Jana Januschewski wühlt in fremden Kleiderschränken, näht Brautkleider in silbermetallic und träumt von einer Modeschule in der Karibik. Porträt einer Designerin, die an ihr Handwerk glaubt.
Bei ihrer Arbeit kennt Jana Januschewski...>> mehr
Drei Tage und drei Nächte durchtanzen. Kein Problem auf dem Melt-Festival in Ferropolis, sofern man es physisch durchhält. Wer aber auch mal abseits des Festivalgeländes wandert und sich bis zum Bauhaus nach Dessau wagt, kann erstaunliches ent...>> mehr
Ob Philipp Poisel jemals ein Herbert Grönemeyer werden wird? Ich wage es zu bezweifeln, besser gesagt: ich hoffe es nicht. Als er 2008 sein erstes Album „Wo fängt dein Himmel an?“ beim Label Grönland Records von Grönemey...>> mehr
Deutschland feiert hysterisch seine Volksheldin, die im Kampf gegen 39 Nationen gesiegt hat: Lena Meyer-Landrut, die Gewinnerin des Eurovision Songcontest in Oslo. Bereits im Februar hatten alle geschwärmt, waren entzückt von dieser frechen S...>> mehr
Für einen Abend als JVA-Häftling beim Songlabor von Bernadette La Hengst in der Garage im Thalia Theater: „Wenn ich nicht hier bin – Beats auf Bewährung“.
„Alle Wertgegenstände einschließen“, be...>> mehr
Es stellt sich die Frage, ob Journalisten überhaupt Spezialisten für bestimmte Themen sein sollen oder ob schlichtweg die Kompetenz vorhanden sein sollte zu wissen wo man welche Informationen bekommt. Wissen = das was man im Kopf hat? oder ist Wissen = zu wissen, wen man fragen muss? Meiner Meinung nach spielt Vermittlungskompetenz eine wesentliche Rolle für die Beurteilung von "Qualität" im Journalismus.
Der Beitrag wirft ein paar Fragen auf. »Süddeutsche Online übernimmt Texte aus der Printausgabe, stellt diese jedoch frühestens am Tag des Erscheinens der Printausgabe ins Netz.« Das stimmt nicht: ic...
Wir sind Journalismus-Studenten und betreiben keine Feldforschung indem wir in die einzelnen Redaktionen gehen - dies würde auch den Rahmen des Innovation Lab sprengen. Es geht darum sich kritisch mit einem Print-Produkt auseinander zu setzen und dessen Chancen und Risiken abzuwägen. Die SZ bietet Qualitätsjournalismus - keine Frage. Sie hat bis jetzt auch noch eine treue Leserschaft - doch was ist mit der nachkommenden Generation? Vielleicht hat die keine Zeit oder auch keine Lust im Flugzeug die SZ zu lesen. Dabei stellt sich eben auch die Frage des Formats und der Aufbereitung der Themen - denn der Inhalt allein ist nicht ausschlaggebend für den Kauf des Produkts. Exklusiv veröffentlichen meint: zuerst im Internet. Ok, Sie kommentieren und sind kein Blogger. Sie haben aber die Möglichkeit Ihre Meinung uneingeschränkt hier zu veröffentlichen und nutzen diese auch. Der Vergleich mit den Leserbriefen hinkt meiner Meinung nach etwas: es werden/wurden nie alle Leserbriefe veröffentlicht; es gab/gibt keine direkte Kommunikation zwischen Journalist und Leser (kein Diaolog so wie hier) Dass Journalisten die Zeitung machen sollten, die sie selbst am liebsten lesen ist eine sehr veraltete Einstellung. Ein ziemlich ausgelutschtes Zitat, aber trotzdem passend: der Köder soll dem Fisch schmecken und nicht dem Angler. Und vielleicht lesen deshalb viele Menschen keine Zeitung mehr - weil Journalisten zu lange das gemacht haben, was ihnen selbst gefiel.
Warum sie an Barack Obama hassen, was wir lieben. 2012 steht in den USA im Zeichen des Präsidentschaftswahlkampfs und auch Europa schaut gespannt zu. Christoph von Marschall erklärt die unterschiedlichen politischen Kulturen dies- und jenseits des Atlantiks und entlarvt typische Vorurteile auf beiden Seiten
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