Die stumme Stimme der Basis der SPD in
Reichenschwand
Edelneid der Eliten
N E I D, das Turbotreibmittel unserer Gesellschaft, verbrämt genannt: Kapitalismus.
In der Realität jedoch nichts anderes als „Kalter Kannibalismus“.
. . . Allen hochdotierten Staatsmännern dieser Erde und dieser Zeit, allem politischen und wirtschaftlichen 'Geldadel' sei es immer wieder und wieder anklagend entgegengehalten: es sind völlig neue Strukturen menschlicher Gesellschaften zu entwickeln und zu realisieren, denn die jetzt bestehenden sind die Ursache für Unfreiheit, Welthunger, Kriege, Schulden und drohenden Artentod der an monitärem Priapismus leidenden Spezies homo hypererektus, unserer „Eliten“.
Der homo sapiens darf nicht länger Utopie sein.
Die 'Entscheidungsträger' haben jedoch schon gewittert, daß nur mit lebenden Menschen mit entsprechend präparierten Gehirnen und manipulierten Bedürfnissen die dicken Geschäfte, die große Kohle zu machen ist. Das ist der wahre Grund, weshalb der Welt größte Armee ihre Krallen (vorläufig) eingezogen hat und ihre Panzer und Raketen (zum Teil) verschrottet.
Der direkte Kampf gegen den Menschen wird vordergründig zurückgestellt. Man versucht, den (manipulierten) Menschen als Komplizen (Beutebeteiligten) zu seinem letzten Gefecht (dieses zu verhüllen ist die Aufgabe der weltweiten, globalen Werbung und Installierung der Telekommunikation) gegen sich selbst zu führen. Dieser letzte Kampf gegen die Natur wird als Fortschritt, als notwendiger Kampf gegen die 'Übel der natürlichen Nöte' propagiert.
Armer La Boetie, es geht halt nichts über 'freiwillige Knechte', Sklaven und Gutgläubige. Die Methode der Beutebeteiligung ist so alt wie das beutegierige Patriarchat. Nach dieser Methode handeln alle Räuberhauptmänner, Gangster- und Bankster-Bosse. Nach diesem Muster hat Marx, resp. seine Linksausleger Lenin, Stalin, Mao, Pol Pot usw., sein „Kapital“ gestrickt. Die eurasischen Völker haben etwas länger gebraucht, bis sie merkten, daß 'Volkseigentum' nur eine papierne Beute war. Der amerikanische Kapitalismus stopft die Mäuler seiner Anhänger mit konkreteren Brocken.
Sicher, als John Locke schrieb: „... die Arbeit ist das unbestreitbare Eigentum des Arbeitenden ...“ kam er schon mehrere Jahrtausende zu spät. Seit den korneintreibenden 'Beamten' der Pharaonen hatte sich der Arbeitsertragsdiebstahl schon zu fest als Vorläufer des Steuerrechts etabliert. Die Arbeit selbst wurde ja auch nie genommen, die blieb ja den Fellachen, Kulis, Pachulken und Proleten. Was man wollte war der Ertrag. Und der wuchs auf Feldern, die nun einmal leider Gottes, Sonnengottes, nicht den darauf Arbeitenden gehörten. Die Erde gehört ja auch heute noch dem Schöpfergott und das ist wahr, dieser Gott, gleich wie er sich auch rufen ließ, war immer so unselbständig, so hilflos, so wenig mächtig, daß er stets der Souveränen, der Mächtigen, der Eliten dieser Erde bedurfte, damit IHm zukam, was IHm, dem Gottkaiser zukam. So steht's doch in der Bibel schon, verdammtnochmal!
Nun aber tötet der Mensch in Massen, nicht nur seinesgleichen, weiterhin Bäume, vernichtet Kornfelder, gießt Beton in die Gegend, auf daß „Blühende Landschaften“ entstehen. Und glaubt allen Ernstes an immer weitere, unendliche Toleranz von etwas, was es dann bald nicht mehr gibt:
N A T U R ! (249)
Der Geist, der ihm das eingeblasen hat, ist wahrhaftig nicht vom Himmel gefallen (H. v. Ditfurth), es ist der von Gott abgefallene Nichtgeist, der Ungeist der Widerlichen, Unersättlichen.
