Ramon Galuptra

Blog von Ramon Galuptra

Kommentare

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20.05.2012 | 10:57 Ramon Galuptra
"Nachdem die ursprüngliche 4-Tage-Aktion mehr oder weniger in die Hose ging" Ich bin nicht dieser Meinung. Gerade das Verbot hat einige "Otto Normalbüger" aufhorchen lassen. Auch wenn nur wenige davon auf der Demonstration zu finden waren. Ich habe mit vielen Menschen in den letzten Tagen darüber gesprochen. Ein großer Teil ist mit den Verboten der Demonstrationen und Veranstaltungen nicht einverstanden und sehen eine Beschneidung von Grundrechten. Für mich ist dieser Punkt sogar der eigentliche Erfolg der Aktion. Die gestrige Demonstration war doch sehr linkslastig, bunt und sehr viel Folklore. Damit erreicht man "Otto Normalbürger" nicht.
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Das Problem mit der Nerd-Politik

Politik | 16.05.2012 | 18:55 Cory Doctorow
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18.05.2012 | 12:05 Ramon Galuptra
Wie "zeitnotizen" verstehe ich auch nicht, warum man Alles und Jeden immer in Schubladen einteilen soll. Und wenn es dann nur zwei Schubladen sind, wird es grotesk. Menschen und die Realität sind extrem vielfältig, Zusammenhänge und Probleme hoch komplex. Warum nicht einfach Sachfragen ohne Scheuklappen und ohne ideologisch vorgefasste Meinungen angehen?
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Eine Krise der Gefühle

Politik | 16.05.2012 | 11:00 Robert Misik
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16.05.2012 | 13:49 antares56
Schulden, Schulden, immer wieder Schulden. Ich höre nichts anderes mehr! Dabei müssen wir überhaupt keine Schulden haben. Sozialisiert die grossen Banken und Firmen (bzw deren Gewinne), und es geht d...
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16.05.2012 | 14:01 Ramon Galuptra
Das stimmt zwar, aber man darf es nicht sagen. Nicht umsonst werden in Frankfurt gerade alle Demonstrationen verboten. Das Geld dort wieder einzusammeln, wo es hingeflossen ist, ist eine an sich simple und effektive Methode, die Lage wieder in den Griff zu bekommen. Dennoch leider völlig unrealistisch. Nicht nur weil sich niemand selbst schadet, sondern auch weil es einen internationalen Zugriff auf dieses Geld nicht gibt. Wenn eine nationale Regierung eine entsprechende Maßnahme einleiten würde, wäre eine enorme Kapitalflucht die Folge und der Zugriff kann nicht mehr erfolgen.
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Eine Krise der Gefühle

Politik | 16.05.2012 | 11:00 Robert Misik
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16.05.2012 | 13:32 Ramon Galuptra
Sie lassen mich etwas ratlos zurück. Die Fakten helfen uns nicht, Wissen haben wir keins und den Emotionen sollen wir nicht trauen. Was bleibt also? Sind Ihre Ausführungen nicht gerade deshalb dazu geeignet, das Gesamtsystem in Frage zu stellen? Meiner Meinung nach sollte man Systemkritiker nicht gleich in die Ecke der Verschwörungstheoretiker und Besserwisser stellen. Das Problem des Zinseszinseffektes zB. ist nun wahrlich kein Geheimwissen. In Kombination mit der explodierenden Geldmenge und dem hohen Verschuldungsgrad stellt es ein großes Problem dar. Diese Zinsen müssen nunmal erwirtschaftet werden. Ja die Menschen reagieren auf diese Krise hoch emotional. Allerdings glaube ich nicht an die Sehnsucht nach der Apokalypse. Die Ängste, die viele Menschen umtreibt, enstehen durch reale Vorgänge. Die Furcht vor Wohlstandsverlust und sozialem Unfrieden ist nicht aus Langeweile oder spätrömischer Dekadenz enstanden. Es sind mögliche Szenarien mit einigermaßen hoher Wahrscheinlicht.
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28.04.2012 | 23:01 Ramon Galuptra
Ich verstehe zwar kein Wort, aber ich glaube, es ist lustig.
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doimlinque hat gerade einen Kommentar geschrieben.
18:04
antares56 hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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Nur mal so hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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KarinL. hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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Ismene hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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