Konnte ich gestern am Abend noch davon ausgehen, meinen türkischen Nachbarn heute auf die Knie zu zwingen, von wo aus er mich um Verzeihung anfleht für die tückischen und grausamen Anschläge in Oslo und im Ferienlager, schaut es heute schon...>> mehr
In Ungarn sind heute 300 Frauen und Kinder aus dem Dorf Gyöngyöspata in ein Ferienlager evakuiert worden, da die Vereinigung "Vederö" (Schutzmacht, Wehrkraft) in diesem Dorf über Ostern eine Übung abhalten will.
Nach Angaben der...>> mehr
Da war ich noch ein kleiner Junge. Es war Anfang März. Ich hatte nicht viel zu tun. Ich stand im matschenden Lehm der Dorfstraße. Die schlängelte sich vom Wirthaus unten her den Hügel herauf bis sie zum Rand eines Wäldchens, wo sie zu...>> mehr
Wenn es Jemanden erlaubt ist, seinen Doktortitel zurückzugeben, nach dem er nach kurzen Lektüre feststellte, er habe in seiner Dissertation Blödsinn geschrieben, die auch noch von Fehlern strotze,
dann sollte es dem Proffessor, der d...>> mehr
Danke für den Überblick. Ich gehe mal davon aus, wäre ich Franzose, würde ich, -auch nach dem versprochenen Teil III -, Hollande wählen. Sollte Hollande gewinnen, wird dann Merkel die Wehrpflicht wieder einführen, um die Siegfriedlinie wieder mit Personal und Waffen auszurüsten, um ihre Wutökonomen vorwärts zu verteidigen?
Der Münchener AZ treu ich für kein Fünferl. Also, ob diese Nachricht so stimmt? Jedenfalls hat sie -die AZ- dem gesunden teutschen Volksempfinden bei den Kommentaren viel Raum gegeben. Vielleicht ist ...
@ Achtermann
Ja, wenn sich die LINKE in Bayern in einem Wettstreit um's Schrägsein mit der CSU einlassen will, - dann hat sie ganz schlechte Karten. Der Seehofer fordert heute Volksabstimmungen.
Wenn der Antrag auch weiterhin nicht auftaucht, fällt das kaum jemand auf.
Aber dass der Artikel Diskussionen über den "bescheuerten Stadtrat Akman" ausgelöst hat, bleibt im Gedächtnis und beeinflus...
Der Antrag liegt vor und ist dem Münchener Stadtrrat "zugeleitet":
Zudem ist die umgangssprachliche Bezeichnung „Schwarzfahrer“ für Menschen, die kein Ticket
haben rassistisch, da sie die Hautfarbe bestimmter Menschen in einen negativen Kontext stellt. Die
MVG sollte diese umgangssprachliche Bezeichnung, nicht für ihre Hinweisschilder verwenden, da
die Bezeichnung dadurch nur noch fester in den Sprachgebrauch der Bürger/innen verankert wird.
Orhan Akman
Stadtrat der LINKEN.
www.ris-muenchen.de/RII2/RII/ris_antrag_dokumente.jsp?risid=2584507
So schaut's aus! Ich wollt's nicht glauben. So schaut's halt aus mit dem Personal der LINKEn in Bayern, Kläglich, sehr kläglich.
Der Münchener AZ treu ich für kein Fünferl. Also, ob diese Nachricht so stimmt? Jedenfalls hat sie -die AZ- dem gesunden teutschen Volksempfinden bei den Kommentaren viel Raum gegeben. Vielleicht ist ...
Er hat's getan. Ich nehme meine Verdächtigungen gegen die AZ zurück.
In der Bayern LINKEn gibt es wirklcih viele schräge Vögel. Und bei Verdi ist er auch noch Funktionär. Da wunder ich mich nicht, dass auch die Gewerkschaften Probleme haben. Was denkt man sich nicht aus, wenn der Tag lang ist, und man nichts G'scheits zum Tun zu haben meint.
Der Münchener AZ treu ich für kein Fünferl. Also, ob diese Nachricht so stimmt? Jedenfalls hat sie -die AZ- dem gesunden teutschen Volksempfinden bei den Kommentaren viel Raum gegeben. Vielleicht ist es so eine Art Münchener Faschingsvergnügung, wie man es aus der Zwischenkriegszeit in München kennt. Ein Linken-Stadtrat, - und Türke ist er auch noch. Da ist es doch schön, wenn man den als Deppen vorführen kann. Ich könnt noch weiter phantasieren. Der Verfassungsschutz in Bayern wendet nachrichtendienstliche Mittel auf, um DIE LINKE zu unterwandern und zu desavoieren. Frag ich mich, schreibt sich Akman V-Mann? Ich weiß, DIE LINKE in Bayern zählt viele schräge Vögel in ihrem Ensemble. Aber so schräg? Wenn ich mir die Website von Herrn Akman anschaue, wirkt er eigentlich kaum überspannt, eher normal.
Der AZ, besser manchen Redakteure der AZ tat ich es schon zutrauen , dass sie ein bisschen auf Provokation und Münchener Gemütlichkeit der hinterfotzigen Art machen.
Warum sie an Barack Obama hassen, was wir lieben. 2012 steht in den USA im Zeichen des Präsidentschaftswahlkampfs und auch Europa schaut gespannt zu. Christoph von Marschall erklärt die unterschiedlichen politischen Kulturen dies- und jenseits des Atlantiks und entlarvt typische Vorurteile auf beiden Seiten
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