outnumber

Blog von outnumber

06.12.2009 | 04:29

Der Zeit-Geist

Es sind laute Zeiten. Von morgens bis Abends ist der Großstadtmensch Lärm und Hektik ausgesetzt. Verkehrschaos, schlechte Luft, Angst vor Kriminalität, beruflicher und privater Stress sind ein beständiger Teil des Alltags geworden. Und wenn  ich abends den Fernseher anschalte, geht der Lärm weiter. Heute über Minarette, gestern über faule Harz IV-Empfänger und morgen, wer weiß, was morgen kommt, aber sicher fällt den Medien was Neues ein. Hyänen haben es nicht schwer, an Futter ranzukommen, sie fressen bekanntermaßen alles. Nur eines ändert sich nie: der Ton. Es muss laut sein, im Hierarchiegefälle wird von oben runter gebetet, wie man die Welt zu verstehen hat. Und  jeder mit Geheimratsecken wird zum Experten geadelt. Sie haben, etwas zu sagen, unbedingt, auch dann, wenn sie nichts zu sagen haben. Und Wenige wollen oder können denen zuhören, über die sie reden. Nur Inhalte, die mit der eigenen Stimme geheiligt werden, verdienen Aufmerksamkeit.

Gespräche und Diskussionen werden zu mehr oder weniger getarnten Angriffe, Kränkungen und Befindlichkeitslawinen. Aus meiner Sicht geht es nicht um Minarette, auch nicht um die Außerirdischen, die solche bauen möchten. Es liegt Veränderung in der Luft und die Angst, die mit jeder Veränderung einher geht. Ich meine aber auch nicht die viel beschworene Islamisierung Europas, der Islam, so sehr jene Experten, die uns das Leben abgenommen haben, es auch verleugnen, war schon seit Jahrhunderten ein Teil Europas, sowohl im Osten als auch im Westen. Wie sonst sind die ersten freien Universitäten auf europäischem Boden nach Spanien gekommen? Wie sonst sind die verschollenen Schriften der Antike neu entdeckt worden? Aber darum geht es mir nicht.

Ich meine eine andere Veränderung, die unabhängig von Minaretten diskutiert, aber nicht im Zusammenhang gesehen wird: die Vernichtung des sozialen Netzes und im weiteren Feld der Würgegriff auf die Demokratie. Minaretten, Kopftücher, arbeitsunwillige Hartz IV-Empfänger, die sich in Florida den Pelz bräunen lassen, daraus wird die perfekte Nebelwand geschmiedet, hinter der die sozialen Leistungen und der demokratische Anspruch unseres Staates uns unter den Füßen weggezogen wird. In kleinen verdaulichen Häppchen. Um zu diesem Schluss zu kommen, brauche ich nicht besonders viel Phantasie, genau so hat es bestens in Indien unter BJP-Regierung funktioniert und genauso war es unter der Bush-Administration in den USA möglich geworden. Während die Menschen zu sehr damit beschäftigt waren, ihre Feinde auszumachen und ihre Energien und Kampfesmut auf jedes demagogische Geniestreich verschwendeten, konnten in Indien Gesetzespakete wie die POTA oder in den USA Partiot Act I + II verabschiedet werden. Das Prinzip teile und herrsche hat bisher nie versagt.

Kriterien können beliebig inszeniert werden. Einwanderer und Staatsbürgerdeutsche gegen Blutsdeutsche,  Christen gegen Muslime, Arbeiter gegen Arbeitslose,  Junge gegen Alte. Mit der sich immer mehr zusammenschließenden Medien ist keine Konstellation eine Herausforderung. Während dann die Bürger sich an Äußerlichkeiten reiben, vollzieht sich hinter der Nebelwand die gesellschaftliche Umverteilung von Gütern und Rechten. Es ist eine bittere Wahrheit, dass, wer in der Demokratie schläft, in der Diktatur aufwacht. Und wer kann ernsthaft zweifeln, dass wir uns auf die Diktatur des Geldes mit Sieben-Meilen-Stiefeln bewegen, wenn wir nicht schon da angekommen sind? Wie sonst ist es zu erklären, dass Vertreter eines Pharmakonzerns in eine Fachsitzung des Gesundheitsministeriums hinein telefonieren können? Wie sonst können Lobbyisten der Atombranche zu Beratern erhoben werden? Diese wenigen Beispiele sind bekannt, aber wie viele Bürger ahnen, ist das nur die Spitze des Eisberges an Korruption und Machtmissbrauch. Um das Ausmaß des Betrugs wenigstens der Form halber zu verschleiern, muss den Bürgern Sand ins Auge gestreut werden. Ein amüsantes Gesellschaftsspiel, wirf der ihren Herrschern unwürdigen Meute einen Knochen und erfreue dich an dem Anblick, wie sie sich dann gegenseitig zerfleischen.

