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... das zurückzugeben, was ihnen zusteht."
Damit beginnt Artikel IV der 1791 von Olympe de Gouges geschriebenen "Erklärung der Rechte der Frau und Bürgerin". Gestern vor genau 218 Jahren wurde sie hingerichtet, als zweite Frau nach der Königin. Dieses denkwürdige Datum möchte ich nutzen um in diesem Blog Ideen zusammenzutragen. Ideen, die das Potential haben, die Emanzipation voranzubringen.
Der jüngste redaktionelle Beitrag zur »Pille für den Mann« wies leider in die falsche Richtung, denn selbstverständlich wäre es wünschenswert, wenn sich das Verhütungsspektrum auch für Männer - nach über 100 Jahren Stillstand - um die hormonelle Verhütung erweitern würde. Und was wäre naheliegender als ein Marktreifes, seit Jahrzehnten durchgetestetes, zuverlässiges Medikament mit nur geringen Nebenwirkungen endlich auch der Bevölkerung anzubieten? Laut Sigusch finden 95 % aller sexueller Kontakte innerhalb von Beziehungen statt. Das Fehlen von barrierefreien Methoden verhindert, dass über die Zuständigkeit für die Schwangerschaftsverhütung zwischen den Hetero-Partnern verhandelt wird.
Nicht einzusehen ist auch, weshalb deutsche Frauen nicht ebenso wie bspw. Österreicherinnen die »Pille danach« rezeptfrei in Apotheken bekommen können oder weshalb die Hürden für Minderjährige, Vibratoren bzw. "Taschenmuschis" zu erwerben so unverhältnismäßig hoch sind.
Es ist denkbar, dass zukünftig Gynäkologen beim Erst-Besuch die störenden, nutzlosen Hautfetzen genannt Hymen unter Betäubung entfernen bzw. reduzieren - wenn anderenfalls Schmerzen bei der Defloration zu erwarten wären.
Brauchen wir ein festgeschriebenes Recht auf eine schmerzlose Geburt? Oder können wir hier per gesellschaftlicher Debatte - wie auch im Falle sogenannter Schönheits-OPs - auf eine veränderte Bewertung seitens der mündigen Erwachsenen hoffen?
Bei der Freierbestrafung und der chemischen Kastration bestimmter, schwerer Sexualverbrecher handelt es sich dagegen um Maßnahmen, für die in einem vermutlich langwierigen und hässlichen Kampf tatsächlich Mehrheiten gefunden und Gesetze geändert werden müssen.
Mit der letzten ad-hoc-durchgeführten Reform in Hamburg wurde Theaterunterricht zur Pflicht für alle Schüler ab der ersten Klasse. Wie lange wollen wir uns angesichts all der z. T. lebensfernen Schul-Experimente des vergangenen Jahrzehnts noch gedulden, bis Antiaggressionstraining und Selbstverteidigung flächendeckend (selektiert nach Bedarf, nicht nach Geschlecht) gelehrt werden?
Neben höheren Frauenquoten im Top-Management müssen wir allmählich auch einen stärkeren Männeranteil in erzieherischen/pflegerischen Berufe forcieren - ob eine bessere Entlohnung Voraussetzung dafür oder Folge dessen sein wird, lässt sich diskutieren.
Vor einem Vierteljahrhundert bereits stritten die Gewerkschaften für die 35Std.-Woche. Dann kam der Mauerfall, dann die Globalisierung, und heute sollen sogar Alleinerziehende 40 (und mehr) Stunden pro Woche dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen - Schluß damit! Die einzige, vernünftige Alternative ist langfristig Teilzeitarbeit für alle, mittelfristig reichte es auch schon, wenn die am stärksten gewünschten 30-35 Wochenstunden von Arbeitgebern realisiert würden - und Arbeitnehmern eine Entlohnung oberhalb des Existenzminimums garantierten.
Die bisher freiwilligen zwei Vätermonate müssen - wie auch der Mutterschutz - verpflichtend werden, vielleicht sogar ausgedehnt werden auf ein ganzes halbes Jahr.
Wenn auch der politische Wille, westliche Eheprivilegien abzubauen, nicht vorhanden sein sollte, dürfte Konsens darüber bestehen, dass das Familien- und Erbrecht der Scharia (das z.Zt. in Einzelfällen angewandt wird) nicht Grundgesetzkonform ist und wir Wege finden müssen, die für die Betroffenen keinen Nachteil bedeuten.
"Ist es etwa gerecht, wenn der Staat alle gleich behandelt?" hieß es vor bald einem Jahr in der Diskussion des Bedingungslosen Grundeinkommens im Petitionsausschuss. Diese Argumentation richtete sich auch und vielleicht vorallem gegen Kinder, die mit Einführung eines ECHTEN BGEs, das seinen Namen verdient, erstmals Erwachsenen an einem (zudem wichtigen) Punkt gleichgestellt würden.
Gibt es weitere Ideen, wie sich Kinderrechte besser festschreiben und umsetzen ließen?
Oder vielleicht gar zu der Frage, wie sich der militärisch-industrielle Komplex zur Schadensregulierung mit heranziehen ließe?
Idealisten, Utopisten und Wutbürger - männlich oder weiblich - haut in die Tasten und lasst mich erkennen, was ich bisher übersehen (oder vielleicht auch nur wieder vergessen) habe...
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Zitat: "Freiheit und Gerechtigkeit bestehen darin, den anderen ...
das zurückzugeben, was ihnen zusteht." Und wem was zusteht, bestimme natürlich ich ich ich... Die Nazis sagten kürzer einfach: ![]() und wohin das geführt hat, ist ja bekannt. |
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Davon musste ich doch glatt mal einen Screenshot machen. Wohin einen Feminismus-Hass bringen kann....
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schrieb am
04.11.2011 um 16:34
@Popkontext
Oh ja... es gibt sie... es gibt sie wirklich... die ganz böse Leute, die Feminismus nicht lieben... und dann laufen sie noch frei herum... |
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schrieb am
04.11.2011 um 16:44
@Popkontxt, @Maike Hank
Wie wäre Ihre Reaktion, wenn Jan Fremder anstatt Nazi-Vergleich ein Stalinismus-Vegelich benutzt hätte? |
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Das hat nichts mit "Feminismus nicht lieben" zu tun, sondern dass Nazi-Vergleiche generell unanbgebracht sind bis auf ganz wenige Ausnahmen, wo die Analogie tatsächlich angebracht ist. Und Jan ist nun mal von Feminismus-Hass getrieben und hat deshalb diesen Vergleich hier gezogen - deshalb sprach ich von Feminismus-Hass.
Aber spricht sowas auch Bände: "Ein Nazi-Vergleich dient als sogenannter Fehlschluss und als „Totschlagargument“ häufig der Diffamierung des politischen Gegners." de.wikipedia.org/wiki/Nazi-Vergleich |
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"Wie wäre Ihre Reaktion, wenn Jan Fremder anstatt Nazi-Vergleich ein Stalinismus-Vegelich benutzt hätte?"
Ähnlich. Die Frage erübrigt sich doch, oder? Wollen wir jetzt über Totalitarismus-Theorien debattieren? |
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schrieb am
04.11.2011 um 17:10
"Und Jan ist nun mal von Feminismus-Hass getrieben und hat deshalb diesen Vergleich hier gezogen"
Das war ein Hammer-Satz... "getrieben" werden die Tiere von Instinkten. Und das mit "Feminismus-Hass" ist ein Totschlagargument für alle Feministinnen. Wenn etwas nicht passt, dann gilt es sofort: Man sagt es aus Feminismus-Hass. Weiter braucht man auf die Argumente nicht einzugehen. Nun, damit, was JF angesprochen hat (haben Sie eigentlich bemerkt, was überhaupt angesprochen hat? Und dass es mit Feminismus überhaupt nichts zu tun hat?), werde ich mein Leben lang konfrontiert, solange ich an mich überhaupt erinnern kann, u.a. durch viele hochkaratige Kunst- und Literaturwerke. Aber, klar, die wurden alle vom Feminismus-Hass getrieben... |
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"Weiter braucht man auf die Argumente nicht einzugehen."
Wo waren noch mal die Argumente? Die muss ich glatt übersehen haben! |
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schrieb am
04.11.2011 um 17:20
Dann lesen Sie bitte, was unten geschrieben wurde:
Jan Fremder schrieb am 04.11.2011 um 17:08 |
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Liebe Lara, Danke für den Rückhalt, aber lassen Sie`s besser erstmal dabei beruhren.
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"wenn Sie das Problem im Nazivergleich sehen, dann denken sie sich den einfach weg."
Ist das das "Argument", was Sie meinen? Im übrigen Bezog sich meine Kritik auf Jan Fremder schrieb am 04.11.2011 um 15:08 und nicht irgendwas, was danach geschrieben wurde. |
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schrieb am
04.11.2011 um 18:02
@Jan Fremder schrieb am 04.11.2011 um 17:21
Wie kommen Sie auf die Idee, dass ich aus dem Rückhalt agiere? Ich dachte, die Sache mit den Seeungeheurn ist eins für allemal geklärt, da brauchen wir nicht zurückzukommen. Ich vertrete hier (und überall) nur meine eigene Interessen. Solidarität ist nicht so meine Sache und das schulde ich auch keinem. |
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schrieb am
04.11.2011 um 18:15
@Popkontext schrieb am 04.11.2011 um 17:27
Was für ein Problem haben Sie eigentlich beim Lesen, wollen Sie nicht oder können Sie nicht? Wenn Sie nicht können, ziehe ich mindestens die Hälfte von meinen Äußerungen zurück, weil sie ja in diesem Fall unfair wären. |
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In der Tat lese ich manchmal etwas flüchtig, da ich das nicht Hauptbeschäftigung mache. Vielleicht können Sie mir helfen, das Argument zu finden? Und wie es einen Faschismus-Vergleich rechtfertigt? Ich korrigiere mich gern, wenn ich etwas übersehen habe.
