RichardHeigl

Private Investigations

Blogbeiträge

02.10.2010 | 18:23 RichardHeigl

Stuttgart 21 - Etappe auf dem Weg zu mehr direkter Demokratie?

In Stuttgart geht es bekanntlich schon lange nicht mehr um einen Bahnhof. Es geht ums Prinzip. Um die Frage, wer letztlich entscheidet, wenn politisch große, strategische Ausgabenentscheidungen getroffen werden. Stuttgart zeigt wieder einmal, dass solch... >> mehr
21.06.2009 | 19:44 RichardHeigl

Radikale Realpolitik

Der Parteitag der Linkspartei ist vorüber. Und man ist etwas verwundert, denn es geht ja nicht um 8 oder 10 Euro Mindestlohn, wie die Nachrichten suggerieren. Was die Öffentlichkeit nicht thematisiert, sind zwei alte Probleme von historischem Ausma&s... >> mehr
01.06.2009 | 17:40 RichardHeigl

Opel jetzt in den richtigen Händen?

Da stritten sich die Herren und Damen ja eigentlich nicht darum, ob und wie Opel zu retten sei, sondern wer es kriegt. Die Variante, Opel einfach den Beschäftigten zu geben, wurde natürlich nicht einmal angesprochen. So absurd ist diese Variante nich... >> mehr
01.06.2009 | 17:39 RichardHeigl

Opel jetzt in den richtigen Händen?

Da stritten sich die Herren und Damen ja eigentlich nicht darum, ob und wie Opel zu retten sei, sondern wer es kriegt. Die Variante, Opel einfach den Beschäftigten zu geben, wurde natürlich nicht einmal angesprochen. So absurd ist diese Variante nich... >> mehr
17.04.2009 | 22:26 RichardHeigl

Der Fall Pirate Bay und die Frage der Alternative

Nun sind die Betreiber von Pirate Bay von einem schwedischen Gericht verurteilt worden. Der Grund: Pirate Bay unterstützt die Nutzung von Filesharing-Programmen, mit deren Hilfe urheberrechtlich geschützte Filme oder Audio-Dateien ausgetauscht werden... >> mehr
>> mehr

Kommentare

portrait
03.10.2010 | 03:11 Fro
Ja, vollste Zustimmung. M.E. wäre es aber wichtig, dass das Werbebudget der Pro-und Contra-Parteien begrenzt wird - was ausschließen würde, dass finanzkräftige Interessengruppen Vorteile gegenüber den...
portrait
03.10.2010 | 12:05 RichardHeigl
Im Prinzip ja. Aber ob sich das in der Realität so richtig durchsetzen lässt? Da bin ich etwas skeptisch. Die Mindestanforderung ist ja eine Gleichberechtigung bei den Darstellung der eigenen Position in den Medien oder über Informationsbroschüren. Da wäre schon einmal viel erreicht. Viele Volksbegehren scheitern schon deshalb, weil sie in den klassischen Massenmedien nicht vorkommen und die Inhalte dort nicht diskutiert werden können.
portrait
21.05.2010 | 02:29 RichardHeigl
Abgesehen von den inhaltlichen Fragen kann Frau Kraft nicht einmal machttaktisch denken. Wenn Sie das Bündnis gewollt hätte, wäre sie in die Verhandlungen gegangen und hätte zuerst die Gemeinsamkeiten (!) abgefragt. Man beginnt nicht mit den Knackpunkten, wenn man was aufziehen will. Dann hätte man die Runde verlassen können und erklärt, man habe in wesentlichen Punkten Übereinstimmungen, was die SPD bei Sondierungsgesprächen mit der CDU auch in eine ganz andere Position versetzt hätte. Aber ohne es zu wissen, hat sich Frau Kraft auch noch das Ende ihrer politischen Karriere organisiert. Denn bei Neuwahlen im Herbst würde sich die SPD auf keinen Fall besser positionieren und bei einer Koalition mit der CDU wird die SPD zerrieben und schließlich auch abgestraft. Genaugenommen ist die SPD nicht regierungs- und koalitionsfähig. Das ist das Problem.
Kommentar zu

Radikale Realpolitik

21.06.2009 | 19:44 RichardHeigl
portrait
21.06.2009 | 20:12 Bildungswirt
Gelungenes Intro: "Radikale Realpolitik" und die Linke - eine Paradoxie, frage ich da mal? Dann verweist du auf eine neue Publikation von F. Haug in der Aufsatzsammlung von "Linken" (167 Seiten) Könn...
portrait
21.06.2009 | 21:43 RichardHeigl
Hallo Bildungswirt. Du hast recht. Eine Kurzfassung kommt...
Kommentar zu

Opel jetzt in den richtigen Händen?

