Reinard

Von mir Nix

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Das gute Leben – vorbei?

Politik | 19.05.2011 | 08:00 Harald Welzer
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19.05.2011 | 13:25 Reinard
Ein schwächerer Artikel von Harald Welzer hätte mich enttäuscht. Aller Zynismus hilft nicht viel weiter als allenfalls bis zum eigenen Todestag. Ratschlag: Selbstmord, einer weniger. Aber im Ernst: Die Politik weiss ja um das Problem, alle wissen es, wenn sie zwei Minuten innehalten, nur der Mensch lebt im Jetzt, nur manche im Jenseits. Er wird nur durch Fakten gebremst, dann aber ist es zu spät. Diese Perspektive ist wahrlich beschissen.
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01.01.2011 | 15:12 Reinard
Ok., damit könnte ich leben, einiges würde mir nicht zuwider laufen. Hoffen wir also, dass nicht allzu viel hinzu kommt, was diesen Masterplan über den Haufen wirft.
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03.10.2010 | 11:11 mcmac
Mindestens bezüglich S21 stehen MappusRechGrubeMerkel & Co. mit dem Rücken zur Wand: Die Taktik, im Vorfeld die Gegner medial lächerlich zu machen und zu diffamieren hat versagt. Die Taktik, die Gegn...
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04.10.2010 | 10:22 Reinard
Wie wahr! Aber dass "der Spuk" nie vorüber geht, das liegt wohl daran, dass der Mensch es einfach nicht schafft, seine Lage wirklich voll zu erfassen UND dann auch zu handeln. Als wirkliche Mehrheit meine ich.
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03.10.2010 | 11:54 Reinard
Ein Beitrag, den man nicht mehr zu kommentieren braucht. Er ist rund.
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Der Segen des Fleisches

Wissen | 27.09.2010 | 12:30 George Monbiot
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27.09.2010 | 14:10 Pilpul
Für die meisten Veganer_innen die ich kenne zählt mindestens genauso das Argument, dass die Tiere in unsäglichen Zuständen gehalten und auf ihren reinen Nährungwert reduziert und für die Genussindustr...
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27.09.2010 | 17:57 Reinard
Nein. Bitte noch mal lesen. Er plädiert sehr wohl auch für eine andere Tierhaltung.
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Totale Gleichsetzung

Politik | 15.09.2010 | 16:35 Jonathan Freedland
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15.09.2010 | 20:44 Reinard
Ich kenne die Einseitigkeit, Litauer hätten mindestens genau so gelitten wie Juden, nur zu gut. Ich habe den Ärger bei Freunden gespürt, wenn ich immer wieder auf die Vernichtung der Juden zu sprechen kam und eher nach dem jüdischen Museum suchte und fragte als nach dem KGB-Bau. Sie wollen i.d.R. mehr gelitten haben als die Juden. Ich komme seit mehr als 15 Jahren regelmässig in die baltischen Staaten. Es ist ein sehr verdrängtes und verquetsches Problem...
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13.06.2010 | 17:45 Deaktivierter Nutzer
Ich stimme dem Schluß zu, daß das Event im Vordergrund steht, der Anlaß oder Organisator egal ist. Bei Moto-Events sowieso. - Die Zahlenvergleiche sind natürlich ernüchternd, aber: so sind die Verhält...
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14.06.2010 | 15:01 Reinard
Panem et circensem - so heisst das doch sei > 2000 Jahren, oder?
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Köhler macht uns zum Horst

Politik | 02.06.2010 | 12:05 Jakob Augstein
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03.06.2010 | 00:19 Reinard
Ach Herr Augstein. Es ehrt den Freitag als verbliebenen Rest einer einst aufrechten Zeitung, dass er diesen Beitrag so bringt. Aber nicht inhaltlich, nur so als liberale Geste. Herr Köhler hat nicht geschwurbelt. Er hat eine Tatsache benannt, die jeder kennt, der die Ursachen von Kriegen kennt. Dass es sich möglicherweise nicht um unsere Interessen handelt sonder dass wir nur Handlungsgehilfe unserer amerikanischen Freunde sind - umso schlimmer... Ich bin mir sehr sicher, dass Sie den Unterschied zwischen Mohnkapseln und Ölleitungen und geostrategischer Einflusssphäre kennen.
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Alle Macht für Apple?

Alltag | 06.04.2010 | 17:10 John Naughton/Deyan Sudjic
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07.04.2010 | 13:11 ich
Ich finde nichtoffene Geräte, die schon von vornherein den Benutzer zum Konsumenten degradieren, sind meiner Meinung ein wichtiges Thema, das mehr verdient als diesen lauwarmen Aufguss. Da die Presse...
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07.04.2010 | 13:58 Reinard
Selten so viel Mist gelesen wie im zitierten BoingBoing-Artikel. Niemand zwingt irgendjemanden, ein Gerät von Apple, ein Auto von Mercedes-Benz, das Waschmittel von Persil zu kaufen. Und niemand würde auf die Idee kommen, zu verlangen, dass Mercedes nicht kontrolliert, welche Kurbelwelle sich in ihren Wagen dreht. Das garantiert halbwegs, das das Teil funktioniert. Nur: Kein Gerät löst meine tägliche Arbeit im Internet so elegant wie Apple mit dem iPod touch oder zukünftig mit dem iPad. Und wenn ich eine CD suche und Apple hat sie, warum soll ich sie dann nicht von iTunes runter laden, wenn der Preis stimmt? Oder gibt es irgend einen Benutzer, der mir widerspricht? Ich bin im Lesestoff ebenso wenig gefesselt wie auf jedem Windows-Hobel, so lange es PDF, ebook, epub o.ä. ist. Und auch die Zeitung kommt nach wie vor im Browser. Ausser es gäbe eine bessere App-Lösung des Presseerzeugnisses. im Übrigen: Wir hatten den ganzen Schamott schon im Spiegelfechter: www.spiegelfechter.com/wordpress/?s=ipad – Bitte nicht nochmal!
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Die Leiden des Zeitungssüchtigen

Kultur | 23.02.2010 | 21:00 Michael Angele
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25.02.2010 | 20:43 Reinard
Frage: Wie alt darf man maximal sein, um den Artikel nicht mehr nachempfinden zu können? Wohlgemerkt: Ich lese und tippe gerade auf einem iPod...
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Das Imperium Gazprom verfügt über eine eigene Armee und einen mächtigen Geheimdienst. An verantwortlichen Positionen arbeiten ehemalige KGB-Agenten, sein privater Besitz ist absolut geschützt, die Verantwortlichen sind unantastbar. Mit Hilfe williger deutscher und europäischer Industrieller versucht es, den Energiemarkt zu monopolisieren und die Verbraucher abzuzocken. Jürgen Roth enthüllt, wer hinter den Kulissen die Fäden zieht >> mehr
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