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schrieb am
04.11.2011 um 22:09
То-то радости пустомелям, Темноты своей не стыжусь, Не могу я быть Птолемеем, Даже в Энгельсы не гожусь. Но от вечного бегства в мыле, Не устройством своим томим, Вижу - что-то неладно в мире, Хорошо бы заняться им, Только век меня держжит цепко, С ходу гасит любой порыв, И от горести нет рецепта, Все, что были, - сданы в архив. И все-таки я, рискуя прослыть Шутом, дураком, паяцем, И ночью, и днем твержу об одном - Не надо, люди, бояться! Не бойтесь тюрьмы, не бойтесь сумы, Не бойтесь мора и глада, А бойтесь единственно только того, Кто скажет:"Я знаю, как надо!" Кто скажет:"Идите, люди, за мной, Я вас научу, как надо!" И, рассыпавшись мелким бесом, И поклявшись вам всем в любви, Он пройдет по земле железом И затопит ее в крови. И наврет он такие враки, И такой наплетет рассказ, Что не раз тот рассказ в бараке Вы помяните в горький час. Слезы крови не солонее, Дорогой товар, даровой! Прет история - Саломея С Иоанновой головой. Земля - зола и вода - смола, И некуда, вроде, податься, Неисповедимы дороги зла, Но не надо, люди, бояться! Не бойтесь золы, не бойтесь хулы, Не бойтесь пекла и ада, А бойтесь единственно только того, Кто скажет:"Я знаю, как надо!" Кто скажет:"Всем, кто пойдет за мной, Рай на земле - награда ". Потолкавшись в отделе винном, Подойду к друзьям-алкашам, При участии половинном Побеседуем по душами, Алкаши наблюдают строго, Чтоб ни капли не пролилось. "Не встречали - смеются - Бога?" "Ей же Богу, не привелось ". Пусть пивнуха не лучший случай Толковать о добре и зле, Но видали мы этот "лучший" В белых тапочках, на столе. Кому "сучок", а кому коньячок, К начальству - на кой паяться?! А я все твержу им,ну, как дурачок : Не надо, братцы, бояться! И это бред, что проезда нет, И нельзя входить без доклада, А бояться-то надо только того, Кто скажет:"Я знаю, как надо!" Гоните его! Не верьте ему! Он врет! Он н е з н а е т - к а к надо! |
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Ich habe zwar die einst die bronzende Herder-Medaille gewonnen, aber mein Russisch ist etwas eingerostet. "Man muss keine Angst haben" (Französische Übersetzung im Video)? "Man braucht keinen Menschen zu fürchten"?
Ich mag die russische Poesie. Aber was wollen sie mir damit sagen? Ist das die Antwort auf meine Frage? Und bitte tun Sie mir den Gefallen und versuchen Sie nicht schon wieder zu interpretieren, wie ich ticke. Ich habe von allem, was Sie vorher gesagt haben, den Eindruck, dass sie damit völlig auf dem Holzweg sind. |
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schrieb am
04.11.2011 um 23:12
Ich dachte, es liegt an der Sprache, dass wir uns nicht verstehen, daher habe ich mit einer anderen versucht. Ein Gedicht komplett kann ich nicht übersetzen, weil dieser Mensch genial ist. Geniale Gedichte kann man in eine andere Sprache nicht übertragen, das ist verlorene Mühe. Kurz zusammengefasst: Man braucht/darf/soll/muss in diesem Leben keine Angst zu haben. Keine Angst von Knast, keine Angst von Pest, keine Angst von Hunger, keine Angst von der Hölle, keine Angst vom Böse. Nur von einem in diesem Leben muss man Angst haben: Von dem Menschen, der sagt "Ich weiß, wie es richtig ist und was Ihr alle zu tun habt! Folgt mir und tut, was ich Euch sage!" Von diesem Menschen muss man sich zurückhalten, weil er am Ende die Erde im Blut versinkt. Man muss Angst von seine ach so schön angekündigten Vorhaben haben und sich davon distanzieren! Aber ansonsten muss man keine Angst haben.
Im Übrigen war er kein anonymer Blogger und er stand zu seinen Werten mit seiner realen Persönlichkeiten - mit allen darausfolgenden Konsequenzen. Ach ja, ganz vergessen: Es geschah nicht im 21. Jahrhundert in einem der sichersten Länder der Welt, sondern in der sowjetischen Diktatur. Er ist gestorben als ich noch ein kleines Kind war, aber für mich ist er lebendiger und realer als alle anonyme "Kämpfer für Menschenrechte" zusammen. Und sein Wort bedeutet für mich tausend mal mehr als die Auftritte von anonymen Revoluzzer. Es ist mir schon klar, dass Salonlinke so etwas nicht nachvollziehen können, aber das kratzt mich nicht, ich habe mit denen sowieso nichts zu tun. Allerdings: Die Botschaft, die durch dieses Lied mitgeteilt wird, ist ungefähr die gleiche, die Jan Fremder versuchte mitzuteilen... d.h. in dem Teil, dass man sich von den Menschen distanzieren sollte, die behaupten, dass sie wissen, "wie es sein sollte" bzw. wem was zusteht. Diese Menschen sind gefährlich, weil ihre Haltung im Faschismus endet. |
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Eine berührende Geschichte, und ich stimme dem generell auch absolut zu.
Nur verstehe ich das Ganze immer noch wie ich es von Anfang an verstanden habe: Dass @Jan Fremder mit seiner Aussage redfox faschistoide Tendenzen unterstellen will, weil sie (?) hier aus ihrer Sicht Vorschläge gemacht hat, die sie für richtig hält. Da ist seine Schlussfolgerung und ihre derartige Darstellung derart daneben, dass ich als Admin erstmal eine Zwangspause verordnet hätte und ihn spätestens im Wiederholungsfall gesperrt hätte und ihr Glück habt, dass hier ein Klima herrscht, was mE. jenseits von "Meinungsfreiheit" liegt, zu der für mich z.B. solche schweren Unterstellungen, persönliche Beleidigungen und unangebrachte Nazi-Vergleiche auch als Beleidigung der Opfer nicht gehört. |
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@ Fahrenheit451.
hüten sollte man sich vielleicht auch vor jenen, die bedenkenlos über andere urteilen, ohne sie und ihre Beweggründe zu kennen, hüten sollte man sich vielleicht auch vor denen, die ihre Ansichten, speziell bezüglich der Anonymität im Netz für alleingültig halten, hüten sollte man sich vielleicht auch vor jenen, die sich selber nicht auf die Schliche zu kommen vermögen, wenn sie genau das tun, was sie bei anderen kritisieren, gell? (siehe hierzu auch meinen Kommentar von 19:43 Uhr) |
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schrieb am
05.11.2011 um 00:06
@Yola
Meine Fresse, natürlich gibt es - immer wieder und immer wieder - irgendwelche ach so geheimnisvolle und auch so erhabene und selbstverständlich superwichtige Gründe, warum man andere zum Solidarität und zu den Barrikaden aufruft, ohne selbst dasselbe leisten zu können/zu wollen. Für wie blöd hält Ihr doch die Menschen? Wer würde Euch überhaupt ernst nehmen und wer würde Euch folgen wollen? "hüten sollte man sich vielleicht auch vor denen, die ihre Ansichten, speziell bezüglich der Anonymität im Netz für alleingültig halten, hüten sollte man sich vielleicht auch vor jenen, die sich selber nicht auf die Schliche zu kommen vermögen, wenn sie genau das tun, was sie bei anderen kritisieren, gell?" Sie schmeicheln sich selbst in der Annahme, dass ich und solche Menschen wie ich sich für Sie interessieren würden und dass man sich daher von uns hüten sollte. Sie sind aber gar nicht interessant, Sie sind nur ein anonymer Nick, Internet-Zombie, in wiefern können Sie interessant sein, Sie gibt es gar nicht? Nein, Sie brauchen sich von mir nicht zu hüten. Dass ich genau das tue, was ich bei anderen kritisiere, stimmt nicht. Ich bin nicht anonym, meine Blogs sind mit meinem realen Namen unterschrieben, Sie können gerne nachschauen. |
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...und hüten sollte man sich vielleicht auch vor solchen, die zur Selbstreflektion nicht willig oder fähig sind.
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schrieb am
05.11.2011 um 01:31
@Popkontext
Das fasse ich jetzt nicht... Sie würden hier ZENSUR treiben, wenn Sie Admin wären? Die gleiche Zensur, die es in diktatorischen Länder herrscht(e)? Und das erzählen Sie mit so einem Stolz und bemängeln, dass hier bis jetzt kein Zensur getrieben wird? Sie würden einen Blogger endgültig sperren, wenn er irgendwelche Vergleiche macht, die Ihnen persönlich nicht passen? Und dann rechtfertigen Sie es noch damit, dass solche Vergleiche eine Beleidigung für die Opfer wären? Wer hat Ihnen Recht gegeben, im Namen der Opfer zu reden und im Namen der Opfer zu entscheiden (wollen)? Sind SIE die Opfer? Wenn Sie die Opfer nicht als Rechtfertigung und als Nutzschild für Ihre persönliche Interesse brauchen, sondern sich wirklich dafür interessieren, wie sie die ganze Angelegenheit wahrnehmen, dann sollten Sie schon ein bisschen zuhören, wenn ich über deutsche bestialische "Nazi-Aufarbeitung" rede. Aber, klar doch, ich passe nicht in Eure Bilderbücher... an besten gleich auch mich sperren in Interessen der Opfer. Und auch Foren in anderen Länder, wo über Eure "Nazi-Aufarbeitung" hergezogen wird. Hier traut sich ja keine Ratte den Maul aufzumachen und zu sagen, was man wirklich denkt... damit man nicht gleich gesperrt wird. Aber die da in anderen Ländern labern wie sie wollen... so eine Unordnung! Alle gleich (ein)sperren, damit sie begreifen, dass sie nicht zu labern haben, wenn die Deutsche ihre Nazi aufarbeiten... |
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Ja, ich würde jederzeit Zensur üben, wo Meinungsfreiheit mißbraucht wird, eben weil sie so ein hohes Gut ist. Die Frage ist, wo man die Linie für den Mißbrauch zieht.
