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Frieden – Wie geht das?

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Klaus von Dohnanyi, Erich Vad

Hardcover, gebunden

160 Seiten

22 €

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Meine Frau weint

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Angela Schanelec

Drama

Deutschland, Frankreich 2026

93 Minuten
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Politik : Die Gerechtigkeitsfrage

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In den nächsten Jahren wird die Gerechtigkeitsfrage bei einer geringeren Schuldenaufnahme in den Vordergrund des politischen Handelns gerückt. Schon in den letzten Jahren ist die Schere zwischen arm und reich drastisch auseinander gegangen. Aus meiner Sicht stehen drei Projekte an:

  • Wie stellen wir in den nächsten Jahren wieder „Gerechtigkeit“ her, ohne noch mehr Schulden zu machen.
  • Wie kann es erreicht werden, dass die Finanzwirtschaft wieder für die Realwirtschaft arbeitet und nicht für sich selbst und wie verändern wir den Traum von schnellen Geld ohne produktive Arbeit.
  • Das dritte Projekt ist eine Folge aus 1 und 2. Wie kann die Politik die Macht über die Finanzmärkte wieder gewinnen und wie lässt sich die Macht der Schattenregierungen aus der Finanzindustrie brechen und dies zum Vorteil der Menschen in der Welt.

Der Mensch ist wie ein Tier in seiner Gier, wie der Hund von Pawlow. Hat er einmal den Weg zum leicht verdienten Geld gefunden, wird er immer wieder diesen leichten Weg gehen. Die Marktradikalität und die Deregulierung sind die Autobahn, den er immer lieber gehen wird, als sich auf einer staubigen Schotterstrecke sich zu bemühen. Der bisherige leichte Weg zum schnellen Geld bei hohen Renditen ließ Gier und Träume wachsen. Die Wege zu verändern, Mentalitäten zu verändern, verlangt Mut und Entschlossenheit und eine radikale Veränderung des Systems, das in den letzten 20 Jahren unkontrolliert gewuchert ist. Dieser vielköpfigen Schlange des Neoliberalismus die Köpfe abzuschlagen und dafür zu sorgen, dass sie nicht nachwachsen und dabei wieder für Verteilungsgerechtigkeit zu sorgen, wird in den kommenden Jahren eine der wesentlichen Aufgaben für die Politik sein. Dies wird nicht ohne Verwerfungen gehen.


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