der Sinn der Beiträge hier liegt darin, Zusatzinformationen zu gewinnen, für sich und für unentschiedene Benutzer. Ihr Wissen, bitter wie es für Sie ist, hilft mir und bestärkt mich. Ich persönlich übe, genau nachzudenken. Auf Ms Gegenausführungen muß man erst mal kommen, man die Techniken studieren. Und ich übe, ruhig zu bleiben und inneren Abstand zu gewinnen, dadurch hat man viel bessere Ideen, auch als Gegenmittel. Deshalb habe ich zwischendurch, bei den Italienern, Scherze gemacht, deshalb war ich auch so zynisch. Wie gesagt, bei M ändern weder Sie noch ich etwas. Ich verfolge seine Blogs seit einigen Monaten, kenne seinen Stil schon, da hilft nichts. |
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schrieb am
30.03.2011 um 18:34
Ja ich weiß, der peripateische Philosophenkongress ist das halt hier auch nicht...nur finde ich es krass, wieviele Foristen diese Ergüsse auch noch versuchen zu verstehen oder gar zu verteidigen! Da ist doch echt was schiefgelaufen! Man stelle sich vor, dass da einer schreibt: "Ich bin Deutscher, wohne im Ausland, und diese Untermenschen wollen, dass ich ihre Sprache spreche und hier arbeite, anstatt dass sie die Klappe halten und mich in Zuckerwatte packen! Und außerdem ist die Sache mit den Juden eh umstritten." Das ist hier genau das selbe nur mit vertauschten Variablen!
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@cato
"Wer darüber in der Türkei öffentlich redet (siehe Hrant Dink) wird vom nationalistischen/islamistischen Mob ermordet oder vor pseudolaizistischen Staat eingeknastet!" Ist der nationalistische und der islamistische Mob mittlerweile tatsächlich ein- und derselbe in der Türkei? Das wäre mir neu, lasse mich aber gerne eines besseren belehren. Aber eigentlich ist das m. A. nach ja auch eher off-topic. Denn: Es ist schade, dass die Diskussion vom ursprünglich Deutschland-Spezifischen nun wieder zur Religionsfreiheit in der Türkei, die Armenier-Angelegenheit usw. abschweift und Muhabbetci sich so Fragen stellen soll, die mit dem eigentlichen Thema nichts zu tun haben. Zugegeben: Muhabbetci ist daran nicht ganz unschuldig - und zwar, weil er sich hat provozieren lassen und sich oben zumindest ungeschickt zum Thema Armenier äußerte. Aber das ist nichts neues in seinen Blogs bzw. den anhängenden Threads. Schließlich gibt es hier die üblichen Verdächtigen, die nur auf so etwas warten bzw. danach suchen. |
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@Cato
Das Niveau hier ist aber recht gut. Natürlich sind die Grade der einzelnen User verschieden. Kennst Du was besseres ? @miauxx Die alte Leier, ich weiß. Aber was soll ich sonst schreiben, außer dem, was wahr ist. Und im übrigen, wie schon mal erwähnt, schreiben mehr oder weniger alle hier die alte Leier, jeder die seine. also: wer hat Probleme mit der Religionsfreiheit in Deutschland ? Islam und Scientology. Die Piusbrüder sind auch ein bischen unzufrieden. Die Probleme mit dem Islam rühren aus gewissen Eigenheiten dieser Religion, nämlich daß es weltweit wie in Deutschland signifikant viele Religionsangehörige gibt, die verfassungswidrige Lebensentwürfe durchführen. Selbstverständlich nicht alle, aber sehr viele. Die, die nun behaupten, ihre Entwürfe seinen verfassungskonform, mit Selbstbestimmungsrecht, vor allem sexuell, weigern sich aber auf einer sogenannten Islamkonferenz, sich von denen zu distanzieren, deren Entwürfe eher radikal zu nennen sind. Die Verhältnisse in der Türkei sind nicht unwichtig, da sehr viele Moslems aus der Türkei kommen und die dortigen Sitten und Gebräuche hier importierten und ausbreiten wollen. Auch kommt ab und an ein Regierungsmitglied der Türkei hierhe und ermahnt seine die türkischstämmigen Menschen hier, egal welche Staatszugehörigkeit, ja ihre ethische Zugehörigkeit zu pflegen und über die lokale oder verwaltungsrechtliche zu stellen. Da ist es nur recht und billig, die Verhältnisse in der Türkei auch zu bedenken, wenn es um Forderungen dieser sich selbst abgrenzenden Gruppe geht. die alte Leier: wenn eine Million Deutsche Christen und Atheisten in die Türkei einwandern, ihre in Deutschland ansässigen früheren Mitbürger in deren Heimaturlaub treffen und ansonsten die gleichen Forderungen in der Türkei stellen wie die hier. |
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schrieb am
30.03.2011 um 23:49
In der Türkei sind Islamisten und Nationalisten zwei Seiten der gleichen Medaille, denn im Gegensatz zur offiziellen Darstellung ist die Türkei nur auf dem Papier laizistisch.
Der Punkt ist, dass der Muha sich nicht hat provizieren lassen und die Nerven verloren hat. Wäre er ein normaler Mensch hätte er gesagt: OK, der Völkermord ist zwar ein anderes Thema, aber die Türkei täte gut daran sich mit ihrer Vergangenheiz auseinanderzusetzen. Aber nein, stattdessen leugnet er einen Genozid, dessen Leugnung in mehreren Staaten der Welt strafbar ist (darunter auch Frankreich). Ihr Deutschen habt echt Geschichtsunterricht nötig! |
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@cato
"Wäre er ein normaler Mensch hätte er gesagt: OK, der Völkermord ist zwar ein anderes Thema, aber die Türkei täte gut daran sich mit ihrer Vergangenheiz auseinanderzusetzen." Sind Sie, und einige der anderen contra-Muhabb.-Foristen, 'normalere' Menschen als Mustafa? Nach ihrer Logik jedenfalls nicht. Denn das Armenien-Thema sowie die Anklage 'Guck doch lieber mal, wie es in der Türkei' läuft wurde Mustafa bereits mit dem ersten Kommentar angehängt. Ich stimme keinesfalls mit Mustafas Blog, wie auch vielen seiner anderen, überein. Und ja, er hätte sagen sollen: "Komm, das Thema Armenien gehört hier jetzt nicht her und ich muss mich auch nicht zur Politik oder Geschichtsaufarbeitung der Türkei äußern." Aber mal Hand auf' Herz: Sie und einige andere hier hätten das nicht akzeptiert. Mustafa mag eine narzistische Haltung einnehmen. Sie tun das aber nicht minder. Und dass die Leugnung des Genozids an den Armeniern in "mehreren Staaten der Welt strafbar ist", beweist noch nicht, dass er stattgefunden hat. Aber wie gesagt, eigentlich sollte das hier nicht das Thema sein. |
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schrieb am
31.03.2011 um 14:20
Und dass die Leugnung des Genozids an den Armeniern in "mehreren Staaten der Welt strafbar ist", beweist noch nicht, dass er stattgefunden hat. Aber wie gesagt, eigentlich sollte das hier nicht das Thema sein
-------------- achso, die anderen Staaten sind also alle debil? Nur dein Supergroßdeutschland zählt hier war und solange die Regierung aus Angst vor den Reaktion der Türken hier den Genozid nicht anerkennt, zumal er ja aufgrund der Deutschen Beihilfe wieder mal ein schlechtes Licht auf Deutschland werfen würde, zählst das nicht? Und abgesehen davon, hat er selber das Thema angefangen und seitenweise Giftmüll entsorgt. Aber bei vielen Deutschen merkt man, dass sie gerne den Nationalismus anderer Völker als Ersatz hochhalten, da sie das ja seit 1945 nicht mehr dürfen! Ansonsten kann ich nicht nachvollziehen wieso man so jemanden noch Rückendeckung und moralische Unterstützung zukommen läßt. |
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Ein allzu sehr emotional und reißerisch verfasster Beitrag.
Sie sagen: "Sie nahmen ihnen ihre Gesundheit, ihre Würde und ihren Stolz. Unsere Großväter und unsere Väter waren die modernen Sklaven der Deutschen und wir sind ihre Kinder. Die Migrantinnen und Migranten..." als ob die Deutschen die GastarbeiterInnen aus der Türkei mit Zwang von ihrem eigenen Land losgerissen hätten...Deutschland hat halt das Angebot gemacht, was von türkischen GastarbeiterInnen gerne entgegengenommen wurde... Über die Vergangenheit mag ich gar nicht schreiben, ich wollte lediglich zu Ihrer Unterstellung, dass die Deutschen böse Unterdrücker seien, die bei jeder Gelegenheit, auf den Zugewanderten herumhacken, Stellung nehmen... Nein, Herr Celebi...dies ist keineswegs der Fall! Das Gefährlichste ist, dass man sich in die selbstverschuldete Opferrolle einübt und Gründe seiner negativen Erlebnisse in Fehlverhalten anderer bestätigt sieht.. Entgegen Ihrer Grundposition, halte ich Deutschland für ein sehr tolerantes und freundliches Land, das Menschen, egal welcher Herkunft, - in krassem Gegensatz zur Türkei - als Menschen behandelt und wo man je nach seiner Leistung belohnt wird... Ach, bevor Sie mir vorwerfen, dass meine Gedanken die Wirklichkeit in der BRD gar nicht wiederspiegeln und ich realitätsfern vor mich hin lebe, sollten Sie wissen, dass der Verfasser dieser Zeilen, ein Eingewanderter aus der Türkei ist... |
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schrieb am
30.03.2011 um 18:28
Die Sache zu thematisiern ist durchaus legitim. Das das Zusammenleben von Einheimischen und Zugwanderten nicht perfekt läuft ist auch bekannt. Das evtl. sogar andere Staaten, die auch eine längere multikulturelle Tradtion aufweisen, da weiter sind und das Deutschland damit schon aus historischen Gründen wohl Schwierigkeiten hat steht auch im Buch "I-A der Esel" auf Seite 1.
Was aber nicht geht, ist dass einer sich als Opfer darstellt wo er die anderen im Wahrheit verachtet! Das ist auch eine Form des Rassismus, nur halt der Rassismus eine zu kurz Gekommenden. Das mit der Freiwilligkeit der Einwanderung ist auch bekannt, und das die richtig üble Zeit, als Gastarbeiter weit weniger als die Deutschen verdient haben, vor der türksichen Einwanderungswelle liegt (Italiener, Portugiesen, Spanier, Griechen, Jugoslawen). Die meisten Türken kamen unter Ecevit und nach dem sogenannten Anwerbestopp, weil Ecevit damals den Helmut Schmidt angebettelt hatte, dass er doch durch die Aufnahme der Leute den türkischen Arbeitsmarkt entlasten solle, da aufgrund der hohen Geburtenrate das Land sonst die Leute nicht ernähren könne. Die zweite große Welle folgte in den 80ern unter der Militärdiktatur und später durch Ehegattennachzug. Von daher es sogar vielmehr so, das im Gegensatz zu den anderen echten Gastarbeitern, die alle wieder abgezogen sind, die Türken sogar relativ privilegiert bzw. gleichberechtigt waren. |
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Integration ist Wahre Autonomie- doch das haben bisher nur wenige Menschen verstanden. Weil die wenigsten sich mit integraler Mathematik / Hermeneutik auskennen? Übrigens muß man dafür das Wort Hermeneutik nicht kennen, um es betreiben zu können, denn die natürlichen Intelligenzen die in einem Menschenwesen bewohnen, (wenn über genügend Selbsterkenntnis verfügt wird) tut dies von ganz allein.
Wilber sagt dazu, treffender weise: Genau deshalb, weil das Selbst auf der integralen [Bewusstseins]welle jetzt bewusst globale und universelle Angelegenheiten erfasst, hat dieses Selbst auf dieser Stufe ein ausgedehntes moralisches Empfinden, welches alle Wesen mit einschließt, unabhängig von Rasse, Geschlecht, Hautfarbe oder Herkunft. Das Selbst ist nicht mehr länger ?frei', zu tun was es möchte, weil sein moralisches Empfinden in der Notwendigkeit gegründet ist, universelle Gerechtigkeit und Mitgefühl für alle Völker auszudrücken. Es hat nicht mehr die ?Freiheit', sich diesem Ruf zu widersetzen. Auf dieser Stufe ist das Selbst nur dann frei, wenn es diese globale Perspektive mit berücksichtigt. Und Muhabbetci tut genau dieses und hat es hier in der FC oft genug deutlich gemacht. Anständigerweise sagt er, wenn er etwas nicht wirklich verstanden hat oder einfach nicht weis. Zu der Armenier Sache sagte er genau das, daß er möchte, daß die armenische Regierung ihre Archive öffnen möge und mit der Türkei zusammen anfangen sollen die Vergangenheit aufzuarbeiten, damit von wissenschaftlicher Seite Klarheit herrscht und mögliche Mutmaßungen aus der Welt geräumt werden können. Punkt! Was gibt es da nicht zu verstehen, war doch klar und deutlich! Da ist es eine Unverschämtheit von denjenigen, dieses egozentrische und dumpfesterweise einfach zu ignorieren und irgendetwas erzwingen wollen?? nicht zu akzeptieren, in einer Demokratie schon gar nicht?? So Wilber weiter: Und das ist die wahre Bedeutung von Autonomie: Ich bin nur dann von geringeren Motivationen befreit - frei von egozentrischen und ethnozentrischen Vorurteilen - wenn ich aus einem weltzentrischen Bewusstsein heraus agiere. Autonomie bedeutet nicht, die Freiheit zu tun, was immer ich will; es bedeutet die Freiheit, vom tieferen Raum eines postkonventionellen Bewusstseins heraus zu agieren. Und so, mit der Evolution des Bewusstseins von einer pluralistischen Weltsicht (wo das Selbst radikal einzigartig und daher oft isoliert ist) hin zu einer Weltsicht des Integralismus (wo das Selbst die moralische Forderung globaler Gerechtigkeit und Fairness anerkennt), bewegt sich das Selbst von einem Standpunkt des Individualismus hin zu dem der Autonomie... Diese Stufe, die das individualistische Selbst und seine narzisstische Entfremdung transzendiert, gehört zum Heilungsprozess! |
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schrieb am
30.03.2011 um 18:58
nil sagt: Und Muhabbetci tut genau dieses und hat es hier in der FC oft genug deutlich gemacht.
Anständigerweise sagt er, wenn er etwas nicht wirklich verstanden hat oder einfach nicht weis. Zu der Armenier Sache sagte er genau das, daß er möchte, daß die armenische Regierung ihre Archive öffnen möge und mit der Türkei zusammen anfangen sollen die Vergangenheit aufzuarbeiten, damit von wissenschaftlicher Seite Klarheit herrscht und mögliche Mutmaßungen aus der Welt geräumt werden können. Punkt! .... ja und der Nazi um die Ecke will das Israel seine Archive öffnet damit der Holocaust bewiesen werden kann! Ihr glaubt echt jeden Mist den der Muha von sich gibt, oder? Außerdem geht es dabei nicht nur um Armenier! Der Genozid war nicht an die Nationalität, sondern an den Glauben gekoppelt! Opfer waren auch Grusinen, Lasen, Griechen, Assyrische Christen (P.S.: es gab auch christliche Türken/Turkstämmige...man nennt sie Karamanliden...sie wurde auch vertrieben) etc. etc. etc. ... die Armenier bildeten die größte Gruppe! Welche Beweise sollen denn bitte in den armenischen Archiven liegen, wenn das Verbrechen auf dem Boden der heutigen Türkei stattgefunden hat? Im Gegensatz zu den Deutschen haben die Türken/Moslems nicht akribisch Buch geführt sondern einfach als Mob gewütet! |
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Cato schrieb am 30.03.2011 um 18:58
Na das ist ja wohl totaler Quatsch!! Die Deutschen und die Israelis arbeiten doch an der Vergangenheitsbewältigung, z. B. hier! www.jetzt-tv.net/index.php?id=huebl |
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@nil
"Wilber sagt dazu, treffender weise: Genau deshalb, weil das Selbst auf der integralen [Bewusstseins]welle jetzt bewusst globale und universelle Angelegenheiten erfasst, hat dieses Selbst auf dieser Stufe ein ausgedehntes moralisches Empfinden, welches alle Wesen mit einschließt, unabhängig von Rasse, Geschlecht, Hautfarbe oder Herkunft. Das Selbst ist nicht mehr länger ?frei', zu tun was es möchte, weil sein moralisches Empfinden in der Notwendigkeit gegründet ist, universelle Gerechtigkeit und Mitgefühl für alle Völker auszudrücken. (...)." Ich weiß zwar nicht, unter welchen Voraussetzungen sich solch ein "integrales Selbst" einstellen soll - aber die Vorstellung davon ist wunderbar. Zwar sollte bzw kann, meiner Meinung nach, keine völlige Assimilation des einzelnen in einen Gemeinschaftssinn stattfinden aber das, was der Einzelne effektiv tut, sollte immer unter der Prämisse stehen, zumindest niemand anderem zu schaden oder eben positiv für die Interessen einer Mehrheit zu wirken. Das hieße aber, das einigermaßen klar ist, was auch tatsächlich den nachhaltigsten Effekt für eine Mehrheit hat. Und so etwas müßte wohl rational entschieden bzw. erforscht werden und kann sich auch immer wieder ändern. Dass eine "universelle Gerechtigkeit" im Menschen schlechthin vorhanden ist und "das Selbst" sich irgendwie spiritistisch darauf zu orientieren vermag (so lese ich es aus der Zitierung dieses Wilbers unterschwellig heraus) - das klingt mir dann jedoch zu esoterisch. Daran glaube ich nicht. Wahr ist aber, dass die "Freiheit", wie wir sie jetzt kennen, zuerst eine Freiheit ist, die unter subjektiven und egoistischen Gesichtspunkten bewertet und wahrgenommen wird. Mehr Unterordnung - so negativ dieser Begriff im Westen auch besetzt sein mag - unter einen Gemeinsinn, würde tatsächlich die größere Freiheit für alle bewirken. Und das wäre nicht zuletzt eine kommunistische Idee. Aber, liebe nil, bei Muhabbetci sehe ich nicht, dass er sich so verhält, wie Sie es mit der Parallelisierung zu ihrem Zitat herstellen wollen. Muhabbetci ist nicht von "geringeren Motivationen" frei. Er hat zwar einen höflichen Ton, sucht aber nicht einen milden Ausgleich - oder wie auch immer Sie es nennen würden. Er versucht schon deutlich, eine bestimmte Interessenlage zu bedienen. Genauso wie die, die ihn stets am heftigsten angreifen ... tja, noch obsiegt auch hier der Egoismus. |
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@miauxx
Das ist eine Verwechslung folgender Art denke ich: Das eine ist eine egozentrische Haltung die sagt: "Ja, ist mir scheiß egal was die Anderen sagen, ich glaub das was ich will"! Das Andere sagt: "Ja, die Anderen sagen zwar Das, aber da mir die Quellen nicht glaubwürdig genug erscheinen, möchte ich mir von dieser oder jenen Quelle eine Bestätigung holen um ganz sicher zu sein." Das hört sich ähnlich an, ist aber nicht das selbe:) Nur weil beide mit -ja- antworten, sieht es für den ungeschulten Laien gleich aus;) |
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Was ja lediglich bewiese, wie rückstandslos assimiliert er hierzulande ist.
