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der Raumgewinner

Blogbeiträge

01.11.2011 | 17:40 www.raumgewinner.blog.de

Remember?! Remember?! Roter November...

  Seit mehreren Wochen fühlen sich Demonstrierende nunmehr auch in Deutschland und anderen europäischen Laendern aufgerufen, die Börsen zu besetzen, ''Occupy Wall Street''. Das ist alles sehr schick. Nur kommen die meisten wieder nicht. Un... >> mehr
16.10.2011 | 12:58 www.raumgewinner.blog.de

Die Anarchie-Maschine

''Natuerlich konnte er jetzt wieder nichts dafuer! Aber fuer was hatte Paule je etwas gekonnt? So einer lebt ja fuer sich hin wie ein Tier! Was morgen war, das ging schon ueber seinen Horizont!'' Bertolt Brecht, Anna haelt bei Paule Leichenwache Das digita... >> mehr
15.10.2011 | 16:20 www.raumgewinner.blog.de

Einige Betrachtungen zur ertragreichen Erwerbslosigkeit

In Zeiten des lautstark anlaufenden Niederganges der Weltbörsen und des Systems der kapitalistischen Ausbeutung, duerften die Nachrichten von der Weltbörse einem Menschen von gesundem Verstand und vertiefter Urteilskraft nicht sueß genug kli... >> mehr
05.05.2011 | 23:42 www.raumgewinner.blog.de

Osama bin Ladin und das ausbleibende Photo-Finish

''Vergebens stellst du den ueberspannten romanhaften Menschen, den exzentrischen Geistern, die Gruende der gesunden Vernunft vor, sie werden dich wie einen gemeinen Menschen, ohne Gefuehl, ohne Sinn fuer das Große, verachten, Mitleiden mit deiner Weish... >> mehr
28.04.2011 | 21:31 www.raumgewinner.blog.de

Pleitegeier nach Athen tragen oder: Du bist Griechenland

''Der Schuldner darf erst gar nicht beginnen mit der Unart, seine Schulden bezahlen zu wollen. Faengt er das erst an, oeffnet er die Tuer auf seinen Weg ins Verderben.'' Honore de Balzac, Ueber die Kunst, seine Schulden zu bezahlen, ohne einen Sous dafu... >> mehr
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Kommentare

