Nun sitz ich hier seit Stunden im Café, verfolge dieses oder jenes Thema dieser Webseite und habe sogar schon ein erstes Schreibwerk online verewigt. Ein Thema schwebt über alldem was ich hier lese und in Puzzleteilen zusammenzusetzen versuche: Der alte Freita...>> mehr
Wir sagen: Platzangst. Aber wir meinen Raumangst. Dies allein soll ausreichen, um an dieser Stelle ein Wort in Erinnerung zu rufen, welches zwar ästhetisch nicht gerade auf der Zunge zergeht, es jedoch verdient hat, richtig verstanden zu werden. Platzangst –...>> mehr
Mir geht es ähnlich wie Ihnen. Den alten Freitag habe ich in seinen letzten Zügen kennengelernt und war begeistert und geschockt. Begeistert von den Texten, ihrem In- und Gehalt und der Art zu kritisi...
Da bin ich froh, dass ich nicht alleine bin. Danke für diese Bekundung und die mentale Unterstützung. Ich freue mich wirklich, über die Werbung für "der Freitag" gestolpert zu sein und sie mir auch noch geistesgegenwärtig gemerkt zu haben bis ich den Rechner ein weiteres Mal erreichte. Schön ist es hier..
Und auch ich muss mich wundern, warum ich nicht vorher schon davon wusste..hm..Vielleicht habe ich jetzt den Vorteil unbefangen zu sein. Glückwunsch, ney! Zur richtigen Zeit am richtigen Ort! Mal wieder alles richtig gemacht!
über ein par gute Links zum Thema Photo-Blog würd ich mich auch sehr freuen. Der verlinkte Blog von bandidorosso war doch schonmal ein prima Anfang für eine gute Serie, oder?
[...] dafür drückt mich die Werbung. Ein Schelm, wer böses dabei denkt..Und bedenkenswert, dass nicht jeder Konsument von nicht selbstbestimmtem Werbematerial den Sinn oder Unsinn eines solchen derart...
ich fürchte da sind werbefachleute am psycho-werk..man ist was man isst. man ist was man kauft...usw..die formel geht auf. solange wir alle nur damit beschäftigt sind uns ein image zu kaufen - bewusst oder unbewusst - merken wir gar nicht, dass wir ja faktisch nie ankommen weil wir immer dort ankommen sollen wo andere - die werbeleute - uns haben wollen..um dann mit uns wieder das selbe spiel zu treiben.neverendingstory.
befreiung aus dem kommerzzusammenhängen funktioniert m.e. nur, indem man sehr ehrlich mit sich ist und fragt: was von alldem brauche ich tatsächlich und unabdingbar um meine wahren ziele im leben zu erreichen!?schnell stellt man bestürzt fest: das meiste ist überflüssig. es lebe der konsum...
Bedenklich nur, wenn ich Literatur als einen Spiegel der Gesellschaft die sie liest betrachte..Zum derzeitigen Klima kann man dann wohl grad nur sagen: durchwachsen...