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Dem Kapitalismus fehlt alle Zukunft.
Dem Kommunismus fehlt alle Strahlkraft.
Die Occupy-Bewegung steht mitten drin im Beginn und kann die entscheidende Kraft zur Veränderung werden.
Wir brauchen keine Führer und Propheten, keine Heilversprechen, keine Ideologien.
Wir finden den Weg indem wir ihn gehen. Das heißt, wozu sollten wir das eine große Ziel suchern? Womöglich gar mal wieder Eines, wofür es sich, ein Mal wieder mehr, zu sterben gilt?
Es gibt der Ziele viele. Es gibt auch Richtschnüre, nur zu gut bekannt, und leider auch gerade von jenen immer wieder mit Füßen getreten, die in Wahlkampfs- und in Sonntagsreden nicht müde werden sie zu benennen. Wahlweise sind es Freiheit, Gleichheit und Solidarität, oder die Gerechtigkeit an sich, und selbstverständlich Menschenrechte; da schwafeln sie von Nachhaltigkeit und wie sie in die Ökonomie mit der Ökologie in Einklang bringen wollen – nur um dann in alternativlosen Wirtschaftstandorts, systemrelevanten Rettungs- Hilf und Notaktionen nicht anderes tun, als das was sie immer tun, unsere Herrschenden: Sie sorgen für die Mehrung des Wohlstands der 300 Familien – oder sind es gar ein paar mehr? –, die 50 Prozent all dessen besitzen, was in Wahrheit der gesamten Menschheit zustehen würde.
Ja, laßt uns all den geistigen Müll versenken, der uns daran hindert, die Weltwirtschaft neu zu organisieren.
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Nachtrag
Die Neuorganisation der Weltwirtschaft hat längst begonnen. In z.B. allein 450 Biosphärenreservate der UNECO. Im Prinzip ist jede kleine Studenten-WG ein Keimling, in dem anderes gewirtschaftet wir. Oder kennt jemand eine WG, in der man Zinsen kassieren würde. Das Zurückdrängen des Gedankens der Zinszahlung an sich wäre eines der abertausend Ziele. Kein Kleines. Sicher nicht, auch gibt es nocvh immer zu viele Menschen, die glauben, der Zins an sich wäre etwas Gutes. Aber darauf könnte sich doch eine überwältigende Mehrheit einigen: Wucher ist kriminell |
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Es sind die abertausend Kämpfe, die zu bestehen sind.
Neu ist nur darin nun ein sich selbst beflügelndes GEsamtsystem zu erblicken. So wie der Kampf gegen das Fracking - siehe: www.freitag.de/community/blogs/h-yuren/fracking-laesst-die-tassen-im-schrank-scheppern#comment-324457 |
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Werter Ullrich Läntzsch
TJA jetz wissen wir warum die bösen Moslems so verfolgt werden. Sie haben und wollen dieses Zins und Zinses Zins System nicht. Die NATO führt jetz schon 10 Jahre Krieg Weltweit das ist länger als der erste und zweite zusammen und das Kostet hätten wir die Kriege und deren Folge Kosten nicht zu Bezahlen hätten wir auch kein SCHULDEN Problem. Alle Grossen Kriege begannen durch Veränderungen der Volks Strucktur bzw der Neuen Gessellschafts Ordnung die aber Letzendlich nicht Aufzuhalten waren. Der 30zig Jährige Krieg wurde wegen und durch den Protestanten verursacht. Erste Welt Krieg diente zur Verhinderung des Sozialismusses Der 2te sollte den Kommunissmuss besiegen und zur Welt Herschaft verhelfen Rausgekommen ist Demokratie. Heute muss den Moslems einhalt geboten werden und den Ruf nach der Neuen Gessellschafts Ordnung. |
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Lieber eykiway
Nicht nur die Moslems dürften keinen Zins nehmen, das Gleiche gilt für Juden und Christen. Aber damit ich Sie recht verstehe, Sie halten Zinsen für eine gute Sache? Heute muss den Moslems einhalt geboten werden ... Den Moslems? Wenn meinen Sie? Sind alle gleich? ... den Ruf nach der Neuen Gessellschafts Ordnung. Im Sinn, daß niemand ein Patentrezept vorweisen kann, dem alle folgen sollen, richtig. Im Sinn von, der Kapitalismus hat sich bewährt und ist doch eine prima Sache - kann ich nur sagen wie bitte Und noch ein Frage hätte ich, halten Sie die pseudoreligiöse Verehrung des Marktes bzw. der Börsen für in Ordnung? Allerbeste |
