Nashira

Ama et fac quod vis!

06.02.2012 | 11:30

Wenn ich einmal alt bin ...

 

Was machen Sie im Alter? Sagen wir so  zirka ab Mitte Sechzig aufwärts.  Die es schon sind, können real darüber schreiben. Diejenigen, denen es noch bevorsteht,  könnten sich aus guten Gründen Gedanken darüber machen. Wie will man leben? Denn je öfter man intensiv an die eigenen Wünsche denkt, umso mehr streben sie nach Leben und wollen Realität werden.

 

Mich interessiert, wie die „Alten“, die hier den „Freitag“ lesen,  jetzt schon leben! Was  haben sie tatsächlich verändert, das grundsätzlich anders ist als früher? Wurden Träume verwirklicht? Oder blieb der Traum ein Traum, weil dann doch Kraft oder Motivation oder Geld  fehlten, als man zeitlich endlich konnte!

 

Mich interessiert aber auch, wie sich die noch-nicht- „Alten“ sich im Jetzt bereits diese eigene Zukunft einmal vorstellen. Ich poste meine derzeitigen Vorstellungen hier ebenfalls.

 

Versuch einer kleinen Serie unter dem Motto:

 

„Wenn ich einmal alt bin …“

 

 

Wenn ich einmal alt bin - … dann werde ich unser Haus lebendig „bestücken“.

 

Jeweils zwei Künstler aus zwei völlig unterschiedlichen Sparten  werden für je drei Wochen während der vier Jahreszeiten eingeladen, eine intensive Zeit hier bei mir zu verbringen. Ein neues Umfeld für einen neuen Schaffensimpuls und einen lebendigen Austausch. Man darf mitarbeiten oder sein eigenes Ding machen. Die Freiheit steht als Überschrift. Der große Garten  bietet je nach Jahreszeit wunderbare Köstlichkeiten. Nahe der Streuobstwiesen am Rande eines Dorfes darf der Genuss zur sinnlichen Freude auch für den Gaumen werden. Von einem gluckernden, gurgelnden  Bach bewohnt, schenkt  der Boden zahme und wilde Erdbeeren, Blaubeeren, Johannisbeeren, Stachelbeeren, Himbeeren, Travertiner Trauben, Brombeeren, Pflaumen, Rhabarber, Äpfel, Birnen, Kiwis, Pfirsiche, Kirschen süß und rot. Salate aller Art, Gurken, Zucchini ein reichhaltiger Kräutergarten, Holunderblüten, Nüsse – alles jeweils zu seiner Zeit – auch locken ebenso wie Aprikosen oder die süßen winterharten Shiva Kakis aus Fernost und vieles mehr, das man essen, lieben, genießen kann. Es will jedoch auch gehegt und gepflegt sein. Die Künstler mögen es besingen, malen oder einfach nur in den Mund stecken. Sie mögen es auch behacken und beharken, bewässern und beschwören, wenn sie nicht gerade dem Zauber der eigenen Kunst erliegen, die Vorrang hat. Hin und wieder besucht uns ein Eisvogel, Dauergäste sind wilde und zahme Tauben, Rotkehlchen, Spatzen, Amseln, Bienen, zwei Eichhörnchen, Iltisse - tja und auch die Maulwürfe und Nacktschnecken, die mich herausfordern.

 

So klein der Bach ist, er ist gesund. Die Quelle nur wenige Kilometer oberhalb. Wasserasseln und Bachflohkrebse, Insektenlarven eine sich hin und wieder zeigende  kleine Schlange (vermutlich eine Ringelnatter). Sommers kommt das Bier in den Bach. Am Etikett zeigen sich die Bachbesucher in voller Pracht. Sie werden sorgfältig abgewaschen und dürfen sich in ihre Nischen verkriechen. Prost! Ein kühles Blondes aus dem Bach ist köstlich bei über dreißig Grad!  Kreuzottern, Echsen und Rudel von Wildsäuen und Rotwild sind 15 Fußminuten Kilometer weiter anzutreffen. Wer reiten möchte: bitteschön, Ställe sind nebenan! Und gleich zwei weitere Reiterhöfe in der Nähe.

