Onkel Wanja

"Die Enden der Parabel"

Blogbeiträge

18.10.2010 | 21:28 Onkel Wanja

Heute Gehört: „Journal am Vormittag“ im DEUTSCHLANDFUNK...

 ...Sendung „Kontrovers“ zum Thema Stuttgart 21 -Hinweis mit Link zur Sendung sowie persönliche gehaltene Rezension. Heute konnte ich eine sehr spannende Sendung während der Küchen und Hausarbeit verfolgen. Ich hatte... >> mehr
03.10.2010 | 22:29 Onkel Wanja

Die Enden der Parabel. Brigadier Pudding-Wir gelangen in die.(126-374)

.... >>Weißen Visitation<<. Teil 2 von 3.  Regieanweisung: Wir nähern uns einem Gebäude. Es ist Nacht. Das riesige Gebäude ist unheimlich. Es liegt abgelegen. Es gleicht einem „architektonischen Amoklauf“... >> mehr
29.09.2010 | 13:51 Onkel Wanja

Empfehlung: „Bankraub: Der Fall Hypo Real Estate“ ARD-Radiofeature

  Da ich immer auf der Suche nach guten Potcast für meinen iPod bin und für mich das „ARD Radiofeature die Entdeckung des Jahres war, möchte ich die Community auf das neuste Feature aus dieser tollen Reihe empfehlen:   „... >> mehr
21.09.2010 | 23:11 Onkel Wanja

Die Enden der Parabel-Brigadier Pudding, dass große Sterben (126-374)

 .... des 1. Weltkriegs und die <<Weiße Visitation>>.     Seid nicht stolz auf Orden und Geklunker! Seid nicht stolz auf Narben und die Zeit! In die Gräben schickten euch die Junker, Staatsmann und der Fabrikan... >> mehr
09.09.2010 | 22:35 Onkel Wanja

Die Enden der Parabel. Bilderwelten zu Zeichnungen verwandelt(spezial)

Der Maler und Zeichner Max. P. Haering und sein Buch „Crossroads“. Wie man Pynchons Sprache in wortgetreue Zeichnungen verwandelt.                      ... >> mehr
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Kommentare

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Nachschub für die Truppe

Politik | 18.12.2011 | 08:00 Eva Simon
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18.12.2011 | 14:45 Markus Schild
Wir saßen vor einiger Zeit bei Bekannten in einer gemütlichen Runde, und eine jüngere Frau erzählte, daß sie auch bei einem Kreiswehrersatzamt war, um sich Informationen zu holen, sie wollte gern Arzt...
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18.12.2011 | 22:41 Onkel Wanja
Die Belastung für die behandelnden Ärzte und Pflegkräfte sind enorm groß. Im Irak sind mit einige Selbstmorde von US-Pflegepersonal in Erinnerung, die dass Leid, die schrecklichen Kriegsverletzungen der angelieferten Soldaten und Zivilisten, den Stress und die Überarbeitung im Schichtbetrieb, nicht mehr ertragen konnten.
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Nachschub für die Truppe

