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Über den Mauerfall wurde viel geschrieben und gesendet. Darüber will ich nicht schreiben. Über die unsichtbaren Mauern in den Köpfen wurden auch Diskussionsversuche gestartet. Auch darüber möchte ich nicht schreiben. Kurz:
Ich habe vor einer halben Stunde Nachrichten auf meinem aktuell bevorzugten Fernsehkanal Euronews geschaut. Der Sender zeigte zu einer Reportage über Jerusalem Bilder von Menschen, die gerade seit einem Tag obdachlos geworden sind. Palästinenser, deren Dokumente und Besitzurkunden von dem ultrarechten Bürgermeister Stephan Miller nicht anerkannt werden. Die Häuser werden an jüdische Investoren und fanatische bis auf die Zähne bewaffnete Siedler weiter gereicht. Die einfachen 1 bis 2 stöckigen Behausungen werden dann abgerissen und das wertvolle Bauland wird dann gewinnbringender neu bebaut. Die Menschen stehen dann auf der Straße, ganz ohne schützende vier Wände. Auf die Frage eines Journalisten vom Sender antwortet Stephan Miller sinngemäß: Das müssen die hinnehmen. Jerusalem ist jüdisch und wird unter der jüdischen Fahne wieder vereint werden. Ich sehe keine Alternative dazu.
Ich habe mein Essen, ich esse beim Fernsehen, nicht anfassen können. Die Menschen sind wie unter Hypnose, schauen benommen, als hätte jemand ihnen einen Bein amputiert und sie aber könnten es noch nicht glauben, dass so etwas überhaupt geschehen konnte und ständig nach dem Körperteil fassen, der nicht mehr da ist.
Eine halbe Stunde später verfolgt mich die Angst und die Hilfslosigkeit der Menschen immer noch. Und ich fühle Dankbarkeit für die eigene körperliche Unversehrtheit. Ich habe die ersten 11 Jahre meines Lebens in einer Region unter dem Ausnahmezustand gelebt, wo auch schon mal eine Straße weiter scharf geschossen wurde und man morgens auf dem Schulweg manchmal in eine Blutlache treten konnte. Dennoch war es nicht mit Palästina vergleichbar. Und heute nach vielen Jahren in Deutschland bin ich weich geworden. Ich habe früher schon etliche Bilder aus Palästina gesehen, bin aber gerade so angegriffen, weil eine Frau in der Reportage einer alten Nachbarin so ähnlich sah.
Und so, ohne Nahrung schon satt, musste ich bitter lachen, worüber Menschen sich hier den Kopf zerbrechen. Ich verstehe die Welt nicht. Wirklich nicht.
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Ob die Häuser wieder davongehen wie die verschwundenen Dinosaurier? Die Berliner Verkehrsbetriebe öffnen in diesem Winter drei U-Bahn-Stationen für Obdachlose....
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danke fürs lesen archinaut,
leider sind diese palästinenser nicht nur obdachlos geworden, sie werden früher oder später auch komplett ihre viertel räumen müssen. |
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Ja, lieber outnumber, das Territorialdenken treibt viele Menschen leider immer noch dazu, sich wie bissige Krokodile zu verhalten!
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Lieber outnumber,
ich bin in Sorge, dass meine Worte zu platt sind. Aber solche Berichte wecken in mir den gleichen Impuls. Wir haben hier - beschützt und gesichert - keine Ahnung, gar keine Ahnung, was Überleben in anderen Regionen ist. Von einem Tag auf den anderen und immer wieder ... Und dann findet man die eigenen Worte platt, findet keine anderen... Sei nicht traurig. mein lieber Freund und iss trotzdem was, man braucht Kraft manchmal in diesen Zeiten. |
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Und noch was.
Es gab vor vielen Jahren mal einen Film mit dem Titel "Es gibt kein fremdes Leid". War noch zu DDR-Zeiten und hat mir - ganz gleich was damit politisch beabsichtigt war - gezeigt, dass es Mitmenschlichkeit gab und Mitgefühl. |
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"Wir haben hier - beschützt und gesichert - keine Ahnung, gar keine Ahnung, was Überleben in anderen Regionen ist. Von einem Tag auf den anderen und immer wieder ... "
das wird mir immer wieder bewusst. Und alles ist der Zufälligkeit der Geburt überlassen. |
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>... musste ich bitter lachen, worüber Menschen sich hier den Kopf zerbrechen.< - Das ist wahr; wir leiden eben auf sehr hohem Niveau.
