In Würzburg wurde ein 13 jähriges Mädchen auf der Schultoilette von einem Mann sexuell belästigt. In der Main-Post klingt das so:
Unbekannter belästigt 13-Jährige in Schultoilette
Ein unbekannter Mann von 30 bis 35 Jahren hat a...>> mehr
Da hier und auch an anderer Stelle hin und wieder gewisse Irrtümer bezüglich der Tragfähigkeit konsumsteuerfinanzierter Grundeinkommen unterhalten werden, möchte ich kurz auf den zumeist zugrundeliegenden mathematischen Irrtum eingehen, der solche Vorschläge v...>> mehr
Es ist erschreckend, wie unreflektiert insbesondere in linken deutschen Medien mit dem Thema Integration umgegangen wird: Nicht an einer Stelle Ihres Beitrags hinterfragen Sie, ob es nicht ungeheuerl...
Guter Punkt, der leider total übersehen wurde. Ich kopiere mal diesen Kommentar aus rap.de/news/6035 hier rein den ich vorhin gefunden habe, weil er das Problem ebenfalls anreisst und verdient gewürdigt zu werden: "Vision 10.11.2011 Die Ehrung ist falsch und das hat nichts mit seinen Texten oder seinem Image zu tun. Bushido ist als Sohn einer deutschen mit der deutschen Staatsbürgerschaft in Deutschland geboren und hat von Gebur an sein ganzes Leben hier verbracht. Aus diesem Grund braucht er war nie etwas anderes als ein Deutscher und braucht sich aus diesem Grund nicht zu integrieren. Die Ehrung leistet deshalb der in Deutschland verbreiteten Wahrnehmung vorschub, Deutscher könne nur sein, wer äußerlich mit "deutschen" Merkmalen ausgestattet ist. Niemand würde auf die Idee kommen Lukas Podolski einen Preis für Integration zu verleihen, obwohl beide Elternteile nicht deutscher Herkunft sind, und er erst im Alter von zwei Jahren nach Deutschland gekommen ist. Podolskis Zugehörigkeit zur deutschen Gesellschaft wird als selbstverständlich akzeptiert, da er in seinem Äußeren den gängigen Vorstellungen eines Deutschen entspricht. Die Verleihung eines Preises für Integration ist deshalb eine Diskriminierung. Aus dem selben Grund haben es Deutschtürken, Afrodeutsche und andere Nachfahren nichteuropäischer und als andersartig aufgefasster Einwanderer auch in der zweiten oder dritten Generation noch schwer als Teil der deutschen Gesellschaft Akzeptanz zu finden, unabhängig davon wie gut sie die Sprache beherrschen, welchen Schulabschluss sie gemacht haben und in welchem Umfeld sie sich bewegen. Dementsprechend sollte Bushido den Bambi unter hinweis auf seine deutsche Abstammung und Sozialisation ablehnen und die Stifter des Preises dazu anregen, sich damit auseinander zu setzen, welches Deutschlandbild sie mit ihrem Preis eigentlich vertreten."
Und das beste ist: Dank Totalüberwachung und Terrorgesetzgebung kann Stephen Hester sogar noch davon ausgehen, daß sein Haus noch steht wenn er aus seinem Urlaub wieder zurückkehrt - die Krise ist in England hervorragend vorbereitet worden: Niemand der irgendwann mal in London einen Briefkasten fotografiert hat und daraufhin von der Polizei eine DNA Probe abgenommen bekommen hat wird sich jemals in auch nur die Nähe von Ärger begeben.
"Erst denken, dann tippen" Ok John, "typewriter" ist kein Open-Source Programm, sondern ein Freeware Programm. Der Unterschied sollte sich langsam rumgesprochen haben. Die Quellen für typewriter stehen u.a. darum nicht zur Verfügung, weil Joey Daoud *nicht* der Programmierer ist. Er kann nämlich fast gar nicht programmieren und hat, nachdem ihm die Idee für das Programm gekommen ist den Job selbst an einen russischen Programmierer outgesourced. Hier ist sein Eintrag über "typewriter": www.lifehackingmovie.com/2009/05/18/typewriter-minimal-text-editor-freeware/ Und hier schreibt er über seine outsourcing Erfahrungen: www.lifehackingmovie.com/2008/10/15/ventures-in-outsourcing/
Warum sie an Barack Obama hassen, was wir lieben. 2012 steht in den USA im Zeichen des Präsidentschaftswahlkampfs und auch Europa schaut gespannt zu. Christoph von Marschall erklärt die unterschiedlichen politischen Kulturen dies- und jenseits des Atlantiks und entlarvt typische Vorurteile auf beiden Seiten
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