Solange man mit Nebenberuflern bei Lokalzeitungen arbeitet, wird die Qualität auf der Strecke bleiben. 5,10,20 Cent pro Zeile und zwischen 5 und 8 Euro/Bild sind für den Hobbyjournalisten mal schnell verdiente 200 oder 300 Euro im Monat nebenbei. Investigativer Journalismus ist, grade im ländlichen Bereich auch nicht gefragt, da steht dann doch der Anzeigenkunde davor. Und wenn nicht der, dann eben der Lokalpolitiker, der seine amtlichen Nachrichten mal ein paar Wochen nicht über das Printmedium verbreitet.
Qualität kostet eben ein paar Cent mehr die Zeile.
Olaf Dudek Journalist/dju
Grundsätzlich ist die Umverteilung von Arbeit ja eine gute Idee, setzt aber voraus das genug Arbeit da ist. Es darf aber doch gezweifelt werden, ob da die Reduzierung der Arbeitszeit das Mittel der W...
Ich wehre mich schlicht dagegen, Arbeitszeitverkürzung als alleiniges Mittel anzusehen. Die erste Sofortmaßnahme müsste die Abschaffung der kalten Progession sein, dann eine Steuerreform. Die Steuerklasse 5 und 6 gehören schon längst abgeschafft. Es sind eine Menge Dinge möglich und auch nötig. nur Arbeitszeitverkürzung reicht eben nicht.
Grundsätzlich ist die Umverteilung von Arbeit ja eine gute Idee, setzt aber voraus das genug Arbeit da ist. Es darf aber doch gezweifelt werden, ob da die Reduzierung der Arbeitszeit das Mittel der W...
Sorry, aber ich ja nicht auf welchem Planeten Du lebst. Ich lebe auf der Erde und in größten Flchenkreis in Hessen. Allein die preiswerteste KFZ-Versicherung liegt schon Haftpflicht bei 30 Euro Monat, mal so zum Nachdenken. ÖPNV gegen null usw.
Also nix da mit wer immer Zwegat ist, einfach mal selber nachrechnen.
Grundsätzlich ist die Umverteilung von Arbeit ja eine gute Idee, setzt aber voraus das genug Arbeit da ist. Es darf aber doch gezweifelt werden, ob da die Reduzierung der Arbeitszeit das Mittel der W...
Grundsätzlich ist die Umverteilung von Arbeit ja eine gute Idee, setzt aber voraus das genug Arbeit da ist. Es darf aber doch gezweifelt werden, ob da die Reduzierung der Arbeitszeit das Mittel der W...
also zu 1) da ist der Wunsch eher der Vater des Gedanken.
2)die 35 Std Woche (28,5 bei VW) hat zu Outsourcing, abhängigen "Scheinselbstständigen",Arbeitsplatzverlagerung und Zunahme der Überstunden geführt. Die Arbeitslosenzahlen sind eher gestiegen seitdem. Selbst wohlwollenste Berechungen gehen von einem Rückgang der Arbeitslosenquote von unter 1% aus.
3) Ich wohne auf dem Land und nehme nur mal die Zahlen von meinem Kreis:
durchschnittliche Miete für 75-80qm 450 Euro, Nebenkosten 120,00 Euro, Strom 60 Euro. Dann sind wir schon bei 730 Euro, bleiben noch 470 Euro, Fahrkosten zur Arbeit, sagen wir 150 Euro, bleiben noch 320 Euro, Versicherungen 100 Euro bleiben noch 220 Euro. Und immer noch nichts im Kühlschrank.GEZ und Telefon (Flat) 70 Euro, bleiben 150 Euro und immer noch nichts im Kühlschrank. Wovon, bitte soll Konsum gemacht werden?
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