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Gefährliche Tendenzen

Politik | 23.03.2012 | 12:10 Martin Glasenapp
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24.03.2012 | 13:09 Malte Krøgergaard
So weit ich weiß, ist Assads Konfession die der Alawiten, nicht Aleviten. Bin zwar kein Experte auf diesem Gebiet, aber bis jetzt ist mir im Zusammenhang mit Assad nur die Schreibweise "Alawiten" bege...
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30.03.2012 | 10:04 nbo
es gibt aleviten und alawiten. glaubt man der wikipedia, sind letztere eine variante der aleviten. de.wikipedia.org/wiki/Nusairier
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Der User unter Generalverdacht

Wochenthema | 26.01.2012 | 07:00 nbo
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26.01.2012 | 13:33 abghoul
Da fragt man sich was wird als nächstes kommen? AGEWV (Allgemeines Gesetzliches Erinnerungs Wiedergabe Verbot) Die Wiedergabe von Themen, Inhalten und Melodien von urheberrechtlich geschütztem Materi...
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26.01.2012 | 14:11 nbo
Habe vor zwei Tagen die BBC-Serie Black Mirror gesehen. In Folge 3 gibt es einen Erinnerungschip, samt Fernbedienung zum Hin- und Herspulen und Projektionsmöglichkeit auf Großbild-Displays, um andere an seiner eigenen Erinnerung teilhaben zu lassen. Die Filmindustrie wird so etwas nie zulassen, sonst könnte man einen gestreamten Film mit Freunden so oft anschauen, wie man will, ohne zu bezahlen. Da könnte ich sogar der MPAA etwas Positives abgewinnen.
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Der User unter Generalverdacht

Wochenthema | 26.01.2012 | 07:00 nbo
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26.01.2012 | 14:08 nbo
Alles ist noch nicht verloren: Unterzeichnet hat die Delegation im Namen von EU-Kommission und EU-Rat. Das EU-Parlament hat noch nicht entschieden. Außerdem hat das niederländische Parlament bereits Ablehnung signalisiert.
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Die Menschen hinter dem Zeug

Politik | 10.08.2011 | 17:10 Zoe Williams
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11.08.2011 | 11:18 linksgang
Mustermann bringt es exakt auf den Punkt. Ist das Thatcher-Zitat ("Es gibt keine Gemeinschaft, nur Individuen. Gier ist gut.") verbürgt oder auch hier "nur" auf den Punkt gebracht?
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14.08.2011 | 20:19 nbo
Thatcher sagte 1987 in einem Interview: "...so they are casting their problems on society and who is society? There is no such thing! There are individual men and women and there are families and no government can do anything except through people and people look to themselves first. ..." Nachzulesen mit Quellenangabe unter en.wikipedia.org/wiki/Margaret_Thatcher#Legacy Thatcher spricht von Gesellschaft, nicht von Gemeinschaft. Zum Unterschied zwischen beiden Konzepten ist bereits Etliches geschrieben worden, u.a. von Helmut Plessner (de.wikipedia.org/wiki/Grenzen_der_Gemeinschaft).
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Wikileaks' vulgäre Vorstellung von Transparenz

03.12.2010 | 16:22 nbo
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08.12.2010 | 12:22 Columbus
Immer mit der Ruhe lieber Niels Boeing, Sie lesen ja auch nur Zeitung und die Zeitungen, egal in welcher Form. Sogar recht viele berichteten und die wählten auch aus den Leaks aus. - Bezüglich des Sp...
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09.12.2010 | 18:19 nbo
Lieber Columbus, vielen Dank für Ihre klärenden Worte, die ich durchaus schlüssig finde. Wir müssen abwarten, ob sie sich bewahrheiten. Ich glaube aber schon, dass es einen Spielraum gibt, "wieviele Köpfe" ein Projekt, eine Bewegung präsentiert. In der Hamburger "Recht auf Stadt"-Vernetzung haben wir uns dagegen entschieden, irgendwelche Sprecher oder Repräsentanten zu bestimmen. Die Medien haben damit ihre Schwierigkeiten. Wirkungslos ist Recht auf Stadt deswegen nicht. Aber vielleicht funktioniert das nur lokal. Die Zapatisten haben es im größeren Maßstab ebenfalls anders gemacht. Es war ja keine lustige Maskerade, für die sich Subcomandante Marcos entschieden hatte, sondern Konzept. Ich bin in den Fragen der Repräsentation und Gegen-Macht ganz bei John Holloway. Vielleicht ist das naiv. Ich weiß es nicht. Aber anders sehe ich nicht, wie man aus dem Spiel der medialen Verwurstung und aus der Bedrohung massiver Gegenschläge (wie jetzt auf Wikileaks) herausfinden könnte. Viele Grüße, nbo
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Wikileaks' vulgäre Vorstellung von Transparenz

