Wem Ehre gebührt,
in den letzten 3-4 Wochen hat sich in meiner subjektiven Wahrnehmung einiges in der Community verändert, ich möchte nicht sagen, schief gegangen, eher sichtbarer geworden, was vielleicht schon länger da war. Fü...>> mehr
Es sind laute Zeiten. Von morgens bis Abends ist der Großstadtmensch Lärm und Hektik ausgesetzt. Verkehrschaos, schlechte Luft, Angst vor Kriminalität, beruflicher und privater Stress sind ein beständiger Teil des Alltags geworden. Und wen...>> mehr
Über den Mauerfall wurde viel geschrieben und gesendet. Darüber will ich nicht schreiben. Über die unsichtbaren Mauern in den Köpfen wurden auch Diskussionsversuche gestartet. Auch darüber möchte ich nicht schreiben. Kurz:
Ich ha...>> mehr
Nur noch drei Monate vor dem Abitur drehte sich alles in der Schule um die Prüfungen. Ich lernte auch in den Pausen durch und manchmal vergaß ich sogar, auf die Toilette zu gehen. An so einem Tag begann die Blase auf dem Heimweg unangenehm zu dr&uum...>> mehr
In den Dingen des Lebens gibt es eine Sache, in der ich mich absolut sicher fühle: Kochen. Und die Küche ist für mich das Herz einer Wohnung. Vielleicht prägte sich das so ein, weil ich, immer wenn ich von der Schule nach Hause kam, in der ...>> mehr
Das liest sich nach einer großartigen Woche! Vor 6 Jahren wurde ein Freund bei einer Demo in Italien von der Polizei verprügelt, er hatte selbst nicht demonstriert sondern nur Photos geschossen, wie die Polizisten einen Schlafplatz der Demonstranten stürmten. Später hiess es in der Presse Demonstranten und Polizei hätten sich eine Schlacht geliefert, es war nur komisch, dass einige Demonstranten, die geknüppelt wurden, noch in ihren Schlafsäcken steckten. Kopenhagen ist eine tolle Stadt und Demos können und müssen auch Spaß machen. Was bringt es verbittert für eine bessere Welt zu kämpfen, in der man selbst nicht lachen kann? Danke für Deine Eindrücke!
Es geht nicht um unsere Wünsche und Gefühle. Wir wissen um ungleiche Verhältnisse, um einen Konflikt, der unlösbar bleibt, so lange es politische Kräfte auf allen Seiten gibt, direkte und indirekte, d...
"Da geht’s um ein Medikament, das ein Palästinenser nicht holen kann, weil die „israelische“ Straße nicht überquert werden darf, um alte Benzintonnen als Regenfang, die versteckt werden müssen, weil israelische Jungspund-Soldaten sie sonst als Zielscheiben benutzen – sehr viele Menschen werden von solchen Dingen auf Trab gehalten, von der Organisierung des Alltags, des alltäglichen Überlebens." Besser hätte ich es nicht beschreiben können. Wenn für Palästinenser täglich ein Kmapf ums Überleben ansteht, wenn sie selbst Medikamente nicht immer selbst beschaffen können und das nicht nur aus Geldnöten, sondern weil ihnen schlicht verboten wird, eine Straße zu überqueren, dann wundere ich mich, warum die Diskrepanz zwischen Fiktion und Realität über die "Demokratie Israels" im europäischen Raum nicht aufgehoben wird. Wenn ein Staat ein Teil seiner Bevölkerung unter solchen Begingungen zu leben zwingt, kann man sie kaum als demokratisch sondern als Militärregierung mit einer demokratischen Handpuppe begreifen. Und grundsätzlich, ich vermute, Sie sind Deutscher, haben vielleicht Israel bereist, vielleicht auch da einige Jahre verbracht, ich habe 11 Jahre in einer Region unter dem Ausnahmezustand gelebt. Meine Region war zwar nie mit Palästina vergleichbar, aber dennoch, die Beleidigung, die Zumutung und die Atmosphäre doch jeder Zeit einfach aus dem Blauen heraus physischer und psychischer Gewalt ausgesetzt werden zu können, können keine Touristen und auch keine ausländischen Mitarbeiter begreifen. Denn zur Not haben diese eine Rückzugsmöglichkeit. Und was sollen die Palästinenser tun? Natürlich, sich auflösen, raus aus Israel, in die arabischen Länder, in den Westen, nach Afrika oder eben in den Tod, nicht weiter interessant, Hauptsache raus aus Israel.
