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Oh, du Lucifer
Frönst der Gier
Der Macht des Geldes wegen
Stürzt uns in den Abgrund
Der Fall so tief
Der Schrei so lang
Die Zahlen, sie fallen
Die Zahlen, mehr gabs davon als zu zählen Dinge
Die Zahlen, nun stürzen sie ins Bodenlose
Du fragst wie weit es noch gen Boden ist
Nun, gen Himmel ist es näher
Denn Zahlen schufen sie,
die für nichts standen
Ohne Bedeutung, frei von Sinn
Oh, du Bankier
Frönst der Gier
Der Macht des Geldes wegen
Stürzt uns in den Abgrund
Der Fall so tief
Der Schrei so lang
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Das Gedicht habe ich schon im Januar 2009 geschrieben und jetzt wiederentdeckt.
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Schön!
rr |
Ausgabe 07/12
16.02.2012
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