perlenklauben

Blog von perlenklauben

Blogbeiträge

12.03.2012 | 22:18 perlenklauben

Kony und die Laptops

  Mitten während der Berlinale rief der Oberfilmmeister Kosslick das Berliner Publikum auf, sich unbedingt den Film War Witch anzusehen, der im Wettbewerb lief. Ich habe War Witch im riesigen Berlinale Palast gesehen. Während ich, die Afrikawi... >> mehr
09.12.2010 | 22:21 perlenklauben

Abi rennt Tykwer hinterher

  Tom Tykwer hat in Kenia einen Film produziert, einen Märchenfilm. Er spielt in Kenias Hauptstadt Nairobi, genauer gesagt, in Kibera, ihrem größten Slum. Mitwirkende sind beherzte Jugendliche von Kibera, versagende Erwachsene, eine behuf... >> mehr

Kommentare

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Pastor der Unfreiheit

Politik | 08.03.2012 | 07:00 Jana Hensel, Jakob Augstein
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08.03.2012 | 08:50 perlenklauben
Gauch werde zu Unrecht "als Bürgerrechtler bezeichnet, obwohl er vor dem Herbst 1989 keiner oppositionellen Gruppierung angehörte"? Das ist blühender und arroganter Unsinn. Das Wesen von Diktaturen besteht in der Abwesenheit offizieller Opposition, man kann den Widerstand in der DDR nicht auf die wenigen vorhandenen Gruppierungen beschränken - schon gar nicht, wenn von Kirchenmenschen die Rede ist, die ohnehin in den 80ern das Dach für demokratisierende Bewegungen waren. Gauck hat, wie Ihr Artikel selbst zeigt, sich alle Mühe gegeben, die verschiedensten Gruppen in die Kirchentage zu integrieren, auf offizieller Ebene. Er hat das getan, obwohl die Kirche ständig unter staatlichem Druck stand. Ob das nun am Ende "Kirchentag von unten" hieß oder keinen eigenen Namen hatte - er hat das Beste erreicht, um allen eine Stimme zu geben. Hätte er zu Demonstrationen ermutigt, hätte er den gesamten Kirchentag riskiert. Dass er dabei versuchte, die Stasi zu besänftigen und in Sicherheit zu wiegen, soll ihm nun angekreidet werden? Wie allerhöchst albern!
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Drei Kugeln Joghurt

Kultur | 13.11.2011 | 21:45 Matthias Dell
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14.11.2011 | 07:46 perlenklauben
Mit seiner Politik der losen Enden stand dieser Polizeiruf den letzten Tatorten in gar nichts nach. Die größte Ungereimtheit aber waren für mich die Namen der beiden Brüder: Wer nennt denn den ersten ...
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14.11.2011 | 11:22 perlenklauben
Ich habe das so wichtig genommen, dass ich immer und überall einen englischen (oder ostdeutschen) Reit- und Charlotteliebhaber vermutete.
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Drei Kugeln Joghurt

Kultur | 13.11.2011 | 21:45 Matthias Dell
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14.11.2011 | 07:46 perlenklauben
Mit seiner Politik der losen Enden stand dieser Polizeiruf den letzten Tatorten in gar nichts nach. Die größte Ungereimtheit aber waren für mich die Namen der beiden Brüder: Wer nennt denn den ersten Sohn Marcus, den zweiten aber Dennis? Also entweder Marcus und Stefan/Matthias/Martin oder Dennis und Jan/Kevin/Steve. Oder?
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Die ist selbstgemacht

Kultur | 06.11.2011 | 21:45 Matthias Dell
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08.11.2011 | 04:01 perlenklauben
...weiß. Meinte ich.
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Die ist selbstgemacht

Kultur | 06.11.2011 | 21:45 Matthias Dell
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08.11.2011 | 04:00 perlenklauben
Unnachahmlich charmant hat man uns über korrektes Frauenverhalten aufgeklärt. Sarah Brandt kann mit ihren fruchtigen Kulleraugen zwar einen Laptop in aller Kürze durchleuchten, gegenüber einer Frau mit "Internet- und Chatbekanntschaften", die unter Nicknames in Foren schreibt - Himmel, wie anrüchig! - muss aber mehrmals versichert werden, dass man sie gaar nicht verurteilt. Da bin ich aber beruhigt. Wieso der hote Schwede aber einen Anstandswauwau wollte, um nächtens die anrüchtige Blondine mit zugegebenermaßen begehrenswertem Wodka und reumütiger Tollwütigkeit zu belästigen, konnte sich mir nicht so ganz einleuchten. Zum Niederknien: Boro kauft sich in Sarahs schlechtes Gewissen ein, obwohl er, anders als wir, gar nichts von ihrem geheimnisvollen Handicap.
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perlenklauben
Perlen werfen
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12.03.2012
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Logbuch
00:21
Der König von Prussia hat gerade einen Kommentar geschrieben.
00:16
Hans Springstein hat gerade einen Blogbeitrag erstellt.
23:59
hardob hat gerade einen Kommentar geschrieben.
23:58
Uwe Theel hat gerade einen Kommentar geschrieben.
23:58
JoeRoberts hat gerade einen Kommentar geschrieben.
Jürgen Roth Gazprom – das unheimliche Imperium Westend Verlag 2012

316 Seiten. Gebunden.

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Das Imperium Gazprom verfügt über eine eigene Armee und einen mächtigen Geheimdienst. An verantwortlichen Positionen arbeiten ehemalige KGB-Agenten, sein privater Besitz ist absolut geschützt, die Verantwortlichen sind unantastbar. Mit Hilfe williger deutscher und europäischer Industrieller versucht es, den Energiemarkt zu monopolisieren und die Verbraucher abzuzocken. Jürgen Roth enthüllt, wer hinter den Kulissen die Fäden zieht >> mehr
Arte-Kooperation

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wir müssen reden

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