rapp

LINKS

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tut uns das nicht an

14.02.2009 | 18:06 rapp
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15.02.2009 | 12:40 rapp
lieber J.A. einen schritt zur antwort habe ich eben hier gespeichert: http://www.freitag.de/community/blogs/rapp/macht-am-sonntag--zu-einer-frage-von-ja-am-samstag SONNTAGsgrüsse rapp
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freitag 3.0

13.02.2009 | 12:53 rapp
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13.02.2009 | 14:21 rapp
danke für den hinweis zur technischen blockade-möglichkeit, spiegelfechter. ich werde jedoch nicht "aufrüsten", um den FREITAG konzentriert und in ruhe lesen zu können, sei es am flughafen, im büro der im café. von einem meinungs-medium der dritten art erwarte ich die umsicht, sich auf den inhalt und damit seiner leserschaft zu konzentrieren. d.h.: meine anmerkung ist nicht technisch, sondern politisch :-). cr, FRETAG 2009.02.13
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am abend des ersten FREITAG 2.0

06.02.2009 | 21:02 rapp
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07.02.2009 | 11:05 rapp
anregen und sei es aufregen finde ich bei einem vom anspruch linken medium konstruktiv - schwülstig muss und soll natürlich nicht sein. ich muss mich wohl erst noch einschreiben. danke für das feedback. schönen SAMSTAG. p.s. im FREITAG würde ich gerne nachlesen können, was SAMSTAG politisch wichtig oder zu tun ist :-)
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Links - was kann und muss das heute sein?

05.02.2009 | 09:22 rapp
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06.02.2009 | 15:11 S.E.
Ja und: meint Ihr Augsetin schreibt das alles selbst? Und was soll diese Authoritätenhörigkeit, Augstein hin und her, rückwärts und vor. Deshalb, lieber Andreas und rapp, seid Ihr auch die neuen hyper...
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06.02.2009 | 16:43 rapp
S.E., da Sie ja nun die Disk. fortsetzen (sehr entgegenkommend), teile ich Ihnen mit, dass ich weder jemanden vom FREITAG persönlich kenne noch vom Freitag irgendwelche Gegenwerte für meine Beiträge erhalte, ausser, dass ich den Freitag gespannt erwartet habe und jetzt erst mal rezipiere. Ich bin kein Gehaltsempfänger und kein Dienstleister des Freitag oder mit dem Freitag verbundener Dritter. Stattdessen habe ich (nebenberuflich) im Jahr 2006 angefangen, politisch im Internet zu agieren. Danke für das Lesen. cr
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Links - was kann und muss das heute sein?

05.02.2009 | 09:22 rapp
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06.02.2009 | 15:11 S.E.
Ja und: meint Ihr Augsetin schreibt das alles selbst? Und was soll diese Authoritätenhörigkeit, Augstein hin und her, rückwärts und vor. Deshalb, lieber Andreas und rapp, seid Ihr auch die neuen hyper...
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06.02.2009 | 16:04 rapp
Der Unterschied zwischen Links und Links kann in nach hinten und nach vorne liegen, von mir aus auch manchmal seitwärts, aber nicht zu lange. Einfach so raus gehen, und dann noch so früh, ohne Angebot zum Diskurs, scheint mir ganz falsch. Da steckte wohl schon länger was quer im Hals. Schade. cr p.s. solange wir uns nicht kennen und auch keine sozis oder so sind, können wir uns doch siezen. Das Schreiben geht auch so ganz gut.
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Lesen und Schreiben oder "Bloggen"?

06.02.2009 | 15:06 Duesseldorf
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06.02.2009 | 15:24 rapp
Ich finde Bernhard Mays Beitrag wichtig: Da schreibt jemand, der eine kluge Zeitung lesen will und sicht nicht dafür unter technischen und zeitlichen Stress setzen lassen. Der zu den tausenden gehört, die etwas anders machen wollen und Änderung für nötig halten, ohne dass es gleich Wechsel in ein neues Medium wie Internet oder an eine neue Technologie nach sich zieht. Solche Leute muss Freitag für sich gewinnen, für sie schreiben, auch ihnen am Puls fühlen. Der Vorschlag ist gut: das beste der Online-Welt (wie sie hier gerade sich meldet und hoffentlich auch Herrn May erreicht) dorthin vermitteln und vice versa. Wobei das vice versa ja schon seit inzwischen Jahren alle anderen machen. Jedes angesehene Print-Objekt äussert sich online. Was also müsste Freitag differenzieren? Einfachheit, antizyklische Ruhe statt modische Hetze, offene Diskussion für alle, die etwas zu sagen haben, dass es wert ist, ohne dass die anderen, deren Zeit ja meist ebenso knapp ist (nur nicht so modisch knapp), das Gefühl haben, nicht gemeint zu sein, nicht en vogue zu sein, nicht Zeitgeist zu sein. Freitag darf kein Zeitgeist sein. Muss für alle relevant sein. Wie das geht, sollten wir hier diskutieren können. cr 2009.02.06 FREITAGs
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Links - was kann und muss das heute sein?