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upps
Nein, ich meine dieses nicht.Mit dem Heute muss den Moslems einhalt geboten werden gab ich die Meinung Haltung und die Tat der Politik des Kapitals wieder.Ich schrieb es in dereren Namen sagt man so. Zins ist gar nicht so Schlimm solange er nicht über der Steigerung des Brutto Sozial Produckt liegt bzw er nicht unter oder über der Inflation liegt. Würsdest du denn 25zig Jahre auf der Strasse Schlafen und sparen bis du dir dein Haus bar Bezahlt hast? ich denke das nein. Angebot und nach Frage regelt alles von alleine ein beispiel ich will KEIN ATOM Strom also ich wechsle zu Lichtblick Atom Strom nein Danke |
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@Zinsen
Würsdest du denn 25zig Jahre auf der Strasse Schlafen und sparen bis du dir dein Haus bar Bezahlt hast? Also ich wohne zur Miete in München Schwabing und ein gewaltiger Anteil meiner Miete, beruht einfach auf der Tatsache, daß man hier für eine Kleinstwohnung aufgrund der hohen Nachfrage hier das zu entrichten hat, wofür man auf der schwäbischen Alp ein geräumiges Einfamilienhaus erhält. Also nicht die Baukosten sondern die Grundstückspreise machen vieler Orts den größten Anteil aus. Diese Grundstückspreise jedoch haben nichts mit irgend einem Zins zu tun, sondern sind ausschließlich Produkt derjenigen Menschen, die dort leben und arbeiten. Der sogenannte Mietzins ist darüberhinaus auch ein gutes Beispiel für die Absurdität des Zins-Systems, denn irgendwann müßten doch die Investitionskosten bezahlt sein. Danach müßte sich die Miete auf die Unterhalts- und meinetwegen Verwaltungskosten reduzieren. Aber nein, der Mierte zahlt bis zu seinem Ableben soviel wie der sogenannte Markt es eben hergibt. Und gibt er es nicht mehr her, weil beispielsweise in den neuen Ländern 1 Million Wohnungen leerstehen, dann werden diese eben zerstört, damit der Markt wieder funktioniert. Aber eben immer nur im Sinne der Vermieter. Allerbeste ps: Aus der Steckdose kommt der gleiche Strom. Und beim nächsten Gau, bekommt der Lichtblick-Kunde ggf. die gleiche Dosis ab wie jeder andere. |
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ich wohne in der West-pfalz ich zahle für 3 Zimmer Küche Bad 75qm kalt 280 Euro+25 neben Kosten
15 Euro gas +65 Euro Strom + 300 Euro Holz im Jahr für mein Holz ofen mit dem ich die Wohnung Heize. Es Rechnet sich nicht Wirklich Eigentum Anzuschaffen. Die Ansicht ist eine Frage des Standpunktes auf dem man(WO)Steht. ATOM STROM weil immer mehr wechseln denken die Anbieter um als ich vor 3 Jahren gewechselt bin haten die Stadtwerke KEIN ökostrom heute Ja. Meine Firma in der ich Arbeite braucht im Jahr 75 Millionen Killowatt Strom im Jahr. Die haben ganz Demokratisch Wirtschaftlich beschlossen ein EIGENES BLOCK KRAFTWERK ZU bauen und in Zukunft ihren eigenen Strom selbst zu produzieren. Das Umdenken ist REALITÄT geworden zuerst waren es die ökospinner ;sie ignorierten sie, dann lachten sie über die Wechsler weil sie mehr bezahlten. und nun bekämpfen sie die grüne bewegung und morgen gewinnen sie. frei nach Mahatma Ghandi |
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schrieb am
21.10.2011 um 13:54
Sicherlich ist vieles in Bezug auf Neubauten, Altbauverwertung, Abriss aus den Fugen geraten. Dennoch wenn der Mietzins auf laufende Kosten reduziert wird, sehen die Immobilien genauso aus wie die in der ehemaligen DDR kurz nach der Wende. Nein Danke.
