Peripatetik

Blog von Peripatetik

Blogbeiträge

03.12.2009 | 02:14 Peripatetik

Gotteshäuser

Früher, als ich noch mehr per Anhalter fuhr, also als ich noch reiste, nahm mich einmal jemand bis direkt in Frankfurts/M. Innenstadt mit. Ich stieg an der Taunusanlage aus, einem schmalen Streifen Park zwischen munter befahrenen Straßen. Um mich he... >> mehr
27.11.2009 | 08:21 Peripatetik

Web 1.5

Mein Fahrrad quietscht. Ich muss es ölen, damit ich wohin kommen kann, denn ich habe kein anderes Fahrzeug. Als ich vor gut dreißig Jahren erfuhr, welche Umweltprobleme ein Auto mit sich bringt (Abgase, Rohstoffe, Lärm, Straßenbau), besch... >> mehr
08.10.2009 | 06:51 Peripatetik

Warum ich gedruckte Zeitungen lese

In der Freitag-Community wird seit Tagen darüber debattiert, wie sich beide Teile der Zeitung, die gedruckte und die Online-Ausgabe, gemeinsam finanzieren lassen. Ich beteilige mich an der Diskussion nicht, weil ich genauso gut den Bioladen an der Ecke, w... >> mehr
28.09.2009 | 11:53 Peripatetik

Warum ist der Bart ab?

Ich will auch mal was zum Wahlausgang sagen. Mir fällt aber nichts ein. Und das Deprimierende ist, dass ich schon vor Tagen wusste, dass mir nichts einfallen würde. Wer ist denn jetzt überrascht? Nur die Leute, die den täglich auf uns einpr... >> mehr
23.09.2009 | 20:22 Peripatetik

Wo ist der Tiger?

Als Maybrit "Pieps" Illner von der "Tigerentenkoalition" sprach, dachte ich, dieses Bild sei Illners persönlichem Charakter geschuldet. Inzwischen aber hat es weite Kreise gezogen. Offenbar empfinden viele Leute es als treffend. Warum? Um nur die Farben ... >> mehr
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Kommentare

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Arbeit macht frei - ein Zwischenruf

21.12.2009 | 17:24 Magda
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25.12.2009 | 00:35 Peripatetik
Vielen Dank auch von mir: für den Beitrag und für die gesamte anschließende Diskussion. Peripatetik
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Mein Problem mit Minaretten