"sollten Sie schon ein bisschen zuhören, wenn ich über deutsche bestialische "Nazi-Aufarbeitung" rede" Das Problem ist, dass Sie gar nicht wissen, was ich darüber weiß und wie ich dazu stehe. Ich bin zwar Deutsche, muss da aber nicht auf einer Mehrheitslinie liegen, wenn es die überhaupt gibt. |
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schrieb am
05.11.2011 um 01:57
Die Meinungsfreiheit kann gar nicht missbraucht werden! Entweder gibt es sie oder gibt es sie nicht! Wenn bis dahin und nicht weiter, dann ist es gar keine Meinungsfreiheit! Die Meinungen dürfen nur dann unterbinden werden, wenn sie direkt gegen den gängigen Gesetzen verstoßen, z.B. wenn jemand zu einem Mord an einem bestimmten Menschen aufruft. Gibt es ein Gesetz, das Vergleiche mit Nazi verbietet? Nein? Dann ist es Selbstjustiz, die Menschen deswegen zu sanktionieren! Gibt es ein Gesetz, das in einem demokratischen Land Zensur erlaubt?
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Du sprichst gerade von der Linie, ab wann etwas als Mißbrauch der Meinungsfreiheit gilt. In demokratischen Staaten ist die sehr weit gefaßt - in Deutschland gibt es gestze, die z.B. auf persönlicher Ebene bei übler Nachrede so, dass es da Gesetze gibt, die die unterbinden, oder auf poliitshcer Ebene z.B. die Holocaustleugnung.
In einem Forum gilt übrigens nicht die allgemeine Meinungsfreiheit des Landes, sondern das Hausrecht des Betreibers. Und das wird hier außerordentlich locker gesehen. |
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schrieb am
05.11.2011 um 10:18
"Und das wird hier außerordentlich locker gesehen."
das stimmt. Aber das ist gerade einer der Faktoren (nicht der einzigen, aber doch einer sehr wichtigen), der dieses Forum wert macht. Bei anderen deutschen Foren wird absolut unverschämt zensiert, und zwar nicht nach irgendwelchen klaren nachvollziehbaren Regeln, sondern völlig nach Lust und Laune, mit sehr auffälliger Ungleichbehandlung in Bezug auf verschiedene Blogger. Abgesehen davon spielen irgendwelche politische Wendungen mit, so dass von heute auf morgen nicht mehr sagen darf, was man vorher sagen durfte (und umgekehrt). Et cetera. Ich finde, dass das Hausrecht des Betreibers hier beim Freitag viel besser realisiert wird als woanders. Ich meine halt, im Großen und Ganzen. Mit irgendwelchen Einzelheiten bin ich natürlich nicht einverstanden, aber das ist nun mal so im Leben. Wenn hier so eine Zensur herrschen würde wie z.B. bei Zeit-online oder bei Dumont-Plattfomen, wäre ich gar nicht hier. Und im Übrigen ist es so, dass ein linker Forum schon per definitionem viel lockerer und freier sein sollte als konservative Foren, denn die Linken sprechen die Sachen an, die sich keine andere Partei zutrauen würde. Stell Dir mal vor, eine politische Größe aus z.B. CDU würde ein Essay Wege zum Kommunismus veröffentlichen... |
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Du hats mich falsch verstanden: Es geht mir nicht um das Verbieten sachlich geäußerter anderer Meinungen, es geht um Lüge, Hetze, Propaganda, Diffamierung, und schwere persönliche Beleidigung und Belästigung , egal welcher politischer Couleur. Dagegen würde ich als Plattformbetreiberin deutlich härter vorgehen als es hier geschieht.
Dass Maike Jan nicht deutlicher gerügt und das Bild nicht gelöscht hat finde ich ziemlich krass. Auch wenn das Bild keine nackten Leichen aus den Gaskammern darstellt, weiß wohl jeder, dass es sie symbolisiert. Und das als Reaktion auf einen Text, der aus Sicht der Autorin Verbesserungsschläge für Verhütung darstellt? Soweit zu Jans Haltung u.a. zum Thema Meinungsfeiheit - offenbar kann ER andere Sichtweisen nicht akzeptieren, sonst würde er sie nicht so billig diffamieren, sondern sachliche Kritik daran äußern, selbst wenn er einfach schreiben würde, dass das aus seiner Sicht ein diktatorische Herangehen ist. |
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Wenn Sie sich doch schon die Mühe machen, einen derartig langen Text als Kommentar zur veröffentlichen, dann wäre es aus meiner Sicht nur konsequent, ihn auch zu übersetzen.
Aber vielleicht verbirgt sich hinter diesem Stilmittel ihrer veröffentlichten Meinung eine besondere Form der Kommunikation? |
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schrieb am
05.11.2011 um 23:42
Na ich würde ja gerne übersetzen, aber ich kann leider kein Russisch. Außerdem bin ich seit drei Tagen total verschnupft, verfiebert und zur intellektuellen Tätigkeit ungeeignet. Ich gehe dann mal frühstücken.
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@Jan Fremder:
Mein Urgroßvater war als Widerstandskämpfer in zwei KZs interniert, ob er direkt oder indirekt ermordet wurde ist unklar. Allerdings erhielten die Hinterbliebenen angeblich von seiner Einäscherung stammende Überreste (Knöchelchen und Staub), was ich auch heute noch für ungewöhnlich halte. Seinem Sohn war es zeitlebens nicht gelungen eine Ausreiseerlaubnis zu bekommen um eine Gedenktafel anzubringen (diese legten wir ihm u.a. mit der besagten Asche in sein Grab). Ich selbst wurde erstmals vor mehr als 20 Jahren von einem Mob spielender, polnischer Kinder als Nazi beschimpft - was in etwa so begründet war wie Ihre Anfeindung. Was genau stört Sie an meinem Blog-Beitrag? |
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Was man sagt das ist man selber?
Göttin wirf Hirn vom Himmel! |
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schrieb am
06.11.2011 um 12:22
Fahrenheit 451 schrieb am 05.11.2011 um 23:42
Na ich würde ja gerne übersetzen, aber ich kann leider kein Russisch. Außerdem bin ich seit drei Tagen total verschnupft, verfiebert und zur intellektuellen Tätigkeit ungeeignet. Ich gehe dann mal frühstücken. Ganz, ganz wichtig: Intellektuell. Immer und immer wieder. Damit auch jeder endlich versteht, dass Fahrenheit ein verkanntes Genie ist ;) |
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schrieb am
06.11.2011 um 14:18
Wieso verkanntes? Ich bin ein anerkanntes Genie... Maus, stell Dich doch nicht dümmer als Du bist, gell?
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Zitat: Ich selbst wurde erstmals vor mehr als 20 Jahren von einem Mob spielender, polnischer Kinder als Nazi beschimpft - was in etwa so begründet war wie Ihre Anfeindung.