Politik | 18.12.2011 | 08:00 Eva Simon
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18.12.2011 | 22:31 Onkel Wanja
Die Autorin macht sich die Sorge der Bundeswehr hinsichtlich der Personalbeschaffung zu eigen und übernimmt am Ende noch Präsentation von Argumenten hinsichtlich die Positionierung eines Lehrers gegen den BW-Werber. Die Darstellung des Lehrers am Ende ( "schlufig") und der überlieferte Dialog zwischen BW-Werber und besagten Lehrer macht mich als Vater von drei Jungs, der keinen seiner Söhne in der Armee dieses Staates sehen möchte, wirklich zornig! Ich kann die betreffenden Schüler für diesen Lehrer jedenfalls nur beglückwünschen: Er brachte auf den Punkt, was für unbedarfte Kinder und Jugendliche das wesentliche ist: Verpflichtet ihr Euch bei der Bundeswehr, so besteht die große Gefahr, dass ihr auf Befehl töten müsst, dass verletzt an Leib und Seele wieder nach hause kommt, oder gar in einem Land getötet werdet, dass mit euch und der Landesverteidigung Deutschlands nicht das Geringste zu tun hat! Überhaupt wird nicht kritisch hinterfragt, was die Bundeswehr an Schulen zu suchen hat. Mir als Vater und Mitglied des Elternbeirats in der Schule meines ältesten Sohnes ist das Ködern von 14-15 Jährigen für eine Laufbahn einer Offiziersausbildung ein Dorn im Auge und in der nächsten Sitzung wird die Thematik mit dem Schulleiter diskutiert, da beim jüngsten örtlichen Berufsinformationstag auf ein BW-Werber an der Schule war. Auch wird im Artikel von Frau Simon nicht wirklich thematisiert, warum die Bundeswehr an die Schulen geht, sie muss es will sie an die Kinder rankommen. Die Forschung über Kindersoldaten kann hier aufklären: Versucht man Menschen führ den Beruf des professionellen Mörders zu “begeistern“, bzw. ihn abzurichten, so muss man das so früh wie irgendmöglich machen. In den Bürgerkriegsländern Afrikas passiert das mit Kindern ab 6 Jahren. Dank der Rüstungsindustrie der ersten Welt gibt es genügend Sturmgewehre, die von Gewicht und Kalibergröße her auch schon kleine Kinder abfeuern können. Dass Zeitfenster wird bei 18- 20 Jahren sehr klein, was man an den derzeitigen Abbrecherquoten bei der Bundeswehr feststellen kann. Stehen Kinder und Jugendschutz im Weg -wie in unserem Land- so sollte man wenigstens so früh wie möglich die nötigen Indoktrination in Schule, Werbung und Alltag beteiben. Das die Bundeswehr mit meiner Generation -wie von Frau Simon beschrieben- mit ihrer Rhetorik “des Bürgers in Uniform“, “des Bausoldaten für die Zukunft der Welt“, ihre Probleme hat, ist verständlich. Hatten wir doch noch zu kriegsversehrten Generation Kontakt, sahen noch mit eigene Augen die verunstalteten Körper der alten Landser, unserer Großväter und deren lautes Schweigen prägte uns mehr als alles Andere. Die Militarisierung des deutschen Alltags ist in diesem Sinne für den Aufbau einer Berufsarmee unabdingbar: Für das Aussetzen der Wehrpflicht werden wir einen hohen Preis zu zahlen. Der Beitrag von Frau Simon passt jedenfalls bestens zu DEUTSCHEN WELLE, für die die Autorin auch arbeitet. Was diese „Heimatschutzpropaganda“ allerdings in einem links-liberales Blatt wie den FREITAG zu suchen hat, ist mir ein Rätsel.
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Don't Cry Baby

Alltag | 18.11.2011 | 15:53 Decca Aitkenhead
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18.11.2011 | 21:29 Onkel Wanja
Allein schon dieses Foto! Schauspieler nehmen sich zu wichtig! Da lob ich mir das Interview mit dem Rapper "Casper" in Ausgabe Nr. 43 vom 27.10.11: Ein cooles, interessantes und uneitles Interview, mit einem Mann mit sehr vernünftigen Ansichten! Kein selbstverliebter schlechter Schauspieler dem man für seine Rolle als miese Kopie von Keith Richards am liebsten Kiel holen lassen möchte...Für die schlechten Filme mit denen er die Öffentlichkeit als Schauspieler nervt und für das er sich mit Geld zu scheißen lässt dito! Ich frag mich sowieso was dieser Artikel soll? Ich will so was im Freitag nicht stehen sehen, diesen PR-Mist! Schließlich habe ich jedenfalls den SPIELGEL schon lange abbestellt und kann notfalls diese Art Beiträge in TV-Spielfilm lesen....
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Wenn die Worte stumm bleiben