Daß wir essen müssen, ist überhaupt kein entschuldigender Grund, daß wir Fleisch von Menschen fressen müssen. Damit wurde ja auch vor Zeiten Schluß gemacht. Und von dem Zeitpunkt an, wo wir Menschen nicht mehr warm vertilgen, sollten wir nun auch langsam aufhören, Menschen auf kaltem Wege fertigzumachen und zu vernichten. Einige Staaten haben ja auch schon aufgehört, die Todesstrafe zu vollziehen – ein echter Kulturfortschritt. Solange aber noch Richter, Politiker, Staatsmänner, Firmenbosse, Bankmanager und Kirchenfürsten in dieser Gesellschaft reale Existenzen vernichten, solange haben wir es hier mit „Kalten Kannibalen“ zu tun und das relativiert jeden geistigen Fortschritt.
Nie ist der Staat, die Firma oder die Kirche wichtiger als der einzelne Mensch. Hinter allen diesen Organisationen stehen Menschen, deren Bäuche nur durch diese Institutionen gefüllt werden. Und so lange es noch leere, durch Fett-Bäuche geleerte Menschenbäuche gibt – der blanke Hunger in dieser Welt, nie scheint er größer gewesen zu sein als heute trotz ‚Friedensnobel-Preis’ an den Agrarforscher Norman E. Borlaug – hat keiner ein Recht auf Übersättigung.
Dieser wahre Adel des Arbeitsmenschen, also nicht allein sein Arbeitsergebnis, erweckte den Neid derer mit dem Beuteblick. Wir behaupten weiter, es ist diese den 'Tier'menschen veredelnde Fähigkeit des nur Arbeitenwollen, Arbeitenkönnen, Arbeitendürfen, des kampflosen Bemühens, das wirkliche Glück des Gottesgnadentums des Menschseindürfens, das den blanken Hassneid und die daraus folgende mörderische Wut wachrief.
Dem ewigen Jäger, dem die Augen mehr über- als aufgingen, ist sogar das 'Glück' immer mehr eine Beute als ein Ergebnis beharrlichen Bemühens. Dessen Blick durch den schwarzen Star der Gierigkeit eingetrübt ist, der geistig nicht über die Nasenspitze hinaussieht, weshalb er alles immer gleich haben will und nicht über eine Zeitstrecke hinaus ins Morgen sehen kann. Dieser geistig-seelisch Kurzsichtige und Schwerhörige, der seine innere Stimme, das Gewissen, nicht hören will, der sein ganzes nacktaffiges Mangelmenschsein im Widerspruch zu Gottes Willen im Austoben seiner niedersten Instinkte mit Saufen, Fressen, Vergewaltigen, Rauben und Morden belegt, dieser Primitivling, dieser Ramses, dieser Ackermann will immer selbst Gott und nie nur Mensch sein.
Diese die Arbeit verachtenden 'Kämpfer' haben sich darum selbst adeln müssen, sich für die Edlen erklärt (der Mensch fängt erst beim Baron an, so ist literatur-historisch belegt) und hat den durch Arbeit wahrhaftig geadelten Menschen als Nutztier und weniger: als Schlachtvieh auf die Schlachtfelder von Ypern, Verdun u.a. getrieben.
Deshalb dürfen wir heute immer noch Arbeits„kämpfe“ ausfechten, Begriff und Inhalt der verkommensten Blickverstellung. Arbeit ist biologisch-ökologisch produktives Handeln, also fundamental etwas ganz anderes als Kampf. Deshalb ist auch Kampf nie Arbeit. Was heute darunter so läuft, sind Jobs. Jobs sind menschenunwürdige Bemühungen um möglichst höchste Erträge, um Beute, um Siege. Arbeit – die nicht beklaut wird – trägt ihren Lohn in sich selbst.
