Karsten König

Blog von Karsten König

Blogbeiträge

02.05.2011 | 12:38 Karsten König

Leibniz und die "beste aller möglichen Welten"

Wie ist es bei allem Elend zu verstehen, dass Leibniz die bestehende Welt für "die beste aller möglichen" hält? Die hinter der Frage stehende Grundauffassung ist komplexer, verblüffender und weitertragender, als der zur Oberflächlichk... >> mehr
15.04.2011 | 12:06 Karsten König

Über den "Boy's Day" und damit verbundene Rollenbilder

Gestern fand der erste "Boy's Day" statt, der, äquivalent zum"Girl's Day", zum Ziel hat Jungs Berufsmöglichkeiten aufzuzeigen, die typischerweise Frauen zugeschrieben werden, z.B. Parfumeur. Gleichzeitig hört man überall, dass dieser Tag n&... >> mehr
28.03.2011 | 17:51 Karsten König

Wissenschaft und die Öffentlichkeit

Am Samstag (26. März) schrieb ich meine niedersächsische Abiturprüfung in Deutsch. Dort wurde der Text "Dümmer auf Englisch" von Stefan Klein bearbeitet und unter anderem mit "Die Physiker" von Friedrich Dürrenmatt und "Ein Volksfeind"... >> mehr

Kommentare

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Die Stunde der Jäger

Politik | 02.05.2011 | 11:00 Lutz Herden
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02.05.2011 | 12:26 Karsten König
Es wird Zeit, dass wir wieder für Menschenrechte, für universelle, unrelativierbare Werte eintreten. Vor diesem Hintergrund ist die Bejubelung dieser Liquidierung ebenso unethisch und verwerflich, wie die Attentate des 11. Septembers. Man stellt sich auf eine Stufe mit den "Bösen", vor dem Hintergrund des "Guten", wobei doch gerade Moral etwas absolut relatives, von Erfahrungen abhängiges ist. Bin Laden, Wohltäter der einen, Mörder für die anderen, dabei sind wir alle doch vor allem eines: Menschen, die als solche behandelt werden sollten.
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Auch China wird sich ändern

Politik | 06.04.2011 | 17:00 Edward McMillian-Scott
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08.04.2011 | 10:27 Karsten König
'Business as usual' - wundert es ernsthaft jemanden, dass ein neoliberaler Staatenbund so und nicht verwantwortungsbewusst handelt? Solange wir China nicht auch über die Wirtschaft zeigen, indem ihre Exporte also sinken, wird sich so schnell nichts ändern, außer natürlich es fangen auf einmal hunderte Millionen Chinesen an zu demonstrieren. Außerdem sollten wir selber anfangen Freiheit und nicht Präverntion durchzusetzen. Wie war das noch mal, als uns die Chinesen Hilfe anboten, als wir Internet-Sperren einführen wollten?!
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Demokratie ist keine Umsonst-Bibliothek

Kultur | 31.03.2011 | 14:55 Katrin Schuster
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05.04.2011 | 13:17 Karsten König
Ich denke, man muss hier näher differenzieren. Klar, dass Google seine Machtstellugn weiter ausbaut will niemand und kann in Zukunft eine Gefahr darstellen. Auf der anderen Seite muss man doch aber erkennen, was für Vorteile freier Zugang zu Wissen bedeutet. Google macht möglich, dass nicht mehr verfügbare Bücher zentral zur Verfügung stehen, insbesondere Bücher, bei denen die Rechteinhaber nicht mehr ermittelbar sind. Google hat außerdem die Mittel und die Technik dazu, um dies im großen Stil zu betreiben. Auf der anderen Seite muss man aber auch sehen, dass diese digitale Bibliothek nicht frei im Sinne von Freiheit ist, da der Nutzer von Google Books nicht frei über die Scans verfügen kann; das wäre wirkliche Freiheit. So baut Google seine Machtstellung weiter aus. Außerdem: Bei Büchern, auf die Google keine Rechte zur Vervielfältigung besitzt, gibt es nur eine kleine Vorschau, sie können nicht einfach umsonst gelesen werden, sondern müssen gekauft oder geliehen werden. Wo ist also das Problem? Ich bin ein Verfechter von freien Wissen und begrüße daher den Schritt den Google getätigt hat, an der Umsetzung muss jedoch noch gefeilt werden.
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Wissenschaft und die Öffentlichkeit

28.03.2011 | 17:51 Karsten König
portrait
29.03.2011 | 14:33 Lethe
es reicht heute bei weitem nicht mehr, irgendwo, Hauptsache auf Englisch, zu veröffentlichen. Ohne ein "peer reviewed" bedeutet eine Veröffentlichung praktisch gar nichts mehr. Und es gibt nicht so se...
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29.03.2011 | 20:25 Karsten König
Klar, "peer review" ist ebenfalls wichtig für Wissenschaftler, ich verstehe aber nicht wo hier das Problem ist. Ich denke es ist wichtig auf Englisch zu veröffentlichen und wer sich sorgen macht, dass sein Magazin keine Standards einhält, der kann doch zu einem anderen gehen, oder? Das Problem bei Fachzeitschriften wie Science oder Nature sind denke ich eher die nicht gerade moderaten Kosten für ein Abo, aber das ist eine andere Sache ;) Ich kann hier auch nicht einschätzen, ob diese Kosten berechtigt sind. Des Weiteren bin ich sowieso ein Vertreter von OpenAccess. Und klar, Deutsche Übersetzungen für große Artikel gibt es sicherlich. Trotzdem ist Vermittlung für Laien ebenso wichtig, ich meine, kaum einer versteht die Stringtheorie, schon garnicht auf populärer Ebene. Wie soll dann ein Laie einen Fachartikel zur Stringtheorie verstehen, selbst wenn er übersetzt ist?
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Karsten König
Jeder kann einen Beitrag zum Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit leisten.
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02.05.2011
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Logbuch
18:22
ed2murrow hat gerade einen Kommentar geschrieben.
18:20
tlacuache hat gerade einen Kommentar geschrieben.
18:18
KarinL. hat gerade einen Kommentar geschrieben.
18:18
poor on ruhr hat gerade einen Kommentar geschrieben.
18:07
Rosa Sconto hat gerade einen Kommentar geschrieben.
Jürgen Roth Gazprom – das unheimliche Imperium Westend Verlag 2012

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Das Imperium Gazprom verfügt über eine eigene Armee und einen mächtigen Geheimdienst. An verantwortlichen Positionen arbeiten ehemalige KGB-Agenten, sein privater Besitz ist absolut geschützt, die Verantwortlichen sind unantastbar. Mit Hilfe williger deutscher und europäischer Industrieller versucht es, den Energiemarkt zu monopolisieren und die Verbraucher abzuzocken. Jürgen Roth enthüllt, wer hinter den Kulissen die Fäden zieht >> mehr
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