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„Guten Tag!“, sagte sie, als sie uns beim Verlassen des Hauses noch rechtzeitig an den Briefkästen erwischte. Frau Jansen vom Erdgeschoss, meine zweitliebste Nachbarin im Haus.
„Hallo, Frau Jansen!“, erwiderte ich und ging ein Paar Schritte weiter.
„Naa, wollt ihr einen Spaziergang machen?“, fragte sie meine Schulter.
Ich drehte den Kopf zu ihr und sagte, während ich ein Paar Schritte weiter lief: “Wir wollten Essen gehen, haben es etwas eilig, der Bus.“
„Ohhh!“, sagte sie und machte so große Augen, als hätte ich ihr verraten, welche Unterwäsche ich trage. Schlimmer war jedoch, dass sie uns ein Paar Schritte nachlief. „Früher bin ich ganz oft ausgegangen. Ich meine, bevor ich geheiratet habe. Immer wenn jemand mal bei mir anrief, war ich nie zu erreichen. Damals gab es ja noch keine Handys. Heute haben ja selbst Grundschüler eines. Ich muss sagen, ich hab mich ja lange geweigert, aber heute hab’ ich auch eins und sag mir, Meeensch Gudrun, warum hast du so lange gewartet. Also, nee!“
Hakan, der nichts verstand, schaute von mir zu ihr und zu seiner Armbanduhr. „Tut mir leid!“, sagte ich auf Türkisch. „Sie lässt sich grad scheiden.“
Es gibt so viele Menschen, die leiden an verbaler Inkontinenz, wenn es um ihre Befindlichkeiten geht. So wie das gelegentlich jedem von uns so geht, sind insbesondere Paare davon betroffen. Und es auf die Spitze treiben Paare, die sich gerade scheiden lassen.
„Also mein Mann und ich,“ begann sie wieder, stoppte, verdrehte kurz die Augen, lachte spitz und fuhr fort, „natürlich mein Ex-Mann, obwohl wir offiziell ja noch nicht geschieden sind. Was sagt Frau denn in so einer Phase, mein Nochehemann klingt so pessimistisch, dann lieber baldiger Ex-Mann? Das stimmt hoffnungsvoll. Also, was ich sagen wollte, mein künftiger Ex hat mich NIE ausgeführt. Der wollt’ und wollte nicht. Und schön herausgeredet er sich. Von wegen niemand mache ihm seinen Schweinebraten so gut wie ich. Und Brot hab ich gebacken wie bekloppt, jeden Morgen und da fällt mir gerade auf…“
Das war so typisch für Scheidende, ständig fiel ihnen, gerade just in dem Moment etwas Neues auf, wenn andere keine Zeit hatten, von Lust noch gar nicht die Rede. „Also, unser Bus müsste…“, begann ich und schaute demonstrativ auf die Uhr, aber, immer dann, wenn Scheidende gerade jetzt etwas entdeckt hatten, waren sie viel zu sehr von dem neuen Erkenntnis erregt, als dass man ihnen vorwerfen konnte, diese zaghaften Signale nicht wahrgenommen zu haben. Menschen mit Befindlichkeiten wurden in der Regel blind für die Signale der Umwelt.
„Ja, eben ist mir klar geworden,“, sagte Frau Jansen, „der hat sich von mir distanziert, als der Diabetes bekam!“ Bei dieser Feststellung schaute sie mich mit geweiteten Augen an. Da ich zwar nicht wusste, worauf sie hinauswollte, aber schon verstand, dass sie mir gerade ein wichtiges Puzzleteil präsentierte, schaute ich mit ebenso großen Augen zurück und gab ein „Ach!“ von mir.
„Ja, genau!“, sagte sie.
Das war das richtige „Ach“. Und der Bus war schon weg.
„Der hat mich verlassen, weil er eh nicht mehr viel essen konnte. Aber dem werde ich mal seine Kartoffeln heiß machen!“
Meine Lippen zogen sich nach innen. War das jetzt ne erotische Anspielung, seine Kartoffel heiß machen? Und falls ja, was für eine Bettsprache hatten die gepflegt? Oh Gott, dachte ich. Deine größte Gnade ist, dass man Gedanken nicht lesen kann.