Gut möglich. Zitat: Was genau stört Sie an meinem Blog-Beitrag? Mich stört die darunter liegende Männerfeindlichkeit, die lediglich mit populistischen Vorschlägen kaschiert wird. Ich hatte im Hinterkopf dabei aber auch andere Beiträge diesbezüglich bzw. Kommentare jüngerer Zeit. Genau genommen ist die Feindseligkeit selbst nicht das Problem, das wäre Ihre Privatsache und wenn Sie damit niemanden belästigen würden wäre es für mich okay. Das Problem sehe ich darin, wie diese politisch ausgelebt wird. Zum Thema Pille (Spritze, Implantat) für den Mann habe ich in Frau Zinkants Blog Probleme angesprochen, um zu veranschaulichen, dass es eben kein Äquivalent zur normalen „Pille“ ist. Die Stichpunkte waren u.a. die invasive Applikation, der Eingriff in den männlichen Hormon-Stoffwechsel und insbes. dessen antagonistische Wirkungsweise etc., den Eingriff in normale Abläufe und damit der Angriff auf die jeweilige Geschlechtsidentität. Dabei wurde auch eine schon früher von Ihnen geäußerte Idee wieder angesprochen. Den für die Gesellschaft präventiv regulierenden Männerarzt haben Sie schon hier ausgeführt und bauen das dann weiter aus. Zusammenfassung: Mit Testosteron-Diagrämmchen wollen Sie da irgendwas veranschaulichen. Das ist dann auch Ihr Vorschlag, also den Testosterongehalt – als Stellvertretermerkmal des Männlichen – und damit das Böse schlechthin – präventiv zu regulieren. Damit wird dann das Geschlecht bzw. die hormonelle Determiniertheit zum Faktor für fremdbestimmte „vorbeugende“ Maßnahmen. Wenn das kein Sexismus ist, dann gibt es keinen Sexismus bzw. fiele mir nicht ein, wieviel eindeutiger er politisch noch praktiziert werden könnte. Damit ist auch die Verknüpfung zur chemischen Kastration hergestellt. Also die Fortsetzung für den Straffall: Der Zitat: „vermutlich langwierige und hässliche Kampf“ um Mehrheiten für die chemische Kastration bei Sexualstraftätern ist folgerichtig dann auch die besser „begründete“ Variante. Mehrheiten finden sich da sicher ziemlich schnell, deswegen ist dies Themengebiet immer ein beliebter Gegenstand bei bestimmten Parteien und Boulevardblättern. Um ehrlich zu sein, erscheint mir dagegen sogar die Todesstrafe, wie sie die Nazis fordern, als das weniger drastische Mittel. Selbst dem absoluten Überfeind und personifizierten Satan würde ich nicht derart weitgehend, per gesetzlichem Rahmen, der Verfügungsgewalt aussetzen. Ab dem Punkt wo diese Grenze überschritten wird, würde ich jedem zumindest zugestehen, sich mir (=> dem Staat als Allmacht bzw. als Opfer, Angehörigen oder „Racheengel“) durch den Tod zu entziehen.Wenn schon in Erwägung gezogen wird, und das wird es damit implizit, das Existieren an sich bzw. die Daseinsberechtigung als Wesen an sich, wie es die Natur und Sozialisation zusammengewürfelt hat, jemandem abzusprechen, dann ist es aufrichtiger und humaner es zu töten, als zu etwas zu reiner Zweck- oder Funktionsdienlichkeit hin zu bearbeiten, in dem am Selbst biochemisch herumgedreht wird. Denn das ist nicht minder pervers, sondern sozusagen die gesetzliche Legitimierung der totalen und allumfassende Vergewaltigung des gesamten Wesens an sich. Ist jemand psychisch krank, dann hat Medikation mitunter eine andere Qualität, da dies nicht einseitig darauf abzielen muss, jemand ausschließlich gefügig oder „gesellschaftsfähig“ zu machen, sondern auch den durch zugrundeliegende Erkrankungen Konflikt zu lindern. Die Geschlechtsidentität dagegen ist stärker mit dem Selbst verankert und gehört zum ureigenen Lebensgefühl. Es kann sich im Laufe des Lebens durch die Vielzahl von Ereignissen und Faktoren ändern, sollte jedoch niemals ohne Einwilligung per Gesetz direkt einem äußeren Willen unterworfen sein. Es ist eine andere Dimension, jemanden „nur“ für immer wegzusperren oder gar zu töten - als als reines Objekt eines „gesellschaftlichen Willens“ zu sehen und darüber zu verfügen. Wenn schon Rache und Hass, dann nicht so verdeckt und verheuchelt unter dem Deckmäntelchen vorgegaukelter Humanität. Da ist die „chemische Kastration“ nur eben die einfacher zu bewerbende „Kastration light“ und wird den „Vergeltern“ dann auch nur die halbe „Genugtuung“ bringen. Was kommt dann noch? Dieben die Hände biochemisch lähmen, Lügnern die Zunge? Man sollte sich jedoch darüber im Klaren sein damit die juristische Büchse der Pandora zu öffnen.Die Vergeltungslogik ist zwar irgendwie stringend, menschlich verständlich und rund, dennoch dumm, weil gefährlich. Interessanterweise ist die Reihenfolge der Maßnahmen umgekehrt dazu, wie sie normalerweise kommt. Ihre Regulationsempfehlungen für den „Männerarzt“ haben sie zuerst geschrieben, dann die Verhütungs-Pillenspritzgeschichte und dann chemische Kastration für Sträflinge. Üblicherweise werden solche Sachen zuerst an Strafgefangenen / in der Strafverfolgung ausprobiert, weil da auch die gesellschaftliche Akzeptanz größer ist. Das ist also das eine. Die Kleinigkeiten dagegen mit der Zwangselternzeit usw. und der wie gesagt m.E. populistische Zuckerguss (BGE, 35 Std.-Woche, Freibier für alle) ist ja okay. |
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Korrektur Link:
Den für die Gesellschaft präventiv regulierenden Männerarzt haben Sie schon hier... |
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Ich habe lange mit mir gerungen, ob ich mit jemandem weiterdiskutieren kann und will, der angibt in der
von den Nazis geforderten (sic!) Todesstrafe eine weniger drastischere Methode zu erkennen als in reversiblen Eingriffen in den Hormonhaushalt, wie sie nicht nur beinah jede Frau zwecks Verhütung an sich vornehmen lässt, sondern auch Männer, die sich aus sportlichen Gründen dopen oder Menschen mit einer Schilddrüsenerkrankung wie Hashimoto-Thyreoiditis.Ergebnis meiner Überlegung: Nein, mit dieser Relativierung haben Sie meine (Toleranz-)Grenze überschritten. Auf nimmer-wiedersehen, @Jan Fremder. |
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@redfox
Es ist eben kein Eingriff ", wie sie nicht nur beinah jede Frau zwecks Verhütung an sich vornehmen lässt, sondern auch Männer, die sich aus sportlichen Gründen dopen oder Menschen mit einer Schilddrüsenerkrankung wie Hashimoto-Thyreoiditis." Diesen fundamentalen Unterschied haben sie schon bei der "Pille für den Mann"-Diskussion nicht verstanden (nicht verstehen wollen). Sie ignorieren die Realität und die Unterschiede der Behandlungen in unzulässiger Weise. Eine Kastration ist kein Doping und keine Schilddrüsenbehandlung. Zudem haben Sie dafür plädiert, derartige Maßnahmen in den männlichen Hormonzyklus schon vorsorglich erzwungendurchzuführen. Und diesen als Grundlage der Bestimmung schon zur potentiellen Straffälligkeit herangezogen. Ihre im Text definierte Selbstbestimmung => Fremdbestimmung Ihre im Text definierte Freiheit => Zwang Und um das obige Zitat mal aus meiner Sicht fortzuführen. Freiheit und Gerechtigkeit bestehen darin, den anderen zu erlauben, so zu sein, wie sie sind, so dass es für alle weitestgehend gilt - so sein zu können wie sie sind. Und im Gegensatz zu Ihrer Toleranzgrenze, die sich nur auf Ihre eigenen Vorwürfe und Unterstellungen bzgl. meiner Äußerungen bezieht Ich bin gegen die Todesstrafe, doch für mich selbst würde ich lieber tot sein, als andere aus mir in so grundlegenden Merkmalen etwas für sich machen zu lassen, was ich nicht bin und mich nicht mehr als mich wahrzunehmen. Und das verstehe eben ich unter Selbstbestimmung: Unabhängig von äußeren Umständen zumindest entscheiden zu können wie ich im Innersten auf meine Weise bin. Zitat: Auf nimmer-wiedersehen, @Jan Fremder. Ja, das ist wohl besser so. Im Gegensatz zu ihren Schülern kann ich das gute Gefühl haben, jederzeit abhauen zu können. Und mich solchen politischen "Vorschlägen" nicht aussetzen und in meiner Geschlechtsidentität angreifen lassen zu müssen. |
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schrieb am
10.11.2011 um 23:31
@Jan Fremder
"Twenty-first century Scharia-Style - made in Germany!" ist das, was redfox einen angemessenen Vergleich nennt, wenn es um Vaterdefinitionen geht. Das ist doch mal politisch korrekt zu nennen, gell? ;) www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2011-11/bgh-urteil-schweigerecht-muetter?commentstart=105#cid-1691073 |
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@smith
Dazu kann ich nichts sagen, weil ich davon keine Ahnung habe. Und mich damit auch nicht auseinandersetzen will, da ich ganz froh bin, in der Zeit keine Kinder zu haben. Ich denke aber, wenn die Leute, die irgendwas von "gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit" faseln, diese richtig verstanden hätten, würden sie so einen Mist nicht verzapfen. Solche Geschlechter"politik" ganz egal von welcher Seite, führt automatisch zu Ungerechtigkeiten und bringt Leute gegeneinander auf, die sich unter anderen Umständen vielleicht gut verstehen würden. Und wenn hier, wie oben, schon von den Groß- und Urgroßeltern angefangen wird, fällt mir dazu auch eine WK Annekdote ein: In der Feuerpause haben die Soldaten der verfeindeten Armeen damals Wasserfeldflaschen und Zigaretten zur jeweils anderen Seite in die Schützengräben geworfen, um sich dann paar Stunden später wieder gegenseitig abzuknallen. Die ganze Idiotie der politisierten Gruppen- oder Einzelinteressen - und Leute, die sich vor den jeweiligen Karren spannen lassen, hängt mir ziemlich zum Halse raus. Und so artet auch die Gender- und Geschlechter-Thematik, als politische Bewegung inszeniert, von ganz alleine anscheinend immer zu einer Spielart des Milgram Experiments aus. Mit allen Begleiterscheinung, wie Despotie, Opportunismus, usw. Ich hab paar lustige Sachen dazu gelesen, wie durch übergeordnete (also Gruppen-übergreifende) Identifikationsmöglichkeiten, diese Abläufe aufgehoben werden können. Aber wenn sich schon etwas Feminismus nennt, ist klar, wohin das zwangsläufig immer führen muss. Der Thread ist ein Paradebeispiel dafür. Das Problem ist nicht, dass Menschen unterschiedlich sind und sich unterschiedlich definieren, dass es Geschlechter gibt und diese, obwohl sie jeder für sich selbst definiert, unterschiedlichen Tendenzen folgen, das Problem ist, wenn man mit diesen Unterschieden "Politik" macht. Für die Medien ist so ein Konfliktpotential natürlich gefundenes Fressen, die es maximal ausschlachten. Aber dann nennt es nicht Politik, denn es ist keine. Die sollen meinetwegen ein S/M-Studio gründen und Männern, die sie für alles Schlechte verantwortlich machen, dann in den Unterleib treten, wenn es ihnen denn Spaß macht und dafür alle andern in Ruhe lassen. Aber nein, da setzen sie lieber auf Psychokrieg und Zickenterror, der im harmlosesten Fall in einer Parteigründung mündet. |
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PS: Mir kam natürlich auch der Gedanke, es selbst ganz falsch verstanden zu haben und es zu ernst, d.h. politisch zu sehen.