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15.10.2011 | 21:09 Max Merziger
Ich muss gestehen, der Beitrag ("Einige Betrachtungen zur ertragreichen Erwerbslosigkeit") gefällt mir, doch ich möchte mich auch kritisch äußern, nicht im speziellen sondern im allgemeinen. Neben al...
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16.10.2011 | 12:54 www.raumgewinner.blog.de
Lieber Max, Sie schreiben ja selbst, dass es Sie froh stimmt, dass die Demonstranten zB der OWS keine deutlichen und ideologisch untermauerten Antworten auf die Krise parat haben, sondern vorerst ''nur'' anzeigen: ''Hier stehen WIR, wir koennen nicht anders!'', Demonstranten, die eine Alternative möchten, die Aufklaerung wuenschen und auch selbst betreiben, aber erst einmal im Sinne eines mit Macht nach vorn preschenden Fragezeichens, dass die Dinge auf den Kopf stellt, aber noch nicht nachhaltig alternativ aendern kann. Die Welt ohne den global agierenden Finanzkapitalismus können wir uns nicht mehr denken, wie es scheint. Internationaler Handel und Wandel, internationaler Handel und Progression, internationaler Handel und Wachstum, das alles können wir nicht mehr auseinanderdividieren, es wurde uns auch indoktriniert, dass alles gut so ist, wie es ist. Gerät mal irgendwann das System ins Wanken, zieht wieder ein Realpolitiker seinen Adam Smith aus der Tasche und verweist freundlich auf ''globalen Wohlstand durch Handel'' und die ''unsichtbar alles bereinigende Hand des Marktes''. Aber Sie liefern die Antwort in Ihren Ausführungen ja gleich mit: vielleicht ist nun vorerst gerade die Naivität und Unschlüssigkeit und der Utopiecharakter der Reformbewegungen ist stärkstes Momentum. Die Dinge ruhig auchmal im Sinne eines großen quasi-revolutionaeren Wandels nach vorne treiben, den Finanzmarkt beschneiden, gegen die Systemzusammenhänge handeln, das Andere denken, sich verweigern, Verzicht üben statt Konsum, und immer wieder aufklären, dass die Kehrseite des globalen kapitalistischen Systems wie die mittelalterliche ''Frau Welt'' eine glänzend-verlockende Vorderseite, aber einen sieche und faulig-morbiden Rücken aufweist. Vielleicht leben wir also, um mit Rilke zu sprechen, nunmehr in die Antworten hinein. Diese Vagheit provoziert die Konformisten am meisten und also kann sie so schlecht nicht sein. Wir Andersdenkenden müssen so vage sein und werden, wie es der Kapitalismus immer war. ''Venture capital'', das kommt von ''ad-venture'', Vorschusskapital, dass sich meistenteils rentiert, auch wenn es meistenteils vorab absolut ins Blaue investiert wurde (man staune zB wie sich Kolumbus vom spanischen Hof seine Seereise in ein Land finanzieren ließ, an das so recht keiner glaubte---venture capital at its best!). Ersetzen wir ''capital'' durch ''thoughts'' oder ''concepts''...Konzepte vom anderen Leben und dann den Mut dazu und die Entschlossenheit, diese Konzepte auch zu leben. Klingt furchtbar leidenschaftlich. Aber nur diese entschlossene Leidenschaft bricht das starre zaghafte Denken auf, welches wiederum der Kapitalismus benötigt, um die scheuen Schäflein abends doch wieder in seinen Stall hineinzuholen. Aber auch dazu mehr in einem anderen Eintrag...
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15.10.2011 | 20:05 Bildungswirt
Ein Kapitalismus-Gier-Dummheits-Bild mit dem schnellen Pinselstrich gezeichnet. Objektiv geht es um die Unendlichkeitslogik des Kapitals, die nicht zu stoppende Wachstums-Megamaschine. Subjektiv geht...
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16.10.2011 | 12:29 www.raumgewinner.blog.de
Lieber Bildungswirt, tatsächlich ist es mir seit Jahren um eine neue Aufklaerung zu tun, das Denken hin zu und der Entwurf auf eine neue Gesellschaft, eine andere Gesellschaft, die sich anderen, entspannteren Imperativen hingibt statt denen einer blinden Betriebsamkeit und einer ziellosen Zielgerichtetheit, für die der Kapitalismus einsteht. Auf meinem eigentlichen Blog findet sich das sukzessive Herantasten an die Deutlichkeit dieser Gedanken und Konzepte archiviert. Was hier wie ein schneller Pinselstrich wirkt, wie Sie schreiben, entspringt der Leidenschaft des getriebenen Autors. Hier ist eine Anarchie-Maschine in Bewegung gekommen, die sich heiß läuft, doch davon in einem meiner naechsten Eintraege mehr. Ihr verlinkter Eintrag, der an die Grundeinkommensdebatte bei Jäger geknüpft ist, bricht da eine Lanze mit ebenso deutlich vernehmbaren Krachen für einen entspannteren und entschleunigten Gesellschaftslauf. Es ist tröstend und beängstigend zugleich in den Kommentaren zu Ihrem Eintrag lesen zu müssen, wie resigniert und utopienängstlich die zynischen Real-Denker leider nach wie vor sind. ''Das kann nicht klappen' ist die Gebetsmühle der Zauderer des Umdenkens und des kontrafaktischen Handelns. Letzlich entlarven solche resignierten Repliken konformistisches und betäubtes Gedankengut. Besten Gruß zurück von Paul Duroy
