11
]
Die Diskussion scheinen sich hier immer mehr nur um sich selbst zu drehen, sie verbleiben auf der Meta-Ebene. Dem eigentlichen Gegenstand der Blogs tritt oft in den Hintergrund, oder ist selbst auf der Meta-Ebene. Dabei gäbe es so viele Dinge über die es sich zu diskutieren lohnt. Wendet den Blick mehr den Dingen da draußen zu. Seht euch die Wirklichkeit der freien Wildbahn an, nicht die im Terrarium. Kommt mal wieder runter von der Meta-Ebene.
|
|
Warum gehen Sie denn erst einmal rauf?
Es gibt hier genügend andere Blogs und Artikel im redaktionellen Teil. |
|
|
Ich habe ja nicht grundsätzlich etwas dagegen, aber irgendwann ist auch wieder gut.
Außerdem ist da oben so eine schöne Aussicht. |
|
|
Stimme Dir aus vollem Herzen zu.
Gruß Hermanitou |
|
|
Liebe quarktasche,
von mir auch Zustimmung. Erfrischend , wenn das von so einem jungen Menschen kommt! Danke! Herzliche Grüße por |
|
|
ich habe auch mal so einen Blogbeitrag versucht und dabei folgendes gelernt: Meta-Diskussionen vermeidet man am besten, indem man sie nicht führt. Für Inhalte sorgt man am Besten, indem man sie beisteuert. Also Ärmel hoch und los geht's.
|
|
|
Das ist natürlich richtig, aber ich muss dann auch mal für Prüfungen lernen, aber die Prokrastination...
|
|
|
Ich lese ja gerade erst den zweiten oder dritten Blog - Beitrag und ich muss gestehen, ich kann mit der Ansage im Artikel so gar nichts anfangen. Der liest sich wie eine SMS, keinesfalls wie ein Artikel.
Was zur Hölle meint de Autor mit Meta-Ebene? Und warum dreht man sich im Kreis, wenn man eine Struktur oder ein Thema mal von außen betrachtet? Ist das nicht gerade gut, wenn man dann den Bogen zum Thema zurückschlagen kann? Welche Diskussionen meint der Autor? Was ist der Gegenstand des Blogs? Über welche Dinge lohnte es sich zu diskutieren? Was ist die Wirklichkeit der freien Wildbahn und was meint der Autor mit Wildbahn? Ist diese SMS nicht geradezu eine Einladung, dass sich die Gemeinde wieder nur mit sich selbst beschäftigt? Ich weiß auch nicht, wie man mit einer SMS - Ansage eine Diskussionskultur fördern will. Komisch, das hier. |
|
|
Stimmt.
|
|
|
@quarktsche: habe eben in einem blog dazu wat geschieben, auch, warum ich metaebenen wichtig finde. und das nicht nur aus 'schlechter erfahrung' hier beim ddiskussionsstil, doch ich hatte es mal versucht und wurde sogar verspottet am ende, als ich mal von einem tagesablauf meiner freizeit berichtete. ich wollte damit vermitteln - meine persönlichen erfahrungen anhand e i n e s tagesanlaufs illustrieren und auch, um zwischen den 'fronten' mal wat einzuwerfen. naja, ich bin der meinung, es war mal wieder für die katz, zeitverschwendung, da hier ja offenbar die erfahrungswerte alteingesessener sowie alter kuschelkrämer mehr zählt ;o) (ja, ich fand es enttäuschend, habe mich aber wieder erholt)
|
|
|
schrieb am
12.01.2010 um 23:55
ach ja, was ich genauer sagen wollte: jeder hat unterschiedlichste erfahrungen, deshalb finde ich metaebenendiskussionen mit fakten usw. auch hilfreicher als ständiges wiederholen eigener dinge (gerne höre ich diese auch, bereitet mir freude, ander menschen mit ihren meinungen kennenzulernen), um eine lösung(sstartegie) zu entwickeln/zu finden. dazu ist mir die m.e. wichtiger.
|
|
|
Die Metaebene ist "the place formerly known as Elfenbeinturm". Und der ist schön weit oben, entfernt von allen.
Ich leg dann mal ne Prince-Platte auf... |
Ausgabe 07/12
16.02.2012
keine Versandkosten
kein Aufpreis
Einzelpreis: 3.60 €
>> bestellen