nunatak

Blog von nunatak

Kommentare

Kommentar zu

Gleiche Chancen für alle

Alltag | 21.02.2010 | 12:30 Aaron Koenig
portrait
21.02.2010 | 18:43 jfricke
Muss das sein? Muss man Aaron Koenig hier wirklich eine Plattform bieten? Es geht mir überhaupt nicht um den Inhalt dieses Beitrages, aber Aaron Koenig möchte ich nicht mit dem Kauf einer Zeitung fina...
portrait
02.03.2010 | 17:15 nunatak
Achso! Nochmal dazu gesagt, um keine Falschinterpretation zu initiieren: Ich teile diese Meinung nicht. Ich sehe mich durchaus als Pazifisten, auch wenn ich manchmal über die Absolutheit meiner Ablehnung militärischer Einsätze ins Grübeln gerate. Afghanistan wäre so ein Fall. Der Iran sicherlich nicht. Nur würde ich keinesfalls so weit gehen irgendwem wegen solcher Meinungsäußerungen pauschal das Wort zu verbieten und finde den Ruf danach arg grenzwertig!
Kommentar zu

Gleiche Chancen für alle

Alltag | 21.02.2010 | 12:30 Aaron Koenig
portrait
21.02.2010 | 18:43 jfricke
Muss das sein? Muss man Aaron Koenig hier wirklich eine Plattform bieten? Es geht mir überhaupt nicht um den Inhalt dieses Beitrages, aber Aaron Koenig möchte ich nicht mit dem Kauf einer Zeitung fina...
portrait
02.03.2010 | 17:09 nunatak
Wie bitte? Du willst wegen solch einer Aussage irgendjemandem die Plattform verwehren? Mit welcher Begründung bitte? Man kann das scharf kritisieren, wenn man will. Aber verbieten, verdrängen, und das dann gleich mit der Person welche die Aussage getroffen hat, ist nicht weniger als ideologisch motivierte Zensur. Mit so einer Meinung kannst du dir vielleicht irgendwelche Ideologieblätter und -onlineportale reinziehen, falls du Empfehlungen brauchst, ich könnte dir ein paar nennen die diesem Klientel schönreden. Doch wenn dem so ist, dann ist Zeitung lesen an sich schon längst überflüssig geworden. Denn nur die eigene Meinung immer wieder bestätigt zu wissen bringt weder persönlichen noch intellektuellen Fortschritt.
Kommentar zu

Warum bleiben Freitag-Blogger anonym?

21.09.2009 | 14:53 Steffen Kraft
portrait
27.09.2009 | 16:18 nunatak
Ich verwende hier und auch anderswo zunächst überall anonyme Nicks. Es gab und gibt ja eine Menge Diskussionen zu diesem Thema, in denen es dann oft heißt man müsse sich als Person zu erkennen geben um journalistisch oder auch nur in der persönlichen Meinungsäußerung ernst genommen zu werden. Trotzdem habe ich mich bisher immer dagegen entschieden, da es meiner Meinung nach ausreichend Argumente für ein bisschen Anonymität im Netz gibt. Allerdings benutze ich meist einen von wenigen Nicks die auch ziemlich leicht meiner virtuellen Persönlichkeit zugeordnet werden können. Ob bei Twitter, in Foren, auf Medienportalen oder meinen eigenen oder fremden Blogs. Wie MH120480 schon sagte, ich habe gerne die Kontrolle darüber wem ich meine Identität preisgebe und wem nicht. Menschen die ernsthaft daran interessiert sind und mit denen ich vernünftig kommunizieren kann, bekommen meinen Klarnamen jederzeit.
Kommentar zu

HDGL: Hab’ Dich ganz doll lieb!

Alltag | 19.08.2009 | 05:00 Axel Brüggemann
portrait
21.08.2009 | 10:04 nunatak
Guten Morgen Axel! Ausgeschlafen? Nach 20 Jahren Winterschlaf solltest du jetzt fit sein zum Bäume ausreißen. Die erste Tat ging leider daneben, was aber vielleicht mit einer leichten Verwirrung nach all den traumseligen Jahren zu erklären ist. Mit "Neuerdings" und auch mit dem Internet haben all diese Abkürzungen jedenfalls reichlich wenig am Hut. HDGDL war schon vor den Zeiten des C64 ein beliebtes Kürzel auf unzähligen Pausenhofbriefchen.
Kommentar zu

Willkommen

Politik | 26.01.2009 | 22:00 Der Freitag
portrait
07.02.2009 | 12:09 Jakob Augstein
Ich verstehe Sie. Wenn man zufriedener Leser einer Zeitung ist, muss man es als Zumutung empfinden, wenn das Erscheinungsbild dieser Zeitung derart grundlegend verändert wird. Es ist nur so, dass der ...
portrait
11.02.2009 | 09:06 nunatak
Das mit dem neuen Layout des Freitag ist doch für uns gewohnte Freitagsleser vor allem eine Gewohnheitssache. Auch wenn es einem manchmal schwerfällt es zuzugeben, da sind die meisten dann eher konservativ und stöhnen erstmal auf, bei so grundlegenden Veränderungen. Das wird sich geben, da bin ich mir sicher! Wichtig ist, dass wirklich daran festgehalten wird, der inhaltlichen Linie, der eigenen Freitag-Philosophie treu zu bleiben. Daran wird sich das Überleben des Freitags entscheiden. Und sicher, eine linke Zeitung mit linken Lesern tut sich schwerer daran zur Selbsterhaltung auch mit Werbeeinnahmen zu wirtschaften. Das gabs beim Freitag bisher nur sehr gering. Auf der Website, gabs das garnicht. Da fallen jetzt die 3-4 Banner auf einer einigen Seite schon arg auf. Da muss man sich echt stark dran gewöhnen. S.E. hat schon recht, ihr solltest als euch selbst treu bleibend, stärker darauf achten für wen ihr euren Werbeplatz hergebt. Aber dass sich der Online-Freitag nun auch so finanziert, das müssen wir Leser akzeptieren um weiterhin in den Genuss dieses wertvollen Blattes zu kommen. So sehe ich das.
Kommentar zu