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15.10.2011 | 16:49 gerhard monsees
Eine Ökonomie der Dummheit und Verdummung"" medien verdummen, ökonomie wäre mit knappen mitteln produzieren. nun hast du einen ziemlich langen blog produziert, auch noch mit dem "mit dem eigenen Blut...
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15.10.2011 | 17:23 www.raumgewinner.blog.de
Lieber Herr Monsees, vielen Dank für Ihren etwas launigen Kommentar. Ich will sogar präzisieren: Faulheit ist eine der größten ökonomischen Tugenden, mitunter. Zum Schreiben allerdings bin ich mir nicht zu faul, das ist mir keine Arbeit. Und es ist mir nicht fremdbestimmt, das Schreiben. Verdummen wird man in meinem Blog nicht, egal, welches Medium ihn trägt. Kleiner Nachtrag: nicht das Maß und die Form entscheiden über die Intelligenz, sondern der Inhalt. Willkommen im Reich der Kunst!
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28.04.2011 | 15:45 www.raumgewinner.blog.de
Sie haben da ganz recht, lieber Herr Leusch, die rote SPD-Fahne haengt verschlissen im Wind und die blassroten provisorisch aufgenaehten Flicken sind deutlich zu erkennen. Dabei haette man denken koennen, die Partei sei grade dabei, sich vom Rekordtief zu erholen. Aber dann wurde nicht viel anders gemacht, die Partei blieb mehr oder weniger Steinmeier, der Lautsprecher Gabriel wurde etwas mehr ins Blickfeld gerueckt, bevor man sich entschied, Scholz als charisma-unverdaechtige, aber effektive Politmaschine ins Bild zu setzen. Hat nicht so gut geklappt. Nun also weiterhin die Causa Sarrazin. Selbiger bleibt in der Partei und ploetzlich gewinnt er, warum auch immer, statt dem Verfemten-Status das Ansehen einer (politisch noch nutzbar zu machenden) Galionsfigur eines wie auch immer gearteten neuen Kurses der Partei. Mancher vermeint nun: der Mann bleibt nicht trotz, sondern wegen seiner konservativen Meinung(en) in der SPD. Wenn diese sich also nun derart von den Gruenen in Sachen Profil abgrenzen moechte: au weh... SPD reimt sich nicht nur lautlich auf FDP...da geht noch was in Sachen Selbstabschaffung...
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27.04.2011 | 12:47 LeVernis
Ich lese seit ein paar Tagen hier mit und lasse auch hin und wieder einen Kommentar fallen. Dieser Artikel ist jedoch mit Abstand das Beste, was ich auf dieser Seite bisher gelesen habe, ganz herzlich...
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28.04.2011 | 14:56 www.raumgewinner.blog.de
So, liebe LeVernis, es ist tatsaechlich grandios, sich mit diesen Fragen auseinandersetzen zu muessen, da man so auch sich selbst immer wieder nach der eigenen Gewiss- und Ungewissheit fragen muss und auf ganz neue Ansaetze kommt. So erging es mir beim Nachdenken ueber Ihre Fragen. Hier, in sicher nicht systematischem Aufbau, einige Ideen zu Ihren Fragen. Ich moechte mit dem Aquinaten und seinem beruehmten Zitat beginnen. Hier fiel mir auf, dass Sie einen interessanten Verschreiber im Zitat haben, naemlich ''intellicuts'' statt dem regulaeren Genitiv-Singular der u-Deklination: ''intellectus''. Derart zerfaellt schon der Intellectus bei Ihnen in Form eines Freud'schen Verschreibers in geschnittene Scheiben ''intelli-cuts'' , wird also a-tomisiert. (Griechisch: ''tomein'' gleich schneiden, daraus zB gr ''en-tomos'': ''das Eingeschnittene, Eingekerbte'', daher das Insekt (altdeutsch: ''Kerb-Tier''), aber nun werde ich wirklich abschweifig und etymologisch geschwaetzig;). Und Sie sprechen selbst von subjektiven bzw ''persoenlichen Wahrheiten'' und man merkt bereits: die Wahrheit hat bereits einen verdaechtigen Hang zum Plural. Ich kann es jetzt nicht absolut sicher bestaetigen, vermute aber, dass zB der Aquinate uns ''Wahrheit'' nur im Singular liefert. Was hat sich in all der Zeit veraendert, welche Entwicklung(en) haben uns die Wahrheit atomisiert? Dem Mittelalter und auch noch der fruehen Neuzeit war es wichtig, dass die Wahrheit in letzter Konsequenz in Kongruenz mit Gott zusammenfiel. Die Wahrheit ist die Zusammen-Schau zwischen dem Verstand und dem Ding, im Grunde eine Art Abbild des goettlichen Blickes. Das ist das Licht des Geistes (lumen rationis): der Geist bemerkt, dass eine Uebereinstimmung zwischen seinem Verstand und einem Ding (oder einem Begriff oder einer Sache, um ''res'' aus dem Zitat vollstaendig wiederzugeben) besteht und die Stimmigkeit dieser Uebereinstimmung ist dem Menschen dann Wahrheit. Darauf wiederum konnte man in der damaligen Zeit gut bauen, eine Kirche oder zumindest Gewissheit. In dem Maße, in dem die Aufklaerung zum Zweifel an der allzu schnell erlangten Gewissheit aufrief, wurde auch der Glaubensbegriff untergraben. Wahrheit erschien nun nicht mehr als etwas einmalig vor allen Zeiten von Gott in die Welt