und letzter punkt pour toi: nun hast Du Dich schon gevierteilt. Wie erträgst Du Dich? chrisamar ist eine Nummer zu groß für Dich! Du hast woanders geschrieben, dass Du nicht in den Spiegel blicken kannst. Jetzt schreibst, Gott wird Dir vergeben. Dramatisch. Und dumm. Ich sage, Gott vergibt nicht, wenn Du nie demütig genug warst, selbst mal jene, denen Du geschadet hast, um Entschuldigung zu bitten.
ich teile die kommentare etwas auf. zu meinen beweggründen: 1. wie bereits erwähnt, der ton hier, der sehr lange gut war, -es herrschte ein hohes diskussionsniveau- wurde in der vorweihnachtszeit unangemessen. 2. der fall klara, die redaktionalle patronage, ohne es aber kenntlich zu machen, da fühlt man sich veräppelt. Ihr letzter blog als die "private klara" wurde in der form auch gedruckt, krass. 3. die diskussion über pay-varienten des bloggens. Merkwürdig, dass der Freitag mit der Vernetzung des Bloggens und Redaktion wirbt und gerade auch deshalb die jüngst gefeierten Preise erhielt und gleichzeitig den teuren Content über die Blogger wieder finanzieren lassen wollte. Ich sehe das so, die Blogger liefern gute bis sehr gute Texte, diese geben Anregungen für die Redaktion für eigene Themen und Schwerpunkte, die Blogger ziehen andere Leser an, die Blogger bewerben den Freitag, die Blogger bieten Inhalte, die der Redaktion entgehen oder grundsätzlich fehlen, das allein genügt als Beitrag für den teuren Content. Zumal die Blogger auch bei betriebswirtschaftlichen Fragen herangezogen werden, wo man denken könnte, da sollte doch ein Unternehmensberater gefragt werden. 4. die AGBs, genauer die Verwertungsrechte. Bei AGBs kann man wortreich so einiges regeln, solange es nicht gegen geltende Gesetze verstößt, deshalb müssen diese nicht annähernd moralisch sein, mir fiel gerade kein besseres Wort dafür ein. Wenn Texte in der Community sind, ist es ok. Wenn Texte jedoch redaktionell verwertet werden, so sollten die Blogger darüber informiert werden, erst recht, wenn in den Text eingegriffen und verändert wird. Die AGBs können das gerne erlauben, ist mir schnuppe, mein einfaches Arbeitsverständnis sagt, wenn Texte für die Redaktion interessant sind, dann sollte nicht nur der Text geehrt sondern auch der Schreiber informiert und honoriert werden. Vor einer Woche wurde ein Artikel von mir in den redaktionellen Teil übernommen, dieser wurde auch leicht verändert, ich habe es nur zufällig viel später erfahren. So sollte es aus meiner Sicht nicht laufen. Das ist vielleicht nur mein ausschließliches Luxusproblem. Ich werde daher mich auf dieser Seite vorerst aufs Kommentieren beschränken. Diese Punkte oben gehen teilweise nur mich, teilweise auch die Community an 5. Ich bin gerade viel unterwegs und habe wenig Zeit :-)
Liebe/r Cassandra, chrisamar, kay.kloetzler, I.D.A. Liszt, Magda, meisterfalk, merdeister, streifzug, weinsztein herzlichen Dank! Alles so schön virtuell und vielleicht kommt es auch übertrieben rüber, aber ich habe zu lange mit zwei amis gewohnt, um es nicht zu sagen: i luv ya all :-)) Ich kann MH im Hintergrund kotzen hören :-)
Ich könnte endlos Filme aus aller Welt sehen. Die Fiktion des Films enthält immer etw Intimes über Menschen u. Kulturen. Für Politik hatte ich mich nie wirklich interessiert u. wundere mich, wie ich heute ein politischer Mensch geworden bin :-) Focus:dtsch-türk. Beziehungen, Indien und Naher Osten.
Warum sie an Barack Obama hassen, was wir lieben. 2012 steht in den USA im Zeichen des Präsidentschaftswahlkampfs und auch Europa schaut gespannt zu. Christoph von Marschall erklärt die unterschiedlichen politischen Kulturen dies- und jenseits des Atlantiks und entlarvt typische Vorurteile auf beiden Seiten
>> mehr