Wochenthema | 10.12.2009 | 10:00 klara
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04.12.2009 | 15:04 Peripatetik
Liebe Klara, liebe alle, ich habe den Text jetzt vier- oder fünfmal gelesen und sehe inzwischen einigermaßen klar, was mir daran aufstößt. Ich hatte weiter oben gesagt, ich fände den Text aggressiv. Das ist er für mich in der ersten Hälfte, die voll ist mit Klagen wie "Aufgeklärt und links und menschenfreundlich menschlich ist man nur, wenn man kein Problem mit Minaretten hat." Ich weiß nicht, wessen Ansicht das ist. Der betreffende Absatz bezieht sich auf einen Text Annas, aber dort steht nicht, wer wann aufgeklärt und menschlich ist. Die zitierte Ansicht, die dieser Text beklagt, steht hier ohne Herkunft. Wer vertritt diese Ansicht? Offenbar sollen wir Leser das ergänzen. Es gibt in der ersten Hälfte des Textes eine Reihe ähnlicher Stellen. Ich will nur eine weitere zitieren: "Man darf ein Problem mit dem Papst haben – aber nicht mit Minaretten. (Und schon gar nicht mit Synagogen.)" Wieder steht da nicht, wer die zitierte Ansicht vertritt, wieder sollen wir Leser das Gemeinte auch so verstehen. Hier werden aber auch noch Synagogen ins Bild gezogen. Was soll das? Soll ich Leser denken, wer ein Problem mit Minaretten habe, werde des Antisemitismus geziehen? Das wäre allerdings ein schlimmer Vorwurf. Oder fordert der Text hier ein Recht, sich an Synagogen zu stören? Hm. Später, wie gesagt, wird der Text konzilianter. Aber dann geht es plötzlich um Schwimmunterricht, Klassenfahrten, Händereichen. Was hat das mit Minaretten zu tun? Der Text behauptet eine Verbindung zwischen Minaretten und Schwimmunterricht, sagt aber nicht, worin sie bestehen soll. Ich als Leser soll da meine eigene Auffassung einsetzen, die sicher eine andere ist, als die hinter dem Text Stehende. Der Text klagt also an, ohne zu sagen, wen. Jeder darf sich gemeint fühlen, und die Kommentare zeigen, dass einige die Anklage tatsächlich auf sich beziehen und entsprechend reagieren. Der Text stellt Minarette, Schwimmunterricht und Händereichen so ohne Verbindung nebeneinander, dass ein Leser wie ich denkt, was soll die Verbindung sein, ist etwa der Islam gemeint? Gleichzeitig steht im Text immer wieder, nein, der Islam an sich ist nicht gemeint. Was aber dann? Wir Leser müssen uns den Kopf zerbrechen, um den Text zu verstehen, können aber nicht sicher sein, ob wir ihn richtig verstehen. Und dann kommt, was zu erwarten ist. Jedes Mal, wenn jemand zu konkreter Kritik ansetzt, kommt von Ihnen, Klara, die Replik, so hätten Sie es ja gar nicht gemeint. Aber wie Sie es meinen, kommt auch dann nicht. Statt dessen kommen Sätze wie "Wir leben hier im christlich geprägten Abendland. Da gehören Kirchen dazu. Ab wann gehören Minarette so dazu, dass es friedlich bleibt?" Was heißt das? Wird der Frieden irgendwann gefährdet sein, wenn es keine Minarette gibt? Gefährden Minarette den Frieden? Warum deuten Sie bloß an? Was beabsichtigen Sie damit? Dass Leute da aggressiv reagieren, wundert mich kein bisschen und ist kein Mobbin. Mir ist allerdings nicht entgangen, dass einige Kommentare statt des Textes die Person angreifen. Um es klar zu sagen: das lehne ich ab. Dazu darf man sich niemals hinreißen lassen. Zuletzt aber stoße ich mich noch an der Oberfläche des Textes. Er behauptet die ganze Zeit, von persönlichen Gefühlen zu sprechen. Ist das denn im politisch-gesellschaftlichen Zusammenhang, es geht ja eigentlich um Minarette, überhaupt relevant? Ich dachte immer, wir müssen im Sinne eines friedlichen Miteinander unsere Gefühle für uns behalten. Mein Vater, zum Beispiel, sagt mir unter vier Augen, dass er Frauen nicht die gleichen politischen und wirtschaftlichen Fähigkeiten zutraut wie Männern. Öffentlich aber setzt er sich für gleiche Rechte und Chancen ein und verschweigt sein Gefühl, das eben nur sein Gefühl ist. In dem Sinne ist mein Vater für mich ein Vorbild. Lassen Sie mich am Ende eine oder zwei Fragen stellen: Klara, was wollen Sie von Ihren Lesern? Welche Art von Reaktionen hatten Sie erhofft? Grüße, Peripatetik
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Mein Problem mit Minaretten

Wochenthema | 10.12.2009 | 10:00 klara
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03.12.2009 | 14:14 outnumber
@klara, dein Text ist diffus, als wolltest du etwas in 3 sätzen sagen, zögest es aber vor mit diversen unbeantworteten fragen und abgebrochenen gedankengängen probleme über probleme zu beschwören. m...
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03.12.2009 | 20:23 Peripatetik
Liebe Klara, ich finde Ihren Text auch diffus. Und ich dachte, das sollte er sein. Sie schreiben ja davon, dass Sie Ihr eigenes Problem nicht verstehen und dass Sie bei dem Versuch, es zu verstehen, überall an Tabus stoßen. Das macht Ihren Text interessant für mich, der das Problem nicht im Geringsten hat. Die ganze Diskussion, die derzeit in der Freitag-Community über Minarette läuft, macht auf mich einen geschlossenen Eindruck. Man redet, als sei man unter sich, unter Christlichgeprägten. Die Muslime fungieren in dieser Diskussion nur als die anderen, von denen man nicht einmal glaubt, so der allgemeine Ton, dass sie zuhören. Nun meldet sich jemand, der möglicherweise einen muslimischen Hintergrund hat, und zeigt seine Verärgerung. Können Sie das verstehen? In Ihrem Text verstecken Sie hinter einem betont naiven "Wenn es so ist, muss man es doch auch sagen dürfen" eine Menge an Aggression. Ich staune, dass das nicht viel eher zur Sprache gekommen ist, denn das ist für mich der Kasus Knacktus. Woher kommt Ihre Aggression? Ein Hinweis steckt wohl in Ihrem Beharren auf der "christlichen Prägung des Abendlandes". Zunächst ist diese Prägung nicht christlich, sondern christlich-jüdisch. Das mag Ihnen kleinlich vorkommen, aber für mich besteht da ein wesentlicher Unterschied. Es hat eben jeder seine Empfindlichkeiten. Zum Zweiten ist aber die christlich-jüdische Prägung Europas etwas Schwindendes. Die Zeiten ändern sich, und ich finde das gut. Es gibt viele Leute, denen sich die Zeiten zu schnell ändern, die sich dann ein schöneres Gestern ausmalen und Halt in einfachen, festen Strukturen suchen. Fundamentalisten eben, ob nun islamischen, christlichen oder neoliberalen Glaubens, und in ihrem Missionsdrang können sie ganz schön gefährlich werden. Leute aber, die sie sich immer nur auf Altes berufen, vergeben sich die Chance, das Neue mitzugestalten. Der Islam hat hier besondere Schwierigkeiten, bei denen er unsere Hilfe vielleicht gebrauchen kann. So, wie die Welt heute ist, wo soll denn der Islam sich modernisieren, wenn nicht hier in Europa? Wir könnten natürlich sagen, macht doch euer Problem unter euch aus, aber solch ein Wir, das so etwas sagen könnte, gibt es schon lange nicht mehr. Was ein Glück. Grüße, Peripatetik
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Web 1.5