Sie deutete meine Mimik ganz anders und strich mir tröstend den Arm. „Ach, so schlimm is’ es ja nich’. Ich bin ja ganz froh, dass er weg ist. Aber ihr Freund, der sagt ja nichts.“
Ich liebte Frau Jansen. Sie war eine Wohltat. Was bitte sollte er, selbst wenn er Deutsch verstanden hätte, bei einer Frau, die er zum ersten Mal traf, über ihre Scheidung kommentieren?
„Er spricht kein Deutsch.“, erklärte ich.
„Interessant.“, sagte sie und an Hakan gewandt fragte sie mit lauter Stimme: „Wo kommen Sie denn her?“
Hakan blickte mich und ich mit erhobener Augenbraue Frau Jansen an, mich wundernd, ob jemand sie bezahlte, damit sie eine Rolle spielte. Ihr Argument bröckelte gerade enorm, der Mann habe sie wegen Diabetes verlassen. Ich wollte sagen, dass er die Sprache nicht spricht, aber nicht taub ist, befürchtete aber, das könne Frau Jansen zu neuen Erkenntnissen über sich und ihren baldigen Ex-Mann verführen.
Ich entschuldigte mich bei ihr wegen der Eile, versprach bald zum Kaffee vorbeizukommen, nahm Hakan am Arm und eilte auf die Straße hinaus. Hakan grinste die ganze Zeit von Ohr zu Ohr. „Deutsche sind lustig.“, attestierte er.
„Glaub mir, Frau Jansen ist keine typische Deutsche. In erster Linie ist sie Frau Jansen. Denk an Golden Girls, Rose, und du hast eine Vorstellung von dem, was du verpasst.“
Es war sehr schade, dass Hakan kein Wort Deutsch verstand. Oder nein, eigentlich kannte er schon jede Menge einzelne deutsche Wörter. Sein Lieblingswort vom Klang her war Gulasch. Das fand er lustig, aber genau genommen war das Ungarisch. Aber auch der Rest der Wörter, so viele sie auch sein mochten, was brachten sie ein, wenn sie in ihrer ungebundenen Vielfalt unbewohnbar waren… kein Gedicht verstehen ließen?
Den zweiten Bus erwischten wir knapp. Wir stiegen ein Paar Mal ein und aus, damit er die Plätze genauer begutachten konnte, die ihm gefielen. Nach fast zwei Stunden kamen wir im Restaurant Balutschistan in der Grindelallee an. Das Personal erkannte mich inzwischen und ich genoss die persönliche Ansprache. Wir zogen die Schuhe aus und setzten uns auf hohe Kissen in eine ruhige Ecke. Nachdem Essen sanken wir ein in die Kissen und fielen in eine angenehme Trägheit. Und die Musik tat ihr Übriges. Ich erkundigte mich bei dem Kellner nach dem Stück, ein Konzertausschnitt von Ustad Ali Khan. Während wir da fast einschliefen, klingelte mein Handy. Böser Fehler, wenn man Entspannen möchte, sollte man alles, was dem entgegen stehen kann, gar nicht erst bei sich tragen. Ich schaute auf den Display, sah die Nummer und drückte weg. Heute nicht. Heute nur Gegenwart.
Auf dem Heimweg wollte Hakan wieder in Richtung Bushaltestelle laufen, aber ich schlug vor, zu Fuß nach Hause zu gehen.
„Es hat mit dem Bus schon so ewig gedauert.“, sagte er. „Wir werden dann bei Sonnenaufgang ankommen. Aber... ich bin dabei!“
Tatsächlich kamen wir in nur 15 Minuten an und erstaunt schaute er mich an.
„Wieso haben wir auf der Hinfahrt solche Umwege gemacht?“, fragte er.
„Sonst hättest du Hamburg bei Nacht nicht erlebt.“, sagte ich. „Hat es dir nicht gefallen?“
Er lächelte, ein dankbares Lächeln, das ihn sehr menschlich und rein wirken ließ. „Ja, schön war es.“
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ich weiss immer noch nicht, wie das mit dem video im kommentar anzeigen lassen geht, also der link
www.youtube.com/watch?v=r1FOJuMnniU |
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Und streifzug hat mir kürzlich noch geschrieben, man müsse dann im HTML-Modus posten
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Magda,
im Kommentar kannst du es so einfügen. (In Kommentaren gibt es keinen HTML-Modus) Im Artikel muss es im HTML-Modus eingefügt werden. |
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ich werd gleich mal nach dem acrobat plug in suchen. vielen dank.
