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Mit Killerschach gegen die Totschlagargumente

Alltag | 26.07.2009 | 14:55 Irene Habich
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27.07.2009 | 15:25 Pic
Noch ist Jörg Tauss kein verurteilter Pädophiler. Ich bitte darum, eine Vorverurteilung zu vermeiden, wie sie in diesem Blogeintrag als "Ein Pädophiler in einer Partei, die sich gegen Internetsperren ...
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28.07.2009 | 02:28 Pic
Vielen Dank. Ich hoffe, mein Kommentar ist nicht allzu aggressiv aufgenommen worden. Ich merke erst jetzt, wie das ankommen kann. Ich wünsche noch frohes Werkeln! :-)
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Mit Killerschach gegen die Totschlagargumente

Alltag | 26.07.2009 | 14:55 Irene Habich
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27.07.2009 | 15:25 Pic
Noch ist Jörg Tauss kein verurteilter Pädophiler. Ich bitte darum, eine Vorverurteilung zu vermeiden, wie sie in diesem Blogeintrag als "Ein Pädophiler in einer Partei, die sich gegen Internetsperren für Kinderpornografie einsetzt, das könnte schnell das Schachmatt bedeuten." deutlich wird. Falls er verurteilt wird, somit schuldig ist, kann man in dieser Form darüber sprechen. Vorher muss die Tatsache hinzukommen, dass die Staatsanwaltschaft bereits 4 Monate in einem "beschleunigten Verfahren" dahinarbeitet und noch keine Anklage gekommen ist. Vielen Dank.
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Was genau sagte Ahmadinedschad in Genf ?

Politik | 23.04.2009 | 14:47 Rudolf Walther
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28.04.2009 | 15:02 denoc
Warum soll der Iran keine Atomwaffen besitzen aber Israel schon? Das müssen die verlogenen westlichen Staaten plausibel erklären. Die Wahrscheinlichkeit, dass Israel den Iran angreift ist doch viel wa...
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02.05.2009 | 15:33 Pic
"Und weil es im Bereich des Möglichen ist, dass diese Menschen eines Tages am "roten Knopf" sitzen." Es gibt auch in Israel Fundamentalisten, die diesen "Roten Knopf" nicht nur zur Abschreckung, sondern auch für einen Angriff nutzen würden. Auch ist das Thema Israel nur selten ein religiöses (siehe "göttliche Mission"), sondern oft (vlt sogar "meistens") ein politisches. Setze Anschläge auf israelische Ziele nicht pauschal gleich mit einem "heiligen Krieg" gegen westliche Länder und die Ungläubigen. So einfach ist das eben nicht, lieber oca.
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Was genau sagte Ahmadinedschad in Genf ?

