Raffaela J.

Fund-Stücke

Blogbeiträge

13.06.2009 | 10:39 Raffaela J.

SchwarzRotGoldene Sommerkollektion oder Ein Heer von Astrologen

Erinnert sich noch jemand der Zeiten, als man mit großen medialen Aufwand Kampagnen gegen Wahrsager, Astrologen und Parapsychologen führte? Dazu gaben in der Branche einschlägig Beschäftigte doch jederzeit ein lohnendes Thema für die ... >> mehr
11.06.2009 | 10:49 Raffaela J.

Der Hochsauerlandcoup oder Die Inszenierung von Tatsachen

Der Bundes-Innenminister gibt in seinem segensreichen Wirken für unser aller Sicherheit wohl niemals auf, notfalls schafft er gegen unseren Willen Tatsachen, trotz diverser Rückschläge, und steht damit in der politischen Landschaft keinesfalls a... >> mehr
19.05.2009 | 10:52 Raffaela J.

Lektion gelernt versus politische Alphabetisierung

Ein weiteres Lehrstück aus den Untiefen des neoliberalen Medienalltags möchte ich Ihnen nicht vorenthalten, ein Stück, das am Samstag, den 16.05. im Deutschlandfunk zu hören war, innerhalb der Sendung "Informationen am Mittag". An jenem Sam... >> mehr
18.05.2009 | 17:06 Raffaela J.

Ökonomische Analphabetisierung oder Noch etwas Seifenschaum

Wer glaubt, daß angesichts der in der Realwirtschaft angekommenen Finanzkrise, wie es so schön heißt, und angesichts der Links-Überholübungen sozial- wie christdemokratischer Politik die Neologismen seitens der Verfechter Neuer Sozia... >> mehr
18.05.2009 | 09:48 Raffaela J.

Dekonstruktion oder Das Konstruieren von Tatsachen

Lesenswerte Beispiele dafür, wie Geschichtsaufarbeitung in Sachen DDR zur Geschichtsklitterung gerät, lieferte Gerhard Zwerenz schon wiederholt in den Folgen seiner Sächsischen Autobiographie, die seit 2007 als montägliche Kolumne auf der h... >> mehr
>> mehr

Kommentare

Kommentar zu

Im Schatten der Mauer

Kultur | 06.09.2009 | 10:10 Suzanne Munshower, The Guardian
portrait
07.09.2009 | 09:49 Raffaela J.
Ja, man könnte auch sagen: Im Schatten des Jubiläums der 1989er Ereignisse und des Mauerfalls und ein wenig auch im Schatten öffentlicher Wahrnehmung sind in diesem Jahr interessante und lesenswerte Bücher ostdeutscher Autorinnen und Autoren erschienen, von Kerstin Hensel etwa, die diese Ereignisse unmittelbar reflektiert, oder in indirekter Weise Wolfgang Hilbig (Kurz-Prosa aus dem Nachlaß)...
Kommentar zu

Guten Tag Freitag-Community

11.06.2009 | 11:51 Thearcadier
portrait
11.06.2009 | 13:55 Thearcadier
Vielen Dank für die Tipps. Allerdings sehe ich gerade, dass das mit dem Hochladen durchaus funktioniert hat, nur dass der falsche Teil des Hais im Bild ist. Das werd ich dann mal ändern.
portrait
11.06.2009 | 15:07 Raffaela J.
Wieso der falsche Teil? Die Rückflosse ist doch auch sehr schön, wunderbar ausgebildet, mustergültig, mh
Kommentar zu