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Ja, aber er will es nicht einsehen.
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er schon
nur du und ein paar andere nickies bestehen darauf, er sei noch nicht ganz so weit! |
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Rahab, das ist ein bischen diffizil.
Er ist bei uns in dem typisch deutschen rassistischen revanchistischen nationalistischen Machoklima aufgewachsen. Das hat ihn so geprägt, daß er es gar nicht mehr merkt. Er merkt es nicht, daß er in seinem durchaus edlen, guten Absichten die falschen Methoden anwendet und genau das macht, was er eigentlich vermeiden möchte. Er hat nicht gemerkt, wie entwurzelt er ist, wie weit weg er von der alles überragenden türkisch-islamischen, allahisch inspirierten Weisheit und Gerechtigkeit ist. Normalerweise würde ich ihm ein paar Jahre Milli Görüs oder Graue Wölfe empfehlen, jeden Tag "Mein Kampf" lesen und dreimal "Tal der Wölfe - Palästina" anschauen. Aber das reicht wohl nicht mehr, er ist schon zu lange durch den schlechten Umgang mit diesen faschistischen, nationalistischen, rassisitischen Deutschen verdorben worden. Da hilft nur noch ein echt harte Training in einem Camp in Pakistan oder Afghanisten, am besten unter persönlicher Anleitung von Bin Laden. Normalerweise |
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baruch ha'shem hat er ja dich richard
du wirst ihm seine defizite eindrücklich vor augen führen und ihm bei der anhebung auf dein niveau mit rat und tat zur seite stehen oder hab ich recht? |
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Wahrscheinlich.
Falls ich aber doch nicht gut genug bin, kann ich ja dich empfehlen. Aber ganz im Ernst, hast du dir den Trailer von '"Tal der Wölfe - Palästina" angesehen ? Der ihm so gut gefallen hat, daß er ihm gleich einen eigenen Blog hier widmete ? Mir ging es durch und durch, so mitreißend: wie der edle türkische Rächer den bösen, hinterhältigen Israeli eiskalt fixiert und ihm das Hirn an die Wand schießt, dann Kameraschwenk, Großaufnahme der Hirn- und Blutspritzer auf dem jüdischen Sechseck an der Wand: recht geschah ihm, diesem Juden, wenn wir das mal auch in der Realität so machen könnten. So gesehen, hat er doch nicht mehr so viel Schulung nötig, oder ? |
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den trailer ja
leider nicht den ganzen film hätt ich nämlich spannend gefunden... anschließend rauszufummeln, wie sowohl Jud Süß als auch Entebbe darin als zitate auftauchen |
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Nun mal ein paar Fakten zu der Armenier Sache! Übrigens ist dies keine Leugnung sonder ich bestreite dies. Um es zu leugnen müsste es bewiesen sein.
Fakt 1: Die angeblichen Telegramme von Talat Pasa. Fälschung! Fakt 2: Die Andonian Dokumente, schon vor 20 Jahren als Fälschung entlarvt! ( Übrigens durch Westliche Forscher!) Fakt 3: Blue Book Großbritanniens von Bryce and Toynbee Der Schotte James Bryce, der zwischen 1907 und 1913 als englischer Botschafter in den USA fungierte, verfasste ein Buch, das mit dem Einfluss der Abteilung für Kriegspropaganda im englischen Außenministerium für den Einsatz in der anti-türkischen Propaganda seitens Arnold Toynbee veröffentlicht wurde. Es ist bekannt, dass besonders die Berichte von Morgentau von seinem armenischstämmigen türkischen Sekretär Agop S. Andonian und seinem ebenfalls armenischstämmigen Rechtsberater und Übersetzer Arshag K. Schmavonian verfasst worden sind. Das Eglische Außenministerium sagte: "Es war kein Völkermord"! Fakt 4: Der türkische Historiker Cem Özgönül liest die deutschen Akten zum Armenier-Massaker neu und entdeckt erstaunliche Retuschen Lepsius äußert sich zu seinen Motiven selbst, wie bereits in Gusts Edition nachzulesen: "Es war eine Kunst zwischen den vier Fronten, Entlastung Deutschlands, Belastung der Türkei, Reservebedürftigkeit des Amtes und Vertrauensgewinnung der Armenier (...)". Vollständiger Artikel zu lesen unter: www.welt.de/data/2006/03/22/863253.html Fakt 5:Neue Forschungsergebnisse gab es vor allem von Yusuf Sarinay, der Dokumente präsentierte, wonach der osmanische Innenminister Talat Pascha ein strenges Vorgehen anordnete, um die deportierten Armenier vor Übergriffen zu schützen, und auch persönlich die Todesurteile von 1643 türkischen Offizieren, Soldaten und Funktionären unterzeichnete, die sich an Deportierten vergriffen hatten. Daß es solche Hinrichtungen gab, war schon früher klar gewesen, neu war die persönliche Rolle Talat Paschas, der auf armenischer Seite als erbarmungsloser Armenier-Hasser und Architekt des "Genozids" gilt. Artikel erschienen unter dem Link: www.welt.de/data/2006/03/20/862391.html Fakt 6 : Hier ein Interview der "Welt" mit dem berühmten Historiker Norman Stone: www.welt.de/data/2006/05/09/884232.html Welt: Gab es einen solchen Genozid überhaupt - und wenn ja, war er vergleichbar mit dem Holocaust? Stone: Die Antwort darauf ist, daß diese Frage nie ein ordentliches Gericht erreicht hat, wo die Beweise gesichtet und bewertet worden wären. Als Juristen sich mit der Materie befaßten, zur Zeit der britischen Okkupation Istanbuls 1919 bis 1922, hatten die Briten die osmanischen Archive zur Verfügung gestellt, konnten verhören wen sie wollten und haben nie irgendwelche Beweise für einen Genozid gefunden. Als sie gebeten wurden, mehrere Dutzend Türken, die als potentielle Kriegsverbrecher auf Malta gefangen gehalten wurden, wegen Genozids anzuklagen, sagten sie unter größtem Bedauern: Sorry, wir finden keine Beweise gegen diese Leute. Sie fragten die Amerikaner, und die Amerikaner sagten, wir haben auch keine Beweise. Also wurden sie freigelassen und gezwungen, ihre Rückfahrt nach Istanbul selbst zu bezahlen. Welt: Geschichtswissenschaft ist aber nicht nur ein juristisches Verfahren. Stone: Es sollte nicht vergessen werden daß unter den Historikern eine beträchtliche Anzahl die Genozid-These nicht akzeptieren, angefangen bei Bernard Lewis. Es gibt auch Historiker, die die These akzeptieren. Aber wenn die Fachleute derart uneins sind, dann kann es überhaupt keinen Anlaß für die türkische Regierung geben, sich für irgend etwas zu entschuldigen. Welt: Was ist mit den deutschen Dokumenten? Stone: Ich glaube nicht, daß die deutschen Dokumente die These stützen, daß da jemand die Armenier vernichten wollte, Männer, Frauen und Kinder. Viele deutsche Zeitzeugen waren gewiß schockiert von dem, was sie sahen, und es war ja auch ziemlich schockierend. Es war sehr häßlich und die meisten diplomatischen Beobachter - und auch viele Türken - verabscheuten den ganzen Vorgang. Aber es gibt einen Unterschied zwischen all dem und einer hypothetischen Entscheidung in Konstantinopel, die armenische Nation auszurotten. Ich nehme an, was die Jungtürken damals dachten, war ungefähr: Diese Flüchtlingsströme mit all ihrem Leid und dem Sterben - das haben wir seit Jahren: die Türken aus dem Kaukasus, aus dem Balkan, von der Krim. Als dann der Erste Weltkrieg ausbrach haben sie sich entschlossen, die Armenier aus der Region zu deportieren. Das Entscheidende ist natürlich daß sie die Armenier in Aleppo oder Istanbul nicht angerührt haben. Wenn man das mit dem Holocaust vergleicht, ist das so, als wenn man sagt: Hitler wollte die Juden töten, aber er ließ jene von Berlin, Frankfurt und Köln in Ruhe. www.welt.de/data/2006/05/09/884232.html Fakt 7: Literatur von Historikern, welche der Völkermordthese widersprechen: - "Pursuing the Just Cause of Their People", Michael M. Gunter - "History of the Ottoman Empire and Modern Turkey", Stanford Shaw - "The Armenian Revolutionary Movement", Louise Nalbandian - "The Turkish Tragedy", John Dewey - "Armenia: Secrets of a "Christian" Terrorist State", Samuel A. Weems - "A Myth of Terror", Erich Feigl Hier die Namen weiterer namhafter Historiker, die allesamt der Genozidthese widersprechen und entsprechende Publikationen veröffentlicht haben: Gilles Veinstein, Bernhard Lewis, Justin McCarthy, Heath Lowry, Malcolm E. Yapp, Andrew Mango, Norman Stone, Howard Reed, Jacob Landau, Kathleen Burrill, Daniel G. Bates und noch viele andere mehr. Um dem Vorwurf der Parteilichkeit vorzubeugen,wurden alle türkischen Historiker aussen vor gelassen, ebenso alle Historiker aus 57 moslemischen Staaten. Übrigens erkennt auch Israel, England und Amerika nicht den Genozid an! Ich denke dies ist genug Stoff um Zweifel daran zu haben was denn nun wirklich geschah! Wie ich schon vorher sagte, wenn dies ohne Zweifel bewiesen wurde, bin ich gerne bereit dies zu akzeptieren, bis dahin aber werde ich weiterhin daran zweifeln. Das Buch von Erich Feigl gibts auch auf Deutsch, es heisst: "Ein Mythos des Terrors" . |
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Fakt 8:Der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan hatte an den armenischen Präsidenten Robert Kotscharian appelliert, man solle eine Historikerkommission mit Vertretern beider Länder und unabhängigen Experten bilden. Doch die einflussreiche armenische Diaspora machte dagegen Front. Ihre Strategie ist es vielmehr, möglichst viele nationale Parlamente weltweit dazu zu bewegen, den Völkermord explizit anzuerkennen und die Türkei letztlich auch dazu zu zwingen.