Im Weg zum Ziel, eine Ur-Weisheit der Taoisten, liegt schon die Befriedigung, die Befriedung, das Glück. Das reale Ergebnis ist immer nur Zugabe, eben die Belohnung. Wer sich daran vergreift, auch wenn es nur wenige Prozentpunkte sind, stiehlt mit diesem Wenigen das gesamte Glück, die ganze Freude. Gerechter Zorn wird als Neid verleumdet, es wird mit der Neidlüge nicht nur von den Waigels taktiert und traktiert.
Neid versuchte man als politisches Kampfmittel der Besitzlosen gegen die Besitzenden einzusetzen. Die Tatsache aber, daß der Neid erst durch Agitation angestachelt werden mußte, belegt, daß er nicht typisch ist für die Verarmten und Wenigbesitzenden. Man benötigte die Triebkraft, welche in Lieblosigkeit, im blanken Hass seine Wurzel hat und nur den Begüterten, den Bereicherungsbegründern seit je eigen ist, um an die Güter, Posten und Pfründe zu gelangen und zu besitzen, für sich selbst, nicht für die weiterhin Verarmten, wie es die inzwischen pleitegegangene UdSSR belegt. Darüber zerstritt sich schon Bakunin mit Marx, der die Fürchterlichkeit eines Staatskapitalismus marxistisch-leninistischer Prägung vorhersah und die unmenschliche Grausamkeit eines 'pangermanischen Nationalsozialismus' voraussagte, aber nicht begreifen konnte (so wenig wie Liebknecht und die RAF), warum die internationale Revolution der Arbeitermassen partout nicht eintreten wollte.
Die Armut war sehr groß, aber der Neid nie groß genug, um aus anständigen Armen reiche Sozialsäue (zu Kalten Kannibalisten) zu machen.
So ist ja auch die große Sowjetunion nicht am Neid der Kleinen auf die Großen zugrundegegangen. Ihre Großen, die Nomenklatura, die Elite, hatte der Edel-Neid auf den reichen Westen gepackt und sie versuchen es nun mit der vermeintlich besseren Masche, mit dem Kapitalismus. Wahrlich, nach dem Prinzip der besseren Beutebeteiligung ist der deshalb auch so bezeichnete Konsumismus die wesentlich effektivere Methode der Ausplünderung der sozialen und ökologischen Umwelt.
Was auch immer Neid ist, in seinen Auswirkungen ist er am treffendsten mit den natürlichen Giften zu vergleichen. In kleinen und kleinsten Dosierungen ähnlich der Homöopathie wirkt es auf das Leben regulierend, anregend, in höheren Dosen beginnt es das Leben zu vergiften, zu schädigen, zu töten. So fällt es schwer, aus der Sicht Nietzsches hier nur einen Antrieb zum Wettbewerb, zum Gleichziehen mit Nachbarn, zum sich selbst etwas gönnen, was ich dem anderen durchaus nicht mißgönne, zu sehen und dies als Neid zu bezeichnen.
Es ist nicht gleich der Mißgunst, der bohrenden Neidwut, der anderen auch ohne eigenen Nutzen etwas nicht nur nicht gönnt, sondern auf das Mißgünstige oder auf den Mißgönnten loszugehen, aktiv auf die Zerstörung hinzuwirken. Geht der Mißgünstling, der Edelneidhammel, der Machtgierling, die Habgier (Habsgierburger) in Person, bewußt auf das los, was ein anderer hat, zerstört dies oder eignet es sich an, reklamiert es für sich, will er etwas exclusiv für sich in Anspruch nehmen, z.B. die Herrschaftswürde, oder übler noch, die Gottesstellvertreterschaft oder gar die Gottesgleichheit, dann wird am Grad der Habgier in dieser Überdosierung die giftige Grundstruktur deutlich in den tödlichen Zerstörungsgewalten, mit denen diese menschlichen Knollenblätterpilze die übrige Menschheit überfrachten. Die größte Konzentration des Neidgiergiftes ist immer bei denen anzutreffen, die Gott selbst seine Allmacht mißgönnen. Wir erinnern hier an die lächerliche Penisneidtheorie, die verklemmte Männergehirne den Frauen unterstellen und bringen das in Relation zur Ungeheuerlichkeit des Allmachtzepterneides.