Ich möchte nicht beschönigen, dass im Zusammenleben zwischen Muslimen und Christen, wenn es denn auf theologischer Basis ein Dialog geführt werden soll, oder den eingewanderten Staatsdeutschen und den Blutsdeutschen sehr viel Diskussionsbedarf besteht. Aber haben wir es verlernt ohne populistische Aufhänger, miteinander zu reden? Haben wir es je gelernt? Einander gleichberechtigt zu behandeln, andere Standpunkte zu respektieren, manchmal nur Meinungen auszutauschen ohne im missionarischen Eifer den eigenen Standpunkt durchsetzen zu wollen, das sind Brücken, die ein Gespräch für beide Seiten fruchtbar machen. Anderenfalls kann es leicht passieren, dass man verletzt und -wenn man die Freude daran entdeckt- noch mal nach tritt.

Und wenn mit Routine Menschen ausgestellt, interpretiert, etikettiert und fein säuberlich in Kategorien sortiert werden, stöhne ich auf, um aus Langeweile nicht in Desinteresse abzurutschen. Fernsehen wie auch die meisten Blätter der Mitte und meinetwegen sogar der neuen links-mitte, sind nüchterne Medien. Und die Botschaft ist immer gleich: Nix Neues im Westen, im Osten, unter der Sonne.

Ein Nebeneffekt dieser Demagogie war jedoch, dass vielen Menschen erst durch unwürdige Diskussionen um Kopftücher oder Minarette bewusst wurde, dass Muslime ein Teil Deutschlands sind. Sie sind hier, bald in der fünften Generation. Ein Großteil der jungen Menschen hat den Bezug zu der Heimat ihrer Eltern und Großeltern ganz verloren. Sie haben keine andere Rückzugsmöglichkeit und keine andere Heimat. Sie sind hier, sie leben hier und so unakzeptabel es für einige Gruppen auch erscheint, sie sind deutsch und Deutschland ist auch ihr Land. Für mich gesprochen, ich, der noch nicht mal auf diesem Boden geboren ist, kann mir ein Leben auch in der Arktis vorstellen, ich habe eine Nomadenseele, aber ich will nirgendwo anders sein als hier, weil meine Erinnerungen, mein Herz hier ist. Es mag Überwindung kosten, die Muslime anzunehmen, dass sie ein Teil Deutschlands sein wollen, dass sie, weil sie bleiben, nicht mehr in Kellern und Hinterhöfen beten wollen, dass sie auch ästhetische Gebetsräume schaffen wollen. Und was gibt es Natürlicheres als das? Diese Menschen haben nicht nur ihre Arbeitskraft, sondern auch ihre Küche, ihre Musik und auch ihren Glauben mitgebracht.

Ein respektvoller Umgang, der für beide Seiten gilt und von beiden Seiten immer wieder aufs Neue gelernt und gelebt werden muss, ist ein langer Weg und keine leichte Aufgabe. Aber es ist möglich, nicht nur das, eine so schöne Vorstellung, dass die Seele baumelt. Dafür leiste ich täglich meinen Beitrag. Für einen Handschlag aber, müssen beide Seiten die Hand reichen.

 

 
Senden Bookmarken Drucken
Kommentare
outnumber schrieb am 06.12.2009 um 04:54
....kopf frei, augen müde, gute nacht
merdeister schrieb am 06.12.2009 um 09:15
"Diese Menschen haben nicht nur ihre Arbeitskraft, sondern auch ihre Küche, ihre Musik und auch ihren Glauben mitgebracht."