03.12.2010 | 16:22 nbo
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08.12.2010 | 12:22 Columbus
Immer mit der Ruhe lieber Niels Boeing, Sie lesen ja auch nur Zeitung und die Zeitungen, egal in welcher Form. Sogar recht viele berichteten und die wählten auch aus den Leaks aus. - Bezüglich des Sp...
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09.12.2010 | 11:57 nbo
Lieber Columbus, Sie schreiben: "Dass Assange in einem Interview erklärt, den Kapitalismus nicht abschaffen zu wollen, erklären Sie zum Kritikpunkt!" Ja, sicher ist das für mich ein Kritikpunkt. Wenn Sie es nicht kritisieren wollen, ist das auch in Ordnung. "Nur freierer und transparenterer Kapitalismus reicht Ihnen nicht?" Mir und manchen anderen nicht. Ein Grundzug des Kapitalismus ist die Kapitalakkumulation, die zu Machtungleichgewichten führt. Rührt ein "freierer und transparenterer" Kapitalismus an dieser? "Derzeit gibt es aber auf dieser Erde nur eine verschwindend geringe Anzahl an Menschen, die den Kapitalismus abschaffen wollen..." Da bin ich mir nicht mehr so sicher. Sie schreiben noch: "Ich vermute aber, es hat Sie nur John Perry Barlow wirklich aufgeregt, der sie rekrutieren wollte." Das hat mich in der Tat aufgeregt, aber längst nicht nur. Meine grundsätzlichen Bauchschmerzen mit Wikileaks sind älter, und ich habe sie an anderer Stelle im Sommer geäußert. www.heise.de/tr/blog/artikel/Der-Cyberwar-des-Julian-Assange-1046601.html Barlow hat seinen Satz auf meine Nachfrage hin präzisiert, und in dieser Formulierung verstehe ich ihn besser: "if they can silence WikiLeaks, they can shut anyone up. Don't fight for Assange. Fight for yourself." Viele Grüße, nbo
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Wikileaks' vulgäre Vorstellung von Transparenz

03.12.2010 | 16:22 nbo
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08.12.2010 | 20:38 keiner
@ nbo Da Sie noch immer durch nichts zu verstehen geben, dass Sie 'in dem bisher Geschriebenen' 'Argumente entdeckt' hätten, die Sie 'die Dinge plötzlich anders sehen' liessen, finden Sie vielleicht d...
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09.12.2010 | 11:40 nbo
Lieber keiner, ich habe Ihre Kommentare gelesen und finde sie bedenkenswert und belesen. Entdecke viel Interessantes drin. Sie schreiben: "'Vulgär', ursprünglich verstanden also ‘in der Sprache des gemeinen Volkes’, nutzen Sie ganz im Sinne der ‘gehobenen’ Gesellschaft, zur Abgrenzung und dem damit verbundenen Machterhalt nämlich." Guter Punkt. Der geht an Sie. Denn um Macht und Gegen-Macht geht es mir vor allem. Das wollten Sie doch gerne einmal lesen, dass ich an einer Stelle klein beigebe, nicht wahr? Aber der Punkt geht ehrlich gemeint an Sie. Nichtsdestotrotz wundert mich, dass Sie über mein "Gemaule" nun am Ende der Postings selbst etwas maulig und gar persönlich werden, wenn Sie mir implizit vorwerfen, besser solche Artikel wie den über das Cloud-Busting zu schreiben statt diesem, nun ja, Gemaule eben. Ich werde diesen Community-Blog gerne für weiteres Gemaule nutzen. Denn darum geht es hier: subjektive Einwürfe, Debatte, Streit. Artikel können wir alle anderswo schreiben – und selbstverständlich anders. Eine Frage noch: "Überläufer" - wohin? Viele Grüße, nbo
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Wikileaks' vulgäre Vorstellung von Transparenz