Alle Ideen in zeitlich und räumlich überschaubaren Zeiten und Räumen sind, Gott sei es geklagt, reine Männerhirngeburten, Machtmänner-Machwerke, von dem kaum eines lebensfähig, überlebensfähig war, ist und nie sein wird. Übelste patriarchale Hirngeburten als verheerender ätzender krankhafter Ausfluß von Gottesneid. Der nun höchsten Potenz des Edelneides der absolutistischen Eliten mit der wirtschaftlichen Dauererektion, des Adels von Gottes Gnaden.
Neid auf göttliche Schöpferkraft und Potenz, das frühe Gegenstück zu dem von Freud unterstellten Penisneid aller biologisch-natürlich gebärfähigen, der (fast wie Gott und darum beneideten und mit Hexenhaß verfolgten) Leben schenkenden Weiblichkeit, sind Gebilde wie 'Staaten', 'Nationen', 'Reiche', 'Adelstitel', 'Richterämter', 'Berufsbeamtentum', 'Kirchen', 'Konzerne' und ähnlichem. Alle diese institutionalisierbaren 'Ideen' benötigen 'Herrscher', also das, worauf es letztlich den 'Herren der Schöpfung' immer angekommen ist: auf Machtpositionen! Sichtbarstes Zeichen und wirksamstes Machtinstrument des Patriarchats war (und ist) das Zepter, das alle Machtgeilen in der Hand hielten, das gar nicht so abwegig als Über-Penis betrachtet werden muß. Würde den Frauen nur ein Penis-Neid angedichtet, so dürfen sie sich weiterhin glücklich schätzen, da sie sich hiermit noch innerhalb des von der Natur (und seinem Schöpfer) gesetzten Rahmen zum Weiterleben der Gattung bewegen. Sie erfüllen damit ein Gebot der Liebe.
Wie anders jedoch ist der Überpenis-Neid der gottesmachtgeilen Männer zu bewerten, denen das Überleben der Spezies Mensch bei der Verfolgung ihrer privaten Machtinteressen stets schnurzpiepegal war? Hier vergriff sich stets ganz knallhart der Erdenwurm Mensch – jedenfalls einige, und wie wir nun erkennen, nie die besten, sorry, Darwin – an etwas, was keinem Menschen zukommt, was nur Gott zusteht: die Macht über Leben und Tod!
Wer glaubt töten zu müssen, hat Gottes Willen zum Leben nicht erkannt. Der hat auch Gott nicht als alleinigen Herrn über Leben (das kein irdischer Mensch schaffen kann) und Tod (über den kein irdischer Mensch zu befinden hat) anerkannt. Der mischt sich in Gottes eigene Angelegenheiten ein, überschreitet seine Kompetenz, pfuscht Gott ins Handwerk. Wir, die notorischen Pazifisten brauchen keine Waffen und auch nicht das Gebot „du sollst nicht töten".
Machtmenschen sind in aller erster Linie Gottesmachtangreifer, sind Versucher, eben Teufel. Nicht seine Werkzeuge sind sie, wie sie verlogenerweise behaupten, seine leibhaftigen Widersacher, seine wahren Feinde sind sie selbst. Und genau das belegen sie mit jeder Art der Ausübung von Macht:
sie neiden Gott die All-Macht.
