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Ruprecht Polenz (CDU) sagte, es sei allein aus humanitären Gründen „eine Selbstverständlichkeit“, Mubarak in einem deutschen Krankenhaus zu behandeln. (1)
Kurz nach ihrem Geburtstag im September bekam die junge Kurdin Post von der Ausländerbehörde. Sie sei eine Gefahr für die Sicherheit der Bundesrepublik, stand in dem Ausweisungsbeschluss. Vorgeworfen wird der Jugendlichen die Teilnahme an Demonstrationen von Unterstützern der EU-weit als terroristisch eingestuften kurdischen Arbeiterpartei PKK in den Jahren 2008 und 2009; aber auch eine Kundgebung im April 2006, bei der Leyla eine angeblich verbotene Parole gerufen haben soll, hat der Verfassungsschutz beobachtet. Die Observierte war damals gerade einmal 13 Jahre alt. (2)
So schaut's aus, unser Regime des human-korrupten Grauens.
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Freunde schützen Freunde, das war bei dem letzten Helicopter aus Saigon nicht anders, das wird bei der (natürlich geordneten) Flucht aus Afghanistan ebenso sein und Mubarak et al. dürfen nur hoffen, dass es die Mächtigen, die Eliten hierzulande - mehr noch in den USA - weiterhin aushalten, die Mauer namens "instrumentalisierte, dennoch schrumpfende Mittelschicht" noch für eine gewisse Zeit Bestand hat.
Btw. Bei welcher Krankenkasse ist Mubarak Mitglied? Einer Privatkasse im schönen Liechtenstein? Oder muss er seine Villa im Tessin verkaufen, die ihm die SPD damals, zu Zeiten von Klaus Staeck schon mal wegnehmen wollte...? |
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Na, der Mubarak wird schon eine Kreditkarte haben, welche selbst von der allerteuersten Klinik in Baden-Baden akzeptiert werden wird und der Verfassungsschutz und die Polizei in BW werden ihn schon ausreichend schützen. Da kommt er sich vor wie daheim. Auch dass der deutsche Verfassungsschutz 13-jährige Mädchen ausforscht und fleißig dokumentiert wird ihm was sehr Vertrautes sein. Und vielleicht verwechselt er die Stuttgarter Demos und will sich Herrn Mappus als Berater andienen, dem er Tipps für einen längeren Badekuraufenthalt im mittleren Osten geben könnte.
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.....Ja, so funktioniert sie, die Radfahrerbürokratie: nach oben buckeln und nach unten umso heftiger treten......
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Ausgabe 21/2012
24.05.2012
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