27.11.2009 | 08:21 Peripatetik
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27.11.2009 | 22:00 Deaktivierter Nutzer
So, nun ist es also Abend. Habe mir Deinen Text noch mal in Ruhe durchgelesen. Gefällt mir immer noch, so als Text. Nur, bist Du mit Dir im Reinen? Ich meine, wer ist das schon ganz. Aber wenigstens a...
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30.11.2009 | 09:26 Peripatetik
Liebe Anna, "kann ich es mir leisten?": Das wollte ich sagen. Fiktion: Ich bin noch am Denken. Ich hatte ja gesagt, für Fiktion habe ich ein anderes Forum, also nicht dieses. Echt und authentisch hatte ich ausgeschlossen. Allerdings halte ich mein Leben für beispielhaft, gerade da, wo es vom für üblich Gehaltenen abweicht. Deshalb schreibe ich um des Arguments willen doch von meinem privaten Leben, aber nach Möglichkeit ohne mich zu entblößen. Wie Sie treffend sagten: sorgsam kodiert. Ich finde es schön, wie Sie beide sich meinen Kopf zerbrechen. Im Moment mache ich erstmal Erfahrungen. Ich habe keine Jahre öffentlichen Schreibens hinter mir und lerne gerade, was wann wo wie aufgefasst wird. Dem versuche ich dann, meine Äußerungen anzupassen, um letztlich zu sagen, was ich zu sagen habe, falls ich etwas zu sagen habe. Ich will ernst nehmen und ernst genommen werden. Beides bereitet mir Freude. Aber es könnte sein, dass ich exemplarisch von Problemen aus meinem Leben berichte. Da befürchte ich mitfühlende Reaktionen, wo ich eigentlich vom Politischen des Privaten sprechen will. Mitgefühl wäre nicht der Ernst, den ich meine. Zum Schluss noch eine neugierige Frage: Habe ich irgendwo widersprüchliche Hinweise auf meine unwichtige geschlechtliche Identität gegeben? Grüße, Peripatetik
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Politikarena

Antworten

Peripatetik 23.09.2009 | 18:37

Ich würde das "Elektro-" streichen.

1 Million Autos 2020 - das wäre eine große Vision.

Am 07.09.2009 | 19:19 fragte Steffen Kraft

Sind Soldaten Mörder?

Peripatetik 16.09.2009 | 08:58

Die Frage ist klar gestellt, aber nicht klar zu beantworten. Ich neige zum Ja.

Auf keinen Fall bietet diese Frage Raum für Empörung, Nationalstolz oder ähnliche Gefühle.

"Mörder ist, wer ... oder mit gemeingefährlichen Mitteln ... einen Menschen tötet." Nach dem Strafgesetzbuch sind kriegführende Soldaten also Mörder. Dass man im Krieg töten dürfte, steht da nicht.

Für mich ist die eigentliche Frage, ob Soldaten auch außerhalb von Einsätzen als Mörder anzusehen sind. Nun, jemand, der zum Koch ausgebildet wurde, ist ein Koch, egal ob er gerade am Herd steht oder nicht, ob er Arbeit als Koch hat oder nicht. So gesehen ist jemand, der eine berufliche Ausbildung zum Töten mit gemeingefährlichen Mitteln abgeschlossen hat, also jeder Berufssoldat, ein Mörder.

Woche 37/2009 Am 09.09.2009 | 14:04 fragte Jakob Augstein

Soll die Bundeswehr bis 2011 raus aus Afghanistan?

Peripatetik 11.09.2009 | 11:00

Die Frist bis 2011 ist natürlich unsinnig, wenn die Bundeswehr weiterhin kein klar benanntes Ziel hat. Inwiefern würde das jetzige Chaos durch einen sofortigen Abzug größer? Was ist militärisch zu tun, um einem größeren Chaos vorzubeugen?