Sie wollen selbst Gott sein, IHm das Zepter aus der Hand nehmen Eine bessere Beschreibung des Teuflischen, des Bösen, konnte selbst die Bibel nicht bieten. Fragt sich nur, weshalb die Kirchenoberen dann immer noch Macht ausüben wollen; denn von Natur aus, von Gott aus dürfen sie es gar nicht. Der Schöpfer des natürlichen Lebens bedarf eines solchen skurrilen Machtwerkzeuges (Penis/Zepter/Gewalt) wahrhaftig nicht, um wieviel weniger die meist männlichen nackten Gewaltaffen, die 'Herren'. Nicht einer von diesen hat je auch nur eine Florfliege erschaffen. In Sachen Schöpfung sind und bleiben sie Nieten, mit und ohne Nadelstreifen, Kaftan und Burnus.
Über das nun schon bis zum Überdruß bekannte und erkannte Umweltdesaster braucht hier kein Wort mehr verloren werden. Deshalb sagen wir, nicht nur überflüssig sind die sogenannten Verantwortungsträger, ihr bloßes Vorhandensein ist geradezu schädlich in dem Maße, wie die Umwelt, die soziale und ökologische, Schaden genommen hat durch das Wirken der dafür nun endlich zur Verantwortung zu Ziehenden. Mit nichts anderem als mit Verantwortung begründen sie ihre Leistung an der sich mit fantastischer Wachstumsrate steigernden sozial-ökologischen Umweltschädigung. Oh ja, dafür tragen sie die Verantwortung. Wer denn sonst?
An der Höhe ihrer Bezüge kann man den Betrag ihrer schuldhaften Unverantwortlichkeit auf Heller und Pfennig ablesen. In dem gleichen Maße sollten sie anfangen sich zu schämen und wir endlich (aus Rationalisierungsgründen) aufhören, ihnen die Verantwortungs-Lüge abzunehmen und diese auch noch zu honorieren.
Wir sagen, ohne diese Sorte der sich ausschließlich um die – vorzüglich nur eigene – Ökonomie Kümmernden könnte die Welt heute und morgen in einem besseren sozialen und ökologischen Zustand sein. Sie sind soziales Unkraut und Humusfresser wie Gen-Mais und der Septemberweizen, die nur mit überhohen Düngergaben (Diäten/Boni) und vielen Pestiziden (Politik-Beamten-Schutzmittel: Immunität/Unkündbarkeit) funktionieren. Dabei könnten und sollten sie, wenn sie sich sozial-ökologisch richtig einordnen würden, als Heil- und Gewürzkraut wirken.
Wessen Neid ist denn hier nun verwerflicher? Dessen, der anderen seinen Überfluß und Luxus neidet? Oder dessen, der seinen Mitmenschen nicht einmal die Menschenwürde eines notfreien notwendigen Auskommens gönnt, Herr Neidtaktierer Waigel und Konsorten?
Wir haben weiter vorn schon gezeigt, was das A und O aller erfolgreichen Beutezüge ist: die angemessene Beteiligung. Oh, heiliger La Boetinus. Diese „Freiheit“ gewährt man nun den Völkern in den deshalb so genannten freiheitlichen Demokratien. Die freie Mitarbeit an der Selbstausbeutung ist der Grundpfeiler der westlichen Lebensunart.
Unser eigenes nackte Leben, das zeigen uns die Mächtigen in aller Welt, also sehr global, ist ihnen eh keinen Heller wert. Und genau darum muß es uns, den sozialen und solidarischen Demokraten gehen, denen das – die Verletzung des Menschenwürderechts – beizubringen. Was hier fehlt, ist eine analoge Bezeichnung für den juristischen Begriff ‚Völkermord’ für ihr asoziales Verhalten der wirtschaftlichen Existenzvernichtung, um diese ‚zivilen’ Antreiber zur sogenannten Selbstausbeutung vor ein internationales Gericht bringen zu können.
Kalter Kannibalismus ist genauso zu ächten wie heiße Kriege.
Auszüge aus dem Werk: „Die Umwelt als Widerwille und Verstellung“ von Margarete Niese/Gunter G. Gutenberg
Seitenzahlen beziehen sich auf die Ausgabe von 1998, Ökosophie Verlag Reichenschwand
Honorarfrei, auch in Auszügen, nur mit Quellenangabe
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Ausgabe 07/12
16.02.2012
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