Das hätte UNS doch mal jemand sagen können, dass DIE sogar eine eigene Kultur haben.
outnumber schrieb am 06.12.2009 um 12:37
:-)

durch deinen Alltag in der Uni-Klinik stehst Du mitten drin. Ich hatte mal eine Dissertation in der Hand, den genauen Titel habe ich vergessen, etwa: Ärzte im Umgang mit orthodoxen Juden und Muslimen, die Arbeit las sich gut, ein wichtiger Punkt war, bestimmte Sachen einfach vom Personal gleichen Geschlechts des Patienten durchführen zu lassen. Das lässt sich vielleicht nicht immer umsetzen, aber es war da eine Reihe an praktischen Tipps und Hinweisen.

Wenn Staatsdeutsche nun nicht mehr immer weiß oder christlich sind, kann das auch eine Chance für den Arbeitsmarkt sein, wenn man früh genug Analysen in Geschäftsideen umsetzt.

Danke fürs Lesen
merdeister schrieb am 06.12.2009 um 18:26
Und noch hier (heute ist Video-Tag)
Magda schrieb am 06.12.2009 um 11:47
Lieber outnumber,

"Ich meine eine andere Veränderung, die unabhängig von Minaretten diskutiert, aber nicht im Zusammenhang gesehen wird: die Vernichtung des sozialen Netzes und im weiteren Feld der Würgegriff auf die Demokratie. Minaretten, Kopftücher, arbeitsunwillige Hartz IV-Empfänger, die sich in Florida den Pelz bräunen lassen, daraus wird die perfekte Nebelwand geschmiedet, hinter der die sozialen Leistungen und der demokratische Anspruch unseres Staates uns unter den Füßen weggezogen wird."

Doch, doch - das wird schon gesehen. Die "Nachdenkseiten" und auch andere Kritiker beschäftigen sich mit diesen Zusammenhängen. Aber - wie man so sagt - es werden keine Schlussfolgerungen gezogen. Es setzt sich wenig in Politik um, wie hier in der Freitag an anderer Stelle erörtert wird.

Entpolitisierung bedeutet auch immer Absage an die Gemeinschaft, an die Solidarität, deshalb ist sie so gefährlich.

Alles sehr bitter und weit und breit keine wirkliche Hoffnung.

Aber denk dran, man geht dennoch seinem Leben nach.

Wie heißt es so schön bei Carl Michael Bellmann
(schwedischer Dichter und Sänger aus dem 18. Jahrhundert)

Ich bin da
und ich will leben
dass ich meine Zeit genieß
wie's der alte Adam eben
tat im Paradies

Lieber Gruß von mir
outnumber schrieb am 06.12.2009 um 13:00
Ich habe gerade ein Interview mit dem Schriftsteller Murathan Mungan gelesen, der wahlweise wegen seinen Büchern, seiner sexuellen Orientierung oder seinem politischen Engagement für die Leute in Ostanatolien in die Medien gerät. Er sagte:

"Literatur ist letztlich auch eine Form der darstellenden Kunst. Als wichtigste Waffe für gute Leistungen braucht der Autor oder Dichter seine Aufrichtigkeit. Unsere Zeit ist voller fleißiger Autoren und Dichter. Mit Fleiß allein erreicht man zwar eine bestimmte Qualitätsstufe, aber es gibt etwas, das man allein mit Wissen und Kultur nicht erreichen kann, und das ist Aufrichtigkeit... Dazu gehört auch eine gute Ausbildung, aber letztendlich schenkt dir die Ausbildung nicht die Empfindsamkeit."

Diese Passage ist mir deshalb aufgefallen, weil hier gerade zum Thema Minarette Diskussionen angefangen wurden, die weder eine gute Ausbildung (also gründliche Recherche oder wenigstens ein Hauch an Basiswissen) noch die Empfindsamkeit erkennen ließen. Also aus meiner Sicht reine Ego-Trips waren, ohne wirklich ein Anliegen zu haben.

in Hamburg regnet es, aber Regen ist schön :-) Ich gehe joggen

danke für das schöne Gedicht, glückliche Menschen machen die besseren Revolutionen :-)
Deaktivierter Nutzer schrieb am 06.12.2009 um 13:40
Lieber outnumber, heut ist der Tag des heiligen Nikolaus, der in der Gegend von Antalya gelebt haben soll. Der Mann war Bischof und das antike Wissen war ihm noch gegenwärtig. Das wir es heute noch als eine Grundlage unserer geistigen Kultur bezeichnen können, ist zu großen Teilen den Arabern zu verdanken, wie Du ja andeutest.
Meine Tochter hat der Nikolaus heute früh nicht mit Schokolade, sondern dem neuen Album von Miss Platnum beglückt. So hatte sie ein sehr rhytmusbetontes Frühstück.