derstandard.at/2466199 Fakt 9: Die andere Seite der Medaille: Band und Urkunde Datum Nr. Ort Einzelheiten Tote 1/2 1914-2-21 Kars, Ardahan Zahl der durch die Ardahan Armenier ermordeten Menschen 30.000 1/3 1916-5-8 Pasinler Zahl der Toten bei dem Umzug 2.000 1/3 1916-5-8 Tercan Zahl der Toten bei den armenischen Überfällen auf die Dörfer 563 1/3 1916-5-8 Van, Tatvan Tote bei dem Überfall Tatvan am Kai in Tatvan 1.600 1/3 1915-5-9 Bitlis Tote bei den Angriffen gegen Grenzdörfer 40.000 1/3 1916-5-8 Bitlis Tote bei den Fluchtversuchen 10.000 1/3 1915-5-9 Bitlis Tote aus verschiedenen Dörfern durch Ermordung der Einwohner 123 1/4 1915 Van Tote durch Ermordung der Einwohner in verschiedenen Orten 44 1/4 1916-5-22 Van Erwürgte Kinder im Kreis Dir 1.000 1/4 1916-5-22 Köprüköy / Van Tote im vollständig vernichteten Dorf Köprüköy 200 1/4 1916-5-22 Van Tote bei dem Massaker der Russen und Armenier 15.000 1/4 1916-5-22 Van Ermordete Männer im Stadtteil Samran 8 1/4 1916-5-22 Van Durch das Essen vergiftete Moslems 8.000 1/4 1916-5-22 Van Ermordete Bevölkerung in Hosab 80.000 1/4 1916-5-22 Van Tote durch Vernichtung des Volkes in Ergel und Atyan 15.000 1/5 1916-5-23 Of Bei einem Überfall ermordete Frauen 5 1/6 1916-5-23 Trabzon Tote bei Massaker in einigen Dörfern 2086 1/6 1916-5-23 Van Ermordete Juden im Dorf Seyl 300 1/6 1916-5-11 Van Tote bei dem Massaker in den Dörfern von Van 44.233 1/6 1916-5-11 Malazgirt Tote bei Überfällen in Malazgirt und einigen Dörfern 20.000 1/7 1916-6-11 Bitlis Tote bei dem Massaker während der Besetzung 12 1/8 1916-4-1 Van, Reşadiye Tote bei dem Massaker Reşadiye im Dorf Aşnak 15 1/9 1916-6 Van Abbasaga Folterung der Einwohner Abbasağa des Dorfes Abbasağa 14 1/9 1916-6 Edremid, Vastan Tote bei dem Massaker Vastan in Edremid 15.000 1/10 1915-4 Bitlis Tote bei dem Massaker im dorf Savur 29 1/10 1915-4 Muradiye Tote bei dem Massaker der Einwohner des Dorfes Abaağa 10.000 1/11 1915-5 Van Tote aus dem Stamm Hasanan 20.000 1/11 1915-2 Haskay Tote bei den Kämpfen gegen armenische Banden 200 1/11 1915-2 Dutak Tote bei dem Überfall auf dem Dorf 3 1/12 1915-4 Van Tode bei dem Überfall auf dem Dorf 120 1/12 1915 Van Tote aus einigen Dörfern 150 1/11 1915 Bitlis Tote bei den Überfällen der Russen, Armenier und Kasachen 16.000 1/11 1916-5 Muş Tote bei Angriffe gegen die Dörfer 500 1/12 1916-5-25 Bayezid Zahl der Vernichteten in Bayezid 14.000 1/13 1915 Muş Durch die armenischen Banden ermordete Einwanderer 800 1/13 1915-8 Müküs Ermordete Einwohner bei der Evakuierung 126 1/13 1916-6-7 Müküs Sehan Zahl der ermordeten Bevölkerung 121 1/13 1915-7 Muş Akçan Zahl der im Brunnen gefundenen Tote 19 1/13 329 Muş Zahl der Gefallenen vor dem Kloster Anak 10 1/14 1915 Bitlis Hizan Tote bei dem Massaker in den Dörfern im Kreis Uçum 113 1/15 1915 Van Tote bei dem Massaker in den Dörfern 5200 1/16 1916-8-14 Bitlis Tote bei dem Massaker in den Dörfern 311 1/19 1916-6-6 Şatak Serir Tote bei dem Angriff auf das Dorf 45 1/19 1916-6-6 Şatak Tote bei dem Angriff der Armenier 1150 1/23 1916-1-15 Terme Tote bei dem angriff der armenischen Banden 9 2/2 1919-1-25 Kars Zahl der ermordeten Abgeordneten 9 2/3 1919-1-21 Kilis Während der Patrouille ermordete osmanische Soldaten 2 2/4 1919-2-26 Adana, Pozantı Zahl der ermordeten Einwohner 4 2/5 1919-5-18 Osmaniye Ermordung des Telegrafendirektors in Zor 1 2/7 1919-6-13 Pasinler Zahl der Ermordeten um das Dorf Isısar 3 2/10 1919-6-3 Iğdır Tote bei den Angriffen auf die Dörfer des Stammes Abbaskulu 8 2/11 1919-7-7 Kars, Göle Durch Armenier ermordete 9 2/12 1919-7-9 Kağızman Tote bei den Auseinandersetzungen mit den Armeniern 6 2/13 1919-7-9 Kurudere Tote bei dem Überfall auf Kurudere 8 2/16 1919-7-8 Mescidli Tote bei dem Überfall der Armenier 4 2/16 1919-7-8 Gülyantepe Tote bei dem Überfall der Armenier 10 2/22 1919-7-11 Mescidli Tote bei dem Angriff auf die Dörfer 20 2/26 1919-7-19 Bulaklı Tote bei dem Angriff auf die Dörfer 2 2/31 1919-7-24 Kars, Kağızman Tote bei dem Überfall Kağızman auf den Rat und seiner Familie 9 2/36 1919-7 Sankamış Tote bei dem Überfall der Bande Antranik 803 2/37 1919-7 Sarıkamış Bei dem Rückzug durch die Armenier Ermordete 695 2/38 1919-8 Verschiedene Tote bei den Angriffen Dörfer der Armenier auf die Dörfer 2502 3/1 1919-7-5 Kağızman Tote durch Folterung 4 3/1 1919 Tiknis, Ağadeve Tote durch Folterung und Vergewaltigung 5 3/1 1919-7-19 Pasinler Tote bei Dorfüberfälle 2 3/1 1919 Nahçıvan Tote bei mehreren Dorfüberfällen 4000 3/6 1919-7 Kurudere Tote bei dem Massaker 8 3/6 1919-7-4 Akçakale Tote bei dem Dorfüberfall 180 3/6 1919 Sarıkarnış Tote durch Vernichtung und Hinrichtung 9 3/7 1919-8-15 Erzurum Tote bei verschiedenen Folterungen 153 3/7 1919-8-15 Erzurum Tote durch Verbrennung und Erwürgung 426 3/14 1919-9 Allahüekber Tote bei dem Angriff und den Hinrichtungen 3 3/16 1919-9-14 Sarıkamış Tote bei der Auseinandersetzung 2 3/18 1919-11-11 Maraş Tote bei den Straßenkämpfen 2 3/19 1919-11 Adana Aus dem Zug hinausgeworfene Opfer 4 3/19 1919-11-6 Ulukışla Tote durch Aushöhlung der Augen 7 3/22 1919-12-7 Adana Tote bei der Auseinandersetzung 4 3/26 1920-1-22 Antep Tote bei dem Angriff 1 3/27 1919-9 Ünye Tote durch Folterung 12 3/28 1920-2-28 Pozantı Tote bei dem Angriff auf gefangene türkische Soldaten 40 3/29 1920-2-10 Çıldır Mit Maschinengewehr ermordete 100 3/32 1920-3-9 Zaruşat Standrechtlich erschossene 400 3/33 1920-2-2 Şuregel Tote aufgrund Schneesturm und durch Massaker bei der Flucht 1350 3/35 1338-3 Maraş Tote durch Bombenanschlag 4 3/36 1920-3-22 Şuregel, Zaruşat Auf verschiedene weise ermordete 2000 3/37 1920-3-9 Zaruşat Mit Axt und Bajonett ermordete 120 3/37 1920-3-16 Kağızman Auf verschiedene Weise durch Massaker ermordete 720 3/39 1920-4-6 Gümrü Aus dem Zug Geworfene und Erschossene 500 3/40 1920-4-28 Kars Mit Waffen ermordete 2 3/41 1920-5-5 Kars Tote durch Folterung, bewaffneten Angriff und Bombenanschlag 1774 3/46 1920-5-22 Kars Tote bei dem Überfall 10 3/47 1920-7-2 Kars, Erzurum Tote bei dem Überfall auf Umsiedler 408 3/47 1920-7-2 Zengibasar Auf dem Fluchtweg im Wasser ermordete 1500 3/49 1920-7-27 Erzurum Tote bei dem Angriff 69 3/50 1920-2-1 Zaruşat Tote bei Massaker und Erwürgen im Wasser 2150 3/50 1920-5 Kars, Erzurum Tote bei verschiedener Erzurum Massaker 27 3/50 1920-8 Oltu Tote bei dem Massaker während der Umsiedlung 650 3/50 1920-8 Kars, Erzurum An Bäumen gefesselte Erzurum und erwürgte 18 3/51 1920-10-15 Bayburt Tote bei dem Massaker in 99 Dörfern 1387 3/52 1920-10-20 Göle Tote bei dem Massaker im Dorf 100 3/53 1920-10-17 Pasinler Tote bei dem Massaker in 30 Dörfern 9287 3/54 1920-10-18 Tortum Tote bei dem Massaker in 64 Dörfern 3700 3/55 1920-10-19 Erzurum Tote bei Massaker an verschiedenen Orten 8439 4/2 1920-10-26 Kars civarı Tote durch verschiedene Folterungen 10693 4/3 1920-10-8 Aşkale Tote bei den Massaker in dem Dörfern 889 4/4 1919-1-6 Zaruşat Tote durch Kanonensalven und Folterung 86 4/5 1920-12-1 Kosor Tote bei den Massaker in dem Dörfern 69 4/6 1920-12-3 Göle Mit Bajonett und Granaten ermordete 508 4/7 1920-12-4 Kosor Tote bei den Massaker in dem Dörfern 122 4/9 1920-12-4 Kars, Zeytun Durch Verbrennen und Zeytun auf andere Weise ermordete 28 4/10 1920-12-4 Sarıkamış Tote bei dem Massaker in 13 Dörfern 1975 4/12 1920-12-6 Göle Tote bei den Massaker in dem Dörfern 194 4/14 1920-12-7 Kars, Digor Tote bei dem Massaker Digor in verschiedenen Dörfern 14620 4/16 1920-12-14 Sarıkamış Tote bei den Massaker in 18 Dörfern 5337 4/17 1920 Göle Tote bei dem Angriff Frauen und Kinder 600 4/17 1920 Kars Tote bei dem Massaker in den Dörfern 3945 4/18 1920 Haramivartan Tote bei dem Massaker in den Dörfern 138 4/19 1920 Nahçıvan Tote durch Verhungern, Kälte, Kälte und Ermordung 64408 4/20 1920-11-29 Zarcışat Tote bei dem Massaker in 55 Dörfern 1026 4/21 1921-2 Zenibasar Erschossene 18 4/23 1920 Nahçıvan Tote bei dem Massaker in verschiedenen Dörfern 5307 4/24 1920-2 Kars civarı Tote bei dem Massaker in einigen Dörfern 561 4/26 1920-12 Erivan Tote durch Folterung 192 4/27 1921 Karakilise Tote durch Katastrophe und Umsiedlung in 24 Dörfern 6000 4/29 1921-11-21 Pasinler Tote bei dem Überfall auf die Einwohner 53 4/29 1921-11-21 Erzurum Tote bei den Überfällen auf 39 Dörfer 1215 4/30 1918 Hınıs Tote bei den Überfällen 870 4/31 1918 Tercan Tote bei dem Massaker in den Dörfern 580 4/32 1921 Nahçıvan Entführte und durch Folterung ermordete 12 4/33 1921 Bayburt Tote durch Folterung 580 4/34 1921 Arpaçay Tote bei dem Überfall auf Umsiedler 148 GESAMT 517.955 www.kultur.gov.tr/DE/BelgeGoster.aspx?48BD9BC89B9B89DAA79D6F5E6C1B43FFFEC4C99500064A90 Source: Stanford J. Shaw, on Armenian collaboration with invading Russian armies in 1914, "History of the Ottoman Empire and Modern Turkey (Volume II: Reform, Revolution & Republic: The Rise of Modern Turkey, 1808-1975)." (London, Cambridge University Press 1977). pp. 315-316. "In April 1915 Dashnaks from Russian Armenia organized a revolt in the city of Van, whose 33,789 Armenians comprised 42.3 percent of the population, closest to an Armenian majority of any city in the Empire...Leaving Erivan on April 28, 1915, Armenian volunteers reached Van on May 14 and organized and carried out a general slaughter of the local Muslim population during the next two days." "Knowing their numbers would never justify their territorial ambitions, Armenians looked to Russia and Europe for the fulfillment of their aims. Armenian treachery in this regard culminated at the beginning of the First World War with the decision of the revolutionary organizations to refuse to serve their state, the Ottoman Empire, and to assist instead other invading Russian armies. Their hope was their participation in the Russian success would be rewarded with an independent Armenian state carved out of Ottoman territories. Armenian political leaders, army officers, and common soldiers began deserting in droves." "With the Russian invasion of eastern Anatolia in 1914 at the beginning of World War I, the degree of Armenian collaboration with the Ottoman's enemy increased drastically. Ottoman supply lines were cut by guerilla attacks, Armenian revolutionaries armed Armenian civil populations, who in turn massacred the Muslim population of the province of Van in anticipation of expected arrival of the invading Russian armies." Source: Stanford J. Shaw, "History of the Ottoman Empire and Modern Turkey," Vol II. Cambridge University Press, London, 1979, pp. 314-317. "...Meanwhile, Czar Nicholas II himself came to the Caucasus to make final plans for cooperation with the Armenians against the Ottomans, with the president of the Armenian National Bureau in Tiflis declaring in response: 'From all countries Armenians are hurrying to enter the ranks of the glorious Russian Army, with their blood to serve the victory of Russian arms...Let the Russian flag wave freely over the Dardanelles and the Bosporus. Let, with Your will, great Majesty, the peoples remaining under the Turkish yoke receive freedom. Let the Armenian people of Turkey who have suffered for the faith of Christ receive resurrection for a new free life under the protection of Russia.'[155] Armenians again flooded into the czarist armies. Preparations were made to strike the Ottomans from the rear, and the czar returned to St. Petersburg confident that the day finally had come for him to reach Istanbul." [155] Horizon, Tiflis, November 30, 1914, quoted by Hovannisian, "Road to Independence," p. 45; FO 2485, 2484/46942, 22083. "Ottoman morale and military position in the east were seriously hurt, and the way was prepared for a new Russian push into eastern Anatolia, to be accompanied by an open Armenian revolt against the sultan.[156]" [156] Hovannisian, "Road to Independence," pp. 45-47; Bayur, III/1, pp. 349-380; W.E.D. Allen and P. Muratoff, "Caucasian Battlefields," Cambridge, 1953, pp. 251-277; Ali Ihsan Sabis, "Harb Hahralaram," 2 vols., Ankara, 1951, II, 41-160; FO 2146 no. 70404; FO 2485; FO 2484, nos. 46942 and 22083. "An Armenian state was organized at Van under Russian protection, and it appeared that with the Muslim natives dead or driven away, it might be able to maintain itself at one of the oldest centers of ancient Armenian civilization. An Armenian legion was organized 'to expel the Turks from the entire southern shore of the lake in preparation for a concerted Russian drive into the Bitlis vilayet.'[162] Thousands of Armenians from Mus and other major centers in the east began to flood into the new Armenian state...By mid-July there were as many as 250,000 Armenians crowded into the Van area, which before the crisis had housed and fed no more than 50,000 people, Muslim and non-Muslim alike.[163]" [162] Hovannisian, "Road to Independence," p. 56; FOP 2488, nos. 127223 and 58350. [163] BVA, Meclis-i Vukela Mazbatalari, debates of August 15-17, 1915; Babi-i Ali Evrak Odasi, no. 175, 321, "Van Ihtilali ve Katl-i Ami," Zilkade 1333/10 September 1915. Source: Hovannisian, Richard G.: Armenia on the Road to Independence, 1918. University of California Press (Berkeley and Los Angeles), 1967, p. 13. "The addition of the Kars and Batum oblasts to the Empire increased the area of Transcaucasia to over 130,000 square miles. The estimated population of the entire region in 1886 was 4,700,000, of whom 940,000 (20 percent) were Armenian, 1,200,000 (25 percent) Georgian, and 2,220,000 (45 percent) Moslem. Of the latter group, 1,140,000 were Tatars. Paradoxically, barely one-third of Transcaucasia's Armenians lived in the Erevan guberniia, where the Christians constituted a majority in only three of the seven uezds. Erevan uezd, the administrative center of the province, had only 44,000 Armenians as compared to 68,000 Moslems. By the time of the Russian Census of 1897, however, the Armenians had established a scant majority, 53 percent, in the guberniia; it had risen by 1916 to 60 percent, or 670,000 of the 1,120,000 inhabitants. This impressive change in the province's ethnic character notwithstanding, there was, on the eve of the creation of the Armenian Republic, a solid block of 370,000 Tartars who continued to dominate the southern districts, from the outskirts of Ereven to the border of Persia." (See also Map 1. Historic Armenia and Map 4. Administrative subdivisions of Transcaucasia). In 1920, '0' percent Turk. "We closed the roads and mountain passes that might serve as ways of escape for the Tartars and then proceeded in the work of extermination. Our troops surrounded village after village. Little resistance was offered. Our artillery knocked the huts into heaps of stone and dust and when the villages became untenable and inhabitants fled from them into fields, bullets and bayonets completed the work. Some of the Tartars escaped of course. They found refuge in the mountains or succeeded in crossing the border into Turkey. The rest were killed. And so it is that the whole length of the borderland of Russian Armenia from Nakhitchevan to Akhalkalaki from the hot plains of Ararat to the cold mountain plateau of the North were dotted with mute mournful ruins of Tartar villages. They are quiet now, those villages, except for howling of wolves and jackals that visit them to paw over the scattered bones of the dead." Ohanus Appressian "Men Are Like That" p. 202. "An appropriate analogy with the Jewish Holocaust might be the systematic extermination of the entire Muslim population of the independent republic of Armenia which consisted of at least 30-40 percent of the population of that republic. The memoirs of an Armenian army officer who participated in and eye-witnessed these atrocities was published in the U.S. in 1926 with the title 'Men Are Like That.' Other references abound." (Rachel A. Bortnick - The Jewish Times - June 21, 1990) 1."Men Are Like That" by Leonard A. Hartill, Bobbs Co., Indianapolis, 1926 Memoirs of an Armenian Army Officer translated to English and published by a member of American "Near East Relief Organization." Gives the whole account of the genocide of all Turkish and Moslem people in Armenia organized and executed by Armenian Government and Army. Also gives account of countless other massacres and atrocities against the Turkish people in Armenia. 2."Adventures in the Near East, 1918-22" by A. Rawlinson, Dodd, Meade & Co., 1925 Eyewitness account of the same genocide by a British Army Officer. 3."World Alive, A Personal Story" by Robert Dunn, Crown Publishers, Inc., New York, 1952 Another eyewitness account of the same genocide by an American Officer. 4."From Sardarapat to Serves and Lousanne" by Avetis Aharonian, The Armenian Review Magazine, Volume 15 (Fall 1962) through 17 (Spring 1964) Memoirs of the chief Armenian delegate to the Paris Peace Conference were published in the Armenian Review Magazine in 13 articles from Volume 15 (Fall 1962) to Volume 17 (Spring 1964). These memoirs include an interview between Aharonian and British Foreign Minister Lord Curzon in which above-mentioned genocide was discussed. The official report mentioned by Lord Curzon is the report of British High Commissioner to Caucasia, Sir Oliver Wardrop. 'We closed the roads and mountain passes that might serve as ways of escape for the Turks and then proceeded in the work of extermination.' (Ohanus Appressian - 1919) 'In Soviet Armenia today there no longer exists a single Turkish soul.' (Sahak Melkonian - 1920)" |
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Das die Dokumente von Lepsius gefälsch sind wurde bewiesen.