Wohnungsrenovierungen muessen vorgenommen werden und kosten Geld, gelernte Handwerker wollen auch Leben. Und ich kann eykiway in dem Punkt nur zustimmen, Anbieterwechsel bewirkt Druck. Genau der Grund warum RWE und Eon im Moment Verluste schreiben ohne Ende, weil sie naemlich auf ihren oelgebundenen Gasbezugsvertraegen sitzen bleiben. |
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Lieber gussinsky,
richtig, ich hätte mich ein wenig genauer ausdrücken sollen. Ich bin nicht gegen den Anbieterwechsel hin zu alternativen Anbietern, nur als alleiniges Mittel für einen Atomausstieg, der den Namen verdient hätte, sollte man es nicht halten. Der wirklich unumkehrbare Atomausstieg der fehlt nämlich auch noch hierzulande. Ich denke in dem Punkt gibt es zwischen uns keine Differenzen. Was privaten Besitz von Grund und Boden angeht, vor allem in Ballungsräumen, sollte man die Frage nicht mit dem Hinweis auf die DDR abtun. Das Problem bleibt, der Marktwert wird von der Gemeinschaft geschaffen und vom Besitzer kassiert. Das finde gerecht wer mag. Ich nicht. Lösung - verdammt genau das ist es ja, jetzt kommt der Pudels Kern: niemand hat eine Lösung! Wir müssen eine suchen. Ohne Scheuklappen nach links und rechts, so wie für alle die Fragen die uns unter den Nägeln brennen. Allerbeste |
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Hallo Ulrich,
Deiner Einrede hinsichtlich gewisser Charaktereigenschaften der ehrenwerten Gesellschaft, die es sich in den Parlamenten dieser Republik bequem gemacht hat, ist nichts hinzuzufügen. Der Satz jedoch Es gibt auch Richtschnüre, nur zu gut bekannt, und leider auch gerade von jenen immer wieder mit Füßen getreten, die in Wahlkampfs- und in Sonntagsreden nicht müde werden sie zu benennen. Wahlweise sind es Freiheit, Gleichheit und Solidarität, oder die Gerechtigkeit an sich, und selbstverständlich Menschenrechte; da schwafeln sie von Nachhaltigkeit und wie sie in die Ökonomie mit der Ökologie in Einklang bringen wollen … Verweist auf eine Frage mit der ich mich schon seit Jahren wenn nicht Jahrzehnten befasse, tagtäglich neue, manchmal perfidere Tatbestände, den Vorhandenen hin zufügen muss und somit auch noch nicht erschöpfend beantworten konnte: Glauben Politiker eigentlich wirklich was sie in ihren Reden absondern? Wenn JA, sind es rundheraus Idioten, die nicht dahingehören, wo sie sich ausgebreitet haben. Wenn NEIN … steht die selbstdeklarierte Redlichkeit vieler – nicht aller – Personalien moralisch/ethisch zur Disposition. Welcher psychische Prozess ist in der Lage und stark genug, die Diskrepanz zwischen Anspruch und Wirklichkeit zugunsten des Anspruchs (Miehlke: Ich wollte doch nur das Beste, ich hab euch lieb!) zu verschieben, ohne dass das Subjekt in dem Spannungsfeld zwischen der Maskerade im öffentlichen Raum und der parallelen immanenten Wirklichkeit zerrissen wird, balancieren kann? Fragt mit Gruß Kuni |
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Lieber Kunibert Hurtig,
Ihre Frage habe ich mir auch immer und immer wieder gestellt, um in letzter Zeit jedoch zu einem traurigen Ergebnis gekommen zu sein: Ja, ich bin inzwischen zutiefst davon überzeugt, die überwältigende Mehrheit unserer Regierenden sind tatsächlich von all dem überzeugt, was sie tun und sagen. Keine Verschwörung weit und breit, keine Mephistos und eben auch keinerlei Intelligenz. Nehmen wir Frau Dr. Merkel, die einzige, aber auch wirklich einzige Form von Intelligenz, die ich bei ihr sehe, liegt in ihrer Fähigkeit auf dem Klavier der Macht ihre Melodie zu spielen. Eine des kurzfristigen Erfolgs, eine, die keine starken Menschen neben sich duldet, und eine, deren Höhepunkte darin bestehen, sehr, sehr gekonnt Rivalen zu verbeißen. Allerbeste Ullrich |
Ausgabe 21/2012
24.05.2012
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