Die FC wäre real sozusagen das "S/M-Studio" / die Ohrfeigenanstalt für bestimmte Gruppen. In dem Fall möchte ich mich für meine Einmischung ausdrücklich entschuldigen. Nichts für Ungut, Jungs und Mädels, weitermachen. |
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Lieber Jan Fremder,
der Vergleich ist ziemlich wohlfeil. Zumal dem Ausdruck eine ganz andere Historie zugrunde liegt. de.wikipedia.org/wiki/Jedem_das_Seine Bitte sehen Sie von weiteren provkanten Äußerungen ab. Danke. |
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Nazi-Vergleiche (zumal noch herbeifantasierte) sind einfach "provkanten Äußerungen." Kann man so sehen.
de.wikipedia.org/wiki/Nazi-Vergleich |
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schrieb am
04.11.2011 um 16:32
Liebe Maike Hank,
nach welchem Prinzip wird hier eigentlich moderiert? Gestern habe ich in einem Kommentar geschrieben: "Leute, tut Ihr irgendwann schlafen? Ich will mir gar nicht ausmalen, was Bildungswirt zu Eurem Sündenverhalten sagen würde..." Dabei wurde an allgemein bekannte Tatsache angespielt, dass der Bildungswirt viel Wert auf ausgiebigen und, wie er es bezeichnet, "gesunden" Schlaf legt. Das haben Sie als Seitenhieb gegen den User Bildungswirt qualifiziert und mich dazu aufgefordert, solche "Seitenhiebe" zu unterlassen. Jetzt fordern Sie Jan Fremder dazu auf, von provokanten Äußerungen abzusehen. Provokation ist ein relativer Begriff, jeder versteht darunter was anderes... aber mal angenommen, die Äußerung von JF wäre in jeder Hinsicht provokant... warum darf er das nicht? Darf man in den Kommentaren nur die Offenbarungen schreiben, die in jedes Grundschulbuch passen würden? Alles ganz brav und gehörig? Nun gut, sollte es aber nicht so sein, dass für alle Blogger gleiche Maßstäbe angelegt werden? Gestern haben Sie mich gemaßregelt, heute Jan Fremder... genau dazwischen liegen aber die Äußerungen von Eekyway, die beide an Xtnberlin gerichtet. "eykiway schrieb am 04.11.2011 um 01:48 xtn berlin hol dir nen kasten bier besauff dich und geh zurück in den zoo das ist dein niveau" www.freitag.de/community/blogs/xtnberlin/frre-jacques-frre-jacques---dormez-vous-dormez-vous- "eykiway schrieb am 04.11.2011 um 01:44 Dir eine daseins Berechtigung geben, was sonst? spring von der brücke oder vom haus, sonst stellt sich die frage der evolution was du kannst ereichen in deinen leben" www.freitag.de/community/blogs/xtnberlin/was-will-die-evolution-damit-erreichen Die beiden Kommentare von Eykiway kamen ÜBERHAUPT ohne irgendwelchen Anlass und ohne irgendwelche Provokation seitens Xtnberlin. Und ebenso kam ÜBERHAUPT keine Redaktion seitens Moderatoren. Ich könnte noch haufenweise solche Beispiele von Ungleichbehandlung bringen (wollen Sie das?), aber ich begrenze mich erst mit den letzten 24 Stunden. Ich kann hier keine nachvollziehbare Moderationregeln erkennen. |
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@Fahrenheit 451
Das habe ich gemeldet, weil ich Nazi-Vergleiche bis auf ganz wenige Ausnahmen, für absolut unangebracht halte. Und das ist in dem Fall nur sehr bedingt "ein relativer Begriff", anders als vielleich persönliche Beleidigungen, sondern wird allgemein als nicht zum guten Ton gehörig empfunden - das sollte eigentlich bekannt sein. |
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schrieb am
04.11.2011 um 16:59
Ja, Popkontext, das ist mir in der Tat bekannt... es ist mir viel mehr bekannt, und zwar, dass diese verlogene peinliche demonstrative deutsche Antinazi-Hysterie in der Welt als extrem stinkig empfunden wird und nur Verachtung gegenüber den Deutschen erzeugt. DAS sollte Euch bekannt sein, aber das weigert Ihr konsequent wahrzunehmen. Eure so genannte "Nazi-Verarbeitung" ist bestialisch... darüber habe ich schon in mehreren Kommentaren geschrieben, aber ich werde in der Kürze auch ein Blog darüber schreiben. Und jetzt kommen Sie mir nicht mit den Belehrungen, über Nazi weiß ich viel mehr als Sie, und das nicht (nur) aus den Büchern.
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Das ist Ihre persönliche Auffassung. Ich - und viele andere - sehen das anders. Was wissen Sie ansonsten über *meine* "Nazi-Verarbeitung"?
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Liebe Frau Hank,
wenn Sie das Problem im Nazivergleich sehen, dann denken sie sich den einfach weg. Können Sie zumindest nachvollziehen, dass es zu Problemen führen kann, wenn man für andere bestimmt, was diesen zusteht oder nicht zusteht? |
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schrieb am
04.11.2011 um 17:18
"Was wissen Sie ansonsten über *meine* "Nazi-Verarbeitung"?"
Ich habe nicht über Ihre persönliche Nazi-Verarbeitung geschrieben, sondern über allgemeine... allerdings sehe ich da keine persönliche Unterschiede, es agieren alle gleich. Wenn Sie lesen könnten, was z.B. in russischen Foren geschrieben wurde, während Günter Grass so unterirdisch und vor allem so primitiv, so gehirnlos, so erbarmungslos gemobbt wurde, dann würde es Ihnen allen vielleicht endlich so peunlich, dass sie mal wenigstens für eine Zeitweile verstummen! |
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"allerdings sehe ich da keine persönliche Unterschiede, es agieren alle gleich."
Möglicherweise führt diese falsche Annahme zu den weiteren Fehlschlüssen, die Sie ziehen. |
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schrieb am
05.11.2011 um 10:53
Popkontext schrieb am 04.11.2011 um 16:26
>>Auszug aus dem link (Wikipedia): Ein Nazi-Vergleich dient als sogenannter Fehlschluss und als „Totschlagargument“ häufig der Diffamierung des politischen Gegners.<< Derartiger Vergleiche bedient sich allzugerne das linke Spektrum. Noch ein bißchen Rassismus und Adolf Hitler dazu, schon ist der Grund für jegliches Bashing gegen Andersdenkende bereitet. Wenn ich mir vorstelle, wenn solche "Nazivergeicher" an die Macht kommen sollten, wird mir ganz anders. Übrigen benutzen die "würdevollen und demokratischen Griechen" im Zusammenhang mit den Sparzwängen auch gerne Nazivergleiche. Frau Merkel wird mit Hakenkreuzen etc. auf Bildmontagen gezeigt usw.. |
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schrieb am
05.11.2011 um 14:04
"Nazivergeicher" = "Nazivergleicher"
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In den Blogs tummeln sich nun mal alle Gattungen menschlichen Daseins. Mein Großvater hätte jetzt gesagt „Unser Herrgott hat einen großen „Tiergarten“, da passen alle hinein. Er fügte dann immer hinzu: „Man muss sich ja nicht mit allen abgeben“. Wenn ein Blogger dazu übergeht, sein Gegenüber persönlich zu beleidigen, zu diffamieren, Volksverhetzung zu betreiben oder in eine Fäkalsprache über zu gehen, muss Schluss sein mit lustig. Ich habe aber den Eindruck, dass die Redaktion diese Auswüchse ignoriert, so nach dem Motto „Die Meinungsfreiheit geht uns über alles“, eine Gratwanderung, die auch schief gehen kann. Diese Grundposition vertreibt jedenfalls diejenigen, die einen kritischen aber fairen Dialog oder Monolog bevorzugen.
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Lieber Fahrenheit 451,
Fahrenheit ist eine Temperaturskala, die insbesondere in den USA üblich ist. Wenn ich nun 451 Fahrenheit in Celsius umrechne, komme ich auf gerundet 233 Grad Celsius. Bitte korrigieren Sie mich, wenn ich mich verrechnet habe. Aber nun komme ich zu meiner zentralen Frage: Kann es sein, dass ihre Kommentare leicht überhitzt sind und es durchaus sinnvoll wäre, vor ihrer Veröffentlichung eine gewisse Abkühlphase zu durchlaufen? Das würde dann Ihnen und uns viel Ärger ersparen. |
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@Kritiker01
"Frau Merkel wird mit Hakenkreuzen etc. auf Bildmontagen gezeigt" Womit sich sowohl Ersteller und Verbreiter nach deutscher Rechtslage strafbar machen - nicht wegen Frau Merkel, wegen des Hakenkreuzes. Eventuell auch noch wegen übler Nachrede o.ä. Generell werden Nazi-Vergleiche unabhängig davon als a) geschmacklos und b) schwere Beleidigung aufgefasst, ob man das persönlich so sieht oder nicht. Wenn Sie einen Araber mit Schuhen bewerfen wissen Sie ggf., dass Sie ihn im Zweifel schwer beleidigen, auch wenn Sie es persönlich bloss als provokanten Scherz betrachten. Zudem geht es um den Umgang mit Nazi-Vergleichen in Deutschland und nicht im Ausland, wo man naturgemäß ein anderes Verhältnis dazu hat, wie auch immer es sei. |
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@Blog1
Fahrenheit 451 ist die angeblich die Temperatur, bei der Bücher verbrennen - laut diesem sehr lesenswerten Klassiker: de.wikipedia.org/wiki/Fahrenheit_451 In ihrer Inkarnation hier ist sie eine "sie". Gegen gelegentliche hitzige Ansichten finde ich übrigens nicht einzuwenden, solange man sich wieder einkriegt. Als Grundhaltung kann es schwierig sein - aber wir sind hier eh im Irrenhaus ;). |
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schrieb am
05.11.2011 um 18:09
Popkontext schrieb am 05.11.2011 um 17:50
>>..nicht wegen Frau Merkel, wegen des Hakenkreuzes.<< Der war gut! |
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Kritiker01
Immer doch gern. Wobei ich trotz nicht besonders ausgeprägter Zuneigung für Frau Merkel auch da einen Vergleich für absolut unzutreffend und daher unangebracht halte - was ich jetzt aber nicht weiter ausdiskutieren will. |
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Vielen Dank für die Schließung dieser Bildungslücke. Das ändert natürlich alles.
