Für einen Abend als JVA-Häftling beim Songlabor von Bernadette La Hengst in der Garage im Thalia Theater: „Wenn ich nicht hier bin – Beats auf Bewährung“.
„Alle Wertgegenstände einschließen“, be...>> mehr
Seine silbernen Sneakers glitzern unter dem Glühbirnen-Himmel der Zentrale im Thalia Theater. Die schwarze Jeans sitzt eng, dazu ein Basecap, Strickjacke und Retro-Brille. Vielleicht muss man ein wenig Freak sein, um so sinnliche Musik zu machen w...>> mehr
Im Rahmen des Innovation Lab Print an der Hamburg Media School beschäftigte sich unsere Gruppe mit der Süddeutschen Zeitung und ihrem Onlineangebot. Wie kann man Synergien besser nutzen und das klassische Dilemma – sinkende oder stagnierende Au...>> mehr
Hörsäle, die aus den Nähten platzen, kein Geld für Bildung und zu viele Deutsche an den Unis: seit 46 Tagen kämpfen Österreichs Studenten gegen die Bildungsmisere und den Studientourismus in ihrem Land
Den Österreichern sagt...>> mehr
Es stellt sich die Frage, ob Journalisten überhaupt Spezialisten für bestimmte Themen sein sollen oder ob schlichtweg die Kompetenz vorhanden sein sollte zu wissen wo man welche Informationen bekommt. Wissen = das was man im Kopf hat? oder ist Wissen = zu wissen, wen man fragen muss? Meiner Meinung nach spielt Vermittlungskompetenz eine wesentliche Rolle für die Beurteilung von "Qualität" im Journalismus.
Der Beitrag wirft ein paar Fragen auf. »Süddeutsche Online übernimmt Texte aus der Printausgabe, stellt diese jedoch frühestens am Tag des Erscheinens der Printausgabe ins Netz.« Das stimmt nicht: ic...
Wir sind Journalismus-Studenten und betreiben keine Feldforschung indem wir in die einzelnen Redaktionen gehen - dies würde auch den Rahmen des Innovation Lab sprengen. Es geht darum sich kritisch mit einem Print-Produkt auseinander zu setzen und dessen Chancen und Risiken abzuwägen. Die SZ bietet Qualitätsjournalismus - keine Frage. Sie hat bis jetzt auch noch eine treue Leserschaft - doch was ist mit der nachkommenden Generation? Vielleicht hat die keine Zeit oder auch keine Lust im Flugzeug die SZ zu lesen. Dabei stellt sich eben auch die Frage des Formats und der Aufbereitung der Themen - denn der Inhalt allein ist nicht ausschlaggebend für den Kauf des Produkts. Exklusiv veröffentlichen meint: zuerst im Internet. Ok, Sie kommentieren und sind kein Blogger. Sie haben aber die Möglichkeit Ihre Meinung uneingeschränkt hier zu veröffentlichen und nutzen diese auch. Der Vergleich mit den Leserbriefen hinkt meiner Meinung nach etwas: es werden/wurden nie alle Leserbriefe veröffentlicht; es gab/gibt keine direkte Kommunikation zwischen Journalist und Leser (kein Diaolog so wie hier) Dass Journalisten die Zeitung machen sollten, die sie selbst am liebsten lesen ist eine sehr veraltete Einstellung. Ein ziemlich ausgelutschtes Zitat, aber trotzdem passend: der Köder soll dem Fisch schmecken und nicht dem Angler. Und vielleicht lesen deshalb viele Menschen keine Zeitung mehr - weil Journalisten zu lange das gemacht haben, was ihnen selbst gefiel.