Da der EATA-Brief doch ziemlich lang ist, hier eine kleine Zusammenfassung: ... Der... britische Historiker Arnold J. Tonybee hat später im Rückblick zugegeben, dass seine Arbeiten in dem Kriegstagen des Ersten Weltkrieges, insbesondere das „Blue Book“ und die Dokumente“ dort, zielgerichtete Propaganda waren: Es ging darum, die Kriegsanstrengungen des British Empire und ihrer Alliierten zu stärken. Der deutsche protestantische Pastor Dr. Johannes Lepsius selber ist kein Augenzeuge der Vertreibung der Armenier, sondern hat während seines einen Monat dauernden Aufenthalts in Istanbul im August 1915 beim US Botschafter Henry Morgenthau Dokumente“ abgeschrieben, die von armenischen Übersetzern und protestantisch-amerikanischen Missionaren stammen, was die Glaubwürdigkeit und Objektivität dieser sehr mindert, und die Parteinahme für die christlichen Armenier nahelegt. Henry Morgenthausârs Plan war es wiederum, durch besonders grausame Darstellung der Vertreibung der Armenier und entsprechende Propaganda durch sein Buch "Ambassador Morgenthau’s Storyâ" die USA auf dir Seite der Alliierten in den Krieg zu ziehen. Franz Werfels Roman "Die vierzig Tage des Musa Daghâ" wiederum basiert auf seine Studienreise nach Syrien im Jahre 1929, wo er und seine Frau verwaiste armenische Kinder arbeitend in einer Fabrik gesehen und "Dokumente" bekommen hat, die die Tötungsbefehle der Osmanischen Regierung, insbesondere des Innenministers Talat Pascha, belegen sollten; diese Dokumente haben sich später als plumpe Fälschungen des Armeniers Aram Andonian herausgestellt. Ganz abgesehen davon, liegt es Romanen zu Grunde, dass sie immer auch Fiktion sind und als wissenschaftliche Quelle gänzlich ungeeignet sind. Am 24. April 1915 wurden 2345 Anhänger von armenischen Untergrundbewegungen festgenommen, die auf das Ziel „Gro?armenien im Ostanatolien hinarbeiteten. Das Ziel der Armenier sollte und konnte nur mit Hilfe und in Zusammenarbeit mit den Kriegsgegnern des Osmanischen Reiches (Britisches Königreich, Frankreich, Russland) geschehen... Im Kriegsfall wird die Zusammenarbeit mit dem Feind in allen Staaten als Hochverrat geahndet und mit dem Tode bestraft. Die US-Regierung hat nach dem verheerenden japanischen Angriff auf Pearl Harbor am 7. Dezember 1941 aus Furcht vor einer japanischen Besatzung der US-Westküste alle ihre japanischstämmigen Bürger ins Landesinnere deportiert, aus Angst vor Unterstützung im Falle einer Besatzung. Im Falle der Armenier gibt es Beweise für die direkte Zusammenarbeit und aktive Teilnahme von Armeniern an den Kampfhandlungen auf der Seite der Alliierten, seit Kriegsbeginn 1914. Die Besatzung Nordostanatoliens durch Russische Truppen war kein theoretisches Szenario, sondern Realität!... ... selbst der armenische Historiker Prof. Richard Hovanissian nannte in einem Vortrag am 24.03.2001 in Mülheim an der Ruhr die Zahl "1 Million Opfer". Türkische Historiker gehen eher von dreihunderttausend aus. ... Sie erwähnen auch nicht, dass gleich nach dem Ersten Weltkrieg die angeblich Verantwortlichen für den "Genozid" durch die Alliierten auf die Insel Malta gebracht wurden, aber mangels Beweisen nach etwa zwei Jahren wieder freigelassen werden mussten... |
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V. Aufstand, nicht Massacres.(Beweise hierfür)
Die praktischen Resultate dieser „protestantischen Propaganda" zeigten sich vor einigen Jahren zunächst in Marsovan, alsdann in Kum Kapu, wo der „Hintschak" Tumulte veranstaltete. Hier wie dort hatten die Missionare die aufrührerische Bewegung direkt veranlaßt und geschürt, so daß der mit einer Enquete beauftragte amerikanische Diplomat Newbury ihr Verhalten öffentlich brandmarkte. Auch v. d. Goltz („Anatolische Ausflüge") konstatiert in seiner ultra-vorsichtigen Weise, daß erst eine „von außen hineingetragene Agitation" Armenier und Türken verhetzt und ihre Zwietracht in hellen Flammen habe auflodern lassen. Auf wen sich das „von außen" bezieht, brauchen wir nicht weiter auszuführen. Dafür, daß die Pastoren-Zöglinge nun Ernst machen, ihr wahnwitziges Ideal vom armenischen Zukunftsstaat. verwirklichen wollten, dafür besitzen wir aus den Jahren 1893 und 1895, und zwar ganz kurz vor dein Ausbruch der großen „Massacres", geradezu klassische Belege. Unter dem 23. Dezember 1893 (d. h. zu einer Zeit, wo scheinbar noch alles ruhig war) veröffentlichte der in „Armenien" thätig gewesene amerikanische Missionar Cyrus Hamlin im Bostoner Missionsorgan „The Congregationalist" den folgenden Warnungsartikel, den wir im Auszug wiedergeben, und dessen Autor ein Ehrenmann - einem förmlich die Augen öffnet: Wie jämmerlich nehmen sich neben dieser schlichten, ehrlichen Erzählung jene lügenhaften, übertriebenen Mordgeschichten - selbst „Konsular-Berichte" - der späteren Jahre aus! Beweist Hamlin doch, daß die Aktion der Armenier, von den Geheimkomitees sorgfältig geplant und in ihren Details vorbereitet war - immer im Hinblick auf die oben erwähnte geheimnisvolle „fremde Macht", welcher „der Weg nach Kleinasien erschlossen werden müsse" und deren Hilfe so gut wie sicher. sei. Welche intimeren Beziehungen zwischen dem Hintschak und jener „Macht" geherrscht - das werden wir wohl erst erfahren, wenn einmal die englischen Armenier, die Irländer, nach berühmtem Muster die Londoner Geheimarchive überfallen und geplündert haben werden. Aber die Zeit schreitet fort, und was Pastor Hamlin Ende 1893 als „Plan" bezeichnet, geht der ruhmvollen Verwirklichung entgegen. Daß eine E m e u t e, eine bewaffnete Erhebung der Revolutionskomitees und ihres Anhangs von Desperados unmittelbar bevorsteht, erfahren wir (die alte Dame Diplomatie hat dies natürlich verschlafen) aus einer Veröffentlichung des armenischen Revolutionsorgans „Haik" No. 15, vom 1. September 1895. Drei Wochen vor Ausbruch der sogenannten „armenischen Greuel" schreibt dieses Blatt wörtlich: „In der Überzeugung, daß die. Bemühungen Englands gescheitert sind, werden die Armenier sich nicht mehr zurückhalten dürfen. Es wird zunächst in Konstantinopel zu Unruhen kommen müssen, wo die Armenier ohne Furcht - denn eine erregte Menge kennt keine Furcht - die Offensive ergreifen werden. Bricht der Zorn dieser Masse (nämlich der aus dem Innern gekommenen armenischen Elemente) in seiner ganzen Furchtbarkeit gegen die türkische Regierung los, so werden die unmittelbaren Folgen davon sich nicht ermessen lassen. Das Einschreiten der Gendarmen wird die Menge gleichgültig lassen, man wird regelmäßiges Militär aufbieten müssen, gegen das sie sich mit Verzweiflung schlagen wird. Der Kampf wird lange währen und möglicherweise mit der Besetzung Konstantinopels durch die Mächte endigen... In der Provinz werden die Dinge indessen einen anderen Verlauf nehmen. Während in Konstantinopel die Armenier die Offensive ergreifen, müssen sie sich in der Provinz in. der Defensive halten, und zwar aus folgenden Gründen: Konstantinopel liegt unter den Augen Europas; die Türken werden deshalb, die Armenier daselbst nicht vollständig niederzumetzeln wagen. Die Mächte werden einschreiten, um so mehr, als sich eine bedeutende europäische Kolonie daselbst befindet. Anders in der Provinz, wo die türkische Bevölkerung ohne Furcht vor Europa über die Armenier herfallen kann. Trotzdem mögen sich die Armenier daselbst bewaffnen und bereit halten... Auf alle Fälle werden in den bevorstehenden Aufständen viele Armenier, aber auch eine gehörige Anzahl Türken fallen, und die Anarchie in Konstantinopel, wie das Blutvergießen in den Provinzen werden schließlich Europa zur Intervention zwingen." Die natürliche Folge dieser armenischen Blut- und Provokationspolitik scheint dein „Haik" die Teilung der Türkei, wobei den Armeniern die Unabhängigkeit winken wird, vorausgesetzt, daß sie vor Europa ihre Rechte zur Geltung bringen. „Die Armenier von Konstantinopel halten heute das Schicksal Armeniens in ihren Händen. Ihre besondere Aufgabe ist es, Europa zu zwingen, sich mit unserer Sache zu beschäftigen und uns von der unmittelbaren Autorität der türkischen Barbarei (!) zu befreien... Die unerbitterliche Logik der Ereignisse hat unserer Nation die heilige Pflicht auferlegt, nunmehr mit sicherem Schritte zum Tode oder, zur Freiheit zu marschieren." Bedarf es weiteren Zeugnisses dafür, daß es sich nicht um von Konstantinopel aus verfügte willkürliche Massacres handelte, sondern um einen lange geplanten, mit fremder - mindestens moralischer und pekuniärer - Hilfe ins Werk gesetzten ,,Aufstand" 1). Wer will es da den Türken verdenken, daß sie reagierten und den Störenfrieden eine Lektion erteilten, die leider nicht nur die Bösen, sondern wohl auch viele der Guten mittraf? Das armenische Volk kann sich dafür bei den Tollhäuslern des Hintschak und... dessen europäischen Hintermännern bedanken. Mußten Tausende von Armeniern den Wahnsinn der Hintschak-Brüder mit ihrem Leben bezahlen, so kommt ihr Blut vor allem auf die Firma Gladstone und Kompagnie, und sie verdienen einzig und allein den Namen der „großen Mörder". 1) Mr. Hanotaux im französ. Parlament (3. Nov. 1896): „Dès 1894, le pays était soulevé. Une répression, trop violente eut lieu." |
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Ob das deine Kritiker etwas beruhigen wird?.. ich habe keine Ahnung. Eines aber dürfte sicher sein: Sie werden so lange suchen, bis sie wieder etwas finden. Und das wird dann deinen Artikel oben wieder voll und ganz bestätigen.
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Der "Kronzeuge" Atatürk - "Massaker an Millionen christlicher Untertanen"
Als einen weiteren "Kronzeugen" stößt man auf Mustafa Kemal Atatürk, der in einer angeblichen Reportage [1] "Massaker an Millionen christlicher Untertanen" eingestanden haben soll. Weder der Journalist noch irgendeine Quelle für diese Unterredung konnte ausfindig gemacht werden [2] und selbst die armenische Seite musste eingestehen, dass Mustafa Kemal Atatürk dies nie gesagt hat. [3] [1] Hilderbrand, E., The Confession of Mustafa Kemal Ataturk, Los Angeles Examiner vom 1. August 1926 [2] Ataöv, T., A Statement Wrongly Attributed to Mustafa Kemal Atatürk, Ankara 1984 [3] Tashjian, J. H., The Armenian Review, Boston, Mass., 20. März 1982 |
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schrieb am
31.03.2011 um 00:56
1894 war vor 1915...oder hatten die Glaskugel der Wahrheit aus Eurem Krefelder Grau Wölfe Club schon damals in Paris? Echt heftig Leugung eines Genozids durch Diletantismus! Sultan von Güttenbürg!
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@Muhabbetci
Interessant! Vielen Dank für die Recherchen. Ja, die Frage ist nun, unter welchen Bedingungen die armenische Regierung zu überzeugen wäre und das Angebot der türkischen Regierung, die gemeinsame Geschichte aufzuarbeiten (mit unabhängigen Geschichtsgutachtern), annehmen würde. Das wäre wirklich sehr erfreulich für die Welt. Aber ich bin sicher, das wird bestimmt auch noch irgendwann kommen:) Übrigens für die ganz dummen: Muhabbetci hat oft genug klar gemacht, das er auch die türkische Community kritisiert. Er schreibt auch in anderen Foren und eckt oft an gerade mit der konservativ religiösen Ecke. Und Religion/Spiritualität und Wissenschaft schließen sich in einer Postmodernen Welt nicht aus, auch wenn es manschen hier einfach zu hoch ist:) |
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Sehr geehrter Herr Celebi, I
Ihre Aussagen erschrecken mich zutiefst. Was genau ist es, warum man stolz sein kann, der Sohne von Gastarbeitern zu sein. Ich weiß ganz generell nicht, warum es einen stolz machen sollte zu einer bestimmten Gruppe zu gehören. Ich frage mich allen Ernstes, wenn Deutschland oder die Deutschen die Gastarbeiter so schlecht behandelt haben, warum sind sie geblieben, mal abgesehen von der Frage, warum sie denn gekommen sind. Welche Deutschen haben sie gezwungen zu kommen und welche Deutschen haben Sie gezwungen zu bleiben, bzw. zwingen Sie zu bleiben, wenn Sie hier doch so schlecht behandelt werden. Wenn es in dem Land Ihrer Mütter und Väter so viel besser für Sie ist, warum gehen Sie nicht dorthin? Ist es Ihre Opfermentalität? Man kann sich so gut hinter einer Gruppe verstecken und fordern, fordern, fordern. Auch unter Deuschen gibt es soziale Unterschiede und sind viele Leih- oder Zeitarbeitnehmer in einer miserablen Lage - so einfach das Klagelied als armer nicht wertgeschätzter Gastarbeitersohn zu singen, dient nun wirklich niemanden. Und ja, viele der Gastarbeiterkinder in der .... Generation sprechen die deutsche Sprache schlecht, nicht alle, aber einige und von Dozenten wird dann für ein hundsmiserables Honorar verlangt, dass sie sich besonders Mühe geben und nochmals, nochmals, nochmals erklären - selbst erlebt. Ich würde nie 20 Jahre und mehr in einem Land leben und nicht die Sprache lernen - nie. Und außerdem ich bin für eine strikte Trennung von Staat und Kirche; Religion sollte Privatsache sein, zumal alle monotheistischen Religionen, genauer gesagt deren Institutionen und hierzu zähle ich die katholische Kirche genau so wie die islamischen Glaubensvereinigungen nicht auf dem Boden des Grundgesetzes stehen, haben doch Frauen nicht einmal formal gleichen Zugang zu herausgehobenen Positionen (Priesteramt) wie die Männer - nein danke, ich kann das Wort Islam schon garnicht mehr hören. Vor Jahrzehnten gab es einmal eine Zeit, da wurde über Religion kaum gesprochen. Die Vorstellung über Frauen im Islam muss ich weder teilen noch möchte ich mich überhaupt damit auseinandersetzen - wir waren da schon darüber hinaus. Ich akzeptiere jeden Menschen als eigenständiges wertvolles Wesen, aber nicht als Mann, der eine geringschätzige Auffassung von Frauen hat und der Frauen nicht die gleichen Freiheitsrechte in jeder Hinsicht, ja auch gerade in Hinsicht darauf, über ihr sexuelles Leben selbst zu bestimmen, einräumt. Indem man über Jahrhunderte den Frauen gerade dieses Recht genommen hat, hat man eine Basis geschaffen, sie in allen Bereichen massiv zu unterdrücken und einzuschränken. Die monotheistischen Relegionen tragen durch Ihren Wahrheitsanpruch schon den Keim des Unfriedens und des Krieges in sich. Das sollten wir hinter uns lassen! |
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Sehr geehrter Herr Celebi, I
Ihre Aussagen erschrecken mich zutiefst. Was genau ist es, warum man stolz sein kann, der Sohne von Gastarbeitern zu sein. Ich weiß ganz generell nicht, warum es einen stolz machen sollte zu einer bestimmten Gruppe zu gehören. Ich frage mich allen Ernstes, wenn Deutschland oder die Deutschen die Gastarbeiter so schlecht behandelt haben, warum sind sie geblieben, mal abgesehen von der Frage, warum sie denn gekommen sind. Welche Deutschen haben sie gezwungen zu kommen und welche Deutschen haben Sie gezwungen zu bleiben, bzw. zwingen Sie zu bleiben, wenn Sie hier doch so schlecht behandelt werden. Wenn es in dem Land Ihrer Mütter und Väter so viel besser für Sie ist, warum gehen Sie nicht dorthin? Ist es Ihre Opfermentalität? Man kann sich so gut hinter einer Gruppe verstecken und fordern, fordern, fordern. Auch unter Deuschen gibt es soziale Unterschiede und sind viele Leih- oder Zeitarbeitnehmer in einer miserablen Lage - so einfach das Klagelied als armer nicht wertgeschätzter Gastarbeitersohn zu singen, dient nun wirklich niemanden. Und ja, viele der Gastarbeiterkinder in der .... Generation sprechen die deutsche Sprache schlecht, nicht alle, aber einige und von Dozenten wird dann für ein hundsmiserables Honorar verlangt, dass sie sich besonders Mühe geben und nochmals, nochmals, nochmals erklären - selbst erlebt. Ich würde nie 20 Jahre und mehr in einem Land leben und nicht die Sprache lernen - nie. Und außerdem ich bin für eine strikte Trennung von Staat und Kirche; Religion sollte Privatsache sein, zumal alle monotheistischen Religionen, genauer gesagt deren Institutionen und hierzu zähle ich die katholische Kirche genau so wie die islamischen Glaubensvereinigungen nicht auf dem Boden des Grundgesetzes stehen, haben doch Frauen nicht einmal formal gleichen Zugang zu herausgehobenen Positionen (Priesteramt) wie die Männer - nein danke, ich kann das Wort Islam schon garnicht mehr hören. Vor Jahrzehnten gab es einmal eine Zeit, da wurde über Religion kaum gesprochen. Die Vorstellung über Frauen im Islam muss ich weder teilen noch möchte ich mich überhaupt damit auseinandersetzen - wir waren da schon darüber hinaus. Ich akzeptiere jeden Menschen als eigenständiges wertvolles Wesen, aber nicht als Mann, der eine geringschätzige Auffassung von Frauen hat und der Frauen nicht die gleichen Freiheitsrechte in jeder Hinsicht, ja auch gerade in Hinsicht darauf, über ihr sexuelles Leben selbst zu bestimmen, einräumt. Indem man über Jahrhunderte den Frauen gerade dieses Recht genommen hat, hat man eine Basis geschaffen, sie in allen Bereichen massiv zu unterdrücken und einzuschränken. Die monotheistischen Relegionen tragen durch Ihren Wahrheitsanpruch schon den Keim des Unfriedens und des Krieges in sich. Das sollten wir hinter uns lassen! |
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Sehr geehrter Herr Celebi,
Ihre Aussagen erschrecken mich zutiefst. Was genau ist es, warum man stolz sein kann, der Sohn von Gastarbeitern zu sein. Ich weiß ganz generell nicht, warum es einen stolz machen sollte zu einer bestimmten Gruppe zu gehören. Ich frage mich allen Ernstes, wenn Deutschland oder die Deutschen die Gastarbeiter so schlecht behandelt haben, warum sind sie geblieben, mal abgesehen von der Frage, warum sie denn gekommen sind. Welche Deutschen haben sie gezwungen zu kommen und welche Deutschen haben Sie gezwungen zu bleiben, bzw. zwingen Sie zu bleiben, wenn Sie hier doch so schlecht behandelt werden. Wenn es in dem Land Ihrer Mütter und Väter so viel besser für Sie ist, warum gehen Sie nicht dorthin? Ist es Ihre Opfermentalität? Man kann sich so gut hinter einer Gruppe verstecken und fordern, fordern, fordern. Auch unter Deutschen gibt es soziale Unterschiede und sind viele Leih- oder Zeitarbeitnehmer in einer miserablen Lage - so einfach das Klagelied als armer nicht wertgeschätzter Gastarbeitersohn zu singen, dient nun wirklich niemanden. Und ja, viele der Gastarbeiterkinder in der .... Generation sprechen die deutsche Sprache schlecht, nicht alle, aber einige und von Dozenten wird dann für ein hundsmiserables Honorar verlangt, dass sie sich besonders Mühe geben und nochmals, nochmals, nochmals erklären - selbst erlebt. Ich würde nie 20 Jahre und mehr in einem Land leben und nicht die Sprache lernen - nie. Und außerdem ich bin für eine strikte Trennung von Staat und Kirche; Religion sollte Privatsache sein, zumal alle monotheistischen Religionen, genauer gesagt deren Institutionen und hierzu zähle ich die katholische Kirche genau so wie die islamischen Glaubensvereinigungen nicht auf dem Boden des Grundgesetzes stehen, haben doch Frauen nicht einmal formal gleichen Zugang zu herausgehobenen Positionen (Priesteramt) wie die Männer - nein danke, ich kann das Wort Islam schon gar nicht mehr hören. Vor Jahrzehnten gab es einmal eine Zeit, da wurde über Religion kaum gesprochen. Die Vorstellung über Frauen im Islam muss ich weder teilen noch möchte ich mich überhaupt damit auseinandersetzen - wir waren da schon darüber hinaus. Ich akzeptiere jeden Menschen als eigenständiges wertvolles Wesen, aber nicht als Mann, der eine geringschätzige Auffassung von Frauen hat und der Frauen nicht die gleichen Freiheitsrechte in jeder Hinsicht, ja auch gerade in Hinsicht darauf, über ihr sexuelles Leben selbst zu bestimmen, einräumt. Indem man über Jahrhunderte den Frauen gerade dieses Recht genommen hat, hat man eine Basis geschaffen, sie in allen Bereichen massiv zu unterdrücken und einzuschränken. Die monotheistischen Religionen tragen durch Ihren Wahrheits- und Absolutheitsanspruch schon den Keim des Unfriedens und des Krieges in sich. Das sollten wir hinter uns lassen! |
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Die Kurden sind Kurden. Sie wollen keine Türken sein. Sie wollen einen eigenen Staat. Und sie haben ein Recht dazu. Was im afrikanischen Sudan möglich war, müsste doch auch in der kleinasiatischen Türkei möglich sein, nämlich eine Volksabstimmung. Wenn die Kurden weiterhin zur Türkei gehören wollen, dann sollen sie das tun. Wenn sie aber einen eigenen Staat wünschen, müssen sie ihre Unabhängigkeit erhalten.