Mir sagte einmal ein kluger Mann. "Wer in der heutigen Zeit nicht verrückt ist, der kann nicht normal sein." Wie Recht er doch hatte. |
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schrieb am
06.11.2011 um 11:54
Wann werden Sie endlich der Sockenpuppen Herr, Frau Hank? Fahrenheit gestern Abend (Dieses Blog werde ich Ihnen zukommen lassen, denn ich habe es gelöscht, damit ich nicht wieder weggeekelt werde). Ich werde Sie, sobald es meine Zeit zulässt, darüber aufklären, wie Streifzug auch in anderen Foren seine Unterwanderung betrieb. Fahrenheit weiß ganz genau, wie wenig hier moderiert wird und hofft darauf, dass ich nicht ernst genommen werde (das hat sie aus einem anderen Forum um mir Angst zu machen). Sie sichert sich tagtäglich ab, wie weit "sie" gehen kann. Ich werde aber nicht aufgeben. Streifzug, es ist mir egal ob ich mich lächerlich mache.
Kennen Sie noch die hier?: www.freitag.de/community/blogs/jkabisch/mein-logbuch-361---nicknames de.wikipedia.org/wiki/Sockenpuppe_(Netzkultur) "Fahrenheit 451 schrieb am 05.11.2011 um 22:02 Por, lass doch mal, DAS ist hier nun mal wirklich nicht wert, es persönlich zu nehmen. Was willst Du von einem kranken Menschen? Es bringt nichts, so mit ihm/ihr zu reden als wäre er/sie normal. Pfeif drauf. Die anderen sehen doch auch, mit wem sie zu tun haben, keiner wird diesen debilen Blog von „Deborah“ ernst nehmen." |
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schrieb am
06.11.2011 um 11:57
Jaja, auch damals haben es ganz "kranke" Menschen gewagt, die ach so sympathische "Trollerin" zu kritisieren. Hat lange gedauert, bis der Freitag es verstanden hat. Seitdem ist Streifzug richtig sauer ;)
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schrieb am
06.11.2011 um 11:58
Gleich kommen bestimmt wieder ein paar Insider, die nur bestimmte Leute verstehen sollen, die sich hier "lächerlich machen sollen, weil sie sich gegen den Spuk hier wehren.
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Liebe Deborah, Reflexione Galore, oder wer auch immer, also liebe Sockenpuppe,
mir ist es auch egal, ob du dich lächerlich machst. Dadurch werden deine Lügen nicht wahrer. Beispielsweise die Lüge, ich hätte irgendein Forum, anderswo behauptest du, es wäre dein Forum, "kaputt gemacht". Das ist eine Lüge. Wie auch alle anderen Unterstellungen nichts als Lügen sind. Für mich ist nur interessant, wer wie auf solche Lügen reagiert. Ohne je nach Beweisen zu fragen. Denn es gibt keine. Aber etwas Schmutz wird schon hängenbleiben, so die Hoffnung. Was mich betrifft, es ist mir tatsächlich schnurzpiepsegal. Allerdings werden auch andere Personen in diese Lügenkonstrukte einbezogen. Über die du Unwahrheiten verbreitest, denen du unterstellst, sie wären in irgendeiner Weise Teil von mir. Nur mal so für den Rest deines Komödiantenstadls: Statt abstrakt großartig über Vergangenes zu laborieren und andere anzuklagen, lieber mal bedenken, dass solche Methoden Unschuldige zu anderen Zeiten ins KZ gebracht haben, liebe Heuchler, die ihr euch mit Lügnern/innen gemein macht. Mir wäre es ganz lieb, wenn diese Kommentare stehen bleiben... |
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@Streifzug
"dass solche Methoden Unschuldige zu anderen Zeiten ins KZ gebracht haben, liebe Heuchler, die ihr euch mit Lügnern/innen gemein macht." Nazi-Vergleiche scheinen anregend zu sein. Werden deshalb trotzdem nicht besser. Dass Sie sich gegen unbelegte Unterstellungen wehren ist völlig berechtigt - aber bitte nicht hysterisch werden: Ich habe das in den letzten Tagen zumindest am Rande etwas verfolgt und kann Ihnen versichern, dass es nach meinem Eindruck NIEMAND wirklich für voll nimmt. Dass üble Nachrede immer einen Nachgeschmack hinterläßt, steht außer Frage - weshalb ich das auch schon der Community-Redaktion gemeldet habe, die allerdings offenbar nicht tätig geworden ist. |
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Liebe Popkontext,
wenn Sie nicht wissen, worum es geht, einfach mal die Klappe halten. Die Angesprochenen wissen es sehr wohl, weil die sich in Nazi-Vergleichen stetig suhlen - und das bezüglich des Freitag generell - damit sind Sie, liebe Popkontext auch inbegriffen. Also nicht sofort hysterisch kommentieren, nur weil Ihnen etwas möglicherweise unverständlich ist. Nachfragen tut es auch. |
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@Streifzug
Nazivergleiche werden auch nicht besser, wenn andere sie auch machen. Und wenn Sie Ihre internen Konflikte - wenn auch erstmal gezwungener Maßen - öffentlich austragen und in der Mehrzahl sprechen, und sich nicht nur an die Person wenden, die Sie angegriffen hat, beziehen Sie auch die Leute mit ein, die Sie hier im Thread gar nicht angegriffen haben. |
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schrieb am
06.11.2011 um 15:41
Popkontext schrieb am 06.11.2011 um 15:09
"Dass üble Nachrede immer einen Nachgeschmack hinterläßt, steht außer Frage - weshalb ich das auch schon der Community-Redaktion gemeldet habe, die allerdings offenbar nicht tätig geworden ist." Scheinheiligkeit und Heuchelei scheint manchmal keine Grenzen zu kennen. Popkontext schrieb am 26.10.2011 um 00:28 "...weil oben jemand (nebenbei mein persönlicher Stalker, schauen Sie sich mal die Kommentare in meinen anderen Artikeln an) erwähnte,..." www.freitag.de/community/blogs/barbara-muerdter/faellt-die-occupy-bewegung-ihrer-eigenen-offenheit-zum-opfer |
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@shalako
Womit belegt ist, was ich behauptet habe. Aber Sie schauen hier natürlich rein zufällig vorbei ;)... |
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schrieb am
06.11.2011 um 15:49
Nachtrag:
Auch in diesem Fall ist die Redaktion nicht tätig geworden. shalako schrieb am 26.10.2011 um 10:27 Popkontext schrieb am 26.10.2011 um 00:28 "...mein persönlicher Stalker..." Schutz vor "Stalking" - neuer § 238 StGB www.lawgical.de/index.php?/entry/153-Schutz-vor-Stalking-neuer-238-StGB.html § 186 Üble Nachrede dejure.org/gesetze/StGB/186.html Na. hoffentlich hat Augstein schon sein OK gegeben. |
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schrieb am
06.11.2011 um 15:55
Popkontext schrieb am 06.11.2011 um 15:47
"@shalako Womit belegt ist, was ich behauptet habe. Aber Sie schauen hier natürlich rein zufällig vorbei ;)..." Ihnen scheint überhaupt nicht bewusst zu sein, dass Ihre Entgleisung ausgesprochen unangenehme Konsequenzen für Sie haben kann. Erstaunlich. |
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Liebe popkontext,
wie wäre es mit Lesen vor Schreiben. Ich habe extra betont, dass es in letzter Konsequenz nicht um meine Konflikte mit irgendwelchen Hansln geht, denn die sind mir schnurzpiepsegal, sondern darum, dass andere Personen einbezogen und angegriffen werden - durch Lügen, die hier und anderswo verbreitet werden. Auf welcher Grundlage Sie nun "Ihre internen Konflikte" herbeifabulieren erschließt sich mir nicht und ist mir letztendlich ebenso schnurzpiepsegal. |
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...kleiner Zusatz...