03.12.2010 | 16:22 nbo
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08.12.2010 | 16:09 Emma in Uniform
@nbo Was für eine unterdurchschnittliche Recherche. Der Nährwert der State Logs soll nicht mehr als was enthalten? "Das lässt sich von den State Logs allenfalls hinsichtlich der Bespitzelungsversu...
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09.12.2010 | 11:24 nbo
Liebe emma in uniform, von meinem "sicheren Schreibtisch" aus möchte ich nur noch einmal klarstellen: "Die Idee einer Whistleblower-Plattform im Netz gegen staatliche und ökonomische Macht (und deren Missbrauch) ist zeitgemäß, notwendig und sinnvoll." Das steht ausdrücklich oben in meinem unterdurchschnittlich recherchierten Text. Wir sind doch hier in dieser Diskussion längst weiter, als uns entweder bedingungslos pro oder klar contra Wikileaks zu positionieren. Sie schreiben: "Dass die Mitarbeiter von Wikileaks, so wie auch ihr Gründer nur Menschen sind, die unter enormen Belastungen, unter Aufwendung ihrer persönlichen Freiheit und ihrer Zivilcourage dieses bislang einzigartige Projekt lanciert haben und natürlich auch Fehler begehen,..." Mit seinen Mitstreitern ist Assange bekanntlich nicht zimperlich umgegangen. www.wired.com/threatlevel/2010/09/wikileaks-revolt/ "...sich spalten (so dass als positives, progressives Ergebnis unabhängige Ableger von Wikileaks entstehen), nein, nein, dass wird nicht erwogen." Dass sich das Wikileaks-Projekt dezentralisiert, z.B. durch die Arbeit von Domscheit-Berg, ist hervorragend. Genau dafür hatte ich mich oben auch ausgesprochen. Aber ich muss darin jetzt nicht ein weitsichtiges Verhalten von Assange anerkennen. Ansonsten: Was wir von Guttenberg zu erwarten haben, war wohl schon vor Cablegate klar, oder etwa nicht? viele grüße, nbo
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Wikileaks' vulgäre Vorstellung von Transparenz

03.12.2010 | 16:22 nbo
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03.12.2010 | 17:21 j-ap
Hier stimme auch ich ausdrücklich zu (wobei ich die Sache mit der Legitimierung für komplett vernachlässigbar halte und deshalb weggelassen habe):Aber eben nicht als One-Man-Infowar, nicht als Gegen-M...
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06.12.2010 | 15:27 nbo
@thinktankgirl @keiner Diese Passage hatte ich auch gelesen. "However, it is worth noting that in yet-to-be-published parts of the cablegate archive there are indeed references to UFOs." Wikileaks könnte auf die Veröffentlichung der "Ufo"-Kabel verzichten, wenn es sich bei dem Thema um Weirdo-Kram handelt. Er kündigt ihre Veröffentlichung aber an: yet to be published. Er hätte auf diesen Satz auch ganz verzichten können. Hat er aber nicht: Assange weiß doch, wie die Medien funktionieren, dass sie darauf anspringen. Beim "Bildzeitungsscheiß" spielt er mit. Im übrigen ist das nur ein Beispiel von mehreren. Dabei geht es nicht darum, ob er selbst an Ufos glaubt, selbst ein Spinner ist. Habe ich das irgendwo geschrieben? Ich habe seine Scoop-Taktik kritisiert. Na, hier werden wir wohl keinen common ground erreichen.
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Wikileaks' vulgäre Vorstellung von Transparenz

03.12.2010 | 16:22 nbo
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03.12.2010 | 17:21 j-ap
Hier stimme auch ich ausdrücklich zu (wobei ich die Sache mit der Legitimierung für komplett vernachlässigbar halte und deshalb weggelassen habe):Aber eben nicht als One-Man-Infowar, nicht als Gegen-M...
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06.12.2010 | 13:30 nbo
Noch eine Ergänzung zur Personalisierung: Ich halte es durchaus für möglich, dass eine vielköpfige Operation wie Wikileaks ohne zentrale/n Sprecher/in auskommen kann. Es wäre ja möglich, den Medien wechselweise regionale Vertreter zu präsentieren.
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Journalist, Technikbeobachter, Lomunaut.
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hardob hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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schlesinger hat gerade einen Blogbeitrag erstellt.
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fahrwax hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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