quenzel

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Kanzlerin im Krieg

Positionen | 10.09.2009 | 05:00 Jakob Augstein
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10.09.2009 | 19:30 quenzel
das klingt sehr plausibel, ist aber vermutlich ganz falsch. Herr Augstein müsste moralisch rechtfertigen können, wie man ein meinetwegen "steinzeitliches" Volk, dem man doch gestern noch helfen wollte, jetzt im Stich lassen kann gegen diese wirklich grauenhaften Talibane? Wir lassen sie im Stich, das spürt auch die Bundeswehr, aber wir mogeln uns um die eigentlich moralisch prekäre Geschichte. Wir sorgen uns um die eigene saubere Weste, die immer mehr von Blut bespritzt werden könnte. Wieso waren wir nur so blöd, so mitleidig, so duselig in humanen Fragen,was kümmern uns die Frauen, die Opfer der Talibane? Räumen wir doch lieber mit den Kinderschändern hierzulande auf.. Aber wie jetzt hartherzig einfach rausgehen, wissend, dass hinter uns der Terror der Talibane von neuem beginnen wird? Am besten wir machen Todenhöfer zum Präsidenten von Afghanistan. Auf ihn hören die Talibane wahrscheinlich. Oder?
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Das Geschäft mit der Poesie

07.09.2009 | 19:40 quenzel
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08.09.2009 | 10:06 quenzel
ja, zur Einnerung braucht man Zeit, die den Autoren hier nicht mehr zugestanden wird. Man treibt sie zur Produktion. Schnell schnell, jetzt ist dieses Thema aktuell, also ran an die Textbulette. Unmenschlich, Kulturbarbarei statt Buchkultur. Was Sie, Jayne, mit dem Wort "verwahren" andeuten, sozusagen als unberührbares Herzstück der Erinnerung, ist des Pudels Kern. Dazu wäre noch einiges zu sagen. Liebe Grüße Quenzel
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Ich hasse links

Kultur | 07.09.2009 | 11:13 Thomas Rothschild
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08.09.2009 | 01:22 quenzel
ob lechts, ob rinks, wie Ernst Jandl schon sagte,geschenkt die Begriffe von anno dunnemal, Hartmann und Frey als Buhmänner oder Publikumsdiener, Rothschild zeigt uns immer tapfer, wo der Feind sitzt und wie er heißt,- alles preiswürdig und meinetwegen recht links. Zeitgeistresistent. Aber "ein ambitioniertes, strukturiertes, der gesellschaftlichen Wirklichkeit von heute verpflichtetes" Theater klingt viel zu schön, um wahr zu sein, wird es nie geben. Nichts als eine gut gemeinte hohle Phrase. Quenzel.
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Das Theater als Quell ewiger Jugend

Kultur | 02.09.2009 | 12:00 Hans-Christoph Zimmermann
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07.09.2009 | 20:33 quenzel
jaja, diese viel gerühmte Konsensdemokratie schwächt die Kunst und vornehmlich das Theater.Die Jungen haben von den 68ern überliefert bekommen, dass Theater irgendwie politisch sein müsse, das hat sie verwirrt und da sie keine geborenen Radikalinskis mehr hervorbringen kann, bleibt ihr nur der Eierkuchen, meint sie. Es gäbe ja noch die Poesie,freilich wie fände die Jugend zu ihr, da sie doch nur mit Rockmusik und Fantasy-Romanen aufgewachsen ist. Sie liest auch den Kanon, von Sophokles bis Elke Heidenreich, wie solche Fantasygeschichten. Und die Welt der Bretter, die wenig mehr bedeuten, gestaltet diese niedliche Jugend zu einem Abenteuerspielplatz um.Es wäre interessant, wenn eines dieser jungen Kraftgenies- weiblich oder männlich, egal- enmal eine Shakespearetragödie, am besten ein Römerdrama, im Legoland oder im Asterixgelände am Münchner Königsplatz probieren wollte.Da käme man auf eine heiße Spur,vermute ich.
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Die Theaterkritik ist umgezogen!