Am meisten leiden wir, glaube ich, an und unter unserer eigenen Unersättlichkeit. Schlimm ist für uns doch schon, wenn wir nicht mehr, mehr, mehr haben können. |
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"wir leiden eben auf sehr hohem Niveau"
das ist wohl wahr. sieht man schon hier im microkosmos freitag. danke fürs lesen |
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Jerusalem, mein guter archinaut, plant auch eine u-bahn. ob es deren stationen für obdachlose palästinenser_innen öffnen würde?
ich schließe mich Magda an: bei dem, was mir meine mandant_innen des öfteren berichteten, ging mir immer wieder durch den kopf, dass wir (die hier geborenen, aufgewachsenen 'eingeborenen') das keine drei tage überleben würden. weder die eine oder andere flucht noch das, was ihr vorausging. ich möchte allerdings nicht erfahren müssen, ob ich damit recht habe oder nicht. |
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@ I.D.A. Liszt, @ Rahab
danke fürs Lesen. |
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in Paris bevölkern die Obdachlosen bereits in Zelten die öffentlichen Räume, so habe ich im letzten Sommer gelesen....in den USA verlieren gerade viele Menschen ihr "Obdach"....ohne die besonderen Leiden der Palästinenser hier in Frage zu stellen möchte ich nur meinem Eindruck Raum geben, dass die Obdächer für viele Gruppen und Individuen derzeit gerade sehr durchlässig werden.
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das ist wohl wahr...
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Habe den Text eben erst gelesen. Danke Dir dafür! - Das mit dem Weichsein, die Watteweichen können solches nicht so emotional aufnehmen, dazu braucht es auch eine Art Festigkeit, auch dafür, den Verstnd zur Verstärkung heranziehen zu können.
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danke meisterfalk.
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Da gibt es stets Vorgänge, bei denen es einem die Schuhe ausziehen kann. Es gibt freilich auch - zu selten noch - positive Projekte zwischen Palästinensern und Israelis, mit Solarkraft, Wasser, Strom, Kultur. Vielleicht sollte man gegen das allgemeine und allseitige Schüren von Hass diese noch wenigen positiven Kräfte "schüren". Sich aus der Spirale des Hasses verabschieden. In seinem Umfeld demonstrieren: Man kann den anderen nicht vernichten. Es muss anders gehen. Es kann nur über positive Erfahrungen gehen.
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"Vielleicht sollte man gegen das allgemeine und allseitige Schüren von Hass diese noch wenigen positiven Kräfte "schüren". Sich aus der Spirale des Hasses verabschieden."
da stimme ich Ihnen ABSOLUT zu. Es gibt eine international agierende jüdische Frauengruppe, die vieles in diesem Feld leisten, in dem sie sich von der Militärpolitik Israels lossagen und ihre Stimme erheben: not in my name! "Man kann den anderen nicht vernichten. Es muss anders gehen." das wiederum halte ich für naiv. Man kann den anderen vernichten und tut es auch. Sie wissen sicher, wie viele Palästinenser gezwungen sind in Flüchtlingslagern geistig und verzeihen Sie den Ausdruck auch physisch verwesen. Das ist nicht Natur, das sind Konsequenzen einer Vernichtungspolitik. Ihre beschriebenen Projekte, Solarkraft, Wasser, Strom etc. Wie kann es verbindend friedensstiftend sein, wenn der Wasserverteilungsschlüssel für palästinensische und israelische Landwirte 1:60 geregelt wird? Ungleichbehandlung in diesen Dimensionen lassen kein Angebot erkennen. Interessant ist, dass man kritische Berichte über Gesetzespakete über Arbeitsrecht, Familie, Soziales etc über "die einzige Demokratie Israel" im Nahen Osten nur bei Sendern wie Euronews oder Arte antrifft. Nun mag Ihnen meine Antwort pessimistisch erscheinen. Liegt daran, dass ich mir Frieden wünsche, nichts sehnlicher als das, aber nicht daran glaube durch Kosmetika eine Schußwunde zu überschminken. Erst müssen wirkliche Angebote kommen. Palästina kann kein Aug-in Augverhältnis schaffen, da muss Israel als Staat handeln. Was meinen Sie, haben wir da etwas Gutes zu erwarten? |
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Es geht nicht um unsere Wünsche und Gefühle. Wir wissen um ungleiche Verhältnisse, um einen Konflikt, der unlösbar bleibt, so lange es politische Kräfte auf allen Seiten gibt, direkte und indirekte, die ihn nicht lösen wollen.
