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Der Anti-Gauck

Politik | 02.03.2012 | 12:00 Jana Hensel
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02.03.2012 | 19:56 R Stilzchen
Der Herr Gauck ist also "eitel". Und der Herr Tschiche?
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03.03.2012 | 23:41 Regenwärmer
R Stilzchen schrieb am 02.03.2012 um 19:56 Der Herr Gauck ist also "eitel". Und der Herr Tschiche? Fahr hin und rede mit ihm, denn merkst es! Is ja nich schwer. Der Tschiche nimmt sich Zeit dazu, wenn er hat; wenn er nich hat, dann och.
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14.08.2011 | 18:40 Regenwärmer
Hallo Herr Jäger, ein interessanter Kommentar zur Programmdebatte. Die Linke scheint mit einigen theoretischen Problemen noch große Schwierigkeiten zu haben. So fällt mir auf, daß aktuelle soziologische Probleme wie sie Richard Sennett (The Fall of Public Man) und Rober Pfaller (Das schmutzige Heilige...) beschreiben und die ich an meinen Kindern erlebe, gar nicht auftauchen. In ihrem Artikel fällt mir auf, sie beschreiben richtig, der Staat ist auch das Kapital. Kapital heißt hier auch alles dieser Produktionsweise Zugehörige. Aber, gehört die Staatsform, WIE SIE AUSGEÜBT, nicht auch dem Kapital an?? Unter 3 fordern sie richtig, den Staat zu verändern. Ohne das Kapital selbst anzugreifen?? Also am Beginn über die Wahlen. Das scheint mir, ist ein mächtiger Widerspruch. Über Wahlen das System verändern?? Ich weiß nicht, ob eine herrschende Macht sich auf diesem Weg verändern läßt. In "Eine kurze Geschichte der Demokratie" beschreibt Luciano Canfora was Demokratie wirklich ist und wie sie funktioniert. Sollten es wirklich Wahlen sein, die das System verändern, dann halte ich das für eine Utopie. Natürlich geht es nicht um die Enteignung von Großanlegern und "Ackermännern". Aber ich möchte den führenden Politiker erleben, wie lange wird er wohl leben, der an den Verwertungsbedingungen des Finanzkapitals rührt. Und diese geraten immer mehr in Bedrängnis, durch sich selbst. Will sagen, wir werden, Wohl oder Übel, den Weg des Finanzkapitals in den Untergang mitgehen müssen, bevor der "Wiederaufbau" beginnen kann, falls dann noch etwas da ist. Sie sehen, ich zweifle, ob politische Macht wählbar ist. Gibt es dafür sichere Eckpunkte??
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Der Kampf der Herkunftseliten

Politik | 17.07.2010 | 09:30 Katrin Rönicke
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23.07.2010 | 00:57 Regenwärmer
Das Schulsystem und dessen Handhabung ist schon fast eine Schande. Ich hatte das Glück lebenslang (insgesamt 22 Jahre) lernen zu dürfen. Das wäre in diesem Staat nicht möglich gewesen. Was ist daran so schlecht, wenn Kinder zusammen lernen bis in die 8. Klasse?? An meinen Enkeln sehe ich, was läuft: Ausfall von Stunden! "Was habt ihr heut gelernt?" "Nix Opi, wir haben Video geguckt!" Die Geschichtslehrerin kennt nicht die grundlegendsten Geschichtszahlen, in Musik geht es um M. Jackson, aber Lieder aus dem deutschen Liedgut sind den Kindern nicht bekannt. Es sei denn, die Eltern.. aber die haben keine Zeit. Müssen arbeiten bis spät und dann noch weit fahren. Gut, wer Omi und Opi hat, um das, was in der Schule nicht gelehrt wurde, nachzuholen.
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Liebe, nicht Glück

Alltag | 17.07.2010 | 16:25 Kate Kellaway
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23.07.2010 | 00:42 Regenwärmer
Das ist ja wohl der dümmste Artikel, den ich je gelesen hab auf diesem Portal. Glück ist wirklich etwas, was sich verdoppelt und verdreifacht, wenn man Kinder hat. Ich habe vier. Der Älteste wird 36, die Jüngste 25. Es ist einfach das glückliche Leben, unabhängig von Haben ist Sein wunderbar!!
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18:39
ed2murrow hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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poor on ruhr hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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Achtermann hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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goedzak hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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anouk bontemps hat gerade einen Blogbeitrag erstellt.
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