Da mir bekannt ist, dass Sie, liebe Popkontest, ohne Probleme 500 Kommentare verfassen, ganz egal, ob Sie wirklich wissen, worum es geht, klinke ich mich hier schon mal vorsorglich aus. |
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schrieb am
06.11.2011 um 16:08
@blog1 schrieb am 05.11.2011 um 17:42
"Kann es sein, dass ihre Kommentare leicht überhitzt sind und es durchaus sinnvoll wäre, vor ihrer Veröffentlichung eine gewisse Abkühlphase zu durchlaufen?" Sie müssen die Welt schon mal realistisch betrachten. Wenn ich immer auf von Ihnen gewünschte Kühl-Temperatur warten würde, dann gäbe es hier vermutlich keinen einzigen Kommentar von mir. So was Böses kann ich dem Universum nicht antun. |
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@Streifzug
Ich hatte gar nicht vor, darauf zu antworten, weil das gerade in totale Kinderkacke abgleitet - aber warum müssen Sie mich jetzt angreifen und ebenfalls ohne Belege beleidigen? |
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Liebe Popkontext,
einen hab ich dann doch noch :) Angreifen? Beleidigen? Wer hat denn was von hysterisch geschrieben? Und, Sie sind mir noch jede Menge Antworten schuldig, die Fragen stehen noch im Raum, in Ihrem Occupy-Artikel, in dem Sie mir Behauptungen in den Mund legten und Ihre Fehler trotz Nachfrage nicht klarstellten. Also, schön locker bleiben und keinen Schmollmund ziehen, besonders dann nicht, wenn man im Glashaus sitzt. |
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@Streifzug
ich habe das Gefühl, dass Sie gerade etwas neben sich stehen, wegen Sachen, die nichts mit mir zu tun haben. Wenn Sie noch Fragen zu dem Occupy-Artikel haben, dann stellen Sie mir gern - an der Stelle, wo sie hingehören. Vielleicht mögen Sie vorher noch einmal um den Blog gehen? Ich mach jetzt auch mal ein Päuschen. |
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schrieb am
06.11.2011 um 16:46
@Popkontext schrieb am 06.11.2011 um 15:41
"Und wenn Sie Ihre internen Konflikte - wenn auch erstmal gezwungener Maßen - öffentlich austragen und in der Mehrzahl sprechen, und sich nicht nur an die Person wenden, die Sie angegriffen hat," Es handelt sich hier nicht um irgendwelche interne Konflikte. Streifzug (und mit ihm mehrere andere Blogger) wurde öffentlich angegriffen, absichtlich öffentlich und er hat sich öffentlich gewehrt und damit u.a. auch die Personen in Schutz genommen hat, die mit ihm angegriffen wurden. Und jetzt ist er plötzlich der Blöde, weil er angeblich irgendwelche "interne Konflikte" (die es gar nicht gibt) öffentlich austragt? Ja, man, klar, wenn man von einer Diffamirungskampagne angegriffen wird, dann hat man die Klappe zu halten und eine Schnecke aus sich machen zu lassen... wenn man an diesen Regeln nicht hält, dann kommen ein paar gute politisch korrekte Menschen, die nie Nazi-Vergleiche benutzen, und helfen den Diffamierer. |
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Liebe Popkontext,
ich habe den Eindruck, Sie lesen tatsächlich nicht was geschrieben steht bevor Sie antworten. Die Fragen habe ich dort im Artikel schon vor Tagen gestellt, direkt nachdem Sie mir fälschlicherweise einiges unterstellten. Eigenartigerweise schrumpft die Frequenz Ihre Antworten bei erforderlichen Klarstellungen von Fehlern Ihrerseits gegen Null, während sie ansonsten problemlos gegen Unendlich tendiert. So, nun wende ich mich aber wirklich anderen Dingen zu, sonst sind die angekündigten 500 Kommentare doch noch erreicht. |
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@Fahrenheit
Das hast du falsch verstanden - wie unangenehm Leute sein können, die ihren eigenen Film fahren und das hier überall plazieren müssen, weiß ich aus eigener Erfahrung (s.o.). Da habe ich ihn / euch ja auch in Schutz genommen. Nur mir ging es um den Punkt, wie ich auch schrieb, dass er in der Mehrzahl schrieb - womit er die anderen möglicher Weise auch nicht beabsichtigt, aber doch mit einbezieht. Und dann hätte er einfach sagen können, dass er das mißverständlich formuliert war. Stattdessen greift er mich (im übrigen auch aus für mich nicht verständlichen Gründen - kann er mir gern mal in einer PN schreiben) plötzlich völlig unnötig und nicht zum Thema gehörend an. So, jetzt kann @redfox ihren Artikel wohl endgültig noch mal posten, sorry :( |
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@Streifzug
Schön, wenn Sie ein Problem haben, klären Sie das doch bitte sachlich an der Stelle wo es hingehört. Die Diskussion ist einige Tage her - wenn Sie da Probleme hatten, warum haben Sie das nicht gleich da gesagt, sondern graben das hier wieder aus und werden ausfallend? Kommentieren Sie das doch wie gesagt gern - sachlich - am Artikel selbst, wenn ich Ihnen da was fälschlich unterstellt habe (ganz bestimmt nicht mit Absicht). |
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Liebe Popkontext,
ich habe es dort, an der entsprechenden Stelle im Artikel, gleich gesagt und um Klarstellung gebeten, vergeblich, wie hier nun mehrfach geschrieben. Aber in einem Punkt irren Sie: nicht ich habe Probleme damit. So, der Hund zerrt mich nun ohne Gnade vom PC. |
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schrieb am
06.11.2011 um 17:20
Die Welt ist ungerecht und falsch konzipiert... alle wichtige Fragen gehen jetzt unter, weil Streifzugs Hund kacken muss...
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Irgendwann geht es um's Ganze.
Irgendwann landet jede Diskussion in der Metaebene und dann bei der Semantik oder Godwins Gesetz. Irgendwann wird sich irgendein Verantwortlicher fragen, warum er sich das hier überhaupt antut und dafür seitens der Online-Redaktion Ressourcen draufgehen. Ladezeiten hin oder her. |
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schrieb am
06.11.2011 um 18:10
Entweder erträgt "irgendein Verantwortlicher" die Menschheit so wie sie ist... auch wenn sie ach so unvollkommen und salonunfähig ist... oder er wird sich diese unvollkommene Menschheit nicht mehr "antun", weil sie seine "Ressourcen" nicht mehr wert ist. Und sucht sich eine andere, bessere Menschheit. Oder investiert seine Ressourcen in etwas, was gutes Geschäft macht. Aus der unvollkommenen Menschheit kann man kein gutes Geschäft machen und wenn dieses Forum als Vorzeigeobjekt gemeint wurde, dann war es von Anfang an eine schlechte Investition.
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@Streifzug
"ich habe es dort, an der entsprechenden Stelle im Artikel, gleich gesagt und um Klarstellung gebeten, vergeblich, wie hier nun mehrfach geschrieben" Hier haben Sie nicht geschrieben, worum es Ihnen überhaupt geht, sondern sich völlig im Vagen gehalten, und so bleibt es eine leere Anschuldigung. Wenn Sie nicht noch mal auf der Seite, wo es hingehört, widerholen, wo das Problen ist, werde ich jetzt nicht nochmal die über 400 Kommentare danach durchsuchen. Bloss gut, dass Sie einen Hund haben. |
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Man sollte nicht dem anderen Realitätsferne unterstellen, so ganz unterschwellig natürlich, wenn man selbst im Glashaus sitzt.
Wenigstens sehen Sie ja ein, dass Ihre Kommentare einen gewissen Überhitzungsgrad aufweisen. Ich jedenfalls habe gelernt, dass man nur mit einem kühlen Kopf geradeaus denken und handeln kann. Und glauben Sie mir, das Universum kommt auch ohne Sie und mich aus. Der Urknall ist bereits erfolgt, das Universum dehnt sich aus, wohin, das ist die Frage. |
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schrieb am
06.11.2011 um 18:45
blog1 schrieb am 06.11.2011 um 18:32
"Wenigstens sehen Sie ja ein, dass Ihre Kommentare einen gewissen Überhitzungsgrad aufweisen." Da es sich um eine (durchaus nachvollziehbare) Dauerüberhitzung handelt, ist es letztlich - ganz nüchtern betrachtet - eine reine Zeitfrage, wann die Sicherung rausfliegt - wie immer dieses Rausfliegen in seiner Erscheinungsform dann auch aussehen mag. |
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schrieb am
06.11.2011 um 18:59
Wieso nachvollziehbare? Ich meine, wieso betrachten SIE meine angebliche Überhitzung als nachvollziehbar? Um so ein Statement zu posten, muss man mich kennen oder zumindest glauben, dass man mich kennt und dass man mein Verhalten daher nachvollzieht. Ist es der Fall? Wenn nicht, worauf bezieht sich die "Nachvollziehbarkeit"?
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schrieb am
06.11.2011 um 19:05
Fahrenheit 451 schrieb am 06.11.2011 um 18:59
Sie sind nicht gemeint - es gibt deutlich Dauerüberhitztere, Gospodina ;). |
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schrieb am
06.11.2011 um 19:12
@blog1 schrieb am 06.11.2011 um 18:32
"Man sollte nicht dem anderen Realitätsferne unterstellen, so ganz unterschwellig natürlich, wenn man selbst im Glashaus sitzt." Ich habe keinem hier Realitätsfremde unterstellt, auch unterschwellig nicht. Sie haben meine Äußerung einfach nicht verstanden. Wenn Sie behaupten, dass ich realitätsfremd bin, dann müssen Sie es schon belegen. "Und glauben Sie mir, das Universum kommt auch ohne Sie und mich aus." Weder haben Sie notwendige Kompetenzen, um es zu beurteilen, noch muss ich Ihnen irgendwas glauben (ohne Belege sowieso nicht), noch interessieren mich Ihre andauernde Belehrungen, noch hat es jetzt etwas mit der Sache zu tun und ist daher nur als Provokation zu verstehen. |
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@ shalako schrieb am 06.11.2011 um 15:55
Ihnen scheint überhaupt nicht bewusst zu sein, dass Ihre Entgleisung ausgesprochen unangenehme Konsequenzen für Sie haben kann. Erstaunlich. Es wäre schön, wenn Sie die Kirche im Dorf ließen. Danke und viele Grüße. |
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@ Fahrenheit 451 schrieb am 04.11.2011 um 16:32
Liebe Fahrenheit, es hilft uns immer sehr, wenn solche Kommentare mitels des Ausrufezeichens an den Support geschickt werden. (In diesem Fall ist das nicht mehr nötig). Es ist nicht machbar für Jan und mich, alle Kommentare mitzulesen. Dankeschön. |
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schrieb am
07.11.2011 um 17:28
Maike Hank schrieb am 07.11.2011 um 12:26 @ >shalako schrieb am 06.11.2011 um 15:55
Ihnen scheint überhaupt nicht bewusst zu sein, dass Ihre Entgleisung ausgesprochen unangenehme Konsequenzen für Sie haben kann. Erstaunlich.< "Es wäre schön, wenn Sie die Kirche im Dorf ließen. Danke und viele Grüße." Liebe Maike Hank , ich möchte mal ganz vorsichtig und höflich nachfragen, welche Beweggründe Sie dazu veranlassen könnten, die üble Nachrede, auf die sich mein Kommentar bezieht, stehen zu lassen. Bei Entfernung wäre für meinen Geschmack die Kirche dann auch wieder im Dorf. Ich bedanke mich, und auch von mir viele Grüße. |
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"... das zurückzugeben, was ihnen zusteht."
'Was ihnen zusteht' sind gleiche Rechte, insbesondere zur freien Entfaltung, gleiche Bezahlung, Chancengleichheit (na ja, zumindest Angleichung)... Zum Thema Kinderrechte: Ich würde mir wünschen, dass Mädchen ihre Kindheit leben dürfen. Oft werden sie zu einem verfrühten Erwachsensein gedrängt. Dabei denke ich nicht nur an die Schönheitswettbewerbe für kleine Mädchen. Die Bekleidungsindustrie bietet beispielsweise Bikinis mit eingearbeiteter Oberweite an, Make-up-Sets für kleine Mädchen werden von der Kosmetikindustrie angeboten etc. In England wurde vor etwa einem Jahr(?) eine Initiative ins Leben gerufen, die u.a. an Hersteller herangetreten ist, mit der Bitte, auf die Produktion von Artikeln zu verzichten, die auf eine verfrühtete Sexualisierung der Mädchen zielen. www.mumsnet.com/campaigns/let-girls-be-girls |
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Danke Yola, genau sowas wollte ich hier eigentlich sammeln.