"Minaretten, Kopftücher, arbeitsunwillige Hartz IV-Empfänger, die sich in Florida den Pelz bräunen lassen, daraus wird die perfekte Nebelwand geschmiedet, hinter der die sozialen Leistungen und der demokratische Anspruch unseres Staates uns unter den Füßen weggezogen wird." - "Das Prinzip teile und herrsche hat bisher nie versagt." - Damit triffst Du genau den Kern. Alle Probleme, von denen die Rede ist, sind im Kern soziale Probleme, überstäubt mit den Spezifika kultureller Besonderheiten. Sie hetzen die Leute aufeinander, und viele spielen gerne mit und fühlen sich noch als die Klügeren, auch hier. Dazu kann man alles benutzen, sogar marxistische (ich würde sagen, in schwer banalisierter Form) Religionskritik.

Dieses gerissene, situativ passende Benutzen von ALLEM gehört auch zum Prinzip 'Teile und herrsche'.

Trotz alledem: Wünsche Dir noch einen schönen Sonntag!
Rahab schrieb am 06.12.2009 um 13:45
marxistische religionskritik in schwer banalisierter form --- gefällt mir gut! die bezeichnung, wer ich mir merken
outnumber schrieb am 06.12.2009 um 15:28
@meisterfalk, @Rahab,

danke fürs Lesen

"Sie hetzen die Leute aufeinander, und viele spielen gerne mit und fühlen sich noch als die Klügeren, auch hier."

den eindruck hatte ich seit einer woche auch.
I.D.A. Liszt schrieb am 06.12.2009 um 17:44
Leider lassen wir Menschen sich immer wieder gegeneinander in Stellung bringen.

In Jugoslawien wurde ein Bürgerkrieg und dann ein echter Krieg mit Märchen und Lügen wie vor dem Ersten Weltkrieg provoziert.

Und heute hier bei uns? In Deutschland lebt die religiöse Minderheit der Muslime (so etwa 4%, habe ich in Wikipedia gelesen), die aber zu einer Bedrohung des christlichen Abendlandes stilisert wird. Das erinnert fatal an die Zeit des Nationalsozialismus, als eine andere, verschwindend kleine, religiöse Minderheit zu den Buhmännern der Nation ernannt wurde. Die sollten ja auch für den Untergang des Abendlandes verantwortlich sein ...

Und jeder, aber auch jeder wird danach kategorisert. Ob jemand tatsächlich religiös ist, und wie stark, spielt dabei keine Rolle. Es gibt Leute, die sich als Christen betrachten, die aber nur an Weihnachten einmal in die Kirche gehen. Andere halten sich für gläubig, halten aer die Fasten nicht ein.
Usw. usf. - genauso viele verschiedenartige Menschen, die als Muslime kategorisiert werden, gibt es.
Und wenn ein Teil dieser Minderheit (die gläubigen moscheebesuchenden Muslime) an ein paar Orten ein Gotteshaus errichten wollen, sehen wir das Heilige Römische Reich Deutscher Nation gefährdet?

Na dankesehr!

Ich würde mir wünschen, daß alle Leute, die ihre Religion ausüben wollen, das nach Gusto tun können. Ich muß sie ja nicht dafür lieben.

Die Juden haben auch das Recht zu beten, und zwar ohne Polizeischutz und hiter Panzerglas und meterdicken Betonwänden. Das geht aber auch nicht, weil sie, eine nocht kleinere religiöse Minderheit als die Muslime, manchen seltsamen Gestalten seit alters ein Dorn im teutschen Auge sind.

