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Blog von nachgetragen

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08.11.2011 | 20:53 nachgetragen
Ich habe erst durch diese Geschichte von der Existenz Ken Jebsens erfahren und kann und will deshalb hier nicht darüber urteilen, was er sonst tut und wie er es tut. Beim Lesen der bewussten Mail frage ich mich allerdings: Wie kann man jemandem unterstellen, den Holocaust zu leugnen, der fünf Absätze später schreibt, er habe mit Holocaust-Opfern gesprochen? Wer die Existenz von Holocaust-Opfern akzeptiert, kann wohl kaum als Leugner gelten. Vielleicht kann mir mal jemand diese Logik erklären.
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Fleischlos mit Hintertüre

16.08.2010 | 11:39 Maike Hank
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16.08.2010 | 18:46 nachgetragen
Ich denke, die einzige Möglichkeit, an den Bildern von Massentierhaltung und -schlachtung etwas zu ändern, sind Gesetze "von oben". Aller Aufklärung und quasi wöchentlichen Reißer-Sendungen über Tiert...
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16.08.2010 | 20:29 nachgetragen
Ich werfe für den zweiten Satz noch ein "zum Trotz" hinterher.
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Agenten und Geräte

Kultur | 15.08.2010 | 11:00 Katrin Schuster
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16.08.2010 | 19:13 nachgetragen
"Welche Bücher man liest, wird am Ende also davon abhängen, welches Gerät man benutzt." Wird es eben nicht. Dass irgendjemand, der gern liest, sich den neuesten Thriller-Bestseller entgehen lässt, nur weil es eine Systeminkompatibilität gibt, halte ich für sehr unwahrscheinlich (oder käme jemand auf die Idee, auf die Musik seiner Lieblingsband zu verzichten, nur weil das Dateiformat nicht stimmt?). Und deshalb ist "Und von Verlagen und Buchhandlungen wird vielleicht einfach keine Rede mehr sein." ebenso unwahrscheinlich.
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Fleischlos mit Hintertüre

16.08.2010 | 11:39 Maike Hank
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16.08.2010 | 18:46 nachgetragen
Ich denke, die einzige Möglichkeit, an den Bildern von Massentierhaltung und -schlachtung etwas zu ändern, sind Gesetze "von oben". Aller Aufklärung und quasi wöchentlichen Reißer-Sendungen über Tiertransporte und Co. hat sich doch bisher kaum etwas geändert. Verdrängung rules, wegklicken ist einfach. Steigt der Preis für Fleisch durch artgerechte Tierhaltung in reelle Bereiche, regelt sich die Sache mit der Menge auch ganz schnell.
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Dürfen wir Tiere töten?

15.08.2010 | 16:37 Kathrin Zinkant
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16.08.2010 | 12:13 nachgetragen
Aus der völlig richtigen Tatsache "Allein der Anspruch des Menschen auf Lebensraum ist mit dem Tod von Tieren verbunden" das Recht herzuleiten, den Rest ruhig gleich auch noch zu metzeln, finde ich ... nun ja, ziemlich bescheuert. @silent_marc "Andererseits habe ich gelesen (Internet-Quelle kann ich leider nicht mehr nennen), dass die Agrar-Flächen, die z.B. für Soja-Anbau benötigt werden im keinen Verhältnis dazu stehen, was man für den Viehbedarf an Fläche aufbringen muss." Die Fläche für Soja-Anbau ist so groß, weil damit das Vieh gefüttert wird. Sie haben recht, der Bedarf an "Stellplatz" fürs Vieh ist im Vergleich dazu deutlich geringer. Ganz abgesehen von der Soja-Produktion für "Biodiesel". www.brot-fuer-die-welt.de/ernaehrung/4468_4794_DEU_HTML.php www.wwf.de/fileadmin/fm-wwf/pdf_neu/HG_Sojaanbau_am_Amazonas.pdf Natur ist nicht lieb, nett und romantisch. In der Natur wird gejagt, gestorben und gefressen. Das Hauptargument contra Fleischkonsum liegt weniger darin, dass das Töten von Tieren "böse" ist, sondern darin, dass die eigene Art, nämlich die Menschen in den ärmeren Ländern, wegen des Fleischkonsums der reichen Länder hungern und verhungern. (Darüber, dass Massentierhaltung inakzeptabel ist, braucht hier wohl nicht diskutiert zu werden, deshalb lasse ich das Thema mal außen vor.) Nie war es einfacher sich zu informieren als heute.
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