Reklov

Leben und sterben lassen

Blogbeiträge

23.11.2010 | 16:08 Reklov

Klerikale Anmaßung

"Für Menschen nicht nur in Afrika ist dies ein Segen." - So lautet eine Zeile eines Artikels vom Tagesspiegel, der auch auf Zeit-online veröffentlich ist, zu den neuesten Verlautbarungen seiner Scheinheiligkeit Papst Ratzinger Ein Segen für Af... >> mehr
19.11.2010 | 12:54 Reklov

Terrorgefahr in Deutschland!?

Die aktuell propagierte Terrorgefahr, wenn sie denn besteht, ließe sich ganz leicht "bekämpfen": - Sofortige Einstellung sämtlicher von westlichen Nationen ausgehenden Kampfhandlungen in Afghanistan und Irak - Ein öffentliches Schuldei... >> mehr
04.04.2010 | 21:08 Reklov

Guttenberg spricht von "Krieg" in Afghanistan

"Auch wenn es nicht jedem gefällt, so kann man angesichts dessen, was sich in Afghanistan, in Teilen Afghanistans abspielt, durchaus umgangssprachlich - ich betone umgangssprachlich - in Afghanistan von Krieg reden" soll Herr Kriegsminister Guttenberg ges... >> mehr
04.04.2010 | 21:05 Reklov

Gott

Ich plädiere dafür, den Begriff Gott endgültig zu einem rein philosophischen Begriff zu erklären, da über Gott nicht eine einzige verbindliche Aussage gemacht werden kann. Da Gott weder letztendgültig beweisen noch widerlegt werde... >> mehr
04.04.2010 | 12:40 Reklov

Leserbrief zum Thema "Etikettenschwindel bei Bio-Lebensmitteln"

Mein Leserbrief zum Thema "Etikettenschwindel bei Bio-Lebensmitteln", abgedruckt in der Süddeutschen Zeitung vom 27.11.2009:   Natürlich kann die plötzlich rasant steigende Nachfrage nach sogenannten Bio-Lebensmitteln nicht genügend ... >> mehr
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Kommentare

Kommentar zu

Dürfen wir Tiere töten?

15.08.2010 | 16:37 Kathrin Zinkant
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06.09.2010 | 15:06 Reklov
Nun, die Frage nach der technologieschen Überlegenheit und was Sie daraus ableiten, habe ich nicht selber beantwortet. Das aber interessiert mich wirklich.
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Dürfen wir Tiere töten?

15.08.2010 | 16:37 Kathrin Zinkant
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04.09.2010 | 14:56 Reklov
Ach, dann gibt es also doch keinen Unterschied zwischen Tier und Mensch? Versuchen Sie mal einem Tiger beizubringen, eine Toilette zu benutzen, oder machen Sie Ihr "Geschäft" in der freien Natur, nur weil Löwen und Tiger aus auch so halten? Das ist doch keine ernstzunehmende Argumantationsbasis, die Sie auffahren. Was bedeutet es eigentlich, wenn Sie darauf hinweisen, daß der Mensch dem Tier technologisch überlegen ist, welche Schlußfolgerungen ziehen Sie daraus?
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Dürfen wir Tiere töten?

15.08.2010 | 16:37 Kathrin Zinkant
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02.09.2010 | 11:52 Reklov
@ Calvin: Womöglich haben Sie meinen Kommentar weiter oben nicht gelesen, vielleicht holen Sie das einmal nach. Sie schreiben vollkommen richtig, daß die Natur sich überhaupt nicht nach moralischen Grundsätzen richtet, nur, wir Menschen sind ja auch ein Teil der Natur, und wir richten uns in vielfacher Weise nach moralischen Grundsätzen, und ich sehe keinen Grund, unsere Moral immer dort zu begrenzen, wo es uns persönlich nicht nachvollziehbar wird. Warum sollten wir aus moralischen Gründen keine Kannibalen sein? Dies läßt sich aus der Natur heraus nicht ableiten; daß wir keine Kannibalen mehr sind, ist einem enormen kulturellen Fortschritt zu verdanken. Wir Menschen haben die Fähigkeit und Möglichkeit, das Hauen und Stechen, das Schlachten und Fressen einzugrenzen!
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Dürfen wir Tiere töten?

15.08.2010 | 16:37 Kathrin Zinkant
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16.08.2010 | 10:12 Reklov
Vielleicht geht es zunächst darum, aus welchen persönlichen ethisch-moralischen Evidenzen heraus sich ein Mensch dafür entscheidet, so weit es möglich ist, den quälerischen Umgang des Tierverbrauches - das Wort gibt es wirklich! - in allen Bereichen nicht durch eigenen Konsum zu unterstützen. Was mich immer wieder erschüttert, ist die ungeheurliche Selbstverständlichkeit, mit der wir beliebig viele Tiere zu unserer eigenen Existenzsicherung quälen und ausbeuten, sei es in der Nahrungsmittelproduktion, in der Pharmazeutik, oder, und hier wird es wirklich perfide und pervers, im Bereich des Militärs zur Erprobung der Effizienz von Kampfmitteln aller Art, da gibt es allzumeist noch nicht einmal ein Problembewußtsein. Mag es auch so etwas wie einen tragischen Zwang zum Töten von Tieren geben, den die Evolution uns mit auf den Weg gegeben hat, ein tieferes Nachdenken darüber, wir wir mit den Tieren umgehen, sollten wir uns gesamtgesellschaftlich nicht aus reiner Bequemlichkeit heraus ersparen. "Wir sprechen den Tieren eine Seele ab, um noch seelenloser mit ihnen umgehen zu können, wie mit uns selber. Wir müßten auf den Darwinismus, mit der Erkenntnis der Verwandtschaft von Mensch und Tier heute, moralisch und religiös durch ein vertieftes Weltbild antworten." - Dieser Satz von Eugen Drewermann ist die Grundlage eines Anspruchsniveaus, welches jeder Einzelne sich bei entsprechender Sensibilität im Umganng mit Tieren ermöglichen sollte und auch könnte.
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Erzwungenes Zölibat ist eine Zumutung

19.04.2010 | 23:28 Magda
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21.04.2010 | 23:32 Reklov
Nochmal zu Klaus Berger und der geistigen Verfassung einiger unserer aller Zeitgenossen. - Und zur Klarstellung, hier handelt es sich ausdrückllich NICHT um Statements von vor über 200 Jahren...: kath.net/detail.php?id=26451
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Reklov
Auch Unsinn und Wahnsinn haben Sinn
Mitglied seit:
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Zuletzt aktiv:
23.11.2010
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Logbuch
18:55
Rosa Sconto hat gerade einen Kommentar geschrieben.
18:50
Georg von Grote hat gerade einen Kommentar geschrieben.
18:49
Achtermann hat gerade einen Kommentar geschrieben.
18:48
Rosa Sconto hat gerade einen Kommentar geschrieben.
18:48
Uwe Theel hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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Das Imperium Gazprom verfügt über eine eigene Armee und einen mächtigen Geheimdienst. An verantwortlichen Positionen arbeiten ehemalige KGB-Agenten, sein privater Besitz ist absolut geschützt, die Verantwortlichen sind unantastbar. Mit Hilfe williger deutscher und europäischer Industrieller versucht es, den Energiemarkt zu monopolisieren und die Verbraucher abzuzocken. Jürgen Roth enthüllt, wer hinter den Kulissen die Fäden zieht >> mehr
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