Pharma-Marketing-Beobachter

Medizin und Ökonomie

Blogbeiträge

10.02.2012 | 07:57 Pharma-Marketing-Beobachter

Das Malariamedikament, die US-Armee und der Whistleblower

In einem aktuellen Interview äußert sich der Epidemologe Dr. Remington Nevin kritisch über die Rolle des Malariamedikaments Mefloquin in der US-Armee. Das in Deutschland von Hoffmann La Roche unter dem Namen "Lariam" vertriebene Mittel zur Vorb... >> mehr
03.12.2010 | 08:56 Pharma-Marketing-Beobachter

Guantanamo Bay: pharmakologisches Waterboarding mit Malariamedikament?

Wenngleich die Öffentlichkeit in den letzten Jahren bereits viel über die menschenverachtenden Praktiken der USA in Guantanamo Bay erfahren hat, ist ein Ende der Enthüllungen weiterhin nicht in Sicht. So berichtet aktuell die Organisation "Trut... >> mehr
19.11.2009 | 07:07 Pharma-Marketing-Beobachter

Die Pandemrix-Verträge

Dass die Verträge zwischen Bundesregierung, Landesbehörden und dem Pharmaunternehmen GlaxoSmithKline über die Bestellung des Schweinegrippe-Impfstoffs Pandemrix der Geheimhaltung unterliegen, stieß in den letzten Wochen wiederholt auf heft... >> mehr
01.07.2009 | 08:44 Pharma-Marketing-Beobachter

USA: Roche nimmt Aknemittel vom Markt

Wie die US-Niederlassung des Schweizer Pharmakonzerns Hoffmann La Roche am 29. Juni bekanntgab, wird es die Herstellung und den Vetrieb des Aknemittels Isotretinoin (Accutane®, in anderen Ländern auch Roaccutane® bzw. Roaccutan®) mit sofortige... >> mehr
27.06.2009 | 09:42 Pharma-Marketing-Beobachter

Analoginsulin krebsfördernd?

Über einen möglichen Zusammenhang zwischen der Einnahme des Analoginsulins Glargin und Krebserkrankungen berichtet heute Spiegel-Online. Das Internetportal bezieht sich auf eine in der Fachzeitschrift Diabetologia veröffentlichten Studie vo... >> mehr
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Kommentare

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13.12.2010 | 08:07 Pharma-Marketing-Beobachter
Nachtrag: Die Dokumente auf dem Server des Militärs sind wieder da, nachdem sie - wie oben gemeldet - zuvor auf rätselhafte Weise verschwunden waren.
Kommentar zu

Unerwünschte Nebenwirkung

Wissen | 11.12.2009 | 16:53 Elke Brüser
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12.12.2009 | 07:01 Pharma-Marketing-Beobachter
Tsss, tsss, tsss. Diese störenden Pharmakritiker. Und dann noch dieses schreckliche IQWIG. Das schadet doch alles nur der heiligen Wirtschaft! Wie gut, dass man in der neuen schwarz-gelben Welt schon an einer Lösung des Problems arbeitet: www.spiegel.de/spiegel/vorab/0,1518,663992,00.html
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30.06.2009 | 09:11 Pharma-Marketing-Beobachter
@jfenn: Wie sind eigentlich Deine Gedanken zur Strafanzeige des Deutschen Diabetikerbunds gegen IQWIG-Leiter Peter Sawicki? Das Verfahren wurde vor nicht ganz einem Jahr von der Staatsanwaltschaft Köln eingestellt, da die Vorwürfe des DDBs unbegründet waren: www.apotheke-adhoc.de/Nachrichten/Politik/3748.html
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28.06.2009 | 11:10 Pharma-Marketing-Beobachter
@jfenn: Leider führst Du weiterhin keine ernsthafte Auseinandersetzung mit den Argumenten des IQWiGs. Ich kann auch keine solche auf den von Dir angegebenen Internetseite des Diabetes-Radios hören - v...
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28.06.2009 | 12:22 Pharma-Marketing-Beobachter
...interessieren würde mich ferner auch Deine Gedanken zu den Unterstützern der "Diabsite", die das Diabetes-Radio betreibt: www.diabsite.de/diabsite/profil/unterstuetzer.html
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28.06.2009 | 11:10 Pharma-Marketing-Beobachter
@jfenn: Leider führst Du weiterhin keine ernsthafte Auseinandersetzung mit den Argumenten des IQWiGs. Ich kann auch keine solche auf den von Dir angegebenen Internetseite des Diabetes-Radios hören - vielleicht einmal abgesehen vom Interview mit Peter Sawicki, dessen Position mich dort allerdings weitgehend überzeugt. Alles andere läuft doch weitgehend auf der Ebene "Theoretiker vs. Praktiker", mit der sich vielleicht eine Stammtischdebatte, nicht aber eine ernsthafte Diskussion führen lässt. Auch Deine Argumente bezüglich der Nachweispflicht über die Unbedenklichkeit eines Mittels können so nicht unwidersprochen stehenbleiben. Ich räume zwar ein, dass ich mich gestern in meinem hastig geschriebenen Kommentar falsch ausgedrückt habe, denn tatsächlich ist ein absoluter Beweis der Unbedenklichkeit eines Medikaments unmöglich. Das ändert jedoch nichts an der Pflicht eines Herstellers, die bestmöglichen Nachweise für die Sicherheit eines Medikaments zu erbringen und bei berechtigten Zweifel weitere, bestmögliche Studien zur Überprüfung in die Wege zu leiten. Patienten müssen darüber hinaus dann bis auf Weiteres über sämtliche bestehenden Unsicherheiten umfangreich informiert werden. Im Regelfall sollte zudem bis zu dem Zeitpunkt, an dem Klarheit besteht, bewährteren Alternativen der Vorzug gegeben werden. Dass ein Diabetikerverband in der bisherigen Debatte übrigens eine fragwürdige Rolle eingenommen hat, erwähnte ich ja schon an früherer Stelle. Gerne wiederhole ich dies aber noch einmal: www.tagesspiegel.de/zeitung/Sonntag-Pharmakonzerne;art2566,2360110 Möchtest Du Dich vielleicht auch einmal dazu äußern?
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Pharma-Marketing-Beobachter
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