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Blog von otmars

Blogbeiträge

29.03.2010 | 16:03 otmars

Steuersenkungen jetzt doch nicht Danke FDP

Sie haben Steuersenkungen versprochen und sie sind dabei das Versprechen für ihre Großspender einzulösen. Aber was ist mit den "Kleinen und mittleren" Einkommen. Für diese Gruppe hat man kein Geld mehr übrig man erinnere sich an die ... >> mehr
22.03.2010 | 23:29 otmars

FDP Schatzmeister Mitarbeiter des MfS

Lange Jahre haben wir uns damit abgefunden, das die SED / PdS / Linke in ihren Reihen hauptamtliche Mitarbeiter des MfS hatte und hat. Nun hat es den ersten aus den Reihen der ehemaligen LDPD und heutigen FDP erwischt.  Der inzwischen zurückgetreten... >> mehr

Kommentare

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21.05.2012 | 10:27 otmars
Die Anbieterung an Bild geht mir etwas zu weit. Wer mehr lesen will dem sei Hans-Jürgen Arlt und Wolfgang Storz "Bild" und Wulff-Ziemlich beste Partner der Otto Brenner Stiftung empfohlen. (OBS Arbeitsheft 71). Dann wissen Sie auch warum die Kollegen der Süddeutschen denn Preis abgelehnt haben. www.otto-brenner-stiftung.de (Kostenloser Bezug) oder als PDF.
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Wer zuletzt zockt

Politik | 14.03.2012 | 14:05 Verena Schmitt-Roschmann
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14.03.2012 | 17:53 otmars
Mir würde es genügen, wenn die FDP rausfliegen würde, die Linken und die Piraten rein kämen. Etwas frischer Wind täte dem Bundesland gut.
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Steuersenkungen jetzt doch nicht Danke FDP

29.03.2010 | 16:03 otmars
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31.03.2010 | 10:57 otmars
Es kann keine Rede davon sein, das die FDP in der Regierung angekommen ist. Die agierenden Personen geben sich immer noch wie in der Opposition. Sie arbeiten politisch amateurhaft und sie machen den Eindruck als ob sie das nicht ändern Können. Westerwelle ist der falsche Mann im Auswärtigen Amt. Ihm fehlen die Umgangsformen. Brüderle mag was von Weinfesteröffnungen verstehen, aber der ganze Rest wirtschaftspolitischer Kompetenz geht ihm ab. Das ganze geht gerade so weiter. Ich hab die Partei nicht gewählt und ich würde sie heute noch viel weniger wählen. Das liegt an Klaus Kinkel und seiner Rolle im kalten Krieg als BND Chef. Man erinnere sich nur an Kinkels Spruch man solle die Kirche im Dorf lassen, das sagte er in einem islamischen Land. Dümmer ging es schon damals nicht.
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FDP Schatzmeister Mitarbeiter des MfS

22.03.2010 | 23:29 otmars
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25.03.2010 | 10:05 Carl Gibson
In der DDR gabe es ca. 200 000 informelle Mitarbeiter der Staatssicherheit, ca. 20 000 davon waren in der BRD aktiv. Wenn es um die Aufarbeitung der SED-Diktatur geht, muss es "gerecht" zugehen. Eine...
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25.03.2010 | 22:17 otmars
Warum nur Aufarbeitung der Geschichte des MfS und nicht auch die der bundesdeutschen Dienste im Kalten Krieg? Schließlich wurden auch hier Exitensen vernichtet durch Gefängnis und Berufsverbot. Wenn wir ein geeintes Deutschland sind, so darf bei der Aufklärung nicht geteilt sein sondern sie mu0 gesamt Deutsch sein. Darum müßte dann eine Behörde her, in der sich Menschen der Neuen und der alten Bundesländer erkunden können, wer sie damals denunziert hat. Nochmals die Wahrheit ist Unteilbar, sie mag schmerzen, aber schlimmer noch ist die Ungleichbehandlung der Opfer. Genauso wie die Bürger, die die Bundesrepublik verraten haben, als Bundesdeutsche, müsste man erfahren wer umgekehrt für die westlichen Dienste zum Schaden der DDR spioniert hat. Wir brauchen eine "Birthler Behörde für die Westlichendienste", Der Blick nach Südafrika könnte ein Ansatz sein, was dort möglich war und ist, sollte in einer gefestigten Demokratie wie der unseren nicht Unmöglich sein. Nochmals keine Aufrechnung, keine Egalisierung, Aufzeichnung des Unrechts, den es ist unerträglich, das wir hier im Westen Bürger zweiter Klasse sind. Ich schätze die Errungenschaften, die wir hier haben, dazu zähle ich ausdrücklich auch die demokratischen Prinzipien, aber es gab und gibt eben auch hier Verletzungen dieser Prinzipien und dies vorallem in der Zeit des kalten Krieges. Es geht nicht darum der Demokratie die demokratische Legitimation zu entziehen, nichts läge mir ferner, aber eben darum müssen wir Aufräumen, mit der Meinung Unrecht wäre dieser Besten Demokratie abholt gewesen. Es geht nicht um Entschädigungsforderungen, keine Opferrenten etc. Aber es geht um die Mahnung das auch Demokratien, wie die unsere Unrecht produzieren. Ich bin nie DDR Bürger gewesen und sie war auch nie mein großes Vorbild. Aber ich habe jahrelang erlebt wie Unrecht zu Recht wurde aus Staatsräson.
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23.03.2010 | 20:20 otmars
Ja wir stehen bei der Beurteilung des Verfassungsschutzes und des MAD noch ganz am Anfang. Ich hoffe das ich es noch erlebe, das auch wir BRD Bürger eine Behörde bekommen, die uns Einblick in die Arbeit der Dienste gewährt. Schliesslich gab es hier Haft für KDP Mitglieder nach dem Verbot und seit 1973 Berufsverbote für DKPisten. Ich wäre für eine Erweiterung der Birthler Behörde um diesen Bereich. Unserer Demokratie würde das nutzen. Und ich glaube sie ginge auch aus dem ganzen in Ost und West gestärkt hervor. Der Einsatz von sogenannten Provokateuren ist eine Alte Methode. Das gabs schon im Kaiserreich, in Weimar und das gibts noch heute. Eine weitere Methode ist es, das man in Bewegungen aktiv wird, diese Radikalisiert und damit in der Bevölkerung isoliert.
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otmars
Die Wahrheit ist unsteilbar, aber sie wird sehr oft selektiv wahrgenommen
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21.05.2012
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Logbuch
23:25
hardob hat gerade einen Kommentar geschrieben.
23:23
Uwe Theel hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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silvio spottiswoode hat gerade einen Kommentar geschrieben.
23:02
Uwe Theel hat gerade einen Kommentar geschrieben.
22:57
miauxx hat gerade einen Kommentar geschrieben.
Jürgen Roth Gazprom – das unheimliche Imperium Westend Verlag 2012

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