ich finde es sehr erstaunlich, dass es dieses Interview - nebenbei bemerkt mit Abstand das am schlechtesten geführte von Armbrüster, das ich je hören musste - auf die Titelseite des Freitag geschafft hat. Das ist für mich Empörung wert. Geißler hat bei der Nachfrage durchaus nicht gerade zu seinem Vorteil reagiert; es ist aber davon auszugehen, dass er in dem Moment, in dem er die Worte aussprach, wirklich nicht an den klumpfüßigen Zwerg gedacht hat. Ehrlich gesagt ist hier wieder ein Mechanismus am Werk, der in Print- und Hörmedien in den letzten Jahren verstärkt zu beobachten ist: Beide halten sich an Nebensächlichkeiten auf, die zu großen Ereignissen aufgepustet werden, so dass sie zu ihrer eigenen Verdummung beitragen und sich nicht wundern müssen, dass keiner mehr Zeitung liest, geschweige denn noch wirklich Info-Radio hört.
Ach ja, da war ja was: Facebook - Dinge, die die Welt nicht braucht. Kann problemlos mit Google mithalten - 1984 lässt grüßen. Dein Schreibstil ist sehr gut. Taugt jedenfalls für eine schriftstellerische Karriere. Deine beiden auf diesen Eintrag folgenden Beiträger leider nicht.
Sehr geehrtE_r* Unbekannt (hier unter dem Pseudonym Calvani - identifiziert zumindest geschlechtlich als das, was mensch biologisch Frau nennt), ich gebe zu, ich habe mir nicht die Mühe gemacht, die ...
nur kurz ein Nachtrag (nach dem ich die Kommentare doch gelesen habe): es gibt Menschen, die sind anstrengend und es gibt solche, die beschwören solche Reaktionen heraus. Einen angenehmen Abend noch.
Meine Güte...... Ist hier schon wieder was los..... Ich freue mich jedenfalls daß Du hier schreibst. Da ich mich um Herrn Augsteins Angelegenheiten nicht kümmere, ist es umso netter eine andere Posit...
Fassen wir einfach nochmal die Ereignisse der letzten Tage zusammen. Nachdem eine Userin vier (4) Tage registriert ist, schreibt sie in ihrem zweitem (2) Blogeintrag, dass sie sich eine Frauenquote ...
@ gut, dass der andere Teil der Community am Tatort am schauen am ist, sonst ginge es hier noch lebhafter zu. Viel Spass weiterhin beim Missverständnisseaufgoldwaagezukanonenaufspatzendifferenzenzick...
Sehr geehrtE_r* Unbekannt (hier unter dem Pseudonym Calvani - identifiziert zumindest geschlechtlich als das, was mensch biologisch Frau nennt), ich gebe zu, ich habe mir nicht die Mühe gemacht, die Kommentare zu lesen; warum auch - das was du schreibst, genügt mir, und ich finde es extremst diskriminierend und zudem sehr rückschrittlich. Du schlägst eine Bresche für eine Quote nach geschlechtlicher Zugehörigkeit, dabei solltest du als linke (was ich in Frage stelle, da du dafür plädierst, hier Marketing-Features zu implementieren) mindestens einen Schritt weiter sein und fordern, ob werdende community-Mitglieder ihre sexuelle, geschlechtliche oder biologische Zugehörigkeit preisgeben wollen oder nicht. Die Forderung einer Frauenquote betrachte ich vor diesem Hintergrund als bloßen positiven Sexismus; und rassistisch ist sie obendrein, weil sie die Frage nach Ethnie außer acht lässt. Ich bin, ehrlich gesagt, ganz froh darüber, hier nicht angeben zu müssen, ob ich männlich, weiblich, berdache, schwul, lesbisch, transgender, bi, transident etc. bin. Übrigens empfinde ich dein "outing" als Freund_In* als extreme Wichtigmacherei. PS: Durch deine Art und Weise, das Thema anzusprechen (nervend-cholerisch bis zu enervierend), lassen sich einige zu leider doch geschmacklosen Kommentaren hinreißen; was sehr schade ist. Zur Identität Identität ist so unergründlich wie das Gewissen.
Warum sie an Barack Obama hassen, was wir lieben. 2012 steht in den USA im Zeichen des Präsidentschaftswahlkampfs und auch Europa schaut gespannt zu. Christoph von Marschall erklärt die unterschiedlichen politischen Kulturen dies- und jenseits des Atlantiks und entlarvt typische Vorurteile auf beiden Seiten
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