Solange das Selbstbestimmungrecht der Völker in der Türkei missachtet wird, darf die Türkei kein Mitglied der europäischen Union werden. Solange Christen in der Türkei nicht die gleichen Rechte bekommen wie Moslems in Europa, ist ein Beitritt ebenfalls nicht möglich. |
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Echt witzig, "copy-paste" irgendwelches Zeug - keine Sau liest es aber ist schon OK. Also "copy-paste" ist so eine Sache, dass kann auch nach hinten losgehen. Echt interessant: der Muha hat Beweise, dass das mit dem Genozid an den anatolischen Christen eine Mär ist! Und wo sind dann die anatolischen Christen hin? Sind die alle seit 1915 im Urlaub oder was? Oder bin ich hier im Hürryiet Forum gelandet? Und die mindestens 6 Mio Juden, wo sind die hin? Vielleicht hat der gute Muha da auch irgendwelche links? Da bin ich mal gespannt!
Also der Muha weiß Bescheid, dass ein Genozid, dessen Leugung in vielen Ländern, darunter Frankreich, unter Strafe steht, gar nicht stattgefunden hat. Ach so, ich habe mal das Ganze meinem kurdisch-alevitischen Bekannten vorgelesen. Der wußte gar nicht, dass sich die Kurdenfrage gelöst hat. Echt übel hier. |
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schrieb am
31.03.2011 um 01:53
@Cato
"Und wo sind dann die anatolischen Christen hin? Sind die alle seit 1915 im Urlaub oder was?" Das hatte ich mich auch gefragt. Habe den Sermon von M. zumindest mal überflogen und ein paar Links angeklickt. Irgendwo gab es dazu eine abstruse "Erklärung", die aber so dummdreist ist, dass ich sie gleich wieder vergessen habe. Es ist natürlich nicht alles Quark, was M. da zusammenkopiert hat. Auch ein blindes Huhn findet mal ein Korn. So gelten die Andonian-Dokumente, die M. einfach mal als "Fälschung" bezeichnet, zumindest als zweifelhafte Quelle. Und dass Lepsius kein völlig unvoreingenommener Beobachter des Genozids war, wird wohl niemand bestreiten. Nur wie soll man mit jemandem ernsthaft darüber diskutieren, der auf der anderen Seite die tatsächlichen oder erfundenen Untaten der Armenier, die er da lang und breit aufzählt, einfach mal für bewiesen erklärt. Mich würde nur noch interessieren, was M. zu den Fotos und Videoaufnahmen vom Genozid sagt. Sind wahrscheinlich auch alles Fälschungen. Nachträglich mit ehrenamtlichen Statisten gedreht. Einige haben sich dafür freiwillig erhängen lassen - ganz verbohrte armenische Nationalisten müssen das gewesen sein. Und die Skelette, die da auf der staubigen Piste herumliegen, haben die Armenier sicher auf muslimischen Friedhöfen ausgebuddelt. Grabschänder waren sie also auch noch. Und das alles nur, um Leuten wie Muhabbetci noch fast 100 Jahre später ihre nationale "Ehre" madig zu machen. Am Ende erfahren wir dann, was M. schon immer wusste: die Armenier waren die Bösen und die Türken sind bis heute ihre Opfer. Mal ganz ernsthaft: Derart verbohrte Nationalisten wie Muhabbetci werden niemals irgendeinen Beweis für den Genozid anerkennen. |
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Da mußte ich auch erst mal schlucken, als ich diese blauäugige Islamverherrlichung hier mitbekommen habe.
Aber das sind halt die Aufgaben, die einem der Schöpfer oder die Evolution so auferlegt. Allerdings sollte man sich nicht irre machen lassen: es sind nur ein paar hier, vielleicht vier oder fünf. Vielleicht ist es ganz gut, für mich war es jedenfalls lehrreich, über die real existierenden "Meinungs"vielfalt aufgeklärt zu werden. |
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@derDonnerstag
@Richard der Hayek ich meine, die Tatsache, dass ein Genozid stattgefunden hat ist doch unbestreitbar! Egal nun ob da einer aus neutrale Sicht darüber schreibt oder ob er als Opfer oder als Helfer über die Sache berichtet! Das wäre so, als ob man sagen würde: Oskar Schindler war judenfreundlich und könnte daher nicht als glaubwürdige Quelle über den Holocaust herhalten! WTF!?!? Der beste Beweis ist, dass die Leute alle weg ist und nur ihr Ruinen (v.a. die der Kirchen und Klöster) noch heute erhalten sind! Diese Leute haben dort seit Jahrtausenden gelebt, lange bevor sich Turkstämme aus Zentralasien auf den Weg in das wohlhabende Byzantinische Reich gemacht haben (so wie heute die anatolische Türken in Europa eine bessere Existenz suchen) da sie dort bessere Weidegründe für ihre Herden fanden und der Lebensstandard allgemein höher war (es gab sogar eine Art rudimentäre Schulpflicht zumindest für Jungen, es gab Trinkwasserversorgung - Brunnen und Aquädukte- in den Städten, fruchtbare Äcker, Landwirtschaft etc.). Die ersten Ankömmlinge waren teilweise noch schamanistisch geprägt und konvertiereten zum Christentum. Diese Türken nannte man lange Karamanliden. Die meisten leben seit 1923 in Griechenland und sind griechische Staatsbürger und leben/fühlen sich als Griechen. Manche erkennt man noch heute die Nachkommen an ihren Nachnamen, den diese haben oft einen türkischen Klang. Einer von ihnen war vor gar nicht so lange Zeit Premierminister. Sein Nachname war "Karamanlis". Die zweite Welle, die dann vor allem ab dem 13. Jahhundert bis zum 16. Jahrhundert nachströmte war schon eher islamisch geprägt und verdrängte dann über die folgenden 300 Jahre die Christen aus Anatolien, wie gesagt, der letzte große "Kraftakt" hierfür waren die Massaker während des ersten Weltkrieges. Aber um das zu verstehen ist sicher etwas Geschichtskunde notwendig, und das ist ja in Deutschland sowieso weder an den Schulen und auch nicht an den Universitäten (selbst wenn man Geschichte studiert hat) noch ein großes Thema. Ich meine nur: wenn ein türkischer Skinhead/Grauer Wolf solche Lügen verbreitet, dann sagt man sich: OK, das erwarte ich jetzt auch nicht anders von dem. Aber wenn selbsternannte "Intellektuelle", die offensichtlich zu viel starken Tee getrunken haben, hier verständnis für solche Hassphrasen posten, dann verstehe ich hier echt gar nicht mehr. Ich meine, dass sind doch sonst die ersten die sich für einen abstrakten Humanismus einsetzen wollen und dann lese ich dass sie noch diese Zeug nachplappern, weil sie keine Ahnung haben...mir fehlen dann halt schon die Worte! |
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schrieb am
31.03.2011 um 14:29
@Cato
Nun regen Sie sich mal ab. Ich habe kein Verständnis für Muhabbetcis Copy-and-Paste-Tiraden geäußert. Schon deshalb nicht, weil die Absicht dahinter klar ist: Einen Beweis für den Genozid wird er niemals anerkennen. Irgendwelche Ausreden werden ihm immer einfallen. Und im Zweifel behauptet er eben, es seien "Fälschungen". Natürlich ist es unbestreitbar, dass nach der gängigen Definition ein Völkermord stattgefunden hat. Worüber man sich streiten kann, ist, wie einzelne Quellen zu bewerten sind. Und das lernt man - wenn man sich nicht allzu doof stellt - schon noch in einem Geschichtsstudium. Nur kann man schlecht in 10 Semestern (oder heute: 6) die gesamte Universalgeschichte in Form von Faktenwissen in sein Hirn stopfen. Die türkische Geschichte wird ohnehin selten thematisiert. Ich habe am Anfang meines Studiums mal eine Vorlesung dazu besucht - ein grober Überblick über die gesamte türkische Geschichte, von den Anfängen bis ins 20. Jh. Der Völkermord an den Armeniern kam da notgedrungen nur am Rande vor. Diese Bemerkungen auch nur am Rande. Ich habe auch keine Lust, mit Muhabbetci in eine Diskussion über die Quellen und ihre Bewertung einzutreten, da das sowieso in ein Hase-und-Igel-Spiel ausarten würde. Dennoch finde ich, sollte man anerkennen, dass bestimmte Aspekte auch in der Fachwelt tatsächlich umstritten sind - nicht nur unter den obskuren Wissenschaftlern, die M. in den Zeugenstand ruft. Als da wären: die Zahl der Opfer und die Frage, ob die Jungtürken nun unbedingt alle Armenier umbringen wollten. Letztlich ändert das aber alles nichts an der Tatsache, dass es sich um einen Völkermord handelte. Und eine ernsthafte Diskussion darüber lohnt nur mit jemandem, der diesen Völkermord zunächst mal anerkennt. |
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Die sind eine für uns ungewöhnliche Kombination: intellektuell und trotzdem chauvinistisch.
In unserer Studenten-WG, vor 20 Jahren, war auch so einer: ein türkischer Physikstudent, der die These vertrat, es gebe keine Kurden, die wären Bergtürken. Fast richtig, es ist aber umgekehrt: es gibt keine Türken, das sind Talkurden. In dieser Nation ist Nationalismus/Rassismus so ausgeprägt, daß es auch viele Intellektuelle nicht blicken. Das geht aber auch so durch und durch, daß gegenläufige Entwicklungen im Keim erstickt werden: die sind sich alle so einig. Erst die letzten 10, 15 Jahre scheint sich ein bischen was zu tun, aber es fehlt noch ziemlich weit. Ein bischen erschreckend war für mich anfangs, wieviele deutsche hier auf dieser Islamwelle mitschwimmen. (Für mich) leicht gesagt: laß dich nicht zu sehr mitnehmen, es sind hier ein paar, und die kannst Du nicht überzeugen. Aber ganz gut, daß man das jetzt auch weiss, ich war echt platt. Kunibert Hurtig hat einen guten Blogg zur Dokumentation des Genozids geschrieben. |
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schrieb am
31.03.2011 um 14:39
Was glaubt Ihr denn wie das mit den 6+ Mio Juden im Detail ans Licht kam? Standen da alle Angeklagten während der Nürnberger Prozesse auf und sagte: Ja wir bekennen uns schuldig, hier sind alle Listen und Beweise, sorry das es so gekommen ist...NEIN...die ersten die darauf hingewiesen haben waren ja die Opfer und evtl. einige Helfer selbst! Die meisten Angeklagten bekannten sich ja auch nicht für schuldig! Danach hat man dann Stück für Stück das Puzzle zusammensetzen können...
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Manchmal scheint es mir, als ob es unter den Linken so einen Reflex gäbe, gegen die Meinung des Etablishments zu sein, gegen Volkes Meinung sowieso.
Die wollen besonders schlau sein und hinter die Kulissen blicken, also muss auf Allah komm raus gegen auch von Bürgerlichen anerkannte Meinungen gearbeitet werden. In Berlin, vor 25 Jahre gab es ein Flugblatt des marxistisch/leninistischen Studentenbundes, der gegen die Taliban, die damals mit den US gegen die SU kämpften, als religiös verblendete Primitivlinge agierte. |
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was glaubt ihr denn, was der vertreter der BRD, diese vertreten durch das bundesministerium des inneren, endvertreten durch den bundesbeauftragten für asylangelegenheiten in einer verhandlung vor dem bundesverwaltungsgericht mitt der 90-ger des vergangenen jahrhunderts um die frage, ob syrisch-orthodoxe christen in der türkei einer gruppenverfolgung unterliegen, erklärte?
der murmelte was von "na ja... eigentlich schon ... aber ... wenn wir das zugestehen, dann müssen wir es auch auf die kurden anwenden..." und deshalb hatte das BVerwG über die frage zu entscheiden, ob - weil die BRD die syrisch-orthodoxen christen nicht wollte - sie sich damit trösten könne, dass in istanbul und anderen großen auch touristen-städten der westtürkei wenigstens das religiöse existenz-minimum gewährleistet sei das, nämlich dass dies so sei, war das argument, welches die BRD (endvertreten durch...) aus dem hut zauberte, nachdem das BVerwG es ihr schon schriftlich gegeben hatte, dass das wirtschaftliche existenzminimum nicht gesichert sei - so ungefähr wie: wenn sie auch verhungern, beten dürfen sie und darauf kommt es zur wahrung der identität eines syrisch-orthodoxen christen an warum ich das berichte? weil ich genaue geschichtskenntnis wichtig finde auch hier über diesen blog |
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schrieb am
31.03.2011 um 15:02
Ja da haben sie Recht! Diese Art von "Linken" sind auch diejenigen die gerne Bomben auf Belgrad schmeißen und auch sonst unfreiwillig die Funktion der früheren Rechten übernehmen.