Auf oberster Ebene gibt es eine schlechte Konstellation: Die USA stellen einen guten Krisenmanager auf. Mitchell hat den Nord-Irland-Konflikt gut hinbekommen, auch ein Dauerbrenner. Aber Netanjahu ist Olmert-Quadrat, ein Grauzonenpolitiker, und Abbas hat weder Rückgrat noch Rückhalt. Das wird Gezerre geben, keine Lösung. Andererseits läuft allmählich die Zeit gegen Israel. Ein Wagenburg-Staat, das geht à la longue nur in sehr schwacher Umgebung. Schwach sind die Regimes von Jordanien und Syrien noch und jene arabischen Länder, die nichts auf die Reihe kriegen; auch jene reicheren, deren Eliten bisher hauptsächlich schmarotziert und auch den Fundamentalismus gesponsert hat. Das beginnt sich zu ändern und wird sich perspektivisch ändern. „Westasien“ wird sich wandeln. Wirtschaftlich, sozial. Politisch? Der Golf-Kooperationsrat ist heute so was wie eine Keimzelle für eine in 20 Jahren existierende westasiatische Union, auch von der Türkei angestrebt. Wo steht dann Israel? Immer noch isoliert? Allein, umgeben von zusammenarbeitenden, wirtschaftlich erstarkten Staaten? Hamas und die Ayatollas bieten nur eine Sackgasse an. Die Menschen schauen z.B. nach Indien oder China, sie wollen wirtschaftlichen Aufschwung und Frieden. Sie sehen nahe Beispiele, dass dies möglich ist, mit mehr oder weniger oder ohne Demokratie. Sprechen Sie in Ramallah oder Gaza mit den Jüngeren, die kriegen leuchtende Augen. Dann wird ihnen jeder Kriegsruf gegen Israel auch gleich egal. Viel vom religiös getönten Fanatismus der Älteren ist der Angst vor dem „Aufbruch in die Moderne“ geschuldet. Die kleinen Initiativen „da unten“ sind der sichtbare kleine Anfang der Veränderung. Das sind die Funken, oder die Tropfen. 1:60, na und? Kopf hängen lassen? Auch in Gaza gibt’s schon wieder Projekte, in denen Israelis und Palästinenser kooperieren – dort übrigens trotz Hamas, denen das auch nicht passt wegen Kollaboration mit dem Feind. |
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"Viel vom religiös getönten Fanatismus der Älteren ist der Angst vor dem „Aufbruch in die Moderne“ geschuldet."
Solch einen Satz muss ich erstmal sacken lassen. Nach welchen Kriterien können Sie die Folgen von psychischer wie physischer Gewalt von der Angst vr dem "Aufbruch in die Moderne" auseinander halten? Sie bescheinigen Abbas keinen Rückgrat zu haben, einfach so mal. Wie sollte ein Politiker sich benehmen, wenn er einen Rückgrat besäße, nennen Sie mir so wahllos ein Paar Namen. "1:60, na und?" Ok, dann stellen Sie sich vor der Staat selbst, nicht irgend eine fanatische Randgruppe, und noch sogar ein demokratischer Staat dreht Ihnen Süßwasser ab, Sie bekommen 1x die Woche Ihren Wasser, während der Nachbar täglich duscht und das Ihnen auch täglich unter die Nase reibt. Ihr na und muss Ihnen so einiges beschönigen können. Um zum Frieden zu kommen wäre es ein Schritt dieses Unrecht vielleicht auf 1:40 zu reduzieren, für mehr reicht gerade meine Vorstellungskraft im Hintergrund der Jahre nach Rabin nicht aus. Im Übrigen davor auch nicht. |
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Eine Sache ist die konkrete Lage vor Ort. Es geht nicht darum, katastrophale Verhältnisse zu beschönigen. Die gibt es massenhaft. Sie machen einen übrigens nicht zum Pessimisten. Man muss sich durchschlagen. Davon weiß ich. Und ich habe Freunde, die in Palästina arbeiten, auch jüdische, glauben Sie, da geht’s vorerst nicht um Unrecht und Frieden. Da geht’s um ein Medikament, das ein Palästinenser nicht holen kann, weil die „israelische“ Straße nicht überquert werden darf, um alte Benzintonnen als Regenfang, die versteckt werden müssen, weil israelische Jungspund-Soldaten sie sonst als Zielscheiben benutzen – sehr viele Menschen werden von solchen Dingen auf Trab gehalten, von der Organisierung des Alltags, des alltäglichen Überlebens. Erst wenn man nicht betroffen ist, wenn man diesen Dingen nicht nachhetzen muss, also aus der Distanz, kann man sagen, das ist Unrecht. Erst muss ich also genug haben, dass ich das sagen kann. Wenn ich das habe, dann kann auch mitfühlen. (Das meine ich jetzt überhaupt nicht zynisch, ich glaube wirklich, erst ein gewisses existenzielles Niveau ermöglicht unser Mitfühlen und unser politisches Denken.)