Willkommen

Politik | 26.01.2009 | 22:00 Der Freitag
portrait
07.02.2009 | 12:09 Jakob Augstein
Ich verstehe Sie. Wenn man zufriedener Leser einer Zeitung ist, muss man es als Zumutung empfinden, wenn das Erscheinungsbild dieser Zeitung derart grundlegend verändert wird. Es ist nur so, dass der ...
portrait
11.02.2009 | 09:06 nunatak
Das mit dem neuen Layout des Freitag ist doch für uns gewohnte Freitagsleser vor allem eine Gewohnheitssache. Auch wenn es einem manchmal schwerfällt es zuzugeben, da sind die meisten dann eher konservativ und stöhnen erstmal auf, bei so grundlegenden Veränderungen. Das wird sich geben, da bin ich mir sicher! Wichtig ist, dass wirklich daran festgehalten wird, der inhaltlichen Linie, der eigenen Freitag-Philosophie treu zu bleiben. Daran wird sich das Überleben des Freitags entscheiden. Und sicher, eine linke Zeitung mit linken Lesern tut sich schwerer daran zur Selbsterhaltung auch mit Werbeeinnahmen zu wirtschaften. Das gabs beim Freitag bisher nur sehr gering. Auf der Website, gabs das garnicht. Da fallen jetzt die 3-4 Banner auf einer einigen Seite schon arg auf. Da muss man sich echt stark dran gewöhnen. S.E. hat schon recht, ihr solltest als euch selbst treu bleibend, stärker darauf achten für wen ihr euren Werbeplatz hergebt. Aber dass sich der Online-Freitag nun auch so finanziert, das müssen wir Leser akzeptieren um weiterhin in den Genuss dieses wertvollen Blattes zu kommen. So sehe ich das.
Kommentar zu

Wir machen den Freitag flott

10.02.2009 | 18:17 Der Freitag
portrait
10.02.2009 | 22:12 nunatak
Die paar technischen Startprobleme wird euch bestimmt keiner Verübeln. Die Möglichkeiten der Community sind prinzipiell super und ich finde es gut, dass auf diese Weise eine aktive Diskussionsplattform geschaffen werden soll. Allerdings bedarf das auch einiger Moderation. Zwar war ich - und bin es teilweise auch noch immer - zunächst eher enttäuscht und dem neuen Freitag etwas kritisch gegenüber eingestellt, hoffe aber dass dies sich mit der Zeit legen wird und sich meine pessimistischen Befürchtungen nicht erfüllen. Macht den Freitag wieder zu dem was er vor einigen Jahren mal war und setzt dabei am besten gleich noch schön was drauf! Das epaper war ne tolle Sache, ich hoffe das kommt wieder. Muss ja nicht zeitgleich mit der gedruckten Ausgabe erscheinen. Aber es sind auch viele gute Artikel hier online, was aber auch eine unbedingt Bedingung dafür ist, eine aktive, engagierte Online-Community zu bekommen. Auch schön, dass der Freitag jetzt als RSS-Feed zu lesen ist. Da sollten vielleicht noch zusätzliche Optionen gestartet werden. Beispielsweise selbst zusammenstellbare Blogsammlungen die mal dann als Feed bezieht. Oder auch die unterschiedlichen Rubriken als eigene Feeds. Momentan, muss ich mal checken, vielleicht gibts das ja schon.
nunatak
Geograph. Freitag-Leser. Blogger bei Gelegenheit.
Mitglied seit:
3 Jahre 15 Wochen
Zuletzt aktiv:
02.03.2010
Status:
Blogger
Aktivität:
Beiträge: 2
Kommentare: 11
Mein Projekt:
Logbuch
22:41
hardob hat gerade einen Kommentar geschrieben.
22:33
Georg von Grote hat gerade einen Kommentar geschrieben.
22:32
Red Bavarian hat gerade einen Kommentar geschrieben.
22:28
Columbus hat gerade einen Kommentar geschrieben.
22:19
Nil hat gerade einen Kommentar geschrieben.
Jürgen Roth Gazprom – das unheimliche Imperium Westend Verlag 2012

316 Seiten. Gebunden.

19,99
 
Das Imperium Gazprom verfügt über eine eigene Armee und einen mächtigen Geheimdienst. An verantwortlichen Positionen arbeiten ehemalige KGB-Agenten, sein privater Besitz ist absolut geschützt, die Verantwortlichen sind unantastbar. Mit Hilfe williger deutscher und europäischer Industrieller versucht es, den Energiemarkt zu monopolisieren und die Verbraucher abzuzocken. Jürgen Roth enthüllt, wer hinter den Kulissen die Fäden zieht >> mehr
Arte-Kooperation

portlet_ArabienArte.png

portlet-gaertnerbuch.png

wir müssen reden

Probe-Abo

probeabo260x120.jpg

Aktuelle Ausgabe bestellen
Der gefährlichste Mann Europas?

Ausgabe 21/2012
24.05.2012

keine Versandkosten
kein Aufpreis

Einzelpreis: 3.60 €

>> bestellen
der Freitag Kollektion

Freitag-Kollektion_Gaertner.jpg

Arte

portlet_arte+zeile.pngportlet_arte+zeile.png

Freitag-Buchshop.png

 
 
 
 
© der Freitag Mediengesellschaft mbH & Co. KG