Rene Lindner

judgementcall

Blogbeiträge

23.05.2012 | 12:55 Rene Lindner

Lügen vom Entenpfuhl

Liebe Salafisten, vielen Dank für die Zusendung des Korans.Ich muss ehrlich sagen, ich war mir nicht sicher, ob das wirklich funktionieren würde, als ich den bei euch auf der Seite bestellt habe. Ich hab mir ein paar von den Videos angesehen und ... >> mehr
20.05.2012 | 12:32 Rene Lindner

Confessions of a Dope Fiend

The tall man with the characteristically thin look of the ex-junky is wearing a  little straw hat while he is trying to motivate the crowd to join him in singing the chorus of “Wonderwall” – with very limited success. Stoners are a se... >> mehr
16.01.2012 | 09:44 Rene Lindner

Die Dialektik der Entzivilisierung

"Von den Funktionsprinzipien des ›flexiblen Kapitalismus‹ dazu aufgefordert, sich an nichts zu binden und auf sich drehende Marktwinde wendig und prompt zu reagieren, sind immer mehr Menschen genötigt, eine fragmentarische Identität... >> mehr
15.01.2012 | 22:49 Rene Lindner

Die da oben

Ich mache mir Sorgen um die Oberschicht. Es ist ein Skandal, wie hier in Deutschland mit  der wirtschaftlichen Elite umgegangen wird. Jeder weiß doch, wie hart Unternehmen kämpfen müssen, um unter den schwierigen Bedingungen der Globali... >> mehr
13.01.2012 | 17:20 Rene Lindner

Beckmann und der Bundesulff

 Da sitzen sie nun bei Beckmann der Einfühlungsdrone und talken wie es sich für eine Show gehört. Sie talken über Medien, Macht, Moral und Deutschlands Vorbilder. Das ist so uninteressant wie es klingt, vor allem wenn es um den drittkl... >> mehr
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Kommentare