 

Im Herbst toben hin und wieder heftige Winde durch die mächtigen Fichten, die ihre neugierigen Zweige weit über 20 m hoch in den Himmel strecken und unten  das geschlagene Holz für die beiden Kamine beschirmen. Drei Jahre Trockenzeit verordnen wir uns selbst der Umwelt zuliebe.  Sieben bis zehn Festmeter für die Öfen sind jährlich zu schlagen. Dies im Dezember oder Januar, wenn auf das selbst gemachte Sauerkraut zurückgegriffen wird, das Wildbret, den selbst gebrannten Hochprozentigen, mal mit Nüssen, mal mit Holunderblüten oder Beeren und das frische Brot. Wollen die Gäste gerne selbst mal ran: Wohlan! Man kann seine Muskeln beim Axtschwingen testen, die Apfelpresse bedienen und auch der Traktor erfordert eine gewisse Geschicklichkeit auf den Waldwegen.

 

Sonne und Ruhe. Oder Wind und Getöse. Oder Schnee und Vollmond. Oder Regen mit Bogen. Jede Jahreszeit ist schön. Jeder Tag, jede Nacht, wenn man die Schönheit nur sucht.  Kein Durchgangsverkehr. Nebenan der Dorfteich.  Nicht einmal Gardinen braucht es.

 

Später einmal werde ich so leben wollen. Es soll ein Impulsgarten werden. Alles soll Takten mit der Natur. Wechselnde Besucher, die ihr Schönstes  bringen – ihre eigene Authentizität – natürlich auf der Basis sozialer Reife.  Schnittstellen und  fruchtbare Überschneidungsknoten wird es geben. Für kurze Zeit den Atem eines anderen Lebens atmen. Instinkte neu beleben, Antriebe verstärken und abends hin und wieder todmüde ins Bett fallen. Muskelkater vielleicht bei Ungeübten, satt angereicherte Sauerstofflungen. Körperstellen spüren, die man vergessen hatte oder Hirnareale, die auch noch ganz anderes als das Gewohnte denken wollen. Satt an allem. Erfrischt und mit neuen Geistesblitzen durchtränkt. Der Platz ist da, die eigene Kunst darf sich entwickeln, selbst wenn sie ruht oder sich mit neuen Schwingen erhebt. Und immer wieder zurück zur Natur eines natürlichen Alltags, wo das Holz gespalten,  die Erde umgegraben sein will. Die Tomaten wollen begossen, der Feldsalat ausgesät, das Essen bedankt, der Tag gelobt, die Nacht gesegnet und die Träume von den Sternen durchwebt werden.

 
Senden Bookmarken Drucken
Kommentare
Ismene schrieb am 06.02.2012 um 11:43
Hallo Nashira,

das ist ja mal eine wundervolle Idee! Ich kann mir beim Lesen gur vorstellen, was da möglich sein kann.

Hoffentlich gelingt es!

Wenn ich alt bin, werde ich nach Afrika gehen. Das will ich schon, seit ich jung war. Mal sehen, ob das noch was wird.

Liebe Grüße

Ismene
Nashira schrieb am 06.02.2012 um 11:46
Liebe Ismene,

verraten Sie uns, was Sie dort machen wollen? Ich finde die Idee spannend und würde gern wissen, was macht man als "alter" Mensch wo in Afrika? Und warum Afrika? Dürfen wir etwas von der Lebendigkeit Ihrer Vorstellung erhaschen?

lg nash
Ismene schrieb am 06.02.2012 um 12:00
Naja, da muss ich ja mal richtig überlegen, damit ich das einigermaßen strukturiert hinkriege.

Ich bin schon ziemlich früh dahinter gekommen, wie gut ich es habe und wie priveligiert ich lebe. Ich habe noch einiges "zurückzugeben". Und ich wollte eigentlich immer schon "Entwicklungshilfe" machen, aber (hoffentlich klingt das jetzt nicht überheblich, denn so ist es nicht) ich wollte das immer machen, wenn ich alt bin und alles geschafft habe, was man so schaffen muss: Haus bauen, Kinder großziehen, guten Job finden (heute sehe ich das etwas anders, aber gut). Ich hab so die Vorstellung, das wir immer den Menschen sagen, was sie wie machen müssen, damit es ihnen besser geht (so in dem Sinne von "wir sind schlau und wissen, wie's geht und zeigen euch das jetzt mal") und schon als Jugendlich das vage Gefühl, dass es das nicht sein könne. Und so ist die Idee gewachsen, erst nach Afrika zu gehen, wenn ich alt bin, in der Hoffnung, dann auch "demütiger" da sein zu können und akzeptieren zu können, dass Hilfe vielleicht für den, der sie braucht, gar nicht das ist, was ich mir vorstelle.

