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Frieden – Wie geht das?

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Klaus von Dohnanyi, Erich Vad

Hardcover, gebunden

160 Seiten

22 €

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Drama

Deutschland, Frankreich 2026

93 Minuten
ab dem 11. Juni im Kino!

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Kultur : #BF11: Boy George

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Ich bin ein Kind der Achtziger, die Musik von Culture Club beziehungsweise Boy George hat mich damals sehr glücklich gemacht und erklingt irgendwo sein Name, so freue ich mich immer. Allerdings nur für einen kurzen Moment. Denn dann fällt mir wieder ein, dass Boy George mittlerweile längst als DJ arbeitet, ziemlich runtergerockt ist und vielmehr wie eine Karikatur seines früheren Ichs daherkommt und mir wirklich ein wenig Angst macht.

Ich meine mich an Gerichtsverhandlungen, Bewährungsauflagen, Sozialdienste und solche Dinge zu erinnern und bereits die kurze Recherche auf Wikipedia bringt – neben den üblichen Drogengeschichten, die einen ja nicht wirklich überraschen – Bizarres zu Tage:

"Anfang Dezember 2008 wurde Boy George wegen Freiheitsberaubung verurteilt. Die britische Justiz hielt es für erwiesen, dass er den norwegischen Callboy Audun Carlsen 2007 in seiner Londoner Wohnung gefesselt hatte. Daraufhin habe Boy George Nacktaufnahmen von seinem angeketteten Opfer gemacht und ihn mit einer Metallkette verprügelt. Das Strafmaß für die Tat, die im Rahmen eines erotischen Drogenexzesses geschah, wurde am 16. Januar 2009 auf 15 Monate Freiheitsentzug festgelegt von denen er aber nur 4 Monate im Gefängnis verbrachte und im Mai 2009 vorzeitig aus der Haft entlassen wurde."

Ich gebe zu, in diesem Fall ist es reine Schaulust, die mich am Freitagabend dazu veranlassen könnte, in den Club Xberg zu gehen, sowie das Nutzen der einmaligen Gelegenheit, einen Helden aus Teenagerzeiten doch noch in echt zu sehen. Pathos und so, gell:






Maike Hank

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