Pascal Two

Wir sind alle keine Helden

Blogbeiträge

16.01.2011 | 11:40 Pascal Two

Bete in deinem Wohnzimmer

Unter Linken sollte eine Welt Ethik ersonnen werden , was jeder in Zukunft verändern will. Ein kleines Brevier der Revolution, wo es nur einen dogmatischen Grundsatz geben sollte, Armut zu verhindern. Eine Formulierung eines neuen Staatswesen, in dem gro&... >> mehr
11.01.2011 | 20:56 Pascal Two

Die Kluft

Es ist an der Zeit, den Patient, die Linken, wieder zu beleben. Und wenn ich nun von Linken reden, rede ich nicht von Parteien, ich rede von Menschen,  der Linke hat  die Macht der Deutung verloren,  da sie nicht in der Lage ist, eine neue Erz... >> mehr
10.01.2011 | 19:46 Pascal Two

Das Hundeknochen Spiel

Ich rufe auf, zu denken, ohne Tabus. Die Frage zu stellen, vom Mensch zu reden, wie es um ihn als Demokrat bestellt ist, sein Leben, seine Freiheit, seinen Wohlstand, ohne immer wieder Geschichte zu bemühen, jeder weiß, dass Stalin ein Verbrecher wa... >> mehr
10.01.2011 | 17:01 Pascal Two

´Linkssein im Klima der political correctness

Sobald das Wort Kommunismus auftaucht, wird es  in der linken Szene ungemütlich. Die Frage lautet doch, was darf man noch diskutieren, oder haben sich Gewerkschaften und die linken Kräfte in Deutschland nicht selber kalt gestellt? Es werden hi... >> mehr
20.04.2009 | 17:48 Pascal Two

Brevier für Revolutionäre 3-1

Geschichte der Revolution I Stückskizze Personen Che Guevara, Guerilla Mario Teran, Feldwebel   Mario. Entschuldige, ich muss meinen Revolver putzen.   Che. Wieso?   Mario. Er muss funktionieren.   Kurze Stille.   M... >> mehr
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Kommentare

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11.01.2011 | 20:42 Novalis
Dass der Begriff "Kommunismus" so ein Reizwort ist, verstehe ich nicht. Er ist die Bezeichnung für eine Idee. Der Begriff ist besetzt mit Stalinismus, Gulag,uvm, also mit diversen Grausamkeiten und ...
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11.01.2011 | 21:49 Pascal Two
Das Problem ist nicht die Idee des Kommunismus, sondern der Mensch, was selbstverständlich auch für das Christentum gilt. Unter Linken sollte eine Welt Ethik ersonnen werden , was jeder in Zukunft verändern will. Ein kleines Brevier der Revolution, wo es nur einen dogmatischen Grundsatz geben sollte, Armut zu verhindern. Eine Formulierung eines neuen Staatswesen, in dem große Parlament abgeschafft werden, in dem der Wohlstand selbstverständlich ist, zwar für alle, und nicht nur für Privilegierte. Am Ende könnte es ein großes Buch werden, das Welt Buch des Welt Menschen. Warum nicht weiter denken, über den Kommunismus hinaus?
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Das Hundeknochen Spiel