Ganz konkret ist diese Idee aber noch nicht, weil hier noch so viel zu tun ist. Doch je älter die Kinder werden, umso mehr beginne ich zu schauen, in welche Richtung das konkret gehen könnte.

liebe Grüße

Ismene
Nashira schrieb am 06.02.2012 um 12:09
Ein supertoller Ansatz, der mich beeindruckt, die Sache "so" von der Motivation her anzugehen. Das sind dann die Altersreifeleistungen... demütig werden, die eigenen Privilegien nicht nur zu realisieren, sondern in eine Transformation durch Schenken an andere zu kommen und durch das Beschenken wieder reicher zu werden, selbst für den Preis eines eventuellen Irrtums!

Toll!
lg nash
Ismene schrieb am 06.02.2012 um 12:15
Schau'n wir mal.

Aber wenn ich dann wieder zurück bin, komme ich bei Ihnen vorbei und schau nach dem Garten. Bestimmt bringe ich dann auch ein afrikanisches Rezept mit ....

;-)

Liebe Grüße

Ismene
kenua schrieb am 07.02.2012 um 22:55
Nashira schrieb am 08.02.2012 um 01:22
ah ja... das hatte ich gestern in yahoo auch gelesen und hat meine Aufmerksamkeit soweit erregt, dass ich es nochmals mit Freunden besprechen werde...

Es verwundert mich keinesfalls, es war mir klar, dass es genau darauf hinauslaufen würde (manchmal bin ich laienhafte Hellseherin mit Volltreffern!)... Aber das ist es ja nicht, es zu wissen! Es ist die Kunst, es am Ende nicht sagen zu müssen!

Den Mut vorher aufzubringen und nicht am Ende drüber traurig zu lamentieren.

Meine Frage jedoch zielte darauf, was man im Alter MACHT und genau nicht, was man NICHT MACHT.... und sich nicht traut usw.

:-)
kenua schrieb am 08.02.2012 um 13:22
Entschuldigung, ich wollte nur mal einen lässigen Beitrag hinwerfen, ohne genauer nachzudenken.

Ihre Frage geht aber daneben: viel wichtiger ist es, was man in der Gegenwart macht. Ich versuche gerade, meine bewußte Präsenz zu stärken, und das wiederumg heißt, möglichst intensiv im Hier und Jetzt zu sein.
Dann ergibt sich das mit dem Alter sowie so, es ist auch nicht so wichtig, was man tut, sondern wie man es macht.
Dazu wiederum braucht es aber, für mich jedenfalls, Yoga, Meditation und dann nicht vor den ungeliebten Pflichten davonlaufen.
Je mehr das geht, desto mehr Spaß und Freude machen die gleichen Dinge, die ich sonst immer vor mir herrschiebe.
Trotzdem, viel Erfolg mit deinen Aktionen.
Du quirlst die üblichen Fragen recht nett durch, viel Spaß noch.
Nashira schrieb am 08.02.2012 um 13:36
Hallo Kenua

"viel wichtiger ist es, was man in der Gegenwart macht. Ich versuche gerade, meine bewußte Präsenz zu stärken, und das wiederumg heißt, möglichst intensiv im Hier und Jetzt zu sein."

volle Zustimmung... aber meine Grundfrage ist deswegen ja immer noch nicht falsch... ich wollte ja nur wissen "was" dieses "was" denn so im Einzelfall bedeutet und ob Menschen, die oft ein langes Leben lang wegen bestimmter Lebensweise ihre Träume nicht leben konnten, es jetzt noch versuchen umzusetzen. Ihren Traum nicht träumen, sondern leben - und wenn ja, wie!

Da widerspricht sich gar nichts mit Ihren richtigen Hier-und-Jetzt-Überlegungen, die ich ausdrücklich doch befürworte in ihrer Qualität.

:-)
GEBE schrieb am 08.02.2012 um 13:54
Ewigkeit ist j e t z t !
Nashira schrieb am 08.02.2012 um 14:29
... und überall oder nirgends, damit wir auch noch die Raumfrage dabei geklärt haben :-)
Nashira schrieb am 08.02.2012 um 14:32
ach ja, Herr Gebe, wenn Sie Zeit und Lust und Laune haben, würde mich die von Herrn von Grote gestellte Frage, "was ist Bewusstsein" in meinem Bewusstseins-Freitag-Frage-Blog mal aus Ihrer Sicht interessieren.

Könnte ja spannend werden, was Sie uns zu sagen haben und wie sie es für sich (oder allgemeingültig?) formulieren.
GEBE schrieb am 08.02.2012 um 14:53
Liebe Nashira,

gerne doch tue ich das und erledige es gleich hier.