Politik | 23.04.2009 | 14:47 Rudolf Walther
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02.05.2009 | 15:15 Pic
Die Problematik Israel-Palästina ist eigenartig. Man kann heute nicht mehr wirklich sagen, "wer angefangen hat". Doch ist die eine Seite deshalb immun gegen Kritik? Für viele Menschen, so glaube ich, scheint es zudem, als wäre die Kritik der westlichen Politik und den westlichen Medien zu stark auf die Palästinenser und deren Organisationen fixiert. Wenn man dieses anprangert und zumindest eine deutlichere Position auch gegen das Vorgehen der israelischen Regierungen fordert, ist man gleich Antisemit. So gibt es einige historische Fakten, die in den meisten Argumentationen einfach fallen gelassen werden. So zum Beispiel die Schriften von Theodor Herzl oder ähnlichen, die darauf folgende Gründung der WZO und die bereits damals einsetzende Siedlung in Palästina. Frau Prof. Schwarz-Friesel beleuchtet das Problem für die eine Seite (Israel), indem sie es vergleicht wie es wäre wenn bsp. aus den Niederlanden auf Deutschland Raketen abgefeuert würden. Jedoch sollte man einen solchen Gedankengang auch für die andere Seite (Palästina) gehen: Wie wäre es, wenn eine Gemeinschaft (ob Volk -> führt zum Vorwurf des Rassismus oder Religion -> führt bei Israel zum Vorwurf des Antisemitismus oä.) sich mitten in Deutschland (bsp in Hessen) ansiedelt und dort nach einiger Zeit einen eigenen Staat gründen würde? Ich wehre mich gegen die Einordnung als Antisemit, weil diese ein Urteil über mich fällt und mich (durch meine Geschichte als Deutscher) gleichsetzt mit den Nationalsozialisten. Ich argumentiere nicht gegen Israel und kritisiere dessen Politik nicht deshalb, weil es Juden sind, die dort die Macht haben. Ich kritisiere den Staat Israel und dessen Politik, weil ich es nicht in Ordnung finde, dass er durch die westlichen Staaten eine solche Sonderstellung bekommt, weil ich es nicht in Ordnung finde, wie der israelische Staat (und nicht die "Juden, die böse sind, weil sie Juden sind") gegen die palästinensische Bevölkerung vorgeht. Wie nennt man es, wenn man einen christlichen Politiker kritisiert, nur weil er Christ ist? Wie nennt man es, wenn man einen christlichen Politiker kritisiert, weil er etwas kritisierenswertes tut? Analog zu einem jüdischen Politiker ist die Antwort nach der Argumentation von dir, oca, und Frau Prof. Schwarz-Friesel in beiden Fällen "Antisemitismus". Ich fordere hier Differenzierung. "Und um kein Antisemit zu sein, reicht es auch nicht aus, nicht alle Juden, sondern "nur" die Juden in Israel zu hassen." Zwischen einem Argumentieren gegen eine israelische Politik und einem Hass auf Juden (ob im allgemeinen oder speziellen) besteht in meinen Augen ein gewaltiger Unterschied. Weiter besteht ein Unterschied darin, ob ich jemanden hasse, weil er Jude ist oder ob ich jemanden lediglich in Bezug auf seine Handlungen kritisiere. Viele Grüße, Pic, anscheinend ein "Antisemit aus dem bürgerlichen Lager und damit ein Nazi"
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Politik | 23.04.2009 | 14:47 Rudolf Walther
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02.05.2009 | 15:14 Pic
Lieber oca! "Aus welcher Anstalt bist du denn ausgebrochen? Absurder geht's wohl nimmer?" Ich möchte dich bitten, von persönlichen Beleidigungen Abstand zu nehmen. Ich muss mich bemühen, in deinem Kommentaren nicht eine solche zu sehen. Wenn du etwas gegen meine Argumentation hast, dann greife diese bitte an. "Wer sämtliche historischen Tatsachen immer so verdreht, dass allein die Juden/Israelis/Zionisten die Bösen sind und der Rest unschuldige Opfer, der ist ein Antisemit." Und wie nennt man den, der die von dir genannten Gruppen immer als solche verteidigt, als ob diese nie etwas getan hätten? Ich bemühe mich hier lediglich um eine Gegendarstellung, nicht um die Behauptung, "nur diese Gruppen" seien "die Bösen". Du hast die Welt zitiert und mit der Welt Frau Prof. Monika Schwarz-Friesel (Auch von ihr ist dieser Artikel: www.coling-uni-jena.de/ig-wiki/images/c/c3/Worte_wie_Waffen.pdf ) "Dabei werden judenfeindliche Einstellungen oft als Israelkritik getarnt" "Der Verbalantisemitismus nimmt mehr und mehr zu und findet kaum Widerspruch" Ein Staat und dessen Politik muss kritisierbar sein. Sonst kann dieser Staat tun, was er will. Ich hoffe, du hast gegen diese These im Allgemeinen nichts einzuwenden. Wenn man nun Israelkritik generell gleichsetzt mit Antisemitismus verurteilt man diese Kritik als unzulässig. Ich will nicht verhehlen, dass die Wortwahl, wie Frau Prof. Schwarz-Friesel es konstatiert, hier sehr wichtig ist. Leicht kommt man mit Formulierungen in ein Muster, dass dem der Nationalsozialisten im 3. Reich ähnelt. Doch mit dem "Totschlagsargument Antisemitismus" jegliche Kritik an dem Staat Israel zu verbieten, halte ich aus obigem Grund für falsch. [...]
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