Rob Kenius

JetztOderNie/Direkte Demokratie!

Blogbeiträge

17.02.2012 | 21:42 Rob Kenius

Lafontaine 4 President!

Nach Wulff und Merkel soll Schröder jetzt wenigstens auch noch einen drüber kriegen: Lafontaine for President! Und Kölle alaaf... >> mehr
13.02.2012 | 19:31 Rob Kenius

Pateien am Ende / Mitglieder-Schwund der etablierten Parteien

Heute kam die Meldung, dass alle Parteien im Jahr 2011 starke Mitglieder-Verluste erlitten haben, an erster Stelle die FDP. Nur die Grünen hatten Gewinne. Das Volk ist nicht so dumm, wie es verkauft wird. Es glaubt den Parteien nicht mehr, was auf ihren... >> mehr
06.01.2012 | 10:44 Rob Kenius

Der mit dem Wulff Samba tanzt

Ich trete vor sie treten nach ich trete nicht zurück! Ich trete auf, Sie treten ab! Wir treten nicht zurück! Sie treten, aber ich trete über sie treten an ich treten aus sie treten immer ich trete nie zurück! >> mehr
14.12.2011 | 18:21 Rob Kenius

Die Bundesfußball Weltmeisterschafswahl

Eben las ich das Blog Bauernopfer sucht Frau und das erinnerte mich an eine Satire, die ich zur Fußballweltmeisterschaft geschrieben hatte, eine Zukunfts-Vision: Die ganze Idee ging auf die ehemalige Bundeskanzlerin Angela Merkel zurück, deren Reg... >> mehr
13.12.2011 | 17:12 Rob Kenius

Pausengeflüster

Manchmal kommt es mir so vor, als wären wären wir in einem Theater, das Politiker aufführen, um im Gespräch zu bleiben. Das Stück, das aufgeführt wird heißt "Eurokrise".  Eine Krise des Euro würde eintreten, wenn ... >> mehr
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Kommentare

Kommentar zu

Lafontaine 4 President!

17.02.2012 | 21:42 Rob Kenius
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18.02.2012 | 08:10 Rob Kenius
Der politische Vorteil läge natürlich auf der anderen Seite: CDU, SPD und Grüne hätten ihn vom Hals. Doch es gibt ein weiteres Plus für das gesamte Volk; das Problem, dass wir mit dem smartesten Präsidenten auch die schönste Präsidentengattin verloren haben, könnte Oskar lösen: Er heiratet Sarah Wagenknecht.
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14.02.2012 | 14:54 Rob Kenius
Wie unschwer aus meinem Spruch "Jetzt oder nie, Direkte Demokratie" zu erkennen ist, bin ich für mehr Demokratie. Dem stehen die real existierenden Parteien mehr im Wege als das Parlament. (Dass ich für die Piraten Reklame machen würde, ist ein Lesefehler.) Ideale Zustände kann man&frau nur erträumen, nicht konstruieren. Mehr Demokratie kann man&frau da erreichen, wo es hapert und eins der großen Defizite ist die innerparteiliche Demokratie. Es hat sich ein Neo-Feudalismus breit gemacht, der vielen gefällt, der aber nicht zu einer beweglichen und einsichtigen Politik führt, sonst hätten wir die ja. Die Verfassung sollte vorschreiben, wie transparent und demokratisch Partei organisiert sein müssen. Genau wie das für die Parlamente vorgeschrieben ist. Es wird immer Kungeleien geben, aber durch das Gebot von Transparenz und von demokratischen Abstimmungen kann sie stark eingeschränkt werden. Z.B. bei der Vergabe von Listenplätzen und bei Vorstandswahlen, insbesondere dem Vorschlagsrecht. Es gibt noch einen Punkt, der sehr gegen das Parteiensystem spricht. Sagen wir, ein junger Mensch will sich politisch betätigen. Er will sich aber nicht gleich auf die Linie einer Partei festlegen, weil keine ihm genau zusagt. Was kann er tun? Nichts. Die Parteien haben das Monopol für die Eintrittskarten ins politische Leben. Das ist auf lange Sicht der größte Fehler und er wird um so größer, je älter und unbeweglicher die Parteien sind. Das zeigt sich besonders an der SPD. Sie zieht Nachwuchs an, deren Eltern und Großeltern schon in der SPD waren. So sammeln die Parteien Mitläufer, Opportunisten und Staatsdiener, die nebenbei politisieren wollen. Engagierte Demokraten stoßen sie ab. Die Parteien zu schwächen gegenüber den Bürgern, ihren Mitgliedern und den Abgeordneten, sie zurückzudrängen, das wäre ein Schritt in die richtige Richtung. Das Volk will das bewusst oder unbewusst. Strenge Transparenz und demokratische Statuten zu verlangen, wäre der nächste Schritt. Es kommt weniger auf die Programme an (Papier ist geduldig) und mehr auf die internen Spielregeln. Partei-Diktatoren wie F.J. Strauß und Helmut Kohl sollte es nie mehr geben. Auch das Ein-Parteien-System in Bayern gehört abgeschafft.
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21.11.2011 | 05:38 tlacuache
blog1 schrieb am 21.11.2011 um 01:15 Sehr schoener Kommentar, richtig, aber Mäuseplage? Eher die Rattenfaenger von Hameln. -------------- Rosa Skonto: Zu spanischen Ablegern: Lieber Hubschrauberfall...
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15.12.2011 | 16:28 Rob Kenius
Rosa, das ist Post-Demokratie. Lies mal ein wenig in meinem Blog kritlit.de wir haben die gleichen Themen und Ansichten. Ich drücke das aber viel kürzer aus und benutze die Rechtschreibe-Korrektur von Open Office...
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Der Schnee vom letzten Jahr

13.12.2011 | 14:05 schwarzbart
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14.12.2011 | 12:08 Rob Kenius
Leider ist es genau umgekehrt: Außerhalb der Tauschbörsen gedeihen US-Country, deutsche Volksmusik und Metal, weil deren Anhänger nicht das Internet nutzen. Dudelpop wahrscheinlich auch; du weißt, was...
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15.12.2011 | 15:55 Rob Kenius
Genau so ist es. Bei seichter Country-Musik in USA und der sogenannten deutschen Volksmusik gibt es keine Umsatzeinbußen durch Runterladen, ganz einfach, weil die Fans dieser Musik das nicht können. Je intelligenter die Leute sind oder glauben zu sein, desto eher benutzen sie Tauschbörsen. Und das ist das Allerschlimmste, weil der Fortschritt, die Avantgarde, dadurch gekillt worden ist. Das gilt für Musiker, aber noch mehr für Labels und Läden. Ende eine tollen Zeit für Musik-Fans. Ausnahme: Musik für Dumme. Nicht-Piraten-Fähige. Die Charts von heute sind wieder so seicht wie die Charts vor 50 Jahren.
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Rob Kenius
Die Bäcker backen, die Maurer mauern und die Künstler machen Kunst. Nur die Politiker machen keine Politik, sie reden nur davon.
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Uwe Theel hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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Rosa Sconto hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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Uwe Theel hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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Der König von Prussia hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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Georg von Grote hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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