10.01.2011 | 19:46 Pascal Two
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10.01.2011 | 21:20 koslowski
Ich verstehe nicht, warum du deinen Text so wichtig findest, dass du ihn gleich zweimal ( hier und als Kommentar in deinem "Linkssein"-Blog ) einstellst. Tatsächlich ist dein Appell zum Denken "ohne T...
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10.01.2011 | 22:17 Pascal Two
Wieso verwandeln Sie sich in eine Krämerseele? Warum sind Sie nun enttäuscht, dass ich mich verweigere, über den Marxismus zu diskutieren? Ich diskutiere gerne über die Geschichte mit Ihnen und die Frage, wohin Ideologien führten, und warum der Mensch versagt. Niemand hat etwas gegen Marx. Marx Philosophie wurde geplündert und zur Ideologie gemacht und die, die gegen diese Ideologie waren, lebten in Russland gefährlich, oder in der DDR, oder in Kuba. Marx hat nie geschrieben: Alle sollen gleich denken. Wenn Sie den Marxismus für wichtig halten, bitte. Und meine Meinung wird den Armen kein Brot geben. Ich bin genauso wichtig oder unwichtig wie sie, oder der Bettler in Somalia.
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10.01.2011 | 20:16 koslowski
"Und in diesem Sinne wäre es sinnvoll, überholte Begriffe wie Marxismus etc. zu vermeiden." - Sinn hätte deine Aussage, wenn du erklären würdest, ob du den Begriff oder seine Inhalte meinst, ob du "Ma...
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10.01.2011 | 21:55 Pascal Two
Ich glaube nicht, dass Marx je von Marxismus gesprochen hat. Dies wurde von anderen erfunden, auch die Ideologie, die Inhalte der Philosophie von Marx sind etwas theoretisch. Am Ende ist Philosophie aber nur Theorie. Sicherlich ist das Denken von Marx ein wichtiger Aspekt des ganzen Denkens der Menschen. Es ist schön immer wieder von Begriffen zu reden, da wir im Dschungel nach Licht suchen. Die Beschäftigung mit Philosophie hat auch mit Wahnsinn zu tun, alles zu erkennen wollen. Wir wollen alles durchdringen, jeden Winkel des Lebens, den Menschen, die Welt, obwohl es immer irgendwo dunkle Flecken gibt. In diesem Sinne nach Erklärungen zu suchen, endete auch in Sackgassen, wenn man die Kernspaltung als Indiz zum Beweis hinzufügen würde. Vermutlich wusste das Marx, aber mein Verdacht ist, dass Marx zu vie leisten wollte, ähnlich wie Kant, um eine umfassende Erklärung oder Theorie über das Dasein abzuliefern, wie das Leben, Wirtschaft etc. funktioniert. Ich halte es für ähnlich verrückt wie Gott zu suchen. Aber in der Geschichte gab es immer wieder Verrückte, die an die Macht gekommen sind. Und keiner ist gefeit vor diesem Wahnsinn. Deshalb haben wir es immer mit Wahnsinn zu tun, auch in der Philosophie und vor allem in der Politik. Bei Hitler und Stalin könnte man von Größenwahnsinn reden. Auch unter den Nationalsozialisten gab es Linke, die durch Hitler enttäuscht wurden. Genauso war es mit Stalin. Es gab Zersplitterungen, verschiedene Ansichten, Ideologien, aber wer will dies zusammenführen? Wer hat die Kraft dazu, den Verstand? Politik und der Mensch ist das Problem weniger die Idee, oder Theorie. Der Sozialismus oder Marxismus wird die Gier des Menschen nicht überwinden können, die Gier nach Geld, Berühmtheit, Macht etc. Für mich stellt sich erst die Frage was Wirklichkeit ist? Jeder hat doch seine eigene Wirklichkeit, der Bäcker, der Arzt, der Journalist. Deshalb ist es schwierig eine Idee auf die gesamte Menschheit zu übertragen, deswegen scheiterte der Marxismus oder Kommunismus. Also stellt sich am Ende, im globalen Sinn, die Frage, was der Linke, der Mensch will, will er sein Geld mit anderen teilen, will er weiter um Privilegien kämpfen, um hohe Renten u.a. Und dabei ist es nur eine Frage der Worte, der Demut, Bescheidenheit. Dieses Linke Konzept, was ich anrege, ist keine Ideologie, sondern eine Frage des Menschen an sich selbst, wie er leben will und auf was kann er in Zukunft verzichten. Also geht es auch um Reduktion der Begriffe, deren Eindampfung auf das Essenzielle. Z. B. der Frage der Armut.
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Das Hundeknochen Spiel

10.01.2011 | 19:46 Pascal Two
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10.01.2011 | 20:12 Belle Hopes
Der Vorteil des Kauknochens ist doch, dass man beschäftigt ist und diesen Aktionismus (selbst das ist zu hoch angesetzt) als Aktion betrachtet, imgrunde ist es Ablenkung oder ganz einfach Dummheit und...
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10.01.2011 | 21:01 Pascal Two
Finde ich stark den Kommentar. Danke.
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Pascal Two
Musiker, Chef,Privatphilosoph, Hausliterat
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16.01.2011
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23:47
Der König von Prussia hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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