--------- Hier noch ein statement vom Muha persönlich, was sein Bild sicher gut abrundet: Zu deiner Frage oben, ich verdiene nicht sehr viel. Daher also schon auch von Hartz4 betroffen -------------------------- Also klar das er stolz auf seinen Vater ist, denn der hat bestimmt noch selbst gearbeitet, statt hier einen auf Propagandasprachrohr zu machen, während andere mit ihrem paycheck seine Miete, seinen vollen Kühlschrank und sein Internet bezahlen, reist er nach eigenem Bekunden durch Deutschland um sich für die Visafreiheit der Türken einzusetzen...ist das dann spätosmanische Dekadenz hier oder was? Oder sieht er das schon als Dhimmisteuer? |
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schrieb am
31.03.2011 um 15:10
Naürlich ist es falsch, dass man die unterdrückten Christen im Orient nicht als Flüchtlinge anerkennt, denn diese Leute sind eine besonders perfiden Diskriminierung ausgesetzt und kriegen dort nicht etwa wie der Muha hier Stütze vom Staat wenns nicht läuft...sondern die kriegen ordentlich eins drauf: vom Staat, von der Gesellschaft, vom Mob, von extremistischen Gruppen...vielleicht kann er mal einen Beitrag zu diesem Thema verfassen ohne uns mit nazilinks vollzuspamen
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"zu deiner Frage: was verdienst du "
Wenn du meine Frage ganz oben meintesta: "Der Stammtisch läßt fragen..." das war wieder ein Scherz, ich habe Muhabbetci gemeint, weil er sich als Gast-Arbeiter bezeichnet. Deshalb fragte nicht ich, sondern lies den Stammtisch zu Wort kommen, den mit dem sprichwörtlichen Niveau. |
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schrieb am
31.03.2011 um 15:17
Wieso er verdient ja laut eigener Aussage nix, sondern lebt vom Staat...dann kann er kein Gastarbeiter sein...eher ein Ausländer, der vom Steuer- und Abgabenaufkommen der Allgemeinheit lebt, frustriert ist und deswegen flamewars im Internet führt, weil sonst nix zu tun hat
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Wenn man sich so anschaut, wie islamische Staaten mit religiösen Minderheiten umgingen und umgehen, dann werden die Statements dieser "Aufklärer" hier besonders unakzeptabel: die Moslems hier kommen auch aus solchen Ländern, und die meisten fanden das auch gut, wenn ein paar Christen im Namen Allahs über die Klinge springen durften.
Aber wenn sie mal da sind, darf man nichts mehr sagen, sonst ist man Rassist oder sonst was. |
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cato
- dieser blog hier in seiner länge und aufregung ist dem umstand geschuldet, dass dem hayekenden richard gefiel, das was muhabbetci an zutreffendem schrieb mit seinem allerersten posting im blog abzuwehren vielleicht gehst du noch mal nachlesen? und ich lese, da es so weiterging wie im ersten posting, den hayekenden richard als genau so einen vertreter der BRD, wie ich ihn oben skizziert habe und wie sie mir in vielen asylverfahren von/um menschen aus aller herren länder begegnet sind |
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@Cato
"weil er sonst nix zu tun hat" Das ist aber kein Grund, sich nicht für eigene Rechte und Verbesserungen einzusetzen. Das ist die inzwischen eingeführte Tradition hier zu Lande, die ich so gut finde: es zählen nur die Argumente. Und zwar genaus so viel oder so wenig, als ob er reich oder arbeitsam oder sonst was wäre. Ob er arbeitet oder Harzt oder seine Schwester an seinen Cousin zwecks Heirat verkauft: das ist für die Diskussion erst mal egal. Der Grund ist seine Quatsch, den er erzählt. Die Stammtischfrage war eine Parodie, wie man es nicht macht. Ich kenn das durchaus noch aus meine älteren Verwandschaft: der soll erst mal arbeiten gehen, bevor er das Maul aufreißt.... |
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schrieb am
31.03.2011 um 15:31
@ Richard der Hayek
kann Ihnenn nur zustimmen, da ringt man echt um Fassung, wenn man hier so querliest. Ich meine, hier geht es nicht um irgendein belangloses Thema, so etwas wie: Vanilleis ist viel besser als Erdbeereis. Hier regt sich einer über Diskriminierung auf, der selber den Leuten auf der Tasche liegt, und postet dann noch "on top" noch solche Sachen...und dann pflichten ihm noch die Leute bei...! Ich versuche normalerweise die Fassung zu bewahren und schätze eher die sachliche Diskussion, aber als ich das gelesen habe, ist mir Frühstück von 2001 hochgekommen! |
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@Rahab
ich fürchte, du kannst mir aber auch nicht beistehen |
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@Rahab
das mag ja sein, daß ich den Anstoß gab. Aber genau so funktioniert das hier, weißt du ? Es wird ein Thema vorgestellt, und jeder sagt, schreibt, was er dazu denkt. Du läßt dir ganz schön was einfallen, um mich auszubremsen, bin beeindruckt. Dann muß ich mich aber schon exkulpieren: für das, was die anderen hier blogten, kann ich nichts dafür, ich habe es ihnen ja nicht aufgetragen. Auch dir nicht. Aber ich weiß deine Besorgnis um mich zu schätzen. |
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Im übrigen gab es früher auch schon umfangreiche Muha-Blogs, Jesus Gott oder nicht, kannst du dich daran erinnern ?
Vielleicht warst du da auch schon dabei, ich weiß es nicht. |
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schrieb am
31.03.2011 um 15:47
@Richard
@Cato "weil er sonst nix zu tun hat" Das ist aber kein Grund, sich nicht für eigene Rechte und Verbesserungen einzusetzen. -------- Nein, dann soll er aber nix von Diskriminierung nölen, wenn er selber ja mit allen andern Gleichbehandlung erfährt (HartzIV ist für alle gleich). Dann fehlen ihm ja gerade die Argumente! Welche Diskriminierung erfährt er denn dann? Wenn andere Stütze kriegen und ihre Zeit im www verdaddeln statt auf Jobsuche zu gehen, dann gibts ganz schnell die Kürzungen vom Amt! So siehts aus! Und das mit den Älteren, die sagen, dass junge Leute arbeiten gehen sollen, bevor sie dir Klappe aufmachen, ist so eine Sache...vielleicht versteht man es besser wenn man selber arbeitet und dann nicht schlecht staunt, wie jeden Monat die Abzüge kommen, jeder Bonus und jede Gehaltserhöhung schön abgeschöpft werden, während andere junge, gesunde Menschen zuhause sitzen und warten, dass der Traumjob zugeflogen kommt. Während man selber schön sein Bafög zurückzahlen muss, die Mieterhöhungen tragen muss etc. etc. etc. ... ich bin selber Anfang 30, aber da kann ich die Alten schon im manchen Fällen verstehen, denn nicht immer ist Argumentierende von seinem Argument zu trennen...vor allem nicht in diesem Fall, wo einer öffentlich auf die Tränendrüse drückt und dann selber keinen Respekt vor anderen Menschen hat und auf deren Kosten lebt! Das ist dann eine Form von Doppelmoral! Wenn der Muha Diskrimierung erleben will, dann soll er als Christ in die Türkei gehen und dort nachfragen, ob ihm der Staat seine Miete bezahlt... |
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schrieb am
31.03.2011 um 16:05
@Cato
Leute wie Muhabbetci fühlen sich schon diskriminiert, wenn Sie ausnahmsweise mal keine Extrawurst kriegen. Das ist ja der Witz. Und den wenigen treuen Fans, die ihm geblieben sind, geht es ganz ähnlich: Wenn die sich nicht diskriminiert fühlen können, fehlt ihnen was. Dann müsste man nämlich anfangen drüber nachzudenken, was man selbst tun kann, statt wie gehabt andere für alles verantwortlich zu machen, was bei einem selber schiefläuft. Manche glauben tatsächlich, dieses Abschieben von Verantwortung sei "links". Tatsächlich ist es einfach nur infantil. |
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@Donner
ganz so leicht geht es glaube ich, nicht. Das ist einfach ein Resultat dieses rassistischen Nationalismus, den das herausragende Turkvolk so pflegt. Manche werden dann ganz beflissen und beflügelt. |
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schrieb am
31.03.2011 um 16:31
@derDonnerstag
Du sagst: Manche glauben tatsächlich, dieses Abschieben von Verantwortung sei "links". Tatsächlich ist es einfach nur infantil. ---------------- Sehr gut formuliert, das muss ich mir merken! Vielmehr müsste es heißen: Links bedeutet die Verantwortung zu übernehmen, zuerst für sich und dann für andere! Aber solche DoubleStandards wie hier in diesem Beitrag...das geht gar nicht. |
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schrieb am
31.03.2011 um 16:32
Ich glaube, es ist beides. Das macht diese Mentalität ja so faszinierend: diese einzigartige Verknüpfung von Nationalismus, Islamismus und Opfergetue.
Wobei man nicht vergessen sollte, dass solche Extremfälle wie Muhabbetci unter den türkischen Migranten in Deutschland mit Sicherheit eine Minderheit sind. |
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schrieb am
31.03.2011 um 16:36
ging an RdH
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schrieb am
31.03.2011 um 16:36
Das in vielen Ländern, darunter die Türkei, der Rassismus/Nationalismus eine Facette des dortigen Mainstreams ist, sollte in der Tat auch mal diskutiert werden. Die Schwierigkeiten in Deutschland, die es auch ohne Fragen gibt, nehmen sich dagegen aus, wie Leichtigkeiten.
Vielleicht ist es wichtig in diesem Zusammenhang zu wissen, dass die Gastarbeiter in den Golfstaaten unter ganz erbärmlichen Bedingungen und zu ganz erbärmlichen Löhnen leben und arbeiten müssen. Diese Leute kommen oft aus den Philippinen, aber auch aus der Türkei, Pakistan und anderen arabischen oder islamischen Ländern. Über diese Diskriminierung unter "Glaubensbrüdern" sollte man auch mal sprechen, bevor man Ansprüche an eine Gesellschaft stellt, die zweifelsohne verachtet! |
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schrieb am
31.03.2011 um 16:37
Finden Sie das nicht ein wenig albern? Ich finde es mindestens nicht meinem (persönlichen) emanzipatorischem Ansatz entsprechend, wenn Leute andere Leute auf Talkshow-Niveau diffamieren: geh Du erstmal arbeiten, Junge! ...ist ähnlich wie: guck dich doch mal an!
Ich will dem Bloginhaber auch garnicht bepflichten. Habe ich mich doch davon überzeugen können, dass er auch nicht fähig scheint, seine Argumentationslinie zu überdenken. Soll mir auch gleich sein, denn was er mit seinem Stumpfsinn hier schafft, ist eine Seite der Blogger hier hervorzuholen, mit der ich so nicht gerechnet hätte: "Wenn andere Stütze kriegen und ihre Zeit im www verdaddeln statt auf Jobsuche zu gehen, dann gibts ganz schnell die Kürzungen vom Amt!" "die Moslems hier kommen auch aus solchen Ländern, und die meisten fanden das auch gut, wenn ein paar Christen im Namen Allahs über die Klinge springen durften." "Das ist ja wohl der Konsens aller normalen Menschen! Da können wir uns gut treffen! " "Leute wie Muhabbetci fühlen sich schon diskriminiert, wenn Sie ausnahmsweise mal keine Extrawurst kriegen" "Wieso kommt ihr denn dann hierher oder bleibt hier ?" "Es wurde niemand gezwungen, in Deutschland zu arbeiten. - Entwürdigende Behandlungen bei ärztlichen Untersuchungen gibt es auch anderswo. Garantiert auch beim türkischen Militär." "Das VOLK hat Angst vor Euch und Eurer widerwärtig mittelalterlichen Weltanschauung." "Sie Witzfigur, noch nicht einmal Deutscher und dann Petitionen einreichen? Geht’s noch?" "Es ist keine Bereicherung für die Gesellschaft und daran werden auch Sie nichts ändern. Sie, Mustafa, stehen mit der sich selbst übertäubenden Klage nach Akzeptanz vor jener Mauer, vor der jeder deutsche Abiturient steht: Nämlich Leistungsfähigkeit zu dokumentieren, Mustafa. Geschwafel und Laberei sind in Deutschland suspekt!" (sic!) blablabla... |
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sarrazin in disguise?
umzubenennen in ... cato cato - dass du dich von PI zum nützlichen idioten machen läßt ... |
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schrieb am
31.03.2011 um 16:50
Was hat das mit emanzipatorischen Ansätzen zun tun? Hier geht es darum dass einer etwas einfordert, was er nicht im Zweifel nicht bereit ist selber gegenzuleisten...wenn man das unter Emanzipation versteht hat man das Wort falsch verstanden. Und das in jeder Hinischt! Und soetwas zu thematisieren, ist ja wohl mehr als legitim, zumal der Muha ja die Diskussion eröffnet hat!
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Sie machen es sich ein bischen zu leicht.
Es sind solche Elemente dabei, das ist richtig. Aber auch viel Substanz. Und die Substanz wegen solcher Einbrüche abzuleugnen, ist nicht richtig. Herr M ist äußerst provozierend. Ich habe mich daran gewöhnt, aber es war ein Lernprozess. Sie kommen als bisher Außenstehender vorbei und urteilen. Sehr schön. Sind Sie sicher, daß Sie in Belangen, die für Sie wichtig sind, die Sie emotional berühren, die von Ihnen geforderte Disziplin wahren können ? Und wenn, dann könnten Sie das hier auch machen, und das hieße: nicht alles verdammen. Herr Cato ist Armenier, M leugnet den Genozid aufs Äußerste. Möglicherweise ist Ihnen aufgefallen, daß ich auch in Ihrem Sinne argumentierte. Es ist, oder es sollte allgemein bekannt sein, wie islamische Staaten mit andersgläubigen Minderheiten, meist Christen, umgehen. Die Behauptung, alle Muslime, die hier sind, ob Asyl oder sonst wie, hätten noch nie etwas mit aktiver Diskriminierung solcher Minderheiten in ihrem Heimatland zu tun gehabt, ist kaum glaubwürdig. |
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schrieb am
31.03.2011 um 16:56
@luca
Haben Sie schon mal darüber nachgedacht, dass Muhabbetci möglicherweise solche Reaktionen mit seinen bewussten Übertreibungen absichtlich provoziert? Damit er anschließend wieder herumschreien kann: "Seht her! So sind sie, die Deutschen!" M. hat hier bisher noch nicht einen Satz darüber verloren, was er zu tun gedenkt, um sich hier einzuleben und sich mit dieser Gesellschaft zu arrangieren - um das ebenso wachsweiche "sich integrieren" zu vermeiden. Stattdessen erzählt er fortwährend, dass er sich als Türke fühlt und darüber nachdenkt, in die Türkei zu ziehen. Überdies betont er ständig, wie toll es in der Türkei sei - "Kurdenproblem gelöst", eine der führenden Wirtschaftsmächte, hoch angesehen bei den Despoten der Nachbarländer etc. - und was Deutschland betrifft, stellt er sich widersprechende Forderungen. So findet er immer einen Grund, unzufrieden zu sein. Bemüht sich die deutsche Gesellschaft, die Migranten besser zu integrieren, ist das ganz böse = Zwang zur "Assimilierung". Tut sie nichts dafür, ist es auch wieder nicht recht. Sagt man den Migranten, sie sollten Deutsch lernen, ist das eine schlimme Bevormundung. Sagt man es ihnen nicht und sie finden keinen Job, sind wieder "die Deutschen" schuld, konnten die Migranten doch nicht wissen ... Meinen Sie wirklich, unter solchen Umständen sei die Frage unberechtigt, warum M. seinen Worten nicht einfach Taten folgen lässt, wenn er Deutschland doch so unerträglich findet? Einen Deutschen, der irgendwo im Ausland lebt und ähnlich "argumentiert", würde ich auch fragen, warum er nicht zurück nach Deutschland geht. |
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@luca
übrigens, Danke der Nachfrage, es geht noch. |
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schrieb am
31.03.2011 um 16:58
Rahab = wie wärs mit Rehab?
das du dich vom Muha zur nützlichen idiotin machen läßt...die Vereinigten Genozidisten Ich bin selber Ausländer und brauche keinen Deutschen die mich als Nazi beschimpfen müssen |
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schrieb am
31.03.2011 um 17:04
@ RdH
mir ist schon aufgefallen das wir hier prinzipiell übereinstimmen...es ging nur um die 100.000 Mark Frage ob man das Argument von Argumentierenden trennen kann (so wie Philosophie vom Philosophen - Heidegger!). In diesem Falle bin ich zu der Überzeugung gekommen, dass dies nicht nicht trennbar ist (Double Standards) ... das wars schon Außerdem ist es aus Muha´s Sicht wohl schlimmer mit meiner Abstammung: Mein Vater hat armenische Wurzeln und meine Mutter griechische Wurzeln... beide Familien stammen übrigens ursprünglich aus Anatolien und sich rechtzeitig weggekommen bevor es zu spät war |
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cato
wenn du dich lieber mit leuten verbündest, die dich im zweifel am liebsten nach armenien schicken wenn du nicht mehr nützlich bist ... soll sein ... lo ichpat li |
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@Cato
Was bedeutet Double Standards ? Aber es ist einfach nicht gut. Was ist, wenn ein reicher, erfolgreicher Mensch die gleichen Argumente bringt ? Dann hilft es nicht. Es ist besser, wenn man möglichst genau arbeitet. Außerdem hilft es, sich vor dem gegenteiligen Fehler zu schützen: sich von anderer Qualifikation blenden zu lassen. Man bedenke die Gutti-Fans. Wir sind uns ziemlich einig. Freut mich. Aber Rahab' s Argument im Anschluß bedenken: wenn wir ( die rassistischen, chauvinistischen, nationalistischen christlichen usw Deuschen) die ganzen Türken und sonstigen Nichtsnutze dahingeschickt haben, wo sie hingehören, dann brauchen wir Deine Hilfe nicht mehr, dann kommst du auch zurück ! |
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schrieb am
31.03.2011 um 17:17
was hast verbünden? wir sind hier nicht bei einem strategiespiel oder so...wenn ich mit dem einen oder anderen Kommentator einer Meinung bin darf das doch sagen ... oder darf ich ab jetzt nur noch posten was dir gefällt ... außerdem will ich eh bald auswandern bevor ich hier zu nützlich werde und Muha über die nächsten Jahre einen Mittelklassewagen geschenkt habe ... dann kannst du ihn ja alleine ernähren, denn so toll ist GER mittlerweile auch nicht mehr, zumindest wenn man arbeitet
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ich schrieb doch: lo ichpat li!