Wie wäre es hiermit? -:

‚Bewußtsein ist zugleich Selbstbewußtsein, denn es muß ja wahrgenommen werden, Es kann von einem bewußtsein nicht die Rede sein, wenn es nicht selbst in der eigenen Wahrnehmung liegt. Und hierbei ist etwas gegeben, was einen sehr großen Irrtum in sich birgt, der gepflogen wird, nämlich zu meinen, die Kausalität von Ursache Wirkung, sei immer in eben dieser Abfolge gegeben.
Der Begriff der Wirkung ruft jedoch den der Ursache hervor, und ich suche dann nach dem verursachenden Umstand.
Diese Begriffe, Ursache und Wirkung, kann ich aber niemals durch bloße Beobachtung, und erstrecke sie sich auf noch so viele Fälle, gewinnen. Die Beobachtung fordert das Denken heraus, und erst dieses ist es, das einem den Weg weist, das einzelne Erlebnis an ein anderes anzuschließen.
Wenn man z.B. von einer „streng objektiven Wissenschaft“ forderte, daß sie ihren Inhalt nur der Beobachtung entnehme, so muß man zugleich fordern, daß sie auf alles Denken verzichte. Ein solcher Wissenschaftler würde nur die Dinge anglotzen können, nicht aber zu ihnen in ein vergleichendes Verhältnis treten können.

Das Denken geht seiner Natur nach über das Beobachtete hinaus.

Das menschliche Bewußtsein ist der Schauplatz, wo Begriff und Beobachtung einander begegnen und wo sie miteinander verknüpft werden.

Dadurch ist aber dieses (menschliche) Bewußtsein zugleich charakterisiert. Es ist der Vermittler zwischen Denken und Beobachtung. Insoweit der Mensch einen Gegenstand beobachtet, erscheint ihm dieser als gegeben, insoweit er denkt, erscheint er sich selbst als tätig.

Er betrachtet den Gegenstand als Objekt, sich selbst als das denkende Subjekt. Weil er sein Denken auf die Beobachtung richtet, hat er Bewußtsein von den Objekten; weil er sein Denken auf sich richtet, hat er Bewußtsein seiner selbst oder Selbstbewußtsein! (Also Bewußtsein seiner selbst.)
Das menschliche Bewußtsein muß notwendig zugleich Selbstbewußtsein sein, weil es denkendes Bewußtsein ist. Denn wenn das Denken den Blick auf seine eigene Tätigkeit richtet, dann hat es seine ureigene Wesenheit, also sein Subjekt, als Objekt zum Gegenstande.

Nun darf aber nicht übersehen werden, daß wir uns nur mit Hilfe des Denkens als Subjekt bestimmen und uns den Objekten entgegensetzen können. Deshalb darf das Denken niemals als eine bloß subjektive Tätigkeit aufgefaßt werden. Das Denken ist jenseits von Subjekt und Objekt. Es bildet diese beiden Begriffe ebenso wie alle anderen. Wenn wir als denkendes Subjekt also den Begriff auf ein Objekt beziehen, so dürfen wir diese Beziehung nicht als etwas bloß Subjektives auffassen. Nicht das Subjekt ist es, welches die Beziehung herbeiführt, sondern das Denken.’
Nashira schrieb am 08.02.2012 um 15:03
Zuverlässig schwierig! Man kann Wetten darauf eingehen.

Herzlichen Dank Herr Gebe. Da es IHR Beitrag ist, möchte ich fragen, ob Sie ihn nicht doch in den noch aktuellen Blog hinüber kopieren möchten. Ich würde es sehr begrüßen. Ich würde auch gern Fragen dazu stellen - auch wenn dann das Gleiche passieren kann wie im Falle der Zeit/Nichtzeit-Frage wo ich die Akausalität ja auch schon angesprochen hatte, die hier bei Ihnen ja auch wieder auftaucht im Zusammenhang mit Denken (es scheint mir der gleiche Urgrund zu sein) - selbst wenn wir mit verschiedenen Begriffen hantieren.