Was wünschen wir uns von der Bundeswehr, wenn sie noch länger bleiben sollte? Die Taliban zu vernichten, wie MNHH schreibt? Das Vernichten ist ja eine deutsche Spezialität, mir würde das Schlagen des Kriegsgegners schon genügen. Aber wer ist der Gegner? Wie können die deutschen Soldaten Taliban von anderen Afghanen unterscheiden? Woran können die Afghanen erkennen, dass die Deutschen auf der Seite der Guten stehen?

Klar, man muss irgendwas tun. Aber einfach irgendwas?

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Kommentare

Woche 47/2009 Am 15.11.2009 | 20:47 fragte Maike Hank

Braucht die Welt den Klimagipfel in Kopenhagen jetzt noch?

SteinMain 20.11.2009 | 21:47

Es ist ja immer diese impertinente Frage, welche Welt man nachkommenden Generationen hinterlässt, ich finde eine Welt zu hinterlassen, die auf Brutalkapitalismus und "was haste was biste" aufgebaut ist, und in der reiche Leute wirklich noch mit dem letzten Stück Brot der Hungernden spekulieren dürfen, ist schlimmer als eine Welt mit ein paar Atommüllendlagern oder ein-zwei Grad Celsius Erwärmung. Die ganzen Klima-Schwätzer sind Heuchler, die den Armen Wasser predigen und selbst Wein saufen, das heist niemals selbst auch nur einen Millimeter auf ihre Besitzstände verzichten würden.

Peripatetik 24.11.2009 | 09:18

Sie regen sich darüber auf, dass reiche Leute spekulieren, aber nicht darüber, dass arme Leute arm sind.

Die globale Erwärmung (nicht ein-zwei Grad, sondern mindestens drei) trifft ja genau die Ärmsten. Das scheint Sie aber nicht zu stören. Oder denken Sie nicht an die in anderen Ländern Betroffenen, sondern nur an solche, die hier "arm" sind?

Am 10.11.2009 | 10:14 fragte Jan Jasper Kosok

Sind wir ein Volk?

misterL 10.11.2009 | 23:59

Es gibt Norddeutsche, Westdeutsche, Süddeutsche, Franken, Hessen, Westfalen, Rheinländer, Siegerländer, Friesen, Badener und seit zwanzig Jahren kennen wir nun Ostdeutsche, Sachsen, Brandenburger, Rügener und Thüriger. Als wir uns noch Germanen nannten waren die Volksgruppen noch diffenrenzierter.

Im Vereinigten Köigreich geht es übrigens vergleichbar zu. Da meinen Schotten auch, sie seinen ganz etwas anderes als Engländer.

Die Debatte ist überflüssig.

Peripatetik 24.11.2009 | 09:04

Die Schotten sind in der Tat etwas ganz anderes als die Engländer. Geradezu verblüffend, wenn man das erlebt.

Trotzdem ist die Debatte überflüssig.

Am 10.11.2009 | 10:14 fragte Jan Jasper Kosok

Sind wir ein Volk?

Connie Uschtrin 10.11.2009 | 18:19

Der Spruch "Wir sind ein Volk" ist eine mediengemachte Manipulation von "Wir sind das Volk!" der Montagsdemonstrationen. Die gewaltige Kampagne der "Bild"-Zeitung, die den ursprünglichen Slogan "Wir sind das Volk" umänderte, entlarvt eindrucksvoll ein Beitrag des http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/laenderreport/421153/">Deutschlandfunks, in dem man folgendes nachlesen kann: 11. November 1989. Zwei Tage nach dem Mauerfall. Tausende von DDR-Bürgern strömen über die Grenze. Die "Bild"-Zeitung schreibt: "Wir sind das Volk" rufen sie heute - "Wir sind ein Volk" rufen sie morgen! Am Tag zuvor sitzen "Bild"-Chefredakteur Hans-Hermann Tietje und Herbert Kremp, Chefkorrespondent der "Welt" in Brüssel, in Hamburg zusammen. Sie besprechen, wie auf die Maueröffnung zu reagieren sei. Herbert Kremp, Autor des "Bild"-Kommentars: Als bei den Montagsdemonstrationen der Ruf erklang "Wir sind das Volk!", war es für mich - bei meinen Auffassungen - selbstverständlich, dass ich sagte, das muss eigentlich heißen "Wir sind ein Volk."

Peripatetik 24.11.2009 | 09:02

Im Beitrag des Deutschlandradios wird aber auch gesagt, dass "Wir sind ein Volk" bereits auf einem Leipziger Flugblatt vom 9. Oktober stand.

Peripatetik
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