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schrieb am
19.11.2009 um 14:05
@ outnumber: einfach den link: EINBINDEN im Kommentar oder Post einkopieren. Acrobat ist zu intrusive.
aber das ist nett: Das war das richtige „Ach“. Und der Bus war schon weg. |
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schrieb am
20.11.2009 um 22:03
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Dreimal habe ich aufgelacht. Zwischen "Frau Jansen" & der "Fürstin" sehe ich gewisse Gemeinsamkeiten. Auch lustig mit dem laut sprechen. Meine Nachbarin ist taub. Sie hört null-nix. Sie liest Lippen. Und sie spricht ohne zu hören. Das macht sie sehr gut. Aber eben auch sehr laut. Dummerweise schreit man immer zurück. Obwohl man auch flüstern könnte...
Neulich im Restaurant erkundigte sie sich nach Jemandem aus dem Ort. Meine Antwort war: "Tuberkolose". Das konnte sie natürlich nicht ablesen. Egal wie laut ich das betonte. Jedenfalls hat das von mir geschriene Wort erstmal für Ruhe im Laden gesorgt. Anschliessend hatte ich es ihr auf einen Zettel geschrieben. Danke für die Geschichte. |
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hahahahaha :-))
ich hab mir das grad vorgestellt, die szene im restaurant, zum glück war das wort nichts gynäkologisches :-) danke fürs lesen. von der fürstin möchte ich aber auch neues hören.. |
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schrieb am
22.11.2009 um 00:51
Hi, chrisamar, zur Anregung noch was von einer anderen blaublütigen Dame, eine weitere olle Kamelle aus der Welt des Ost-Pop:
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@luggi
du hast etwas eingestellt, aber sieht bei mir weiß in weiß aus und es kommt eine automatische fehlermeldung application not allowed whats up? :-) |
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korrektur:
operation not allowed, die fehlermeldung wiederholt sich. |
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Es muss ein plug-in für pdf-files installiert sein (Acrobat-Reader) bzw. wenn installiert, dann muss dass plug-in aktiviert werden. Kann aber auch mit den Berechtigungen mit Javascript zusammenhängen.
Ich benutze Firefox 3.5.x. Da funzt es. Auf dem pdf-file ist eine kurze Handlungsanweisung zum Einbinden von tube.vids zu sehen. Seamonkey funzt auch. Internet-Explorer suizidet sich bei mir. luggi |
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luggi, ich bin blond. :-)
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Und trägst Hai Hiels?
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Sie sind indiskret!
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Blond? Wieso das denn? Was ist denn das für ein kryptischer Dialog?
Blond - ach, ja, weil Du aus Braunschweig stammst, da sind alle aus Protest gegen Braun ins Blonde gewechselt, gewissermaßen frühzeitig erblondet. Is immer gut, wenn man sich was erklären kann, muss ja nicht stimmen. :-)) |
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schrieb am
20.11.2009 um 22:07
@ outnumber
Bei You-Tube rechts neben dem movie-window, unter dem Alias & dem Txt vom dem, der den Film reingestellt hat, muss Du das Rädchen am 2. Link aktivieren. Link kopieren & STRG V / einfügen im Kommentar. Keine große Sache. Ausser Du hast bei Deinem Browser / Virenschutz einige Java-Scripte ausgestellt. |
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ich habs geschafft :-))) so einfach gehts also :-))) ich fühle mich wie jemand mit masters in IT :-)
danke chrisamar! |
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na denn, den nachfolgenden Song habe ich "Jahrzehnte" nicht gehört, und ich mag auch den C. R. nicht. Ich weiß einfach nicht, warum ich das Ding hier celebriere :)
Aber vielleicht gibt es ja was in Xhosa oder anderen interessanten Sprachen, die keiner schreiben kann. g* luggi (international) |
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damals wußte man noch wie man sich kleidet und hat es bewußt ignoriert :-)))))
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"ich fühle mich wie jemand mit masters in IT :-)"
Da gibt`s kritische Augen. Aber du hast mein Wohlwollen. Und wegen "blond" hast du sowieso IT-Bonus. luggi (MCP, MCSA, MCSE, MCTS, MCITP, MCSA:MESSAGING MCP ID#6355274) |
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luggi, ich hoffe du hast wenigstens ein bisschen masochistische neigungen, denn du könntest echt ma verprügelt werden :-)
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"damals wußte man noch wie man sich kleidet und hat es bewußt ignoriert"
Auch wenn ich mich hier öffentlich der Lächerlichkeit Preis gebe. Ich hatte auch einmal solch ein Hemd und habe es auch getragen. Auch andere "Folklore-Hemden" z.B. aus der Sowjetunion, also dem jetzigen verkleinerten Russland. luggi (temp im Schlamperlook) |
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lass dich mal nicht von der modepolizei erwischen :-)))
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schrieb am
21.11.2009 um 06:22
@ outnumber
Willkommen im Club der Checker. |
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Menschenfreundlicher Spötter - jaja, die alten Damen.