Überlegen Sie sich bitte, ob nicht auch noch ein paar andere Leser mehr diese Definition lesen können, da sich hier vermutlich außer Ihnen und mir im Moment nur noch Kenua einfindet.
GEBE schrieb am 08.02.2012 um 15:20
Zuverlässig beständig, möchte ich eher sagen. :-)

Nun sind ja diese Gedanken [Sie nennen es Definition(en)], liebe Nashira, Binsenweisheiten, die ich schon sooo oft geschrieben, besprochen, bediskutiert, an- und aufgeführt und verbreitet habe (auch hier an einigen Stellen in diversen Blogs der Community beim derFreitag), daß man mich nächtens wecken könnte um aus dem Stand eine Vorlesung dazu zu halten. Großes Interesse habe ich deshalb nicht, ihn jetzt noch anderweitig einzustellen. Es fehlt ja bekanntermaßen oft am denken können und am gleichsam grundlegenden Einmaleins philosophischer (dialektischer) Denkhaltung, die mich nicht mehr reizen per Disput erst einmal aufzubauen.

Sie dürfen aber den Kommentar gerne rüberkopieren. Ich schaue dann mal vorbei.
:-)
mathias schrieb am 15.02.2012 um 17:15
Beim Lesen eures spannenden Gedankenaustausches ist mir der Dialog zwischen den 3 Frauen unterschiedlichen Alters eingefallen. Die 25jährige sagt: „Die schönste Zeit meines Lebens, meine Teenagerzeit, liegt hinter mir“. Die 40jährige erwidert: „Die schönste Zeit meines Leben erlebe ich gerade jetzt“. Die 62jährige bemerkt voller Selbstbewußtsein: „die schönste Zeit meines Lebens liegt immer vor mir“

Mit 48 Jahren habe ich mich dazu entschlossen, mein Leben zu verändern. Ich habe den Schritt über den großen Teich gewagt und lebe, liebe und arbeite seit ein paar Jahren in Südamerika.
Die Umgebung, das Klima und vor allem die Mentalität der Menschen sagen mir sehr zu. Mit jedem neuen Zeitsprung wird mir klar, das ich mir mit der Veränderung etwas gutes getan habe.
Es war sozusagen eine lohnende Maßnahme zur Altersvorsorge, wozu eben auch die Frage gehört, wo ich die Voraussetzungen finde, die für die persönliche Lebensgestaltung wichtig sind.
Nashira schrieb am 17.02.2012 um 00:15
Schön, Mathias, dass Sie sich noch gemeldet haben. Ich hätte gern viele persönliche Geschichten gelesen. Südamerika und das Glück gefunden?!... Es liest sich sehr zufrieden.
Herzlichen Dank und Gruß aus der alten Heimat
Nashira
Ich bringe gute Nachricht! Sollte sie schlecht in Ihren Ohren klingen, liegt es nicht an der Nachricht, sondern an der falschen Interpretation der Schallwellen in Ihrem Innenohr
Ort:
Bonn
Mitglied seit:
26.01.2012
Zuletzt aktiv:
29.05.2012
Status:
Bloggerin
Aktivität:
Beiträge: 12
Kommentare: 308
Logbuch
21:20
fahrwax hat gerade einen Kommentar geschrieben.
21:19
fahrwax hat gerade einen Kommentar geschrieben.
21:12
sandruhm hat gerade einen Kommentar geschrieben.
21:11
hardob hat gerade einen Kommentar geschrieben.
21:11
Untitled hat gerade einen Kommentar geschrieben.
Jürgen Roth Gazprom – das unheimliche Imperium Westend Verlag 2012

316 Seiten. Gebunden.

19,99
 
Das Imperium Gazprom verfügt über eine eigene Armee und einen mächtigen Geheimdienst. An verantwortlichen Positionen arbeiten ehemalige KGB-Agenten, sein privater Besitz ist absolut geschützt, die Verantwortlichen sind unantastbar. Mit Hilfe williger deutscher und europäischer Industrieller versucht es, den Energiemarkt zu monopolisieren und die Verbraucher abzuzocken. Jürgen Roth enthüllt, wer hinter den Kulissen die Fäden zieht >> mehr
Arte-Kooperation

portlet_ArabienArte.png

portlet-gaertnerbuch.png

wir müssen reden

Probe-Abo

probeabo260x120.jpg

Aktuelle Ausgabe bestellen
Der gefährlichste Mann Europas?

Ausgabe 21/2012
24.05.2012

keine Versandkosten
kein Aufpreis

Einzelpreis: 3.60 €

>> bestellen
der Freitag Kollektion

Freitag-Kollektion_Gaertner.jpg

Arte

portlet_arte+zeile.pngportlet_arte+zeile.png

Freitag-Buchshop.png

 
 
 
 
© der Freitag Mediengesellschaft mbH & Co. KG