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15.01.2012 | 22:49 Rene Lindner
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16.01.2012 | 11:29 Rene Lindner
Sehr geehrter Herr Monsees, ich verstehe Ihren Kommentar nicht. Ich erkenne weder den erwähnten FAZ Autor, noch seinen Blog. Mein Artikel ist nichts weiter als eine SATIRISCHE Spielerei, was bei au...
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21.01.2012 | 17:09 Rene Lindner
Herr Monses, ein letztes Mal will ich mit Ihnen meine Zeit verschwenden. Was ich kann oder nicht kann, steht hier überhaupt nicht zur Debatte. Ihre Ansicht in der Sache sei Ihnen unbenommen, Sie ist mir gleichgültig, wie zum Beispiel auch, was Sie können oder nicht können. Da Sie anscheinend den gängigen Ausdruck "ad hominem" nicht verstehen, lassen Sie mich erklären: Er bezeichnet eine Vorgehensweise, in der man sich anstatt zur Sache zur Person äußert. Das ist alles was Sie tun, darin erschöpft sich das, was Sie als Diskussion mißverstehen. Ich erinnere an "Sie alter Heuchler." Lieber Herr Monses, es gibt doch sicher viele schlichte Menschen in ihrem Umfeld, die Sie für intelligent und rhetorisch gewandt halten. Seien so überaus freundlich und halten sich an diese, anstatt sich auf Auseindersetzungen mit Leuten einzulassen, denen Sie das Wasser auch bei äußerster Anstrengung nicht reichen können. Mit freundlichen Grüßen und in der Hoffnung, nie wieder von Ihnen zu hören René Lindner
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15.01.2012 | 22:49 Rene Lindner
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16.01.2012 | 11:29 Rene Lindner
Sehr geehrter Herr Monsees, ich verstehe Ihren Kommentar nicht. Ich erkenne weder den erwähnten FAZ Autor, noch seinen Blog. Mein Artikel ist nichts weiter als eine SATIRISCHE Spielerei, was bei au...
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16.01.2012 | 12:30 Rene Lindner
Gut, unser Gespräch endet hiermit. Sie leben offensichtlich in einem Paralelluniversum, in dem Sie sich die Fakten selber basteln. Das ist sicher attraktiv und wenn Sie davon überzeugt sind, ich hätte diesen FAZ Autor lesen müssen, um so eine Allerweltsposition zu parodieren, dann sei Ihnen das gegönnt. Da Sie aber nicht in der Lage sind, sich an die elementaren Spielregeln der Diskussion zu halten, sondern sofort ad hominem gehen und an einer irrigen Überzeugung festhalten, weil sie so schön in das von Ihnen bewohnte Paralleluniversum passt, bitte ich Sie nur um folgendes: Bitte bleiben Sie dort und belästigen mich nicht weiter. Ich wäre Ihnen verbunden, wenn Sie in Zukunft davon absehen würden, meine Beiträge auf dieser Plattform zu kommentieren, ich versichere Ihnen, ich werde mich auch von den Ihren weit fernhalten. Leben Sie wohl.
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15.01.2012 | 22:49 Rene Lindner
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16.01.2012 | 03:40 Joachim Petrick
@Rene Lindner " Es ist doch bezeichnend, das Graf zu Guttenberg sich gezwungen gesehen hat, seinen Doktor zu bauen, während er schon voll im Berufsleben stand. Früher hätte es selbstverständlich ausg...
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16.01.2012 | 12:05 Rene Lindner
Das klingt irgendwie gut, verstehen tue ich es aber leider nicht. Was haben Machos mit Satire zu tun? Warum gibt es da einen Gegensatz? Tucholsky war sicher nach heutigen Maßstäben ein "Macho", aber er war auch ein begnadeter Satiriker. Das eine schließt das andere nicht aus, warum sollte es auch? Ich bin wirklich überrascht über diese Diskussion. Mein Text ist OFFENSICHTLICH eine ironische Überspitzung einer bornierten Position. Interessant daran ist, was für ein Schwachsinn nach gefühlten 100 Jahren neoliberaler Propaganda schon hoffähig geworden ist.
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15.01.2012 | 22:49 Rene Lindner
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16.01.2012 | 09:23 Rene Lindner
Vielen Dank an diejenigen, die sich ernsthaft fragen mussten, ob dieser Artikel satirisch ist oder nicht. Wegen euch schreibe ich sowas. Ich hab gedacht,ich hätte etwas zu dick aufgetragen, mit "hart...
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16.01.2012 | 11:37 Rene Lindner
Sehr geehrter Herr Monsees, ich verstehe Ihren Kommentar nicht. Ich kenne weder den erwähnten FAZ Autor, noch seinen Blog. Mein Artikel ist nichts weiter als eine SATIRISCHE Spielerei, was bei aufmerksamen Lesen offensichtlich sein sollte. Es ist anscheinend tatsächlich so, dass man in Deutschland ganz dick "Ironie" drauf schreiben muss, damit es auch wirklich jeder kapiert. Wie gesagt, ich dachte ich hätte schon zu dick aufgetragen, wenn ich darüber rede, dass es nur allzu verständlich wäre, wenn Firmen ihre Sitze in wirtschaftsfreundliche Diktaturen verlege, aber nein. Da kommt immer noch ein schlichtes Gemüt um die Ecke und erdreistet sich mich als einen Heuchler zu titulieren. Sie alte Pissflitsche.
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15.01.2012 | 22:49 Rene Lindner
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16.01.2012 | 11:29 Rene Lindner
Sehr geehrter Herr Monsees, ich verstehe Ihren Kommentar nicht. Ich erkenne weder den erwähnten FAZ Autor, noch seinen Blog. Mein Artikel ist nichts weiter als eine SATIRISCHE Spielerei, was bei aufmerksamen Lesen offensichtlich sein sollte. Es ist anscheinend tatsächlich so, dass man in Deutschland ganz dick "Ironie" drauf schreiben muss, damit es auch wirklich jeder kapiert. Wie gesagt, ich dachte ich hätte schon zu dick aufgetragen, wenn ich darüber rede, dass es nur allzu verständlich wäre, wenn Firmen ihre Sitze in wirtschaftsfreundliche Diktaturen verlege, aber nein. Da kommt immer noch ein schlichtes Gemüt um die Ecke und erdreistet sich mich einen als Heuchler zu titulieren. Sie alte Pissflitsche.
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Georg von Grote hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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Nil hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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Rosa Sconto hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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Myriam Schäfer hat gerade einen Kommentar geschrieben.
19:03
Rosa Sconto hat gerade einen Kommentar geschrieben.
Jürgen Roth Gazprom – das unheimliche Imperium Westend Verlag 2012

316 Seiten. Gebunden.

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Das Imperium Gazprom verfügt über eine eigene Armee und einen mächtigen Geheimdienst. An verantwortlichen Positionen arbeiten ehemalige KGB-Agenten, sein privater Besitz ist absolut geschützt, die Verantwortlichen sind unantastbar. Mit Hilfe williger deutscher und europäischer Industrieller versucht es, den Energiemarkt zu monopolisieren und die Verbraucher abzuzocken. Jürgen Roth enthüllt, wer hinter den Kulissen die Fäden zieht >> mehr
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