Bohlen und die Bahn

03.06.2009 | 18:10 Susanne Lang
portrait
03.06.2009 | 19:21 Raffaela J.
Das größte Problem der Bahn ist die Art und Weise ihrer Vermarktung, dieses vom Flugwesen abgeschaute Rabatt- resp. Bonussystem, das wirklich nur Leuten nutzt, die langfristig planen können - ein Monat Vorausplanung reicht heuer schon nicht mehr aus, um ein Sparticket für 29 Euro oder ein Dauer-Spezial zweiter Klasse zu bekommen. Und wenn man Glück hat, muß man oft sonderbare Streckenführungen, diversen Unterwegsumstiege in Kauf nehmen. Ein 29 Euro-Ticket wird zudem den reellen Aufwendungen im Bahnbetrieb in keiner Weise gerecht. Die Bahnen sind auf den Hauptstrecken schon eher überfüllt, zumindest in der 2. Klasse, das ist also wirklich nicht das Problem, das Problem ist der offensichtliche Dummenfang mit solch unerhörten Sparangeboten, denn das liefert auf der anderen Seite den Politikern (und auch dem neuen Konzernchef), die nach kurzer Pause nun erneut den Börsengang der Bahn anstreben, die Begründung, private Investitionen müßten her, um die Infrastruktur instand zu halten.
portrait
28.05.2009 | 22:38 Raffaela J.
Mit Verlaub, ich vermag nicht so recht nachzuvollziehen, warum die werte Leserschaft hier so sehr angetan ist über den vorliegenden Artikel. Die Autorin macht z.B. die Problematik des heutzutage fast fehlenden investigativen Journalismus allein an den Vertreterinnen und Vertretern dieser Berufsgruppe fest - unverantwortlich, wie ich empfinde, obwohl ich nicht leugnen will, daß es die von ihr geschilderte Überhebung eines Standes von "Meinungsmachern" auch gegeben hat und auch noch gibt. Aber der Knackpunkt, daß das Gros der Berufsgruppe vor den "Realitäten" eingeknickt ist, ist an anderer Stelle zu finden: Da, wo die Printmedien (und nicht nur die) zunehmend unter ökonomischen Druck geraten, subtil von der Werbewirtschaft ausgeübt, und Großkonzernen wie Holtzbrinck oder Bertelsmann, die Blatt für Blatt aufkaufen und so die Vielfalt im deutschen "Blätterwald" auf Einheitsniveau reduzieren; da, wo man, um wenigstens noch kleine Gewinne einzufahren, die Arbeitsverhältnisse im Journalismus prekarisiert ... Durch solche Dinge zu allererst wird der Berufsstand unglaubhaft gemacht, und durch die notwendige Anpassung an diese unwirtlichen Bedingungen, um nicht unterzugehen. Jüngst war im Deutschlandfunk eine Meldung zu vernehmen, daß das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger in den Journalismus zunehmend schwinde - mich verwundert das nicht, es ist die Konsequenz einer Entwicklung, in deren Folge von "freiem Journalismus" bald nicht mehr gesprochen werden kann.
>> mehr
Raffaela J.
Zeitgenössische Medienbeobachterin
Mitglied seit:
3 Jahre 1 Woche
Zuletzt aktiv:
07.09.2009
Status:
Bloggerin
Aktivität:
Beiträge: 6
Kommentare: 9
Logbuch
17:58
Nur mal so hat gerade einen Kommentar geschrieben.
17:55
KarinL. hat gerade einen Kommentar geschrieben.
17:43
Ismene hat gerade einen Kommentar geschrieben.
17:39
Ismene hat gerade einen Kommentar geschrieben.
17:38
Ismene hat gerade einen Kommentar geschrieben.
Jürgen Roth Gazprom – das unheimliche Imperium Westend Verlag 2012

316 Seiten. Gebunden.

19,99
 
Das Imperium Gazprom verfügt über eine eigene Armee und einen mächtigen Geheimdienst. An verantwortlichen Positionen arbeiten ehemalige KGB-Agenten, sein privater Besitz ist absolut geschützt, die Verantwortlichen sind unantastbar. Mit Hilfe williger deutscher und europäischer Industrieller versucht es, den Energiemarkt zu monopolisieren und die Verbraucher abzuzocken. Jürgen Roth enthüllt, wer hinter den Kulissen die Fäden zieht >> mehr
Arte-Kooperation

portlet_ArabienArte.png

portlet-gaertnerbuch.png

wir müssen reden

Probe-Abo

probeabo260x120.jpg

Aktuelle Ausgabe bestellen
Der gefährlichste Mann Europas?

Ausgabe 21/2012
24.05.2012

keine Versandkosten
kein Aufpreis

Einzelpreis: 3.60 €

>> bestellen
der Freitag Kollektion

Freitag-Kollektion_Gaertner.jpg

Arte

portlet_arte+zeile.pngportlet_arte+zeile.png

Freitag-Buchshop.png

 
 
 
 
© der Freitag Mediengesellschaft mbH & Co. KG