Wissen | 11.10.2011 | 16:55 Magnus Klaue
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11.10.2011 | 19:39 Onkel Wanja
Legastheniker zu sein ist wie ein Kunststoffring, der sich um den Hals eines jungen Meeresbewohners legt und beim heranwachsen zunehmenden und lebenslangen Schmerz verursacht. Ich weiß das, weil ich diesen Schmerz selber verspüre, nicht weil ich Lehrer, Erzieher, Journalist bin. Wie bei der Debatte um das “dreigliedrige“ Schulsystem immer das eigentlich vierte Glied schamvoll vergessen wird -Die Sonderschulen/Förderschulen- und Sonderschüler ohne eigene Stimme sind, sind auch Legastheniker ohne eigene Stimme und zählen meist zu erstgenannten Schülergruppe. Legastheniker sind deshalb deshalb stumm, weil sie sich schämen, ja schämen müssen, den sie sind vogelfrei in dieser Gesellschaft! Noch heute hüte ich mich jedenfalls, allzu offen mit meinem Behinderung -die ja nicht als solche anerkannt ist, mich aber tagtäglich massiv behindert- umzugehen. Mit grottenschlechter Schulbildung, bei entsprechender unterdurchschnittlicher Intelligenz ausgestattet, rechen meine intellektuellen Fähigkeiten wie in Stephen King`s “Der Rasenmähermann“ doch für die Beurteilung der kristallklar erstrahlten Sackgasse, in der ich mich befinde.Viel ich doch in der alten Bundesrepublik durch die weitmaschigen Netze unseres Bildungssystems, in dem Zugehörigkeit zu bildungsfernen Schicht, Armut und Selbstüberlassenheit einen bis in die Hölle stürzen lassen und mir ohne eine Fremdsprache (die zu meiner Zeit an Sonderschulen nicht unterrichtet wurden!) der Zugang zu jeder höheren Schulbildung versagt bleibt. Dass es heutigen Kindern mit Legasthenie nicht wirklich besser ergeht als in meiner Kindheit in den Siebzigern und Achtzigern, zeigt für mich der Beitrag von Herrn Klaue. Es ist daher einen immer ein Verdienst, wenn sich die Journalisten der Thematik Legasthenie annehmen.
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Allein geherrscht

Alltag | 06.10.2011 | 17:00 Dan Gillmore
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06.10.2011 | 20:00 Onkel Wanja
Ich hab auch einen iPod (Classic) und das Ding ist schon gut. Deswegen bin ich aber kein Fan, des fauligen Apfels! Eben nur weil mir andere Anbieter solcher Geräte bislang nicht genug Speicherplatz zum Preis von ca. 230 Euro bieten. Ansonsten ist Apple auch nur eine ( besonders ekelhafte) zur totalitären Marktmacht strebende kapitalistische Geldmaschine. Und hätte der "heilige Jobs" die Dinger nicht auf den Markt gebracht, dann halt ein anderer von Gier nach Macht und Geld strebender Unternehmer.
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Onkel Wanja
Onkel Wanja Literatur-Euphoriker
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18.12.2011
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Logbuch
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Uwe Theel hat gerade einen Kommentar geschrieben.
22:57
miauxx hat gerade einen Kommentar geschrieben.
22:53
Red Bavarian hat gerade einen Kommentar geschrieben.
22:51
h.yuren hat gerade einen Kommentar geschrieben.
22:45
NonOpportunist hat gerade einen Kommentar geschrieben.
Jürgen Roth Gazprom – das unheimliche Imperium Westend Verlag 2012

316 Seiten. Gebunden.

19,99
 
Das Imperium Gazprom verfügt über eine eigene Armee und einen mächtigen Geheimdienst. An verantwortlichen Positionen arbeiten ehemalige KGB-Agenten, sein privater Besitz ist absolut geschützt, die Verantwortlichen sind unantastbar. Mit Hilfe williger deutscher und europäischer Industrieller versucht es, den Energiemarkt zu monopolisieren und die Verbraucher abzuzocken. Jürgen Roth enthüllt, wer hinter den Kulissen die Fäden zieht >> mehr
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