Neil Y. Tresher

Ab.fälliges aus demPapierkorb.

Blogbeiträge

13.02.2012 | 19:27 Neil Y. Tresher

"Was ist ES?" Peter Miniböcks "Eigenart der Ereignisse".

Nach dem ersten Aufschlagen des Buches setzt Verblüffung ein. 40 Ereignisse oder Vorgänge, die der Autor auf 170 Seiten konzentriert, stellen in ihrer Komprimiertheit eine spannende Herausforderung dar. Auch wenn der Titel und die Vielzahl an Thomas... >> mehr
27.10.2011 | 17:37 Neil Y. Tresher

Alte Verkannte und andere Textsachen. "Paragramme" in der edition ch

Eigentlich sind sie alte Bekannte und ein gern gesehenes Atout in jeder gepflegten Partyunterhaltung und beim eleganten Smalltalk. Einige von ihnen sind sogar alte Freunde aus längst vergangenen Schulzeiten. Der "Sanitöter" oder die "Lach und S... >> mehr
20.10.2011 | 18:00 Neil Y. Tresher

Gemischte Gefühle in Kirchstetten

Kirchstetten in Niederösterreich. Eine österreichische Irrealität. Der kleine Ort westlich von Wien beherbergte im 20. Jahrhundert zwei Autoren, wie sie unterschiedlicher nicht sein können. Auf der einen Seite W.H. Auden, der auch noch heut... >> mehr
03.09.2011 | 12:04 Neil Y. Tresher

6:2 in Gelsenkirchen. Die österreichische Perspektive.

Während auf deutscher Seite im Vorfeld des EM-Qualifikationsspiels zwischen Deutschland und Österreich in Gelsenkirchen nur über Herrn Lahms Buch und die Höhe des Sieges diskutiert wurde, herrschte im österreichischen Lager eine Stimmu... >> mehr
07.08.2011 | 11:42 Neil Y. Tresher

Ein bulgarischer Winterkrmi

  Ein bulgarischer Winterkrmi Carina Nekolys „Fress-Schach“ ist ein Krimi mit Anspruch. Eine Rezension über einen „bulgarischen Winterkrimi“ mit einer Aussage von Henning Mankell zu beginnen ist nicht gerade originell und l... >> mehr
>> mehr
Neil Y. Tresher
Alle Angaben zu meiner Person sind Hörensagen mit Gewehr - äähm ohne Gewähr.
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21:37
Rosa Sconto hat gerade einen Kommentar geschrieben.
21:35
Nil hat gerade einen Kommentar geschrieben.
21:33
schlesinger hat gerade einen Blogbeitrag erstellt.
21:20
fahrwax hat gerade einen Kommentar geschrieben.
21:19
fahrwax hat gerade einen Kommentar geschrieben.
Jürgen Roth Gazprom – das unheimliche Imperium Westend Verlag 2012

316 Seiten. Gebunden.

19,99
 
Das Imperium Gazprom verfügt über eine eigene Armee und einen mächtigen Geheimdienst. An verantwortlichen Positionen arbeiten ehemalige KGB-Agenten, sein privater Besitz ist absolut geschützt, die Verantwortlichen sind unantastbar. Mit Hilfe williger deutscher und europäischer Industrieller versucht es, den Energiemarkt zu monopolisieren und die Verbraucher abzuzocken. Jürgen Roth enthüllt, wer hinter den Kulissen die Fäden zieht >> mehr
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wir müssen reden

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