Paul Klammer

Blog von Paul Klammer

Blogbeiträge

09.05.2009 | 19:28 Paul Klammer

Bombenleger

Dortmund-Dorstfeld, vor einer Viertelstunde: Aus einem weißen Kleinwagen steigt eine Familie. Der Vater, offenbar Sohn von Menschen aus der sogenannten arabischen Welt, mit langem schwarzem Bart und weißer Mütze. Die Mutter unter einem schwarz... >> mehr
17.04.2009 | 23:42 Paul Klammer

Dank BILD keine Wiederholungsgefahr: Sängerin gehört freigelassen

Die derzeitige Untersuchungshaft einer Pop-Sängerin ist eine doppelte Zumutung. Sie wird festgehalten, weil sie möglicherweise einen Sex-Partner mit HIV angesteckt hat, und der Ermittlungsrichter Wiederholungsgefahr sieht. Daraufhin gibt die Staatsan... >> mehr

Kommentare

Kommentar zu

Medizinische Parallelwelt

Wissen | 13.05.2011 | 14:45 Kathrin Zinkant
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13.05.2011 | 16:59 Ehemaliger Nutzer
"gleichmütige und teils herablassende Reaktion", ja, es gibt Reaktionen anderen (hier den Kräuterfreunden) das eigene Verhalten vorzuwerfen... wie dem auch sei, den Freitag-Trend gegen das System anzu...
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13.05.2011 | 21:02 Paul Klammer
Sehr geehrte lisaschwert, ich frage mich, gegen welches System Frau Zinkant anschreiben soll. Die Verkäufer von Pflanzenpräparaten sind m. E. spezialisierte Pharmaunternehmen (Schwabe, Weleda...), denen man sehr wohl ein (sogar vereinfachtes!) Zulassungsverfahren abfordern kann. Es ist wünschenswert, dass Pflanzenpräparate geprüft werden, bevor z. B. sowas dabei rauskommt: www.spiegel.de/spiegel/print/d-15613905.html.
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Grün ist das neue Süß

Wissen | 29.04.2010 | 16:53 Kathrin Zinkant
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02.05.2010 | 20:03 Columbus
Frau Zinkant, Sie sind eine Ketzerin und das ist gut so! - Was passiert eigentlich im Körper bei jenen gesunden, duchschnittlich (über)gewichtigen, mitteleuropäischen Menschen, die eine Zuckerablehn...
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02.05.2010 | 23:12 Paul Klammer
Hallo Herr Leusch, danke für diesen wahren Satz: "Unser Hirn arbeitet nur mit Glucose." Das geht in den Diskussion um Süßstoffe leider schnell unter. Hallo Frau Zinkant, danke für dieses interessante Thema. Beste Grüße Paul Klammer
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05.10.2009 | 17:40 Jakob Augstein
misterL schreibt: "Was die Gleisbetrachtungen angeht, so gibt es ja durchaus hinreichend Anbieter, um dort auch weiterhin völlig kostenfrei seine Fahrt anzutreten. Sofern man also auf das Label "Der F...
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07.10.2009 | 00:16 Paul Klammer
Sehr geehrter Herr Augstein, was die Stadtmetapher angeht, so hat sie auch ihre schwierigen Seiten. Ich teile Ihre Einschätzung, dass es in den Weiten des Netzes verlässliche Ankerpunkte geben sollte (und wäre froh, wenn der Freitag das verstärkt würde). Sicher muss die Infrastruktur dafür bezahlt werden. Für mich stellt sich das Problem, dass dies bisher kein demokratisches Projekt ist. Denn in einer bezahlten Freitag-Community würde ich an einen "Stadtbesitzer" für die Nutzung der von ihm bereitgestellten Infrastruktur zahlen. Das erinnert mich ans Lehnswesen oder auch an einige PPP-Projekte... Mit solchen Gedanken könnte ich mich nicht anfreunden. Sehr wohl aber, wenn ein finanzieller Beitrag mit einer gewissen Mitbestimmung verbunden wäre. Was ich damit nicht gesagt haben möchte ist, dass ich die Freitag-Community für undemokratisch im Sinne einer unfreien Meinungsäußerung halte. Ihren Willen zur Einbindung der Community schätze ich. Einen (hoffentlich) konstruktiven Beitrag mag ich auch noch hinzufügen. Dem Freitag mangelt es ja nicht erst seit Sie dort Verleger sind an zu wenig Eigenwerbung. Kann man nicht die Community-Mitglieder nutzen, um der Zeitung mehr Werbefläche zu verschaffen? Etwa, indem Community-Mitglieder auf Ihren Blogs, die sie außerhalb der Freitag-Seiten betreiben, Werbefläche zur Verfügung stellen. Oder indem man Ihnen Materialien für eine personalisiertere Werbung an die Hand gibt, die sie gezielt (online) verteilen können. Das wäre (a) auch ein Beitrag der Community zur Unterstützung des Freitag und (b) könnte über die Netzwerke der Mitglieder potenziell ein großer Kreis von Menschen erreicht werden und (c) hielte jeder das Zepter selbst in der Hand. Mit den besten Grüßen Paul Klammer
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Reden ohne Worte

Alltag | 18.07.2009 | 11:00 Michael Jäger
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19.07.2009 | 13:13 Paul Klammer
Ein 82-Jähriger rutscht im Bad aus und bricht sich die Hand. Anschließend lässt er sich nicht geradewegs zum Schienen ins Krankenhaus bringen, wie es vernünftig wäre, sondern hält noch eine Messe ab. Man mag dies für besondere Disziplin halten, für eine nicht zu ergründende Form von Konsequenz, wie sie die katholische Kirche immer wieder an den Tag legt. Man mag die prompte Versicherung des Vatikans, der Papst sei unbesehen seiner Verletzung wohlauf, als Versuch werten, unterschwellig die Stabilität der Kirche zu vermitteln. Man kann schlicht erkennen, dass der Papst ein alter Mensch ist, der wie so viele alte Menschen vor schweren Verletzungen nicht gefeit ist. All das sehe ich so. Trotzdem oder gerade deswegen finde ich, hat diese Geschichte nicht das Potenzial zur Komik.
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Paul Klammer
Student, Nachrichtenjäger, Kleinpublizist
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Logbuch
23:59
hardob hat gerade einen Kommentar geschrieben.
23:58
Uwe Theel hat gerade einen Kommentar geschrieben.
23:58
JoeRoberts hat gerade einen Kommentar geschrieben.
23:47
Der König von Prussia hat gerade einen Kommentar geschrieben.
23:46
Der König von Prussia hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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Das Imperium Gazprom verfügt über eine eigene Armee und einen mächtigen Geheimdienst. An verantwortlichen Positionen arbeiten ehemalige KGB-Agenten, sein privater Besitz ist absolut geschützt, die Verantwortlichen sind unantastbar. Mit Hilfe williger deutscher und europäischer Industrieller versucht es, den Energiemarkt zu monopolisieren und die Verbraucher abzuzocken. Jürgen Roth enthüllt, wer hinter den Kulissen die Fäden zieht >> mehr
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