Irgendwas ist zutiefst faul in diesem Lande.
h.yuren schrieb am 06.12.2009 um 18:23
nicht nur in diesem lande, lieber i.d.a.liszt, aber in diesem ganz besonders. teutonien ist das c-land. die wahlen durch die sechs jahrzehnte brachten immer nur ein ergebnis: wir sind rückwärts, wir waren es und wollen es ewig bleiben.
festes fundament für die herrschaft der schwarzen (die innen ganz gelb sind) waren und sind die talarträger mitsamt den herren in spitzenkleidchen, die hier seit tausend jahren ihr unwesen treiben. quia absurdum.
die talare brauchen den kampf gegen minarette, kopftücher etc. du sagst es, outnumber, zur herrschaft unabdingbar dazu gehört das divide et impera.
der gegner sollte besiegbar klein sein, eine minderheit. ohne risiko kann so die eigene wichtigkeit herausgestrichen werden, das eigene profil geschärft.
und wenn du von veränderung sprichst, lieber outnumber, dann kann es sich nur um die verschärfung der herrschaft handeln - bis, ja, bis zu ihrem ende in nächster zeit.
merdeister schrieb am 06.12.2009 um 18:20
h.yuren schrieb am 07.12.2009 um 12:38
"Es liegt Veränderung in der Luft und ... "
lieber outnumber, veränderung ist ein neutrales wort für außenstehende. du denkst an die negative veränderung in diesem kleinen land mit dem großen C der führenden parteirichtung.
ich denke an die große verschiebung der gewichte in der politik weltweit. der klimakompromissgipfel von kopenhagen ist ein fanal. die verwaltung der welt kann nicht mehr so weiterwirtschaften (nach interessenlage, sprich: willkür) wie bisher. sachverstand und globale zusammenarbeit und verständigung sind unabdingbar geworden. die wissenschaft der ökologie und die notwendigkeiten zwingen die alten machtpolitiker zum rücktritt. noch nicht heute, aber morgen. vielleicht auch schon heute nacht. the wind of change is getting strong.
outnumber schrieb am 07.12.2009 um 13:33
Das hast Du sehr schön gesagt, h.yuren. Und der Schlusssatz stimmt hoffnungsvoll. Warum nicht lieber hoffen und kämpfen, als noch bevor der ernsthafter Widerstand überhaupt beginnt, schon die Flinte ins Korn werfen? Und ja, leider hast Du auch damit Recht, dass es weit über Deutschland hinaus geht. Global werden Menschen mit dieser medialen Beschäftigungstherapie auf einander gehetzt und abgelenkt, während jene alles, selbst Flüsse, Wälder, Berge, die Freiheit, selbst die Demokratie mit Preisschildern zu versehen drohen. Kostenlosigkeit ist bekanntermaßen der Tod des Kapitalismus.
outnumber
Ich könnte endlos Filme aus aller Welt sehen. Die Fiktion des Films enthält immer etw Intimes über Menschen u. Kulturen. Für Politik hatte ich mich nie wirklich interessiert u. wundere mich, wie ich heute ein politischer Mensch geworden bin :-) Focus:dtsch-türk. Beziehungen, Indien und Naher Osten.
Ort:
Hamburg
Mitglied seit:
2 Jahre 39 Wochen
Zuletzt aktiv:
07.01.2010
Status:
Publizist
Aktivität:
Beiträge: 35
Kommentare: 852
Mein Web:
Logbuch
06:31
g. hat gerade einen Kommentar geschrieben.
06:31
goedzak hat gerade einen Kommentar geschrieben.
06:18
goedzak hat gerade einen Kommentar geschrieben.
06:12
Calvani hat gerade einen Kommentar geschrieben.
06:11
goedzak hat gerade einen Kommentar geschrieben.
Liebeshandlung - Eugenides

Berlinale

Freitag_Salon

PortletSalon_120216.png

Christoph von Marschall Was ist mit den Amis los? Herder Verlag 2012

260 Seiten. Gebunden.

18,99
 
Warum sie an Barack Obama hassen, was wir lieben. 2012 steht in den USA im Zeichen des Präsidentschaftswahlkampfs und auch Europa schaut gespannt zu. Christoph von Marschall erklärt die unterschiedlichen politischen Kulturen dies- und jenseits des Atlantiks und entlarvt typische Vorurteile auf beiden Seiten >> mehr
Occupy

portlet_occupy.png

Rote Perlen

wir müssen reden

IGEL

portlet_IGEL.png

Probe-Abo

probeabo260x120.jpg

Aktuelle Ausgabe bestellen
Café Moskau

Ausgabe 07/12
16.02.2012

keine Versandkosten
kein Aufpreis

Einzelpreis: 3.60 €

>> bestellen
Arte

portlet_arte+zeile.pngportlet_arte+zeile.png

der Freitag Kollektion

Freitag-Kollektion_05_06.jpg

Freitag-Buchshop.png

 
 
 
 
© der Freitag Mediengesellschaft mbH & Co. KG