Oblomow Society

Bohemé und Lebenskunst

Blogbeiträge

04.10.2010 | 18:26 Oblomow Society

LOB DES MÜßIGGANGES

----Müßiggang ist nicht Nichtstun, sondern die Freiheit zu tun, was man will.---- Sören Kierkegaard: "Müßiggang ist nichts Übles, ja man muß sagen: Ein Mensch, der für diesen keinen Sinn hat, zeigt damit, daß ... >> mehr

Kommentare

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Verstoßen und vogelfrei

Politik | 06.10.2010 | 12:35 Lutz Herden
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07.10.2010 | 12:29 Oblomow Society
Warum sollte es die Bundesregierung kümmern, wenn es sich um extremistische Islamfaschisten handelt, deren Ziel es ist den gewalttätigen Kampf gegen die BRD zu führen?
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Deutschlandfeindlichkeit?

06.10.2010 | 09:28 Alexis Meyer
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07.10.2010 | 12:07 Oblomow Society
Zumindest in seiner Analyse hat Buschkowsky recht. Man darf hinzufügen, dass auch Eingewanderte inzwischen, wenn sie zu den Besserverdienenden gehören oder über höhere Bildung verfügen ihre Kinder auf Schulen schicken wo der Migrationsanteil geringer ist, also nicht nur Deutsche. Z.a. hat Buschkowsky immer auch auf deutsche Unterschichtler mit ähnlicher Problematik hingewiesen. Das kann nun alles jeder beurteilen wie er will, aber da irgendwas rassistisches draus konstruieren zu wollen ist wohl ein bischen irre.
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07.10.2010 | 11:46 sozenschreck
Der Bundesgrüßonkel will mit seinen proislamischen Sprüchen wohl mal austesten, wie die Stimmung so in der Bevölkerung ist. Es ist zum totlachen! Durch die Sarrazin-Debatte sind die Politiker geforde...
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07.10.2010 | 11:57 Oblomow Society
Vielleicht sollten wir einfach mehr Hindus und Buddhisten, aus dem fernen Asien zu uns kommen lassen. Das gäbe eine viel interessantere Mischung, sozusagen mehr Masala als Couscous.
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07.10.2010 | 11:43 Oblomow Society
"Viele Teilaspekte der Handlung sind zeitgemäß und stellen eine Verbindung zwischen der Serienwirklichkeit der 1960er Jahre und dem realen Leben im 21. Jahrhundert dar. So haben dann auch die ironischen Anspielungen auf die Zukunft, auf die Zeit, in der wir leben, ihren eigenen Unterhaltungswert." "Requisiten, Bühnenbild und Kostüm bilden die Ästhetik der Ära minutiös ab und fangen soziokulturelle Phänomene der Zeit ein. Dabei werden den Zuschauern eine Vielzahl von Identifikationsmomenten geboten." "Möglicherweise benötigt der Zuschauer für „Mad Men“ etwas mehr Zeit, um sich in dem breit angelegten Spannungsbogen zurecht zu finden. Allerdings wird das Charakterdrama, das sich bei „Mad Men“ entfaltet, das deutsche Fernsehpublikum ebenso in seinen Bann ziehen, wie es nun seit vier Staffeln in den USA der Fall ist. Großes Kino im Fernsehen." Also ein Film über schönere Zeiten als den heutigen: schönere Kleidung, schönere Frauen, echte Männer. Heute wähnt man sich weiter, Stichwort "Geschlechterverhältnisse", aber ist man auch glücklicher als früher? Großer Zweifel! Der tägliche Berufskampf, jeder gegen jeden, um Machtpositionen oder nur um den Erhalt des Arbeitsplatzes, ist heute viel gnadenloser und aufreibender als er es früher war. Dann doch lieber schönere Kleidung, schönere Frauen, echte Männer und auch nochmal Müßiggang, jedenfalls nach pünktlich Feierabend, spätestens um 17 Uhr, wie früher üblich.
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Himmlischer Friede

02.10.2010 | 19:51 Lee Berthine
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04.10.2010 | 18:56 Oblomow Society
"Was haben China und Stuttgart gemeinsam?" Wen kümmert es, wenn dort ein Baum umfällt? :-))))
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Logbuch
22:45
NonOpportunist hat gerade einen Kommentar geschrieben.
22:41
hardob hat gerade einen Kommentar geschrieben.
22:33
Georg von Grote hat gerade einen Kommentar geschrieben.
22:32
Red Bavarian hat gerade einen Kommentar geschrieben.
22:28
Columbus hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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