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schrieb am
31.03.2011 um 17:27
@RdH
was ich meine versuche ich jetzt mal einfacher darzustellen: wenn ich mit Hitler über die Frage rede, ob ein BMW oder ein Mercedes der bessere Wagen ist, dann können wir unsere Argumente austauschen. Hitler wird mir sagen, dass er schon immer Mercedes gefahren ist und den Komfort und die Straßenlage sehr schätzt. Ich sage ihm, dass der BMW aber bessere Verbrauchswerte und einen modernes Infotainment hat, als der der Mercedes und das bei einem gleichwertigen Komfort. Dann zeigt mir aber Hitler, dass der Mercedes einen deutlichen besseren Werterhalt hat und mittlerweile auch über tolle Assistenzsysteme verfügt. Dann kann ich ja sagen: Mercedes, BMW vielleicht hast Du Recht und ich mache mal beim Mercedeshändler eine Probefahrt. Aber wenn Hitler zu mir kommt und sagt, dass er als Gastarbeiter in Israel schlecht von den Juden behandelt wurde, und sie ihn die ganze Zeit diskriminiert hatte, weil er kein Jude ist ... dann kann ich ihm entgegnen: Ja, aber Du selber hast ja Millionen Juden auf dem Gewissen und jetzt aber wo es dich in viel milderer Form trifft regst du dich auf! Das geht nicht, das sind Double Standards. Entweder trittst Du konsequent für gewisse Rechte und Standards ein, oder Du bist nicht glaubwürdig und Deine Argumentation hinfällig ... verstehen Sie jetzt was ich meine? |
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schrieb am
31.03.2011 um 17:30
@Cato
Siehe auch oben: Rahab schrieb am 29.03.2011 um 13:03 Rahab ist nicht die einzige hier, der es grundsätzlich nie um die Sache geht, sondern immer nur darum, vorgeblich Recht zu behalten. Dazu ist jedes Mittel recht: Verleumdung, Verdrehung, bösartige Unterstellungen, Intrigen. Und wenn alles nichts mehr hilft, versucht sie ihre "Gegner" mit sexualisierten Beleidigungen zu mobben. Aber das darf sie, gehört sie doch zu einer der von sogenannten "Linken" zertifizierten Opfergruppen: - Frauen - Muslime (mit Ausnahme emanzipierter muslimischer Frauen) - Homosexuelle (mit Ausnahme von Schwulen in islamischen Ländern) Klingt zu blöde um wahr zu sein. Aber so einfach ist das. Und so suchen sich die Leute, die gerne auf ewig "Opfer" bleiben wollen, eben ihre Gleichgesinnten. Und wer bei diesem Spiel nicht mitmachen will, wird zum Feind abgestempelt. |
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@Cato
Rahab ist hier der Capo. Es gibt gewisse Rollen in diesem Blog. Nil ist für die esoterische Korrektheit zuständig, allerdings mit islamischen Einschlag, eine interessante Kombination. Muhabbetci ist ein Modellversuch, wie hoch man die Intelligenz bei gleichzeitiger dummer,einseitiger Verbissenheit treiben kann. Dr Binding ist ein prinzipiell umgänglicher Mensch, der die Überlegenheit der Homöopathie gegenüber der geist- und charakterlosen modernen Medizin dokumentieren soll. Ein kleiner Ausschnitt. Und du, Donnerstag, Hurtig und ein paar andere, mit meiner Wenigkeit müssen das alles korrigieren, den gesunden Menschenverstand und ähnliches bewahren, wobei DIE REDAKTION die übergeordnete Anweisung hat. Das ganze ist ein verkappter Leistungstest, weißt du. |
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Ja. Danke.
Aber M beschwert sich nicht über zu wenig Geld oder zuviel Arbeit, sondern weil die Forderung der Integration besteht. Er will nicht Deutsch sprechen, Islam als Staatsreligion und seine (mildere) Form der Scharia. Da hilft es nicht, ihm HarzIV vorzuwerfen. Aber sonst sind wir uns einig, denke ich. |
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jungs
ich gebe euch meine mittlerweile standard-empfehlung: ab auf die couch! |
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Hast du keine Batterien bekommen ?
Bei Lidl gibts zur Zeit ganz günstige. |
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schrieb am
31.03.2011 um 18:14
@Rehab
Du warst wohl schon öfters auf der Couch ... und nil war die Therapeutin? War es früher echt noch schlimmer bei Dir? |
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@Cato
Du hast ja gelesen, wie schlimm es Nil mitgenommen hat. |
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cato
bittest du selber die redaktion oder soll ich das tun? und grüße deinen künftigen schlächter hayek, der in seiner ignoranz auch noch des ollen Sigi couch zu feuerholz verarbeiten täte... |
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Och Rahab, sei nicht so beleidigt.
Schau, Nil und Muha finden dich bestimmt auch ganz nett. |
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schrieb am
31.03.2011 um 19:04
"und grüße deinen künftigen schlächter hayek"
Da hilft auch kein Therapeut mehr, fürchte ich. |
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genau das, dD, sollte damit gesagt sein
und auch hier, extra für dich www.holocaust-history.org/himmler-poznan/speech-text.shtml |
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@cato, donnerstag, richard
Könnt Ihr Euch wieder einkriegen? |
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laß nur, ttg
es ist doch auch entsetzlich, wenn ich so ne jüdische erfindung vorschlage kann sich ja nur um schweinekram handeln |
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schrieb am
31.03.2011 um 20:17
@Rahab
ach komm, du flamest hier alle an und bist gleich pissed nur weil du eine Retourkutsche bekommen hast auf die du keine clevere Antwort gefunden hast ... wer im Glaushaus sitzt sollte sich nur im Dunklen ausziehen .. von daher kann ich deine Pöbeleien auch gleich dem Admin melden, wenn du es auf dem Level weiterzuführen gedenkst! Alleine der RdH hätte schon wegen dem "Schlächter" allen Grund Foul zu rufen! Also halte lieber mal hier den Ball flach! |
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cato
das ist mir ungefähr so hoch wie breit! und pissed? allerhöchstens vor lachen in die hose! |
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schrieb am
01.04.2011 um 14:34
"Haben Sie schon mal darüber nachgedacht, dass Muhabbetci möglicherweise solche Reaktionen mit seinen bewussten Übertreibungen absichtlich provoziert?"
ja. habe ich. Mit dem Ergebnis: wenn es das ist, was M. wollte, dann hat er alles richtig* gemacht. *das ist keine Wertung! Was ja nur zeigt, dass dumpfe Provokation die dumpfesten Ecken der Hirnwindungen erreicht und das dumpfeste hevorbringt. Ganz ehrlich: Wenn hier Blogger Objektivität (an der ich persönlich grundsätzliche Zweifel hege...so wissenschaftsphilosophisch und so...) fordern, aber Emotionale Ausbrüche Ihrerseits nicht unterdrücken können (s.o.) und dann in Hetze verfallen, die an einem Stammtisch wohl besser aufgehoben wäre, dann macht mich das...ich weiß nicht was. Momentane Gefühlslage zu einigen Bloggenden hier: indifferent. |
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schrieb am
01.04.2011 um 14:39
"Sie kommen als bisher Außenstehender vorbei und urteilen"
Ich bin mir gerade nicht sicher, ob Sie mich meinen, aber gibt es Problem damit, dass ich "nur" kommentiere? MUSS ich jetzt anfangen, die Dinge, die mich bewegen als Blog zu verarbeiten? Ich glaube nicht, oder? was ich noch dazu zu sagen habe, steht in der Antwort derDonnerstag schrieb am 31.03.2011 um 16:56. |
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schrieb am
01.04.2011 um 14:46
@Cato. Nochmal: es geht mir nicht darum, mit meiner Kritik an einigen Bloggenden das, was der M. hier macht als richtig oder gut darzustellen.
Ich schrieb ja auch extra: "Ich will dem Bloginhaber auch garnicht beipflichten. Habe ich mich doch davon überzeugen können, dass er auch nicht fähig scheint, seine Argumentationslinie zu überdenken. Soll mir auch gleich sein, denn was er mit seinem Stumpfsinn hier schafft, ist eine Seite der Blogger hier hervorzuholen, mit der ich so nicht gerechnet hätte: (...)" Und diese stumpfen Stammtischparolen waren es, die ich kritisiert habe (und die gab es hier und in anderen Kommentaren zu anderen Dingen immer wieder). Diese stumpfen Parolen meine ich, wenn ich sage, dass sie meinem emanzipatorischen (Lebens)Ansatz widersprechen. |
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schrieb am
01.04.2011 um 14:55
@RDH: :-) Dr. Binding hat mittlerweile eine andere Mission...er scheint unter die Kreationisten gegangen zu sein :-)
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schrieb am
01.04.2011 um 16:57
@luca
Da hat der Dr. Binding etwas mit Muhabbetci gemeinsam, wie sich in einigen von M's früheren Blogs zeigte. Wie schön, dass man es in Bindings Fall beim Namen nennen darf. Zu dem, was Sie weiter oben schrieben: Ich möchte die Diskussion dazu nicht endlos weiterführen und schon gar nicht mit Objektivität und Konstruktivismus anfangen. Sondern nur kurz anmerken, dass ich Ihnen zum Teil Recht gebe: Sobald man auf so ein Pamphlet antwortet, begibt man sich in die Gefahr, sich auf das Niveau des Blogautoren herabzulassen. |
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Einige sind während des Diskussionsverlaufes gründlich in eine Schattenkommunikation abgedrifftet und finden offensichtlich den Weg nicht mehr zurück, und das trotz gutgemeinter Ratschläge.
Vielleicht hilft ja eine kleine Expedition? In das Reich der Schatten und des Schattenboxens? Schatten-Kommunikation (aus: Up from Eden 1981 dt. Halbzeit der Evolution Goldmann TB Seite 314ff) Die Unterbrechung oder Störung ichhaften Austausches (historisch oder ontogenetisch) durch Verdrängung oder Überschussverdrängung führt zu einer Spaltung des Ego in solche personae, die akzeptabel und solche, die nicht akzeptabel, nicht benötigt oder gefürchtet sind. Die nichtakzeptablen personae werden als «Schatten» oder «unbewußte personae» entfremdet. Eine unbewußte persona oder Schatten wird zu einem «versteckten Gesicht», einer «geheimen Persönlichkeit», die sich ständig in die bewußten Kommunikationen des Ego einschleicht, sie verzerrt und zensiert. Eine Schattenpersona ist die Art und Weise, wie ein Individuum Kommunikation vor sich selber verbirgt; es ist ein persönlicher Text, dessen Autorenschaft abgeleugnet wird, eine Stimme, zu der man sich nicht bekennt, ein unerlaubtes Antlitz. Der Schatten ist eine Quelle der unbewußten Bearbeitung, der Fehldeutung und Fehlübersetzung von Teilen des eigenen linguistischen Ich und seiner erzählenden Geschichte. Der Schatten ist ein hermeneutischer Alptraum, der Sitz absichtlicher, wenn auch unbewußter Fehldeutung. (*) .... Das ist der Grund, warum ich den Schatten unmittelbar mit hermeneutischen Betrachtungen in Verbindung bringe. Hermeneutik ist, wie Sie sich erinnern werden, die Wisschaft der Deutung: Was ist die Bedeutung von Hamlet? Oder von Schuld und Sühne oder Ihres eigenen Verhaltens, Ihrer Handlungen, Ihres Lebens? Man wird sofort erkennen, daß es keinerlei empirische Methoden gibt, die Antworten darauf zu verifizieren. Geben Sie mir einen wissenschaftlich-empirischen Beweis dafür, daß Sie die prä-Bedeutung von Hamlet, von Endstation Sehnsucht oder Ihres Traumes der letzten Nacht kennen. Das geht aus folgendem Grund nicht: Sobald wir die Ebenen erreicht haben, die über das sinnlich Erfassbare hinausgehen (1/2), sobald wir zum Stadium der Gruppenzugehörigkeit oder des Geistes (3/4) gelangen, haben wir es mit Bedeutungsstrukturen zu tun, für die kein empirischer, auf Sinneswahrnhemungen beruhender Beweis mehr möglich ist....... Man darf den Schatten nicht mit dem Es (Typhon) verwechseln. Das Es ist emotional-sexuelle Energie, der Schatten weitgehend eine verbale und syntaktische Struktur. (**) .....Sobald eine Persona-Geschichte dem Ego entfremdet und von ihm dissoziiert ist (um zum Schatten zu werden), wird sie unweigerlich mit uroborischen und typhonischen Ausflüssen vermengt, und der ganze Komplex bildet dann den Kern von Neurosen oder, genauer ausgedrückt, von Charakterstörungen. Wir gelangen jetzt an einen entscheidenden Puntk: Selbstachtung kann nicht entstehen, wenn das Ego in akzeptable personae und Schatten-personae dissoziiert ist, denn dann kann man sich selbst und auch andere nicht richtig und ehrlich (an)erkennen. Wer sich selbst nicht in allen Einzelheiten klar sieht, kann auch nicht vollwertig und ehrlich am wechselseitigen ichhaften Austausch teilnehmen. ... Das unbewußte Ego glaubt, es kommuniziere wahrheitsgemäß und offen mit anderen und sich selbst, während es in Wirklichkeit den Schatten vor sich selbst versteckt; es kommuniziert nicht so sehr Lügen als halbe Wahrheiten..... Dieser Stand derDinge läßt sich nur umkehren, wenn das Individuum in den Text seines Lebens die Erzählung des Schattens einbezieht ? wenn es sich mit dem Schatten anfreundet und seine ?Story? als eine legitime Episode des gesamten Textes des Ego akzeptiert..... Ich ... will es für völlig offensichtlich halten, dass hermeneutische Interpretation das Kernstück jeder sinnvollen Psychotherapie ist.... das Ego beginnt seine Versöhnung mit dem Schatten, indem es lernt, die Symptome (Depression, Angstgefühle, usw.) richtig zu interpretieren, in denen der Schatten sich jetzt verbirgt ... ... Das Problem mit dem persönlichen Ego ist nämlich: Wie alle Formen des separaten Ich erkennt es nicht, dass es selbst nichts als ein flüchtiger Augenblick in einem viel weitergespannten Bogen der Evolution ist; zweifellos ein notwendiger und wünscheswerter Augenblick, nichtsdestoweniger ein nur vorübergehender, ein Zwischenspiel. (*) Warum verbirgt ein Individuum Kommunikation vor sich selbst? Es verbirgt jene Aspekte kommunikativen Austauschs, die die Existenz des Ego oder der verbalen Ich-Vorstellung zu bedrohen scheinen. Es «opfert» diese Aspekte, «bringt sie um», stößt sie aus, entfremdet sie, um das eigene ichhafte Unsterblichkeitsprojekt zu bewahren. Der Schatten ist also ein Ersatzopfer der mental-ichhaften Form des Atman-Projekts. (**) Hier nehme ich entschieden Stellung für Jung, Lacan und andere und gegen den frühen Freud: Das ?Unbewusste? besteht nicht nur aus nichtverbalen Energien und Vorstellungsbildern. Es kann hochstrukturierte und linguistische Systeme enthalten, von denen der Schatten eines ist. Das Es (Typhon) ist prä-verbal und besteht aus sexuellen und aggressiven Trieben; der Schatten ist linguistisch und hermeneutisch und besteht aus sinnvollen, aber dissoziierten erzählenden Einheiten. Verfasser: Wilber |
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Es ist um kringeln, als ob ich es geahnt hätte.