Mir ist da auch noch etwas anderes eingefallen, eine Aktion, die für Deutschland gilt:
Das Bündnis „7 % für Kinder“ fordert den reduzierten Mehrwertsteuersatz von 7 Prozent auf Produkte und Dienstleistungen für Kinder. www.7fuerkinder.de/home/unterschriften.html |
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@redfox, ich habe ebenfalls für den Hinweis zu danken. Ich finde es schade, dass Dein Blog durch eine völlig überflüssige Auseinandersetzung zerschossen wurde. Passiert leider öfter, wenn gewissen Leuten ein Thema nicht passt...
Grüße |
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das Kind neben Isabelle Huppert ist 12
26.media.tumblr.com/tumblr_lmwgaqb6V81qia9e7o1_500.jpg |
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Guter Vorschlag, obwohl ich eine gewisse Problematik in der praktischen Umsetzung dieses Vorschlags sehe.
Im Gegenzug schlage ich vor, dass das MwSt-Privileg für Hoteliers, das mit freundlicher Unterstützung der FDP und der CSU durchgesetzt wurde, wieder aufhoben wird. Es ist geradezu aberwitzig, auf welche Produkte und Dienstleistungen verminderte MwSt-Sätze oder keine MwSt zur Anwendung kommen. In diesem Bereich gehört richtig aufgeräumt. Das schafft dann die Spielräume für Ihre Forderung. |
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Vermutlich stehe ich im Wald, oder ich bin in Schizophrenia gelandet?
Also das Eintreten für mehr MÄNNER ohne irgendwelche Biologismen/anderweitiger Aufwartungen/ wertungen im Kindergarten- ist BÖSE! Selbstverteidigung für Männlein/Weiblein- BÖSE! Die Pille- BÖSE! Die “Vätermonate“ also die GESCHLECHTSLOSE und frei wählbare ELTERNZEIT (von einer Frau eingeführt) die von MANN gerne und häufig nur für 2 Monate in Anspruch genommen wird- obwohl dies sich noch ausweiten ließe- da zwei Monate aktuell und Finanziell drin sind. Und der damit verbundene Wunsch der gleichmäßiger verteilten Verantwortung für ein Kind, ist- BÖSE! Und überhaupt ist alles- BÖSE, also dass was da oben von dieser BÖSEN (Femi/Frau) steht!!! Mensch, da bin ich aber Froh das das jetzt endlich mal jemand MIT so richtig BÖSEN wie NAZIS verglichen hat! Und dies auch richtig erkannt wurde: als MEINUNGSFREIHEIT deklariert und verteidigt wird!!! Sind aber ein paar bis nicht alle Punkte von MANN gewünscht und angeprangert worden?? Also: mehr MÄNNER im Kindergarten, mehr MÄNNER zu Hause (VÄTERMONATE)??! Nun gut wir vergessen so etwas unwichtiges wie Kinderrechte und Selbstverteidigung ebenso wie die Pille für den MANN und den ganzen Rest gleich mit! Ich frage mich immer, da , so schallte es erst kürzlich aus dem Familienministerium 82% aller Männer gerne mehr Zeit mit der Familie verbringen würden: wieso setzten sie es nicht durch? Warum gründen sie keine Kindergärten in Firmen? Im Berufsleben sitzen sie am längeren Hebel und in höheren Positionen? Warum bleiben sie nicht ein halbes Jahr zu Hause, wenn sie sich zwei Monate leisten können? Sind MÄNNER eigentlich alleine auf die Idee gekommen bzw. hatten den Wunsch zu Hause zu bleiben ein Vater zu sein? Und haben sich dafür eingesetzt, dass es eine Elternzeit gibt? Ich vergesse wohl die BÖSEN Frauen *hust* nein die Femis die sich alle Kinder unter den Nagel reißen und die MÄNNER aus dem Haus jagen- ich endschuldige mich hierfür an dieser stelle! Ob Vorschläge oder Anregungen/ Einladung/eigene Meinungen für eine Diskussion schon Faschismus würdig sind? Mh...ich sehen hier kein Femihass nur Frauenhass und Verachtung *hust* ich hab’s wieder getan also die RICHTIGEN Stichworte sind gefallen für die Dämonisierung meiner Person ! All die Anregungen/ Vorschläge sind weder Ideologisch noch Faschistisch oder aber eine ANWEISUNG, dies zu sagen hilft allerdings vom Thema abzulenken und eine ertragreiche Diskussion zu verhindern. Was wiederum sehr gut passt um Frauen die einem NICHT passen als Femis zu titulieren und zu beleidigen. Denn sehr verwunderlich finde ich es schon, da SIE sich für Gleichberechtigung einsetzt, was viele Frauen tun. Nur geht es Mann immer noch in vielem um Kontrolle und nicht um Kinder oder um Emanzipation, es sei denn er ist der Macher und bestimmt die Regeln die Wahlweise und nach belieben geändert werden- und Frau ist still und läuft hinterher. Das hier hat einfach nur einen echt widerlichen Beigeschmack. |
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schrieb am
06.11.2011 um 16:27
Der Kommentar wurde von der Moderation editiert.
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Ich habe den Kommentar von Fahrenheit451 von 16:27 bei der Moderation gemeldet - offensichtlich fanden sie ihn zumutbar, denn es passierte nichts.
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schrieb am
07.11.2011 um 08:03
Der Kommentar wurde von der Moderation editiert.
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F451
Tja, da hab ich`s wohl verpasst zu lesen...seis drum. @ Yola ;-) |
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Liebe redfox,
Gibt es weitere Ideen, wie sich Kinderrechte besser festschreiben und umsetzen ließen? da hab ich nichts, was in Gesetzesform gegossen werden kann. Aber da Kinderrechte mit dem Kind geboren werden, ist es erst mal an den Eltern, diese zu erkennen... dazu ein, wie ich finde, wunderschönes Gedicht von Thea Belm: Worauf es ankommtOder vielleicht gar zu der Frage, wie sich der militärisch-industrielle Komplex zur Schadensregulierung mit heranziehen ließe? Darüber zerbreche ich mir erst gar nicht den Kopf. Mit Neruda verstehe ich den Krieg nur so, daß er aufhöre - und den militärisch-industrielle Komplex: daß er demontiert werde. saludos, Q. |
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Worauf es ankommt hab ich meinen Töchtern nun in ihr Büchlein, dass sie von mir dereinst bekommen werden, geschrieben (plus meine Gedanken dazu). Danke dafür."Mit Neruda verstehe ich den Krieg nur so, daß er aufhöre - und den militärisch-industrielle Komplex: daß er demontiert werde." Letztlich natürlich so - nur so. Aber es braucht ja Schritte dahin... Dass das nicht so flugs geht wie z. B. hier beim Freitag einzelne Nutzerkonten zu deaktiveren, ist zwischen uns doch sicher Konsens?! BTW: Könnte mich vielleicht jemand aufklären, wie lange ein solcher Ban i.d.R. anhält (Rahab vielleicht :D )? |
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@redfox
Ja, ich wollte mich auch noch mal entschuldigen. Fand nur das mit dem Auschwitz-Foto so daneben und konnte mich dann leider nicht zurückhalten, mich auf weitere Diskussionen einzulassen. Versuche ich beim nächsten Mal zu lassen. Das einzig Gute - jetzt ist der Text wegen der vielen Kommentare in den "Charts" :)...wäre natürlich schöner, wenn sie zum Thema wären. Dazu kann ich leider wenig sagen. |
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Ich muss gestehen, dass ich kurz darüber nachgedacht habe diesen Beitrag zu löschen und wiedereinzustellen. Aber zum ersten wüsste ich nicht, ob ich dafür nicht von der Redaktion auf die Finger kriegen würde; zum zweiten bin ich ein ziemlicher Zensur-Gegner (selbst wenn die Beiträge aus meiner Sicht bzw. was den Themenbezug angeht 99% Schrott sind); und zum dritten hab ich eine bessere Idee, für die ich allerdings noch ein (kleineres oder größeres) bißchen Zeit brauche...
Von daher: nevermind (@popkontext: das heißt natürlich auch, dass imho keine Entschuldigung nötig ist) |
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Ich habe mich schon geärgert, dass ich mich nach der ersten Anmerkung nich einfach ausgeklinkt habe und so die nicht themenbezogene Diskussion auch ihren (sinnlosen) Lauf nahm. Bin gespannt auf deinen nächsten Artikel - ich lese die Sachen von dir schon, kann nur selten wirklich was dazu sagen.
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Damit wäre Godwin’s law erfolgreich angewendet. Schon vom ersten Kommentar an - und kaum ein Kommentar widmete sich tatsächlich dem Artikelinhalt irgendwie Sachlich erweiternd.
Man muß den Eindruck gewinnen, dass es sinnlos sei, einen Blogbeitrag zu schreiben. |
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Für Analphabeten ist Pressefreiheit sinnlos.
Ich bin sinnlos. Blog-Fazit bislang: Wo rauhe Kräfte sinnlos walten, muss man seine Fresse halten. |
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@Gero Steiner
Wo siehst du hier die Pressefreiheit eingeschränkt? |
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selbstregulative Erziehung als Grund für emanzipatorische Entwicklung.
video.google.com/videoplay?docid=351862798006272328# |
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Ich hab die Lösung! xkcd.com/887/ Im Jahr 2068 wird die gesamte Weltbevölkerung homosexuell, dann haben sich die, die zusammen passen, auch lieb und wir leben in Frieden. ;-)
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Ausgabe 21/2012
24.05.2012
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