Installiertes, sondern als eine Art fortwaehrender Akt. Die Aufklaerung lehrte den Menschen, dass Wahrheit einen progressiven Zug traegt: man naehert sich ihr an, verfuegt dabei aber nicht ganz ueber sie. Wahrheit wurde zunehmend saekularisiert und mit der Richtigkeit und Praktikabilitaet naturwissenschaftlicher Erkenntnisse gleichgesetzt. Nun war auf einmal Effizienz und praktisches Wirken wahr. In dem Maße, in dem man die Religion und den gesellschaftskonstituierenden Glauben aus ebendiesen Gesellschaften abziehen musste, musste man natuerlich anfangen, auch die bisherige Konstituante ''Glauben'' zu ersetzen durch etwas wie ein autonomeres Menschenbild, dass also der Mensch fuer sich selbst einsteht, ohne einen waltenden Gott. Hier nun wurde eine Institution aufgeloest, die den Menschen lange Zeit als Garant ihrer festgeglaubten Wahrheit gedient hatte. Von den aufkommenden Naturwissenschaften ließ man sich dann aber gern ueberzeugen, dass auch ihre (zudem ungleich effektivere bzw effiziente) Wahrheit einen ein gutes Stueck weiterbringt. Aber Sie wissen selbst, wie wir nach und nach den ''Glauben'' an die Technik verloren haben. Die Technik hat alles beschleunigt und ein halbes Jahrhundert derart in den Zeitraffer geworfen, dass es einem vorkommt wie zweihundert Jahre. Zurueck zum alten Gottesbegriff und der EINEN Wahrheit kann es nicht gehen. Das neue Zeitalter allerdings hat die Gesellschaften und Menschen atomisiert, es gibt keinen verbindlichen Ueberblick mehr, man schaut globalisiert in die ganze Welt und schaut wie durch Facettenaugen, die kein Gesamtbild mehr ergeben: 20000 Einzel-Bilder zugleich... Wir beginnen, subjektiv Wahrheit zu schoepfen. Hier ist Kierkegaard ein wundervoller Beobachter, der schon vor 180 Jahren schrieb: ''Wahrheit ist immer Wahrheit fuer mich, die MICH erbaut.'' Sprich, eine Form der ''adaequatio intellectus et mei'', sozusagen. Eine Uebereinstimmung zwischen meinem Verstand und mir selbst. Das, was ich erblicke, einordnen muss, das Ding, die Idee, der Begriff, bleibt irgendwie außen vor, wird integriert, aber viel passt da nicht mehr zusammen. Hauptsache, es erscheint mir einigermaßen stimmig. Wahrheit mag man es nicht mehr nennen, ''Plausibilitaet'' trifft es da schon besser. Intuitiv fuehlt man, dass es jedem anderen genauso geht, denn bei anderen entdeckt man auch nichts Ueberzeugendes mehr zum Thema ''Wahrheit''. Geschweige denn, dass man sich noch auf verbindliche Wahrheit einigem mag. Das waere in Zeiten der Beschleunigung nicht mehr moeglich. Uns fehlt buchstaeblich die Zeit, nachhaltig fuer Wahrheit zu sorgen. Dagegen anstehen und sich die Zeit nehmen, Wahrheit zu schaffen, laesst uns wohl weltfremd werden, solange es nicht kollektiv erfolgt. Dann gleichen wir unseren Rueckzug mit dem Bild, dass die gesellschaftliche Umwelt auf uns wirft, ab und erkennen, dass wir kaum dagegen ''an'' leben koennen in unserer Wahrheit oder wir enden wie St. Hieronymus im Gehaeuse, als Eremiten. Vielleicht aber ist das auch moeglich, denn die Mystiker (Ihr empfohlener Text von Pieper ''Unaustrinkbares Licht'' klingt sehr mystisch) haben diesen ja Weg gewaehlt...sicher ein mutiger Ansatz. Man darf sich dann nicht um das egalisierende Adjektiv ''weltfremd'' scheren. Man kommt dann zu einer Sache wie Wahrheit, die man nicht als Zerfallsprodukt begreift. Ein letzter Nebenweg, eine Betrachtung aus der Natur: dem Tier erschließt sich keine Wahrheit. Die Zusammen-Schau, die adaequatio und coincidentia ergibt sich so nicht. Fuer das Tier ist alles reine Tatsache, reines Faktum, dem es sich zu unterwerfen, im besseren Fall: dem es sich anzupassen hat! Das Tier ist einer Welt der nackten harten Tatsachen und des Zufalls unterworfen. Der beschleunigte Mensch, dem es immer schwieriger wird, Wahrheit zu definieren, oder ueberhaupt einmal eine laengerfristige Uebereinstimmung zwischen eden mittlerweile tausenden divergierenden Sachen (Begriffen) und seinem zunehmend ueberforderten Verstand (der auch schon atomisiert wirkt) zu erzielen, droht dadurch ein gefaehrliches Abdriften in die reine Faktizitaet. Irgendwann kann er sich den Fakten nur noch anpassen, als aktiver Passiver. Es ''passiert'' ihm dann alles nur noch. Ziehen Sie daraus bitte selbst den Schluss... Ich muss nun erst einmal pausieren. Beste Grueße in Ihre Richtung, liebe LeVernis... P.S.: Sie schreiben ''Wahrheit erlangen''. Exakt! Eine Erlangung ist ein recht langes, oft muehsames Schreiten auf dem Weg zum Erwerb einer Sache. Dafuer braucht es Zeit. Diese fehlt uns zunehmend.
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Der Weg in die neu aufgeklaerte und entspannte Gesellschaft ist moeglich und noetig
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Jürgen Roth Gazprom – das unheimliche Imperium Westend Verlag 2012

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