Kultur | 22.07.2009 | 11:58 Volker Corsten
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02.09.2009 | 11:21 quenzel
Verehrter Volker Corsten, das haben sie jetzt aber zu wichtig in ihren Geheimnissen gekramt.. Wo liegt denn "das Schützens-und Unterstützesnwerte" genau, nach Ihrer Meinung? Sagen Sie das bitte doch deutlicher. Quenzel
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Alles im Grünen, vor Ort.

01.09.2009 | 20:35 quenzel
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01.09.2009 | 22:11 Magda
"Natürlich will ich hier nichts von Frauenpower sagen, da diese mich offen gestanden gar nichts angeht." Nee, das stimmt, aber der Neid führt einem manchmal den Griffel.
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02.09.2009 | 11:00 quenzel
hoch interessant,was Sie mir da unterstellen. Quenzel
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Der Schock nach den Wahlen -

31.08.2009 | 19:12 quenzel
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31.08.2009 | 22:05 Joachim Petrick
Hallo quenzel, auch, wenn Sie den Humor als Autor, meiden, wie des Teufels Großmutter Kölnisch Wasser zur Brotzeit, wo Sie können, hat der Humor Sie doch umwerfend in Ihrem eigenen Satz, wie folgt ...
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01.09.2009 | 01:21 quenzel
hallo Joachim Petrick, ich verstehe Sie schon wieder nicht, schon neulich schraubten Sie Ihre Sätze derartig kühn irgendwohin in ein Kraut, dass ich mich fragte, was will er mir nur sagen und auch heute: "auch, wenn Sie den Humnor als Autor, meiden.."was wollen Sie mit den 2 Kommas? Oder meinen Sie, ich würde den Humor meiden? Als was auch immer.. glauben Sie das? Deutsch Sprak schwöre Sprak.. oder? "Ailton schieß Super-Tor.." Grüße Quenzel
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29.08.2009 | 14:00 quenzel
jaja das große Ganze, Bildungswirt beklagt, dass die Visionen für das ganz große Ganze eben fehlen. Da hilft kein verständlicher Kleinkram. Es sieht trübe aus, das ist wahr. Aber warum können die Personen mit ihren Programmen nicht mehr zur Deckung gebracht werden? Warum sind Programme und Personen, die dafür einstehen sollen, so weit auseinander, sich so fremd? Einerseits personalisieren sie die Politik bis zum Überdruss, da die Personen diese Steigerung nicht hergeben, nicht vertreten können, andererseits sollen es die Programme, die voller Phrasen sind, richten? Die Politik leidet an einer Überdosis der Mediendrogen. Die Politik muss auf Entzug, die Medien ohne sie auskommen. Dann vielleicht- nächstes mal? Jetzt die Wahl abblasen und auf nächstes Jahr verschieben. Quenzel
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Überall gastiert der Bohlen -Virus

28.08.2009 | 17:24 quenzel
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28.08.2009 | 19:53 quenzel
Sie werden es vielleicht nicht glauben,verehrte Magda, aber ich selbst zweifelte auch genua zwischen den beiden Wörtern hin und her, entschied mich dann aber anders, als Sie sich entschieden hätten. Das ist natürlich interessant. Quenzel
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Zeitungssterben

25.08.2009 | 18:45 quenzel
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26.08.2009 | 16:19 Knüppel
Gegendarstellung :-) "... hier im Freitag-Online-Betrieb vergießen einige sog. Krokodilstränen,weil die Zeitungen jetzt alle sterben..." Es ist richtig, dass ich mich, als Reaktion auf einige Kommen...
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26.08.2009 | 21:29 quenzel
nein, nein Sexpower Um Himmels Willen, ich wollte Ihnen nicht zu nahe treten.
quenzel
naja, ich bin der ich noch immer werden will,der andere, was sonst?
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Ulm
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3 Jahre 15 Wochen
Zuletzt aktiv:
13.09.2009
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Logbuch
17:33
Der König von Prussia hat gerade einen Kommentar geschrieben.
17:30
seriousguy47 hat gerade einen Blogbeitrag erstellt.
17:28
Ismene hat gerade einen Kommentar geschrieben.
17:27
Meyko hat gerade einen Kommentar geschrieben.
17:23
heidenplejer hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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