01.06.2009 | 17:39 RichardHeigl
portrait
01.06.2009 | 19:04 I.D.A. Liszt
Oh, oh! Wir wollen doch nicht, daß die Werkätigen auf dumme Gedanken kommen? Daum ziehen wir eine solche Möglichkeit auch gar nicht erst in Betracht. Eín 'Investor' muss her. Der kann Opel dann 'vers...
portrait
01.06.2009 | 19:51 RichardHeigl
Ganz deiner Meinung ;-) Es reicht völlig, wenn immer dieselben auf die immergleich dummen Gedanken kommen. Deswegen durchaus beunruhigt, Richard
portrait
20.04.2009 | 11:51 htrüpel
Hallo Herr Heigl, ich möchte darauf hinweisen, dass die Grünen sich sehr wohl für das Thema Gemeineigentum interessieren. Wir sind sehr bemüht, Alternativen zu finden, gerade mit dem Modell der Kultur...
portrait
20.04.2009 | 21:19 RichardHeigl
Hallo Frau Trüpel, vielen Dank für den Hinweis. Von dieser Initiative wusste ich noch nichts. Das macht ein wenig Mut. Und wenn eine Kulturflatrate nicht zulässig wäre, müssten wir unser Rechtssystem entsprechend ändern ;-) Sobald das Gutachten verfügbar ist, fände ich es gut, wenn das auch über den Freitag bekannt wird, damit man Unterstützer für eine entsprechende Kampagne gewinnen kann. Viele Grüße! Richard Heigl
>> mehr
RichardHeigl
Historiker
Ort:
Regensburg
Mitglied seit:
3 Jahre 7 Wochen
Zuletzt aktiv:
03.10.2010
Status:
Blogger
Aktivität:
Beiträge: 5
Kommentare: 6
Mein Projekt:
Logbuch
18:50
Georg von Grote hat gerade einen Kommentar geschrieben.
18:49
Achtermann hat gerade einen Kommentar geschrieben.
18:48
Rosa Sconto hat gerade einen Kommentar geschrieben.
18:48
Uwe Theel hat gerade einen Kommentar geschrieben.
18:47
ed2murrow hat gerade einen Kommentar geschrieben.
Jürgen Roth Gazprom – das unheimliche Imperium Westend Verlag 2012

316 Seiten. Gebunden.

19,99
 
Das Imperium Gazprom verfügt über eine eigene Armee und einen mächtigen Geheimdienst. An verantwortlichen Positionen arbeiten ehemalige KGB-Agenten, sein privater Besitz ist absolut geschützt, die Verantwortlichen sind unantastbar. Mit Hilfe williger deutscher und europäischer Industrieller versucht es, den Energiemarkt zu monopolisieren und die Verbraucher abzuzocken. Jürgen Roth enthüllt, wer hinter den Kulissen die Fäden zieht >> mehr
Arte-Kooperation

portlet_ArabienArte.png

portlet-gaertnerbuch.png

wir müssen reden

Probe-Abo

probeabo260x120.jpg

Aktuelle Ausgabe bestellen
Der gefährlichste Mann Europas?

Ausgabe 21/2012
24.05.2012

keine Versandkosten
kein Aufpreis

Einzelpreis: 3.60 €

>> bestellen
der Freitag Kollektion

Freitag-Kollektion_Gaertner.jpg

Arte

portlet_arte+zeile.pngportlet_arte+zeile.png

Freitag-Buchshop.png

 
 
 
 
© der Freitag Mediengesellschaft mbH & Co. KG