Aber schöne Wendungen sind da wieder drin: "Aber auch der Rest der Wörter, so viele sie auch sein mochten, was brachten sie ein, wenn sie in ihrer ungebundenen Vielfalt unbewohnbar waren… kein Gedicht verstehen ließen?" Klasse Einfall. |
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geschätztes alter ist mitte vierzig :-)
btw, ich wollte etwas zu slumdog millionaire schreiben, aber ich denke, ist nicht nötig. ich empfehle es, den zu sehen. mir hat er gut gefallen. allein der einfall mit den ersten fragen war so poetisch. wie konnte ein junge, der nie die schule besucht hat, den höchsten preis gewinnen? A: Er hat betrogen B: Er hatte Glück C: Er ist ein Genie D: Es ist Schicksal und dann die quizfragen an sich und die reaktion, sehr philosophisch, ich bin vom sofa aufgesprungen, genial umgesetzt: erste quizfrage: Auf dem Nationalwappen Indiens sieht man das Bildnis dreier Löwen. Welcher Wahlspruch steht darunter? das ist die einstiegsfrage, idiotensicher, weil jeder schon einen geldschein in der hand hatte, auf dem der wappen und der spruch steht. die möglichen antworten sind: A. Die Wahrheit allein triumphiert B. Die Lüge allein triumphiert C. Die Mode allein triumphiert D. Das Geld allein triumphiert und Jamal steht da und kennt die Antwort nicht. Alle sind geschockt, den jeder kennt die verlangte Antwort: die wahrheit allein triumphiert. Der junge, der durchs echte ungefilterte leben schon geprüft wurde, zuckt mit den schultern und muss den zuschauer-joker einsetzen. die menschen sagen ihm die "richtige" antwort, dass die wahrheit regiert, nicht die lüge, nicht das geld, nicht die mode. ich möchte nicht weiter einsteigen. nur so viel, natürlich ist es ein kunstprodukt, aber ein sehr empfehlenswertes! schaue es dir an und sag, was du davon hälst. |
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"schaue es dir an und sag, was du davon hälst".
Na gut, aber nicht gleich, denn ich muss in mir einen erheblichen Widerstand überwinden. |
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Ja aber bei mir kann man zoomen, was für viele User nicht zu unterschätzen ist.
Immetsch?! luggi ;))) |
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schrieb am
20.11.2009 um 05:39
@ Luggi
Danke für Deine Mühe. Manchmal nerven diese Movie-Windows in den postings auch. Ein Link ist eleganter. Weil freiwilliger. Das Einbinden ist auch abhängig vom Browser. Wie Du richtig erkannt hast. |
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:-)
es ist nur menschlich |
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Höflichkeit kann schmerzhaft sein - besonders für diejenigen, die höflich sein wollen, astatt aufzschreien: "Ich will hier weg!!!"
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man lernt geduld :-)
danke fürs lesen I.D.A. Liszt |
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So eine alltägliche Situation, und Du machst so eine hübsche Skurrilität daraus. Und mit so herrlichen Sätzen wie der:"Oh Gott, dachte ich. Deine größte Gnade ist, dass man Gedanken nicht lesen kann."
Aber was ich noch mehr bewundere, wie Du hier und in der dritten Hakan-Geschichte über die Figur Deines Freundes Deinem Text eine weitere Dimension gibst. Das ist plump ausgedrückt, aber eine bessere Formulierung fällt mir nicht ein. Keiner ist bloß Statist bei Dir. |
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die story über deine zweitliebste nachbarin ist dir wieder so gelungen wie die anderen über andere, lieber outnumber. hat sich noch immer kein verleger bei dir gemeldet?
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Leider noch nicht h.yuren :-)
danke für deine sicht und fürs lesen. |
Ausgabe 21/2012
24.05.2012
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