Ich habs geahnt. Kaum spricht man vom Nil, fließt er auch schon munter durch die Fluren und bringt übergeordnete Weisheit ins Land. So gelacht wie heute habe ich schon lange nicht mehr. |
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schrieb am
31.03.2011 um 17:51
@nil
schon Charlie Sheen sagte, dass Crack als Droge eigentlich OK ist, man muss halt nur verantwortungsbewußt damit umgehen |
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@Richard der Hayek schrieb am 31.03.2011 um 17:32 @Cato
"Und du, Donnerstag, Hurtig und ein paar andere, mit meiner Wenigkeit müssen das alles korrigieren, den gesunden Menschenverstand und ähnliches bewahren, wobei DIE REDAKTION die übergeordnete Anweisung hat. Das ganze ist ein verkappter Leistungstest, weißt du." Haha, der ist gut! Ihr seid hier also so was wie die Einser-Schüler, mit denen an der Beklopptenschule auf'm Schulhof keiner was zu tun haben will. |
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Da gab es mal eine Komödie, Pension Schöller hieß die.
Also unabhängig von verschiedenen Meinungen, daß ist mir im Augenblick egal, aber als ich diesen Kommentar hochlud und sofort danach Nils Blog sah, ich bin beinahe vom Stuhl gefallen. Cato's Idee mit Rahab auf Nil's Couch, und "du hast ja gelesen, wie es Nil mitgenommen hat", nur in Verbindung mit dem Stil von Nil's Wilber-Text, ich kann nicht mehr. Inzwischen habe ich es mir abgewöhnt, die Dinge hier mit gewissen Bloggern zu verbissen zu sehen. Eigentlich sind sie alle ganz nett. |
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Cato's Hinweis auf Sheen brachte mich um Platzen.
Wie gesagt, es geht nicht so um Inhalte, um jemand auszulachen, aber der Stil dieses Wilber-Textes und Catos trockene Bemerkung, das ist einfach großartig. |
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@Richard
"(...) Eigentlich sind sie alle ganz nett." Ganz nett ist die kleine Schwester von scheiße. Nee, aber im Ernst: Ich denke schon auch: Nett. Bzw. gehe davon einfach mal aus. :-) |
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So war es aber nicht gemeint.
Na gut, es gibt noch Unterschiede, je nach meiner Laune und den Äußerungen der Leute. Es fehlt der echte Kontakt. Vielleicht ist einer, der hier draufhaut, sonst schüchtern und vorsichtig. Ich denke, insgesamt wären die Dialoge gemäßigter. Natürlich nicht alle. Die Menschen vertreten Überzeugungen, dieses Wort ist praktisch synomym für Urteile, mit denen man sich identifiziert, die starke Gefühle auslösen. Aber die meisten sind sich nicht klar, woher diese Urteiel kommen und was sie genau bedeuten. Es sind auch viele unbewiesene Annahmen dabei, die man einfach für richtig hält. Die starken Gefühle behindern meist das klare Denken. Einiges stört mich sehr, aber durch die Beschäftigung damit sehe ich die Automatismen, denen die Menschen ausgeliefert sind. Meine auch, natürlich gehe ich davon aus, daß meine Urteile wirklichkeitsnäher sind, sehe aber die Annahmen, die dabei sind. Aber dadurch habe ich Verständnis für die anderen, man kann sich die Schlüsse, die in einem so geschehen, nicht aussuchen. Die Gedanken sind frei hieß es immer, aber das ist nicht so ganz zutreffend. Cato's Art gefällt mir, logisch, weil seine Ansichten ziemlich die meinen sind, aber auch der Humor. Ich hoffe, daß ich mich mal aufraffen kann und noch genauer über diese Themen nachdenke. Was zählt für dich bei der Beurteilung der Blogger ? Die Meinungen, die Art wie sie vertreten werden, das richtige Gemisch daraus ? |
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schrieb am
31.03.2011 um 20:23
Also echt, in einem hat die Nil recht: wir sind hier schon seit langem in der Schattendiskussion ... langsam glaube ich das mit der Verschwörungstheorie, dass die Regierung Chemikalien in den Flugzeugtreibstoffe zusetzt um die Menschen zu verblöden, damit sie leichter kontrollierbar sind
Ich gehe jetzt erst mal eine Crackpfeife rauchen, vielleicht verstehe ich das dann alles besser - PEACE OUT! |
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Kennst du "Der futurologische Kongress" von Stanislaw Lem ?
Das könnte dir gefallen. |
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@Richard
"Was zählt für dich bei der Beurteilung der Blogger ? Die Meinungen, die Art wie sie vertreten werden, das richtige Gemisch daraus ? Das richtige Gemisch, würde ich sagen. Aber ich habe eben zunächst nur mit dem 'Blogger' zu tun - was schon noch was anderes ist, als die Person, die sich dahinter verbirgt. Möglicherweise ist ein Blogger der FC ein recht anderer, wenn er auf einer anderen Oberfläche auftaucht aber eben dieselbe Person dahintersteckt. Und ja, es fehlt der "echte Kontakt". Oder sagen wir so: Eine Diskussion von Angesicht zu Angesicht ist etwas anderes. Sie ist unmittelbarer, der Kommunikationsprozess ist von sofortigen Rückkopplungen geprägt. Andererseits, so denke ich, wenn jemand sehr viel bloggt und kommentiert, bekommt man - sofern man regelmäßiger Leser und Mitdiskutant ist - wohl schon auch einen Eindruck, der Blogger und Person recht nahe zusammenrücken läßt. Zumindest insofern, dass man merkt, was wohl die wahrscheinlichste Motivation für das Bloggen/ Kommentieren ist. |
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@Cato
Muha wird hier gründlich getestet, er hat alle paar Wochen einen Blog mit hunderten Kommentaren. --der Capo sagt, diesmal bin ich dran schuld. Nil ist Muslima und natürlich auf der Seite der Islam-Verteidiger. Fast nur mit allgemeinen Beschimpfungen wie "Schämen sie sich nicht ? ", oder "Ihr Niveau ist zu niedrig für hier....." - ich muß schon wieder so lachen- ohne Bezug zu den jeweilgen Kommentaren, und postet dann einen Wilber-Text. Dort geht es um höhere geistige Potenzen über den materiellen Strukturen, die Gesamtordnung des Universums und solche Sachen. Weshalb deshalb jede Kritik am Islam oder Moslems falsch ist, wird nicht erklärt, oder ob der Islam Zugang zu solchen Potenzen verschafft. Ich wiederhole mich, aber als ich fast direkt nach meinem Kommentar die Nil-Überschwemmung sah, bin ich fast untergegangen. |
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Als der Nil über die Ufer trat, wurde es knapp für mich.
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"Wir stehen selbst enttäuscht und sehen betroffen, den Vorhang zu und alle Fragen offen."
(B.Brecht "Der gute Mensch von Sezuan.") |
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Diese Blockbeiträge sind Dank einiger Kommentatoren unverschämt und sehr dumm geworden.............. und das ist, ernsthaft, keinem der Kommentatoren peinlich?
Kaum zu glauben, daß wir uns bei der Freitag befinden? |
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schrieb am
31.03.2011 um 21:23
@nil
Ja, echt jetzt, kaum zu glauben. Wo es beim Freitag doch sonst immer so intellektuell und streng wissenschaftlich zugeht. Ist mir aber auch wirklich total peinlich, dass ich hier so einen Mist erzählt habe. Von wegen: wo sind sie hin, die Armenier, die früher im Land von Muhabbetcis Vorfahren gelebt haben? Oder: Die Gaskammern in Auschwitz waren irgendwie schlimmer als die Maloche bei Ford. Ich will jetzt auch gerne wissen, wie man sich von so kranken Gedanken heilen lassen kann. Steht das im Koran oder bei diesem Wilber? Oder ist beides geeignet, um aus dieser verzwickten Schattenkommunikation raus zu kommen? |
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Hallo Donnerstag,
ich will nicht altklug erscheinen, aber laß es nicht gar so krachen. Außer es tut dir wirklich gut, dann muß sie das aushalten. Aber ich glaube, du fühlst dich auch nicht so gut dabei ? Sie erzählt immer den gleichen Unsinn, was solls. Vielleicht eine kühle Bemerkung: Wir haben Nil zur Kenntnis genommen, die übliche Aussage, diesmal in Form von ... . Es hilft ja eh nichts. |
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Schön-schön!
Erst wenn Kollegin Nil von irgendwoher (meistens von der Unterseite des Himmels) hereinge-»swingt« kommt kann man wirklich sicher sein, daß eine Diskussion ganz, ganz, aber wirklich ganz unten angekommen ist. Ick sach schomma: tschö-tschö! |
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Ist es manchmal interessant, den Abstieg, oder Abfluß zu verfolgen ?
Wer weiß, in welch luftigen Gefilden der Diskurs begann, bevorrrr errrr das rrr verlorrr und ein Diskus wurde ? |
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schrieb am
01.04.2011 um 00:12
@RdH
Ach Allah. Ich ignoriere den Nil sonst auch. Musste mir aber auch schon Sprüche von ihm anhören, für die es im RL entweder einen aufs Maul oder 'ne Anzeige gibt. Wer austeilen kann, muss auch einstecken können. Und wer das nicht kann ... es gibt genügend Foren für geistig Verwirrte. Obwohl, bei Lichte betrachtet, muss man schon irgendwie sagen: der Nil ist ganz richtig hier in der F.C. |
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Ich hatte dein Wohl im Auge.
So heftige Ausbrüche sind meist mit hoher Aktivität des vegetativen Nervensystems und Ausschütung von Magensäure begleitet. Nil muß es aushalten, sicher. Aber so allmählich... So wie ich es erlebte (s.o.) startet sie mit allgemeien Beschimpfungen, die kaum mit den aktuellen Kommentaren zu tun haben, oder negiert halt direkt, ohne irgendeine Gedankenarbeit, und postet dann Wilber. Wenn man das in einem Kabarett vorgeführt bekommt, lacht man sich tot. Aber sie meint es ja wirklich gut mit uns, mit ihrer Wilberei. |
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Ich probier's nochmal anders:
"...the sound and the fury signifying nothing." ( W.Shakespeare "MacBeth") |
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Verstehen Sie mich bitte nicht falsch, es soll keine Retour-Kutsche oder sowas sein. Eine Anregung vielleicht, und ich bin neugierig.
Wissen Sie auch eine Kommentar zu Nil ? |
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schrieb am
31.03.2011 um 23:44
Vielleicht sollte er nicht nur bei Shakespeare sondern auch mal bei Wilber nachlesen...da findet sich bestimmt die passende fünfseitige Passage - also echt von diesem Crackpot kriegt richtig Kopfschmerzen wenn man das liest - dann soll die Nil doch lieber den Koran zitieren, das macht mehr Sinn, denn wenn ich nochmal ein Wilber Zitat lesen muss trete ich bei Facebook der Gruppe "Boko Haram" bei!
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yallah!
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schrieb am
01.04.2011 um 00:13
Wieso? Ist dein Kamel eingeschlafen?
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schläfst du?
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Ich will auch mitspielen.
was bedeutet Yallah ? |
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@zephyr
hätten Sie Lust, mein Kommentator zu werden ? Das wäre doch cool, wenn Sie meine oder die von mir kommentierten Beiträge mit einem Zitat versehen würden ? |
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schrieb am
01.04.2011 um 15:46
yallah bedeutet (soweit ich weiß) schnell...
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kann auch: auf! los! bedeuten
und bezog sich auf den beitritt zu facebook... |
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Was ist eine Hybris ?
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de.wikipedia.org/wiki/Hybris
insbesondere "Im aktuellen Sprachgebrauch wird „Hybris“ als ein bildungssprachlicher Ausdruck für Vermessenheit und Selbstüberhebung verwendet, die zu einem schlimmen Ende führen werden. Beispiel: „Die Hybris, die uns versuchen läßt, das Himmelreich auf Erden zu verwirklichen, verführt uns dazu, unsere gute Erde in eine Hölle zu verwandeln.“ (Karl Popper)" |
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Hybris ~ Selbstüberschätzung... ist ein nicht uninteressanter Begriff.
Ausserdem stimme ich dem Lethe zu, was den Stolz angeht. |
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Gegen Stolz ist nichts einzuwenden, wenn er nicht als Rechtfertigung dafür benutzt wird auf andere herabzublicken. Wenn einer stolz auf seine Kinder ist, weil sie sich prächtig entwickeln, oder stolz darauf, dass er etwa aus armen Verhältnissen stammt und durch seine Arbeit es zu etwas gebracht hat, dann ist das auch OK. Wenn aber jemand mit seinem zugefressenen Hintern auf dem Divan hockt und meint stolz sein zu können, weil er Türke ist oder weil seine Eltern etwas erreicht haben während er zu faul ist mal erstmal unten anzufangen, dann hat er keinen Stolz sondern Komplexe. Vielleicht sollte der mal Wilber lesen, da findet sich bestimmt ein guter Tipp...LOL!
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Der liest doch jeden Tag Wilber, das braucht er für seine geistige Stabilität.
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schrieb am
01.04.2011 um 14:01
Dieser Kommentar wurde von der Moderation entfernt
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Man muß aber verstehen, daß mit Muha und Wilber gleich zwei von Cato's Feindbilder aufgeführt wurden. Da hätte ich auch überreagiert.
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Wenn einer mit der sensiblen Art, zu schreiben, von Muhabbecti (er ist außerdem noch Dichter), Probleme hat, möchte er sich einfach mit dem Rest der Zeitung beschäftigen und sich mit dem Rest der Blogger unterhalten.
Aber hören sie auf ständig seine oder von Anderen die Privatsphären zu verletzen. Das ist eine zutiefst primitive Art und Weise der Kommunikation. Also entweder lernen anständig zu kommunizieren oder lesen sie einfach den Rest der Zeitung und schreiben dort. Muhabbetci ist ja wohl nicht der einzige den sie lesen oder was ? Aber hören sie jetzt mal einfach auf..... Es ist doch ganz einfach..... einfach mal aufzuhören ? |
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Wenn es Sie wirklich gibt und sich nicht irgendjemand einen Spaß erlaubt würde ich Sie gerne mal auf ein Essen einladen, live und und in Farbe.
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@RdH
Vielen Dank für die Einladung:) Aber ich schaffe es gerade mal die langjährigen Freunde zu besuchen die ich habe:) Aber vielen Dank für die versöhnlichen Worte. Vielleicht kommt ja hier bei Muhabbetci doch noch der Frieden ihrerseits an und ein erwachseneres Miteinander auf. Wenn sich Jeder seiner eigenen Unzulänglichkeiten bewusster wird, wäre die Wahrscheinlichkeit einer tieferen und höheren gemeinsamen Kommunikation wohl gut möglich. Wir müssen es selbst vorleben und in den Bereichen wo wir es nicht können, denen zuhören die es können. Diese Art von Zurückhaltung ist nötig wenn nicht alles am Ende in Willkür und beliebiges Egosurfen heraus kommen sollen:) Sonst werden wie Sie sehen nur Profilneurosen befriedigt, statt GEISTiger oder Spiritueller/Religiöser, Wissenschaftlicher Austausch gefördert. MfG |
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Wie meinen Sie das jetzt, ich bin stolz Einwandererkind zu sein.
Wollen Sie damit sagen, dass die Deutschen wollen, dass Sie sich dafür schämen? Oder wollen Sie sagen, dass Sie heilfroh sind kein Deutscher zu sein, weil Sie sich dann für ihre Herkunft schämen müssten? **** Teile dieses Kommentars wurden von der Moderation entfernt |
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"Erst wenn Deutschland uns so akzeptiert und respektiert wie wir sind, erst dann werden wir sie so akzeptieren und respektieren wie sie sind." Dreister geht`s wohl kaum.
Ihr Vater wurde ja anscheinend von Deutschen hierher verschleppt. Er wird ja wohl kaum so dumm gewesen sein sich freiwillig den modernen deutschen Sklavenhaltern auszuliefern. Pech gehabt. **** Teile dieses Kommentars wurden von der Moderation entfernt |
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23.02.2012
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