05.02.2009 | 09:22 rapp
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06.02.2009 | 14:51 rapp
Jakob Augstein hat sich hier schon 2 mal zu Wort gemeldet: Das ist vorbildlich und dem eigenen Anspruch angemessen. Das Thema ist Positionierung, wie zu erwarten, und mittelbar Abgrenzung. Abgrenzung zum hochgeschätzten Meinungsblatt der (gross-) bürgerlichen Elite. Diese Diskussion war zu erwarten, wurde auch vom Inhaber selbst angerissen, und ist wertvoll. Denn was will eigentlich jemand, der sich so positioniert: Mitreden (also Auflage), Ansehen (dto.), Erfolg (ebenso). Nun ist aber für ein Blatt wie die FAZ Erfolg eine ganz andere Kategorie. Dort geht es um Konstanz. Hier um Wechsel. Dort um Interesse und Analyse an der Peripherie (Kulturelles, Meinung, ...), hier um Interesse für die Lage sehr vieler mit Interesse an deren Besserung, also um Analyse mit Tiefgang zur Tat. Beides zusammmenzubriingen: Auflage und Interesse an Wandel - das ist eine Vision. Für diese Vision gibt es noch keine Strategie. Daran zu arbeiten, ist es wert. Der Inhaber selbst scheint sich für diesen Wert zu interessieren. Weiter so. cr 2009.02.06 FREITAGs
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Links - was kann und muss das heute sein?

05.02.2009 | 09:22 rapp
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06.02.2009 | 13:48 rapp
jaugstein, das war auf augenhöhe. wir machen weiter. fragen stellen. nicht immer schon antworten kennen. mutig sein. weiter machen, wenn es schwer wird. partner finden, mit denen es sich lohnt. bewegung angehen, bewegung machen. offen bleiben. danke. cr
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mut zur veränderung

06.02.2009 | 10:04 rapp
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06.02.2009 | 12:00 rapp
Idee: macht eine (zunächst online, 4 mal im jahr auch print) rubrik: links aktiv. jeder, der sich dort einträgt, zeigt sein gesicht und macht einen vorschlag für eine konkrete aktivität, die links voran bringt. eine solche aktivität, wie diese hier. jeder freitag-leser könnte jeden der vorschläge aufwerten. es entstünde eine "freitagsliste" für demokratische, linke politische aktionen. es böte sich die möglichkeit, nicht nur leser zu binden, sondern auch leser zu aktivieren, gleichzeitig aus dem mainstream (siehe jakob augstein in berliner zeitung vom 5.2.2009) links auszuscheren. Na?
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Links - was kann und muss das heute sein?

05.02.2009 | 09:22 rapp
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06.02.2009 | 10:54 Jakob Augstein
Ich finde die Idee, eine Kategorie Macht und Gesellschaft einzurichten gar nicht so schlecht. Im Moment sind wir froh, wenn uns das Netz nicht um die Ohren fliegt. Aber wenn wir ein bisschen Luft zum...
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06.02.2009 | 11:15 rapp
jaugstein, das war auf augenhöhe. wir machen weiter. fragen stellen. nicht immer schon anntworten kennen. mutig sein. weiter machen, wenn es schwer wird. partner finden, mit denen es sich lohnt. bewegung angehen, bewegung machen. offen bleiben. danke. cr
rapp
analytisch. nachdenklich. suchend. emotional. links
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3 Jahre 16 Wochen
Zuletzt aktiv:
26.03.2009
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Logbuch
18:07
Rosa Sconto hat gerade einen Kommentar geschrieben.
18:05
doimlinque hat gerade einen Kommentar geschrieben.
18:04
antares56 hat gerade einen Kommentar geschrieben.
17:58
Nur mal so hat gerade einen Kommentar geschrieben.
17:55
KarinL. hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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Das Imperium Gazprom verfügt über eine eigene Armee und einen mächtigen Geheimdienst. An verantwortlichen Positionen arbeiten ehemalige KGB-Agenten, sein privater Besitz ist absolut geschützt, die Verantwortlichen sind unantastbar. Mit Hilfe williger deutscher und europäischer Industrieller versucht es, den Energiemarkt zu monopolisieren und die Verbraucher abzuzocken. Jürgen Roth enthüllt, wer hinter den Kulissen die Fäden zieht >> mehr
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