Nein, keine Angst, dies wird nicht der zehntausendunderste Text über dieses Internet-Manifest. Stellen wir uns einfach mal kurz vor, es würde nicht existieren. Versetzen wir uns außerdem in eine Lage, in der die Druckerpresse noch nicht allzu a...>> mehr
Beim Verleger Benjamin Franklin hörte es sich noch so einfach an: "Zeit ist Geld". Wahrscheinlich war dieser Satz schon damals nicht richtig. Im digitalen Zeitalter verschwindet er.
Warum schreibt jemand einen Artikel für ein Lexikon, ohne daf&...>> mehr
Rupert Murdoch möchte, dass die Leser für die Sunday Times ab November Geld zahlen. Das Unerhörte ist nur: im Internet!
Es ist die Geschichte einer Kehrtwende. Im September 2007 hatte Rupert Murdoch gerade den Kauf des Wall Street Journals an...>> mehr
Wie Ray Kurzweil einmal versuchte das Jahr 2010 vorauszusagen.
Erinnern Sie sich noch an die Jahrtausendwende? An die Zeit der Dotcom-Blase, an Publikationen mit @-Zeichen im Titel, an Visitenkarten, die lediglich einen Namen, eine Webadresse und davor die Wo...>> mehr
Am 18. Juni wird Jürgen Habermas 80 Jahre alt. Was uns seine 1962 erschienene Habilitationsschrift heute noch sagen kann.
Zuletzt gab sich Jürgen Habermas einigermaßen kritisch gegenüber den Chancen des Internets für eine Demokratisi...>> mehr
hahaha, burda hier als den schuldigen zu titulieren geht doch etwas über den sachverhalt hinaus oder ? eine bildredakteurin klaut ein paar bilder unter zeitdruck, der verlag checkt es nicht nach und ...
Nun in diesem Fall ist wohl eher die Bloggerin mit den Anwälten losgezogen - aber dies eben völlig zu recht. Es liest sich ja so, als ob dem Verlag nicht gerade an einer gütlichen Einigung lag. Stattdessen hat man versucht, das alles auszusitzen. Dass dieser Verlag nun ausgerechnet Burda ist, ist nurmehr Ironie. Zu tun haben Verleger und der Bilderklau wohl nichts. Ist halt ein Riesenkonzern - gutheißen würde Hubert Burda solch ein Verhalten sicherlich ebenfalls nicht. Soviel Konsequenz darf man ihm ruhig schon mal zutrauen.
itunes ist nicht leicht zu bedienen. es ist ein krampf. nur ist es immer noch wesentlich besser als der rest, der ohnehin kaum vorhanden ist. auf den us-internetseiten tut sich in letzter zeit aber a...
was soll ich sagen: volle Zustimmung. Außer bei iTunes. Einmal angemeldet geht das kaufen doch schon fast zu schnell. Vielleicht ist der Vergleich aber insgesamt nicht so gut. Denn Musik (ich sag jetzt mal) kostenlos laden ist ja auch Krampf. Zeitungsartikel online finden hingegen nicht.
Lieber Nils Bremer, eine gute Zusammenfassung. Zwei der Texte, die Sie angeben, finden sich auch auf deutsch auf freitag.de. Wir haben die Artikel aus dem Guardian übersetzt: Murdochs Ankündigung und ...
Die Piratenpartei sieht sich mit demselben Problem konfrontiert, welches alle Parteien haben, die als Neulinge die politische Bühne betreten: Die etablierten Parteien (CDU, SPD und Grüne) verfügen üb...
Sorry, aber die Piratenpartei ist ja nun auch nicht erst am Tag vor der Phoenix-Sendung gegründet worden. Ein wenig Vorbereitung auf ein solches Gespräch kann man da wohl erwarten - und politische "Stählung" sollte der Vorsitzende einer Partei, die mitreden will, ebenfalls mitbringen. Zum Artikel: das alles hat recht wenig mit zwei verschiedenen Sphären zu tun, sondern ist nur Ausdruck der Unfähigkeit sich zu artikulieren. Die kann es unter, sagen wir mal, offline-affinen auch geben. Wie gut nur, dass der Sache mit den richtigen Worten, korrekter Aussprache, vollständigen Sätzen und Diskussionskultur in Deutschland eh kaum Wert beigemessen wird. Anders gesagt: wenn Helmut Kohl Bundeskanzler werden konnte, dann kann es der Vorsitzende der Piratenpartei auch. Ob das am Ende dann so eine gute Idee war, darüber lässt sich sicher streiten. Darüber, ob hier nun Online- und Offline-Welt aufeinandertreffen nicht.
schöner reality check. man muss kurzweil aber zugute halten, dass er mit seinen beschwörungen, ohne es zu wollen, eine agenda verrät, wohin sich der kapitalismus für einige entwickeln soll. zieht man ...