Etwas anderes ist das Einschätzen politischer Verhältnisse. Politik besteht nicht aus der Unmittelbarkeit einzelner Ereignisse. Erst recht nicht aus der Befindlichkeit von Beobachtern. Politik muss sich immer aus dem Moment herauslösen, das Vorher kennen, Möglichkeiten abwägen, Perspektiven. Ich versuchte mich da an einem vielleicht zu groben Bild. Es wird wenig Fortschritt bei einer Zweistaaten-Lösung geben, denn die Rechtsregierung einerseits und die gespaltene Palästinenserführung andererseits (zu wenig formiert sich die dritte Kraft) finden sich eher für gegenseitige Ausreden gut. Da helfen auch keine schönen Obama-Reden. Aber die strategische Perspektive hat sich verändert. USA-Israel sind heute zwar stark, aber absteigend. Auch Israel kann sich keinen Atomschlag gegen Iran erlauben. Israel wird ohne Paradigmenwechsel in der Politik sehr einsam werden. Die Region insgesamt aber hat Zukunft. Daran wird auch Palästina teilhaben. Auch wenn das für das Elend im Augenblick nichts hilft. Oder anders: ein 60-jähriger Konflikt neigt sich allmählich seinem Ende zu, will ich hoffen. Wahrscheinlich wird dabei viel Unrecht Unrecht bleiben. |
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"Da geht’s um ein Medikament, das ein Palästinenser nicht holen kann, weil die „israelische“ Straße nicht überquert werden darf, um alte Benzintonnen als Regenfang, die versteckt werden müssen, weil israelische Jungspund-Soldaten sie sonst als Zielscheiben benutzen – sehr viele Menschen werden von solchen Dingen auf Trab gehalten, von der Organisierung des Alltags, des alltäglichen Überlebens."
Besser hätte ich es nicht beschreiben können. Wenn für Palästinenser täglich ein Kmapf ums Überleben ansteht, wenn sie selbst Medikamente nicht immer selbst beschaffen können und das nicht nur aus Geldnöten, sondern weil ihnen schlicht verboten wird, eine Straße zu überqueren, dann wundere ich mich, warum die Diskrepanz zwischen Fiktion und Realität über die "Demokratie Israels" im europäischen Raum nicht aufgehoben wird. Wenn ein Staat ein Teil seiner Bevölkerung unter solchen Begingungen zu leben zwingt, kann man sie kaum als demokratisch sondern als Militärregierung mit einer demokratischen Handpuppe begreifen. Und grundsätzlich, ich vermute, Sie sind Deutscher, haben vielleicht Israel bereist, vielleicht auch da einige Jahre verbracht, ich habe 11 Jahre in einer Region unter dem Ausnahmezustand gelebt. Meine Region war zwar nie mit Palästina vergleichbar, aber dennoch, die Beleidigung, die Zumutung und die Atmosphäre doch jeder Zeit einfach aus dem Blauen heraus physischer und psychischer Gewalt ausgesetzt werden zu können, können keine Touristen und auch keine ausländischen Mitarbeiter begreifen. Denn zur Not haben diese eine Rückzugsmöglichkeit. Und was sollen die Palästinenser tun? Natürlich, sich auflösen, raus aus Israel, in die arabischen Länder, in den Westen, nach Afrika oder eben in den Tod, nicht weiter interessant, Hauptsache raus aus Israel. |
Ausgabe 07/12
16.02.2012
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